DE3036863C2 - Dynamisches Tonabnehmersystem - Google Patents

Dynamisches Tonabnehmersystem

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DE3036863C2
DE3036863C2 DE19803036863 DE3036863A DE3036863C2 DE 3036863 C2 DE3036863 C2 DE 3036863C2 DE 19803036863 DE19803036863 DE 19803036863 DE 3036863 A DE3036863 A DE 3036863A DE 3036863 C2 DE3036863 C2 DE 3036863C2
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needle carrier
needle
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pickup system
induction coils
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Peter Dipl.-Ing. 8520 Erlangen Suchy
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SUCHY, PETER, 8520 ERLANGEN, DE
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/12Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus
    • H04R9/16Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus signals recorded or played back by vibration of a stylus in two orthogonal directions simultaneously
    • HELECTRICITY
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Description

1. In einem Gehäuse ist ein stabiörmiger Nadelträger angeordnet, der
1.1 mit seinem um eine Sollage elastisch verschwenkbaren, eine Abtastnadel tragenden ]() Freiende aus dem Gehäuse hinaussteht und
1.2 mittels eines vorzugsweise aus elastischem Material ausgebildeten Nadelträgerlagers mit dem Gehäuse verbunden ist.
2. Eine Induktionsspulenanordnung mit mindestens zwei Spulenwicklungen ist fest mit dem Nadelträger verbunden und durch diesen im Joch eines im Gehäuse ortsfest angeordneten Permanentmagneten verschwenkbar, wobei die Achsen der Spulenwicklungen im wesentlichen parallel zum Nadelträger ausgerichtet sind.
Kennzeichen:
3. Die Induktionsspulenanordnung besteht aus zwei in axialer Erstreckungsrichtung (11) des Nadeltragers (2) koaxial hintereinanderliegenden einzelnen Induktionsspulen (5), die als den Nadelträger (2) umfänglich umfassende Zylinderspulen ausgebildet sind.
4. Die Induktionsspulen (5) sind im Bereich zweier in Axialrichtung hintereinander liegender Magnetjoche (14, 15) angeordnet,
4.1 deren Feldlinien (16) sowohl zueinander im wesentlichen rechtwinklig als auch zur Erstreckungsrichtung (11) des Nadelträgers (2) rechtwinklig angeordnet sind.
2. Tonabnehmersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
1. Das innere Ende (10) des Nadelträger (2) steht in axialer Erstreckungsrichtung (11) durch das Nadelträgerlager (4) hindurch.
2. Die Induktionsspulen (5) sind beidseitig des Nadelträgerlagers (4) auf dem Nadelträger (2) angeordnet.
3. Tonabnehmersyslem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspulen (5) vom Zentrum (12) des Nadelträgerlagers (4) gleichen Axialabstand (13) aufweisen.
4. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelachse (17) der Abtastnadel (3) mit den Feldlinien (16) beider Magnetjoche (14, 15) den gleichen spitzen Winkel (18) einschließt.
5. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
1.2 im Bereich ihres Festendes (27) dachförmig aufeinander zugebogen sind,
1.3 die Freienden (28,30) je eines U-Schenkels (23, 25) eines jeden Statorbleches (21, 22) sind mit einei weiteren Abbiegung versehen derart, daß sie einem nicht abgebogenen Freiende (29, 31) eines U-Schenkels (24, 26) des anderen Statorbleches zur Bildung eines Luftspaltes mit Abstand und parallel gegenüberliegen.
6. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
1. Der Nadelträger (2), das Nadelträgerlager (4) sowie die Induktionsspulen (5) sind in einer im wesentlichen rohrförmigen Nadelträgerhalterung (7) angeordnet,
1.1 aus deren Nadelende (9) der Nadelträger (2) einseitig mit seinem Freiende (8) hinaussteht.
2. Das Gehäuse ist mit einer rohrförmigen Einschübausnehmung (33) versehen,
2.1 die in axialer Erstreckungsrichtung (11) zwischen den Freienden (28-31) der U-Schenkel (23-26) verläuft und
2.2 deren lichter Innendurchmesser im wesentlichen mit dem Außendurchmesser der Nadelträgerhalterung (2) übereinstimmt.
7. Tonabnehmersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelträgerhalterung (7) von den Freienden (28-31) der U-Schenkel (23-26) unter radialem Klemmdruck beaufschlagt ist.
8. Tonabnehmersystem nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
l.Die Nadelträgerhalterung (7) ist an ihrem Nadelende (9) mit einem Nadeleinschubkörper (34) versehen,
1.1 dessen in Einschubrichtung (35) weisende Anschlagfläche (36) eine Mehrzahl von Steckerstiften (37) aufweist,
1.1.1 die in Montageendstellung der Nadelträgerhalterung (7) in korrespondierenden Steckeraufnahmebuchsen (38) einer Anlagefläche (39) des Gehäuses (1) eingreifen.
2. Die Anschlüsse (41) der Induktionsspulen (5) sind mit den Steckerstiflen (37) elektrisch verbunden.
9. Tonabnehmersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeraufnahmebuchsen (38) mit äußeren Anschlußstiften (42) elektrisch verbunden sind, die aus einer vorzugsweise den Tonarm zugewandten Gehäuserückwand (43) hinausstehen.
bO Die Erfindung betrifft ein dynamisches Tonabnehmersystem mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Derartige Tonabnehmer sind als sogenannte »Moving-Coil-Systeme« bekannt und beruhen auf dem Prinzip der magnetischen Induktion. Ein an einem Nadelträger angeordnetes Spulenpaar wird im Feld eines starken Elektromagneten derart bewegt, daß
durch die Bewegung, abhängig von der momentanen magnetischen Flußänderung durch den Spulenquerschnitt, in der Spule Spannungen induziert werden, die - mittels, eines nachgeschalteten Verstärkers entzerrt und verstärkt - die in einer Schallplatte eingeprägte Information wiedergeben.
Diese Systeme zeichnen sich durch besonders geringe bewegte Massen gegenüber den sonst bekannten magnetischen Tonabnehmersystemen aus und gewährleisten eine weitgehend originalgetreue, besonders transparente Wiedergabe. Aus DE-OS 28 46 179 ist ein derartiges Tonabnehmersystem bekannt, bei welchem an einem Nadelträger in einer parallelen Ebene nebeneinanderliegende Spulen auf einer Platte angebracht sind, die ihrerseits über Verbindungsglieder mit dem Nadelträger verbunden ist. Zum einen sind die Ausgangssignale eines derartigen Systems relativ klein, da aufgrund der nebeneinanderliegenden Spulenanordnung nur relativ wenig Spulenwindunpen untergebracht werden können. Es bedarf daher beim Einsatz dieses Tonabnehmersyslems eines vor den Entzerrer des Verstärkers geschalteten, weiteren Vor-Vorverstärkers, der gleichzeitig als Impedanzwandler dient. Außerdem sind durch die relativ weit ausladende Spulenkonstruktion und deren Verbindungselemente mit dem Nadelträger Eigenschwingungen der Verbindungselemente und daraus resultierende Resonanzen unvermeidlich, wodurch das Klangbild des Systems verschlechtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein dyna- i" misches Tonabnehmersystem so zu verbessern, dai> es bei guter Kanaltrennung hohe Ausgangssignale ohne störende Resonanzerscheinungen liefert. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. a
Durch die erfindungsgemäße hintereinanderliegende Anordnung der Induktionsspulen auf dem Nadelträger wird zunächst eine sehr schlanke Bauweise der Induktionsspulen-Nadelträger-Baueinheit erreicht. Dadurch kann der Luftspalt des Permanentmagneten enger gewählt werden, in welchem sich die Induktionsspulen bewegen, wodurch ein kräftiger Fluß durch den Spulenquerschnitt und damit relativ hohe Ausgangsspannungen von ca. 1 mV erreicht werden. Bei derartig hohen Ausgangsspannungen sind Vor-Vorverstärker nicht ·τ> mehr notwendig. Durch die räumliche Trennung der beiden Abtastspulen ist weiterhin sichergestellt, daß sie sich gegenseitig elektrisch nicht beeinflussen, wodurch ein besonders gutes Übersprechverhalten zwischen den beiden Stereokanälen sichergestellt ist. Schließlich ίο ergibt sich eine besonders schlank bauende Nadelträger-Spuleneinheit und eine gute mechanische Ankopplung der Spulen am Nadelträger.
