DE3021802A1 - Schalter fuer die endlagenabschaltung eines elektromotors - Google Patents

Schalter fuer die endlagenabschaltung eines elektromotors

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DE3021802A1 DE19803021802 DE3021802A DE3021802A1 DE 3021802 A1 DE3021802 A1 DE 3021802A1 DE 19803021802 DE19803021802 DE 19803021802 DE 3021802 A DE3021802 A DE 3021802A DE 3021802 A1 DE3021802 A1 DE 3021802A1
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Rolf 5000 Köln Machill
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/14Operating parts, e.g. turn knob
    • H01H19/18Operating parts, e.g. turn knob adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
    • H01H19/186Operating parts, e.g. turn knob adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift with travelling nuts

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  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Schalter für die Endlagenabschaltung
  • eines Elektromotors Beschreibung: Die Erfindung betrifft einen Schalter für die Endlagenabschaltung eines Elektromotors mit einer Gewindespindel und zwei einstellbaren Endlagenmuttern. Derartige Schalter können für unterschiedliche Zwecke verwandt werden. Neben den allgemeinen Anwendungsgebieten stellt ein spezieller Verwendungsbereich der Antrieb von Rolltoren, Rollgittern, Sektionstoren, Hubtoren od. dgl. dar.
  • Für allgemeine Zwecke ist durch die DE-AS 11 54 187 eine in einem Gehäuse untergebrachte elektrische Steuervorrichtung für die Endlagenabschaltung eines Elektromotors bekanntgeworden, bei der nacheinander auf zwei Endschalter eingewirkt wird. Zusätzliche Schaltvorgänge ermöglicht diese Steuervorrichtung nicht. Bei der zunehmenden Automatisierung wäre es aber wünschenswert, daß ein Schalter für die Endlagenabschaltung eines Elektromotors auch andere Aufgaben übernehmen kann. Hierdurch dürfen aber die Abmessungen des Schalters nicht größer werden; vielmehr wird gefordert, daß die bisher erforderlichen Abmessungen, ebenso wie diejenigen der Antriebe selbst, unterschritten werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalter für die Endlagenabschaltung eines Elektromotors zu schaffen, der bei möglichst geringen Abmessungen außer der Endlagenabschaltung eine Vielzahl weiterer Schaltungen bietet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gewindespindel ortsfest gelagert und zwischen den Endlagenmuttern eine Schaltmutter axial verfahrbar ist, deren beidseits angeordnete Schaltmittel von zugeordneten Auflaufflächen der Endlagenmuttern bewegbar sind und je eine Schaltplatte betätigen, von der einer oder mehrere Schalter schaltbar sind. Im Gegensatz dazu wird bei dem bekannten Schalter eine axial in entgegengesetzten Richtungen verschiebbare Gewindespindel verwandt, die eine ortsfeste Mutter durchläuft. Dadurch kann bei dem bekannten Schalter die Breite der ortsfesten Mutter als Schaltweg nicht genutzt werden. Umgekehrt bietet also der Schalter gemäß der Erfindung die gesamte Länge der Gewindespindel zwischen den Endlagenmuttern als Schaltweg an. Allein durch diese Maßnahme können die Abmessungen des Schalters gemäß der Erfindung verringert werden. Dies ist insbesondere bei einer Verwendung für Rolltore bedeutsam, da für den Schalter wenig Raum zur Verfügung steht.
  • Gemäß der Erfindung sind beidseits der Schaltmutter Schaltmittel angeordnet, die von zugeordneten Auflaufflächen der Endlagenmuttern bewegbar sind. Diese Schaltmittel betätigen je eine Schaltplatte. Die Anordnung der beiden Schaltplatten ermöglicht es, daß nicht nur jeweils ein oder zwei Schalter schließlich beaufschlagt werden; vielmehr können zahlreiche Schalter unter der Schaltplatte angeordnet werden, die vielfältige Schaltaufgaben übernehmen.
