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BAUSATZ FUER DEN AUFBAU EINER REIHE SCHWENK- UND DREH-
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BARER, UNTEREINANDER MIT EINEM LEITUNGSKANAL VERBIND-BARER GEHAEUSE
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bausatz für den Aufbau einer Reihe schwenk-
und drehbarer, untereinander mit einem Leitungskanal verbindbarer Gehäuse, insbesondere
für die Aufnahme von optischen und akustischen Signal- und Informationsübertragungsmitteln.
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Professionelle Geräte und Mittel für die Uebertragung von Informationen,
wie z.B. Wurf-, Spring- oder Blitzlichtgeräte für optische Informationen, Lautsprecher,
Hörner oder Klingeln für akustische Informationen und Infrarot- und Ultraschalldetektoren,
sowie Temperatur-, Feuchtigkeits- oder Lichtmessgeräte für die Uebermittlung von
Daten, werden heute in den verschiedensten Gehäusen untergebracht und mit den diversesten
Montagemitteln an Wänden oder Decken befestigt. Dasselbe gilt auch für entsprechende
Geräte der Unterhaltungselektronik.
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Aufgrund der Vielfalt der verwendeten Gehäuse und Montagemittel ist
es für die Anwender solcher Geräte äusserst schwierig, wenn nicht unmöglich, mehrere
unterschiedliche Informationsübertragungsgeräte zu einem einheitlich aussehenden
Gerätesystem zu verbinden.
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Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Mittel
und Wege vorzuschlagen, die die erwähnten Nachteile bestehender Gehäuse und Montagemittel
beseitigen und in einem Bausatz den Aufbau einer standardisierten
Reihe
von schwenk- und drehbaren Gehäusen zu ermöglichen, welche Gehäuse unterschiedliche
Geräte aufnehmen können und untereinander mittels einem Leitungskanal verbindbar
sind.
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Ferner soll der entsprechende Bausatz derart ausgelegt sein, dass
die Gehäuse sowohl an Wänden als auch an Dekken oder Böden in immer derselben Art
und Weise montier-und mit dem Leitungskanal verbindbar sind.
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Im weitern sollen die einzelnen Komponenten des Bausatzes zu einem
ästhetisch ansprechenden Einzelgehäuse, resp. Gehäuse-Reihen zusammenbaubar sein.
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Zudem soll ermöglicht werden, durch entsprechende Kombination der
Bausatz-Einzelteile artgleiche Gehäuse für die Aufnahme der diversesten Geräte zu
realisieren.
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Der Bausatz soll ferner Einzelkomponenten enthalten, die je nach Anwendungsfall
sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff bestehen können.
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Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch einen Bausatz der eingangs
beschriebenen Art gelöst, der gemäss dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1 definiert ist.
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Einzelheiten von vorteilhaften Ausführungsvarianten der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche sich auf die Zeichnung bezieht.
In dieser zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsvariante eines
Gehäuses und eines Leitungskanals, bestehend
aus Einzelkomponenten
eines ersten Bausatzes, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichung nach Fig. 1, wobei
die Schwenkbarkeit des Gehäuses angedeutet ist, Fig. 3 einen Schnitt durch eine
zweite Ausführungsvariante eines Gehäuses und eines Leitungskanals, bestehend aus
Einzelkomponenten eines zweiten Bausatzes.
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Die gemäss Fig. 1 aus Einzelkomponenten des Bausatzes zusammengesetzte
Vorrichtung umfasst eine Montageschiene 1, welche zusammen mit einer Abdeckprofilschiene
2 einen Leitungskanal L beliebiger Länge ergibt. Dank adäquater Formgebung sowohl
der Montageschiene 1, als auch der Abdeckprofilschiene 2, beispielsweise gemäss
der Zeichnung, kann der Leitungskanal L, gegebenenfalls unter Verwendung von Dichtungsbändern
3 und Verbindungsschrauben 4, eine mechanisch feste Einheit darstellen, welche mit
nicht dargestellten Endplatten versehen, staub- oder sogar wasserdicht ist. Mittels
Montageschrauben 5, die beispielsweise in über die Rückseite der Montageschiene
verteilte Nuten 6 eingreifen können, lässt sich die Montageschiene 1 an Wänden,
Decken, Böden etc. demontierbar und versteckt befestigen. Auf der Innenseite der
Montageschiene 1 trägt diese vorteilhafterweise Befestigungsschienen 7, an welchen
beispielsweise Steckverbinder befestigbar sind. Der Fachmann erkennt, dass sich
eine derartige Montageschiene 1 gut als gezogene Aluminiumprofilschiene herstellen
lässt.