Durch die Anordnung der Spulen auf beiden Seiten des Nadelträgerlagers gemäß Anspruch 2 ist zunächst 5> eine weitgehende Konzentration der Spulenmassen um das Nadelträgerlager herum erreicht. Darüber hinaus ist der Nadelträger durch seine Lagerung zwischen den beiden Spulenmassen nach Art einer Waage ausbalanciert, wodurch das Impulsverhalten des Tonabnehmer- bo systems verbessert wird.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 3 wird erreicht, daß die Induktionsspulen bei Bewegung des Nadelträgcrs gleiche Wege im Luftspalt des Elektromagneten zurücklegen, wodurch der Unterschied zwischen den beiden Stereokanälen bei Abtastung gleicher Signale weiter verringert ist.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 4 wird ein Übersprechen zwischen den Stereokanälen weitgehend verringert und hohe Flußänderungen bei Abtastung der linken bzw. rechten Seitenschrift der Schallplattenrille erreicht.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 5 ist eine raumsparende, leichte sowie preisgünstig herzustellende Anordnung des Permanentmagneten bzw. der in Axialrichtung hintereinanderliegenden Magnetjoche ermöglicht.
Durch die Anordnung des Nadelträgers des Nadelträgerlagers sowie der am Nadelträger befestigten Induktionsspulen in einer Nadelträgerhalterung, die in das Gehäuse einschiebbar ist, kann bei Verschleiß oder Beschädigung der hauptsächlich beanspruchten Teile des Tonabnehmersystems der Nadelträger mit einem GriiT auch von einem Nicht-Fachmann ausgetauscht werden.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 7 ist zunächst ein vibrationsfreier Sitz der Nadelträgerhalterung im Gehäuse erreicht. Darüber hinaus umgreifen die Magnetjoche die Nadelträgerhalterung mit engstmöglichem radialem Abstand von den zugeordneten Induktionsspulen, wodurch ein besonders kräftiger Fluß durch die Spulenquerschnitte sichergestellt ist. Durch die Anordnung eines Nadeleinschubkörpers am Nadelende der Nadelträgerhalterung kann diese ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht aus dem Gehäuse herausgezogen werden. Die Steckerstifte, die mit den Spulen elektrisch verbunden sind, unterstützen den festen Sitz der Nadelträgerhalterung im Gehäuse (Anspruch 8).
Durch das Kennzeichen des Anspruches 9 können beim Nadelwechsel die aus dem Tonarm herauslaufenden Anschlußkabel fest mit dem Gehäuse verbunden bleiben, wodurch derNadelwechsel auf einen einfachen Steckvorgang beschränkt ist.
Die Erfindung ist anhand eines Ausfuhrungsbeispieles in fünf Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Nadelträgerhalterung mit Nadeleinschubkörper, Nadelträger und Steckerstiften,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses, F i g. 3 einen Schnitt durch die Nadelträgerhalterung in Erstreckungsrichtung des Nadelträgers,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des Permanentmagneten mit im wesentlichen U-förmigen Statorblechen sowie
F i g. 5 eine schematische Darstellung der Lage der Induktionsspulen und des Nadelträgers in den Magnetjochen.
Der Tonabnehmer besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, einem stabformigen Nadelträger 2, an dem eine Abtastnadel 3 befestigt ist, einem Nadelträgerlager 4, Induktionsspulen 5 sowie einem Permanentmagneten 6. Das Nadelträgerlager 4 befindet sich etwa in der Mitte einer rohrförmigen Nadelträgerhalterung 7 und lagert den Nadelträger 2 derart, daß dieser in Ruhestellung im wesentlichen koaxial und zentral in der Nadelträgerhalterung 7 liegt. Das Freiende 8 des Nadelträgers 2 steht aus dem Nadelende 9 der Nadelträgerhalterung 7 heraus. Das dem Freiende 8 gegenüberliegende innere Ende 10 des Nadelträgers 2 steht dui^h das Nadelträgerlager 4 hindurch.
