DE3030491C2 - Verfahren zum Bemessen der automatisch zulaufenden Wassermenge und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Bemessen der automatisch zulaufenden Wassermenge und Waschmaschine zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
a) während des Zulaufens von Wasser die Trommel (12) bewegt wird,
b) die abgelaufene Zeitspanne (!min) bis zum Erreichen
eines Mindestniveaus (Nmin) gemessen wird, bei dem das Waschgut bereits benetzt ist,
und
c) das einer eingelegten Waschgutmenge zugeordnete Laugenniveau (NS 1, NS 2, NN) in Abhängigkeit
von der gemessenen Zeitspanne (tmin) eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmessung zusammen mit dem
Wasserzulauf beginnt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmessung beginnt, wenn das Zulaufwasser
den tiefsten Trommelbereich erfaßt
4. Automatische Waschmaschine zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis
3 mit mindestens einem Magnetventil zum Steuern des Zulaufwassers und mit mindestens einem Meßaufnehmer
zum Feststellen von gewünschten und erreichten Niveaus, dadurch gekennzeichnet, daß für
jedes gewünschte Niveau (NSi, NS2 und NN) im
Stromkreis des Magnetventils (MV) ein Schalter (Spmin, Sp 1, Sp 2 oder SpN) des oder der Meßaufnehmer(s)
(Pmin,P\, P2 oder PN) liegt und daß der
Schalter (Spmin) für das Mindestniveau (Nmin) einen Zeitgeber (Z) und alternativ die vom Zeitgeber
(Z) wählbaren Stromkreise für die anderen Schalter (Sp \,Sp2 und SpN)steuert.
5. Waschmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßaufnehmer Druckmeßdosen
(Pmin, Pi, P2 und PN) vorgesehen sind, die aufgrund starker Dämpfung ihres Meßsystems eine
kurze Niveauschwankungen überdauernde Verzögerungszeit haben.
6. Waschmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (Spmin, Sp 1,
Sp 2 und SpN) elektronische Schaltglieder sind, die von einer einzigen Druckmeßdose ansteuerbar sind.
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zum Bemessen der automatisch zulaufenden Wassermenge
in eine Trommelwaschmaschine in Abhängigkeit von der Menge des eingelegten Waschgutes, wobei zum
Messen von im Trommelbehälter erreichten Niveaus des zugeführten Wassers Meßaufnehmer verwendet
werden.
Ein solches Verfahren ist aus der DE-AS 11 57 578
bekannt. Allerdings wird hierbei das Gewicht der Wäsche außerhalb der Waschmaschine tatsächlich bestimmt
und durch geeignete Einrichtungen auf Stellglieder innerhalb der Waschmaschine übertragen, die das
Niveau des zugelaufenen Wassers entsprechend an das Wäschegewicht anpassen.
Diese Einrichtungen sind aufwendig, störanfällig und ungenau. Außerdem erfordern sie die zusätzliche Bedies
nungsiiandlung des Wäschewagens.
Das eingangs genannte Verfahren ist außerdem in vielfältiger Weise durch auf dem Markt befindliche
Waschautomaten bekannt, die mit einer sogenannten Spartaste ausgerüstet sind Die Bedienungsperson ist
ίο gehalten, entsprechend ihrem Wunsche einer sparsamen
Verwendung von Wasser, Energie und Waschmittel und beim Waschen einer geringen Wäschemenge die
Spartaste zu betätigen. In Abhängigkeit von dieser Betätigung wird die zulaufende Wassermenge auf einen
geringeren Wert begrenzt, als er für das betreffende
Normalprogramm vorgesehen ist Es obliegt daher dem ungenauen Gefühl der Bedienungsperson, ob die gewählte
Beladungsmenge einem Sparprogramm oder einem Normalprogramm zugeordnet werden muß.
