DE3021969C2 - Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zahnräderwechselgetriebe der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen
Gattung.
Bei einem bekannten Zahnräderwechselgetriebe dieser Bauart (DE-OS 2 513 512) wird die Forderung nach
einem größeren Regelbereich und einer Anzahl von Schnellgängen mit Fahrgeschwindigkeiten von über
25 km/h dadurch erfüllt, daß zwischen dem Ackergruppenvorgelege und dem Gangschaltgetriebe ein weiteres
Getriebe angeordnet ist. dessen Einschaltung in und Herausnahme aus den Kraftfluß mittels des Gangschalthebels
beim Wechsel einer neu hinzugekommenen Schaltgasse erfolgt. Dadurch, daß der Kraftfli/ß in allen
Gängen vom Antriebsmotor über das zweistufige Feinstufengetriebe und in den Schnellgängen zusätzlich über
das Ackergruppenvorgelege verläuft, ist es. um das Feinstufengetriebe, das Gruppengetriebe und das
Schaltgetriebe in die gewünschte Schaltstcllung zu bringen, notwendig, beim Übergang vom schnellsten Gang
der unterhalb der Schnellgänge liegenden Gruppe zum langsamen Transport- oder Schnellgang und zurück jeweils
drei Bedienungshebel zu betätigen.
Eine Getriebeanordnung, die über die ursprünglich mittels des Schaltgetriebes schaltbaren Gänge hinaus
mehrere für Transportfahrten geeignete Schnellgänge zur Verfugung stellt, ist in der DE-OS 21 45 773 beschrieben.
Auch bei dieser bekannten Getriebeanordnun ist dem Schaltgetriebe ein mehrstufiges Feinstufengetriebe
im Kraftfluß vorgeschaltet, dessen Eingangswelle mit der Ausgangswelle des Schaltgetriebes fluchtet.
Einer der Stufen des Feinstufengetriebes ist ein Zwischengetriebe vorschaltbar, das über ein entsprechend
großes Zahnrad auf der Eingangswelle eine allgemeine Erhöhung des Drehzahlniveaus sämtlicher nachgeordneten
Zahnräder bewirkt. Dabei fungiert das Zahnrad des Feinstufengctriebes auf der Eingangswcllc lediglich
als Zwischenrad. Mit eingeschaltetem Zwischengetriebe wird so in den Gängen des Schaltgetriebes ein Betrieb
mit erhöhter Fahrgeschwindigkeit möglich. Mil der Erhöhung des Drehzahlniveaus sind jedoch ein erhöhter
Geräuschpegel der bekannten Getriebeanordnung sowie relativ hohe Pantschvcrluste in Kauf zu nehmen.
Ein hinsichtlich dieser Druckschriften bereits verbessertes Zahnräderwechselgetriebe für Kraftfahrzeuge ist
in der DE-OS 22 02 425 beschrieben. Dieses bekannie Getriebe baut auf ein für Fahrgeschwindigkeiten bis zu
ca. 25 km/h konzipiertes Schaltgetriebe auf, dessen Vorgelegewelle
mit der Eingangswelle eines Gmppengetriebes fluchtet, während die Abtriebswelle zui Eingangswelle
achsversetzt ist Ein drehfest auf der Eingangswelle angeordnetes und ein drehbar auf der Vorgelegewelle
gelagertes Zahnrad eines Gruppengetriebeteils stehen in Kämmeingriff mit lediglich je einem
zugeordneten Zahnkranz eines drehbar auf der Abis mebswelle gelagerten Hohlwellenteils. Durch Kuppeln
entweder des einen oder anderen Zahnrades auf der Eingangswelle bzw. der Vorlegewelle mit der Vorlegewelle
steht am Ausgang des Schaltgetriebes entsprechend der Anzahl der Stufen des Gruppengetriebeteiles
die doppelte Anzahl Gänge bereit Zur Erzielung von Fahrgeschwindigkeiten bis ca. 50 km/h ist das Schaltgetriebe
um ein Zwischengetriebe mit einem oder zwei Getriebezweigen erweitert, deren miteinander kämmende
Zahnräder auf der Eingangs- und der Abtriebswelle angeordnet sind. Das Zwischengetriebe ist in einem
gesonderten, zwischen dem Schaltgetriebe und der Kupplung angeordneten Getriebegehäuse untergebracht,
wobei die die Zahnräder des Zwischengetriebes tragenden Wellen entsprechend verlängert sind.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, ein Zahnräderwechselgetriebe der eingangs beschriebenen
Bauart zu schaffen, das bei kurzer Bauweise ein bequemeres Schalten ermöglicht
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 beschrieben. Durch die Erfindung ist es ausgehend von dem geschwindigkeitsmäßig unter dem langsamen Schnellgang liegenden Gang möglich, in den langsamen Schnellgang zu schalten, ohne mehr als einen Schalthebel zu vei: (eilen. Außerdem ist die Anzahl der Eingriffsstellen miteinander kämmender Zahnräder in den Schnellgängen auf zwei reduziert worden, so daß nur geringe Übertragungsverluste auftreten. Eine Vergrößerung der Anzahl der Schnellgänge ist ohne weiteres gemäß dem Kennzeichen des Anspruchcs 2 zu erzielen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 beschrieben. Durch die Erfindung ist es ausgehend von dem geschwindigkeitsmäßig unter dem langsamen Schnellgang liegenden Gang möglich, in den langsamen Schnellgang zu schalten, ohne mehr als einen Schalthebel zu vei: (eilen. Außerdem ist die Anzahl der Eingriffsstellen miteinander kämmender Zahnräder in den Schnellgängen auf zwei reduziert worden, so daß nur geringe Übertragungsverluste auftreten. Eine Vergrößerung der Anzahl der Schnellgänge ist ohne weiteres gemäß dem Kennzeichen des Anspruchcs 2 zu erzielen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines schemalisch dargestellten Zahnräderwechselgetriebcs beschrieben.
Das gezeigte Zahnräderwechselgetriebe eines Fahrzeuges besteht aus einem Feinstnfengetriebe 1, einem
Gangschaltgetriebe 2 mit Rückwärts- und Ackergruppervorgelege 3 und einem Überbrückungsgetriebe 4.
Die mit dem Antriebsmotor 5 des Fahrzeuges verbundene Eingangswelle 6 des Feinstufengetriebes 1 trägt
drei drehfest mit ihr verbundene Zahnräder 7, 8, 9, welche mit drei über Kupplungen 10, 11 mit der sie tragenden
Welle 12 kuppelbare Zahnräder 13,14,15 in Eingriff stehen.
Mittels einer Kupplung 16 ist die Welle 12 mit einer
bo fluchtend zu ihr angeordneten Welle 17 des Gangschaltgetriebes 2 verbindbar. Auf der Welle 17 sind ebenfalls
drehfest drei Zahnräder 18, 19, 20 angeordnet, die mit drehbar auf der Ausgangswelle 21 des Gangschaltgetriebes
2 gelagerten Gegenrädern 22, 23,24 zusammen-
b-, arbeiten. Mittels Kupplungen 25, 26 sind die Gegenräder
22, 23, 24 wahlweise mit der Alisgangswelle 21 verbindbar, wobei die Kupplung 25 darüber hinaus cliis /im
Bildung des Rückwärtsganges benötigte Zahnrad 27 mit
Jcr Ausgangswcllc21 kuppcll.
Zur F.r/.ielung besonders langsamer Fahrgcschwin-Jigkcilcn
ist die Kupplung Ιβ /.wischen dem I'cinsiufenjclriebc
! und dem Gangschaltgctriebe 2 durch das kckergruppenvorgelcgc 3 überbrückbar. Hierzu ist das
mit der verschiebbaren Hälfte der Kupplung 16 verbundene
Zahnrad 28 auf der Welle 12 in Eingriff bringbar mit dem Zahnrad 29 des Ackergruppenvorgeleges 3,
wobei nunmehr der Kraftfluß über das andere Zahnrad 30 des Ackergruppenvorgeleges 3 entweder über die
Zahnräder 19 und 23 oder das Zahnrad 27 zur Ausgangswelle
21 des Gangschaltgetriebes 2 verläuft.
