DE3014355C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leuchtstoff mit Erdalkali
metallsilikataluminat-Grundgitter. Außerdem bezieht sich
die Erfindung auf die Verwendung eines derartigen
Leuchtstoffs.
Leuchtstoffe auf Basis eines Erdalkalimetallsilikat
aluminat-Grundgitters sind bereits bekannt. In der
DE-OS 20 28 376 sind zum Beispiel Leuchtstoffe auf Basis
von BaAl₂Si₂O₈ (Ba-Feldspat) und SrAl₂Si₂O₈ (Sr-Anorthit)
beschrieben. Bei der Aktivierung dieser Gitter mit zwei
wertigem Europium erhält man wirksame Leuchtstoffe. Aus
der NL-OS 75 04 440 sind mit zweiwertigem Europium akti
vierte Leuchtstoffe mit Glimmerstruktur bekannt, zum
Beispiel SrMg₃Al₂Si₂O₁₀F₂ : Eu2+. Die aus Chemical
Abstracts 73 (1970) 104 217z bekannten mit zweiwertigem
Europium aktivierten Aluminatleuchtstoffe weisen eine
hexagonale Kristallstruktur ähnlich der Struktur von
Magnetoplumbit oder β-Aluminiumoxid auf. Die Europium
emission weist ein Maximum im Bereich 380 bis 440 nm auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue Leucht
stoffe mit einer für praktische Anwendungen erwünschten
wirksamen Lumineszenz zu schaffen.
Diese Aufgabe wird mit einem Leuchtstoff mit Erdalkali
metallsilikataluminat-Grundgitter nach der Erfindung
dadurch gelöst, daß der Stoff der Formel
Sr3-a-bBaaCabCAbSi1-yGeyAl10-zGazO₂₀:Cep 3+, Euq 2+, Tbr 3+
entspricht, wobei y=0 bis 0,5, z=0 bis 2,0 und die
Aktivatoren an Sr-Stellen im Gitter eingebaut sind, wobei
bei den dreiwertigen Aktivatoren ein Ladungsausgleich
dadurch erfolgt, daß mit dem Aktivator eine gleiche Menge
an einwertigen Alkaliionen an Sr-Stellen substituiert sind
oder daß dreiwertiges Al an Si-Stellen und/oder zwei
wertige Ionen wie Mg an Al-Stellen substituiert sind, und
daß ferner
a) r=0 (und somit der Stoff mit Ce oder Eu
aktiviert ist), wobei gilt:
0 a+b 1,5
0 p 0,75
0 q 0,25
0,001 p+q
0 p 0,75
0 q 0,25
0,001 p+q
oder
b) p+q=0 (und somit der Stoff mit Tb aktiviert
ist), wobei gilt:
0 a 3,0
0 b 1,5
a+b 3,0
0,01 r 1,0.
0 b 1,5
a+b 3,0
0,01 r 1,0.
Der erfindungsgemäße Leuchtstoff besitzt ein Grundgitter
auf Basis der Verbindung Sr₃SiAl₁₀O₂₀. Dies ist eine neue
Verbindung mit orthorhombischer Kristallstruktur (mit den
Gitterkonstanten a=14,32±0,03, b=11,32±0,02,
c=4,907±0,007), analog der Struktur des aus "Monats
hefte für Chemie" 101 (1970) 275 bekannten Pb₃SiAl₁₀O₂₀.
Wenn in den erfindungsgemäßen Stoffen eine geringe
Si-Menge durch Ge und/oder eine geringe Al-Menge durch Ga
ersetzt wird, bleibt die Kristallstuktur erhalten und es
wird nur ein geringer Einfluß auf die Lumineszens
eigenschaften festgestellt. Eine größere Menge der
erwähnten, verhältnismäßig teueren Elemente als oben
angegeben hat jedoch einen nachteiligen Einfluß auf den
Lichtstrom. Weiter hat es sich gezeigt, daß in den mit Cer
oder Europium aktivierten Stoffen das Strontium teilweise
durch Barium und oder/ Calcium ersetzt werden kann. Dabei
wählt man den Ba+Ca-Gehalt a+b nicht gößer als zuvor
angegeben, weil sonst zu geringe Lichtströme erreicht
werden. Bei einem geringen Ersatz des Sr bleibt die
orthorhombische Struktur erhalten. Bei der Verwendung
größerer Ba-Mengen findet man neben der
Sr₃SiAl₁₀O₂₀-Struktur die monokline Kristallstruktur der
neuen Verbindung Ba₃SiAl₁₀O₂₀ (Gitterkonstanten: a=7,630
±0,007, b= 8,892±0,007, c=13,113±0,012,
β=89°31′±4′). Die monokline Ba-Verbindung zeigt bei der
Aktivierung mit Cer oder Europium keine wirksame
Lumineszenz. In den mit Terbium aktivierten Stoffen muß
der Calciumgehalt b ebenfalls auf höchstens 1,5 beschränkt
werden, um hohe Licht
ströme zu erhalten. In diesem Fall erweist sich jedoch
ein vollständiger Ersatz von Sr durch Ba (a3,0) als mög
lich, weil das monokline Ba₃SiAl₁₀O₂₀ bei der Aktivierung
mit Terbium besonders wirksam ist. Die Aktivator-Gehalte
p, q und r werden innerhalb der erwähnten Grenzen gewählt.