Andererseits offenbart die DE-OS 29 20 492 eine Methode
zur Bestimmung des Saugvermögens des eingelegten Waschgutes und zur Einstellung eines geeigneten
Laugenniveaus in Abhängigkeit vom Saugvermögen und von der zuvor gemessenen Trockenmasse des
Waschgutes. Das Saugvermögen soll aus der Differenz der zugelaufenen Wassermenge und der den sich einstellenden
Niveau entsprechenden Wassermenge im Vergleich zur vorher ermittelten Trockenmasse geschlossen
werden. Diese Methode erfordert zwei zusätzliche Sensoren, nämlich einen Meßfühler zum Erfassen
der Trockenmasse des in die Trommel eingelegten Waschgutes und einen Zähler für das Zulaufwasser. Abgesehen
vom teuren Mehraufwand für die zusätzlichen Sensorsysteme, dürften insbesondere im Hinblick auf
die Ermittlung der Trockenmasse genügend präzise Ergebnisse für die auszuwählenden Laugenniveaus nicht
zu erwarten sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren in der Weise zu verbessern,
daß das jeweilige Wasserniveau zuverlässiger, genauer und automatisch an die zutreffende Menge des in die
Trommel eingelegten Waschgutes angepaßt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
a) während des Zulaufens von Wasser die Trommel bewegt wird,
b) die abgelaufene Zeitspanne bis zum Erreichen eines Mindestniveaus gemessen wird, bei dem das
c) das einer eingelegten Waschgutmenge zugeordnete Laugenniveau in Abhängigkeit von der gemessenen
Zeitspanne eingestellt wird.
Das Merkmal a) ist für sich zwar aus der DE-OS 24 39 628 bekannt, jedoch nicht im Zusammenhang mit
einer Niveausteuerung.
Es ist gefunden worden, daß der Anstieg des Wasserniveaus während des Zulaufens bei sich drehender
Trommel einen gewissen Rückschluß auf die Art und die Menge des in die Trommel eingelegten Waschgutes erlaubt.
Der durchschnittliche Anstieg des Wasserniveaus ist durch Messung der Dauer des Zulaufs von Wasser
bis zum Erreichen eines bestimmten Mindestniveaus meßbar und erlaubt die Auswahl eines geeigneten Niveaus
für den vorliegenden Waschgutposten, dessen Zusammensetzung im Rückschluß aus dem Anstiegswert
erkannt worden ist.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsfemäßen
Verfahrens beginnt die Zeitmessung zusammen mit dem Wasserzulauf. Dies vereinfacht den baulichen
Aufwand bei der Waschmaschine und den schaltungsmäßigen Aufwand in der Steuerung.
Bei einer anderen, ebenfalls vorteilhaften Weiterbildung
des erfindungsgemäßen Verfahrens beginnt die Zeitmessung, wenn das Zulaufwasser den tiefsten Trommelbereich
erfaßt Da der Anstieg des Wasserniveaus bis hin zum tiefsten Trommelbereich immer gleich
bleibt kann die dafür notwendige Zeit aus der Zeitmessung ausgenommen werden, die damit eine größere Genauigkeit
gewährleistet Bei dieser Weiterbildung muß eine zusätzliche Einrichtung für die Erkennung des
Wasserniveaus in Höhe des tiefsten Trommelbereiches vorgesehen sein.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann in einer automatischen Waschmaschine mit mindestens einem Magnetventil
zum Steuern des Zulaufwassers urd mit mindestens einem Meßaufnehmer zum Feststellen von gewünschten
und erreichten Niveaus durchgeführt werden, bei der für jedes gewünschte Niveau im Stromkreis
des Magnetventils ein Schalter des oder der Meßwertaufiiehmer(s) liegt und daß der Schalter für das Mindestniveau
einen Zeitgeber und alternativ die vom Zeitgeber wählbaren Stromkreise für die anderen Schalter
steuert
In besonders vorteilhafter Weise läßt sich die erfindungsgemäße
Waschmaschine dadurch weiterbilden, daß als Meßaufnehmer Druckmeßdosen vorgesehen
sind, die aufgrund starker Dämpfung ihres Maßsystems
eine kurze Niveauschwankungen überdauernde Verzögerungszeit haben. Dadurch kann vermieden werden,
daß die beim Bewegen der Trommel auftretenden Druckschwankungen zu Fehlschaltungen und Fehlanpassungen
führet.
Für eine Waschma^hine, die mit einer elektronischen
Steuerung ausgestattet ist ist es besonders vorteilhaft, wenn die Schaltet elektronische Schaltglieder sind, die
von einer einzigen Druckmeßdose ansteuerbar sind.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
ist das erfindungsgemäße Verfahren und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung der für das Verfahren wesentlichen Teile einer Waschmaschine,
F i g. 2 ein Zulauf-Diagramm Wasserniveau über Zeit und
F i g. 3 ein elektrisches Schaltbild für eine Waschmaschine zum Durchführen des Verfahrens.
