DE3036718C2 - - Google Patents

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DE3036718C2
DE3036718C2 DE3036718A DE3036718A DE3036718C2 DE 3036718 C2 DE3036718 C2 DE 3036718C2 DE 3036718 A DE3036718 A DE 3036718A DE 3036718 A DE3036718 A DE 3036718A DE 3036718 C2 DE3036718 C2 DE 3036718C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung an einem Kopiergerät mit Sortierer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Steuereinrichtung ist in der DE-OS 30 36 648 beschrieben. Zum Verteilen einer Anzahl von Blättern auf einzelne Fächer sind mehrere Sortie­ rer vorgesehen, die mit dem betreffenden Kopiergerät verbunden sind. Es wird ferner bei dieser bekannten Steuereinrichtung eine Anzahl von Stapeln gespeichert, die durch die Sortierer zu sortieren sind. Es ist eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen, um eine zu kopierende Blattanzahl und die gespeicherte Anzahl von Stapeln auf der Anzeige anzuzeigen. Es ist eine Recheneinrichtung vorgesehen, um zu berechnen, ob die gespeicherte Anzahl von Stapeln größer ist als die Gesamtzahl der Fächer in allen Sortierern und um zu berechnen, ob die gespeicherte Anzahl Stapel größer ist als eine Anzahl leergemachter Fächer in allen Sortierern. Wenn die gespeicherte Anzahl Stapel größer ist als zumindest die Anzahl der leergemachten Fächer, werden mehrmals Sortiervorgänge auf leerge­ machte Fächer durchgeführt.
Irgendwelche Einrichtungen, um die Zahl der zu kopieren­ den und sortierten Blätter zu korrigieren, wenn ein Stau aufgetreten ist, der von Hand korrigiert wurde, sind hierbei nicht vorgesehen.
Aus der DE-OS 28 36 832 ist ein Kopiergerät bekannt, mit einem Sortierer und mit einer Einstelleinrichtung zum Einstellen der Zahl von durch das Kopiergerät zu kopieren­ den Blätter, mit einem Blattzuführfühler, der in einer Blattzuführstation des Kopiergerätes angeordnet ist, um ein Zuführen von Blättern von dieser Station aus fest­ zustellen und mit einer Steuereinrichtung, um das Kopier­ gerät und den Sortierer so zu steuern, daß die Anzahl der in dem Sortierer abgelegten Blätter automatisch entspre­ chend der vorgewählten Anzahl korrigiert wird, wenn ein­ zelne Blätter aus dem Sortierprozeß entnommen werden. Hierzu muß aber ein Schaltelement des Kopiergerätes be­ tätigt werden, um zu bewirken, daß ein Rückstellsignal nicht an ein Zählwerk weitergeleitet wird, welches die gewünschte Anzahl von Vervielfältigungen enthält.
Bei diesen herkömmlichen Kopierern muß eine Bedienungsper­ son eine sehr lästige Arbeit ausführen, wenn sich Blätter festklemmen oder an einem Weitertransport behindert wer­ den oder es ist eine sehr komplizierte Handhabung erfor­ derlich, wenn farbige oder ähnliche zusätzliche Blätter außer den Kopien in die Sortierer eingeführt werden sollen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Steuereinrichtung an einem Kopiergerät mit Sortierer der angegebenen Gattung derart zu verbessern, daß sowohl dann, wenn ein Kopierblatt nicht an seiner bestimmungs­ gemäßen Stelle im Sortierer anlangt als auch dann, wenn von Hand ein Blatt hinzugefügt wird, dennoch die Zahl der Blätter in den Ablagefächern immer auf die vorgewählte Zahl automatisch eingestellt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeich­ nungsteil des Anspruches 1.