Bereits eine sehr geringe Menge eines Aktivatorelements
kann eine wirksame Lumineszenz bewirken. Die Aktivator
gehalte werden nicht größer als die erwähnten Obergrenzen
gewählt, weil sonst durch Konzentrationslöschung zu geringe
Lichtströme erreicht werden.
Die mit Ce3+ aktivierten Stoffe besitzen ein kräftiges
Emissionsband im ultravioletten Bereich des Spektrums mit
einem Maximum bei etwa 365 nm und mit einer Halbwertbreite
von etwea 55 nm. Sie können mit kurzwelliger Ultraviolett
strahlung gut angeregt und daher mit großem Vorteil im
Leuchtschirm von Niederdruckquecksilberdampfentladungs
lampen angewandt werden (vorwiegend 254 nm-Anregung). Diese
Lampen werden zum Beeinflussen photochemischer Prozesse
verwendet.
Bei der Aktivierung mit zweiwertigem Europium erhält
man Stoffe, die sowohl mit kurzwelliger als auch mit lang
welliger Ultraviolettstrahlung gut angeregt werden können,
und die eine wirksame, verhältnismäßig breitbandige
Emission im blauen Bereich des Spektrums mit einem Maximum
bei etwa 465 nm und mit einer Halbwertbereite von etwa 95 nm
aufweisen. Eine Anwendung im Leuchtschirm beispielsweise
von Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen bietet
viele Vorteile, insbesondere wenn diese Stoffe in Verbin
dung mit anderen Leuchtstoffen in derartigen Lampen für
allgemeine Beleuchtungszwecke benutzt werden.
Die mit Tb3+ aktivierten Stoffe weisen bei der
Anregung beispielsweise mit kurzwelliger Ultraviolett
strahlung die kennzeichnende, im wesentlichen grüne
Tb-Emission auf. Diese Stoffe eignen sich besonders zur
Verwendung im Leuchtschirm von Niederdruckquecksilberdampf
entladungslampen für Sonderzwecke (beispielsweise für die
Elektrophotographie, sowie als grüne Komponente in der
Verbindung mit anderen Leuchtstoffen in derartigen Lampen
für allgemeine Beleuchtungszwecke.
Bevorzugt werden Stoffe nach der Erfindung, die der Formel
Sr3-a-bBaaCabSiAl₁₀O₂₀:Cep 3+ entsprechen, worin
0a+b1,0 und 0,10p0,50, und worin ein
Ladungsausgleich für das Cer durch Substitution von Na
und/oder K an einer Sr-Stelle und/oder durch Substitution
von Al an einer Si-Stelle erfolgt. Bei der Aktivierung mit
Ce findet man nämlich die höchsten Strahlungsströme für
die Ge- und Ga-freien Stoffe, wobei die Gehalte a, b und p
in den erwähnten Bereichen gewählt werden.
Eine zweite bevorzugte Gruppe erfindungsgemäßer Stoffe
entspricht der Formel Sr3-a-bBaaCabSiAl₁₀O₂₀:Euq 2+, worin
0a+b1,0 und 0,01q0,15. Mit diesen Stoffen
gewinnt man nämlich die wirksamste Eu2+-Emission. Da das
zweiwertige Europium Sr-Ionen ersetzt, braucht man hier
nicht die Ladung auszugleichen.
Schließlich wird noch eine Gruppe von Stoffen bevorzugt,
die der Formel Sr3-aBaaSiAl₁₀O₂₀:Tbr 3+ entspricht, worin
0a3,0 und 0,10r0,50, und worin ein Ladungs
ausgleich für das Terbium durch die Substitution von Na
und/oder K an einer Sr-Stelle und/oder durch die Substi
tution von Al an einer Si-Stelle erfolgt. Mit den erwähn
ten Werten von a und r wird die wirksamste Tb-Emission
erreicht. Dabei sind die hier angegebenen Ladungs
ausgleichmethoden durchzuführen.
