DE302022C - - Google Patents
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- DE302022C DE302022C DENDAT302022D DE302022DA DE302022C DE 302022 C DE302022 C DE 302022C DE NDAT302022 D DENDAT302022 D DE NDAT302022D DE 302022D A DE302022D A DE 302022DA DE 302022 C DE302022 C DE 302022C
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- Germany
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- gripper
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- shovels
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Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 4
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/12—Grabs actuated by two or more ropes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35 b. GRUPPE
■ : " CARL SCHENCK
in DARMSTADT.
Selbstgreifer. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1916 ab. "
Die Erfindung bezieht sich auf einen Selbstgreifer jener bekannten Arten, bei denen die
äußeren Aufhängepunkte der Schaufeln durch Lenker mit dem Greifergestell, und die intieren
Aufhängepunkte der Schaufeln durch Lenker mit der Unterflasche des Schließflaschenzuges
verbunden sind.
Gemäß der Erfindung wird vor dem völligen Schließen des Greifers die starre Verbindung
ίο zwischen Schaufel und dem zugehörigen inneren
Lenker· aufgehoben, so daß nunmehr die Schaufel bis zum völligen Greiferschlüß sich
. um ihre inneren Aufhängepunkte drehen und somit eine große Schließkraft ausüben können.
Die Zeichnung· veranschaulicht in Fig·. 1
bis 6 den neuen Selbstgreifer an"drei verschiedenen,
schematisch dargestellten Ausführungsformen bei..'geschlossener und geöffneter
Schaufellage. .
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist der Greifer in Fig. 1 in ganz geöffnetem
Zustand, bei welchem die inneren Lenker c an den Schaufeln festgestellt sind, wiedergegeben,
während Fig. 2 den Greifer in dem Augenblick darstellt, in dem die Verriegelung
der Lenker c mit den Schaufeln gelöst würde und die Schaufeln anfangen, gegenüber den
Lenkern c eine Drehung auszuführen.
Die Einrichtung besteht darin, daß an jedem der inneren Lenker c ein durch Winkelhebel e
gesteuerter Riegel d angebracht ist, der in die Rast g der Schaufel eingreift und dadurch
letztere, bei geöffnetem Greifer und bis kurz vor Schluß desselben, starr mit den Lenkern c
verbindet. Jeder der Winkelhebel e selbst steht unter dem Einfluß einer Anschlagschraube
f, die an dem gegenüberliegenden inneren Lenker der anderen Schaufel sitzt.
In der Stellung nach Fig. 2 sind infolge der gegenseitigen Annäherung der Lenker die Riegel
d durch Auftreffen der Schrauben / auf die Winkelhebel e aus der Schaufelrast g herausgezogen.
Vor dem vollständigen Herausziehen der Riegel d hat sich der Schaufelhaken
k der einen Schaufel hinter den Anschlag / der anderen Schaufel gelegt, so daß
die Schaufeln am Auseinandergleiten gehindert werden. Die Schaufeldrehpunkte sind
also von dem oberen Drehpunkt α der Lenker nach dem Angriffspunkte b der Lenker an die
Schaufeln verlegt, und es erfolgt das weitere Schließen des Greifers durch Drehen der
Schaufeln um die Punkte ■&. Ebenso drehen sich die Schaufeln beim Öffnen zunächst um
diese Punkte, bis sich der Schaufelvorsprungh
gegen die Lenker c anlegt. Die Vorsprünge h sind in ihrer Stellung zur Rast g so gewählt,
daß die Haken k beim Anliegen der Vorsprünge h an den Lenkern c die gegenüberliegenden
Anschläge / freigeben. Dadurch können auch die Lenker c sich wieder öffnen,
und die Riegel d können sich infolge Eigengewicht oder Federkraft in die Rasten g einlegen,
wodurch die Drehpunkte b wieder verriegelt sind und sich die Schaufeln um den
Punkt α weiterdrehen.
(2. Auflage, ausgegeben am 5. Mai ig20.)
Die Ausfühfungsform nach Fig. 3 und '4 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1
und 2 im wesentlichen nur dadurch, daß die Verriegelung nicht durch die sich nähernden
inneren Lenker c, sondern durch die sich nähernden Querhäupter des Greiferflaschenzuges
ausgelöst wird. Bei diesem Greifer ist an jedem Lenker c eine verschiebbare Muffe d
angebracht, welche durch Vermittlung der Zugstangen ζ mit einem um α drehbaren Hebelpaar
e in Verbindung stehen. Die oberen Enden dieser Hebelpaare tragen Lenker, auf
deren gemeinsamen Drehzapfen eine Druckrolle / aufgesetzt ist. Treffen diese Rollen
beim Schließen des Greifers auf das Ouerhaupt 0 der Oberflasche des Greiferflaschenzuges,
so spreizt sich, entgegen der Wirkung einer Feder, das Hebelpaar e, und dadurch
erfolgt ein Zurückziehen der Muffen d, so daß die Schaufeln freigegeben werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 sind die Lenker c über ihre Drehpunkte α hinaus
verlängert und gleiten mit diesen verlängerten Armen, welche an ihren Enden Rollen
tragen, an den keilartigen Führungen η des oberen Querhauptes ο des Greiferflaschen-.
zuges. Durch geeignete Ausbildung der Gleitflächen an den Führungen η und dadurch, daß
die Anschläge m der Lenker c in die Schaufelrasten g mit Spielraum hineinpassen, wird ermöglicht,
daß die Lenker c schon vor dem vollständigen Schaufelschluß in ihre Endlage
kommen und in dieser festgehalten werden, so daß sich die Schaufeln um die Punkte b
weiterdrehen müssen. Die Haken k greifen auch hier wieder hinter die Anschläge I, jedoch
im Gegensatz zu Fig. 1 bis 4 lediglich zu dem Zweck, um die Lenker c bzw. die Führungen
η beim Auftreten der Endschließkraft zu entlasten.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche;• 1.· Selbstgreifer, bei dem die Schaufeln an den äußeren Endpunkten durch Lenker mit dem Greifergestell, an den inneren Endpunkten durch Lenker mit der Unterflasche des Schließflaschenzuges verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem völligen Schließen des Greifers die starre . Verbindung zwischen Schaufel und dem zugehörigen inneren Lenker (c) aufgehoben wird, so daß nunmehr die Schaufeln bis zum völligen Greiferschluß sich um ihre inneren Aufhängepunkte (b) drehen und somit eine große Schließkraft ausüben können.
- 2. Selbstgreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufhebung der starren Verbindung zwischen Schaufel und Lenker ein Haken (k) der einen Schaufel hinter einen Anschlag (Z) der anderen Schaufel tritt, um ein Auseinandergleiten der Schaufeln zu verhüten.'Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE302022C true DE302022C (de) |
Family
ID=555852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT302022D Active DE302022C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE302022C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742722C (de) * | 1937-08-30 | 1943-12-09 | Aleksander Pilch Dipl Ing | Greifer mit einer Vielzahl von sternfoermig angeordneten Armen |
| DE951296C (de) * | 1952-03-17 | 1956-10-25 | Von Roll Ag | Zweiseilgreifer |
-
0
- DE DENDAT302022D patent/DE302022C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742722C (de) * | 1937-08-30 | 1943-12-09 | Aleksander Pilch Dipl Ing | Greifer mit einer Vielzahl von sternfoermig angeordneten Armen |
| DE951296C (de) * | 1952-03-17 | 1956-10-25 | Von Roll Ag | Zweiseilgreifer |
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