DE3020833C2 - - Google Patents

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DE3020833C2
DE3020833C2 DE19803020833 DE3020833A DE3020833C2 DE 3020833 C2 DE3020833 C2 DE 3020833C2 DE 19803020833 DE19803020833 DE 19803020833 DE 3020833 A DE3020833 A DE 3020833A DE 3020833 C2 DE3020833 C2 DE 3020833C2
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DE19803020833
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Minoru Kurushima
Akio Tokio/Tokyo Jp Esaka
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EPOCH Co Ltd TOKIO/TOKYO JP
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EPOCH Co Ltd TOKIO/TOKYO JP
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/04Mechanical figures imitating the movement of players or workers
    • A63H13/06Mechanical figures imitating the movement of players or workers imitating boxing or fighting

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  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Spielzeug mit zwei sich gegenüberstehenden Spielfiguren, die jeweils einen Körper mit darauf lösbar befestigtem Kopf und am Körper angelenkten Armen aufweisen, die mit einer von Hand bedienbaren Betätigungseinrichtung zum Verschwenken der Arme verbunden sind, wobei durch Betätigung der Arme der Kopf der jeweils anderen Spielfigur lösbar ist.
Ein solches Spielzeug ist aus der DE-PS 3 84 554 bekannt. Es handelt sich dort um ein Boxspiel, bei dem die Arme über ein Kurbelgetriebe mit einem Laufrad verbunden sind. Durch Hin- und Herschieben der Spielfiguren werden die Arme über das jeweilige Laufrad und den Kurbeltrieb betätigt. Der Kopf der Spielfiguren wird von einem Hebel untergriffen, der von den Armen der jeweils anderen Spielfigur erreichbar ist. Trifft die jeweils andere Spielfigur mit einem Arm auf diesen Hebel, wird der Kopf der gegnerischen Spielfigur abgeschleudert.
Nachteilig bei diesem Spiel ist, daß der Abwurf des Kopfes relativ wahllos erfolgt, ohne einen Aufschluß über die Geschicklichkeit der Spielgegner zu liefern. Zum Abwurf ist es z. B. erforderlich, nicht den Kopf selbst, sondern neben den Kopf zu treffen.
Darüber hinaus ist aus der GB-PS 14 22 101 ein Spielzeug mit zwei Spielfiguren bekannt, bei dem ein Arm der Spielfiguren ein Schwert und der andere Arm einen Schild trägt. Der Kopf der Spielfiguren besteht aus einem aufgepumpten Ballon, der über ein Ventil verschlossen ist. Das Ventil ist über einen Hebel zu öffnen, der, wenn er von dem Schwert der gegnerischen Spielfigur getroffen wird, die Luft aus dem Kopf entweichen läßt, so daß der den Kopf bildende Ballon kollabiert. Dieses Spielzeug ist verhältnismäßig aufwendig, muß doch nach jedem Treffer der Ballon erneut aufgepumpt werden.
Schließlich ist noch aus der DE-OS 23 23 391 ein Boxspiel bekannt, bei dem sich zwei Spielfiguren auf einem gemeinsamen Sockel gegenüberstehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein neues Spielzeug zur Verfügung zu stellen, das einfach aufgebaut und mühelos zusammensetzbar ist und bei dem das Abheben des Kopfes dann erfolgt, wenn dieser auch getroffen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Ende eines Armes ein Schild und an dem Ende des anderen Armes ein Schlagwerkzeug angebracht ist und daß der Kopf über eine Magnet- und Federanordnung an dem Körper gehalten ist, wobei ein erster Magnet am Kopf und ein zweiter Magnet am Körper derart angebracht sind, daß die Magneten durch Aufschlag des Schlagwerkzeugs der einen Spielfigur auf den Kopf der jeweils anderen Spielfigur lösbar sind, wodurch der Kopf von der Feder abgehoben wird.
Der Vorteil dieses Spielzeugs liegt besonders in seiner Einfachheit. Wenn der Kopf nach einem Treffer von der Feder abgehoben wird, kann er einfach wieder durch Zusammendrücken der Feder aufgesetzt werden, da dann die beiden Magneten den Kopf ausreichend festhalten. Im Gegensatz zu den vorbekannten Spielen wird der Kopf auch nur dann gelöst, wenn er tatsächlich getroffen ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht eines Spielzeugs in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine zum Teil im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Spielzeugs nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Spielfigur des Spielzeugs und der dazugehörigen Betätigungseinrichtung und
Fig. 4 eine zerlegte Schrägansicht der wesentlichen Teile einer Spielfigur und der dazugehörigen Betätigungseinrichtung.