Die erfindungsgemäßen Leuchtstoffe können durch eine
Feststoff-Reaktion einer Mischung von Ausgangsstoffen bei
hoher Temperatur erhalten werden, die die verbindungs
bildenden Elemente enthalten, zum Beispiel Oxide oder Ver
bindungen, die bei erhöhter Temperatur diese Oxide erge
ben. Die Leuchtstoffe werden im allgemeinen durch eine Er
hitzung in einer schwach reduzierenden Atmosphäre herge
stellt. Es ist oft vorteilhaft, die Erhitzung in mehreren
Schritten durchzuführen, wobei das Reaktionsprodukt zwi
schenzeitlich gekühlt und homogenisiert wird. Die Verwen
dung eines geringen Überschusses von SiO₂ kann reaktions
fördernd wirken. Es ist dabei im allgemeinen nicht notwen
dig, den benutzten Überschuß an SiO₂ aus dem Reaktions
produkt zu entfernen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung und einige
Messungen werden nachstehend an Hand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch und im Schnitt eine Niederdruck
quecksilberdampfentladungslampe mit einem erfindungsge
mäßen Schirm,
Fig. 2 das Emissionsspektrum eines mit Ce aktivierten
Stoffes,
Fig. 3 das Emissionsspektrum eines mit Eu aktivierten
Stoffes und
Fig. 4 das Emissionsspektrum eines mit Tb aktivierten
Stoffes.
In Fig. 1 ist 1 die Glaswand einer erfindungsgemäßen
Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe. An den Enden
der Lampen befinden sich Elektroden 2 und 3, zwischen denen
bei Betrieb der Lampe die Entladung erfolgt. Die Lampe ist
mit einem Edelgas, das als Zündgas dient, und außerdem
mit einer geringen Quecksilbermenge gefüllt. An der Innen
seite ist die Wand 1 mit einer Leuchtstoffschicht 4 be
deckt, die einen erfindungsgemäßen Leuchtstoff enthält.
Die Schicht 4 kann auf übliche Weise auf der Wand 1 ange
bracht werden, zum Beispiel mittels einer Suspension, die
den Leuchtstoff enthält.
Es wird eine Mischung hergestellt aus:
6,503 g SrCO₃
0,942 g SiO₂
0,258 g CeO₂
7,723 g Al₂O₃.
0,942 g SiO₂
0,258 g CeO₂
7,723 g Al₂O₃.
Diese Mischung wird 2 Stunden in einem Ofen unter Hindurch
leiten eines Stickstoffstromes mit 2 Vol.-% Wasserstoff
auf 1550°C erhitzt, wobei das Gas zunächst durch Wasser
von 20°C geleitet wurde. Nach dem Erkalten und Zerkleinern
wird das gewonnene Produkt abermals einer solchen Wärme
behandlung unterworfen. Nach dem Abkühlen und Homogenisieren
zeigte es sich, daß ein lumineszierendes Silikataluminat
der Formel Sr2,9Ce0,1Si0,9Al10,1O₂₀ entstanden war. Bei
der Anregung mit kurzwelliger Ultraviolettstrahlung
(vorwiegend 254 nm) zeigte es sich, daß dieser Stoff im
nahen Teil des Ultraviolettspektrums emittiert. Das Spektrum
der ausgesandten Strahlung ist in Fig. 2 dargestellt. In
dieser Figur ist auf der horizontalen Achse die Wellen
länge λ in nm und auf der vertikalen Achse die ausgesandte
Strahlungsemission E in beliebigen Einheiten aufgetragen.
Es zeigte sich, daß das Maximum P des Emissionsbandes 57%
in bezug auf das Maximum des bekannten mit Blei aktivierten
Bariumsilikats betrug, das im gleichen Teil des Spektrums
emittiert, das jedoch ein schmaleres Emissionsband besitzt.
Die Absorption A der anregenden (254 nm-)Strahlung betrug
79%.
Analog dem obigen Herstellungsbeispiel wurden einige
mit Ce aktivierte Stoffe hergestellt. Die Formeln dieser
Stoffe sowie die Ergebnisse von Messungen des Maximums P
(in % des erwähnten Vergleichsstoffes) und der Absorption A
(in %) sind in der nachstehenden Tabelle 1 zusammengefaßt.
Die Beispiele 1 bis 5 zeigen den Einfluß der Ce-Konzen
tration. Die Beispiele 6 bis 9 geben Ba- und Ca-haltige
Stoffe an. In den Beispielen 10 und 11 wurde ein Ladungs
ausgleich mit Na oder K durchgeführt.
