DE3014293A1 - Bausatz fuer den aufbau einer reihe schwenk- und drehbarer, untereinander mit einem leitungskanal verbindbarer gehaeuse - Google Patents

Bausatz fuer den aufbau einer reihe schwenk- und drehbarer, untereinander mit einem leitungskanal verbindbarer gehaeuse

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    • H—ELECTRICITY
    • H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02—Details
    • H05K5/0204—Mounting supporting structures on the outside of casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • BAUSATZ FUER DEN AUFBAU EINER REIHE SCHWENK- UND DREH-
  • BARER, UNTEREINANDER MIT EINEM LEITUNGSKANAL VERBIND-BARER GEHAEUSE Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bausatz für den Aufbau einer Reihe schwenk- und drehbarer, untereinander mit einem Leitungskanal verbindbarer Gehäuse, insbesondere für die Aufnahme von optischen und akustischen Signal- und Informationsübertragungsmitteln.
  • Professionelle Geräte und Mittel für die Uebertragung von Informationen, wie z.B. Wurf-, Spring- oder Blitzlichtgeräte für optische Informationen, Lautsprecher, Hörner oder Klingeln für akustische Informationen und Infrarot- und Ultraschalldetektoren, sowie Temperatur-, Feuchtigkeits- oder Lichtmessgeräte für die Uebermittlung von Daten, werden heute in den verschiedensten Gehäusen untergebracht und mit den diversesten Montagemitteln an Wänden oder Decken befestigt. Dasselbe gilt auch für entsprechende Geräte der Unterhaltungselektronik.
  • Aufgrund der Vielfalt der verwendeten Gehäuse und Montagemittel ist es für die Anwender solcher Geräte äusserst schwierig, wenn nicht unmöglich, mehrere unterschiedliche Informationsübertragungsgeräte zu einem einheitlich aussehenden Gerätesystem zu verbinden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Mittel und Wege vorzuschlagen, die die erwähnten Nachteile bestehender Gehäuse und Montagemittel beseitigen und in einem Bausatz den Aufbau einer standardisierten Reihe von schwenk- und drehbaren Gehäusen zu ermöglichen, welche Gehäuse unterschiedliche Geräte aufnehmen können und untereinander mittels einem Leitungskanal verbindbar sind.
  • Ferner soll der entsprechende Bausatz derart ausgelegt sein, dass die Gehäuse sowohl an Wänden als auch an Dekken oder Böden in immer derselben Art und Weise montier-und mit dem Leitungskanal verbindbar sind.
  • Im weitern sollen die einzelnen Komponenten des Bausatzes zu einem ästhetisch ansprechenden Einzelgehäuse, resp. Gehäuse-Reihen zusammenbaubar sein.
  • Zudem soll ermöglicht werden, durch entsprechende Kombination der Bausatz-Einzelteile artgleiche Gehäuse für die Aufnahme der diversesten Geräte zu realisieren.
  • Der Bausatz soll ferner Einzelkomponenten enthalten, die je nach Anwendungsfall sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff bestehen können.
  • Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch einen Bausatz der eingangs beschriebenen Art gelöst, der gemäss dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 definiert ist.
  • Einzelheiten von vorteilhaften Ausführungsvarianten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche sich auf die Zeichnung bezieht. In dieser zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsvariante eines Gehäuses und eines Leitungskanals, bestehend aus Einzelkomponenten eines ersten Bausatzes, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichung nach Fig. 1, wobei die Schwenkbarkeit des Gehäuses angedeutet ist, Fig. 3 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsvariante eines Gehäuses und eines Leitungskanals, bestehend aus Einzelkomponenten eines zweiten Bausatzes.
