DE3021994A1 - Verfahren zur roheisenerzeugung im hochofen - Google Patents
Verfahren zur roheisenerzeugung im hochofenInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/32—Liquid carbonaceous fuels consisting of coal-oil suspensions or aqueous emulsions or oil emulsions
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B5/00—Making pig-iron in the blast furnace
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Description
Die Entwicklung der Hochofentechnik der letzten Jahrzehnte war
durch eine erhebliche Steigerung der Einheitsleistung sowie durch eine starke Verminderung des Koksbedarfes pro Tonne Roheisen
gekennzeichnet. Diese Entwicklung wurde vor allem durch den Einsatz von sogen. Austauschbrennstoffen anstelle von Koks ermöglicht.
Hierbei haben sich insbesondere der Einsatz von Heizöl und Erdgas bewährt, die über die Blasformen in den Hochofen eingeblasen werden.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Kohle selbst als Austauschbrennstoff ίϋτ den Koks einzusetzen. In der Praxis hat
sich jedoch die Kohleinjektion in des Hochofen als apparativ relativ
kompliziert und störanfällig sowie im Bezug auf die genaue Dosierung als schwierig erwiesen. Verfahren, die mit Kohle als Austauschbrennatoff
arbeiten, haben sich deshalb bisher gegenüber Verfahren, bei denen der Austauschbrennstoff in flüssiger oder gasförmiger vorliegt,
nicht durchsetzen können. Wegen der guten Dosierbarkeit und des relativ günstigen Preises hat vor allem das schwere Heizöl lange
Zeit eine weitverbreitete Anwendung als Austauschbrennstoff gefunden.
Die veränderte Energie situation führte aber in neuerer Zeit zu einer
stetigen Verteuerung und Verknappung des schweren Heizöles sowie
aller anderen Erdölprodukte. Gleiches gilt, wenn auch in eingeschränktem
Masse, zur das Erdgas.
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KRUPP-KOPFERS GMBH, Moltkestraase 29, 4300 Essen 1
Verfahren zur Roheisenerzeugung im Hochofen. %
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Roheisenerzeugung im Hochofen
unter weitgehender Verminderung des spezifischen Kohlebedarfee durch Einsatz von Kohle als Auetauschbrennstoff.
- 2 - 11. 6. 1980
N 4813/1
Um unter Verzicht auf den Einsatz von Erdölprodukten bzw. Erdgas den Koksbedarf niedrig und die Leistung der Hochöfen gleichzeitig
•jaüf hohem Niveau zu halten, sind deshalb in Zukunft alternative
f -Brennstoffe auf der Basis der noch langfristig verfügbaren Kohle
Tals Austauschbrennstoffe heranzuziehen. Bei der Betrachtung der
^möglichen Alternativen kommt der Betriebssicherheit der eingesetzten
Verfahren wegen der erforderlichen kontinuierlichen Versorgung 5der Hochöfen jedoch eine besondere Bedeutung zu. Der Einsatz von
fKohle in fester Phase als Austauschbrennstoff scheidet deshalb wegen
*der weiter oben angedeuteten Schwierigkeiten aus. Es ist vielmehr '
anzustreben, dass die Kohle in flüssiger Phase zum Einsatz gelangt,
so dass eine gute Dosierbarkeit und Handhabbarkeit gegeben ist und "gleichzeitig die bereits vorhandenen Einrichtungen der öleinblasiechnik
weiterbenutzt werden können.
Erfindungsgemäss wird die gestellte Aufgabe bei einem Verfahren (der eingangs beschriebenen Art dadurch-gelöst, dass die feinkörnige
bis staubförmige Kohle in Form einer Methanol-Kohle-Suspension
zur Anwendung gelangt, deren Kohlegehalt zwischen 30 und 7öGew.-%
[beträgt und wobei 50 bis 300 kg Methanol-Kohle-Suspension je Tonne
Roheisen in den Hochofen eingeblasen werden.
Der Begriff Methanol-Kohle-Suspension bedeutet dabei, dass die
feinkörnige bis staubförmige Kohle in flüssigem Methanoi suspendiert
wird. Da dieses Methanol aus durch Vergasung von Kohle gewonnenem Synthesegas nach entsprechender Gasbehandlung und katalytischer
Umsetzung in an sich bekannter Weise erzeugt werden kann, wird beim erfindungsgemäss en Verfahren letztlich nur Kohle als
Austauschbrennstoff benötigt.
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3Q21994
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Die Methanol-Kohle-Suspension kann hierbei unter weitgehendem Beibehalten der öleinblastechnik über Dosierpumpen und gekühlte
Düsenstöcke in die Blasformen des Hochofens eingeleitet werden. .Vorzugsweise beträgt die eingeführte Menge der Me thanol-Kohle-Suspension
100 bis 200 kg je Tonne Roheisen.
