DE301072C - - Google Patents
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- DE301072C DE301072C DENDAT301072D DE301072DA DE301072C DE 301072 C DE301072 C DE 301072C DE NDAT301072 D DENDAT301072 D DE NDAT301072D DE 301072D A DE301072D A DE 301072DA DE 301072 C DE301072 C DE 301072C
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- DE
- Germany
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- wheel
- spokes
- rim
- wheel rim
- blocks
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- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
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- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B15/00—Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
- B60B15/26—Auxiliary wheels or rings with traction-increasing surface attachable to the main wheel body
- B60B15/263—Traction increasing surface being located axially beside tyre
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE
17.
Vorliegende Erfindung betrifft einen mittels Schlitze über die Speichen des zu verbreiternden
Treibrades greifenden Hilfsradkranz für ■ Motorfahrzeuge, welcher dazu bestimmt ist,
das Einsinken solcher Fahrzeuge auf grundlosen Wegen zu verhüten. Das Neue besteht
darin, daß der Hilfsradkranz mittels senkrechten Flansches sich gegen eine Seite der
Speichen legt und zu beiden Seiten des Rades
ίο Auflager für Holzblöcke oder sonstige mit
Greifern versehene Laufkörper aufweist.
Eine derartige Vorrichtung hat den Vorteil großer Einfachheit und sicherer Wirkung, sie
ist schnell anzubringen und wieder abzunehmen und erfüllt den Zweck in bester Weise,
indem sie eine wesentliche Verbreiterung des Radkranzes gestattet.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar in
Fig ι in einer Schnittfigur, während die
Fig. 2 eine Draufsicht darstellt.
Es ist α das Rad' eines Kraftwagens, und zwar das Hinterrad, dessen Felge b in beliebiger Weise hergestellt sein kann, c ist ein Radkranz bzw. ein Ring, der einen T-förmigen Querschnitt besitzt, also einen senkrechten kurzen Schenkel d und zwei horizontale Schenkel e, e1. Dieser Ring wird unter die Felge b geschoben und liegt an ihr an, da er einen entsprechenden Durchmesser hat. Um durch die Speichen hindurchgehen zu können, ist der Schenkel e, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mit Ausnehmungen f versehen. An Ort und Stelle geschoben, sitzt dieser Schenkel von selber fest, er kann aber auch ständig am Rad dran bleiben und kann mittels einiger Schräubchen g an ihm befestigt werden.
Fig. 2 eine Draufsicht darstellt.
Es ist α das Rad' eines Kraftwagens, und zwar das Hinterrad, dessen Felge b in beliebiger Weise hergestellt sein kann, c ist ein Radkranz bzw. ein Ring, der einen T-förmigen Querschnitt besitzt, also einen senkrechten kurzen Schenkel d und zwei horizontale Schenkel e, e1. Dieser Ring wird unter die Felge b geschoben und liegt an ihr an, da er einen entsprechenden Durchmesser hat. Um durch die Speichen hindurchgehen zu können, ist der Schenkel e, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mit Ausnehmungen f versehen. An Ort und Stelle geschoben, sitzt dieser Schenkel von selber fest, er kann aber auch ständig am Rad dran bleiben und kann mittels einiger Schräubchen g an ihm befestigt werden.
Auf den Schenkeln e, e1 sind nun breite
Holzblöcke h, i mittels der Schrauben k befestigt,
deren Köpfe gleichzeitig als Gleitschutz dienen können. Diese Blöcke i, h können
sehr breit gewählt werden, sie können massiv oder hohl sein und gegebenenfalls auch aus
U-förmig gewalztem dünnen Metallblech bestehen ; sie erbreitern, wie ohne weiteres aus
. der Fig. 1 ersichtlich, den Radkranz ganz wesentlich
und verhindern damit unter allen Umständen ein tieferes Einsinken in grundlose Wege, so daß der gerügte Übelstand mit
Sicherheit gehoben ist. Der Kranz c kann aus ganz dünnem Blech bestehen, da er ja
nicht besonders viel auszuhalten hat; er braucht gar nicht mittels der Schrauben fest
am Rad angebracht zu werden, da durch das Aufschrauben der Blöcke h der Kranz c ohne
weiteres eine feste Verbindung mit dem Rade a erhält; Gegebenenfalls können aber auch die
Blöcke h, i in anderer Weise mit dem Rade bzw. mit der Felge b verbunden werden, so
z. B., daß Ketten schraubenförmig um die Blöcke herum und zwischen die Speichen hindurchgeschlungen
sind, die dann auch gleichfalls als Gleitschutz dienen, und die durch ein Spannschloß strammgezogen werden können.
In jedem Falle ist eine leichte Abnehmbarkeit und ein leichtes Anbringen gewährleistet,
und da die Teile ja nicht besonders schwer sind, so lassen sie sich auch verhältnismäßig
Claims (1)
- bequem mit dem Kraft- oder einem Begleitwagen mitführen.Pa τ ε ν τ - A ν s ρ r υ c η :Mittels Schlitze über die Speichen des zu verbreiternden Treibrades greifender Hilfsradkranz für Motorfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsradkranz mittels senkrechten Flansches sich gegen die eine Seite der Speichen legt und zu beiden Seiten des Rades Auflager für Holzblöcke oder sonstige mit Greifern versehene Laufkörper aufweist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301072C true DE301072C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=554997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301072D Expired DE301072C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301072C (de) |
-
0
- DE DENDAT301072D patent/DE301072C/de not_active Expired
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