  • Die gemäss Fig. 1 aus Einzelkomponenten des Bausatzes zusammengesetzte Vorrichtung umfasst eine Montageschiene 1, welche zusammen mit einer Abdeckprofilschiene 2 einen Leitungskanal L beliebiger Länge ergibt. Dank adäquater Formgebung sowohl der Montageschiene 1, als auch der Abdeckprofilschiene 2, beispielsweise gemäss der Zeichnung, kann der Leitungskanal L, gegebenenfalls unter Verwendung von Dichtungsbändern 3 und Verbindungsschrauben 4, eine mechanisch feste Einheit darstellen, welche mit nicht dargestellten Endplatten versehen, staub- oder sogar wasserdicht ist. Mittels Montageschrauben 5, die beispielsweise in über die Rückseite der Montageschiene verteilte Nuten 6 eingreifen können, lässt sich die Montageschiene 1 an Wänden, Decken, Böden etc. demontierbar und versteckt befestigen. Auf der Innenseite der Montageschiene 1 trägt diese vorteilhafterweise Befestigungsschienen 7, an welchen beispielsweise Steckverbinder befestigbar sind. Der Fachmann erkennt, dass sich eine derartige Montageschiene 1 gut als gezogene Aluminiumprofilschiene herstellen lässt.
  • Die Abdeckprofilschiene 2 kann ebenfalls aus einem gezogenen Leichtmetallprofil bestehen. Sie kann an beliebigen Stellen auf ihrer Vorderseite mit blindgestanzten Durchtritten versehen sein, in welche sich Gewindehülsen 8 einsetzen lassen, welche die Verbindung des Leitungskanals L mit dem Gehäuse G darstellen.
  • Diese Gewindehülsen 8 können eine Ringrippe 9 aufweisen, welche als Anschlag dient. Mittels Muttern 10 können sie fest an die Abdeckprofilschiene 2 geschraubt werden. Auf die gegenüberliegende Seite der Gewindehülse 8 ist ein Schwenkgelenk# S, mittels einer Mutter 11 und einer Federscheibe 12 drehbar aufgesetzt, wobei die zum Drehen des Schwenkgelenkes S um die Drehachse D zu überwindende Klemmkraft mittels der Mutter 11 einstellbar ist. Das Schwenkgelenk 5 besteht vorteilhafterweise aus zwei übereinandergestülpten U-Profilteilen 13 und 14, die mittels Schrauben 15 und 16 und Federscheiben 17 und 18 miteinander verbunden sind. Die beiden Schrauben 15 und 16 liegen vorteilhafterweise auf einer gemeinsamen Achse, und zwar der Schwenkachse A, um welche das U-Profilteil 14 unter Ueberwindung einer mittels der Schrauben 15 und 16 einstellbaren Klemmkraft schwenkbar ist.
  • Mit dem U-Profilteil 14 ist, vorteilhafterweise mittels Schrauben 19 und 20, einerseits ein Gehäuseboden 21 und andererseits ein Geräteaufnahmesockel 22 verbunden.
  • Der Gehäuseboden 21 kann mittels eines Gehäusemittelstückes 23 beliebiger Länge in Rohrform und eines vorderen Gehäuseabschlusses 24 zum Gehäuse G kombiniert werden. Die Verbindung des Gehäusebodens 21 mit dem Gehäusemittelstück 23 kann mit in Vertiefungen 25 versenkten, vorteilhafterweise im Dreieck angeordneten Schrauben 26 erfolgen, mittels welchen gleichzeitig eine Zwischenplatte 27 befestigbar ist. Zwecks Abdichtung des zwischen Gehäuseboden 21 und Zwischenplatte 27 liegenden Hohlraumes H, können zwischen Gehäuseboden 21 und Gehäusemittelstück 23, sowie Gehäuseboden 21 und 29 eingelegt werden. Aus demselben Grunde ist es auch empfehlenswert, zwischen die Abdeckprofilschiene 2 und den Gehäuseboden 21 um das Schwenkgelenk S herum einen Dichtungsbalg 30 einzulegen. Je nach Einsatzart der Vorrichtung und abhängig vom im Gehäuse G unterzubringenden Gerät, kann es sinnvoll oder sogar notwendig sein, den Gehäuseabschluss 24 ebenfalls dichtend mit dem Gehäusemittelstück 23 zu verbinden, was durch Einlegen einer Dichtung 31 zwischen diesen Teilen und dem Verschrauben derselben mittels vorteilhafterweise im Dreieck angeordneten Schrauben 32 erfolgen kann.