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Die Abdeckprofilschiene 2 kann ebenfalls aus einem gezogenen Leichtmetallprofil
bestehen. Sie kann an beliebigen Stellen auf ihrer Vorderseite mit blindgestanzten
Durchtritten versehen sein, in welche sich Gewindehülsen
8 einsetzen
lassen, welche die Verbindung des Leitungskanals L mit dem Gehäuse G darstellen.
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Diese Gewindehülsen 8 können eine Ringrippe 9 aufweisen, welche als
Anschlag dient. Mittels Muttern 10 können sie fest an die Abdeckprofilschiene 2
geschraubt werden. Auf die gegenüberliegende Seite der Gewindehülse 8 ist ein Schwenkgelenk#
S, mittels einer Mutter 11 und einer Federscheibe 12 drehbar aufgesetzt, wobei die
zum Drehen des Schwenkgelenkes S um die Drehachse D zu überwindende Klemmkraft mittels
der Mutter 11 einstellbar ist. Das Schwenkgelenk 5 besteht vorteilhafterweise aus
zwei übereinandergestülpten U-Profilteilen 13 und 14, die mittels Schrauben 15 und
16 und Federscheiben 17 und 18 miteinander verbunden sind. Die beiden Schrauben
15 und 16 liegen vorteilhafterweise auf einer gemeinsamen Achse, und zwar der Schwenkachse
A, um welche das U-Profilteil 14 unter Ueberwindung einer mittels der Schrauben
15 und 16 einstellbaren Klemmkraft schwenkbar ist.
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Mit dem U-Profilteil 14 ist, vorteilhafterweise mittels Schrauben
19 und 20, einerseits ein Gehäuseboden 21 und andererseits ein Geräteaufnahmesockel
22 verbunden.
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Der Gehäuseboden 21 kann mittels eines Gehäusemittelstückes 23 beliebiger
Länge in Rohrform und eines vorderen Gehäuseabschlusses 24 zum Gehäuse G kombiniert
werden. Die Verbindung des Gehäusebodens 21 mit dem Gehäusemittelstück 23 kann mit
in Vertiefungen 25 versenkten, vorteilhafterweise im Dreieck angeordneten Schrauben
26 erfolgen, mittels welchen gleichzeitig eine Zwischenplatte 27 befestigbar ist.
Zwecks Abdichtung des zwischen Gehäuseboden 21 und Zwischenplatte 27 liegenden Hohlraumes
H, können zwischen Gehäuseboden 21 und Gehäusemittelstück 23, sowie Gehäuseboden
21
und 29 eingelegt werden. Aus demselben Grunde ist es auch empfehlenswert, zwischen
die Abdeckprofilschiene 2 und den Gehäuseboden 21 um das Schwenkgelenk S herum einen
Dichtungsbalg 30 einzulegen. Je nach Einsatzart der Vorrichtung und abhängig vom
im Gehäuse G unterzubringenden Gerät, kann es sinnvoll oder sogar notwendig sein,
den Gehäuseabschluss 24 ebenfalls dichtend mit dem Gehäusemittelstück 23 zu verbinden,
was durch Einlegen einer Dichtung 31 zwischen diesen Teilen und dem Verschrauben
derselben mittels vorteilhafterweise im Dreieck angeordneten Schrauben 32 erfolgen
kann.