Während es mit den bekannten Kopiergeräten nur möglich war, einzelne Blätter zu entnehmen und dabei dem Gerät beispielsweise durch einen Tastendruck anzuzeigen, daß die Rückwärtszählung des die gewünschte Blattzahl spei­ chernden Zählwerks inhibiert werden soll, ist es mit Hilfe der Steuereinrichtung nach der Erfindung möglich, sowohl Blätter hinzuzufügen als auch z. B. bei einem Papierstau Blätter zu entnehmen und, ohne daß es weite­ rer Schritte bedarf, dennoch in den Ablagefächern die richtige Anzahl zu erhalten.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun­ gen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungs­ beispiels unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur ein Blockschaltbild einer Steuerein­ richtung mit Merkmalen nach der Erfindung zeigt.
Eine Steuereinrichtung 120 nach der Erfindung ist in der einzigen Figur dargestellt, mit welcher ein Kopie­ rer und ein Sortierer gesteuert werden. Die Steuerein­ richtung 120 weist einen Zähler 122 auf, welcher dazu dient, die geforderte Anzahl Kopien zu speichern, die mit Hilfe von 10 Tasten 102 voreingestellt werden. Eine Kopienzahl-Anzeige 104 ist mit diesem Zähler 122 verbun­ den, um dessen Zählerstand anzuzeigen. Ein Blattzuführ­ zähler 124 dient dazu, die Anzahl vorbereiteter Kopien zu zählen und ist mit einem Blattzuführfühler 22 und auch mit einer Blattzuführanzeige 106 verbunden. Ein Vergleicher 126 vergleicht die Zählerstände der beiden Zähler 122 und 124 und gibt einen Ausgang "1" ab, wenn der Zählerstand des Blattzuführzählers 124 größer geworden ist als der des eingestellten Zählers 122. Der Ausgang des Vergleichers 126 wird über eine Dif­ ferenzierschaltung 128 und ein ODER-Glied 130 an den Blattzuführzähler 124 angekoppelt. Mit dem Blattein­ gangsfühler 94 ist ein Zähler 132 verbunden, dessen Ausgang über ein UND-Glied 134 an einen Eingang des ODER-Glieds 130 angelegt wird. Der andere Eingang des ODER-Glieds 130 ist der Ausgang der Differenzierschal­ tung 128. Ein Flip-Flop 136 ist mit dem das manuelle Einführen von Blättern feststellenden Fühler 58 ver­ bunden und wird so durch dessen Eingang gesetzt. Das Flip-Flop 136 erhält an seinem Rücksetzanschluß R ein Signal von einem das Festklemmen feststellenden Fühler 4, ein automatisches Rücksetzsignal von einem dieses Signal erzeugenden Generators 148 und ein Ausgangssignal des Blatteingangsfühlers 94 über ein ODER-Glied 138. Ein Signal vom Ausgangsanschluß Q des Flip-Flops 136 wird zusammen mit dem Stausignal an ein ODER-Glied 140 angekoppelt. Durch den Ausgang des ODER-Glieds 140 wird eine Besetztlampe 142 angeschaltet, um dadurch einen weiteren Betrieb des Kopiergerätes zu sperren, und der Ausgang wird ferner über eine Verzögerungs­ schaltung 144 an den anderen Eingang des UND-Glieds 134 angelegt.
Bei dieser Anordnung stellt eine Bedienungsperson zu­ erst eine geforderte Anzahl Kopien über die zehn Tasten 102 in dem Zähler 122 ein. Wenn die geforderte Anzahl Kopien drei ist, führt nach dem Drücken der Kopierstart­ taste das Kopiergerät drei Kopierzyklen aus, und die sich dabei ergebenden drei Kopien werden in ausgewählte Fächer in dem Sortierer abgelegt. Dieselben Vorgänge finden bei der nächsten Vorlagenseite statt. Der Zähler 124 zählt die Blätter, die entsprechend den Ausgangssig­ nalen von dem Blattfühler 22 von dem Blattzuführabschnitt aus zugeführt worden sind. Wenn der Zähler 124 einen Zählerstand "4" erreicht, der über den Zählerstand "3" hinausgeht, welcher die voreingestellte Blattanzahl ist, wird ein Ausgang "1" von dem Vergleicher 126 abgegeben, und dieser wird über die Differenzierschal­ tung 128 und das ODER-Glied 130 an den Zähler 124 angelegt. Der Zählerstand des Zählers 124 wird "1", und er beginnt Blätter zu zählen, welche entsprechend der nächsten Vorlagenseite zugeführt werden. Auf diese Weise erzeugt der Kopierer von jeder Vorlagenseite immer drei Kopien.