Die Induktionsspulen liegen in axialer Erstreckungsrichtung 11 des Nadelträgers 2 hintereinander und sind als Zylinderspulen ausgebildet, die auf den Nadelträger 2 aufgeschoben sind, wobei die Spulenachsen koaxial
mit dem Nadelträger 2 verlaufen.
Vom Zentrum 12 des Nadelträgerlagers 4 weisen beide Induktionsspulen 5 den gleichen Axialabstand 13 auf.
Für jede der Induktionsspulen 5 ist ein Magnetjoch 14, 15 vorgesehen, wobei die Magnetjoche in Erstreckungsrichtung 11 hintereinanderliegen und voneinander den gleichen Axialabstand aufweisen wie die Spulen 5. Die Feldlinien 16 der Magnetjoche 14,15 sind zueinander im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet. Auch zur axialen Erstreckungsrichtung 11 des Nadelträgers 2 sind sie rechtwinklig angeordnet.
Relativ zur Abtastnadel 3 nehmen die Magnetjoche 14,15 eine derartige Raumlage ein, daß.die Mittelachse 17 der Abtastnadel 3 mit den Feldlinien 16 beider Magnetjoche 14, 15 den gleichen spitzen Winkel 18 einschließt.
An den Polenden 19, 20 des Permanentmagneten 6 sind U-förmige Statorbleche 21, 22 angeordnet, deren rechtwinklig zur axialen Erstreckungsrichtung Il des Nadelträgers 2 verlaufende U-Schenkel 23, 24, 25, 26 in den Erstreckungsbereich des Nadelträgers 2 hineinstehen. Im Bereich ihres Festendes 27 sind alle U-Schenkel 23-26 derart abgebogen, daß sie dachförmig aufeinanderzustellen. Die Freienden 28, 30 der U-Schenkel 23. 25 sind nochmals abgebogen derart, daß sie den nicht abgebogenen Freienden 29,31 zurBildung eines Luftspaltes 32 mit Abstand und parallel gegenüberliegen.
Zur Aufnahme der Nadeltriigerhalterung 7 ist das Gehäuse I mit einer Einschubausnehmung 33 versehen, die in axialer Erslreckungsrichtung 11 zwischen den Enden 28-31 der U-Schenkel 23-26 verläuft und deren lichter Innendurchmesser im wesentlichen mit dem Außendurchmesser der Nadelträgerhalterung 2 übereinstimmt.
ίο Die Nadelträgerhalterung 7 ist an ihrem Nadelende 9 mit einem Nadeleinschubkörper 34 versehen, aus dessen in Einschubrichtung 35 weisender Anschlag-Hache 36 eine Mehrzahl von Steckerstiften 37 in Einschubrichtung 35 heraussteht. Wenn die Nadelträgerhalterung 7 in das Gehäuse 1 eingeschoben ist, so liegen die Steckerstifte 37 in Steckeraufnahmebuchsen 38 ein, die in einer der Anschlagfläche 36 parallelliegenden Anlagefläche 39 des Gehäuses 1 eingeformt sind. Über feine Drähte 40 sind die Anschlüsse der Induktionsspulen 5 mit den Steckerstiften 37 elektrisch verbunden. Zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes zwischen den Anschlußdrähten des Tonarms und den Induktionsspulen 5 sind die Steckeraufnahmebuchsen 38 mittels äußeren Verbindungsdrähten 41 mit äußeren Anschlußstiften 42 verbunden, die aus einer Gehäuserückwand 43 hinausstehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche: . An den Polenden (19,20) des Permanentmagneten (6) sind im wesentlichen U-formige Statorbleche (21, 22) angeordnet, 1.1 deren im wesentlichen rechtwinklig zur axialen Erstreckungsrichtung (11) des Nadeltragers (2) verlaufende U-Schenkel (23-26) als Polschuhe der Magnetjoche (14, 15) neben den Induktionsspu'en (5) in den Erstreckungsbereich des Nadeltra'girs (2) hineinstehen, 20
1. Dynamisches Tonabnehmersystem zum Abstasten von stereo- oder quadrophonen Schallplatten, mit den Merkmalen:
DE19803036863 1980-09-30 1980-09-30 Dynamisches Tonabnehmersystem Expired DE3036863C2 (de)

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DE3036863A1 DE3036863A1 (de) 1982-04-29
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