DE3020008A1 - Vorrichtung zur herstellung einer laminatbahn aus traegerbahnen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung einer laminatbahn aus traegerbahnen

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DE3020008A1
DE3020008A1 DE19803020008 DE3020008A DE3020008A1 DE 3020008 A1 DE3020008 A1 DE 3020008A1 DE 19803020008 DE19803020008 DE 19803020008 DE 3020008 A DE3020008 A DE 3020008A DE 3020008 A1 DE3020008 A1 DE 3020008A1
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    • B32B37/02Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding characterised by a sequence of laminating steps, e.g. by adding new layers at consecutive laminating stations
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
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    • B29C70/504Shaping or impregnating by compression not applied for producing articles of indefinite length, e.g. prepregs, sheet moulding compounds [SMC] or cross moulding compounds [XMC] using rollers or pressure bands
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  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Vorrichtung zur
  • Herstellung einer Laminatbahn aus aufeinanderliegenden, kunstharzimprägnierten Trägerbahnen, - mit Vorpreßeinrichtung, Fertigpreßeinrichtung sowie Beheizungsvorrichtung, wobei die Vorpreßeinrichtung als kontinuierlich angetriebene Vorpreßmangel mit Einlaufwalze und Gegenwalze ausgeführt ist, in die die Trägerbahnen einlaufen, wobei ferner an die Vorpreßmangel eine Druckkammer angeschlossen ist, die druckdicht durch eine Auslaufmangel mit Auslaufwalze und Gegenwalze abgeschlossen ist. - Bei den Trägerbahnen handelt es sich im allgemeinen um Papiere, die mit Melamin-Formaidehydharzen imprägniert sind. Diese Imprägnierung enthält reaktionsfähige Gruppen, die bei vorgegebener Temperatur reagieren. Die Vereinigung der Trägerbahnen zu den Laminatbahnen erfolgt bekanntlich unter Anwendung von Druck und Wärme. Aus den Laminatbahnen werden Laminatplatten geschnitten und/oder Laminatstanzteile ausgestanzt.
  • Bei der bekannten gattungsgemäßen Vorrichtung (ältere Atentanmeldung P 29 33 332.2 der Anmelderin) besteht die Einlaufmangel aus zwei Walzen etwa gleichen Durchmessers, die gegeneinander arbeiten.
  • Das gleiche gilt für die Auslaufmangel. Die Druckkammer ist aus ebenen Druckkammerplatten gebildet, die ihrerseits als obere und untere Heizplatten bzw. obere und untere Kühlplatten ausgeführt sind. Im übrigen ist bei der bekannten Ausführungsform in der Druckkammer noch eine besondere Druckkammermangel angeordnet. Das alles hat sich an sich bewährt und arbeitet mit einem besonderen Effekt.
  • Durch die Vorpreßmangel wird nämlich bei entsprechend hohem Liniendruck jede Luft zwischen den Trägerbahnen zur freien Atmoshphäre hinausgedrückt. Die Drucklinie ist selbstverständlich nach Maßgabe der Auslegung der Mangelwalzen in Durchlaufrichtung flächenmäßig verbreitert. Die ausgedrückte atmosphärische Luft tritt auch nicht wieder ein, wenn die aufeinander gedrückten Trägerbahnen unmittelba nach Verlassen des Mangelspaltes der Vorpreßmangel in die beheizte Druckkammer eintreten, die der Mangelspalt der Einlaufmangel druckdicht abschließt. Im Gegenteil, der Druck in der Druckkammer drückt die Trägerbahnen fest aufeinander. Das gilt auch nach weiterer -Verdichtung in der Druckkammermangel. Der Effekt beruht auf dem Kompressionsverhalten und Adhäsionsverhalten der für die Herstellung von Laminaten üblichen kunstharzimprägnierten Trägerbahnen. - Das alles hat sich an sich bewährt. Die Vorrichtung selbst ist jedoch wegen des beschriebenen Aufbaus mit ebenen Heizplatten und ebenen Kühlplatten ein verhältnismäßig langgestrecktes Aggregat.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiterauszubilden, daß die Herstellung der Laminatbahn auf einer praktisch geschlossenen Umlaufbahn erfolgen kann.
  • Zur IiEung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Einlaufwalze sowie die Auslaufwalze auf eine Heiztrommel arbeiten, die gleichzeitig als gemeinsame Gegenwalze für die Einlaufwalze sowie für die Auslaufwalze ausgebildet ist, und daß die Druckkammer zwischen Einlaufwalze und Auslaufwalze die Heiztrommel umgibt. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es im allgemeinen ausreichend, wenn eine einzige Einlaufwalze in der beschriebenen Weise gegen die Heiztrommel arbeitet und wenn auch nur eine einzige Auslaufwalze vorgesehen ist. Besonders ausgeprägt stellt sich der eingangs beschriebene Effekt ein, wenn der Einlaufwalze eine Einlaufnachwalze nachgeschaltet und zwischen beiden eine Dichtwalze angeordnet ist.
