DE3022471C2 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents

Elektrischer Steckverbinder

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DE3022471C2
DE3022471C2 DE19803022471 DE3022471A DE3022471C2 DE 3022471 C2 DE3022471 C2 DE 3022471C2 DE 19803022471 DE19803022471 DE 19803022471 DE 3022471 A DE3022471 A DE 3022471A DE 3022471 C2 DE3022471 C2 DE 3022471C2
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soldering head
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electrical connector
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DE19803022471
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Werner-Ernst 5980 Werdohl Berginski
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Leopold Kostal GmbH and Co KG
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Leopold Kostal GmbH and Co KG
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    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02—Contact members
    • H01R13/10—Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11—Resilient sockets
    • H01R13/111—Resilient sockets co-operating with pins having a circular transverse section
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/02—Soldered or welded connections

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder aus Blech mit einem hülsenförmigen Aufnahmeoder Steckteil, einem hülsenförmigen Lötkopf und einem zwischen diesen angeordneten, napfartigen Trennboden; dessen Mündung zur Lötkopfmündung hinweist.
Aus der DE-PS 26 14 210 ist beispielsweise ein derartiger Steckverbinder bekannt.
Gemäß der DE-OS 25 30 140 und der US-PS 21 602 ist es ferner bekannt, den Trennboden vorzufertigen und als selbständigen Teil in den Steckverbinder zwischen dem hülsenartigeri Aufnahmeoder Steckteil und dem Lötkopf anzubringen.
Außerdem ist aus der vorgenannten US-PS bekannt, den Trennboden aus anderem metallischen Material als den Steckverbinder herzustellen, zum Beispiel aus Kupfer oder Messing und den Steckverbinder aus Berylliumbronze.
Bei der Verlötung einer Zuleitung, die in den Lötkopf eingesteckt wird, mit dem Lötkopf bzw. mit dem napfartigen Trennboden erfolgt gleichzeitig eine metallisch-stoffschlüssige Verbindung zwischen dem Trennbodenrand und der Lötkopfinnenwandung. Diese Verbindung ist ein Maß für die mögliche elektrische Leistungsübertragung, denn je mehr Flächenteile miteinander verlötet sind, um so größer ist die elektrische Leistungsübertragung. Diese grundsätzliche Erkenntnis liegt der Erfindung zugrunde, die sich die Aufgabe gestellt hat, bei vorgegebenem Durchmesser des Steckverbinders Möglichkeiten zu einer Vergrößerung der Leistungsübertragung zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der Mündungsrand des napfartigen Trennbodens zipfelartig ausgebildet ist
Durch die zipfelartige Ausbildung des Mündungsran-
;5 des des Trennbodens wird bei gleicher Abmessung
(Durchmesser) eine erheblich größere Fläche zur Lötverbindung zwischen Trennbodenmündung und Innenwandung des Lötkopfes erzeugt
Damit ist die mögliche elektrische Leistungsübertragung erheblich vergrößert
Die Zipfel können zackenförmig, wellenförmig oder in sonst geeigneter Art, regelmäßig oder unregelmäßig vorgesehen sein.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung wird darin gesehen, daß der Trennboden aus anisotropem Materia! besteht und tiefgezogen ist.
Die Anwendung von anisotropem Metallblech zur Bildung des napfartigen Bodens hat zur Folge, daß bei dem Tiefziehvorgang, der zur Bildung der Napfform dient, sich zwangsläufig Zipfel bilden. Damit ist ohne weiteres lediglich durch die gezielte Materialauswahl das gewünschte Ziel erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung besteht darin, daß der Trennboden am Steckverbinder angeschnitten ist.
Das Anschneiden des Trennbodens ist übliche Technik (vgl. DE-PS 26 14 210), jedoch kann hier entweder anisotropes Material verwendet werden, weil nur der Trennboden tiefgezogen wird und folglich Zipfel bildet, während die übrigen Teile des Blechzuschnittes lediglich gerollt werden müssen, oder es können die Zipfel oder dergl. schon aus der Rondelle, die später den napfartigen Trennboden bildet vor dem Tiefziehen ausgestanzt oder -geschnitten sein. Weiterhin ist es vorteilhaft, daß durch die Anordnung eines separaten napfartigen Trennbodens der Steckverbinder und der Trennboden aus unterschiedlichem Material bestehen können.
