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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrucken eines schrittweise von einer Vorratsrolle abziehbaren Bandes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Bei einer nach der DE-AS 26 37 094 bekannten Vorrichtung dieser Art werden die Typen zum Abdruck vorerst zunächst radial in bezug auf ihr Trägerrad verschoben und weisen radial nach außen gerichtete Druckflächen auf. Zum Zwecke des radialen Verschiebens nach außen greift über die Oberseite des Trägerrads ein Winkelhebel, der mit einem schräg gerichteten Hebelarm, an dessen freiem Ende sich eine Rolle befindet, in eine Ausnehmung einer jeweils ausgewählten Type ein. Dadurch wird nicht nur die Bauhöhe über dem Trägerrad verhältnismäßig groß, sondern der Hebelarm kann mit der an seinem freien Ende befindlichen Rolle die jeweils radial vorzuschiebende Type nur schräg angreifen, wobei Kraft verlorengeht und überdies die jeweils ausgewählte Type nicht orthogonal auf das Band gedrückt wird.
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Nach der GB-PS 13 28 715 ist es bekannt, Typen an Haltern anzubringen, die in axialen Durchbrechungen eines Trägerrads gegen Federkraft begrenzt axial verschiebbar sind. Wie diese Typen aber axial verschoben werden sollen, ist in der GB-PS 13 28 715 nicht angegeben.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, die eine verhältnismäßig geringe Bauhöhe über dem Trägerrad und damit auch über dem zu bedruckenden Band hat und die überdies die jeweils ausgewählte Type orthogonal auf das Band drückt.
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Die Lösung dieser Ausfgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben, dessen Merkmale mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 als Gesamtkombination zu betrachten sind.
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Dadurch, daß das Trägerrad um eine gehäusefeste Welle drehbar gelagert ist, lassen sich die jeweils ausgewählten Typen sicher zu einer vorrichtungsfesten Bedruckstelle transportieren. Das axiale Verschieben der Typen im Trägerrad bedarf keiner Vergrößerung der Bauhöhe des Trägerrads. Da der handbetätigbare Hebel unterhalb der Bedruckstelle angeordnet ist, vergrößert er die Bauhöhe über dem Trägerrad ebenfalls nicht. Da der handbetätigbare Hebel an einem längs einer Seitenwand auf und ab verschiebbaren Schaft des Betätigungshammers angelenkt ist, drückt der Betätigungshammer orthogonal auf die jeweils ausgewählte Type und diese wiederum orthogonal auf das Band.
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Um die jeweils ausgewählte Type exakt über die Bedruckstelle zu führen, ist bevorzugt eine Ausbildung gemäß Anspruch 2 vorgesehen.
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Um ein Verkanten der Typen zu vermeiden, ist bevorzugt eine Ausbildung gemäß Anspruch 3 vorgesehen.
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Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt eine Vertikal-Schnittansicht einer manuell betätigbaren Schreibvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei der Schnitt in Längsrichtung verläuft und eine teilweise geschnitten dargestellte Drehscheibe veranschaulicht, die eine Reihe von Typenkopfanordnungen trägt.
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Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der manuell betätigten Schreibvorrichtung gemäß Fig. 1, wobei ein Schreibkopf- Betätigungsmechanismus und ein Teil der Drehscheibe in horizontaler Schnittrichtung veranschaulich sind.
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Fig. 3 zeigt eine Vertikal-Schnittansicht der manuell betätigten Schreibvorrichtung ähnlich der Fig. 1, wobei allerdings ein Schreibhandgriff manuell betätigt ist.
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Fig. 4 zeigt eine weitere Vertikal-Schnittansicht der manuell betätigten Schreibvorrichtung ähnlich der in Fig. 1 gezeigten Ansicht, wobei der Schreibhandgriff in einer aus der manuell erfaßten Stellung gelösten Stellung veranschaulicht ist.
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Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht der manuell betätigten Schreibvorrichtung längs der in Fig. 1 eingetragenen Linie V-V.
