DE3009727A1 - Verfahren und vorrichtung zur halterung von mit anschlussdraehten versehenen bauelementen in traegergurten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur halterung von mit anschlussdraehten versehenen bauelementen in traegergurten

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DE3009727A1
DE3009727A1 DE19803009727 DE3009727A DE3009727A1 DE 3009727 A1 DE3009727 A1 DE 3009727A1 DE 19803009727 DE19803009727 DE 19803009727 DE 3009727 A DE3009727 A DE 3009727A DE 3009727 A1 DE3009727 A1 DE 3009727A1
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Theodor 8400 Regensburg Döbereiner
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Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/02Feeding of components
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/003Placing of components on belts holding the terminals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von mit An-
  • schlußdrähten versehenen Bauelementen in Trä#ergurten.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Halterung von mit Anschlußdrähten versehenen Bauelementen in Trägergurten, bei dem die Anschlußdrähte quer zur Längsrichtung des Trägergurtes und die Bauelemente in nebeneinander liegenden Positionen angeordnet werden.
  • Zur Bestückung von bedruckten Schaltungsplatinen mit elektronischen Bauteilen, zum Transport von elektronischen Bauteilen etc. hat es sich als vorteilhaft erwiesen, diese Bauteile, beispielsweise Widerstände, Kondensatoren oder Transistoren zu gurten, d. h., auf einem Träger aus biegsamen, bandartigen Streifen anzuordnen. So ist es aus der GB-PS 774 073 bekannt, Kondensatoren lösbar und in gleicher Entfernung voneinander auf einem dünnen flexiblen Papierstreifen zu haltern. Um eine gute Fixierung der Bauelemente zu erreichen, wird der Papierstreifen mit Löchern versehen und die parallelen, radial in die gleiche Richtung weisenden Anschlußdrähte der Kondensatoren durch die entsprechenden Löcher geschoben.
  • Aus der DE-PS 12 10 056 ist ein Gurtungsverfahren bekannt, bei dem die Anschlußdrähte von Bauelementen in an einem flexiblen Band angebrachten Schlaufen fixiert werden. Ferner ist es üblich, Bauelemente, deren Anschlußdrähte axial in die entgegengesetzte Richtung weisen, so zu gurten, daß die Enden der Anschlußdrähte in Je einem biegsamen bandartigen Streifen angeordnet sind. In diesem Falle werden die Bauteile zwischen zwei bandartigen Streifen gehaltert.
  • In der DE-AS ?2 36 309 ist ferner ein Verfahren zur Gurtung von Kondensatoren mit zwei parallelen und radial nach außen verlaufenden Ansclilußdrähten beschrieben.
  • Der Trägergurt besteht aus einem Streifen aus billigem Papier, Pappe oder dergl. und einem handelsüblichen Klebestreifen, zwischen denen die Anschlußdrähte der Kondensatoren in der Weise festgeklebt sind, daß die freien Enden der Anschlußdrähte hervorstehen. Bei dieser Verpackungsart sind die Kondensatoren in gleichmäßigen Abständen festgelegt und brauchen deshalb in der Massenverarbeitung nicht besonders sorgfältig behandelt werden.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß nach den bekannten Verfahren gegurtete Bauteile aus dem Gurt herausgleiten können und nur eine geringe Ausreißfestigkeit aufweisen, d. h., schon beim Auftreten geringer insbesonders in axialer Richtung wirkender Kräfte können die Bauelemente aus dem Trägergurt fallen. Dies kann, beispielsweise bei der Verwendung der Trägergurte in Bestückungsanlagen, zu erheblichen Störungen führen. Bisher gelang es nicht, durch verbesserte Gurtungsverfahren solche Fehler bzw.
  • Pannen zu vermeiden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Halterung von Bauelementen in Trägergurten vorzusehen, bei dem die gegurteten Bauelemente in axialer und radialer Richtung einen verbesserten mechanischen Halt bekommen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens ein Anschlußdraht je eines Bauelementes in dem Bereich, der auf dem Trägergurt befestigt wird, verformt wird. Auf diese Weise wird erreic#t, daß sich die Anschlußdrähte an den verformten Stellen mit dem Trägergurt verzahnen und somit die gegurteten ~Bauteile eine erheblich verbesserte Ausreißfestigkeit aufweisen.
  • Aufgrund der Verformung eventuell auftretende Schwierigkeiten beim Einsetzen der Anschlußdrähte in Schaltungsplatinen werden dadurch vermieden, daß die Anschlußdrähte so abgeschnitten werden, daß die Schnittstelle zwischen Verformung und Bauelement liegt.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß mindestens ein Anschlußdraht durch Biegen, Stauchen und/oder Quetschen verformt wird.
  • Vorteilhafterweise wird bei Verwendung eines aus Tragband und Klebeband zusammengesetzten Trägergurtes mindestens ein Anschlußdraht in dem Bereich, in dem das Klebeband über die Anschlußdrähte gelegt wird, verformt und die Verformung so vorgenommen, daß sie zum Klebeband hin zeigt.