Nunmehr soll sich die erste Kopie der drei geforderten Kopien in dem Kopierer verklemmt haben. Dann wird die Besetztlampe 142 durch ein Signal von dem das Festklem­ men feststellenden Fühler 146 angeschaltet, und ein weiteres Kopieren mit dem Kopierer wird gesperrt. Die Bedienungsperson nimmt dann das festsitzende Blatt aus dem Kopiergerät heraus, und wenn das Blatt noch brauch­ bar ist, führt sie es über eine nicht dargestellte Ein­ richtung zum manuellen Einführen von Blättern in den Sortierer ein. Wenn eine brauchbare Kopie oder ein far­ biges oder auch ein nichtkopiertes Blatt in den Ein­ führabschnitt der genannten Einrichtung eingeführt wird, wird sie durch den Blattfühler 58 festgestellt und in den Sortierer befördert. Zu diesem Zeitpunkt setzt dann der Ausgang des Blattfühlers 58 das Flip-Flop 136, wodurch die Besetztlampe 142 angeschaltet wird, wie bei einem Blattverklemmen, und das Kopiergerät gesperrt wird. Wenn das von Hand eingeführte Blatt von dem ge­ nannten Einführabschnitt aus in ein bestimmtes Fach der Anordnung in dem Sortierer abgelegt ist, stellt es der Blatteingangsfühler 94 fest und gibt einen Aus­ gang an den Zähler 132 ab, wodurch dessen Zählerstand um 1 weitergeschaltet wird. Dann wird mit dem Ausgang des Zählers 132 in Verbindung mit dem über die Verzö­ gerungsschaltung 144 zugeführten Ausgang des Flip- Flops 136 das UND-Glied 134 geöffnet, wodurch der Zählerstand des Zählers 124 "1" wird. Folglich zeigt die Anzeige 106 auf dem Steuerfeld die Anzahl der in das Fach ausgetragenen Blätter an. Das Ausgangssignal des Blattfühlers 94 setzt auch das Flip-Flop 136 zu­ rück und schaltet dadurch die Besetztlampe 142 aus, so daß dann das System für den nächsten Kopierzyklus bereit ist. Wenn die Bedienungsperson wieder die Kopierstarttaste drückt, erzeugt das Kopiergerät aufgrund des bestehenden Zählerstandes "1" auf dem Blattzuführzähler 124 die zwei weiteren Kopien und trägt sie aus.
Nunmehr sollen vier Blätter in den Sortierer über den Einführabschnitt eingeführt werden, wobei die voreinge­ stellte Anzahl der geforderten Kopien drei ist. Beim Angeben des vierten Blattes in ein ausgewähltes Fach bringt der dies feststellende Fühler 94 den Zählerstand des Blatteingangszählers 132 durch seinen Ausgang auf "4". Der Ausgang des Zählers 132 wird dann über das UND-Glied 134 zusammen mit dem Ausgang der Verzögerungs­ schaltung 144 an den Zähler 124 angelegt, wodurch auch der Zählerstand des Zählers 124 "4" wird. Der Vergleicher 126 vergleicht dann den Ausgang des Zählers 124 mit dem des Zählers 122 und da ersterer, welcher "4" ist, größer als letzterer ist, welcher "3" ist, gibt er einen Aus­ gang "1" ab. Dies wird durch die Differenzierschaltung 128 den Zählern 124 und 132 zugeführt, deren Zähler­ stände dann jeweils "1" werden. Nunmehr soll die Anzahl der von Hand über den Einführabschnitt eingeführten Blätter fünf sein. In diesem Fall werden dann die Zäh­ lerstände der Zähler 124 und 132 wie bei der Zuführung des vierten Blattes auf "1" zurückgebracht. Infolge­ dessen zählen die Zähler 124 und 132 das fünfte Blatt und werden "2". Wenn unter dieser Bedingung die Be­ dienungsperson die Kopierstarttaste drückt, wiederholt der Kopierer den Kopierzyklus, bis die Anzahl der zugeführten Blätter mit der voreingestellten Zahl übereinstimmen. In diesem Fall jedoch erzeugt der Kopierer nur die restliche Kopie, da bereits zwei Kopien zugeführt worden sind. Der Ablauf ist der­ selbe, wenn monochromatische Blätter oder ähnliche zusätzliche Blätter über den Einführabschnitt in den Sortierer eingeführt werden.