  • Diese Schaltaufgaben können beispielsweise in Sicherheitsschaltungen bestehen. Außerdem sind aber auch andersartige Aufgaben denkbar. So kann ein Schalter für Rolltore oder dgl. daneben eine Schranken-, Signal-, Beleuchtungsanlage usw. steuern, eine Verwendung, die z. B. bei Parkhäusern möglich wäre.
  • Während die bekannte Gewindespindel bewegbar ist, soll die Gewindespindel gemäß der Erfindung ortsfest gelagert sein.
  • Dabei kann die Gewindespindel in Ausgestaltung der Erfindung zumindest einseitig als Gewindehohlspindel ausgestaltet und auf einem in der Gewindehohlspindel angeordneten ortsfesten Zapfen, einer Achse, Hülse oder dgl. gelagert sein.
  • Diese Maßnahme ermöglicht eine außerordentlich raumsparende Bauform, da die gesamte Länge der Spindel dann als Schaltweg zur Verfügung steht. Der gesamte Raum innerhalb des Gehäuses kann für die Gewindespindel genutzt werden, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Zapfen oder dgl. in einer Gehäusewand befestigt ist, an welche die Gewindespindel unmittelbar angrenzt.
  • Der Antrieb der Gewindehohlspindel kann so erfolgen, daß einseitig zwischen dem ortsfesten Zapfen oder dgl. und der Gewindehohlspindel eine Mitnehmerhülse angeordnet ist, deren Außenflansch als überlastkupplung mit einem Antriebsrad vereint ist. Dabei befindet sich also die Mitnehmerhülse drehbar in der ortsfesten Lagerung, während die Gewindehohlspindel mit der Mitnehmerhülse drehfest verbunden ist. Zweckmäßig, wenn auch nicht notwendig, ist bei dieser Lösung die Mitnehmerhülse mit einem Außenflansch versehen, welcher den einen Teil einer Uberlastkupplung bildet. Ein mit der Mitnehmerhülse drehfest verbundenes Antriebsrad bildet dann den anderen Teil der überlastkupplung.
  • Sowohl um geringe Abmessungen für den Schalter zu ermöglichen, aber auch um die Montage des Schalters zu erleichtern, kann zweckmäßig die Gehäusewand als U-förmiger Montagerahmen ausgebildet sein, zwischen dessen Schenkelenden sich die Gewindespindel befindet, während die Schalter auf dem Steg des Montagerahmens angeordnet sind. Dieser U-förmige Montagerahmen bietet die Möglichkeit, zwischen der ortsfest gelagerten Gewindehohlspindel und den auf dem Steg angeordneten Schaltern die beiden Schaltplatten vor- -zusehen, die einerseits von den Schaltmitteln der Schaltmutter betätigt werden, andererseits die Schalter beaufschlagen. Weiterhin bietet der U-förmige Montagerahmen die Möglichkeit, auch eine parallel zur Gewindehohlspindel angeordnete ortsfeste Führung für die Schaltmutter, beispielsweise eine die Schaltmutter durchsetzende Führungsstange aufzunehmen. Dabei kann auch die Führungsstange in den beiden Schenkeln des Montagerahmens gelagert sein.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen der Gewindehohlspindel und den Schaltern die beiden Schaltplatten um eine zur Spindelachse parallele Achse schwenkbar angeordnet und überdecken vorzugsweise jeweils etwa die Hälfte der Spindellänge. Neben der Parallelität zwischen der Gewindehohlspindel und der Führung für die Schaltmutter besteht also auch Parallelität zwischen der Gewindehohlspindel und der Schwenkachse der beiden Schaltplatten. Dabei kann auch die Schwenkachse in den Schenkeln des U-förmigen Montagerahmens ortsfest gelagert sein. Zweckmäßig überdecken die beiden Schaltplatten jeweils etwa die Hälfte der Spindellänge, damit für beide Drehrichtungen etwa dieselbe Zahl von Schaltaufgaben gelöst werden kann.