  • In eine Vorrichtung dieser Art kann eine Vielzahl von Geräten eingebaut werden, kann doch der Leitungskanal L, eine grosse Anzahl von Drähten aufnehmen, von welchen ein Teil oder alle durch die Gewindehülse 8 in den Hohlraum H einführbar sind. In letzterem kann beispielsweise eine Steuerelektronik für das sich im Gehäuse G befindliche Gerät untergebracht und auf dem Geräteaufnahmesockel 22 befestigt werden, währenddem sich ein anderer Teil des Gerätes ausserhalb der Zwischenplatte 27 befindet und gegebenenfalls auf dieser befestigt werden kann.
  • Der Leitungskanal L ist vorteilhafterweise gerade, kann aber durch Verbinden mit Winkelstücken und Bogenteilen auch eine andere Form aufweisen. Er kann mit einer ganzen Serie von Gehäusen G versehen werden, welche alle mittels Gewindehülsen 8 mit der Abdeckprofilschiene 2 in der beschriebenen Art verbindbar sind. Besonders in solchen Fällen erweist sich der Leitungskanal L als nützlich und erlangen die Befestigungsschienen 7 Bedeutung, denn sie können Steckverbinder aufnehmen, mittels welchen die einzelnen sich in den Gehäusen G befindlichen Geräte einzeln an eine Gesamtanlage anschliessen lassen.
  • Auf dem Geräteaufnahmesockel 22 kann nach Bedarf eine gesamte Steuerung oder sonstige Elektronik für das im Gehäuse G untergebrachte Gerät befestigt werden. Durch das Einlegen der Zwischenpltte 27 in das Gehäuse G kann diese Elektronik, sofern notwendig, von anderen Teilen des Gerätes getrennt, in einem dichten Hohlraum H liegen, währenddem die -besagten anderen Geräteteile im sich zwischen der Zwischenplatte 27 und dem vorderen Gehäuseabschluss 24 liegenden Geräte raum I unterbringbar sind.
  • Je nach Bedarf kann der vordere Gehäuseabschluss 24 beispielsweise aus einer gelochten Wandung, einem transparenten Deckel oder einem dichten Abschluss bestehen#, wobei beliebige andere Möglichkeiten ebenfalls denkbar sind.
  • Es ist selbstverständlich-, dass sich sämtliche Einzelkomponenten des hiervor beschriebenen Bausatzes im einzelnen anders konstruieren lassen, betreffe dies nun die Schienen 1 und 2 des Leitungskanals, die Teile des Schwenkgelenkes S oder die zum Gehäuse G verbindbaren Elemente. Insbesondere können alle diese Teile derart ausgelegt werden, dass sie sich für eine optimale Fertigung in Metall als auch in Kunststoff eignen, wobei die im beschriebenen Ausfühungsbeispiel verwendeten Schrauben als Verbindungsmittel einzelner Teile gegebenenfalls durch andere Verbindungsmittel ersetzbar sind.
  • Aus Fig. 2 erkennt man die Vorrichtung nach Fig. 1 von oben, wobei neben der mittleren geraden Position des Gehäuses G dessen beide Schwenkendlagen, bezogen auf die Schwenkachse A dargestellt sind. Dadurch, dass das gesamte Schwenkgelenk S um die Drehachse D, auf der Gewindehülse 8, drehbar ist, lässt sich das Gehäuse G in einem Kegel mit einem Oeffnungswinkel a, der dem maximalen Schwenkwinkel des Gehäuses G um die Schwenkachse A von einer Schwenkendlage zur andern in derselben Ebene entspricht, in jede beliebige Stellung bringen und festhalten. Der Oeffnungswinkel a wird dabei durch die Distanz zwischen der Schwenkachse A und der Abdeckprofilschiene 2, sowie dem Durchmesser des Schwenkgelenkgehäuses 33 des Gehäusebodens 21 und der Distanz von diesem zur Abdeckprofilschiene 2 bestimmt. Vorteil-0 hafterweise beträgt er 60 In Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsvariante eines erfindungsgemässen Bausatzes im Schnitt dargestellt.
