DE3025129C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/015—Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/04—Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
- H02B1/052—Mounting on rails
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
- Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schnellbefestigungsvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Schnellbefestigungsvorrichtungen dienen dazu, elektrische
Schaltgeräte auf einer Normprofiltragschiene, insbesondere
auf einer Hutprofiltragschiene dadurch zu befestigen, daß
die Schaltgeräte auf die Normprofiltragschiene aufgeschnappt
werden. Zur Befestigung des Schaltgerätes auf Hutprofiltrag
schienen besitzt das Schaltgerät am Boden eine U-förmige Aus
nehmung, an deren einer Seitenwand eine festtehende Nase und
an deren anderer Seitenwand eine bewegbare Nase vorgesehen
sind, welche bewegbare Nase an einem Schieber angebracht
ist, wobei beide Nasen hinter die freien Schenkelenden
der Hutprofiltragschiene schnappen. Der Schieber ist
dabei durch das Schaltgerät hindurchgeführt, derart,
daß er auf einer Seite, die parallel zu der Richtung
der Normprofiltragschiene verläuft, das Schaltgerät über
ragt, wobei er in diesem Bereich eine Ausnehmung auf
weist, in die ein Werkzeug hineingesteckt werden kann, um den
Schieber entgegen der Kraft einer Feder von der Normprofiltrag
schiene zu entfernen, wodurch das Schaltgerät einfach von der
Normprofiltragschiene abgenommen werden kann.
Diese Vorrichtung ist eine solche, die allgemein üblich ist.
Es gibt nun andere Anordnungen, bei denen das Gehäuse eine
Ausnehmung nicht aufweist, weil aus technischen Gründen eine
derartige Ausnehmung nicht möglich ist. Um dennoch eine Be
festigung auf einer Normprofiltragschiene zu ermöglichen, wird
an dem Boden des Schaltgerätes ein Adapter befestigt, an dem
ein Federelement befestigt ist, welches mit nasenförmigen
Ausbuchtungen geformt ist, die hinter die Normprofiltragschiene
geschnappt werden können. Wesentlich hierbei ist allerdings,
daß bei den derzeit bekannten Feder-Schnappvorrichtungen
ein Abziehen dadurch, daß eine der Nasen von der Hutprofil
schiene entfernt wird, nicht möglich ist. Vielmehr müssen
die Schaltgeräte mit relativ großer Kraft abgezogen werden;
soll dieses Abziehen mit Kraft durchgeführt
werden, dann muß die Elastizität sehr groß bzw. die Steifigkeit
der Feder relativ gering sein, was unter bestimmten Voraus
setzungen auch ein selbständiges Lösen des Schaltgerätes
bewirkt.
Aus der DE-AS 20 46 344 ist eine Vorrichtung zur
Schnellbefestigung eines elektrischen Schaltgerätes auf
einer hutprofilförmigen Tragschiene bekannt, welche aus einer
Platte besteht, deren quer zur Tragschiene liegende Enden
nach oben abgewinkelt sind und das Unterteil des Schalt
gerätes haltende Ansätze aufweisen. Die nach unten ragen
den Teile der Platte sind einerseits als starre Haken,
andererseits als bewegbare, aus einer auf die
Platte aufgenieteten Rastfeder herausgedrückte Nase ausgebildet, die
den Rand der Tragschiene hintergreifen und deren Ent
riegelung mittels eines in eine im Ende der Rastfeder be
findliche Ausnehmung eingreifenden Werkzeugs vorgesehen
ist. Im Bereich der federnd ausgebildeten und mit Halte
nasen versehenen Ansätze an den Enden der Platte sind
gegen die Unterseite des Schaltgeräteunterteiles
drückende, federnde Stützlappen sowie im Bereich beider
seits der Rastfeder gegen den Rand der Tragschiene
schwer federnde Anschläge an der Platte angeformt.
Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht ein schnelles
Lösen bzw. Befestigen von Schaltgeräten, doch besteht
die Gefahr, daß bei häufigem Gebrauch infolge der dop
pelten Schnappverbindung, einmal zum Schaltgerät hin zum
anderen zur Tragschiene hin, der feste Sitz des Schalt
gerätes beeinträchtigt wird.