  • Technisch einfach ist das Verfahren in der Weise durchzuführen, daß die Verformung an den Anschlußdrahtenden vorgenommen wird, daß bei Verwendung von Bauelementen mit radialen Anschlußdrähten mindestens zwei Anschlußdrähte in gleicher Weise verformt werden und daß die Anschlußdrähte in einer Entfernung von 0,5 bis 1,5 mm von ihrem Ende insbesondere durch rechtwinkliges Biegen verformt werden.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorteilhafterweise so ausgeführt, daß ein Trägergurt vorgesehen ist, in dem eine Mehrzahl von Anschlußdrähte aufweisenden Bauelementen in nebeneinander angeordneten Positionen quer zur Längsrichtung des Trägergurtes angeordnet sind und daß mindestens ein Anschlußdraht je eines Bauelementes in dem Bereich, der auf dem Trägergurt befestigt ist, verformt ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Die Fig. 1 zeigt ausschnittsweise einen Trägergurt mit erfindungsgemäß gehalterten Bauelementen in Aufsicht. Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch Trägergurt und gehaltertes Bauelement entlang der Linie II-II der Fig. 1.
  • Der im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 gezeigte Trägergurt besteht aus einem Tragband 1, in dessen Mitte zu Transportzwecken Löcher 2 in gleichem Abstand gestanzt sind. Das Tragband 1 kann beispielsweise aus Papier, Metall oder Kunststoff hergestellt werden.
  • Auf dem Tragband 1 ist ein Klebeband 3, das eine geringere Breite als das Tragband 1 aufweist, vorteilhafterweise so angebracht, daß es die Löcher 2 nicht bedeckt.
  • Es können handelsübliche, einseitig klebende Klebebänder zur Anwendung kommen. Zwischen dem Klebeband 3 und dem darunterliegenden Trageband 1 sind die Anschlußdrähte 4 der zu halternden Bauelemente 5 so festgeklebt, daß die freien Enden 6 der Anschlußdrähte nicht über den Klebestreifen 3 hervorstehen. In der Regel werden die Bauelemente 5 in nebeneinander liegenden Positionen quer zur Längsrichtung der Bänder 1 und 3 äquidistant zwischen Trageband 1 und Klebeband 3 fixiert. Die zum Eingriff von Antriebsmitteln für den Gurttransport dienenden Löcher 2 können die gleichen Abstände wie die gehalterten Bauelemente 5 aufweisen.
  • Die freien Enden 6 der Anschluß drähte 4 werden vor dem Anbringen der Bauelemente im Trägergurt verformt. Die Verformung kann durch Quetschen (z. B. abstehender Schneidgrat), Stauchen oder Biegen vorgenommen werden.
  • Benutzt man als Verformung beispielsweise einen etwa vorhandenen abstehenden Schneidgrat, so entfällt ein besonderer Verformungsarbeitsgang. Im in der Fig. 2 ge- zeigten Fall ist das Anschlußdrahtende 6 in etwa 1 mm Länge rechtwinklig gebogen. Die Bauelemente 5 werden so auf dem Tragband 1 angeordnet, daß die Verformung der Anschlußdrahtenden 6 zum Klebeband 3 zeigt. Wird das Klebeband 3 auf dem Tragband 1 angebracht, so drückt sich die Verformung des freien Endes 6 des Anschlußdrahtes 4 durch das Klebeband 3 bzw. verkrallt sich mit dem Klebeband 3. Durch diese Verzahnungswirkung verbessert sich der mechanische Halt der gegurteten Bauelemente 5 in axialer wie in radialer Richtung erheblich.
  • Beispiel: Bei Verwendung eines 18 mm breiten Tragbandes 1 und eines 6.35 mm breiten Klebebandes 3 ergab sich für Transistoren, bei denen die Enden der drei Anschlußdrähte nicht verformt wurden, eine mittlere axiale, d. h., senkrecht zur Gurtlängsrichtung gerichteten Zugfestigkeit von 6 N. Wurde bei ansonsten gleicher, den Figuren entsprechender Anordnung die beiden äußeren freien Enden 6 der drei Anschlußdrähte in einer Entfernung von 1 mm von ihrem Ende rechtwinklig in Richtung Klebeband 3 gebogen, so ergab sich dagegen eine mittlere axiale Zugfestigkeit von 10 N. Der Sitz bzw. die Ausreißfestigkeit der Transistoren wurde also durch die Verformung der Enden der Anschlußdrähte erheblich verbessert.
  • Werden zwischen dem Klebeband 3 und dem darunterliegenden Tragband 1 die Anschlußdrähte 4 der Bauelemente 5 in der Weise festgeklebt, daß die freien Enden der Anschlußdrähte hervorstehen und daher nicht vom Klebeband 3 bedeckt werden, so empfiehlt es sich, nicht die freien Enden 6 der Anschlußdrähte 4 zu verformen, sondern eine entsprechende Verformung der Anschlußdrähte 4 an einer Stelle vorzunehmen, die vom Klebeband 3 bedeckt ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch bei Trägergurten, die nicht aus einem Trag- und einem Klebeband zusammengesetzt sind, beispielsweise bei Trägergurten aus zwei in gewissen Abständen zusammengeklammerten Tragebändern oder aus gemäß der GB-PS 7 74 073 oder der DE-PS 12 10 056 hergestellten Trägergurten mit Erfolg angewandt werden.
  • 2 Figuren 10 Patentansprüche