Für die Herstellung der Methanol-Kohle-Suspension wird normalerweise
Feinkohle mit einer Körnung kleiner als 0, 5 mm, vorzugswei-: se 90 % kleiner als 9OjU,, verwendet. Da, was in der Regel dei·
Fall sein wird, das benötigte Methanol durch Kohlevergasung gewonnen
wird, kann die Mahlanlage der Kohlevergasungseinrichtung mit zur Gewinnung der für die Herstellung der Me thanol-Kohle-Suspension
erforderlichen Feinkohle herangezogen werden. Ebenso ist es
,sinnvoll, wenn die Suspension in der Kohle ve rgasungsanlage hergestellt
und über eine Rohrleitung zum Hochofenwerk gepumpt wird. [Natürlich ist es bei Vorliegen besonderer Umstände aber auch mög-[lieh,
dass die Methanol-Kohle-Suspension erst im Bereich des Hüttenwerkes
hergestellt wird. Daa gilt insbesondere dann, wenn preis-/günstiges
Methanol aus einer beliebigen anderen Quells als der Kohlst
iivergasung zur Verfügung steht.
In der Abbildung ist ein Fliese-Schema dargestellt, das die Durchführung
des erfindungsgemässen Verfahrens für den Fall erläutert, bei dem das benötigte Methanol durch Kohlevergasung gewonnen wird*
Die einzelnen Verfahrens stufen werden dabei in an aich bekannter
"Weise nach bereits zum Stande der Technik gehörenden Verfahren durchgeführt, so dass hier auf eine eingehendere Erläuterung verzichtet
werden kann.
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- 4 - 11. 6. 1980
N 4813/1
Die erforderliche Kohle wird aus dem Vorratsbunker 1 abgezogen
und gelangt zunächst in die Mahl- Trockenanlage 2, in der die erforderliche Aufmahlung und gleichzeitige Trocknung der Rohkotile '\
• rfolgt. Der für die Methanolerzeugung benötigte Anteil der dafoei * anfallenden
Feinkohle wird sodann in den Vergaser 3 eingeleitet >
lind dort unter an sich bekannten Bedingungen einer Vergasung £p?r- 'V *
tialoxydation) unterworfen. Hierfür kann vorteilhafterweise eine
Sogen. Flugstromvergaaung nach denn Koppers -Totzek-Verfahren % ,
angewandt werden. Es ist aber auch möglich, jedes andere beleannte ( ^
Festbett-, Wirbelbett - oder Flugstromvergasungsverfahreii einzusetzen,
soweit aus dem erzeugten Fartialoxydationsrohgas durcJh ^
geeignete Gasbehandlung das erforderliche Synthesegas für die Ivletha- -'*"-·
liolsynthese hergestellt werden kann. Das aus dem Vergaser 3 austretende
Rohgaa wird bei 4 einer Rohgas reinigung unterworfen, die φ ich natürlich nach der Gaszusammensetzung richtet. Hierbei werden
die Feststoffe aus dem Gaa durch eine Wäsche abgeschieden.
'iBa kann aber auch zusätzlich eine trockene Gasreinigungsstufe,
B.B. Zyklon oder dergl., vorgesehen sein. Nach entsprechender Verdichtung gelangt das Rohgas in die Entschwefe lungs einrichtung 5.
In der durch chemische und/oder physikalische Wäschen die gasförmigen
Schwefelverbindungen aus dem Gas entfernt werden. Nach der Entschwefelung wird das Gas bei 6 einer katalytischen Konvertierung
und CO -Wäsche unterworfen, wodurch das für die Methanol:yixthese
erforderliche H /CO bzw.- H/00 + CO - Verhältnis im Gas eingestellt
wird. Nachdem das CO bis auf den gewünschten Endgeha.lt aus dem Gas ausgewaschen worden ist, erfolgt die Verdichtung des
Gases bis auf ca. 70 bis 100 bar. Mit diesem Druck wird das Synthesegas
dem Synthese reaktor 7 zugeführt. Ein Teil des Gases reagiert
am Katalysator zu Rohmethanol. Dieses wird aus dem Gaskreislauf
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- 5 - 11. 6. 1980
N 4813/1
durch Kondensation abgeschieden und zur Weiterbehandlung der
Destillationsanlage 8 zugeführt.