Wie oben beschrieben, kann die Anzahl der von dem Einführabschnitt des Sortierers zugeführten Blätter auf dieselbe Weise wie die von dem Kopiergerät zu­ geführten Blätter angezeigt werden. Wenn die über den Einführabschnitt eingeführte Blattanzahl kleiner ist als die voreingestellte Zahl, wiederholt das Kopier­ gerät seinen Kopierzyklus, um die fehlende Anzahl auszugleichen. Wenn die Anzahl der von Hand einge­ führten Blätter größer als die voreingestellte Zahl ist, geht der Zählerstand auf "1" wenn ersterer über letztere hinausgeht und das Kopiergerät arbeitet, um die fehlende Anzahl auszugleichen, welche die Differenz zwischen dem Zählerstand, welcher danach auf "1" geschaltet worden ist, und der voreingestell­ ten Zahl ist.
Durch die Erfindung ist somit ein insgesamt verbesser­ tes Kopiergerät mit einem Sortierer geschaffen, bei welchem unabhängig von den Kopien von dem Kopiergerät Blätter in den Sortierer eingebracht werden können und bei welcher nach dem manuellen Einführen von Blättern der Kopiervorgang fortgesetzt wird, um die restliche Anzahl Kopien herzustellen, und zwar deswegen, da der Sortierer mit einer Einrichtung zum manuellen Einführen von Blättern versehen ist und da der Zähler­ stand eines Blattzuführzählers entsprechend den Aus­ gangssignalen eines das manuelle Zuführen von Blättern feststellenden Fühlers und entsprechend dem Zähler­ stand des Blatteingabezählers korrigiert wird. Die Einrichtung zum manuellen Einführen von Blättern kann beispielsweise auch an dem Kopiergerät selbst vorgesehen sein.