  • Das gilt insbes. für den Auslauf, wo bei dieser Ausführungsform der Erfindung der Auslaufwalze eine Auslaufnachwalze nachgeschaltet und zwischen beiden eine weitere Dichtwalze angeordnet ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die weitere Beheizung auf verschiedene Weise erfolgen. Insbes. kann eine beheizte Druckkammerwandung vorgesehen sein. Jedenfalls wird man im allgemeinen die Einlaufwalze sowie ggf. die Einlaufnachwalze beheizten. Die Auslaufwalze und ggf. die Auslaufnachwalze können auch gekühlt sein Je nach den Verhältnissen ist es zweckmäßig, alle Walzen mit einer Polsterauflage aus Gummi, Silikonkautschuk o. dgl.zu versehen. Im allgemeinen sind die Einlaufwalze und Einlaufnachwalze sowie auch die Auslaufwalze und die Auslaufnachwalze angetrieben. Auch die Heiztrommel ist angetrieben, wobei mit den Hilfsmitteln der moderne Steuerungstechnik der erforderliche Synchronismus ohne weiteres einzurichten ist. Häufig reicht es jedoch aus, lediglich die Heiztrommel anzutreiben und die EtiLaufwalze bzw. die Einlaufnachwalze sowie die Auslaufwalze bzw. Auslaufnachwalze zu schleppen Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung auf einem praktisch geschlossenen Umlaufweg die Trägerbahnen zu einer Laminatbahn vereinigt werden können, so daß im Ergebnis die Vorrichtung sehr kompakt aufgebaut werden kann.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 die Seitenansicht eines Vertikalschnittes durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zur Herstellung einer Laminatbahn 1, 2 aus aufeinanderliegenden, kunstharzimpräg nierten Trägerbahnen 1, 2. Diese werden, wie man insbes. aus der Fig. 1 entnimmt bei 3 eingeführt. Die fertige Laminatbahn 1, 2 wird bei 4 abgezogen. Zur Vorrichtung gehören eine Vorpreßeinrichtung 5, 6 und eine Fertigpreßeinrichtung 6, 7 sowie auch Beheizungsmittel 8. Die Vorpreßeinrichtung ist als kontinuierlich angetriebene Vorpreßmangel mit Einlaufwalze 5 und Gegenwalze 6 ausgeführt. In diese Vorpreßmangel laufen, wie schon erwähnt, die Trägerbahnen 1, 2 ein.
  • An die Vorpreßmangel ist im übrigen eine Druckkammer 7 angeschlossen. Diese ist druckdicht durch eine Auslaufmangel mit Auslaufwalze 9 und Gegenwalze 6 abgeschlossen.
  • Die Einlaufwalze 5 sowie die Auslaufwalze 9 arbeiten auf eine Heiztrommel.6. Diese ist jedoch gleichzeitig als gemeinsame Gegenwalze für die Einlaufwalze 5 sowie für die Auslaufwalze 9 ausgeführt und entsprechend ausgelegt und ausgebildet. Die Druckkammer 7 umgibt zwischen Einlaufwalze 5 und Auslaufwalze 9 die Heiztrommel 6.
  • Sie weist eine entsprechend gebogene Druckkammeraußenwand 10 auf.
  • Der Einlaufwalze 5 ist im übrigen im Ausführungsbespiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung eine Einlaufnächwalze 1-1-nachgeschaltet und zwischen beiden befindet sich eine Dichtwalze 12.
  • Entsprechend ist der Auslaufwalze 9 eine Auslaufnachwalze 13 nachgeschaltet und zwischen beiden ebenfalls eine Dichtwalze 14 vorgesehen. Die Einlaufwalze 5 sowie Einlaufnachwalze 11 sind ebenso wie die Heiztrommel 6 beheizt. Alle Walzen können eine Polsterauflage in Form einer Beschichtung aus Gummi, Silikonkautschuk o. dgl.
  • aufweisen.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen den Trrbahnen 1, 2 und der Heiztrommel 6 noch ein Trennpapier 15 in die Vorrichtung eingeführt. Auf diese Weise wird einerseits ein Anhaften der Laminatbahn beim Aufspannen auf die Heiztrommel 6 durch die Umlenkung und andererseits beim anschließenden Aufwickeln zu einem Coil ein Anhaften der einzelnen Windungen verhindert.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Vorrichtung zur Herstellung einer Laminatbahn aus Trägerbahnen Anspräche: Vorrichtung zur Herstellung einer Laminatbahn aus aufeinanderliegenden, kunstharzimprägnierten Trägerbahnen, - mit Vorpreßeinrichtung, Fertigpreßeinrichtung sowie Beheizungsvorrichtung, wobei die Vorpreßeinrichtung als kontinuierlich angetriebene Vorpreßmangel mit Einlaufwalze und Gegenwalze ausgeführt ist, in die die Trägerbahnen einlaufen, wobei ferner an die Vorpreßmangel eine Druckkammer angeschlossen ist, die druckdicht durch eine Auslaufmangel mit Auslaufwalze und Gegenwalze abgeschlossen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einlaufwalze (5) sowie die Auslaufwalze (9) auf eine Heiztrommel (6) arbeiten, die gleichzeiti als gemeinsame Gegenwalze für die Einlaufwalze (5) sowie für die Auslaufwalze (9) ausgebildet ist, und daß die Druckkammer (7) zwischen Einlaufwalze (5) und Auslaufwalze (9) die Heiztrommel (6) umgibt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufwalze (5) eine Einlaufnachwalze (11) nachgeschaltet und zwischen beiden eine Dichtwalze (12) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaufwalze (9) eine Auslaufnachwalze (13) nachgeschaltet und zwischen beiden eine Dichtwalze (14) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufnachwalze (11) sowie die Einlaufwalze (5) beheizt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle Walzen (5, 9, 11, 12, 13, 14) eine Polsterauflage aus Gummi, Silikonkautschuk o. dgl. aufweisen.
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