  • Die beidseits der Schaltmutter angeordneten Schaltmittel können als Hebel mit einer Auflauf fläche ausgestaltet sein, die ebenfalls um eine zur Spindelachse parallele Achse schwenkbar an der Schaltmutter befestigt sind. Dabei weisen diese Hebel Auflaufflächen auf, die einerseits von der Auflauffläche der zugehörigen Endlagenmutter beaufschlagt werden. Andererseits beaufschlagt die Unterseite der Hebel die zugeordnete Schaltplatte. Auf diese Weise wird der Schaltweg von den Auflaufflächen der Endlagenmuttern über die Hebel auf die Schaltplatten übertragen.
  • Die Hebel können so ausgestaltet sein, daß mit ihnen eine Einstellbarkeit ermöglicht wird. Hierzu sind die Hebel zumindest an ihrem der Schwenkachse abgelegenen Ende in eine obere und untere federnde Zunge gespalten, wobei in einer Zunge, vorzugsweise der oberen, eine Einstellschraube angeordnet ist, deren Ende die andere Zunge beaufschlagt.
  • Auf diese Weise läßt sich der Abstand zwischen den beiden Zungen verändern, so daß hierdurch ein Einstellweg gegeben ist.
  • Zweckmäßig betätigen die Schaltplatten die Schalter über federnde Schalthebel, die hierzu gleichsinnig mit den Hebeln der Schaltmutter schwenkbar sind. Dabei ist für die Ruhelage der Schaltplatten ein Anschlag vorgesehen, der vorzugsweise an der Gehäusewand ausgebildet ist, bei der Verwendung eines U-förmigen Montagerahmens also in den Schenkeln. Auch die Schalter können einstellbar sein. Hierzu werden im Bereich der Schwenkachse Einstellschrauben für den Schaltpunkt der Schalthebel der Schalter vorgesehen. Damit die Einstellschrauben leicht zugänglich sind, weisen die Schaltplatten oberhalb der Einstellschrauben eine axial verlaufende Ausnehmung auf. Die Ausnehmung verläuft axial, damit bei einer etwaigen axialen Verstellung der Schalter diese stets erreichbar sind.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es außerdem möglich, daß beide Drehrichtungen des Schalters betätigt werden, wenn durch falsches Anklemmen des Antriebs dessen Drehrichtung nicht mit derjenigen des Schalters übereinstimmt. Hierzu weisen die Endlagenmuttern eine zweite Auflauffläche auf, die sich an die erste Auflauffläche mit größerem radialem Abstand anschließt, während die Schaltplatten in dem ihrer Achse abgewandten Bereich mit je einem Mitnahmebügel versehen sind, der die andere Schaltplatte in dem radialen Abstand zwischen erster und zweiter Auflauf fläche untergreift. So wird der Mitnahmebügel wirksam, wenn die Auflauffläche des Hebels von der zweiten Auflauffläche der Endlagenmutter beaufschlagt wird. Sowohl die erste als auch die zweite Auflauf fläche der Endlagenmuttern betätigen die Hebel über eine Strecke des Umfanges. Hierzu ist ein verhältnismäßig kurzer axialer Schaltweg erforderlich. Dies ermöglicht - im Vergleich zum bekannten Schalter - eine kleinere Bauform.
  • Der zweite Schaltvorgang kann besonders raumsparend in der Weise vorgesehen werden, daß unter den benachbarten Seiten der Schaltplatten ein gemeinsamer Schalter angeordnet ist, dessen Schalthebel von beiden Schaltplatten beaufschlagt wird. So kann jede Schaltplatte diesen Sicherheitsschalter betätigen. Hierzu kann die Einstellschraube des Schalters so weit herausgedreht werden, daß der Schaltvorgang erst durch die zweite Auflauffläche der Endlagenmuttern erfolgt. Dieser Schaltvorgang ist vergleichbar demjenigen, welcher durch die vorstehend beschriebenen Mitnahmebügel ermöglicht wird.
  • Die unter den beiden Schaltplatten angeordneten Schalter können zwischen zwei Winkelstücken befestigt sein, deren Gehäuseschenkel ein parallel zur Gewindehohlspindel angeordnetes Langloch aufweisen. Dadurch können die Schalter in Achsrichtung der Gewindehohlspindel eingestellt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zusätzliche Schaltmöglichkeiten dadurch gegeben, daß die Schaltmutter mit einer oder mehreren Schaltflächen versehen ist, die zwischen den Endlagen angeordnete Schalter unmittelbar betätigen. Dabei können die Schaltflächen als Schaltnocken oder dgl. ausgebildet und an unterschiedlichen Stellen des Umfanges der Schaltmutter angeordnet sein.
  • Diese zusätzlichen Schaltmöglichkeiten können für Zwischenschaltungen genutzt werden, beispielsweise beliebig einstellbare Zwischenhaltestufen von Rolltoren oder dgl. Die Schaltpunkte lassen sich dadurch einstellen, daß die Schalter auf parallel zur Gewindehohlspindel einstellbaren Schlitten angeordnet sind.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines die Erfindung nicht beschränkenden Ausführungsbeispieles, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht des Schalters gemäß der Erfindung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht des Schalters gemäß Fig. 1, Fig. 4 im vergrößerten Maßstab einen Teilquerschnitt des Schalters gemäß Fig. 1, Fig. 5 eine Rückansicht des Schalters gemäß Fig. 1 und Fig. 6 einen Teilquerschnitt des Schalters gemäß Fig. 1.
  • In einem U-förmigen Montagerahmen 11 ist eine Gewindehohlspindel 12 ortsfest gelagert. Zwischen zwei Endlagenmuttern 13 ist eine Schaltmutter 14 axial verfahrbar.
  • Die Gewindehohlspindel 12 ist auf einer ortsfesten Achse 15 gelagert. Dabei ist die Achse 15 mit dem Montagerahmen 11 durch eine Schraube 16 verbunden. Die Gewindehohlspindel 12 grenzt unmittelbar an den Montagerahmen 11 an.
  • Fig. 4 zeigt den Antrieb der Gewindehohlspindel 12. Hierzu ist auf der einen Seite der Gewindehohlspindel 12 zwischen der ortsfesten Achse 15 und der Gewindehohlspindel 12 eine Mitnehmerhülse 17 angeordnet, deren Außenflansch 18 als überlastkupplung mit einem Antriebsrad 19 vereint ist. Der Außenflansch 18 weist zwei Mitnehmernocken 20 auf, die in zwei der vier Ausnehmungen eingreifen, welche um 900 versetzt im Antriebsrad 19 vorgesehen sind. Das Antriebsrad 19 wird über eine Druckplatte 21 gegen den Außenflansch 18 der Mitnehmerhülse 17 gedrückt. Dabei ist die Druckplatte 21 über eine Schraube 16 mit der Achse 15 drehfest verbunden, während Antriebsrad 19, Mitnehmerhülse 17 und Gewindehohlspindel 12 drehbar sind.
  • Fig. 2 zeigt die Führung für die Schaltmutter 14, nämlich eine die Schaltmutter 14 durchsetzende Führungsstange 22.
  • Zwischen der Gewindehohlspindel 12 und den Schaltern 23 sind zwei Schaltplatten 24 angeordnet. Diese sind um eine zur Achse der Gewindehohlspindel 12 parallele Achse 25 schwenkbar. Aus den Fig. 1 und 5 geht hervor, daß die Schaltplatten 24 jeweils etwa die Hälfte der Länge der Gewindehohlspindel 12 überdecken.
  • Die beiden Schaltmittel der Schaltmutter 14 sind als Hebel 26 ausgestaltet, die um eine zur Achse der Gewindehohlspindel 12 parallele Achse 27 schwenkbar an der Schaltmutter 14 befestigt sind. Die Auflaufflächen 28 werden von den Auflaufflächen 29 der zugehörigen Endlagenmuttern 13 beaufschlagt, während die Unterseite 30 die zugeordneten Schaltplatten 24 beaufschlagt.
