DE3036863C2 - Dynamisches Tonabnehmersystem - Google Patents
Dynamisches TonabnehmersystemInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R9/00—Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
- H04R9/12—Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus
- H04R9/16—Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus signals recorded or played back by vibration of a stylus in two orthogonal directions simultaneously
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- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
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- H04R1/18—Holders for styli; Mounting holders on transducers
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Description
1. In einem Gehäuse ist ein stabiörmiger Nadelträger
angeordnet, der
1.1 mit seinem um eine Sollage elastisch verschwenkbaren, eine Abtastnadel tragenden ]()
Freiende aus dem Gehäuse hinaussteht und
1.2 mittels eines vorzugsweise aus elastischem Material ausgebildeten Nadelträgerlagers
mit dem Gehäuse verbunden ist.
2. Eine Induktionsspulenanordnung mit mindestens zwei Spulenwicklungen ist fest mit dem
Nadelträger verbunden und durch diesen im Joch eines im Gehäuse ortsfest angeordneten
Permanentmagneten verschwenkbar, wobei die Achsen der Spulenwicklungen im wesentlichen
parallel zum Nadelträger ausgerichtet sind.
Kennzeichen:
3. Die Induktionsspulenanordnung besteht aus zwei in axialer Erstreckungsrichtung (11) des
Nadeltragers (2) koaxial hintereinanderliegenden einzelnen Induktionsspulen (5), die als den
Nadelträger (2) umfänglich umfassende Zylinderspulen ausgebildet sind.
4. Die Induktionsspulen (5) sind im Bereich zweier in Axialrichtung hintereinander liegender
Magnetjoche (14, 15) angeordnet,
4.1 deren Feldlinien (16) sowohl zueinander im wesentlichen rechtwinklig als auch zur
Erstreckungsrichtung (11) des Nadelträgers (2) rechtwinklig angeordnet sind.
2. Tonabnehmersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
1. Das innere Ende (10) des Nadelträger (2) steht in axialer Erstreckungsrichtung (11) durch das
Nadelträgerlager (4) hindurch.
2. Die Induktionsspulen (5) sind beidseitig des Nadelträgerlagers (4) auf dem Nadelträger (2)
angeordnet.
3. Tonabnehmersyslem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspulen (5) vom
Zentrum (12) des Nadelträgerlagers (4) gleichen Axialabstand (13) aufweisen.
4. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittelachse (17) der Abtastnadel (3) mit den Feldlinien (16) beider Magnetjoche (14,
15) den gleichen spitzen Winkel (18) einschließt.
5. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
1.2 im Bereich ihres Festendes (27) dachförmig aufeinander zugebogen sind,
1.3 die Freienden (28,30) je eines U-Schenkels (23, 25) eines jeden Statorbleches (21, 22)
sind mit einei weiteren Abbiegung versehen derart, daß sie einem nicht abgebogenen
Freiende (29, 31) eines U-Schenkels (24, 26) des anderen Statorbleches zur Bildung
eines Luftspaltes mit Abstand und parallel gegenüberliegen.
6. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
1. Der Nadelträger (2), das Nadelträgerlager (4) sowie die Induktionsspulen (5) sind in einer im
wesentlichen rohrförmigen Nadelträgerhalterung (7) angeordnet,
1.1 aus deren Nadelende (9) der Nadelträger (2)
einseitig mit seinem Freiende (8) hinaussteht.
2. Das Gehäuse ist mit einer rohrförmigen Einschübausnehmung
(33) versehen,
2.1 die in axialer Erstreckungsrichtung (11) zwischen
den Freienden (28-31) der U-Schenkel (23-26) verläuft und
2.2 deren lichter Innendurchmesser im wesentlichen mit dem Außendurchmesser der
Nadelträgerhalterung (2) übereinstimmt.
7. Tonabnehmersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelträgerhalterung (7)
von den Freienden (28-31) der U-Schenkel (23-26) unter radialem Klemmdruck beaufschlagt ist.
8. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
l.Die Nadelträgerhalterung (7) ist an ihrem Nadelende (9) mit einem Nadeleinschubkörper
(34) versehen,
1.1 dessen in Einschubrichtung (35) weisende Anschlagfläche (36) eine Mehrzahl von
Steckerstiften (37) aufweist,
1.1.1 die in Montageendstellung der Nadelträgerhalterung (7) in korrespondierenden Steckeraufnahmebuchsen (38) einer Anlagefläche (39) des Gehäuses (1) eingreifen.
