DE3023751A1 - Trinkhilfsvorrichtung fuer getraenkedosen - Google Patents
Trinkhilfsvorrichtung fuer getraenkedosenInfo
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Description
- Beschreibung:
- Die gemäß Hauptpatent vorgeschlagenen Trinkhilfsvorrichtungen weisen noch Nachteile auf, die durch die vorliegende Erfindung ausgeschaltet werden sollen. Wenn man die Dosendeckel-Abdeckung an der Innenseite anbringt, kann zwar das nippelartige Mundstück ohne zusätzlichen äußeren Bedarf untergebracht werden. Diese feste Integration der Trinkhilfsvorrichtung ist jedoch sehr kostenaufwendig, da genormte Dosenabfüllvorrichtungen nicht mehr verwendet werden können und der Abfüllvorgang mit Spezialmaschinen erheblich erschwert wird. Wenn man gemäß dem weiteren Vorschlag des Hauptpatentes eine abnehmbare und vorzugsweise auf schnappbare Abdeckung vorsieht, ergibt sich durch das im wesentlichen rechtwinklig vorragende nippelartige Mundstück ein sehr sperriges Gebilde, welches - gleichgültig ob man es auf eine Dose aufgesetzt oder gesondert in den Verkehr bringt, zu einem großen Raumbedarf führt, der bei enggepackten Getränkedosen im allgemeinen nicht zur Verfügung steht. Lösbar aufgesetzte oder aufgeschnappte Abdeckungen mit nippelartigem Nundstück können zwar gesondert von den eigentlichen Getränkedosen angeliefert werden, erfordern dann aber auch noch einen zusätzlichen Verpackungsraum, der für den Vertrieb in Form einer gesonderten Packung bereitgestellt werden muß. Bei dem gewünschten Schnellverkauf von Getränkedosen, beispielsweise bei Sportveranstaltungen, erweist sich die getrennte Abgabe von Trinkhilfsvorrichtung und Dose als sehr unbequem. Dies ist z.B. bekannt bei dem Verkauf von Eisportionen, für die immer noch gesondert ein Löffel abgegeben werden muß.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die vorerwähnten Nachteile zu beseitigen und eine Trinkhilfsvorrichtung nach dem Hauptpatent so abzuwandeln, daß sie praktisch zusammen mit der Getränkedose in den Handel kommen kann und bei geschlossener Dose keinen oder kaum zusätzlichen Packungsraum benötigt.
- Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß nippelartige Mundstück der Dosenabdeckung flexibel und in den Nahbereich der Abdeckungsaußenfläche einfaltbar auszubilden. Dieses Einfalten kann entweder dadurch geschehen, daß man die Wandung des Mundstückes mit ringförmig verlaufenden Sicken versieht, so daß es in Nippellängsrichtung zusammenschiebbar ist. Man kann aber auch dafür sorgen, daß man das nippelartige Mundstück im wesentlichen um 900 umfalten kann, um es vor dem Verkauf im umgefalteten oder eingefalteten Zustand mit einem Klebeband lösbar zu halten.
- Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Im folgenden werden mehrere Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Trinkhilfsvorrichtung anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
- In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine handelsübliche Getränkedose mit aufgesetzter erfindungsgemäßer Trinkhilfsvorrichtung, Fig. 2 einen Diametralschnitt durch den oberen Teil einer geöffneten Getränkedose mit aufgesetzter erfindungsgemäßer Trinkhilfsvorrichtung nach einer ersten Ausführungsform, Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung der Trinkhilfsvorrichtung mit zusammengeschobenem nippelartigem Mundstück, Fig. 4 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung einer zweiten-Ausführungsform der Erfindung mit umlegbar ausgebildetem nippelartigen Mundstück, Fig. 5 die Trinkhilfsvorrichtung gemäß Fig. 4 mit seitlich umgelegten nippelartigem Mundstück, Fig. 6 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer Trinkhilfsvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform mit flexibel ausgebildetem nippelartigem Mundstück, Fig. 7 die Trinkhilfsvorrichtung der Fig. 6 mit seitlich umgelegtem nippelartigem Mundstück, Fig. 8 einen Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 6 und Fig. 9 einen Querschnitt durch das abgewandelte äußere Ende eines nippelartigen Mundstückes.
- Handelsübliche Getränkedosen bestehen im allgemeinen aus einem tiefgezogenen becherförmigen Dosenkörper 30, auf dessen obere Öffnung ein Deckel 31 aufgebördelt ist.
- In diesem Deckel 31 befindet sich eine Öffnung, die anfänglich von einem Teil 33 des Deckelbleches verschlossen ist.
- Dieser Teil 33 des Deckelbleches kann in üblicher Weise mit einem Aufreißring 34 eingebrochen und abgezogen werden, so daß dann anschließend wie Fig. 2 und 3 zeigen, die Dose geöffnet ist.