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Wie in Fig. 1, 3 und 4 gezeigt, ist ein Gehäuse 1 der manuell betätigbaren bzw. betätigten Schreibvorrichtung gemäß der Erfindung in Form einer Pistole ausgebildet und mit einem U-förmigen Führungskanal bzw. einer Führungsnut 2 in der Seitenwand 1&min; versehen. Durch diese Führungsnut wird ein zu beschreibendes Band bewegt. Ferner ist ein Schreibkopf- bzw. Typenkopf-Haltebereich 3 vorgesehen, der nahe einer der Seitenwände der Vorrichtung vorgesehen ist. Dieser Typenkopf-Haltebereich 3 ist an einem Ansatz der Seitenwand 1&min; mittels eines Befestigungsbolzens befestigt.
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Der Typenkopf-Haltebereich 3 weist eine Abdeckplatte 3&min; auf, die mit einer rechteckförmigen Öffnung 4 versehen ist, welche genau über der Bandführungsnut 2 liegt. Der Typenkopf-Haltebereich 3 enthält eine Drehscheibe 5, die um eine Welle 6 drehbar gelagert ist, welche an dem Ansatz der Seitenwand 1&min; befestigt ist, wie dies in Fig. 5 veranschaulicht ist. Diese Drehscheibe 5 ist mit einer Reihe von weitgehend rechteckförmigen Löchern 7 um ihren Umfang herum versehen. In diesen Öffnungen ist eine Schreibkopfanordnung bzw. Typenkopfanordnung vertikal verschiebbar eingesetzt. Die betreffende Typenkopfanordnung ist aus einem Schreib- bzw. Typenkopf 9 gebildet, der eine Tinten- bzw. Farbstoffquelle, einen Typenkopfhalter, eine Schraubenfeder 8 und eine Aufnahmehülse 31 enthält, die als Anschlag dient, wie dies nachstehend beschrieben werden wird. Der Typenkopf bzw. Schreibkopf 9 gestattet die Ausführung eines Druckes mittels eines Hammerteiles 15, um eine Schreiboperation auszuführen. Wenn der Typenkopf 9 von der Druckausübung mittels der Spulenfeder 8 freigegeben wird, nimmt er die ursprüngliche unwirksame Stellung wieder ein.
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Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Drehscheibe 5 mit einer Reihe von Ausnehmungen 10 am Außenumfang versehen, und zwar in der Nähe der viereckigen Löcher 7. Mit diesen Ausnehmungen 10 vermag ein vorstehender Teil einer Blattfeder 11 in Anlage zu gelangen, wodurch ein kurzzeitiges Stillsetzen der Drehscheibe 5 dann sichergestellt ist, wenn der geforderte Typenkopf 9 unmittelbar unterhalb der rechteckförmigen Öffnung 4 infolge Drehung der Drehscheibe 5 vorgesehen ist. Es sei bemerkt, daß die Blattfeder 11 an einem Vorsprung der Seitenwand des Gehäuses 1 angebracht ist.
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In dem mittleren Bereich des Gehäuses 1 ist ein Schreib- bzw. Typenhandgriff 13 vorgesehen, der um einen Schwenkzapfen 14 drehbar gelagert ist, welcher horizontal durch den betreffenden Handgriff 13 in dessen Mittelteil verläuft und an beiden Seitenwänden des Gehäuses befestigt ist. Der Schreibhandgriff 13 ist mit dem Hammerteil 15 an seinem vorderen Ende schwenkbar verbunden, wodurch das betreffende Hammerteil nach unten bewegt bzw. verschoben wird, um auf den Typen- bzw. Schreibkopf 9 einen Druck auszuüben, wenn eine Bedienperson den Handgriff 13 in dessen hinteren Teil 13&min; von Hand ergreift.
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In dem hinteren Bereich 1&min;&min; des Gehäuses 1 ist ein Bandmagazin 18 untergebracht, welches in dem Hohlraum des Gehäuses unterbringbar ist, wenn eine lösbare Abdeckung 16 entfernt ist. Demgemäß wird das zu beschreibende Band 17 aus dem Bandmagazin 18 abgeführt bzw. abgewickelt. Um ein schrittweises Fortbewegen des Bandes 17 um eine Teilung des Typenkopfes längs der Bandführungsnut 2 durch den Greifbetrieb des Typenhandgriffs 13 sicherzustellen, ist ferner eine Rolle 20 mit einem mit dieser zusammenhängenden Sperrrad 19 zwischen den beiden Seitenwänden in dem gebogenen Bereich des Gehäuses 1 drehbar gelagert, und zwar im Bereich der Mitte des betreffenden Gehäuses. Darüber hinaus ist unmittelbar oberhalb der Rolle 20 eine Druckrolle 21 angeordnet, die dazu dient, das sich bewegende Band 17 gegen die untere Rolle 20 zu drücken. Die betreffende Druckrolle 21 ist an dem vorderen Ende der Abdeckung 16 drehbar festgehalten. Damit kann das Band kontinuierlich abgewickelt werden, indem die Druckrolle 21 manuell gedreht wird. Es sei darauf hingewiesen, daß diese kontinuierliche Abwicklung des Bandes 17 unabhängig von der intermittierenden Verschiebung des Bandes 17 hervorgerufen wird, die mittels der zuvor erwähnten unteren Rolle 21 durch das damit sich mitbewegende Sperrad 19 hervorgerufen wird. Auf der Oberseite des vorderen Bereiches der Bandführungsnut 2 ist ein Messer 22 fest angeordnet, welches sich zwischen den beiden Seitenwänden des Gehäuses 1 über die betreffende Nut erstreckt. Ein Schneidhandgriff 23 ist in dem Hohlraum des Gehäuses 1 im vorderen Bereich aufgenommen. Dieser Schneidhandgriff 23 ist um einen Schwenkzapfen 24 drehbar gelagert, der durch den betreffenden Handgriff am vorderen Endteil hindurchläuft und der an den beiden Seitenwänden des Gehäuses 1 befestigt ist. Ferner ist eine Schraubenfeder 25 im mittleren Bereich vorgesehen. Diese Schraubenfeder 25 dient dazu, daß der Handgriff 23 seine Ausgangsstellung wieder einnimmt, nachdem der Schneidbetrieb abgeschlossen ist. Ferner ist der Schneidhandgriff 23 mit einem Schneidamboß 27 in der Nähe des vorderen Endes versehen. Dieser Schneidamboß vermag an dem oberen Schneidteil 22 anzuliegen, wenn die Bedienperson den Handgriff erfaßt.
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In den Zeichnungen ist mit dem Bezugszeichen 29 ein Anzeige- Buchstabe bezeichnet, der mit dem Buchstaben des Druckkopfes 9 übereinstimmt. Dieser Anzeige-Buchstabe wird auf der Drehscheibe 5 durch Aufdrucken, Ätzen oder dgl. hergestellt. Mit dem Bezugszeichen 30 ist ein ringförmiger transparenter Bereich der Abdeckung 3&min; bezeichnet, durch welche die Bedienperson die Anzeige-Buchstaben erkennen kann. Mit dem Bezugszeichen 31 ist eine Stopeinrichtung bezeichnet, die zum Zwecke der Begrenzung der Vertikalbewegung des Typenkopfes 9 dient, d. h. zur Begrenzung des Hubes des Hammerteiles 15.
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Nunmehr wird die Arbeitsweise der manuell betätigten Druckvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung näher beschrieben.