Claims (10)

  1. Patentansprüche Verfahren zur Halterung von mit Anschlußdrähten versehenen Bauelementen in Trägergurten, bei dem die Anschlußdrähte quer zur Längsrichtung des Trägergurtes und die Bauelemente in nebeneinander liegenden Positionen angeordnet werden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß mindestens ein Anschlußdraht je eines Bauelementes in dem Bereich, der auf dem Trägergurt befestigt wird, verformt wird.
  2. 2 Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß mindestens ein Anschlußdraht durch Biegen verformt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mindestens ein Anschlußdraht durch Stauchen verformt wird.
  4. 4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mindestens ein Anschluß draht durch Quetschen verformt wird.
  5. 5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i ch n e t , daß bei Verwendung eines aus Tragband und Klebeband zusammengesetzten Trägergurtes mindestens ein Anschlußdraht in dem Bereich, in dem das Klebeband über die Anschlußdrähte gelegt wird, verformt wird.
  6. 6. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Verformung so vorgenommen wird, daß sie zum Klebeband hin zeigt.
  7. 7. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Verformung an den Anschlußdrahtenden vorgenommen wird.
  8. 8. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Verwendung von Bauelementen mit radialen Anschlußdrähten mindestens zwei Anschlußdrähte in gleicher Weise verformt werden.
  9. 9. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anschlußdrähte in einer Entfernung von 0,5 bis 1,5 mm von ihrem Ende insbesondere durch rechtwinkliges Biegen verformt werden.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Trägergurt vorgesehen ist, in dem eine Mehrzahl von Anschlußdrähte aufweisenden Bauelementen in nebeneinander angeordneten Positionen quer zur Längsrichtung des Trägergurtes angeordnet sind und daß mindestens ein Anschlußdraht je eines Bauelementes in dem Bereich, der auf dem Trägergurt befestigt ist, verformt ist.
DE19803009727 1980-03-13 1980-03-13 Verfahren zur Halterung von mit Anschlußdrähten versehenen Bauelementen in Trägergurten Expired DE3009727C2 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242626A1 (de) * 1981-11-19 1983-05-26 Murata Manufacturing Co., Ltd., Nagaokakyo, Kyoto Reihenanordnung elektronischer bauelemente
EP0472086A3 (en) * 1990-08-23 1992-12-30 Siemens Aktiengesellschaft Method and apparatus for taping smt-adapted semiconductor-chips and smd-board equipped with these

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DE2530857A1 (de) * 1975-07-10 1977-01-13 Huettlinger Hans Leo Verfahren zur befestigung von anschlussdraehten

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