DE3043661A1 - Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantrieben - Google Patents
Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantriebenInfo
- Publication number
- DE3043661A1 DE3043661A1 DE19803043661 DE3043661A DE3043661A1 DE 3043661 A1 DE3043661 A1 DE 3043661A1 DE 19803043661 DE19803043661 DE 19803043661 DE 3043661 A DE3043661 A DE 3043661A DE 3043661 A1 DE3043661 A1 DE 3043661A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switch
- drive
- wss
- phase
- contacts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/10—Locking mechanisms for points; Means for indicating the setting of points
- B61L5/107—Locking mechanisms for points; Means for indicating the setting of points electrical control of points position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/06—Electric devices for operating points or scotch-blocks, e.g. using electromotive driving means
- B61L5/062—Wiring diagrams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motor And Converter Starters (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
- Details Of Television Systems (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
- Keying Circuit Devices (AREA)
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
- Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichens Berlin und München VPA 80 P 2 6 3 8 DE
Einrichtung bei einem elektronischen Stellwerk zum Speisen und Fernüberwachen von Weichenantrieben
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung bei einem elektronischen Stellwerk zum Speisen und Fernüberwachen
von über vier Leitungen drehstrombetriebenen
Weichenantrieben mit in den Sternpunktverbindungen der Motorwicklungen angeordneten, vom Antrieb gesteuerten
Kontakten, über die die Motorwicklungen beim Schließen von Anschaltkontakten an das Drehstromnetz
anschaltbar sind und über die sich nach dem Umlaufen des Antriebes und dem Erreichen der jeweils neuen
Endlage ein über die vier Leitungen und die drei Wicklungen des Antriebs geführter Überwachungsstromkreis
für einen gleichspannungsgespeisten Weichen-Überwacher schließt, wobei die Motorwicklungen mindestens während
des Auslaufens asymmetrisch, während des Umlaufens dagegen symmetrisch gespeist sind.
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise aus der DE-PS 977 164 bekannt. Sie hat sich in der Praxis bewährt
und wird im Prinzip auch heute noch verwendet. Die Schaltmittel zum Steuern und Überwachen sind dabei
in Relaistechnik ausgeführt. Die im Eisenbahnwesen geforderte Sicherheit wird einerseits erreicht durch
schaltungstechnische Abhängigkeiten zwischen den Steuer-, Stell- und Überwachungsschaltmitt©In eines stellwerksseitigen Steuerbausteines für die betreffende Weiche,
der sogenannten Weichengruppe, und unrch die konstruktive
Ausbildung der verwendeten EeIaIs0 nämlich
durch zwangsgeführte Kontakte und g©g©b©a@mfalls aae-Gi-6-Fa
/ 14.11.80
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
chanischen Abstützung der einzelnen Kontaktsysterne.
Jede Funktionsstörung der Weiche oder eines der zum Steuern, Stellen und überwachen der Weiche vorgesehenen
Bauteile führt in der betreffenden Weichengruppe zu einer Störungskennzeichnung. Die Störungskennzeichnung
erfolgt damit dezentral. Sie wird dadurch veranlaßt, daß innerhalb der Weichengruppe mindestens einer
der dort vorgesehenen Relaiskontakte nicht die Lage einnimmt, die er bei ordnungsgerechtem Betriebszustand
bzw. Betriebsverhalten einnehmen sollte, so daß ein funktionell bestimmter Stromkreis, z.B. ein Überwachungsstromkreis
. nicht zustandekommt.
Bei einem elektronischen Stellwerk mit seiner zentralen Logik werden keine dezentralen Abhängigkeitsschaltungen
benötigt. Demzufolge sind auch keine mechanisch aufwendigen Spezialrelais mehr erforderlich. Vielmehr
bietet sich bei einem elektronischen Stellwerk als Schnittstelle zwischen Logik und Leistung der Einsatz
elektronischer Schaltmittel anj allerdings muß durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt sein, daß
diese Schaltmittel genauso sicher arbeiten wie die bei einer dezentralen Steuerung verwendeten Relais.
Über die Schnittstelle zwischen den Logikschaltkreisen des elektronischen Stellwerkes und dem Leistungsbereich eines Weichenantriebes müssen in der einen
Richtung Stellbefehle und in der anderen Richtung Überwachungsmeldungen übertragen werden. Mit jedem
Stellkommando wird zunächst durch einen Phasenwechsler, z.B. ein Relais, die Laufrichtung des Antriebes
gewählt und dann mit einem Leistungsschalter, z.B. einem Schütz, die Netzspannung zum Antrieb durchgeschaltet.
Wenn dieser Schalter zur Unzeit schaltet, ist sofort eine entsprechende Meldung auszugeben.
Die überwachung hat darüber hinaus die Endlagenüber-
VPA 80 P 2 6 3 8 OE
wachung und die Prüfung aller vier zum Antrieb führenden Stelladern zu beinhalten. Ferner ist sowohl in
Melde- als auch in Kommandorichtung eine absolute Potentialtrennung zwischen Logik und Leistungsbereich
zu gewährleisten. Bei einem Stellvorgang ist dafür zu sorgen, daß der Antrieb beim Erreichen der Endlage
abschaltet. Wenn die Endlage nicht erreicht wird soll der Antrieb nach einer maximal zulässigen Laufzeit
abgeschaltet werden.
Eine Weiterbildung der Erfindung soll die Kennzeichnung der jeweils eingenommenen Weichenlage zulassen;
eine andere Weichenlage soll die jeweilige Schaltstellung des Phasenwechslers in den Uberwachungsvorgang
einbeziehen, d.h. das jeweilige Überwachungsergebnis soll einen Vergleich der Soll- und der Ist-Lage des
Weichenantriebes beinhalten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegebenen Art zu schaffen, die diese Forderung erfüllt.