Ein in Fig. 1 dargestelltes Spielzeug hat einen Sockel 10, auf welchem zwei Spielfiguren 12, 14 einander gegenüberstehend angebracht sind. Die Spielfiguren 12, 14 haben jeweils einen auf einem Sockel 10 befestigten Körper 16 bzw. 18, einen lösbar auf dem Körper sitzenden Kopf 20 bzw. 22 und ein Paar schwenkbar am Körper gelagerter, in eine aufwärts gestreckte Stellung belasteter Arme 24, 26 bzw. 28, 30.
An jeweils einem Arm 26 bzw. 30 der Spielfiguren 12 bzw. 14 ist ein im wesentlichen ebener Schild 32 bzw. 34 angebracht, welcher sich in der aufwärts gestreckten Ruhestellung der Arme in einer den Kopf 20 bzw. 22 der jeweiligen Spielfigur abdeckenden Stellung befindet.
Am jeweils anderen Arm 24 bzw. 28 der Spielfiguren 12 bzw. 14 ist ein Hammer angebracht, welcher in der aufwärts gestreckten Stellung der Arme über dem Kopf der jeweiligen Spielfigur gehalten ist und einen am jeweiligen Arm 24 bzw. 28 befestigten Ansatz 36 bzw. 40 und einen Hammerkopf 38 bzw. 42 in Form eines mit einem Ende am jeweiligen Ansatz befestigten, flexiblen Faltenbalgs aufweist. Die Hämmer der beiden Spielfiguren sind so angeordnet, daß sie beim Verschwenken der jeweiligen Arme auf die jeweils andere Spielfigur zu bewegbar sind.
Der den Hammerkopf darstellende Faltenbalg ist durch Aufschlag auf den Schild der jeweils anderen Spielfigur komprimierbar. Ein solcher Aufschlag ist jedoch, wie nachstehend im einzelnen erläutert, nur dann möglich, wenn sich die Arme der anderen Spielfigur in der aufwärts gestreckten Ruhestellung befinden. Wie man in Fig. 2 erkennt, ist der am Arm 24 der Spielfigur 12 angebrachte Hammer 36, 38 durch Verschwenken der Arme 24, 29 derselben in Richtung auf die andere Spielfigur 14 bewegbar.
Befinden sich dabei die Arme 28, 30 der anderen Spielfigur 14 in der in Fig. 2 gezeigten Ruhestellung, in welcher der Kopf 22 durch den Schild 34 abgedeckt ist, so schlägt der Hammerkopf 38 der Spielfigur 12 auf den Schild auf und wird dadurch komprimiert.
In der gezeigten Ausführungsform bildet der den Hammerkopf darstellende, mit einem Ende am Ansatz des Hammers befestigte Faltenbalg eine Luftkammer. Der Hammeransatz ist von einer Bohrung 44 durchsetzt, in welcher vorzugsweise eine Pfeife 46 angebracht ist, so daß durch die beim Aufschlag des Hammers bzw. bei der Kompression des Faltenbalgs 38 durch die Bohrung und die Pfeife 44 bzw. 46 hindurch entweichende Luft ein Pfeifton erzeugt wird. Um einen satten Aufschlag des jeweiligen Hammers auf dem Schild der jeweils anderen Spielfigur zu gewährleisten, hat der jeweilige Faltenbalg 38 bzw. 42 ein durch eine ebene Fläche abgeschlossenes äußeres Ende für den Aufschlag auf dem Schild, und die Hämmer 36, 38 bzw. 40, 42 der beiden Spielfiguren 12 bzw. 14 sind gegenüber dem Schild 32 bzw. 34 der jeweils anderen Figur angeordnet. Wie man in Fig. 1 erkennt, liegt also der Schild 32 der Spielfigur 12 in der Bewegungsbahn des Hammerkopfs 42 der Spielfigur 14 und umgekehrt.