Die in F i g. 1 dargestellte Waschmaschine enthält innerhalb ihres Gehäuses 10 einen Laugenbehälter 11 und
eine Trommel 12. Am tiefsten Punkt des Laugenbehälters 11 ist eine Ablaufgarnitur 13 angeschlossen, durch
die unter Zuhilfenahme der Pumpe 14 im Laugenbehälter 11 befindliches Wasser in nicht weiter dargestellter
Weise abgepumpt werden kann. Über einen Schlauch 15 wird der im Ablaufsystem 13 vorliegende Druck der
jeweils lastenden Wassersäule auf die im oberen Teil der Waschmaschine angeordneten Druckmeßdosen P
übertragen. Diese Druckmeßdosen enthalten in F i g. 1 nicht dargestellte Schalter, die so justiert sind, daß sie
beim Erreichen des zugeordneten Wasserniveaus ihre vorgesehene Schaltfunktion ausüben. So schaltet die
Druckmeßdose Pmin beim Erreichen des im Laugenbehälter 11 angedeuteten Niveaus Nmin. Entsprechend
schallen die Druckmeßdosen Pi, P2 und PN bei den
7ueeordneten Niveaus NSl, NS 2 und NN.
In F i g. 2 ist ein qualitatives Zulauf-Diagramm dargeteilt
das quantitativ keine Aussagekraft hat Darin ist das jeweilige Wasserniveau über der Zeit f aufgetragen.
Im ersten Zeitabschnitt tu verläuft der Anstieg des zulaufenden Wassers im Laugenbehälier unter der Voraussetzjng
eines gleichbleibenden Zulaufstromes im Magnetventil gleichförmig bis zum Niveau Nu, bei dem
das Zulaufwasser den tiefsten Trommelbereich erfaßt Denn schließt sich eine Zulaufphase an, bei der die sich
ίο dauernd bewegende Wäsche durch das Zulaufwasser
benetzt wird und einen großen Teil des zulaufenden Wassers aufnimmt Dieser Abschnitt ist von kurzer
Dauer (tow) bei wenigen eingelegten Wäschestücken ( Linie), von mittlerer Dauer (torn) bei mittelmäßig
vielen eingelegten Wäschestücken ( Linie) und
von langer Dauer (tov) bei vielen eingelegten Wäschestücken
( Linie). Anschließend wird das Saugvermögen der Wäscheposten wirksam, das naturgemäß bei
synthetischen Fasern und bei wenigen eingelegten Wäschestücken geringer ist als bei Baumwollfasern und
vielen eingelegten Wäschestücken. Dies drückt sich durch die unterschiedlichen Anstiegswinkel xw, am und
α ν aus.
sehen den gemessenen Zeiten seit Wasserzulaufbeginn bis zum Erreichen eines durch die Druckdose Pmin gemessenen
Mindestniveaus, das bereits für die Behandlung einer geringen Wäschemenge ausreichen könnte.
Bei einer geringen eingelegten Wäschemenge verstreicht die Zeit tminw, bei mittlerer Beladungsmenge
die Zeit tminm und bei Beladung der Waschmaschinentrommel mit vielen Wäschestücken die Zeit tminv. Diese
Zeitunterschiede reichen aus, um in einer geeigneten Steuerschaltung entsprechende Meßaufnehmer für die
jeweils erforderlichen Wasserniveaus zu aktivieren. Bei Erkennen einer geringen Wäschemenge wird der Meßaufnehmer
P i für das Sparniveau NS i, beim Erkennen einer mittleren Beladung der Meßaufnehmer P 2 zum
Einstellen eines zweiten Sparniveaus NS 2 und beim Erkennen von vielen eingelegten Wäschestücken ein
Meßaufnehmer PN zum Einstellen eines Normalniveaus NN wirksam geschaltet.
In F i g. 3 ist für die Durchführung des zuvor erläuterten Verfahrens als Ausführungsbeispiel eine Schaltungsanordnung
angegeben, durch die das Magnetventil MV den Zulauf des Frischwassers so steuert, daß sich
die zuvor bezeichneten Niveaus NSi, NS2 oder NN einstellen. An die Netzleitung L1 ist der Schalter Spmin
des Meßaufnehmers Pmin geschaltet. Der Schalter hat einen Schleppkontakt, mit dem er in der bezeichneten
Ruhelage die Netzspannung aus der Leitung L 1 einerseits an das Magnetventil MV und andererseits an den
Antrieb eines Zeitgebers Z legt. Das Magnetventil MV und der Zeitgeberantrieb sind mit ihren anderen Polen
an die andere Netzleitung L 2 geschaltet. Der Zeitgeber Z steuert dann in der ersten Phase der Magnetventil-Einschaltung
seinen Schalter Sz, der erst dann vom linken Meßaufnehmer Pi auf den mittleren Meßaufnehmer
P 2 umschaltet, wenn die Zeit tmin bis zum Erreichen
eines Mindestniveaus Nmin bei mittelmäßig viel eingelegten Wäschestücken vergangen ist. Er schaltet
dann auf den rechten Meßaufnehmer PN weiter, wenn die dafür angesetzte Zeit tminv bis zum Erreichen des
Mincrstniveaus Nmin bei viel eingelegten Wäschestükken
erreicht ist. Da konventionelle Meßaufnehmer (Druckmeßdosen mit vom Druck der Wassersäule geschalteten
Umschaltern) in diesem Ausführungsbeispiel verwendet sind und solche Druckmeßdosen eine ver-
hältnismäßig breite Schalthysteresis haben, wird für die Zeitpunkte bis zum Ablaufen der Zeiten tmin ein Zeitbereich
festgelegt werden können.