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 dadurch gelöst, daß in
den Mittelleiter des Speisekreises ein vom Stellstrom gesteuerter überwacher geschaltet ist, der über ein
nachgeordnetes Schaltglied einen zuvor beim Einleiten eines Umsteuervorganges eingestellten Steuerschalter
für die Anschaltkontakte zurückstellt, wenn er innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne seit Beginn des
Umsteuervorganges vom unbeeinflußten in den beeinflußten Betriebszustand wechselt. Die vorgegebene
Zeitspanne ist durch die betriebsmäßig zu erwartende längste Umlaufzeit des Antriebes bestimmt.
-K-
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, bei der der Zeitpunkt für das Abschalten eines Antriebes beim
Erreichen der Endlage zwar durch die Steuerlogik des Stellwerkes vorbereitet, aber letztendlich unabhängig
ist vom Programmablauf innerhalb der Logik, sieht vor, daß in den Mittelleiter des Speisekreises ein vom Stellstrom
steuerbarer erster Schalter geschaltet ist, daß das Stellwerk bei stromlosem Zustand des Schalters
während der Umlaufphase des Antriebes ein Steuersignal zum Anschalten eines dem ersten Schalter parallelgeschalteten
weiteren Schalters auslöst und daß der weitere Schalter bei seinem Ansprechen den zuvor
eingestellten Steuerschalter zurückstellt und das
Steuersignal löscht.
15
15
Die Zuverlässigkeit einer Überwachungsmeldung und damit die Sicherheit der Prozeßsteuerung durch ein
elektronisches Stellwerk hängt maßgeblich von der Funktionsfähigkeit der dezentralen überwachungsbausteine
ab. Um die Funktionsfähigkeit der Überwachungsbausteine quasi ständig zu überprüfen, ist nach einer
vorteilhaften Ausbildung der Erfindung vorgesehen, den Überwachungsstromkreis des Antriebes in den Umstellpausen
periodisch kurzzeitig aufzutrennen und die dabei von den Überwachern abgegebenen Meldungen
auf Plausibilität zu prüfen. Dabei sollen nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
für die Funktionsprüfung der überwacher keine gesonderten Schaltmittel erforderlich sein sondern die
gleichen Schaltmittel verwendet sein wie sie für die Steuerung des Antriebes ohnehin vorhanden sind.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert.
30A3661
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
Die Figuren 1 bis 6 zeigen den Stell- und überwachungs-Stromkreis
eines Weichenantriebes in unterschiedlichen Betriebsphasen zusammen mit den nach der Erfindung
vorgesehenen Uberwachungsschaltmitteln und von diesen
abgegebenen Überwachungskennzeichen; Figur 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung zum Speisen und überwachen eines Weichenantriebes.
In den Figuren 1 bis 6 sind die sich jeweils ausbildenden Stell- und Überwachungsstromkreise durch dick ausgezogene
Linien hervorgehoben worden.
In Figur 1 ist schematisch ein Weichenantrieb A dargestellt, der über vier Leitungen L1 bis L4 gespeist
und von einem Stellwerk aus Steuer- und überwachbar ist. Der Antrieb weist einen Drehstrommotor mit den
Wicklungen W1 bis W3 auf, die in bekannter Weise über Endlagenkontakte AK1 bis AK4 verbunden sind. Als Strom-Versorgungseinrichtung
für die Umsteuerung des Antriebs dient ein dreiphasiges Drehstromnetz mit den Phasen R,
S, T sowie dem gemeinsamen Null-Leiter Mp. In die Außenleiter L1 bis L3 und in den Mittelleiter L4 sind
Kontakte WSS/1 bis'WSS/4 eines Steuerschalters (WSS
in Figur 7) geschaltet, die zum Umsteuern des Antriebes aus der einen in die andere Lage vom Steuerschalter
her vorübergehend geschlossen werden. Ferner sind in bzw. zwischen zwei der drei Außenleiter Kontakte WLR/1
bis WLR/4 eines nicht dargestellten Weichen-Laufrichtungs-Wählers
geschaltet, über die die Phasenlage der auf den Außenleitern L1 und L2 fließenden Ströme für
den Rechts- bzw. Linkslauf des Antriebs vertauschbar ist.
-40-
-ff-
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
In Figur 1 ist angenommen, daß der Weichenantrieb eine
seiner beiden Endlagen einnimmt. Dabei sind die Motorwicklungen durch die Kontakte WSS/1 bis WSS/4 vom Netz
getrennt. Solange diese Kontakte geöffnet sind, sind die weiteren Kontakte WSS/5 bis WSS/8 des Steuerschalters
geschlossen. Sie ermöglichen, daß sich ein Überwachungsstromkreis über die vier Speiseleitungen und
die drei Motorwicklungen ausbilden kann. In den Überwachungsstromkreis sind mehrere stromgesteuerte überwacher
Ü1 bis Ü4 geschaltet, die an ihren Ausgängen A1 bis A4 Ausgangsdaten H ( high), L (low) einem nicht
dargestellten Stellrechner des elektronischen Stellwerkes zuführen, ,der aus diesen Ausgangsdaten den Zustand
der betreffenden Weiche erkennt.
Um die überwacher von störenden Triebstrom-Einflüssen
freizuhalten, wird der Überwachungsstromkreis potentialfrei betrieben. Als Stromversorgung für den Überwachungsstromkreis dient eine potentialfreie Gleichspannungs-
quelle UpR. Bei der angenommenen Lage des Antriebs hat
sich der in Figur 1 optisch hervorgehobene Überwachungsstromkreis gebildet. Der dabei fließende Überwachungsstrom
veranlaßt die überwacher Ü1 und Ü2 zur Abgabe entsprechender Daten an den nachgeschalteten
Stellrechner (der Überwacher Ü4 wird durch den Überwachungsstrom nicht beeinflußt; er spricht während der
Anlauf- und der Auslaufphase des Antriebs an). Der stromführende Zustand des überwachers Ü1 dient zusammen
mit einem Überwachungskennzeichen eines der Überwacher Ü2 und Ü3 zur Endlagenkennzeichnung des Antriebes;
ohne diese Überwachungskennzeichen signalisiert der stromführende Zustand des Überwachers Ü1 eine
Weichenauffahrmeldung. Der stromlose Zustand tritt
betriebsbedingt bei der Umstellung des Antriebes auf.