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In eine Vorrichtung dieser Art kann eine Vielzahl von Geräten eingebaut
werden, kann doch der Leitungskanal L, eine grosse Anzahl von Drähten aufnehmen,
von welchen ein Teil oder alle durch die Gewindehülse 8 in den Hohlraum H einführbar
sind. In letzterem kann beispielsweise eine Steuerelektronik für das sich im Gehäuse
G befindliche Gerät untergebracht und auf dem Geräteaufnahmesockel 22 befestigt
werden, währenddem sich ein anderer Teil des Gerätes ausserhalb der Zwischenplatte
27 befindet und gegebenenfalls auf dieser befestigt werden kann.
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Der Leitungskanal L ist vorteilhafterweise gerade, kann aber durch
Verbinden mit Winkelstücken und Bogenteilen auch eine andere Form aufweisen. Er
kann mit einer ganzen Serie von Gehäusen G versehen werden, welche alle mittels
Gewindehülsen 8 mit der Abdeckprofilschiene 2 in der beschriebenen Art verbindbar
sind. Besonders in solchen Fällen erweist sich der Leitungskanal L als nützlich
und erlangen die Befestigungsschienen 7 Bedeutung, denn sie können Steckverbinder
aufnehmen,
mittels welchen die einzelnen sich in den Gehäusen G
befindlichen Geräte einzeln an eine Gesamtanlage anschliessen lassen.
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Auf dem Geräteaufnahmesockel 22 kann nach Bedarf eine gesamte Steuerung
oder sonstige Elektronik für das im Gehäuse G untergebrachte Gerät befestigt werden.
Durch das Einlegen der Zwischenpltte 27 in das Gehäuse G kann diese Elektronik,
sofern notwendig, von anderen Teilen des Gerätes getrennt, in einem dichten Hohlraum
H liegen, währenddem die -besagten anderen Geräteteile im sich zwischen der Zwischenplatte
27 und dem vorderen Gehäuseabschluss 24 liegenden Geräte raum I unterbringbar sind.
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Je nach Bedarf kann der vordere Gehäuseabschluss 24 beispielsweise
aus einer gelochten Wandung, einem transparenten Deckel oder einem dichten Abschluss
bestehen#, wobei beliebige andere Möglichkeiten ebenfalls denkbar sind.
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Es ist selbstverständlich-, dass sich sämtliche Einzelkomponenten
des hiervor beschriebenen Bausatzes im einzelnen anders konstruieren lassen, betreffe
dies nun die Schienen 1 und 2 des Leitungskanals, die Teile des Schwenkgelenkes
S oder die zum Gehäuse G verbindbaren Elemente. Insbesondere können alle diese Teile
derart ausgelegt werden, dass sie sich für eine optimale Fertigung in Metall als
auch in Kunststoff eignen, wobei die im beschriebenen Ausfühungsbeispiel verwendeten
Schrauben als Verbindungsmittel einzelner Teile gegebenenfalls durch andere Verbindungsmittel
ersetzbar sind.
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Aus Fig. 2 erkennt man die Vorrichtung nach Fig. 1 von oben, wobei
neben der mittleren geraden Position des Gehäuses G dessen beide Schwenkendlagen,
bezogen auf die Schwenkachse A dargestellt sind. Dadurch, dass das gesamte Schwenkgelenk
S um die Drehachse D, auf der Gewindehülse 8, drehbar ist, lässt sich das Gehäuse
G in einem Kegel mit einem Oeffnungswinkel a, der dem maximalen Schwenkwinkel des
Gehäuses G um die Schwenkachse A von einer Schwenkendlage zur andern in derselben
Ebene entspricht, in jede beliebige Stellung bringen und festhalten. Der Oeffnungswinkel
a wird dabei durch die Distanz zwischen der Schwenkachse A und der Abdeckprofilschiene
2, sowie dem Durchmesser des Schwenkgelenkgehäuses 33 des Gehäusebodens 21 und der
Distanz von diesem zur Abdeckprofilschiene 2 bestimmt. Vorteil-0 hafterweise beträgt
er 60 In Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsvariante eines erfindungsgemässen Bausatzes
im Schnitt dargestellt.