In der DE-OS 19 54 192 ist eine Anordnung zur Befesti
gung elektrischer Installationsgeräte beschrieben, die
ein sowohl am Gerätegehäuse als auch an einer Trag
schiene und ggf. an einer Platte oder dgl. befestigbares,
als vom Rand des Gerätegehäuses umfaßte Bodenplatte
ausgebildetes Befestigungselement darstellt, welches zur
Befestigung an einer Tragschiene an dieser zu beiden
Seiten derselben angreifende Nasen oder dgl. aufweist,
wobei zumindest eine der Nasen am Befestigungselement
oder am Sockel des Gerätegehäuses ortsfest an der einen
Seite der Tragschiene und zumindest eine Nase an der
anderen Seite der Tragschiene gegen diese federnd ange
ordnet und mit einem dem Eingriff eines Lösewerkzeugs
oder dgl. dienenden Fortsatz verbunden ist. Das in
Längsrichtung federnde insbesondere aus Kunststoff be
stehende Befestigungselement erstreckt sich quer über
die Tragschiene. Sein mittleres Längsteil ist als
federnde Zunge ausgebildet, die die Nasen zur Befesti
gung an der Tragschiene trägt und mit ihrer Federkraft
dagegen drückt. Zur Befestigung am Gerätegehäuse sind
federnd im Gerätesockel einrastende Ansätze, Haken oder
dgl. am Befestigungselement vorgesehen. Zusätzlich be
steht die Möglichkeit, auf der Seite, auf der die Feder
zunge angeordnet ist, mittels einer Schraube das Be
festigungselement mit dem Gehäusesockel zu verbinden.
Die vorbeschriebene Vorrichtung, die vorzugsweise aus
Kunststoff gestaltet ist, dient dazu, elektrische Instal
lationsgeräte an Tragschienen, Montageplatten oder dgl.,
d. h. ganz allgemein, montagefähig zu machen. Es geht
darum, eine möglichst einfache, leicht herstellbare
Anordnung zu haben, die sowohl eine Schraub- als auch
eine Schnappbefestigung ermöglicht. Die zu diesem Zweck
gewählte Konstruktion aus Kunststoff trägt diesen Forde
rungen Rechnung, jedoch ist nicht auszuschließen, daß
aufgrund von Alterungserscheinungen oder Temperatur
einflüssen der Kunststoff versprödet und beim Lösen der
Vorrichtung diese infolge Bruch unbrauchbar wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt sich die Erfindung die
Aufgabe, eine Schnellbefestigungsvorrichtung zu gestal
ten, die, wie der Name besagt, eine schnelle, aber auch
sichere Befestigung von elektrischen Schaltgeräten auf
einer Tragschiene mit Normprofil, insbesondere mit Hut
profil, unter Vermeidung der oben geschilderten Nachteile der
bekannten Vorrichtungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeich
nenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, und zwar dadurch, daß die Platte
einen verwindungssteifen U-förmigen Querschnitt
aufweist, daß das Federelement an der Platte
mittig angenietet ist, daß das Federelement einen
weiteren Fortsatz aufweist, der dem anderen Fort
satz gegenüberliegend die andere Schmalseite der
Platte überragt und ebenfalls zum Eingriff eines
Werkzeuges zum Lösen der Schnellbefestigungsvorrichtung
von der Tragschiene dient, daß der Bereich zwischen den
Fortsätzen zwei lamellenartige Streifen
aufweist, an die je zwei gegeneinander gerichtete nasen
förmige Ausformungen angeformt sind, daß die
Streifen parallel zueinander angeordnet sind
und sich zu den Fortsätzen hin einseitig ver
jüngen und in den Fortsätzen vereinigen.
Aufgrund der Unterteilung des Federelements in zwei
parallele lamellenartige Streifen, deren Enden mitein
ander verbunden sind, wird optimale Federung und damit
dauerhafte Haltekraft erzielt, ohne daß sich dies nach
teilig auf die Steifigkeit der Anordnung und damit auf
deren Gebrauchswert auswirkt.
Zur Erhöhung der Stabilität des Federelements ist es
zweckmäßig, die beiden lamellenartigen Streifen im
mittleren Bereich, d. h. zwischen den nasenförmigen
Ausformungen, der eng an der Platte anliegt und beim
Aufschnappen die Tragschiene übergreift, mittels eines
Steges zu verbinden.
Im Sinne einer verdrehsicheren Befestigung des Federele
mentes an der Platte sind zweckmäßigerweise wenigstens
zwei, mittig angeordnete Nietpunkte vorgesehen, welche
das Federelement im Bereich zwischen den Fortsätzen -
vorzugsweise jeweils gegenüber dem Steg befindlich - mit
der Platte verbinden.
Zur Führung der Fortsätze bzw. des Federelementes an den
Plattenenden ist es günstig, auf der Plattenoberfläche
Bügel anzuordnen, durch welche die Fortsätze hindurch
geführt sind. Vorteilhafterweise kann ein solcher Bügel
durch Ausstanzen einer Ausnehmung entstehen, deren Rand
senkrecht hochgebogen zur Plattenebene hin den Bügel
bildet.
