DE303482C - - Google Patents
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- G—PHYSICS
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- G01C17/00—Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Einer der größten Übelstände bei der Navigierung ist die an Bord eiserner Schiffe oder
von Schiffen mit eiserner Ladung durch die vorhandenen großen Eisenmassen hervorgerufene
magnetische Beeinflussung des Kompasses, die seine Zuverlässigkeit erheblich
vermindert, in manchen "Verhältnissen·, sogar 'ganz aufhebt.
Die Kompasse eines Schiffes müssen mindestens jährlich einmal justiert werden, was
gewöhnlich in der .Weise geschieht, daß den Abweichungen durch sogenannte Ausgleich-■
magnete entgegengewirkt wird. Diese Justierung muß oftmals sogar für jede einzelne
Reise wiederholt werden, wenn die an Bord genommene Ladung zu stark auf die Kompaßnadel
einwirkt. Abgesehen von den durch diese Justierungen und Ausgleichungen verursachten
Kosten und Mühen ist schon die Notwendigkeit, sie immer wieder vorzunehmen
und zu .wiederholen, eine Quelle der Unsicherheit, die nicht selten dazu führt, daß
die Navigierungen fehlerhaft werden und hieraus Grundstöße mit Verlust von Leib und
Gut hervorgehen.
Die Erfindung beseitigt jene Übelstände dadurch, daß der Kompaß für äußere Beeinflussungen
unempfindlich . gemacht wird, ■ so daß er ausschließlich unter der Einwirkung
des Erdmagnetismus bleibt und demzufolge stets einen sicheren Ausschlag gibt,, der sich
nur nach der für j eden einzelnen Ort vorhandenen natürlichen Abweichung richtet.
Man kennt zwei verschiedene Methoden, um die Kompaßnadel ' unempfindlich zu
machen, und es soll im nachstehenden auf diese beiden Methoden eingegangen werden,
da sie, obgleich sie sich in verschiedenen Punkten untereinander unterscheiden, doch
die Erreichung desselben Zweckes gestatten und auch beide in einer einheitlichen Vorrichtung
gleichzeitig angewendet werden können.
Nach der einen Methode" erhält die Kornpaßnadel eine so große Masse, daß die magnetische
Wirkung außerhalb vorhandener Eisenmassen nicht imstande ist, die Nadeln
aus ihrer vom Erdmagnetismus hervorgebrachten eigentlichen Richtung zum Abweichen
zu bringen. Nach der anderen Methode wird die Kompaßnadel exzentrisch zu derjenigen
senkrechten Achse aufgehängt, um welche sich die Nadel bei ihren Ausschlägen
dreht. Diese beiden Methoden können, wie bereits erwähnt, kombiniert werden, und zwar
in der Weise, daß die exzentrisch aufgehängte Kompaßnadel durch entsprechende Vermehrung
ihrer Masse auch für die stärksten ungewollten Beeinflussungen genügend unempfindlich
wird.
Es ist zwar bekannt, die Einwirkung von schädlichen Nebeneinflüssen durch Vermehrung
der Masse der Kompaßnadel abzuschwächen. Demgegenüber liegt das Wesen
der Erfindung darin, daß die Kompaßnadel so . aufgehängt ist, daß ihre Beweglichkeit nicht
verringert wird, auch wenn das Gewicht der Nadel in außerordentlich hohem Maße vermehrt
ist. Leichte Beweglichkeit ist bekannt-Hch eine der Hauptbedingungen, damit der
Kompaß mit der erforderlichen Empfindlichkeit arbeiten kann.
Es ist bereits bekannt, die Kompaßnadel
von einer Flüssigkeit tragen zu lassen,. um durch den erzielten Auftrieb den Zapfendruck
herabzusetzen. Man hat, für diesen Zweck aber bisher nur Flüssigkeiten wie tyVasser
5 oder Spiritus, d. h. solche von so geringem spezifischen Gewicht,'verwendet, daß nur ein
geringer Teil des Gesamtgewichtes der beweglichen Teile ausgeglichen worden ist.
Im Sinne der Erfindung werden Flüssigkeiteh von sehr hohem spezifischen Gewicht
unter Anwendung einer eigenartigen Schwimmvorrichtung benutzt. Man kann
dann der Kompaßnadel eine so große Masse geben, daß sie praktisch jede gewünschte Unempfindlichkeit
gegen äußere magnetische Seiteneinflüsse erhält und trotzdem eine sehr
hohe Beweglichkeit besitzt.
