DE301906C - - Google Patents
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- DE301906C DE301906C DENDAT301906D DE301906DA DE301906C DE 301906 C DE301906 C DE 301906C DE NDAT301906 D DENDAT301906 D DE NDAT301906D DE 301906D A DE301906D A DE 301906DA DE 301906 C DE301906 C DE 301906C
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- DE
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- valve
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B25/00—Regulating, controlling or safety means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B2250/00—Accessories of steam engines; Arrangements or control devices of piston pumps, compressors without crank shafts or condensors for so far as they influence the functioning of the engines
- F01B2250/004—Devices for draining or idling of steam cylinders or for uncoupling piston and connecting rod
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Multiple-Way Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 301906 KLASSE Ug. GRUPPE
Zusatz zum Patent 283151.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Dezember 1916 ab. Längste Dauer: 11. März 1928.
Die vorliegende Erfindung bildet eine verbesserte Ausbildung des mehrsitzigen Ventils
für den Druckausgleich an Dampflokomotiven nach dem Patent 283151. Dieselbe besteht
darin, daß außer einer starren Sitzfläche alle übrigen Sitzflächen des Ventils nachgiebig oder
federnd ausgebildet sind. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß der Querschnitt der betreffenden
Sitzflächen an bestimmten Stellen geschwächt ist, so daß die Sitzflächen elastisch
■ mit dem Zentralkörper des Ventils verbunden sind. Durch die federnde Anordnung der
Nebensitzflächen des Ventils wird unter allen Umständen ein dichter Schluß bei jeder Formveränderung
des Ventilgehäuses durch die Dampf wärme erreicht.
Die Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in zwei verschiedenen Ausführungsformen
zur Veranschaulichung gebracht.
Gemäß Fig. 1 ist der Zentralkörper g des vorliegenden mehrsitzigen Ventils an drei Stellen
mit Sitzflächen a, b und c versehen, von denen die mittlere b starr ist, während die
obere Sitzfläche α sowohl wie auch die untere c federnd nachgeben können. Diese Wirkung
wird dadurch erreicht, daß an der Verbindungsstelle der Sitzfläche c, welche mit k
bezeichnet ist, eine Verjüngung des Quer-. Schnitts vorgesehen ist, so daß die genannte
Stelle k federt. In gleicher Weise ist der obere Ventilsitz α durch Einschaltung einer
geschwächten Ringfläche i, welche ihn mit dem Zentralkörper g verbindet, federnd gehalten,
so daß der Sitz a des Ventils unabhängig vom Sitz b und ebenso der untere
Ventilsitz c unabhängig von den beiden anderen Ventilsitzen sich dicht auf seine Sitzfläche
auflegen kann.
Gemäß Fig. 2 ist der oberen Sitzfläche a des Ventils eine besonders große Nachgiebigkeit
innerhalb der weitesten Grenzen dadurch gegeben, daß die Sitzfläche α unmittelbar
oberhalb der Membran i allseitig unterschnitten ist, wodurch die Fläche der letzteren um
ein bedeutendes vergrößert wird.
Da die Einschnürung des Sitzes α im unteren Teil beliebig tief gehalten werden kann,
so ist man in allen Fällen in der Lage, eine besonders starke Federung für den" oberen
Ventilsitz α und damit einen absolut hermetischen Abschluß für letzteren zu schaffen.
Der Rohrstutzen f dient zur Verbindung beispielsweise des Ventils mit dem Schieberkasten
der Lokomotive. Die Öffnungen d, d1 an der
Außenseite des Ventilgehäuses h sind dazu bestimmt, Außenluft in das Ventil bzw. in
den Schieberkasten eintreten zu lassen. Für den Druckausgleich der beiden Kolbenseiten
der Lokomotive erfolgt bei Leerlauf der Lokomotive der Abschluß durch die Sitze α und h
des Ventils; in gleicher Weise erfolgt der Lufteintritt durch den Sitz c.
Claims (2)
- Paten t-An sprüch e:ι. Selbsttätiges Druckausgleichventil für Lokomotiv-Dampfmaschinen nach Patent 283151, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Sitzfläche des Ventils starr ausgeführt ist, während die übrigen Sitzflächen durch im Querschnitt geschwächte Verbindungsstellen mit -dem Hauptventilkörper elastisch zusammenhängen, zu dem Zwecke der Anpassung des Ventils an das Gehäuse bei Formveränderung des letzteren durch die Wärme.
- 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine (zweckmäßig die obere) Sitzfläche desselben unmittelbar über der zugehörigen Membran durch eine allseitige Einschnürung unterschnitten ist, durch welche die wirksame Membran nach Belieben vergrößert werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301906C true DE301906C (de) |
Family
ID=555744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301906D Active DE301906C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301906C (de) |
-
0
- DE DENDAT301906D patent/DE301906C/de active Active
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