- Nachdem die handelsübliche Getränkedose abgefüllt ist, wird sie - vorzugsweise noch vor dem Vertrieb - mit einer aus plastischem Kunststoff gebildeten Abdeckung 40 versehen, die man mittels einer schwachen Einbördelung 41 am Abdeckungsrand auf die Randeinbördelung des Dosendeckels aufschnappt. Ein Handhabungsansatz 42 am Rand der Abdeckung 40 erleichtert das Aufsetzen und Abnehmen der Abdeckung. An der Unterseite der Abdeckung 40 befindet sich eine flache Ausnehmung 43, die so groß bemessen ist, daß sie den auf der Oberseite des Dosendeckels vorgesehen Aufreißring 34 aufnehmen kann. Eine Belüftungsöffnung 44 in der Abdeckung 40 erleichtert nach Öffnen der Dose das Trinken aus dem senkrecht zur Deckelfläche vorragenden nippelartigen Mundstück 45.
- Dieses Mundstück 45 ist gemäß Ausführungsform Fig. 2 und 3 mit ringsumlaufenden Sicken 46 versehen, die die Möglichkeit geben, das nippelartige Mundstück 45Ziehharmonikaförmig zusammenzuschieben, wie es die Fig. 3 zeigt.
- Bei Vertrieb der Getränkedose ist das nippelartige Mundstück 45 in Mundstücklängsrichtung zusammengeschoben, wie es die Fig. 3 zeigt. Es kann in der Zusammengeschobenen Lage mit Hilfe eines Klebebandes gehalten werden. In dieser Lage überragt das Mundstück 45 kaum die Deckelfläche der Dose. Beim Vertrieb ist verständlicherweise die eigentliche Getränkedose 30, 31 noch voll verschlossen, so daß die Öffnung 32 noch versperrt ist und der Aufreißring 34 in der Ausnehmung 43 liegt.
- Beim Verbraucher wird die Abdeckung 40 am Handgriff 42 ergriffen und abgenommen. Anschließend kann das nippelartige Mundstück 45 durch Abnahme des Klebebandes gelöst werden, so daß es so vorragt, wie es die Fig. 2 zeigt. Wenn man anschließend in üblicher Weise die Getränkedose mit Hilfe des Aufreißringes 34 geöffnet hat, kann man die Abdeckung 40 erneut auf die Dose setzen, um dann aus dem Nippel 45 zu trinken. Um die Abdichtung zwischen Abdeckung 40 und Deckelaußenseite noch zu verbessern, kann daran gedacht werden, an der Unterseite der Abdeckung 40 eine mit Siliconpapier geschützte Klebschicht 47 anzubringen. Man kann in diesem Falle vor dem Aufsetzen der Abdeckung das Siliconpapier abziehen, um dann anschließend die Abdeckung 40 absolut flüssigkeitsdicht, um das nippelartige Mundstück 45 herum zu sichern.
- Bei der Ausführungsform gemäß 4 und 5 besteht die Abdeckung 50 gleichfalls aus einer Randeinbördelung 51, eine Handhabe 52, einer Ausnehmung 53 für den Aufreißring 34, einer Belüftungsöffnung 54 und einem nippelartigen Mundstück 55, welches hier etwas konisch ausgebildet ist und in seinem Basisbereich zusätzliche Falten 56 aufweist, die ein Umlegen des nippelartigen-Mundstückes 55 ermöglichen, wie es die Fig. 5 zeigt. Auch hier kann man das nippelartige Mundstück 45 mit einem Klebeband in der Nicht-Gebrauchsstellung sichern. Eine zusätzliche Abdichtung, wie sie bei 47 in Fig. 1 dargestellt ist, ist ebenfalls möglich.
- Die Ausführungsform gemäß Fig. 6 und 7 ist der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5 ähnlich, doch ist hier keine zusätzliche Falte an der Basis des Nippels vorgesehen. Vielmehr ist der Nippel 65 derart flexibel ausgebildet, daß er sich genauso, wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5 umlegen läßt. Die Bauelemente 61 bis 64 der Abdeckung 60 entsprechen den Bauelementen 51 bis 54 der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5.
- Um das seitliche Umbiegen des nippelartigen Mundstückes 55 und 65 in einer vorgegebenen Richtung zu erleichtern, kann der Mundstückquerschnitt von der Kreisform abweichen und beispielsweise oval ausgebildet sein, wie es in Fig. 8 dargestellt ist. Ein abgeflachtes Mundstück erleichtert ein Umbiegen um eine der größten Abmessung entsprechende Achse.
- Auch die Ausführungsformen gemäß Fig. 4 bis 8 lassen sich genauso handhaben, wie es in Verbindung mit den Fig. 2 und 3 beschrieben wurde.
- Wenn man das nippelartige Mundstück 75 so ausgestaltet wie es die Fig. 9 zeigt und die eigentliche Trinköffnung 76 ringscheibenartig verengt, erhält man den Vorteil, daß beim Trinken im Gehen oder in einem bewegten Fahrzeug nicht so leicht das Getränk aus der Mundstücköffnung herausspritzen kann. Außerdem wird eine Verletzungsgefahr an den Lippen durch ein scharfkantig endendes Mundstück vermindert.