Diese Ausführungsform der Erfindung ist in der Hauptsache dadurch gekennzeichnet,
daß die die Kompaßnadel tragende senkrechte Achse oben und unten von seitlichen Lagern
unterstützt und mit einem Schwimmer versehen wird, der in die schwere Flüssigkeit
eintaucht und dessen Rauminhalt so bemessen ist, daß bei Berücksichtigung des Gewichtes
der angewandten Flüssigkeit das Ganze . schwimmend gehalten wird und die senkrechte
Achse nicht von einem Traglager unterstützt zu werden braucht. Hierdurch wird die Drehungsreibung
bei den Schwingungen der Nadel auf die ziemlich unbedeutende Reibung zwischen der Achse und den senkrechten
Stützlagern einerseits und zwischen dem Schwimmer und der Flüssigkeit andererseits
heruntergesetzt.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß
die Kompaßnadel exzentrisch zu derjenigen Achse befestigt ist, welche die Drehachse für"
die Kompaßrose bildet, so daß sich der Nor.d- und der Südpol der Nadel stets auf derselben
Seite der genannten Achse befinden. In diesem Fall kann entweder eine Magnetnadel nur. an
der einen Seite der Achse angebracht werden, oder es kann in derselben senkrechten Ebene
symmetrisch an jeder Seite der Achse ein solcher Magnet vorhanden sein, wobei stets
aber eine solche Entfernung zwischen den einander zugekehrten Polen der in derselben
senkrechten Ebene angebrachten Magnete vorhanden sein muß, daß die Nadel (bzw. Nadeln)
auf der einen Seite auf die Nadel (bzw. Nadeln) auf der gegenüberstehenden Seite
nicht einwirkt. Die Nadel (Nadeln) kann entweder wagerecht 'wie bei gewöhnlichen
Schiffskompass«! oder gegen die Lotlinie geneigt angebracht werden. Die Neigung kann
nach einem bestimmten Winkel des betreffenden Breitegrades bemessen werden, oder die
Nadel kann in der senkrechten Ebene einstell-'bär sein, sei es willkürlich durch Hand oder
selbsttätig je nach der Neigung desjenigen Ortes, an dem der Kompaß zunächst gebraucht
wird. Sollten die Nadeln wagerecht angebracht sein, so müssen sie an den zwei
Seiten der Drehachse so weit voneinander entfernt sein, daß die Nadeln auf jeder Seite
wie je ein besonderer Magnet zu betrachten sind ohne Zusammenhang mit den Nadeln auf
der entgegengesetzten Seite. Es ist zwar, schon vorgeschlagen worden, die Magnetnadeln
in wagerechten Reihen auf jeder Seite der Drehachse zu verteilen; derartige Vorrichtungen
haben aber die Nadeln so nahe an- ."■ einandergerückt, daß die Nadeln der beiden
Seiten je unter sich wie eine einzelne Nadel zu betrachten sind, welche aus der einen oder
anderen Ursache in der Mitte abgebrochen ist, um für die Drehachse Platz zu schaffen.
Solche abgebrochene Magnetnadeln wirken gerade so wie eine übliche durchlaufende
Nadel ohne solche Kompensation wie bei der Erfindung. ■ ' .
Die Wirkung der exzentrischen Aufhängung
zum Kompensieren der Seiteneinflüsse hängt davaon ab, daß, wenn ein an der Seite
des Kompasses vorhandener magnetischer Gegenstand bestrebt ist, den' einen Pol, z. B.
den Nordpol, anzuziehen und den entgegengesetzten Pol, beispielsweise den Südpol, abzustoßen,
hieraus keine Drehung um die Aufhängeachse der Nadel folgen kann, weil die entstehenden Drehmomente einander aufheben.
Die Ausgleichung dieser Drehmomente wird noch vollständiger, wenn die Magnetnadeln
an jeder Seite der Drehachse angeordnet sind, oder wenn die Nadel nach dem
Inklinationswinkel geneigt angebracht wird, da in letzterem Fall keine von der Inklination
hervorgerufene, nach unten gerichtete Kornponente vorhanden ist. Erklärlicherweise
wird eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit gegen Seiteneinflüsse erhalten, wenn die
beschriebene exzentrische Aufhängevorrichtung mit der Vermehrung der Masse der Nadel,, die durch die erwähnte Schwimmereinrichtung
und durch die Anwendung der schweren Tragflüssigkeit entlastet ist, gemeinsam benutzt wird.
Auf der Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung mit
exzentrisch angebrachter Magnetnadel dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι einen senkrechten Durchschnitt eines neuen Kompasses,
Fig. 2 eine Einzelheit der Unterstützung der Drehachse, und
Fig. 3,4, 5 und 6 verschiedene Ausführungsbeispiele der Anbringung der Magnetnadel.