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Auch dieser Bausatz umfasst Einzelkomponenten, mittels welchen ein
Leitungskanal L, ein Schwenkgelenk S mit einer Schwenkachse A und einer Drehachse
D, ein Gehäuse G mit einem Hohlraum H und einem Geräteraum I, welches Gehäuse G
sich um einen Winkel a verschwenken lässt, zusammenfügbar sind, welche Komponenten
die selben Funktionen haben wie im hiervor beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäss
den Fig. 1 und 2. In dieser Ausführungsvariante des Bausatzes umfasst der Leitungskanal
L eine Befestigungsschiene 50, welche fest mit dem Tragelement, auf welches der
Leitungskanal L aufgesetzt werden soll, verbunden ist. Mit dieser Befestigungsschiene
50 ist, mittels herkömmlichen, federbelasteten Schnäppern 49 und Widerhaken 48,
eine Boxe B, bestehend aus einem Montageteil 51, auf welche seinerseits
ein
Abdeckteil 52 aufsetzbar ist, verbindbar.
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Letzteres weist eine kugelsegmentförmige Auflage 53 auf, auf welcher
ein Gehäuseboden 61 aufliegt. Letzterer ist über eine Gewindehülse 58 und eine Mutter
60 mit einer Drehpfanne 47 verbunden, welche sich elastisch federnd gegen das Abdeckteil
52 abstützt und demnach das Gehäuse G mit einer durch die Elastizität und Formgebung
der Drehpfanne 47 einstellbaren Klemmkraft an die Auflage 53 anpresst. Die Drehpfanne
47 ist mit einer Längsnut 59 versehen, in welcher die Gewindehülse 58 nach Ueberwindung
einer mittels der Mutter 60 einstellbaren Klemmkraft und unter Schwenkung des Gehäuses
G um die Schwenkachse A verschiebbar ist. Die Drehpfanne 47 ist, nach Ueberwindung
der Klemmkraft, mit welcher der Gehäuseboden 61 an die Auflage 53 angepresst wird,
und unter Drehung des Gehäusebodens 61 entlang des durch die Drehachse b begrenzten
Kegels, in der Abdeckprofilschiene 52 um ihre zentrale Achse Z drehbar.
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Durch die Verbindung mit einem Gehäusemittelstück 63 und einem vorderen
Gehäuseabschluss 64 ist der Gehäuseboden 61 zum Gehäuse G vervoliständigbar, wobei
dieses durch den Einsatz einer Zwischenplatte 67 in zwei voneinander getrennte Hohlräume
H und 1 unterteilbar ist. Wie in der Zeichnung illustriert, kann das Gehäusemittelstück
63 mittels Federschnäppern 66 mit dem Gehäuseboden 61 verbunden werden, und der
Gehäuseabschluss 64 fest mit ersterem verklebt sein.
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Auch in dieser Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Bausatzes
ist es möglich, den Leitungskanal L mit Befestigungsschienen 57 für Steckverbinder
oder ähnliches zu versehen und einen Teil oder alle darin verlaufenden
Drähte
in das Gehäuse G einzuführen. Selbstverständlich sind die hier beschriebenen Einzelkomponenten
im Detail anders konstruierbar und die Vorrichtung den Bedürfnissen der darin unterzubringenden
Geräte anpassbar.
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Diese zweite Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Bausatzes
unterscheidet sich von der ersten im wesentlichen dadurch, dass der Leitungskanal
L offen ist und das Gehäuse G über eine auf diesen an beliebigen Orten aufsetzbaren
Boxe B mit ihm verbindbar ist.
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Der Fachmann erkennt leicht, dass die beschriebenen Ausführungsvarianten
von Bausätzen nicht die einzig möglichen sind, und lediglich als beispielsweise
Realisationsmöglichkeiten zu betrachten sind.
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Die Vorteile des erfindungsgemässen Bausatzes liegen auf der Hand
und ergeben sich zum Teil aus obiger Beschreibung. Sie liegen vorwiegend darin,
dass die Erfindung es ermöglicht, diverseste Geräte einheitlich zu verpacken und
in einfacher Weise an beliebigen Stellen zu befestigen.