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Zunächst dreht die Bedienperson die Drehscheibe 5 derart, daß der gewünschte Typenkopf 9 gerade unterhalb der rechteckförmigen Öffnung 4 der Abdeckung 3&min; sich befindet. Sodann ergreift die betreffende Bedienperson den Schreib- bzw. Typenhandgriff 13, wodurch ein Druck auf das Hammerteil 15 ausgeübt wird. Dadurch wird die Typenfläche des Typenkopfes 9 veranlaßt, in Druckkontakt mit dem Band 17 in der Führungsnut 2 zu gelangen. Nach Beendigung des Schreibvorgangs läßt die Bedienperson den Handgriff 13 los. Damit werden das Sperrad 19, die untere Rolle 20 und die obere Rolle 21 mittels der Verbindungs- bzw. Gelenkanordnung zwischen dem Typenhandgriff 13 und dem Sperrad 23 derart gedreht, daß das zu beschreibende Band 17 von dem Bandmagazin 18 um eine Typenkopfteilung abgewickelt wird. Durch Wiederholen der oben beschriebenen Arbeitsschritte erhält man die geforderte Buchstabenanzeige bezüglich des Personennamens, des Firmennamens, des Namens von Artikeln oder dgl..
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Im Anschluß daran ergreift die Bedienperson den Schneidhandgriff 23 und bewirkt die Anlage des Schneidamboß 27 an der oberen Schneideinrichtung 22, so daß das beschriebene Band 17 in der vorbestimmten Länge abgeschnitten wird. Sodann läßt die Bedienperson den Schneidhandgriff 23 los. Nunmehr erhält man das geforderte Anzeigeband, auf dem ein bestimmter Personenname, ein Firmenname, der Name von Artikeln oder dgl. beschriftet ist.
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Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, ist die manuell betätigte Schreibvorrichtung so konstruiert, daß ein Gehäuse der betreffenden Vorrichtung mit einer Bandführungsnut gebildet ist, die in Längsrichtung des Oberteiles der betreffenden Vorrichtung verläuft. Außerdem ist das betreffende Gehäuse mit einer Drehscheibe auf einer seiner beiden Seitenwände versehen. Diese Drehscheibe ist mit einer Reihe von weitgehend rechteckförmigen Löchern längs des Außenumfangs versehen, in denen ein Schreibkopf bzw. Typenkopf aufgenommen ist. Die betreffende Drehscheibe ist derart drehbar gelagert, daß der Typenkopf unmittelbar oberhalb der Bandführungsnut in Stellung bringbar ist. Ein Schreib- bzw. Typenhandgriff ist in dem Hohlraum des Gehäuses im mittleren Gehäusebereich derart untergebracht, daß der betreffende Typenkopf gegen ein in der Führungsnut befindliches Band in eine Betriebsstellung mittels eines Hammerteiles gedrückt wird, welches mit dem Typenhandgriff verbunden ist, wenn eine Bedienperson den betreffenden Handgriff erfaßt. Demgegenüber wird der Typenkopf von dem Band in eine unwirksame Stellung angehoben, wenn der betreffende Schreib- bzw. Typenhandgrif losgelassen wird. Das genannte Hammerteil ist mit dem Typenhandgriff an dem vorderen Ende schwenkbar verbunden. In dem hinteren Hohlraum des Gehäuses ist ein Bandabwickelmechanismus vorgesehen, der so ausgebildet ist, daß das Band von einem Bandmagazin um eine bestimmte Länge in Zusammenwirken mit dem damit verbundenen bzw. zusammenhängenden Typenhandgriff abgewickelt wird, wenn dieser losgelassen wird. Außerdem ist ein Schneidmechanismus im vorderen Teil des Gehäuses vorgesehen. Dieser Schneidmechanismus ist so ausgelegt, daß er das beschriebene Band mittels einer Schneideinrichtung und eines Schneidamboß abtrennt, der an der betreffenden Schneideinrichtung dann anzuliegen vermag, wenn die Bedienperson einen Schneidhandgriff erfaßt, an welchem der betreffende Schneidamboß fest angebracht ist. Durch Verwendung der vorstehend beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten manuell betätigten Schreibvorrichtung kann die geforderte Länge des Anzeigebandes, auf dem eine bestimmte Kombination von Buchstaben, Zahlen bzw. Ziffern oder dgl. geschrieben ist, sukzessiv durch Ausführen eines einfachen Arbeitsvorgangs erhalten werden.