Der Kompaß besteht in der gezeigten Ausführungsform aus einem mit Zapfen 22 für
kardanische Aufhängung versehenen Behälter ι mit einem ihn oben schließendenDeckel2,
in welchem sich die übliche Windrose 3 befindet, die an einer senkrechten Achse 4 befestigt
ist, welche oben und unten einen kegelförmigen Teil 5 bzw. 6 besitzt, denen gleichartige
Tragflächen in Lagern 7 bzw. 8 entsprechen. Unterhalb des Teiles 6 ist. die
Achse 4 in einen zylindrischen Zapfen 9 ' (Fig. 2) ausgezogen, welche in einer Lagerhülse
17 aus hartem Material (beispielsweise Rubin) liegen. Das Lager 8 ist am Boden 10
des Behälters 1 befestigt, während das Lager 7 in der Nähe des Befestigungspunktes
eines an der .Achse 4 angebrachten, unten offenen Hohlzylinders 11 angebracht ist, dessen
Wandungen in einen ringförmigen Behälter 15 herunterragen. Die Wand 12 ruht vermittels
eines Flansches 13 in einer entsprechenden
Aussparung des Deckels 2, und die innere Wandung 14, in deren oberem Teil das Lager
7 befestigt ist,' umschließt die Achse 4, ohne sie zu berühren. In dem ringförmigen
Zwischenraum 15 befindet sich eine Flüssigkeit von hohem spezifischen Gewicht, zweckmäßig
Quecksilber, worin der Hohlzylinder 11, der von der Flüssigkeit 16 emporgehoben
\vird, schwimmt. und dabei die Achse mitnimmt, so daß ihre Kegel 5 und 6 aus ihren
entsprechenden Tragflächen hochgehoben'wer-. den und in die Stellung gelangen, die für das
untere Lager 8 in Fig. 2 veranschaulicht ist,
und in welcher die Achse 4 nur in einer Seitenrichtung dadurch unterstützt ist, daß der
Zapfen 9 von der Hülse 11 geführt wird. In dieser hochgehobenen Stellung' wird die
Achse 4 auch oben von einem ähnlichen Sei-
" tenstützlager 18 in einem Querstück 23 geführt.
Wenn die Flüssigkeit 16, ζ. Β. beim Transport des Kompasses, nicht verwendet
werden soll und aus der Höhlung 15 entfernt ist, sinkt der Schwimmer 11 herunter, und die
Kegel 5,6 stützen sich gegen ihre entsprechenden kegelförmigen Tragflächen, welche
dabei als Arretiervorrichtungen wirken. ·■
Die Achse 4 trägt unten ein Querstück 19, an welchem an jeder Seite der Achse 4 Säulen
20 angeordnet sind, an welchen Magriete 21 befestigt sind. Diese Magnete können bei
Kompassen, welche hauptsächlich innerhalb eines und desselben Breitegrades verwendet
werden sollen, fest im Verhältnis zu den Säulen 20 angeordnet werden, wie in Fig. 1 angedeutet
ist, wobei sie am zweckmäßigsten in einer schrägen Stellung zur Lötlinie befestigt
sind, die mit dem Neigungswinkel für den genannten Breitegrad übereinstimmt, wodurch
nur die in wagerechter Richtung herrschenden magnetischen Kräfte eine drehende Wirkung
auf die Magnete ausüben können.
Statt, wie in Fig. 1 gezeigt, einen Magneten an Jeder 'Seite der Achse 4 zu verwenden,
kann auch ein Magnet nur an der einen Seite der Achse gebraucht werden. Ebenso kann
die magnetische Wirkung durch Vermehrung der Masse des Magneten vergrößert werden,
was, wie in Fig. 6 angedeutet, . durch Anbringen einer Mehrzahl von Magneten parallel
zueinander und alle in derselben Neigung
durchgeführt werden kann. Es ist dabei zweckmäßig, um eine gute Magnetisierung zu
erhalten, die einzelnen-Magnete aus ziemlich feinen Nadeln, z.B. von der Größe einer
gröberen Nähnadel, herzustellen, und zwar derart, daß die Nadeln in jedem Bündel die (75
Stahlmasse ergeben, die für die erwünschte ' \
Kraftwirkung erforderlich ist.
Die Magnete können auch in geeigneter Anzahl in einer oder mehreren wagerechten
Ebenen angebracht werden, wobei Querstück 19 und Säule 20 von einem Zylinder 18 ersetzt
werden, in dessen Wandung die Magnete 21 befestigt sind, so daß jeder seinen Nordpol
und1 seinen Südpol unter sich an derselben Seite der Achse 4 hat. Diese Ausführungsform
ist in Fig. 3 in serikrechtem Schnitt und in Fig. 4 .in Oberansicht veranschaulicht.