Claims (9)

1. Steuereinrichtung an einem Kopiergerät mit Sortierer, wobei das Kopiergerät aufweist:
eine Einstelleinrichtung zum Einstellen der Zahl der vom Kopiergerät zu kopierenden Blätter,
einen Blattzuführfühler, der in dem Kopiergerät angeordnet ist um das Zuführen von Blättern zu fühlen,
eine Einrichtung (F) zum manuellen Einführen von Blättern, mit einem Fühler (58) um das Einführen eines Blattes in die Einrichtung (F) zum manuellen Einführen eines Blattes zu fühlen, und
einen Blatteingangsfühler (94) im Sortierer (2) um den Eintritt von Blättern in Fächer des Sortierers zu fühlen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (Fig. 9) auf die Ausgangssig­ nale der Einstelleinrichtung (102), des Blattzuführ­ fühlers (22), des Fühlers (58) für das manuelle Einführen eines Blattes und den Blatteingangsfühler (94) antwortet und das Kopiergerät (1) und den Sortie­ rer (2) so steuert, daß, wenn ein Blatt manuell in die Einführeinrichtung (F) eingeführt wird, die Zahl der von einer Blattzuführstation (20) zugeführ­ ten Blätter automatisch entsprechend dem Blatteingang in ein Fach des Sortierers (2) korrigiert wird.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie folgende Einrichtungen aufweist: eine die eingestellte Blattanzahl speichernde Einrichtung (122), die auf einen Ausgang der Einstelleinrichtung (102) anspricht, um eine eingestellte Anzahl von zu kopierenden Blättern zu speichern, einen Blattzuführzähler (124), der auf einen Ausgang des Blattzuführfühlers (22) anspricht, um eine Anzahl Blätter zu zählen, die von der Blattzuführstation zugeführt worden sind, einen Blatteingangszähler (132), der auf einen Ausgang des Blatteingangsfühlers (94) anspricht, um die Anzahl der in die Fächer des Sortierers ausgetragenen Blätter zu zählen, einen Vergleicher (126), um die eingestellte Anzahl von zu kopierenden Blättern mit der Anzahl Blätter zu vergleichen, die von der Blattzuführstation zugeführt worden ist, und um einen Ausgang abzugeben, wenn die letztere Anzahl größer ist als die eingestellte Zahl, wobei der Ausgang des Vergleichers (126) an dem Blattzuführzähler (124) und den Blatteingabezähler (132) angelegt wird, und eine Sperreinrichtung zum Sperren des Kopiervorgangs des Kopierers für eine vorbestimmte Zeit entsprechend zumindest einem der Ausgänge des das manuelle Blatteinführen feststellenden Zählers (58) und eines das Festklemmen eines Blattes feststellenden Fühlers (146).
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein ein automatisches Rücksetzsignal erzeugender Generator (148) vorgesehen ist, und daß die Sperreinrichtung aufweist ein Flip- Flop (136), dessen Setzeingang auf den Ausgang des Blatteinführfühlers (58) anspricht und dessen Rück­ setzeingang auf zumindest einen der Ausgänge des Blatteingangsfühlers (94), des Festklemm-Fühlers (146) und des Signalgenerators (148) anspricht, ein ODER- Glied (140) von dem ein Eingang auf einen Setzausgang des Flip-Flops (136) anspricht und dessen anderer Eingang auf das Festklemm-Signal des Festklemm-Fühlers (146) anspricht, und eine Verzögerungsschaltung (144), die auf einen Ausgang des ODER-Glieds (140) anspricht.
4. Steuereinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein UND-Glied (134), von welcher ein Eingang auf einen Ausgang der Verzögerungsschaltung (144) und von der ein anderer Eingang auf den Ausgang des Blatteingabezählers (132) anspricht, wobei der Ausgang des UND-Glieds an dem Blattzuführzähler (124) angelegt wird.
5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Blatt­ eingabezähler (132) abhängig von der manuellen Eingabe eines Blattes inkrementierbar ist, und daß dann, wenn die die eingestellte Blattanzahl speichernde Einrichtung (122) und der Blattzuführzähler (124) gleichen Inhalt bzw. Zählwert aufweisen, der Blatteingangszähler (132) und der Blattzuführzähler (124) durch eine Ausgangs­ größe einer Differenzierschaltung (128) rückstellbar bzw. löschbar sind.
6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine Anzeige (104) für die eingestellte Blattanzahl, die auf einen Ausgang des die eingestellte Blattanzahl speichernden Einrichtung (104) anspricht.
7. Steuereinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Blattzuführanzeige (106), die auf einen Ausgang des Blattzuführzählers (124) anspricht.
8. Steuereinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Besetztanzeige (142), die auf einen Ausgang des ODER- Glieds (140) anspricht.
9. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrich­ tung (102) zehn Tasten aufweist.
DE19803036718 1980-04-07 1980-09-29 Kopiergeraet mit sortierer Granted DE3036718A1 (de)

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DE3036718A1 DE3036718A1 (de) 1981-10-08
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DE (1) DE3036718A1 (de)
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