Zum Beispiel kann der Steckverbinder aus einer K> Cu-Zn-Legierung und der Trennboden aus Stahl bestehen.
Sofern der Trennboden separat ausgebildet ist, besteht ein Fertigungsvorteil darin, daß zunächst der Steckverbinder, d. h. die Hülsi:, auf einen etwas geringeren Durchmesser als dem Nenndurchmesser entsprechend gerollt wird, dann der napfförmige Trennboden in den Lötkopf eingedrückt wird, wobei der Lötkopf durch den kalibrierten Tn:nnboden aufgeweitet wird auf Nennmaß.
Der napfförmige Trennboden reicht mit seinen Zipfeln mindestens etwa über die gesamte Länge des Lötkopfes.
Ein Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders mit einem hülsenförmigen Aufnahme- oder Steckteil, einem hülsenförmigen Lötkopf und einem zwischen diesen angeordneten, napfartigen Trennboden, dessen Mündung zur Lötkopfmündung hinweist, wobei der Steckverbinder aus einem Blechzu-
schnitt gerollt wird, besteht darin, daß der als Rondelle ausgebildete Blechzuschnitt des napfartigen Trennbodens vor dem Tiefziehen an seinem Rand zipfelartig bzw. wellenlinienartig ausgeschnitten wird.
Ein besonders bevorzugtes Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders mit einem hülsenförmigen Aufnahme- oder Steckteil, einem hülsenförmigen Lötkopf und einem zwischen diesen angeordneten, napfartigen Trennboden, dessen Mündung zur Löticopfmündung hinweist, wobei der Steckverbinder aus einem Blechzuschnitt gerollt wird, besteht darin, daß mindestens für die Rondelle zur Bildung des napfartigen Trennbodens anisotropes Material verwendet wird, und durch Tiefziehen dieser Rondelle Zipfel gebildet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es ieigt
F i g. 1 einen elektrischen Steckverbinder mit separatem, napfartigem Trennboden aus anisotropem, tiefgezogenem Blech im Längsschnitt;
F i g. 2 desgleichen im Schnitt Π-Ι1 der F i g_ 1;
F i g. 3 desgleichen im Schnitt M-III der F ι g. 1;
Fig.4 einen elektrischen Steckverbinder mit angeschnittenem, napfartigem Trennboden im Längsschnitt; F i g. 5 desgleichen im Schnitt V-V der F i g. 4;
F i g. 6 desgleichen im Schnitt VI-VI der F i g. 4;
Fig.7 den ebenen Blechzuschnitt des Steckverbinders gemäß F i g. 4;
Fig.8 eine Variante mit angeschnittenem Trennboden im Längsschnitt;
Fig.9 den ebenen Blechzuschnitt des Steckverbin ders gemäß F i g. 8.
Der Steckverbinder besteht im wesentlichen aus einem hülsenförmigen Aufnahmeteil 1 runden Querschnitts, einem hülsenförmigen Lötkopf 2 runden Querschnitts und einem napfartigen Trennboden 3 ebenfalls runden Querschnitts.
Anstelle des Aufnahmeteils 1 kein ein in ein entsprechendes Aufnahmeteil 1 einschiebbarer Steckteil ausgebildet sein.
Der Lötkopf 2 ist bei allen Ausführungen für axialen Leitereingang ausgebildet und der Trennboden 3 mündet gleichgerichtet zum Lötkopf 2. Sowohl der Lötkopf 2 als auch der Aufnahmeteil 1 sind durchgehend längsgeschlitzt, wobei die Schlitze <?·, 5 in Längsrichtung hintereinander verlaufen (F i g. 1 bis 7) oder der Schlitz 5a des Aufnahmeteils 1 zur besseren Reinigung des einzuführenden Steckerteils schräg verläuft (F i g. 8 und
Weiter haben alle Aufnahmeteile 1 nahe dem Trennbod^n 3 einen radialen Schlitz 6, der ein gleichmäßiges Aufweiten bei eingeführtem Steckteil bewirkt.
Zur festen Halterung in Kunststofigehäusen sind Anschlaglappen 7 an dem Übergang von Lötkopf 2 und Aufnahmeteil 1 angeschnitten und nach radial außen abgebogen (Fig. 1 bis 7) bzw. ein umlaufender Flanschrand 8 (F i g. 8 und 9) vorgesehen, die in axialer Richtung auftretende Kräfte aufnehmen und eine Verschiebung des Steckverbinders innerhalb des entsprechenden Kunststoffgehäuses verhindern,
ίο Der Trennboden 3 hat die Aufgabe, das Eintreten von Lot oder Flußmittel in den Aufnahmeteil 1 zu verhindern, wenn die Zuleitung angelötet wird. Allen Ausführungsformen ist gemeinsam, daß der Trennboden 3 einen zipfelartigen Mündungsrand aufweist.