Um die oben beschriebene Vorrichtung mit schräggestellter Magnetnadel vollkommen
ausnutzen zu können, wenn der Kompaß innerhalb Gebiete mit verschiedenem Neigungswinkel
verwendet werden soll, ist es zweckmäßig, die Nadeln fest derart anzubringen,
daß sie in die verschiedenen Neigungswinkel eingestellt \verden können. . Dies kann dadurch
selbsttätig vor sich gehen, daß die.Nadel in einer senkrechten Ebene frei schwingbar
aufgehängt ist wie bei einem gewöhnlichen Grubenkompaß. Bei Verwendung von Magneten
an beiden Seiten der Drehachse 4, z. B. laut Fig. i, ist die selbsttätige Einstellvorrichtung
aber nicht zweckmäßig, weil dabei die Magnete der beiden Seiten sich gegenseitig
beeinflussen würden, so daß sie bestrebt wären, sich immer wagerecht einzustellen.
Die einseitig angebrachte Magnetnadel kann aber mit Vorteil selbsttätig einstellbar sein.
In diesem Falle muß aber ein Anschlag 28 vorgesehen sein, welcher. die Nadel verhindert, ;
sich vollständig umzudrehen, im Falle der no Kompaß ζ. B. über den magnetischen Äquator
kommt, weil dann seine Nord- und Südpole umgetauscht würden und die Justierung aufgehoben
würde. Um überhaupt als ein Korn-. paß wirken zu können, muß natürlich stets der
eine Pol der Magnetnadel sich vor dem anderen Pole, in der senkrechten Ebene gerechnet,
befinden, da andernfalls der Magnet sich nicht in Richtung von Nord nach Süd einzustellen
versucht. Der Anschlag 28 muß somit . die senkrechte Stellung der Nadel verhindern.
Sind Magnete auf beiden Seiten der Achse 4
Claims (8)
1. Schiffskompaß, dadurch gekennzeichnet,
daß eine die Windrose starr tragende, senkrechte Drehachse mit exzentrisch
angeordneten Magnetsystemen derart ausgerüstet ist, daß der Nordpol
und der Südpol der Magnetnadel oder Nadeln sich mit Bezug aufeinander auf derselben Seite der Drehachse befinden, so
daß die Magnetsysteme die Achse samt Windrose um ihre senkrechte Mittellinie zu drehen vermögen, zum Zweck, den
Kompaß nur für die Einwirkung des Erdmagnetismus empfindlich, aber für äußere Nebenbeeinflussungen unempfindlich zu
machen.
2. Kompaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrisch angeordneten
Magnetsysteme symmetrisch.
Van zwei diametral einander gegenüberstehenden Seiten der Drehachse angebracht
sind, derart, daß die Magnetsysteme der verschiedenen Seiten sich so weit voneinander
entfernt befinden, daß sie einander gegenseitig nicht beeinflussen.
3. Kompaß nach Anspruch 1, dessen senkrechte Drehachse samt Magnetsystem
und Windrose von einem in eine Flüssigkeit eingetauchten Schwimmer, getragen
wird, wobei die Verdrängung des Schwimmers dem spezifischen Gewicht des ganzen
Drehsystems entspricht, so daß der Zapfen der Drehachse des Kompasses vom gesamten
lotrechten Druck entlastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Flüssigkeit eine solche von höherem spezifischen
Gewicht als dem des Eisens verwendet wird, zum Zwecke, das Magnetsystem so 55^
schwer auszuführen, daß es nur gegenüber dem Erdmagnetismus empfindlich ist, und
trotzdem die Größe des Schwimmers und damit die Masse des Kompasses niedrig zu halten.
4. Kompaß nach Anspruch 3, dadurch gekenzeichnet, daß die Drehachse mit
kegelförmigen Tragflächen ausgestattet ist, die, wenn der Kompaß nicht verwendet
werden soll, mit entsprechend kegelförmig ausgebildeten Stützflächen zusammenwirken,
zum Zwecke, ein Anhalten herbeizuführen.
5. Kompaß nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompaßnadel (Nadeln) geneigt gegen die wagerechte Ebene angeordnet ist.
6. . Kompaß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kompaßnadel (Nadeln) in einer' senkrechten Ebene schwingbar angeordnet ist.
7. Kompaß .nach Anspruch.6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (Nadeln)
in. beliebigem Neigungswinkel feststellbar ist. ' . ■
8. Kompaß nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Anschlag, welcher die
Nadel (Nadeln) verhindert, eine senkrechte Stellung einzunehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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