1.1.1 die in Montageendstellung der Nadelträgerhalterung (7) in korrespondierenden Steckeraufnahmebuchsen (38) einer Anlagefläche (39) des Gehäuses (1) eingreifen.
2. Die Anschlüsse (41) der Induktionsspulen (5) sind mit den Steckerstiflen (37) elektrisch verbunden.
9. Tonabnehmersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeraufnahmebuchsen
(38) mit äußeren Anschlußstiften (42) elektrisch verbunden sind, die aus einer vorzugsweise den Tonarm
zugewandten Gehäuserückwand (43) hinausstehen.
bO Die Erfindung betrifft ein dynamisches Tonabnehmersystem
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Derartige Tonabnehmer sind als sogenannte »Moving-Coil-Systeme« bekannt und beruhen auf dem
Prinzip der magnetischen Induktion. Ein an einem Nadelträger angeordnetes Spulenpaar wird im Feld
eines starken Elektromagneten derart bewegt, daß
durch die Bewegung, abhängig von der momentanen magnetischen Flußänderung durch den Spulenquerschnitt,
in der Spule Spannungen induziert werden, die - mittels, eines nachgeschalteten Verstärkers entzerrt
und verstärkt - die in einer Schallplatte eingeprägte Information wiedergeben.
Diese Systeme zeichnen sich durch besonders geringe bewegte Massen gegenüber den sonst bekannten
magnetischen Tonabnehmersystemen aus und gewährleisten eine weitgehend originalgetreue, besonders
transparente Wiedergabe. Aus DE-OS 28 46 179 ist ein derartiges Tonabnehmersystem bekannt, bei welchem
an einem Nadelträger in einer parallelen Ebene nebeneinanderliegende Spulen auf einer Platte angebracht
sind, die ihrerseits über Verbindungsglieder mit dem Nadelträger verbunden ist. Zum einen sind die Ausgangssignale
eines derartigen Systems relativ klein, da aufgrund der nebeneinanderliegenden Spulenanordnung
nur relativ wenig Spulenwindunpen untergebracht werden können. Es bedarf daher beim Einsatz
dieses Tonabnehmersyslems eines vor den Entzerrer des Verstärkers geschalteten, weiteren Vor-Vorverstärkers,
der gleichzeitig als Impedanzwandler dient. Außerdem sind durch die relativ weit ausladende
Spulenkonstruktion und deren Verbindungselemente mit dem Nadelträger Eigenschwingungen der Verbindungselemente
und daraus resultierende Resonanzen unvermeidlich, wodurch das Klangbild des Systems
verschlechtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein dyna- i"
misches Tonabnehmersystem so zu verbessern, dai> es
bei guter Kanaltrennung hohe Ausgangssignale ohne störende Resonanzerscheinungen liefert. Diese Aufgabe
wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. a
Durch die erfindungsgemäße hintereinanderliegende Anordnung der Induktionsspulen auf dem Nadelträger
wird zunächst eine sehr schlanke Bauweise der Induktionsspulen-Nadelträger-Baueinheit
erreicht. Dadurch kann der Luftspalt des Permanentmagneten enger gewählt werden, in welchem sich die Induktionsspulen
bewegen, wodurch ein kräftiger Fluß durch den Spulenquerschnitt und damit relativ hohe Ausgangsspannungen
von ca. 1 mV erreicht werden. Bei derartig hohen Ausgangsspannungen sind Vor-Vorverstärker nicht ·τ>
mehr notwendig. Durch die räumliche Trennung der beiden Abtastspulen ist weiterhin sichergestellt, daß sie
sich gegenseitig elektrisch nicht beeinflussen, wodurch ein besonders gutes Übersprechverhalten zwischen den
beiden Stereokanälen sichergestellt ist. Schließlich ίο ergibt sich eine besonders schlank bauende Nadelträger-Spuleneinheit
und eine gute mechanische Ankopplung der Spulen am Nadelträger.