Sofern der Meßaufnehmer Pmin auf den Zeitgeber-Schalter Sz umschaltet, bleibt der Zeitgeber Z sofort
stehen und kann mit seinem Schalter Sz keine weitere Schaltmaßnahme durchführen. Ist zu diesem Zeitpunkt
noch keine längere Zeit vergangen als die Zeit tminw, dann steht der Schalter Sz in der gezeichneten Lage und
schaltet über den Schalter Spmin die Netzspannung an den Meßaufnehmer Pi, dessen Schalter 5p 1 noch geschlossen
ist und das Magnetventil MV weiterhin an Spannung hält. Sobald dann das Sparniveau 1 NSi
erreicht ist, schaltet der Meßaufnehmer Pl seinen Schalter Sp 1 in die Offenstellung und das Magnetventil
MV damit von der Spannung ab. Ein weiterer Frischwasserzulauf ist von diesem Zeitpunkt an gesperrt, so
daß das Sparniveau 1 gehalten wird.
Hat der Zeitgeber Z zum Zeitpunkt des Umschaltens des Schalters Spmin in die linke Position seinen Schalter
5z bereits in die mittlere Position geführt, dann ist inzwischen die Zeit tminm abgelaufen und der Meßaufnehmer
P 2 wirksam geschaltet, dessen Schalter 5p 2 das Magnetventil MV weiterhin an Spannung hält. Erst
wenn das zweite Sparniveau NS 2 erreicht ist, bewegt der Meßaufnehmer P 2 seinen Schalter 5p 2 in die Offenstellung
und schaltet damit das Magnetventil MV von der Spannung ab. Damit wird von diesem Zeitpunkt
an das zweite Sparniveau gehalten. Sofern der Zeitgeber Z zum Zeitpunkt des Umschaltens des Schalters
Spmin seinen Schalter Sz bereits in die rechte Position geschaltet hatte, wird der Meßaufnehmer PTV wirksam
geschaltet, der beim Erreichen des Normalniveaus NN seinen Schalter SpN in die Offenstellung und damit das
Magnetventil MVvon der Spannung abschaltet. Von da an wird das Normalniveau NNgehalten.
Die linke Position des Schalters Sz wird aus Sicherheitsgründen
immer dann eingeschaltet, wenn nicht gerade durch die Zeitgeberfunktion die mittlere oder die
rechte Position angesteuert werden. Die Sicherheitsschaltung sorgt dafür, daß in einem Störfall maximal das
Sparniveau 1 erreicht werden kann.
Anstelle des in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels für eine Schaltungsanordnung, die das erfindungsgemäße
Verfahren realisieren kann, ist bei Verwendung von Meßaufnehmern, die eine einzige Druckmeßkammer
aufweisen, deren Druckfühler mit einem elektronischen Meßwandlersystem verbunden ist, das zum Abgeben
von kontinuierlichen Signalen geeignet ist, eine bezüglich Bauteilen weniger aufwendige Schaltung denk-
ai. » υπ \.ιιια\.ιιι.ιυι.ιιυτ;ι ututuiuiig iai ituigii^ii, uau uiv
Regeln des erfindungsgemäßen Verfahrens erfüllt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
65
Claims (1)
1. Verfahren zum Bemessen der automatisch zulaufenden Wassermenge in eine Trommelwaschmaschine
in Abhängigkeit von der Menge des eingelegten Waschgutes, wobei zum Messen von im Trommelbehälter
erreichten Niveaus des zugeführten Wassers Meßaufnehmer verwendet werden, dadurch
gekennzeichnet, daß
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| DE3030491A DE3030491C2 (de) | 1980-08-12 | 1980-08-12 | Verfahren zum Bemessen der automatisch zulaufenden Wassermenge und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens |
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