Das Oberbrückungsgetriebe 4 zur Erzielung der Schnellgänge mit besonders hohen Fahrgeschwindigkeiten
weist eine Welle 31 auf, auf der drei Zahnräder 32,33,34, die ständig mit den Zahnrädern 7,8,9 auf der
Eingangswelle 6 des Feinstufengetriebes 1 in Eingriff stehen, drehbar gelagert sind. Ober in bekannter und
daher nicht gezeigter Weise mit dem Schalthebel des Gangschaltgetriebes schaltbare Kupplungen 35,36, sind
diese Zahnräder mit der Weile 31 kuppelbar. Cin weiteres,
drehfest auf der Welle 31 angeordnetes üahnrad 37 kämmt mit einem Zahnrad 38, das auf der zur Eingangswelle
6 fluchtend angeordneten Ausgangswelle 21 des G angschaltgetriebes 2 sitzt.
Wird das Fahrzeug in dem mit dem Feinstufengetriebes
1, dem Gangschaltgetriebe 2 und ggf. dem Ackergruppenvorgelege 3 bildbaren Gängen betrieben, so rotieren
die Zahnräder 32, 33, 34 des Überbrückungsgetriebes 4 im Leerlauf mit nur relativ geringer Geschwindigkeit,
so daß die dabei auftretenden Pantsch- und Leerlaufverluste gering sind. Ähnliches trifft zu. wenn
zur Erzielung höherer Fahrgeschwindigkeiten der Kraftfluß über das Überbrückungsgetriebe 4 geleitet
wird. Ip. diesem Fall drehen sich die von den auf der Eingangswelle 6 sitzenden Zahnrädern 7, 8, 9 angetriebenen
Zahnräder 13, 14, 15 des Feinstufengetriebes J und die Zahnräder des Schaltgetriebes 2 mit normaler
Drehzahl.
40
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
45
Claims (2)
1. Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge, insbesondere für land- und/oder
bauwirtschaftliche Nutzfahrzeuge, mit einem über ein mehrstufiges Feinstufengetriebe und ggf. über
ein Ackergruppenvorgelege antreibbaren Gangschaltgetriebe, dessen Ausgangswelle fluchtend zur
Eingangswelle des Feinstufengetriebes angeordnet ist und ein Fest-Zahnrad trägt, das über ein auf einer
Welle eines Oberbrückungsgetriebes befestigtes Zahnrad und ein mit dieser Welle kuppelbares Zahnrad
von auf der Eingangswelle des Feinstufengetriebes befestigten Zahnrädern antreibbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das mit der Welle (31) des Oberbrückungsgetriebes (4) kuppelbare
Zahnrad mit einem der Zahnräder (7,8,9) der Eingangswelle (6) in Kämmeingriff steht.
2. Zahnradwechselgetriebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (31) des Überbrückungsgetriebes (4) mehrere kuppelbare
Zahnräder (32, 33, 34) trägt, die jeweils mit einem Zahnrad der Eingangswelle (6) kämmen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803021969 DE3021969C2 (de) | 1980-06-12 | 1980-06-12 | Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803021969 DE3021969C2 (de) | 1980-06-12 | 1980-06-12 | Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3021969A1 DE3021969A1 (de) | 1981-12-17 |
| DE3021969C2 true DE3021969C2 (de) | 1984-10-18 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1980
- 1980-06-12 DE DE19803021969 patent/DE3021969C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113235A1 (de) * | 1981-04-02 | 1982-10-21 | Xaver Fendt & Co, 8952 Marktoberdorf | Zahnraederwechselgetriebe in gruppenbauart fuer kraftfahrzeuge |
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