Durch die Anordnung der Spulen auf beiden Seiten des Nadelträgerlagers gemäß Anspruch 2 ist zunächst 5>
eine weitgehende Konzentration der Spulenmassen um das Nadelträgerlager herum erreicht. Darüber hinaus ist
der Nadelträger durch seine Lagerung zwischen den beiden Spulenmassen nach Art einer Waage ausbalanciert,
wodurch das Impulsverhalten des Tonabnehmer- bo systems verbessert wird.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 3 wird erreicht, daß die Induktionsspulen bei Bewegung des
Nadelträgcrs gleiche Wege im Luftspalt des Elektromagneten zurücklegen, wodurch der Unterschied
zwischen den beiden Stereokanälen bei Abtastung gleicher Signale weiter verringert ist.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 4 wird ein Übersprechen zwischen den Stereokanälen weitgehend verringert und hohe Flußänderungen
bei Abtastung der linken bzw. rechten Seitenschrift der Schallplattenrille erreicht.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 5 ist eine raumsparende, leichte sowie preisgünstig
herzustellende Anordnung des Permanentmagneten bzw. der in Axialrichtung hintereinanderliegenden
Magnetjoche ermöglicht.
Durch die Anordnung des Nadelträgers des Nadelträgerlagers sowie der am Nadelträger befestigten
Induktionsspulen in einer Nadelträgerhalterung, die in das Gehäuse einschiebbar ist, kann bei Verschleiß oder
Beschädigung der hauptsächlich beanspruchten Teile des Tonabnehmersystems der Nadelträger mit einem
GriiT auch von einem Nicht-Fachmann ausgetauscht werden.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 7 ist zunächst ein vibrationsfreier Sitz der Nadelträgerhalterung
im Gehäuse erreicht. Darüber hinaus umgreifen die Magnetjoche die Nadelträgerhalterung mit engstmöglichem
radialem Abstand von den zugeordneten Induktionsspulen, wodurch ein besonders kräftiger
Fluß durch die Spulenquerschnitte sichergestellt ist. Durch die Anordnung eines Nadeleinschubkörpers
am Nadelende der Nadelträgerhalterung kann diese ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht aus dem
Gehäuse herausgezogen werden. Die Steckerstifte, die mit den Spulen elektrisch verbunden sind, unterstützen
den festen Sitz der Nadelträgerhalterung im Gehäuse (Anspruch 8).
Durch das Kennzeichen des Anspruches 9 können beim Nadelwechsel die aus dem Tonarm herauslaufenden
Anschlußkabel fest mit dem Gehäuse verbunden bleiben, wodurch derNadelwechsel auf einen einfachen
Steckvorgang beschränkt ist.
Die Erfindung ist anhand eines Ausfuhrungsbeispieles in fünf Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Nadelträgerhalterung mit Nadeleinschubkörper, Nadelträger und
Steckerstiften,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses, F i g. 3 einen Schnitt durch die Nadelträgerhalterung
in Erstreckungsrichtung des Nadelträgers,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des Permanentmagneten mit im wesentlichen U-förmigen Statorblechen
sowie
F i g. 5 eine schematische Darstellung der Lage der Induktionsspulen und des Nadelträgers in den Magnetjochen.
Der Tonabnehmer besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, einem stabformigen Nadelträger 2,
an dem eine Abtastnadel 3 befestigt ist, einem Nadelträgerlager 4, Induktionsspulen 5 sowie einem Permanentmagneten
6. Das Nadelträgerlager 4 befindet sich etwa in der Mitte einer rohrförmigen Nadelträgerhalterung
7 und lagert den Nadelträger 2 derart, daß dieser in Ruhestellung im wesentlichen koaxial und zentral in
der Nadelträgerhalterung 7 liegt. Das Freiende 8 des Nadelträgers 2 steht aus dem Nadelende 9 der Nadelträgerhalterung
7 heraus. Das dem Freiende 8 gegenüberliegende innere Ende 10 des Nadelträgers 2 steht
dui^h das Nadelträgerlager 4 hindurch.
Die Induktionsspulen liegen in axialer Erstreckungsrichtung 11 des Nadelträgers 2 hintereinander und sind
als Zylinderspulen ausgebildet, die auf den Nadelträger 2 aufgeschoben sind, wobei die Spulenachsen koaxial
mit dem Nadelträger 2 verlaufen.
Vom Zentrum 12 des Nadelträgerlagers 4 weisen beide Induktionsspulen 5 den gleichen Axialabstand 13
auf.