  • Auch dieser Bausatz umfasst Einzelkomponenten, mittels welchen ein Leitungskanal L, ein Schwenkgelenk S mit einer Schwenkachse A und einer Drehachse D, ein Gehäuse G mit einem Hohlraum H und einem Geräteraum I, welches Gehäuse G sich um einen Winkel a verschwenken lässt, zusammenfügbar sind, welche Komponenten die selben Funktionen haben wie im hiervor beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und 2. In dieser Ausführungsvariante des Bausatzes umfasst der Leitungskanal L eine Befestigungsschiene 50, welche fest mit dem Tragelement, auf welches der Leitungskanal L aufgesetzt werden soll, verbunden ist. Mit dieser Befestigungsschiene 50 ist, mittels herkömmlichen, federbelasteten Schnäppern 49 und Widerhaken 48, eine Boxe B, bestehend aus einem Montageteil 51, auf welche seinerseits ein Abdeckteil 52 aufsetzbar ist, verbindbar.
  • Letzteres weist eine kugelsegmentförmige Auflage 53 auf, auf welcher ein Gehäuseboden 61 aufliegt. Letzterer ist über eine Gewindehülse 58 und eine Mutter 60 mit einer Drehpfanne 47 verbunden, welche sich elastisch federnd gegen das Abdeckteil 52 abstützt und demnach das Gehäuse G mit einer durch die Elastizität und Formgebung der Drehpfanne 47 einstellbaren Klemmkraft an die Auflage 53 anpresst. Die Drehpfanne 47 ist mit einer Längsnut 59 versehen, in welcher die Gewindehülse 58 nach Ueberwindung einer mittels der Mutter 60 einstellbaren Klemmkraft und unter Schwenkung des Gehäuses G um die Schwenkachse A verschiebbar ist. Die Drehpfanne 47 ist, nach Ueberwindung der Klemmkraft, mit welcher der Gehäuseboden 61 an die Auflage 53 angepresst wird, und unter Drehung des Gehäusebodens 61 entlang des durch die Drehachse b begrenzten Kegels, in der Abdeckprofilschiene 52 um ihre zentrale Achse Z drehbar.
  • Durch die Verbindung mit einem Gehäusemittelstück 63 und einem vorderen Gehäuseabschluss 64 ist der Gehäuseboden 61 zum Gehäuse G vervoliständigbar, wobei dieses durch den Einsatz einer Zwischenplatte 67 in zwei voneinander getrennte Hohlräume H und 1 unterteilbar ist. Wie in der Zeichnung illustriert, kann das Gehäusemittelstück 63 mittels Federschnäppern 66 mit dem Gehäuseboden 61 verbunden werden, und der Gehäuseabschluss 64 fest mit ersterem verklebt sein.
  • Auch in dieser Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Bausatzes ist es möglich, den Leitungskanal L mit Befestigungsschienen 57 für Steckverbinder oder ähnliches zu versehen und einen Teil oder alle darin verlaufenden Drähte in das Gehäuse G einzuführen. Selbstverständlich sind die hier beschriebenen Einzelkomponenten im Detail anders konstruierbar und die Vorrichtung den Bedürfnissen der darin unterzubringenden Geräte anpassbar.
  • Diese zweite Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Bausatzes unterscheidet sich von der ersten im wesentlichen dadurch, dass der Leitungskanal L offen ist und das Gehäuse G über eine auf diesen an beliebigen Orten aufsetzbaren Boxe B mit ihm verbindbar ist.
  • Der Fachmann erkennt leicht, dass die beschriebenen Ausführungsvarianten von Bausätzen nicht die einzig möglichen sind, und lediglich als beispielsweise Realisationsmöglichkeiten zu betrachten sind.
  • Die Vorteile des erfindungsgemässen Bausatzes liegen auf der Hand und ergeben sich zum Teil aus obiger Beschreibung. Sie liegen vorwiegend darin, dass die Erfindung es ermöglicht, diverseste Geräte einheitlich zu verpacken und in einfacher Weise an beliebigen Stellen zu befestigen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUECHE S Bausatz für den Aufbau einer Reihe schwenk- und drehbarer, untereinander mit einem Leitungskanal (L) verbindbarer Gehäuse (G), dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest zwei Profilteile (1, 2; 50, 51), welche miteinander zu einem Leitungskanal (L) verbindbar sind, ein auf letzteren aufsetzbares Gelenk (S), sowie ein damit verbindbares Gehäuse (G), bezogen auf seine zentrale Achse (Z), gegenüber dem das Gehäuse (G) mit dem Leitungskanal (L) beweglich verbindenden Gelenk (G) in einem Kegel mit vorbestimmtem Oeffnungswinkel (a) in jede beliebige Lage bring- und darin feststellbar ist.
  2. 2) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungskanal (L) aus einer durchgehenden Montageschiene (1) und einer darauf aufsetzbaren durchgehenden Abdeckprofilschiene (2) besteht, wobei erstere mit Mitteln (6) versehen ist, die ihre Befestigung an einem Träger (5) ermöglichen und letztere Mittel (34) aufweist zwecks Verbindung mit dem Gelenk (G).
  3. 3) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungskanal (L) aus einer durchgenenden Befestigungsschiene (50) Älnd darauf stellenweise aufsetzbaren Montageteilen (51)- besteht, welche letztere mit entsprechenden Abdeckteilen (52) zu abgeschlossenen Boxen (B) verbindbar sind, welche mittels eines Gelenkes (S) ein Gehäuse (G) tragen.
  4. 4) Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (S) aus zwei U-Profilteilen (13, 14) besteht, welche mittels Schrauben (15, 16) und Federscheiben (17, 18) verschwenkbar miteinander verbunden sind, von welchen U-Profilteilen (13, 14) eines mittels einer Gewindehülse (8) und Muttern (10, 11) mit der Abdeckprofilschiene (2) verbunden ist, währenddem das andere einen Gehäuseboden (21) trägt.
  5. 5) Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckteile (52) Auflagen (53) für einen Gehäuseboden (61) aufweisen, gegen welche Auflagen (53) letztere mittels einer federnden Drehpfanne (47) gepresst werden, wobei die Drehpfanne (47) um ihre zentrale Achse (Z) drehbar ist und eine Längsnut (59) aufweist, durch welche eine Gewindehülse (58) des Gehäusebodens (61) hindurchtritt, derart, dass letzterer mit der Drehpfanne (47) mittels einer Mutter (60) verschiebbar verbindbar ist.
  6. 6) Bausatz nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseboden (21; 61) mittels eines Gehäusemittelstückes (23; 63) und einem Gehäuseabschluss (24; 64) zu einem geschlossenen Gehäuse (G) ausbaubar ist.
  7. 7) Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) durch eine Zwischenplatte (27; 67) in zwei Kammern (H, I) unterteilbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19718392A1 (de) * 1997-04-30 1998-11-05 Sick Ag Gehäuse mit Drehkörper
DE29819102U1 (de) * 1998-10-27 2000-03-09 Gira Giersiepen Gmbh & Co Kg, 42477 Radevormwald Automatischer Schalter
DE10119910C1 (de) * 2001-04-23 2002-08-22 Leuze Electronic Gmbh & Co Gehäuse

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