Wie man insbesondere in Fig. 2, 3 und 4 erkennt, haben die Körper 16, 18 der Spielfiguren 12 bzw. 14 eine waagerechte, ebene Oberseite 48, auf welcher der Kopf 20 bzw. 22 aufsitzt. Die Köpfe der Spielfiguren sind vorzugsweise kuppelförmig gewölbt, während ihre Körper vorzugsweise zylindrisch sind. Der kuppelförmige Kopf ist bündig auf den zylindrischen Körper aufgesetzt, so daß die Spielfiguren jeweils eine im wesentlichen glatte Außenfläche haben. Die Köpfe und Körper können zwar auch andere Form aufweisen, die vorstehend beschriebene Form ist jedoch besonders attraktiv und erleichtert die lösbare Befestigung des Kopfs auf dem Körper. Die Köpfe können, wie in Fig. 1 dargestellt, jeweils mit einem Gesicht versehen sein.
Die lösbare Befestigung der Köpfe auf den Körpern erfolgt mittels einer Magnet- und Federanordnung, welche nachstehend in bezug auf die in der Zeichnung linke Spielfigur 14 beschrieben ist.
Wie man in Fig. 2 bis 4 erkennt, ist eine Feder 50 mit einem Ende an der Innenseite des Kopfs 22 und mit dem anderen Ende an der Oberseite 48 des Körpers 18 der Spielfigur 14 befestigt. Ferner ist an der Innenseite des Kopfs 22 ein erster Magnet 52 und auf der Oberseite 48 des Körpers 18 ein zweiter Magnet 54 befestigt. Durch gegenseitige Anziehung der Magnete ist der Kopf 22 auf dem Körper 18 festgehalten. Für die Befestigung der Feder 50 und der Magnete 52 und 54 ist in der Mitte der Oberseite 48 des Körpers 18 eine damit einstückig geformte erste ringförmige Fassung 56 und eine in der Mitte der Innenseite des Kopfs 22 einstückig damit geformte zweite ringförmige Fassung 58 vorgesehen.
Die beiden Enden der Feder 50 umschließen die jeweilige ringförmige Fassung 56, 58 von außen, und die Magnete 52, 54 sind innerhalb der Feder 50 einander gegenüber in die ringförmigen Fassungen eingesetzt. Die ringförmigen Fassungen 56, 58 haben an der Außenseite vorzugsweise Vorsprünge 60 bzw. 62 für die sichere Befestigung der betreffenden Enden der Feder 50. Die Spielfigur 12 weist eine der vorstehend beschriebenen entsprechende Magnet- und Federanordnung auf, welche deshalb nicht erneut beschrieben zu werden braucht.
Die beschriebene Magnet- und Federanordnung bildet eine zweckmäßige Einrichtung für die lösbare Befestigung der Köpfe der Spielfiguren auf den Körpern derselben. Die beiden Magnete halten durch gegenseitige Anziehung den Kopf auf dem Körper fest und sind durch den Aufschlag des Hammers der gegnerischen Spielfigur auf dem Kopf voneinander lösbar, worauf die Feder den Kopf vom Körper abdrückt (Fig. 3). Werden beispielsweise die Arme 28 und 30 der Spielfigur 14 aus ihrer aufwärts gestreckten Ruhestellung abwärts verschwenkt, so bewegt sich der Schild 34 aus seiner den Kopf 22 abdeckenden Stellung abwärts. Werden dabei die Arme 24, 26 der anderen Spielfigur 12 gleichzeitig ebenfalls abwärts verschwenkt, so kann der Hammerkopf 38 der Spielfigur 12 den Kopf 22 der Spielfigur 14 treffen, wodurch sich die beiden Magnete 52, 54 im Kopf 22 bzw. Körper 18 derselben voneinander lösen, so daß die Feder 50 den Kopf nun vom Körper abdrückt (Fig. 1 und 3).
Die vorstehend beschriebenen Schilde und Hämmer der beiden Spielfiguren sind durch zwei Spieler betätigbar. Solange die Arme einer Spielfigur nicht verschwenkt werden, ist ihr Kopf durch den zugeordneten Schild abgedeckt, so daß der sich abwärts bewegende Hammer der anderen Spielfigur nicht den Kopf, sondern nur den Schild treffen kann. Allein bei der Betätigung des Hammers einer Spielfigur wird auch deren Schild gesenkt, um den lösbar befestigten Kopf den Hammerschlägen der anderen Spielfigur darzubieten.
Das Verschwenken der Arme der Spielfiguren zum Senken des Schilds und zum Bewegen des Hammers in Richtung auf den Kopf der jeweils anderen Spielfigur erfolgt mittels nachstehend beschriebener, unabhängig voneinander von Hand bedienbarer Betätigungseinrichtungen. Diese sind für die beiden Spielfiguren 12 und 14 gleich, so daß im folgenden lediglich die Betätigungseinrichtung für die eine Spielfigur 14 beschrieben zu werden braucht.
Wie man insbesondere in Fig. 2 und 3 erkennt, steht nahe der Spielfigur 14 eine durch einen Spieler von Hand betätigbare Drucktaste 64 aus dem Sockel 10 hervor. Die Drucktaste 64 hat ein in den Sockel 10 hineinragendes und verschieblich darin geführtes unteres Teil 66. Ein innerhalb des Sockels 10 angeordneter Hebel 68 ist an einem Ende 70 mit der Drucktaste 64 und am anderen Ende 72 bewegungsübertragend mit den Armen der Spielfigur 14 verbunden. Der Körper 18 der Spielfigur 14 ist von einer drehbar darin gelagerten Welle 74 durchsetzt, an deren Enden die Arme 28 und 30 befestigt sind. Am mittleren Teil der Welle 74 steht ein quer dazu ausgerichteter Hebelarm 76 hervor, an welchem das zweite Ende 72 des Hebels 68 angelenkt ist.
Eine im Sockel 10 angeordnete Feder 78 greift am ersten Ende 70 des Hebels 68 sowie am unteren Teil 66 der Drucktaste 64 an und belastet diese und damit die Arme 28, 30 in die aufwärts gestreckte Ruhestellung. Eine im Sockel 10 befestigte becherförmige Fassung 80 hält die Feder 78 in einer auf die Drucktaste 64, 66 ausgerichteten Stellung fest. Das untere Teil 66 der Drucktaste hat einen Schlitz 82 für die Aufnahme des einen Endes 70 des Hebels 68. Die Feder 78 stützt sich dabei mit ihrem oberen Ende 84 innerhalb des unteren Teils 66 der Drucktaste am ersten Ende 70 des Hebels 68 ab, um den Hebel 68 und die Drucktaste 64 aufwärts zu belasten. Der Hebel 68 ist im wesentlichen rechtwinklig abgewinkelt und an seinem zweiten Ende 72 über ein Gelenk 86 mit dem Hebelarm 76 der Welle 74 verbunden, um die an dieser befestigten Arme 28, 30 in die aufwärts gestreckte Ruhestellung zu belasten.
Somit schafft die Erfindung ein vergnügliches und unterhaltsames Geschicklichkeits- oder Kampfspiel für zwei Spieler, bei welchem es darauf ankommt, durch geschickte Betätigung der Arme der Spielfiguren die eigene Spielfigur zu schützen und die gegnerische Spielfigur zu schlagen. Der Sinn des Spiels besteht darin, den Kopf der gegnerischen Spielfigur mit dem Hammer der eigenen Spielfigur zu treffen und damit vom Körper zu lösen. Da beim Verschwenken der Arme jedoch der Schild vom Kopf der eigenen Spielfigur weg bewegt wird, muß der Spieler darauf achten, daß der Kopf der eigenen Spielfigur nicht getroffen wird, während er versucht, den Kopf der gegnerischen Spielfigur zu treffen. Beim Aufschlag des Hammers einer Spielfigur auf dem Kopf der anderen ermöglicht die Magnet- und Federanordnung das Lösen des Kopfs vom Körper, und anschließend das mühelose Wiederaufsetzen des Kopfs auf den Körper, auf welchem er dann durch die gegenseitige Anziehung der Magnete wieder festgehalten wird.
Das beschriebene Spielzeug ist haltbar und hat einen äußerst einfachen Aufbau, so daß es für wirtschaftliche Massenfertigung geeignet ist.

Claims (11)

1. Spielzeug mit zwei sich gegenüberstehenden Spielfiguren (12, 14), die jeweils einen Körper (16; 18) mit darauf lösbar befestigtem Kopf (20; 22) und am Körper angelenkten Armen (24, 26; 28, 30) aufweisen, die mit einer von Hand bedienbaren Betätigungseinrichtung zum Verschwenken der Arme verbunden sind, wobei durch Betätigung der Arme der Kopf der jeweils anderen Spielfigur lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende eines Armes ein Schild (32; 34) und an dem Ende des anderen Armes ein Schlagwerkzeug (36, 38; 40, 42) angebracht ist und daß der Kopf (20; 22) über eine Magnet- und Federanordnung (50, 52, 54) an dem Körper (16; 18) gehalten ist, wobei ein erster Magnet (52) am Kopf (20; 22) und ein zweiter Magnet (54) am Körper (16; 18) derart angebracht sind, daß die Magnete (52, 54) durch Aufschlag des Schlagwerkzeugs (36, 38; 40, 42) der einen Spielfigur auf den Kopf der jeweils anderen Spielfigur lösbar sind, wodurch der Kopf von der Feder (50) abgehoben wird.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (16, 18) jeder Spielfigur (12, 14) eine Oberseite hat, auf welcher der Kopf (20, 22) aufsitzt, daß in der Mitte der jeweiligen Oberseite der Körper und in der Mitte der Innenfläche des jeweiligen Kopfs jeweils eine erste bzw. eine zweite ringförmige Fassung (56, 58) vorhanden ist, an deren äußerem Umfang die jeweiligen Enden der Feder (50) befestigt sind und in denen der erste bzw. der zweite Magnet (52, 54) jeweils innerhalb der Feder befestigt sind.
3. Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite ringförmige Fassung (56, 58) an ihrem äußeren Umfang Vorsprünge (60, 62) für die formschlüssige Befestigung der entsprechenden Enden der Feder (50) aufweisen.
4. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlagwerkzeug als Hammer ausgebildet ist und einen am jeweiligen Arm (24, 28) befestigten Ansatz (36, 40) und einen mit einem Ende daran befestigten Hammerkopf in Form eines flexiblen Faltenbalgs (38, 42) aufweist.
5. Spielzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammeransatz (36, 40) von einer Bohrung (44) durchsetzt ist und eine Pfeife (46) enthält, welche beim Komprimieren des den Hammerkopf bildenden Faltenbalgs (38, 42) durch die dabei durch die Bohrung entweichende Luft betätigbar ist.
6. Spielzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hammerkopf darstellende Faltenbalg (38, 42) durch Aufschlag auf den Schild (32, 34) der jeweils anderen Spielfigur komprimierbar ist.
7. Spielzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hammerkopf darstellende Faltenbalg (38, 42) ein ebenso geschlossenes äußeres Ende hat und daß der an dem einen Arm der Spielfiguren angebrachte Schild (32, 34) eine der jeweils anderen Spielfigur zugewandte ebene Fläche aufweist, auf welcher das ebene äußere Ende des Hammers der einen Spielfigur beim Verschwenken der Arme derselben aufsetzt.
8. Spielzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (20, 22) der Spielfiguren kuppelförmig gewölbt sind.
9. Spielzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Körper (16, 18) der Spielfiguren zylindrisch sind und der jeweilige kuppelförmig gewölbte Kopf (20, 22) auf ihrer Oberseite aufsitzt.
10. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Körper (16, 18) beider Spielfiguren (12, 14) auf einem gemeinsamen Sockel (10) befestigt sind, und daß der Schild (32; 34) und das Schlagwerkzeug (38; 42) so angeordnet sind, daß das Schlagwerkzeug (38, 42) der einen Spielfigur den Kopf der anderen Spielfigur nur treffen kann, wenn der Schild (32; 34) abgesenkt ist.
11. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die das Schlagwerkzeug (38; 42) und den Schild (32; 34) tragenden Arme (24, 26; 28, 30) einer Spielfigur (12; 14) auf einer gemeinsamen Welle (74) sitzen, so daß beide Arme (24, 26; 28, 30) gemeinsam verschwenkbar sind, wobei der Schild (32; 34) abwärts vom Kopf weg und zugleich das Schlagwerkzeug (38; 42) in Richtung der jeweils anderen Spielfigur bewegt werden.
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