Zur Verbesserung der Auflagerung der Platte auf dem Boden des
Schaltgerätes können an dieser nockenartige Ausprägungen vorge
sehen sein, die auf der Seite der Platte herausgedrückt sind,
die der das Federelement aufnehmenden Seite gegenüberliegt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen näher erläutert
und beschrieben werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht auf eine erfindungsgemäße Schnell
befestigungsvorrichtung, von unten,
Fig. 2 eine teilweise Schnittansicht gemäß der Linie
II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie III-III.
Die Schnellbefestigungsvorrichtung setzt sich
zusammen aus einer Platte 10 und einem Federelement 12. Die
Platte 10 ist rechteckig ausgebildet und ihre Kontur entspricht
der Kontur der Bodenfläche eines elektrischen Schaltgerätes 14,
das in der Fig. 2 strichliert dargestellt ist. Die Platte
ist mittels Schrauben an der Bodenfläche des Schaltgerätes 14
befestigbar und besitzt daher Löcher 16 bzw. 18 im Be
reich ihrer Schmalseitenkanten, die mit vorgeformten Gewinde
furchen versehen sein können, damit Blechschrauben einschraub
bar sind. Das Federelement 12 besitzt insgesamt drei Bereiche,
von denen die beiden sich gegenüberliegenden Endbereiche 20
und 22 streifenartig ausgebildet sind, wogegen der mittlere
Bereich aus zwei lamellenartigen Streifen 24 und 26 gebildet
ist, die parallel zueinander verlaufen und durch einen
Schlitz 28 voneinander getrennt sind, welcher Schlitz
durch einen Verbindungssteg 30, der die beiden lamellen
artigen Streifen 24 und 26 miteinander verbindet, unterbrochen
ist. Der Schlitz 28 ist annähernd genau so breit wie
die beiden lamellenartigen Streifen 24 und 26, wobei
die Breite diejenige Abmessung ist, die quer zu der Längs
abmessung der Platte 10 gemessen wird. Die außenliegenden
Kanten der beiden Streifen 24 und 26 sind voneinander
so weit entfernt, daß sie im mittleren Bereich praktisch die
gesamte Breite der Platte 10 überdecken. Sie laufen zu
den Endbereichen 20 und 22 hin spitz zu, so daß ein Übergangsbe
reich 32 und 34 gebildet ist, wodurch das Federelement in
seinem mittleren Bereich einen annähernd sechseckigen, lang
gestreckten Umriß bildet, an dessen sich gegenüberliegenden
Schmalseiten die Fortsätze 20 und 22 anschließen.
Die Streifen 24 und 26 sind mit einer Nase 36 bzw. 38 ver
sehen, welche Nasen einen Einzug 40 bilden (nur der der
Nase 36 ist zu sehen) derart, daß der Abstand der Einzüge
40 voneinander größer ist als der Abstand der Nasen 36 bzw. 38,
gemessen in der Längsrichtung der Platte 10. Die Nasen sind
so angeordnet und ausgeformt, daß eine Normprofiltragschiene,
in dem konkreten Ausführungsbeispiel eine Hutprofiltragschiene
42, von beiden Nasen hintergriffen werden kann.
Das Federelement liegt im wesentlichen in einer Ebene direkt an
der Fläche der Platte 10 an und zwar in den Endbereichen 20 und im
mittleren Bereich zwischen den beiden Nasen.
Die Befestigung des Federelementes an der Platte erfolgt mittels
einer Nietverbindung. Zu diesem Zwecke besitzt die Platte 10 zwei
Durchzüge 44 und 46. Zur Montage des Federelementes auf der Platte
wird das Federelement mit Löchern 48 und 50 über die Durchzüge 44
und 46 gedrückt, derart, daß die Durchzüge 44 und 46 durch die
Löcher 48 und 50 hindurchgreifen. Danach werden die beiden Durch
züge plastisch durch Vernietung verformt.
Die Platte besitzt ferner an ihren Längsseitenkanten senkrecht zur
Plattenfläche umgebogene Stege 52 und 54, so daß die Platte 10
einen U-förmigen Querschnitt besitzt. Diese Stege 52 und 54, die
der Verstärkung dienen, besitzen im Bereich der Hutprofiltrag
schiene 42 einen Ausschnitt 56 bzw. 58, der allerdings nicht bis
zur Plattenfläche selbst hinunterreicht. Die Ausschnitte 56 und 58
dienen zur Fixierung der Schnellbefestigungsvorrichtung auf der
Tragschiene 42.
In den Endbereichen besitzt die Platte nach oben, also in die
gleiche Richtung wie die Stege, hochgebogene Bügel 60 und 62, die
durch Ausstanzen einer Ausnehmung 64 bzw. 66 gebildet sind und die
senkrecht zur Plattenfläche und quer zur Längsachse der Platte
verlaufen. Diese Bügel 60 und 62 dienen zur Führung der Endbe
reiche 20 und 22, derart, daß diese Endbereiche durch die zwischen
den Bügeln 60 bzw. 62 und der Plattenfläche gebildeten Öffnungen
64 hindurchgreifen.