-41-
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
Der Überwacher Ü2 ist als Weichenlageüberwacher beispielsweise
für die Pluslage der Weiche eingesetzt. Bei der angenommenen Weichenlage ist der Weichenla-'
geüberwacher Ü3 für die Minuslage der Weiche durch eine Diode D3 kurzgeschlossen. In entsprechender
Weise wird der Weichenlageüberwacher Ü2 für die Pluslage der Weiche durch eine seinen Eingängen parallelgeschaltete
Diode D2 kurzgeschlossen, wenn der An« trieb die andere Endlage einnimmt. Aus den an den
Klemmen A1 bis Ak abgreifbaren Daten H, H, L, L
bestimmt der Stellrechner nach einer ihm eingeprägten Logik die Weichenlage der vom Antrieb gesteuerten
Weiche und speichert ein entsprechendes Kennzeichen zum bedarfsweisen Aufrufen und Weiterbehandeln in zugeordneten
Speicherschaltmitteln ab.
In Figur 2 ist angenommen, daß der Stellrechner den Stellbefehl zum Umsteuern der Weiche ausgegeben und
damit den Steuerschalter umgesteuert hat. Die dem Steuerschalter zugeordneten Kontakte WSS/1 bis WSS/8
nehmen dann die in Figur 2 dargestellte Lage ein. Dabei werden der bislang bestehende Überwachungsstromkreis
durch das öffnen der Kontakte WSS/5 bis WSS/8 unterbrochen und der Speisestromkreis für den Antriebsmotor
durch die Kontakte WSS/1 bis WSS/4 geschlossen. Die Wicklung W1 des Antriebsmotors liegt an der
Phasenspannung, die Wicklungen W2 und W3 an der verketteten Phasenspannung zwischen den Phasen S und T.
Der Antriebsmotor beginnt umzulaufen, ohne daß Jedoch zunächst die Endlagenkontakte AK1 bis AK4 wechseln.
Der in der Anlaufphase über den Mittelleiter L4 fließende
Stellstrom beeinflußt den nach der Erfindung vorgesehenen Überwacher Ü4 und führt damit dazu, daß
-42-
-X- VPA 80 P 2 6 3 8 DE
am Ausgang A4 des überwachers ein entsprechendes H·-
Potential abgreifbar ist. An den Ausgängen A1 bis A3
der Überwacher Ü1 bis Ü3 liegt zu diesem Zeitpunkt L Potential an.
In Figur 3 ist angenommen, daß der Weichenantrieb umläuft. In der Anlaufphase sind die vom Antrieb mechanisch
gesteuerten Endlagenkontakte AK2 und AK4 umgesteuert worden. Die Motorwicklungen sind damit nach
dem Anlaufen des Motors in Stern geschaltet. Alle vier überwacher Ü1 bis Ü4 sind unbeeinflußt? an ihren
Ausgängen A1 bis A4 stellen sie dem nachgeschalteten Stellrechner L-Potential zur Verfügung.
In Figur 4 sind die Speisestromkreise des Antriebs in der Auslaufphase kurz vor dem Abschalten des Antriebsmotors
optisch hervorgehoben. In dieser Phase haben auch die vom Antrieb gesteuerten Endlagenkontakte
AK1 und AK3 gewechselt und damit die Sternpunktverbindung der Motorwicklungen aufgetrennt. Der Motor
wird nun asymmetrisch über die Phasenspannung und die verkettete Phasenspannung erregt, wobei über den
Mittelleiter L4 für kurze Zeit ein Strom fließt, der den Überwacher Ü4 beeinflußt. Am Ausgang A4 dieses
Überwachers liegt damit Η-Potential, an den Ausgängen A1 bis A3 der übrigen überwacher L-Potential.
In der Auslaufphase des Antriebs wird in noch zu erläuternder Weise der für die Umsteuerung des Antriebes
zuvor eingestellte Steuerschalter (WSS in Figur 7) in die Ausgangsstellung zurückgestellt. Dabei wechseln
die von ihm gesteuerten Kontakte WSS/1 bis WSS/8 in die in Figur 5 dargestellte Schaltstellung. Die Kontakte
WSS/1 bis WSS/4 unterbrechen den Speisestrom-
30Λ3661
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
kreis für den Antriebsmotor; die Kontakte WSS/5 bis WSS/8 ermöglichen die Ausbildung des Uberwachungsstromkreises
wie er in Figur 5 optisch hervorgehoben ist. Bei der neuen Endlage des Antriebs wird der
Weichenlageüberwacher Ü3 für die Minuslage der Weiche beaufschlagt während der Weichenlageüberwacher Ü2
für die Pluslage unbeeinflußt bleibt. An den Ausgängen A1 und A3 der überwacher Ü1 und Ü3
liegt Η-Potential, an den Ausgängen A2 und A4 der Überwacher Ü2 und Ü4 L-Potential. Aus diesen Daten
bestimmt der Stellrechner die neue Weichenlage, die für spätere Behandlungen des zugehörigen Fahrwegelementes
in einem zugeordneten Speicher abgespeichert
wird. Der Umstellvorgang ist damit abgeschlossen. 15
In Figur 6 ist angenommen, daß die Weiche aufgefahren wurde, d.h. von der stumpfen Seite her entgegen der
durch den zuletzt ausgeführten Stellauftrag definierten Lage befahren wurde. Dabei haben die beiden End-
lagenkontakte AK1 und AK3 gewechselt, die als letzte beim Umsteuern der Weiche in die Minuslage betätigt
wurden. Infolge des Kontaktwechsels wurde der bislang bestehende Überwachungsstromkreis über den Mittelleiter
L4 und den Außenleiter L2 unterbrochen und der in Figur 6 optisch hervorgehobene Überwachungskreis
geschlossen. Der nun fließende Überwachungsstrom beeinflußt ausschließlich den überwacher Ü1, der im
Zusammenwirken mit den nicht beeinflußten übrigen Überwachungseinrichtungen Ü2 bis Ü4 durch Aufschalten
des Η-Potentials auf den Ausgang A1 das Auffahren der Weiche kennzeichnet.