Soweit das erzeugte Methanol zur Herstellung der Methanol-Kohle-Suspension
verwendet werden soll, kann auf eine Destillation des Rohmethanols ganz oder teilweise verzichtet werden. Das Rohmethanol
wird dabei in die der Herstellung der Methanol-Kohle- UV"^ &
Suspension dienenden Rühreinrichtung 9 eingeführt. In diese wird UlLi{i Ji
auch der hinter der Mahl-Trockenanlage 2 abgezweigte, nicht zum ft\ 5" , *
Vergaser 3 gelangende Teilstrom der Feinkohle eingeleitet. Die * -*% ^'
Herstellung der Suspension erfolgt durch intensives Rühren, gegebe- ,-·* ,,K
ti κ henfalls unter Anwendung üblicher Verfahren zur Stabilisierung von
Suspensionen (Ultraschall, Zusatz von oberflächenaktiven Stabilisa- "*- **>
toren). Anschliessend wird die Methanol-Kohle-Suspension über eine Rohrleitung dem Hochofenwerk 10 zugeführt. Dort kann die %_
Suspension von einem Zwischenbehälter mit Rühreinrichtung in eine ;Ringleitung gepumpt werden, aus der sie über Dosierpumpen den
wassergekühlten Brennerlanzen in den einzelnen Blasformen des Hochofens zugeführt wird.
Es zeigt sich also, dass man bei Anwendung des erfindungsgemässen '
Verfahrens auf den Einsatz von Erdölprodukten als Austauschbrennstoff verzichten kann, ohne dass hierbei die Vorteile des Arbeitens
mit einer flüssigen Phase aufgegeben v/erden müssen. Eingehende Wirtschaftlichkeitsberechnungen haben ergaben, dass das erfindungsgemässe
Verfahren zumindest die gleiche "WWirtschaftlichkeit aufweist
wie der Einsatz von sogen. Reduktionsgas.
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Claims (1)
- - 6 - 11. 6. 1980N 4813/1Patentansprüche :1.) Verfahren zur Roheisenerzeugung im Hochofen unter weitgehender Verminderung des spezifischen Koksbedarfes durch Einsatz von Kohle als Austauschbrennstoff, dadurch gekennzeichnet, dass die feinkörnige bia staubförmige Kohle in Form. - einer Methanol-Kohle-Suspension zur Anwendung gelangt, de- ' "' :"'- - -- ren Kohlegehalt zwischen 30 und 70 Gaw. -% beträgt und wobei■ 50 bia 300 kg Methanoi-Kohle-Suspension je Tonne Roheisen '■' L in den Hochofen eingeblasen werden.I1, 2.) '".Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise 100 bis 200 kg Methanol-Kohle-Suspension je ,Tonne Roheisen in den Hochofen eingeblasen werden.3.) Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Methanol-Kohle-Suspension über Dosierpumpen , und gekühlte Düsenstöcke in die Blasformen des Hochofens ge-V; führt wird.4.) ' ,Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennze ich-, net, dass für die Herstellung der Methanol-Kohle-Suspension -,Feinkohle mit einer Körnung kleiner als 0, 5 mm, vorzugs-.weise 90 % kleiner als 90/c, verwendet wird.5.) Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das für die Herstellung der Methanol-Kohle-Suspension benötigte Methanol in einer Kohlevergasungsanlage erzeugt und die Suspension dort hergestellt und über eine Rohrleitung zum Hochofen gepumpt wird.11J π η κ o / η 1 /. 9IWWWWAaF W f-νώ• tr r- 7 - 11. 6. 1980N 4813/16.) Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Methanol-Kohle-Suspension im Bereich den Hüttenwerkes hergestellt wird.7.) Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,, dass für die Herstellung der Methanol-Kohle-Suspension.'j ' ''-,' , ·-" " jranz oder teilweise'das,aus dem Gaskreislauf des Syntheserea-- :, " ' - tors durch Kondensation abgeschiedene Rohmethanol verwendet'- wird. "13005 2/0142
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3021994A DE3021994A1 (de) | 1980-06-12 | 1980-06-12 | Verfahren zur roheisenerzeugung im hochofen |
| DD23019781A DD159349A5 (de) | 1980-06-12 | 1981-05-22 | Verfahren zur roheisenerzeugung im hochofen |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3021994A1 true DE3021994A1 (de) | 1981-12-24 |
Family
ID=6104415
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|---|---|---|---|
| DE3021994A Withdrawn DE3021994A1 (de) | 1980-06-12 | 1980-06-12 | Verfahren zur roheisenerzeugung im hochofen |
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| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5726111A (de) |
| DD (1) | DD159349A5 (de) |
| DE (1) | DE3021994A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0622467A1 (de) * | 1993-04-30 | 1994-11-02 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zum Rösten von refraktären Golderzen |
-
1980
- 1980-06-12 DE DE3021994A patent/DE3021994A1/de not_active Withdrawn
-
1981
- 1981-05-22 DD DD23019781A patent/DD159349A5/de unknown
- 1981-06-09 JP JP8758781A patent/JPS5726111A/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0622467A1 (de) * | 1993-04-30 | 1994-11-02 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zum Rösten von refraktären Golderzen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD159349A5 (de) | 1983-03-02 |
| JPS5726111A (en) | 1982-02-12 |
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