  • Die Hebel 26 sind an ihrem der Achse 27 abgelegenen Ende in eine obere und untere Zunge 31 bzw. 32 gespalten. Dabei ist in der oberen Zunge 31 eine Einstellschraube 33 angeordnet, deren Ende die untere Zunge 32 beaufschlagt.
  • Die Schaltplatten 24 betätigen die Schalter 23 über federnde Schalthebel 34. Diese sind gleichsinnig mit den Hebeln 26 der Schaltmutter 14 schwenkbar. Ein Anschlag für die Ruhelage der Schaltplatten 24 ist an den Schenkeln des U-förmigen Montagerahmens ausgebildet und nicht dargestellt.
  • Im Bereich der Achse 25 der Schaltplatte 24 sind Einstellschrauben 35 für den Schaltpunkt der Schalthebel 34 der Schalter 23 vorgesehen. Die Schaltplatten 24 weisen oberhalb der Einstellschrauben 35 eine axial verlaufende Ausnehmung 36 auf, damit die Einstellschrauben 35 von oben gut zugänglich sind.
  • Die Endlagenmuttern 13 weisen eine zweite Auflauf fläche 36a auf, die sich an die erste Auflauffläche 29 mit größerem radialen Abstand anschließt. In diesem Zusammenhang zeigt Fig. 5, daß die Schaltplatten 24 in dem ihrer Achse abgewandten Bereich mit je einem Mitnahmebügel 37 versehen sind, der die andere Schaltplatte 24 in dem radialen Abstand zwischen erster und zweiter Auflauffläche 29 bzw. 36a untergreift.
  • Fig. 1 zeigt weiterhin, daß unter den benachbarten Seiten der beiden Schaltplatten 24 ein gemeinsamer Schalter 23 angeordnet ist, dessen Schalthebel von beiden Schaltplatten 24 beaufschlagt wird. Alle Schalter 23 sind zwischen zwei Winkelstücken 38 befestigt, deren Gehäuseschenkel ein parallel zur Gewindehohlspindel 12 angeordnetes, nicht dargestelltes Langloch aufweisen.
  • Fig. 5 zeigt weiterhin, daß die Schaltmutter 14 mit einer zusätzlichen Schaltfläche 39 versehen ist. Diese betätigt unmittelbar einen Schalter 40, der zwischen den Endlagen angeordnet ist. Dabei ist der Schalter 40 auf einem parallel zur Gewindehohlspindel 12 einstellbaren Schlitten 41 angeordnet.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Schalt fläche 42 für einen zusätzlichen Schalter.
  • Leerseite

Claims (16)

  1. Bezeichnung: Schalter für die Endlagenabschaltung eines Elektromotors Ansprüche: 1. Schalter für die Endlagenabschaltung eines Elektromotors mit einer Gewindespindel und zwei einstellbaren Endlagenmuttern, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Gewindespindel ortsfest gelagert und zwischen den Endlagenmuttern (13) eine Schaltmutter (14) axial verfahrbar ist, deren beidseits angeordnete Schaltmittel von zugeordneten Auflaufflächen (29) der Endlagenmuttern (13) bewegbar sind und je eine Schaltplatte (24) betätigen, von der einer oder mehrere Schalter (23) schaltbar sind.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Gewindespindel zumindest einseitig als Gewindehohlspindel (12) ausgestaltet und auf einer in der Gewindehohlspindel 112) angeordneten ortsfesten Achse (15), Hülse, einem Zapfen oder dgl. gelagert ist.
  3. 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Achse (15) oder dgl. in einer Gehäusewand befestigt ist, an welche die Gewindehohlspindel (12) zumindest einseitig unmittelbar angrenzt.
  4. 4. Schalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e n n -z ei c h n e t , daß einseitig zwischen der ortsfesten Achse (15) oder dgl. und Gewindehohlspindel (12) eine Mitnehmerhülse (17) angeordnet ist, deren Außenflansch (18) als Überlastkupplung mit einem Antriebsrad (19) vereint ist.
  5. 5. Schalter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gehäusewand als U-förmiger Montagerahmen (11) ausgebildet ist, zwischen dessen Schenkelenden sich die Gewindehohlspindel (12) befindet, während die Schalter (23) auf dem Steg des Montagerahmens (11) angeordnet sind.
  6. 6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, g e k e n n z e i c h n e t durch eine parallel zur Gewindehohlspindel (12) angeordnete ortsfeste Führung für die Schaltmutter (14), beispielsweise eine die Schaltmutter (14) durchsetzende Führungsstange (22).
  7. 7. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der Gewindehohlspindel (12) und den Schaltern (23) die beiden Schaltplatten (24) um eine zur Spindelachse parallele Achse (25) schwenkbar angeordnet sind und vorzugsweise jeweils etwa die Hälfte der Spindellänge überdecken.
  8. 8. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Schaltmittel der Schaltmutter (14) als Hebel (26) mit einer Auflauffläche (28) ausgestaltet sind, die um eine zur Spindelachse parallele Achse (27) schwenkbar an der Schaltmutter (14) befestigt sind und deren Auflauffläche (28) von der Auflauffläche (29) der zugehörigen Endlagenmutter (13) beaufschlagt wird, während die Unterseite (30) die zugeordnete Schaltplatte (24) beaufschlagt.
  9. 9. Schalter nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c hn e t , daß die Hebel (26) zumindest an ihrem der Schwenkachse abgelegenen Ende in eine obere (31) und untere (32) federnde Zunge gespalten sind, wobei in einer Zunge, vorzugsweise der oberen (31), eine Einstellschraube (33) angeordnet ist, deren Ende die andere Zunge (32) beaufschlagt.
  10. 10. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltplatten (24) die Schalter (23) über federnde Schalthebel (34) betätigen, die gleichsinnig mit den Hebeln (26) der Schaltmutter (14) schwenkbar sind, und ein Anschlag für die Ruhelage der Schaltplatte (24) vorzugsweise an der Gehäusewand ausgebildet ist.
  11. 11. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß im Bereich der Achse (25) Einstellschrauben (35) für den Schaltpunkt der Schalthebel (34) der Schalter (23) vorgesehen sind und die Schaltplatten (24) oberhalb der Einstellschrauben (35) eine axial verlaufende Ausnehmung (36) aufweisen.
  12. 12. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Endlagenmuttern (13) eine zweite Auflauffläche (36a) aufweisen, die sich an die erste Auf lauffläche (29) mit größerem radialen Abstand anschließt, während die Schaltplatten (24) in dem ihrer Achse (25) abgewandten Bereich mit je einem Mitnehmerbügel (37) versehen sind, der die andere Schaltplatte (24) in dem radialen Abstand zwischen erster (29) und zweiter (36a) Auf lauffläche untergreift.
  13. 13. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g e k e n n z ei c h n e t , daß unter den benachbarten Seiten der Schaltplatten (24) ein gemeinsamer Schalter (23) angeordnet ist, dessen Schalthebel (34) von beiden Schaltplatten (24) beaufschlagt wird.
  14. 14. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch g e k e n n z ei c h n e t , daß die Schalter (23) zwischen zwei Winkelstücken (38) befestigt sind, deren Gehäuseschenkel ein parallel zur Gewindehohlspindel (12) angeordnetes Langloch aufweisen.
  15. 15. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltmutter (14) mit einer oder mehreren SchaltRächen (39, 42) versehen ist, die zwischen den Endlagen angeordnete Schalter (40) unmittelbar betätigen.
  16. 16. Schalter nach Anspruch 15, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schalter (40) auf parallel zur Gewindehohlspindel (12) einstellbaren Schlitten (41) angeordnet sind.
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