Die Figuren 1 bis 6 zeigen, wo bei der erfindungsgemä=
ßen Einrichtung zum Speisen und Fernüberwaehsn iron
3CK3661
-yf- VPA 80 P 2 6 3 8 DE
Weichenantrieben Uberwacher vorzusehen sind, welchem
Zweck diese überwacher dienen und welche Meldungen sie an einen nachgeschalteten Stellrechner geben. Die
technische Ausbildung der Überwacher ist dabei prinzipiell ohne Bedeutung. Als besonders vorteilhaft sind
die überwacher als Optokoppler ausgebildet, weil diese eine absolute Potentialtrennung zwischen Leistungskreis und Auswertelogik ermöglichen. Optokoppler
stellen Jedoch nicht sicherungstechnische Bauelemente
dar, bei denen im Defektfall damit gerechnet werden muß, daß sie nicht erkennbar fehlerhaft arbeiten.
Aus diesem Grunde muß zum Erzielen der gleichen Sicherheit wie bei in Relaistechnik ausgeführten Überwachern
dafür gesorgt werden, daß mindestens diejenigen als Optokoppler ausgeführten Überwacher auf ordnungsgerechtes
Funktionsverhalten überprüfbar sind, deren Ausgangssignale den ordnungsgerechten Betriebszustand
des Antriebes kennzeichnen.
Ein Defekt an einem Optokoppler kann zwei Auswirkungen haben, nämlich erstens, der Optokoppler gibt ständig,
unabhängig von seinen Eingangsdaten, an seinem Ausgang ein Signal ab oder aber er ist nicht mehr in der
Lage, ein Signal abzugeben. Gefährlich kann nur der erste Fehler sein, weil der nachgeschaltete Stellrechner
nur aus dem Η-Potential Kennzeichen für einen ungefährlichen Zustand ableitet.
Die Prüfung geschieht dadurch, daß die Optokoppler zwischen den einzelnen Umsteuerphasen des Weichenantriebes
sporadisch oder vorzugsweise zyklisch kurzzeitig umgesteuert werden. Dabei müssen sie bei ordnungsgerechtem
Betriebsverhalten in den jeweils anderen Schaltzustand wechseln. Dieser Wechsel läßt sich
30^3661
-yc- VPA 80 P 2 6 3 8 DE
in dem nachgeordneten Stellrechner, der zweckmäßigerweise auch die Befehle zum Umsteuern der Optokoppler
ausgibt, in geeigneter Weise überwachen. Auf diese Art und Weise wird eine sehr kurze Fehleroffenbarungszeit
erreichbar, welche der erfindungsgemäßen Einrichtung die gleiche Sicherheit zukommen läßt wie einer
in Relaistechnik ausgeführten entsprechenden Einrichtung.
In der Endlage eines Weichenantriebes sind stets zwei überwacher wirksam, nämlich der Endlagen-Uberwacher Ü1,
über den auch das Auffahren einer Weiche festgestellt werden soll, und einer der mit ihm in Reihe liegenden
Überwacher Ü2 und Ü3 für die Lagekennzeichnung des Weichenantriebes. Zur Funktionsprüfung der angeschalteten
Überwacher sind diese vorübergehend abzuschalten. Dies kann durch Aufschalten von Steuerpotential auf den
Eingang eines Schalters T1 erfolgen. Bis zum Wiederöffnen des Schalters T1 darf keiner der überwacher
auf dem ihm zugeordneten Ausgang Η-Potential führen.
Ist während dieser Zeit dennoch an einem der Ausgänge Η-Potential abgreifbar, so erkennt dies der Stellrechner
und veranlaßt das Ausgeben einer Störungsmeldung für die betreffende Weiche. Nach dem Öffnen
des Schalters T1 müssen Jeweils wieder zwei der drei in Frage kommenden Überwacher an ihrem Ausgang H-Potential
führen, damit der Stellrechner ein Kennzeichen für die Endlagenbestimmung des Antriebs erarbeiten
kann.
Bei der Erläuterung der Figur k war angedeutet worden,
daß aus dem Ansprechen des überwachers Ü4 während der
Auslaufphase ein Kennzeichen für das Umsteuern des Steuerschalters zum Auftrennen des Speisestromkreises
30Λ3661
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
für die Motorwicklungen abzuleiten ist. Ein derartiges Steuerkennzeichen ließe sich unschwer durch den Stellrechner
bilden. Allerdings ist dann der tatsächliche Abschaltzeitpunkt bestimmt durch die endliche Bearbeitungszeit
des Stellrechners zum Ausgeben des Umsteuerbefehles. Um von dieser Verzögerung der Steuerlogik
unabhängig zu sein, ist nach der Erfindung vorgesehen, das Umsteuern des Steuerschalters hardwaremäßig zu
realisieren. Diesem Zwecke dient die in Figur 7 dargestellte Einrichtung.
Der zum Aufschalten der Versorgungsspannung des Antriebs
erforderliche Steuerschalter WSS ist üblicherweise stromlos. Hat die Steuerlogik des Stellrechners
ein Stellkommando erarbeitet, so beeinflußt sie auf nicht näher angegebene- Weise eine sichere Ausgabeschaltung
für das Kommando. Diese Ausgabeschaltung kann beispielsweise als sicherer Verstärker V ausgebildet
sein, wie er für das Eisenbahnwesen entwickelt wurde. Die am Ausgang des Ausgabeverstärkers V auftretende
Gleichspannung dient als Versorgungsspannung für den Steuerschalter WSS und über einen Spannungsteiler
aus einem Widerstand R und einem Thyristor Th1 gleichzeitig als Steuerspannung für einen im Speisekreis
des Steuerschalters liegenden Schalter T2.
Dieser Schalter ist bei gesperrtem Thyristor niederohmig, so daß der Steuerschalter WSS ansprechen und seine
Kontakte in die in Figur 2 dargestellte Lage wechseln kann, in der diese einerseits den Überwachungsstromkreis
unterbrechen und andererseits den Speisestromkreis für den Antriebsmotor schließen.
Während der Anlaufphase des Antriebes fließt üblicherweise
ein Speisestrom über den Mittelleiter LA. Dabei wird in der Sekundärwicklung eines Stromwandlers W
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
eine Spannung aufgebaut, die nach Gleichrichtung in einem Zweiweggleichrichter G und Glättung an einem
Kondensator C einen ersten Schalter K1 vorübergehend einstellt. Dieser Schalter ist als Optokoppler ausgebildet,
dessen Leuchtdiode parallel zum Kondensator angeordnet ist. Für die Dauer der Anlaufphase, also
der asymmetrischen Speisung der Motorwicklungen ist der Schalttransistor des Optokopplers üblicherweise
durchgesteuert; während der anschließenden Umlaufphase
des Antriebes ist der Schalter in jedem Fall hochohmig. Dabei gibt er ein Steuerkennzeichen e auf ein nachgeordnetes
Schaltglied E, welches das Steuerkennzeichen umsetzt in ein länger anstehendes Steuersignal. Dieses
Steuersignal schaltet den Transistor T1, der für die Funktionsprüfung der Uberwacher während der Umstellpausen
des Antriebes vorgesehen ist. Der Transistor T1, der hier die Funktion eines Zwischenschalters hat,
steuert einen weiteren Schalter K2 aus der einen in die andere Stellung um. Dieser Schalter ist ebenfalls
als Optokoppler ausgebildet, wobei die Leuchtdiode in den Emitter-Kollektorkreis des Transistors T1 geschaltet
ist. Der Schalttransistor dieses Optokopplers liegt im Steuerstromkreis eines weiteren Optokopplers
K3.
Das Durchsteuern des weiteren Schalters K2 hat zunächst keine Auswirkungen auf den Schaltzustand des
Steuerschalters WSS, weil annahmegemäß der Zwischenschalter T1 erst nach Beendigung der Anlaufphase des
Antriebes durchgesteuert wurde und zu diesem Zeitpunkt der Speisestromkreis Über den Mittelleiter L4
bereits wieder aufgetrennt ist. Wenn jedoch nach dem Umlauf des Antriebes die Auslaufphase erreicht ist,
fließt Strom über den Mittelleiter IA. Die dabei wie-
- At-
-y(-
VPA 80 P 2 6 3 8 OE
derkehrende Versorgungsspannung für die Schalter K1
und K2 bewirkt, daß nun auch der dritte Optokoppler K3 wirksam wird. Der Schalttransistor dieses Optokopplers
wird leitend, sobald die Schwellspannung der zugehörigen Leuchtdiode erreicht ist und steuert den
nachgeschalteten Tyristor Th1 durch. Dabei ändert sich
der Spannungsabfall an dem mit dem Thyristor Th1 in Reihe liegenden Widerstand R. Dies führt zum Sperren
des Schalters T2 im Speisekreis des Steuerschalters.
Der Steuerschalter wird dadurch stromlos geschaltet und steuert seine Kontakte wieder in die in Figur 1
dargestellte Lage, in der sie den Speisestromkreis für die Motorwicklungen des Antriebs unterbrechen und
den überwachungsStromkreis über die vier Adern und
die drei Wicklungen des Antriebs schließen.
Der Stellrechner registriert über das Ausgangssignal
des ersten Schalters K1, daß die Auslaufphase des Antriebs erreicht ist und schaltet daraufhin nach
Beendigung der Auslaufphase den Zwischenschalter T1 wieder in den hochohmigen Zustand, den er auch vor
Beginn der Weichenumstellung eingenommen hatte. Außerdem schaltet der Stellrechner den sicheren Ausgabeverstärker
V ab und veranlaßt so das Abschalten der Versorgungsspannung für den Steuerschalter WSS.
Damit befindet sich die Schaltung wieder in der in Figur 7 angenommenen Ausgangsstellung.
Die in Figur 7 angegebene Einrichtung ermöglicht es, bei einem elektronischen Stellwerk den Ausschaltzeitpunkt
für den Antrieb einer Weiche hochgenau und unabhängig von der Reaktionszeit der für die Datenverarbeitung
erforderlichen Steuerelemente zu bestimmen und die Abschaltung durchzuführen. Dabei wird der
Transistor T1 in vorteilhafter Weise mehrfach ausge-
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
nutzt, nämlich einmal dazu, während der Umstellpausen
die im Überwachungsstromkreis des Antriebs erregten Überwacher kurzzeitig abzuwerfen und damit einer Funktionsprüfung
zu unterziehen und zum anderen dazu, den Steuerschalter abzuschalten, sobald der Antrieb umgestellt
ist und seine neue Endlage erreicht hat.
Bei der Erläuterung der erfindungsgemäßen Einrichtung war stillschweigend angenommen worden, daß sich ein
Weichenantrieb ordnungsgemäß umstellen ließ. Ist dies nicht der Fall, erreicht also ein Antrieb seine durch
einen Stellauftrag vorgegebene neue Endlage nicht, so ist dafür Sorge zu tragen, daß der Stellstromkreis
aufgetrennt wird sobald festgestellt ist, daß er seine neue Endlage offensichtlich nicht erreichen kann.
Dies geschieht durch einen in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Zeitschalter, der zu Beginn des
Umsteuervorganges eingestellt wird und für eine vorgegebene Zeitspanne das betriebsmäßige Zurückstellen des
Steuerschalters für die Anschältkontakte ermöglicht und der beim Ausbleiben dieses Schaltvorganges die
Zwangsabschaltung des Steuerschalters herbeiführt. Hierzu kann beispielsweise der in Figur 7 dargestellte
Ausgabe-Verstärker V verwendet werden. Erreicht der Antrieb bei einem Umstellvorgang seine neue Endlage
nicht innerhalb einer vorgebbaren Mindestzeit, die im wesentlichen durch die bei ordnungsgemäßem Betriebsverhalten
des Antriebs bestimmte maximale Umlaufzeit gegeben ist, so schaltet das Stellwerk den sicheren
Ausgabeverstärker V ab und unterbricht damit die Stromversorgung für den noch angeschalteten Steuerschalter;
hierdurch wird der noch geschlossene Speisestromkreis für den betreffenden Antrieb aufgetrennt
und die Endlagen- und die Weichenlageüberwachung durch
- 20-
-*€-
VPA 80 P 2 6 3 8 DE
Schließen der Steuerschalter-Ruhekontakte vorbereitet.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Speisen und Fernüberwachen von Weichenantrieben arbeitet nicht nur dann
bestimmungsgemäß, wenn ein Weichenantrieb aus einer seiner beiden Endlagen heraus umgestellt werden soll,
sondern auch dann, wenn der Antrieb seine vorgegebene Endlage nicht erreicht hat. Dieser Fall kann z.B.
eintreten, wenn zwischen den bei der betreffenden Weichenlage benachbarten Weichenzungen ein Fremdkörper,
z.B. Schotter, eingeklemmt ist. In diesem Fall wird die an Hand der Figur 2 erläuterte Anlaufphase beim
Umstellvorgang des Antriebs übersprungen und der Antriebsmotor
wird bis zum Erreichen der Auslaufphase ausschließlich symmetrisch erregt.Dabei bleibt der
erste Schalter K1 während des Umsteuervorganges unbeeinflußt; er veranlaßt damit das Ausgeben des Steuersignals
e , das dann bestimmungsgemäß in der Auslaufphase des Antriebs den Stellstromkreis auftrennt.
Durch das Einbeziehen der vom Steuerschalter gesteuerten Kontakte WSS/5 bis WSS/8 in den ÜberwachungsStromkreis
ist sichergestellt, daß beim Zustandekommen eines Überwachungsstromkreises der Speisestromkreis
für den Antrieb auf Jeden Fall unterbrochen ist.
Nicht überwacht wurde im dargestellten Ausführungsbeispiel das ordnungsgerechte Betriebsverhalten des
Laufrichtungs-Wählers, dessen Kontakte WLR/1 bis WLR/4 die Laufrichtung des Antriebs bestimmen. Das
Funktionsverhalten dieses Wählers läßt sich in einfacher Weise dadurch überprüfen, daß man das Ansprechen
der überwacher Ü2 und Ü3 für die Weichenlagekennzeichnung abhängig macht vom Schaltzustand des
Laufrichtungs-Wählers. Dem Weichenlageüberwacher Ü2
VPA 80 P 2 6 3 8 OE
für die Pluslage der Weiche ist dabei ein in Pluslage der Weiche geschlossener Kontakt des Laufrichtungs-Wählers
in Reihe zu schalten bzw. ein geöffneter Kontakt des Laufrichtungs-Wählers parallelzuschalten.
Entsprechend verhält es sich mit dem Weichenlageüberwacher für die Minuslage der Weiche. Ihm ist ein in
Minuslage der Weiche geschlossener Kontakt des Laufrichtungs-Wählers in Reihe zu schalten· bzw. ein geöffneter
Kontakt dieses Laufrichtungs-Wählers parallelzuschalten. Diese Kontakte können die in der Zeichnung
den überwachern Ü2 und Ü3 parallel geschalteten Dioden D2 und D3 ersetzen.
Das Funktionsverhalten des Laufrichtungs-Wählers läßt sich aber auch dadurch überwachen, daß dem Überwaeher
Ü1 ein Kontakt des Laufrichtungs-Wählers in Reihe geschaltet und dieser Reihenschaltung die Reihenschaltung
aus einem weiteren überwacher und einem Aus= schlußkontakt des Laufrichtungs-Wählers parallel geschaltet
wird. Bei der einen Endlage des Antriebes spricht dann - solange der Laufrichtungs-Wähler ordnungsgerecht
arbeitet - der eine,bei der anderen Endlage der weitere überwacher an. Diese Endlage kennzeichnet
die durch den Jeweils zuletzt ausgeführten Stellauftrag vorgegebene Soll-Endlage des Antriebes;
die Ist-Endlage des Antriebes, die durch die Lage der Antriebskontakte AK1 bis AK4 gegeben ist, wird durch
die überwacher Ü2 und Ü3 für die Weichenlagekennzeichnung angezeigt. Durch Vergleich der Jeweils angeschalteten Überwacher ist erkennbar, ob der Laufrichtungs-
Wähler tatsächlich die durch den letzten Stellauftrag vorgegebene Schaltstellung einnimmt oder nicht; Störungen
im Betriebsverhalten des Laufrichtungs-Wählers sind so bereits kurz nach ihrem Auftreten erkennbar.
(Kurze Fehleroffenbarungszeit; der Fehler wird erkannt und kann behoben werden bevor ein möglicherweise auf-
- 2Z-
->«Γ- VPA 80 P 2 6 3 8 DE
tretender anderer Fehler hinzukommen und eine Fehlsteuerung des Antriebes veranlassen kann).
14 Patentansprüche
7 Figuren
7 Figuren
Claims (14)
- VPA 80 P 2 6 3 8 DE PatentansprücheEinrichtung bei einem elektronischen Stellwerk"zum Speisen und Fernüberwachen von über vier Leitungen drehstrombetriebenen Weichenantrieben mit in den Sternpunktverbindungen der Motorwicklungen angeordneten, vom Antrieb gesteuerten Kontakten, über die die Motorwicklungen beim Schließen von Anschaltkontakten an das Drehstromnetz anschaltbar sind und über die sich nach dem Umlaufen des Antriebes und dem Erreichen der jeweils neuen Endlage ein über die vier Leitungen und die drei Wicklungen des Antriebs geführter Überwachungsstromkreis für einen gleichspannungsgespeisten Weichen-Überwacher schließt, wobei die Motorwicklungen mindestens während des Auslaufens asymmetrisch, während des Umlaufens dagegen symmetrisch gespeist sind, dadurch gekennzeichnet, daß in den Mittelleiter (L4) des Speisekreises ein vom Stellstrom gesteuerter überwacher (Ü4) geschaltet ist, der über ein nachgeordnetes, bei jedem Umsteuervorgang ansteuerbares Schaltglied (E) einen zuvor beim Einleiten eines Umsteuervorganges eingestellten Steuerschalter (WSS) für die Anschaltkontakte (WSS/1 bis WSS/8) zurückstellt, wenn er innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne seit Beginn des Umsteuervorganges vom unbeeinflußten in den beeinflußten Betriebszustand wechselt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeitspanne durch die betriebsmäßig zu erwartende längste Umlaufzeit des Antriebes bestimmt ist.3 O /ι 3 6 6VPA 80 P 2 6 3 8 DE
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem im Mittelleiter (IA) des Speisekreises fließenden Stellstrom gesteuerter erster Schalter (K1 in Figur 7) vorgesehen ist, der durch seinen stromlosen Zustand während der Umlaufphase des Antriebs das Ausgeben eines Steuersignals (e) zum Anschalten eines dem ersten Schalter (K1) parallelgeschalteten weiteren Schalters (K2) veranlaßt und daß der weitere Schalter (K2) bei seinem Ansprechen den zuvor eingestellten Steuerschalter (WSS) zurückstellt und das Steuersignal löscht.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurchgekennzeichnet, daß der weitere Schalter (K2) aus einem Optokoppler besteht, dessen Schalttransistor an einer durch die Steuerspannung des ersten Schalters (K1) gegebenen Versorgungsspannung liegt und von der zugehörigen, mittelbar vom ersten Schalter (K1) anschaltbaren Leuchtdiode durchsteuerbar ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im SteuerStromkreis des Steuerschalters (WSS) ein vom weiteren Schalter (K2) gesteuerter weiterer Optokoppler (K3) vorgesehen ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Speisestromkreis des Steuerschalters (WSS) für die Anschaltkontakte ein Schalter (T2) angeordnet ist, dessen Steuereingang am Abgriff eines Spannungsteilers aus mindestens einem Widerstand (R) und einem vom weiteren Optokoppler (K3) steuerbaren Schalter (Th 1) liegt und daßVPA 80 P 2 6 3 8 DEder Spannungsteiler an der Ausgangsspannung eines beim Auslösen eines Stellauftrages bis zum Abschalten des Antriebes vom Stellwerk her aktivierbaren Ausgabeverstärkers (V) liegt.
5 - 7. Einrichtung nach Anspruch 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern des weiteren Schalters (K2) ein vom ersten Schalter (K1) steuerbarer Zwischenschalter (T1) vorgesehen ist, dessen Stromversorgung aus der für die Überwachung des Antriebes vorgesehenen Gleichspannungsquelle (üpR) erfolgt.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß die beiden Pole der für die Überwachung des Antriebes vorgesehenen Gleichspannungsquelle (Upft) an diejenigen beiden Außenleiter (L1, L3) des Drehstromnetzes (R, S, T) angeschlossen sind, die über die vom Antrieb gesteuerten Endlagenkontakte (AK4, AK1) stets entkoppelt sind und daß in den Überwachungskreis außerhalb der Speiseleitungen (L1 bis IA) ein Endlagen-Überwacher (Ü1) geschaltet ist.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Endlagenkontakte (AK4, AK3) mit jeweils einem der anderen Außenleiter (L1, L3) verbundene Außenleiter (L4) über auf unterschiedliche Stromrichtungen ansprechende Überwacher (Ü2, Ü3) für die Weichenlagekennzeichnung mit dem Mittelleiter (IA) des Drehstromnetzes verbunden ist.3C43661VPA 80 P 2 6 3 8 DE
- 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansprechen der überwacher (Ü2, Ü3) für die Weichenlagekennzeichnung abhängig gemacht ist vom Schaltzustand eines bei jedem Umstellvorgang umsteuerbaren Laufrichtungs-Wählers der betreffenden Weiche.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander über Ausschlußkontakte eines die Laufrichtung des Antriebes angebenden Laufrichtungs-Wählers parallel geschaltete Endlagea-Überwacher (U1) vorgesehen sind, deren Schaltzustand den Soll-Betriebszustand des Weichenantriebeskennzeichnet.