Für jede der Induktionsspulen 5 ist ein Magnetjoch 14, 15 vorgesehen, wobei die Magnetjoche in
Erstreckungsrichtung 11 hintereinanderliegen und voneinander
den gleichen Axialabstand aufweisen wie die Spulen 5. Die Feldlinien 16 der Magnetjoche 14,15 sind
zueinander im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet. Auch zur axialen Erstreckungsrichtung 11 des Nadelträgers
2 sind sie rechtwinklig angeordnet.
Relativ zur Abtastnadel 3 nehmen die Magnetjoche 14,15 eine derartige Raumlage ein, daß.die Mittelachse
17 der Abtastnadel 3 mit den Feldlinien 16 beider Magnetjoche 14, 15 den gleichen spitzen Winkel 18
einschließt.
An den Polenden 19, 20 des Permanentmagneten 6 sind U-förmige Statorbleche 21, 22 angeordnet, deren
rechtwinklig zur axialen Erstreckungsrichtung Il des Nadelträgers 2 verlaufende U-Schenkel 23, 24, 25, 26 in
den Erstreckungsbereich des Nadelträgers 2 hineinstehen. Im Bereich ihres Festendes 27 sind alle U-Schenkel
23-26 derart abgebogen, daß sie dachförmig aufeinanderzustellen. Die Freienden 28, 30 der U-Schenkel
23. 25 sind nochmals abgebogen derart, daß sie den nicht abgebogenen Freienden 29,31 zurBildung
eines Luftspaltes 32 mit Abstand und parallel gegenüberliegen.
Zur Aufnahme der Nadeltriigerhalterung 7 ist das Gehäuse I mit einer Einschubausnehmung 33 versehen,
die in axialer Erslreckungsrichtung 11 zwischen den Enden 28-31 der U-Schenkel 23-26 verläuft und
deren lichter Innendurchmesser im wesentlichen mit dem Außendurchmesser der Nadelträgerhalterung 2
übereinstimmt.
ίο Die Nadelträgerhalterung 7 ist an ihrem Nadelende 9
mit einem Nadeleinschubkörper 34 versehen, aus dessen in Einschubrichtung 35 weisender Anschlag-Hache
36 eine Mehrzahl von Steckerstiften 37 in Einschubrichtung 35 heraussteht. Wenn die Nadelträgerhalterung
7 in das Gehäuse 1 eingeschoben ist, so liegen die Steckerstifte 37 in Steckeraufnahmebuchsen 38 ein,
die in einer der Anschlagfläche 36 parallelliegenden Anlagefläche 39 des Gehäuses 1 eingeformt sind. Über
feine Drähte 40 sind die Anschlüsse der Induktionsspulen 5 mit den Steckerstiften 37 elektrisch verbunden.
Zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes zwischen den Anschlußdrähten des Tonarms und den Induktionsspulen
5 sind die Steckeraufnahmebuchsen 38 mittels äußeren Verbindungsdrähten 41 mit äußeren Anschlußstiften
42 verbunden, die aus einer Gehäuserückwand 43 hinausstehen.
Claims (1)
1. Dynamisches Tonabnehmersystem zum Abstasten von stereo- oder quadrophonen Schallplatten,
mit den Merkmalen:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803036863 DE3036863C2 (de) | 1980-09-30 | 1980-09-30 | Dynamisches Tonabnehmersystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803036863 DE3036863C2 (de) | 1980-09-30 | 1980-09-30 | Dynamisches Tonabnehmersystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3036863A1 DE3036863A1 (de) | 1982-04-29 |
| DE3036863C2 true DE3036863C2 (de) | 1984-02-02 |
Family
ID=6113213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803036863 Expired DE3036863C2 (de) | 1980-09-30 | 1980-09-30 | Dynamisches Tonabnehmersystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3036863C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006031842B3 (de) * | 2006-07-07 | 2007-10-31 | Clearaudio Electronic Gmbh | Tonabnehmersystem zur Abtastung von Analogschallplatten |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4251695A (en) * | 1977-10-24 | 1981-02-17 | Victor Company Of Japan Ltd. | Pickup cartridge having means for producing magnetic fields of opposite directions for coil plate |
-
1980
- 1980-09-30 DE DE19803036863 patent/DE3036863C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3036863A1 (de) | 1982-04-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SUCHY, PETER, 8520 ERLANGEN, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |