DE3017355C2 - Bestrahlungseinrichtung - Google Patents

Bestrahlungseinrichtung

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DE3017355C2
DE3017355C2 DE19803017355 DE3017355A DE3017355C2 DE 3017355 C2 DE3017355 C2 DE 3017355C2 DE 19803017355 DE19803017355 DE 19803017355 DE 3017355 A DE3017355 A DE 3017355A DE 3017355 C2 DE3017355 C2 DE 3017355C2
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Walter 5208 Eitorf Kratz
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N5/0613Apparatus adapted for a specific treatment
    • A61N5/0614Tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0632Constructional aspects of the apparatus
    • A61N2005/0633Arrangements for lifting or hinging the frame which supports the light sources

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Description

satz (3'") aufweisen und auch für das Schwenken der Haube bekannt diese an
daß je eine Gasdruckfeder (5) mit ihrem unteren einem besonderen Stativ aufzuhängen und entsprechen-Ende an ^em vorkragenden Ansatz (3"') und mit 20 de technische Einrichtungen wie Schnüre oder Bänder ihrem oberen Ende an der Haube (1) angelenkt ist und Umlenkrollen vorzusehen sowie über motorische
Antriebe die Hub- und Senk- bzw. Schwenkbewegung zu erzeugen, die über entsprechende Schalter von der zu bestrahlenden Person selbst ausgelöst werden kann. Diese bekannten Konstruktionen haben jedoch den Nachteil, daß sie zunächst eine aufwendige Hänge- und dann noch eine zusätzliche Heb-, Senk- oder Schwenkeinrichtung benötigen, die die Geräte nicht nur konstruktiv relativ aufwendig und damit störanfällig, sondem auch teuer «rächen. Außerdem ermöglicht diese
Konstruktion auch keine aus ästhetischen Gründen heute besonders geschätzte kompakte Bauweise.
In der DE-OS 30 06487, die auf eine ältere deutsche
Die Erfindung betrifft eine Be£-.ahlungseinrichtung Patentanmeldung zurückgeht ist auch bereits vorgemit einer mit Strahlern und Reflektoren versehenen 35 schlagen worden, eine Liege und eine Haube jeweils mit Haube, die an einem Stativ um eine horizontale Achse Hilfe von mehreren Laschen aneinander zu befestigen, schwenkbar befestigt ist wobei zur Abstützung der die jeweils durch ein Gelenk miteinander verbunden Haube bei der Schwenkung eine am Stativ angelenkte sind, wobei zwischen den Laschen eine Gasdruckfeder Gasdruckfeder vorgesehen ist angeordnet ist In der DE-OS 30 05 55 f, die ebenfalls auf
Eine derartige Bestrahlungseinrichtung ist aus dem 40 einer älteren deutschen Patentanmeldung beruht ist deutschen Gebrauchsmuster DE-GM 78 07 493 be- ferner auch schon vorgeschlagen worden, daß eine Liekannt Das dort beschriebene Stativ weist eine mit ei- ge in der Mitte eine oder an den beiden Seiten jeweils nem Fuß versehene, hohle Säule auf, an deren Ende ein eine Halterung aufweist an der bzw. an denen eine Hau-Steg eines schwenkbaren, U-förmigen Bügels ange- be schwenkbar befestigt ist wobei zwischen der Haltebracht ist der an den Enden seiner beiden Schenkel die 45 rung der liege und der Halterung der Haube minde-Haube trägt. Die Gasdruckfeder, die über eine Quer- stens eine Gasdruckfeder angeordnet ist bzw. zwischen strebe an den Schenkeln des Bügels angreift, ist inner- den Halterungen der Liege oder der Liege und der Hauhalb des Säulenhohlraums angelenkt be zwei Gasdruckfedern angeordnet sind
Aufgrund des vorgegebenen Säulenquerschnittes ist Weiterhin ist aus der DE-OS 28 21 891 eine Bestrah-
bei dieser Bestrahlungseinrichtung der von der Gas- 50 lungseinrichtung bekannt, bei welcher die Bestrahlungsdruckfeder beaufschlagte Hebelarm relativ zur Sehen- haube über Schwenkarme an einem Liege- oder Sitzmökellänge kurz, und daher ist eine entsprechend große bei angeordnet ist Außerdem ist aus der US-PS Gasdruckfeder zum Gewichtsausgleich erforderlich. 38 51 867 bekannt an der Heckklappe eines Kraftfahr-Weiterhin sind die Befestigungsmittel der Gasdruckfe- zeuges zwei Gasfedern zur Unterstützung einer der im schwer zugänglichen Säulenhohlraum angeord- 55 Schwenkbewegung anzubringen, net. Ferner muß die Querstrebe abhängig von der Hau- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Be
benlänge bis zu zwei Meter lang und so stabil ausgebildet sein, daß sie das Gewicht der Haube und der Schenkel aufnehmen kann. Schließlich sind an der Stativsäule Aussparungen für die Querstrebe vorzusehen, die auch die gewünschte Schwenkbewegung zulassen. Alle diese Maßnahmen machen diese Bestrahlungseinrichtung technisch relativ aufwendig.
Im Stand der Technik sind ferner sowohl Bestrahlungseinrichtungen bekannt, die nur aus einer Liege be- 65 die letzteren am Boden aufliegen! je einen vorkragenstehen als auch solche, die sowohl aus einer Liege als den Ansatz aufweisen und daß je eine Gasdruckfeder auch aus einer Haube bestehen, wobei dann die Liege mit ihrem unteren Ende an dem vorkragenden Ansatz und die Haube jeweils mit Strahlern und Reflektoren und mit ihrem obere Ende an der Haube angelenkt ist
Strahlungseinrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, für deren Konstruktion lediglich ein geringer technischer Aufwand erforderlich ist
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,* daß das Stativ aus zwei, an gegenüberliegenden Seiten der Haube angeordneten winkelförmigen Rahmen besteht daß die Rahmen zwischen ihren Schenkeln, von denen die ersteren an der Haube schwenkbar angelenkt sind, während
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In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der vorkragende Ansatz durch eine Einknikkung der Schenkel der Rahmen verwirklicht, an welchen die Haube schwenkbar angelenkt ist
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der vorkragende Ansatz jeweils durch einen Verbindungssteg zwischen den Schenkeln der Rahmen gebildet
Die Erfindung hat den Vorteil, daß eine Bestrahlungseinrichtung gefunden worden ist deren Haube von der zu bestrahlenden Person selbst ohne Inanspruchnahme fremder Hilfe nahezu spielend leicht geschwenkt werden kann, weil die Gasdruckfedern eine so große Kraft erzeugen, daß selbst bei relativ kleinen Hebelarmen ein großes Moment entsteht, so daß nur noch eine von der Größe nahezu vernachlässigbare zusätzliche Handkraft erforderlich ist um den Schwenkvorgang durchzuführen. Außerdem zeichnet sich die Erfindung noch durch eine besonders robuste und kompakte sowie eine wenig störanfällige und gegebenenfalls reparaturfreundliche Bauweise aus.
Die Erfindung ist anhand von zwei Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung veranschaulicht sind, im einzelnen näher erläutert Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer ersten und
F i g. 2 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
Bei beiden Ausführungsformen ist die Haube jeweils in der geöffneten Stellung dargestellt und die bestrahlende Person ruht auf einer üblichen, mit einer Auflage versehenen Bank, so daß nur eine Körperhälfte bestrahlt wird.
Gemäß F i g. 1 ist die mit (nicht dargestellten) Strahlern und Reflektoren versehene Haube mit 1, die Bank mit 2 und das Stativ mit 3 bezeichnet Die Haube 1 ist um das Gelenk 4 schwenkbar gelagert Zwischen den Schenkeln 3' und 3" des Rahmens 3 befindet sich als vorkragender Ansatz 3'" ein Verbindungssteg. Die Gasdruckfeder 5 ist mit Hilfe des Gelenkes 6 an der Haube 1 und mit Hilfe des Gelenkes 7 an dem Verbindungssteg befestigt Mit 8 ist eine Muffe bezeichnet von welcher ein nicht dargestellter Versteifungssteg ausgeht, der in einer entsprechenden Muffe des gegenüberliegenden Rahmens aufgenommen wird. Auf der Bank 2 befindet sich eine Auflage 9, auf der die zu bestrahlende Person ruht.
Die Ausführungsform gemäß F i.p. 2 weicht von dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel nur insofern ab, als der vorkragende Ansatz 3'" zwischen den Schenkeln 3' und 3" des Rahmens 3 als eine Einknickung ausgebildet ist welche das Gelenk 7 für die Gasdruckfeder 5 aufweist.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ist die gegenüberliegende Seitenansicht identisch ausgebildet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bestrahlungseinrichtung mit einer mit Strahlern und Reflektoren versehenen Haube, die an einem Stativ um eine horizontale Achse schwenkbar befestigt ist wobei zur Abstützung der Haube bei der Schwenkung eine am Stativ angelenkte Gasdruckfeder vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stativ aus zwei an gegenüberliegenden Seiten der Haube (1) angeordneten winkelförmigen Rahmen (3) besteht, daß die Rahmen (3) zwischen ihren Schenkeln (3',
2. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorkragende Ansatz (3'") durch eine Einknickung der Schenkel (3') der Rahmen (3) gebildet ist
3. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorkragende Ansatz (3"') durch jeweils einen Verbindungssteg zwischen den Schenkeln (3', 3") der Rahmen (3) gebildet ist
vesehen sind, um möglichst den gesamten Körper gleichzeitig bestrahlen zu können.
Bei den bekannten Bestrahlungseinrichtungen besteht das Problem, daß die Haube gehoben und gesenkt 5 oder geschwenkt werden muß, damit sich die zu bestrahlende Person zunächst bequem auf die Liege legen kann und die Haube dann vor Beginn des Bestrahlungsvorganges wieder gesenkt oder geschwenkt wrd.
Das Heben und Senken erfolgt beispielsweise mit einer besonderen Einrichtung, die an der Zimmerdecke befestigt ist und von der zu bestrahlenden Person selbst betätigt werden kann. Diese bekannten Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß die Betätigungseinrichtung ziemlich aufwendig ist und in der Zimmerdecke
3"), von denen die ersteren (3') an der Haube (1) 15 immer häßliche Stellen hinterlassen werden, wenn die schwenkbar angelenkt sind, während die letzteren Einrichtung umgestellt werden solL (3") am Boden aufliegen, je eben vorkragenden An- Weiterhin ist es sowohl für das Heben und Senken als
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