Die Endbereiche, die die Platte an ihren Schmalseitenkanten
überragen, besitzen Ausnehmungen 70 bzw. 72, in die Werk
zeug einsteckbar ist, um den Endbereichen 20 oder 22 in
Pfeilrichtung A bzw. B zu verschieben, wodurch die Nase
36 oder 38 von dem betreffenden benachbarten Schenkel
der Hutprofiltragschiene entfernt wird. Durch die Aus
nehmungen 70, 72 können die Schrauben zur Befestigung der
Platte mit dem Federelement hindurchgeführt werden. Die
Platte 10 besitzt an ihren vier Ecken je eine Noppe 80
bis 86, die auf der Seite vorspringen, die gegen die
Bodenfläche des Schaltgerätes anliegt. Dadurch wird eine
bessere Auflage der Platte auf der Bodenfläche erzielt.
Das Aufschnappen der Schnellbefestigungsvorrichtung auf die
Hutprofiltragschiene erfolgt in der üblichen Weise.
Claims (6)
1. Schnellbefestigung zur Befestigung von elektri
schen Schaltgeräten an einer Normprofil-Tragschiene,
insbesondere Hutprofil-Tragschiene, mit einer an dem Schaltgeräte
boden befestigbaren Platte mit daran angeordneten sich
gegenüberliegenden nasenartigen Ausformungen, die die
freien Kanten der Tragschiene hintergreifen und das
Schaltgerät fixieren, wobei wenigstens eine nasenartige
Ausformung an einem an der Platte angenieteten Federelement angeordnet ist, das
diese federnd gegen die Tragschiene drückt, wobei ein an
dem Federelement angeordneter Fortsatz eine Schmalseite
überragt und zum Eingriff eines Werkzeugs zum Lösen der
Schnellbefestigungsvorrichtung von der Tragschiene ein
gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte
(10) einen verwindungssteifen U-förmigen Querschnitt
aufweist, daß das Federelement (12) an der Platte (10)
mittig angenietet ist, daß das Federelement (12) einen
weiteren Fortsatz (22) aufweist, der dem anderen Fort
satz (20) gegenüberliegend die andere Schmalseite der
Platte (10) überragt und ebenfalls zum Eingriff eines
Werkzeuges zum Lösen der Schnellbefestigungsvorrichtung
von der Tragschiene dient, daß der Bereich zwischen den
Fortsätzen (20, 22) zwei lamellenartige Streifen (24, 26)
aufweist, an die je zwei gegeneinander gerichtete nasen
förmige Ausformungen (36, 38) angeformt sind, daß die
Streifen (24, 26) parallel zueinander angeordnet sind
und sich zu den Fortsätzen (20, 22) hin einseitig ver
jüngen und in den Fortsätzen (20, 22) vereinigen.
2. Schnellbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder der lamellenartigen
Streifen (24, 26) zwei gegeneinander gerichtete bewegbare
Nasen (36, 38) aufweist, die symmetrisch zu den Niet
punkten (44, 46) angeordnet sind.
3. Schnellbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die lamellenartigen Streifen
(24, 26) im Bereich der Nietpunkte (44, 46) durch einen
Steg (30) miteinander verbunden sind.
4. Schnellbefestigungsvorrichtung nach einem der
vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Platte Bügel (60, 62) angeformt sind, die senkrecht zur
Plattenebene anschließen und als Führung für die Fort
sätze (20, 22) dienen.
5. Schnellbefestigungsvorrichtung nach einem der
vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Platte noppenartige Ausprägungen (80-86) vorgesehen
sind, die auf der an das elektrische Schaltgerät (14)
anschließenden Seite der Platte (10) hervortreten.
6. Schnellbefestigungsvorrichtung nach einem der
vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Enden der Platte (10) im Bereich der Ausnehmungen (70,
72) in den Fortsätzen (20, 22) Bohrungen (16, 18) für
Schrauben aufweisen, die zur Befestigung am elektrischen
Schaltgerät (14) dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803025129 DE3025129A1 (de) | 1980-07-03 | 1980-07-03 | Schnellbefestigungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803025129 DE3025129A1 (de) | 1980-07-03 | 1980-07-03 | Schnellbefestigungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3025129A1 DE3025129A1 (de) | 1982-01-28 |
| DE3025129C2 true DE3025129C2 (de) | 1987-05-27 |
Family
ID=6106275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803025129 Granted DE3025129A1 (de) | 1980-07-03 | 1980-07-03 | Schnellbefestigungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3025129A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1980
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Legal Events
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Owner name: BBC BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
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Owner name: ASEA BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
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