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Durch die Erfindung ist also eine manuell betätigbare bzw. betätigte Schreibvorrichtung geschaffen, die auf einer bestimmten Länge eines Bandes eine bestimmte Angabe bzw. Anzeige, wie einen Personennamen, einen Firmennamen, den Namen von Gegenständen oder dgl., zu schreiben gestattet. Diese Angaben bestehen dabei aus einer Telephonnummer, einem Verkaufspreis oder dgl., der aus ausgewählten Zahlen bzw. Ziffern besteht. Dabei wird die beabsichtigte Schreiboperation durch folgende Arbeitsschritte ausgeführt. Es erfolgt ein schrittweises Abwickeln des Vorderteiles des Schreibbandes von einem Bandmagazin, welches in einem hinteren Hohlraum eines Gehäuses untergebracht ist; ein ausgewählter Typenkopf wird durch Betätigung unter Druck gesetzt, so daß ein bestimmter Buchstabe, eine bestimmte Ziffer bzw. Zahl, ein bestimmtes Symbol oder dgl. geschrieben wird; die zuvor genannten Arbeitsschritte werden in der bestimmten Häufigkeit wiederholt. Die Vorrichtung umfaßt ein pistolenförmiges Gehäuse, welches mit einem Hohlraum im hinteren Bereich für die Aufnahme des Bandmagazins versehen ist. Außerdem ist das betreffende Gehäuse mit einem weiteren Hohlraum in dem mittleren Bereich für die Aufnahme des Schreib- bzw. Typenhandgriffs versehen. Schließlich ist das betreffende Gehäuse mit einem Ansatz versehen, der von einer der beiden Seitenwände absteht und der eine Drehscheibe zu tragen vermag. Überdies ist das betreffende Gehäuse mit einer Bandführungsnut in dem längs verlaufenden Oberteil versehen. Eine Drehscheibe ist auf dem von den Seitenwänden abstehenden genannten Ansatz getragen. Diese Drehscheibe ist mit einer Reihe von weitgehend viereckigen Löchern längs des Umfangs versehen. Eine Vielzahl von Schreib- bzw. Typenkopfanordnungen ist in den betreffenden weitgehend viereckigen Löchern der Drehscheibe verschiebbar angeordnet. Ein Hammerteil vermag einen Druck auf die ausgewählte Typenkopfanordnung auszuüben. Ein Schreibhandgriff ist um einen Schwenkzapfen drehbar gelagert, der zwischen den beiden Seitenwänden des Gehäuses verläuft. Der betreffende Handgriff ist mit dem Hammerteil an dessen vorderen Ende schwenkbar verbunden. Ein Rastrad ist mit dem Schreibhandgriff über einen Schwenkhebel wirksam verbunden. Dieses Rastrad wird intermittierend um einen einer Typenkopfteilung entsprechenden Winkel gedreht, wenn der Schreibhandgriff aus dem erfaßten Zustand gelöst wird. Ferner sind zwei Rollen vorgesehen, die intermittierend das Band um eine Typenkopfteilung mittels des Rastrades abzuwickeln gestatten. Ein Schneidmechanismus kann im vorderen Teil des Gehäuses angeordnet sein, und zwar zum Zwecke des Abschneidens des beschriebenen Bandes. Vorzugsweise umfaßt der Schneidmechanismus eine Schneideinrichtung, die an dem oberen Bereich des Vorderteiles des Gehäuses derart fest angebracht ist, daß die Bandführungsnut dadurch überbrückt ist. Ferner ist ein Schneidhandgriff vorgesehen, der um einen Drehzapfen in der Nähe des vorderen Endes des Gehäuses drehbar gelagert ist und der mit einem Schneidamboß versehen ist, welcher in einer Stellung gegenüber der Schneideinrichtung angeordnet ist.