Analog dem Beispiel 1 wurde ein mit Eu aktivierter Stoff
hergestellt. Dabei wurde von einer Mischung ausgegangen
bestehend aus
6,723 g SrCO₃
1,571 g SiO₂ (50% Überschuß)
7,647 g Al₂O₃
0,027 g Eu₂O₃
1,571 g SiO₂ (50% Überschuß)
7,647 g Al₂O₃
0,027 g Eu₂O₃
Das Emissionsspektrum (bei 254 nm-Anregung) des erhaltenen
Stoffes der Formel Sr2,99Eu0,01SiAl₁₀O₂₀ ist in Fig. 3
dargestellt.
Auf gleiche Weise wie im Beispiel 12 wurden noch drei
mit Eu aktivierte Stoffe hergestellt. Die Formeln dieser
Stoffe und Ergebnisse von Messungen des Maximums ph und
der Absorption A (in %) sind in der Tabelle II zusammen
gefaßt. Das Maximum ist hier in % des Maximums eines
bekannten, mit Eu aktivierten Ba-Mg-Aluminats angegeben.
Analog dem Beispiel 1 wurde bei der Herstellung von mit Tb
aktivierten Stoffen nach der Erfindung vorgegangen. So
wurde ein Stoff der Formel Sr2,4Tb0,3Na0,3SiAl₁₀O₂₀ erhalten.
Die kennzeichnenden Tb-Emission dieses Stoffes (bei 254 nm-
Anregung) ist in der graphischen Darstellung von Fig. 4
angegeben. Die Quantenausbeute dieses Stoffes betrug
etwa 45%. Auch wurde ein Stoff der Formel
Ba2,7Tb0,3Si0,7Al10,3O₂₀ hergestellt, die eine Quanten
ausbeute von etwa 53% aufwies.
Claims (6)
1. Leuchtstoff mit Erdalkalimetallsilikataluminat-
Grundgitter,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff der Formel
Sr3-a-bBaaCabSi1-yGeyAl10-zGazO₂₀ : Cep 3+, Euq 2+,
Tbr 3+entspricht, wobei y=0 bis 0,5 z=0 bis 2,0 und die
Aktivatoren an Sr-Stellen im Gitter eingebaut sind, wobei
bei den dreiwertigen Aktivatoren ein Ladungsausgleich
dadurch erfolgt, daß mit dem Aktivator eine gleiche Menge
an einwertigen Alkaliionen an Sr-Stellen substituiert sind
oder daß dreiwertiges Al an Si-Stellen und/oder zwei
wertige Ionen an Al-Stellen substituiert sind, und
daß fernera) r=0 (und somit der Stoff mit Ce oder Eu
aktiviert ist), wobei gilt:0 a+b 1,5
0 p 0,75
0 q 0,25
0,001 p+qoderb) p+q=0 (und somit der Stoff mit Tb aktiviert ist), wobei gilt:0 a 3,0
0 b 1,5
a+b 3,0
0,01 r 1,0.
0 p 0,75
0 q 0,25
0,001 p+qoderb) p+q=0 (und somit der Stoff mit Tb aktiviert ist), wobei gilt:0 a 3,0
0 b 1,5
a+b 3,0
0,01 r 1,0.
2. Leuchtstoff nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff der Formel
Sr3-a-bBaaCabSiAl₁₀O₂₀ : Cep 3+ entspricht, worin
0 a+b 1,0 und 0,10 p 0,50, und worin ein
Ladungsausgleich für das Cer durch Substitution von Na
und/oder K an einer Sr-Stelle und/oder durch Substitution
von Al an einer Si-Stelle erfolgt.
3. Leuchtstoff nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff der Formel
Sr3-a-bBaaCabSiAl₁₀O₂₀ : Euq 2+ entspricht, worin
0 a+b 1,0 und 0,01 q 0,15.
4. Leuchtstoff nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff der Formel
Sr3-aBaaSiAl₁₀O₂₀ : Tbr 3+ entspricht, worin
0 a 3,0 und 0,10 r 0,50, und worin ein
Ladungsausgleich für das Terbium durch die Substitution
von Na und/oder K an einer Sr-Stelle und/oder Substitution
von Al an einer Si-Stelle erfolgt.
5. Verwendung eines Leuchtstoffs nach Anspruch 1, 2, 3
oder 4 in einem Leuchtschirm.
6. Verwendung eines Leuchtstoffs nach Anspruch 1, 2, 3
oder 4 im Leuchtschirm einer Niederdruckquecksilberdampf
entladungslampe.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL7903102A NL7903102A (nl) | 1979-04-20 | 1979-04-20 | Luminescerende stof met aardalkalimetaalsilikaat- aluminaatgrondrooster. |
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| Publication Number | Publication Date |
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