- Am Rande soll noch erwähnt werden, daß die Außenseite der Trinkhilfsvorrichtung ein hervorragender Werbungsträger ist, da der Blick des aus der Dose trinkenden ständig auf diese Fläche gelenkt wird.
- Außer der vorerwähnten Möglichkeit, das nippelartige Mundstück vor Benutzung durch ein Klebeband in der eingeschobenen oder angeklappten Stellung zu halten, besteht auch noch die Möglichkeit, die Getränkedosen mit Abdeckung einzeln oder in Gruppen in eine Schrumpffolie einzuhüllen, die dann dafür sorgt, daß die Mundstücke in der eingeschobenen oder angeklappten Stellung gehalten werden.
- Die Trinkhilfsvorrichtung wird vorzugsweise aus lebenmittelfreundlichen, vorwiegend weichem und elastischem Kunststoff durch Spritzgießen oder Vakuumformen hergestellt.
- Wenn man-bei trinkbereiter Getränkedose die Trinkhilfsvorrichtung gegenüber der Dose verdreht, bzw. sie abnimmt und verdreht wieder aufsetzt, kommt es zu einem Wiederverschluß der Dose, sofern das nippelartige Mundstück nicht mehr auf die Dosendeckelöffnung ausgerichtet ist.
- Leerseite
Claims (10)
- Trinkhilfsvorrichtung für Getränkedosen Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 29 20 159.0) Patentansprüche: 1. Trinkhilfsvorrichtung für Getränkedosen mit einer im Deckel vorgesehenen, eine Dosenöffnung erzeugenden Aufreiß- oder Eindrücklasche, bestehend aus einer aus plastischem Kunststoff gebildeten - vorzugsweise aufschnappbar - am Dosendeckel zu befestigenden Abdeckung, die die Deckelfläche der Getränkedose dichtend überdeckt und im Bereich der Dosenöffnung ein nippelartiges Mundstück trägt nach Patent (Patentanmeldung: P 29 20 159.0), dadurch gekennzeichnet, daß das nippelartige Mundstück (45, 55, 65, 75) flexibel und in den Nahbereich der Abdeckungsaußenfläche (40, 50, 60) einfaltbar ist.
- 2. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des nippelartigen Mundstückes (45) mit ringförmig verlaufenden Sicken (46) versehen und in Nippellängsrichtung zusammenschiebbar ausgebildet ist (Fig. 1 bis 3).
- 3. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das nippelartige Mundstück (55, 65) um seine Längsachse umbiegbar ausgebildet ist.
- 4. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das nippelartige Mundstück (55) im Bereich seiner mit der Abdeckung (50) versehenen Basis mit das Umbiegen erleichternden Falten (56) versehen ist.
- 5. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß das nippelartige Mundstück (45, 55 ,65,75) einen von der Kreisform abweichenden, vorzugsweise elliptischen Querschnitt hat, wobei der kleinste Nippeldurchmesser in die gerunschte Umbiegerichtung zeigt (Fig.8).
- 6. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß in der Abdeckung (40, 50, 60) neben dem nippelartigen Mundstück (45, 55,65) eine Belüftungsöffnung (44, 54, 64) vorgesehen ist.
- 7. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Abdeckung (40,50,60) eine flache Ausnehmung (43,53,63) vorgesehen ist, die vor dem Öffnen der Dose (30) die Aufreiß- oder Eindrücklasche (33,34) aufnehmen kann.
- 8. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß das Außenende des nippelartigen Mundstückes (75) ringscheibenförmig verengt (76) ausgebildet ist (Fig.9).
- 9. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß das nippelartige Mundstück (45,55,65) vor Gebrauch in angeklappter oder eingedrückter Stellung durch ein Klebeband oder eine Haftklebung gehalten ist.
- 10. Trinkhilfsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Abdeckung (40, 50, 60) mit einer mit abziehbarem Siliconpapier abgedeckten Haftklebeschicht (47) versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803023751 DE3023751A1 (de) | 1979-05-18 | 1980-06-25 | Trinkhilfsvorrichtung fuer getraenkedosen |
| US06/276,782 US4415097A (en) | 1980-06-25 | 1981-06-23 | Drinking aid for containers of beverages and other liquids |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792920159 DE2920159A1 (de) | 1979-05-18 | 1979-05-18 | Trinkhilfsvorrichtung fuer getraenkedosen |
| DE19803023751 DE3023751A1 (de) | 1979-05-18 | 1980-06-25 | Trinkhilfsvorrichtung fuer getraenkedosen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3023751A1 true DE3023751A1 (de) | 1982-01-14 |
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Family Applications (1)
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| DE19803023751 Ceased DE3023751A1 (de) | 1979-05-18 | 1980-06-25 | Trinkhilfsvorrichtung fuer getraenkedosen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3023751A1 (de) |
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