Gemäß F i g. 1 bis 3 ist ein separater Trennboden 3 in den Lötkopf 2 unter geringer Aufweitung derselben eingedrückt und vorläufig kraftschlüssig gehalten. Der Mündungsrand hat mindestens eine solche Höhe, daß ein ausreichender Kriechweg zur Verhinderung des Durchtriits von Lot und/oder Flußmittel zum Aufnahmeteil 1 verhindert wird.
Mit seinen Zipfelspitzen fluchtet de. Mündungsrand mit der Lötkopfrnündung.
Der Trennboden 3 (F i g. t bis 4) ist aus anisotropem Blech tiefgezogen, wodurch die Zipfel gebildet sind. Bei der Verlötung wird die relativ große Fläche des Trennbodenmündungsrandes mit der Innenwandung des Lötkopfes 2 stoffschlüssig verbunden.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 4 bis 7 ist der Trennboden 3 am Lötkopf 2 angeschnitten und vor dem Rollen des Steckverbinders sils tiefgezogener Napf nach innen geklappt.
Die Zipfel können dabei entweder durch einen Stanzvorgang vor dem Tiefziehen oder bei Verwendung von anisotropem Material beim Tiefziehen selbst gebildet sein.
Ein Abstand der Längsninder des Lötkopfes 2 im Bereich des Trennschlitzes 4 (vgl. F i g. 5) ist hier vermieden.
Eine weitere Variante zeigen die F i g. 8 und 9. Dabei ist der Trennboden 3 zwischen dem Lötkopf 2 und dem Aufnahmeteil 1 angeschnitten; die Zipfel durch Tiefziehen oder Stanzen' gebildet, und der napfartige Boden durch Faltung eingeklappt. Es ist auch möglich, den Lötkopf 2 und den Aufnahmeteil 1 an ihren gegenüberstehenden Rändern mit einem Flanschrand zu versehen und diese dann zu verschweißen, sofern die einteilge Ausbildung von Lötkopf 2 und Aufnahmeteil 1 nicht notwendig erscheint.
Gemäß Fig. 7 ist noch ein Blechanschnitt 3a vorgesehen, der ebenfalls mit Zipfeln versehen ist und bei fertig gerolltem Steckverbinder mindestens teilweise den Rand des napfar tigen Trennbodens 3 bildet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Steckverbinder aus Blech mit einem hülsenförmigen Aufnahme- oder Steckteil, einem hülsenförmigen Lötkopf und einem zwischen diesen angeordneten, napfartigen Trennboden; dessen Mündung zur Lötkopfmündung hinweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mündungsrand des napfartigen Trennbodens (3) zipfelartig ausgebildet ist
2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennboden (3) aus anisotropem Material besteht und tiefgezogen ist.
3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennboden (3) am Steckverbinder (1,2) angeschnitten ist
4. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennboden (3) aus anderem metallischem Material als der Steckverbinder (1,2) besteht.
5. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders mit einem hülsenförmigen Aufnahme- oder Steckteil, einem hülsenförmigen Lötkopf und einem zwischen diesen angeordneten, napfartigen Trennboden, dessen Mündung zur Lötkopfmündung hinweist, wobei der Steckverbinder aus einem Blechzuschnitt gerollt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rondelle ausgebildete Blechzuschnitt des napfartigen Trennbodens (3) vor dem Tiefziehen an seinem Rand zipfelartig bzw. wellenlinienartig ausgeschnitten wird.
6. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders mit einem hülsenförmigen Aufnahme- oder Steckteil, eineni hü!r-;nförmigen Lötkopf und einem zwischen diesen angeordneten, napfartigen Trennboden, dessen Mündung zur Lötkopfmündung hinweist, wobei di;r Steckverbinder aus einem Blechzuschnitt gerollt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens für die Rondelle zur Bildung des napfartigen Trennbodens (3) anisotropes Material verwendet wird und durch Tiefziehen dieser Rondelle Zipfel gebildet werden.
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