15 - 12. Einrichtung nach Anspruch 7 und 9 oder 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der über den Endlagen-Uberwacher (Ü1) und einen der Weichenlage-Überwacher (z.B. Ü2) geführte Stromkreis in den Umstellpausen des Antriebes (A) zu Prüfzwecken kurzzeitig auftrennbar ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum bedarfsweisen Auftrennen des Überwachungsstromkreises zu Prüfzwecken der Zwischenschalter (T1) verwendet ist.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das alleinige Ansprechen des Endlagen-Überwachers (Ü1) eine Weichenauffahrmeldung bewirkt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803043661 DE3043661A1 (de) | 1980-11-19 | 1980-11-19 | Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantrieben |
| EP81108599A EP0052759B1 (de) | 1980-11-19 | 1981-10-20 | Einrichtung bei einem elektronischen Stellwerk zum Speisen und Fernüberwachen von Weichenantrieben |
| AT81108599T ATE18745T1 (de) | 1980-11-19 | 1981-10-20 | Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantrieben. |
| DE8181108599T DE3174199D1 (en) | 1980-11-19 | 1981-10-20 | Device by an electronic signal box for the power supply and telecontrol of switch drives |
| ZA817991A ZA817991B (en) | 1980-11-19 | 1981-11-18 | Electrical switchgear control means |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803043661 DE3043661A1 (de) | 1980-11-19 | 1980-11-19 | Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantrieben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3043661A1 true DE3043661A1 (de) | 1982-07-08 |
Family
ID=6117149
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803043661 Withdrawn DE3043661A1 (de) | 1980-11-19 | 1980-11-19 | Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantrieben |
| DE8181108599T Expired DE3174199D1 (en) | 1980-11-19 | 1981-10-20 | Device by an electronic signal box for the power supply and telecontrol of switch drives |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8181108599T Expired DE3174199D1 (en) | 1980-11-19 | 1981-10-20 | Device by an electronic signal box for the power supply and telecontrol of switch drives |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0052759B1 (de) |
| AT (1) | ATE18745T1 (de) |
| DE (2) | DE3043661A1 (de) |
| ZA (1) | ZA817991B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3330869A1 (de) * | 1983-08-26 | 1985-04-04 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltung zum erkennen von erdschluessen in den speisekreisen von drehstrom-weichenantrieben |
| DE3404825A1 (de) * | 1984-02-09 | 1985-08-14 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Steuerung und sicherung einer durch eine fernstelleinrichtung (stellwerk) oder eine ortsstelleinrichtung bedienbaren weiche |
| DE3715478A1 (de) * | 1987-05-06 | 1988-11-17 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur ueberwachung einer weiche |
| EP2127992A2 (de) | 2008-05-29 | 2009-12-02 | Funkwerk Information Technologies GmbH | Schaltung zur Überwachung von Endlagenschaltern eines 4-Draht-Drehstrom-Antriebs einer Weiche |
| DE102009055676B4 (de) * | 2009-11-20 | 2015-04-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltung zur Ansteuerung und Überwachung einer Mehrlagenweiche |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3638680A1 (de) * | 1986-11-13 | 1988-05-19 | Siemens Ag | Einrichtung zum steuern von weichen in ablaufanlagen |
| DE3638681A1 (de) * | 1986-11-13 | 1988-05-19 | Siemens Ag | Einrichtung zum fernueberwachen von drehstromweichenantrieben |
| DE9101653U1 (de) * | 1991-02-13 | 1991-05-02 | Siemens AG, 8000 München | Schaltung zum dezentralen Abschalten von Weichenantrieben bei Stellzeitüberschreitung |
| DE19606894C2 (de) * | 1996-02-13 | 2003-01-23 | Siemens Ag | Einrichtung zur signaltechnisch sicheren Steuerung und Überwachung elektrischer Verbraucher im Eisenbahnwesen |
| DE19606895C2 (de) * | 1996-02-13 | 2001-07-05 | Siemens Ag | Schaltung zum Steuern und Überwachen von Weichenantrieben |
| DE19606893C2 (de) * | 1996-02-13 | 2001-09-20 | Siemens Ag | Polwendeschalter für einen Weichenantrieb |
| DE502004000882D1 (de) * | 2004-05-07 | 2006-08-10 | Cit Alcatel | Elektronische Weichensteuerung mit Ueberwachung der Weichenlage |
| EP1724177A1 (de) * | 2005-05-12 | 2006-11-22 | Alcatel | Zungenprüfschaltung, Zungenprüfsteuerung und Zungenprüfsystem für eine Weiche eines Schienennetzes |
| DE102008055651A1 (de) * | 2008-10-29 | 2010-05-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Weichendiagnosesystem |
| AT509241B1 (de) * | 2010-01-14 | 2012-03-15 | Vae Eisenbahnsysteme Gmbh | Verfahren zum überprüfen der schalter bzw. der kabel einer überwachungseinrichtung des antriebs von schienenweichen sowie vorrichtung zur durchführung dieses verfahrens |
| EP3900999B1 (de) | 2020-04-21 | 2024-10-16 | Hitachi Rail GTS Schweiz AG | Migration von einer bestehenden bahntechnischen anlage zu einer neuen bahntechnischen anlage |
| EP4249345A1 (de) * | 2022-03-22 | 2023-09-27 | GTS Schweiz AG | Betrieb eines feldelements in einer eisenbahntechnischen anlage über eine vierdraht-schnittstelle |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE977164C (de) * | 1952-02-10 | 1965-04-22 | Siemens Ag | Vieradrige Schaltung zum Stellen und UEberwachen von drehstromgesteuerten Antrieben fuer Weichen und Gleissperren |
| DE1099570B (de) * | 1955-12-01 | 1961-02-16 | Werk Signal Sicherungstech Veb | Schaltungsanordnung zur Innenabschaltung des Stellstromes nach beendigtem Stellvorgang in einer vieradrigen Drehstrom-Weichenschaltung |
| DE1099520B (de) * | 1957-01-04 | 1961-02-16 | E F Drew & Co Inc | Verfahren zur Herstellung von Monoglyceriden von Fettsaeuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen |
| DE2607328C3 (de) * | 1976-02-23 | 1979-12-06 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Steuer- und Überwachungsschaltung für Drehstrom-Weichenantriebe |
-
1980
- 1980-11-19 DE DE19803043661 patent/DE3043661A1/de not_active Withdrawn
-
1981
- 1981-10-20 DE DE8181108599T patent/DE3174199D1/de not_active Expired
- 1981-10-20 EP EP81108599A patent/EP0052759B1/de not_active Expired
- 1981-10-20 AT AT81108599T patent/ATE18745T1/de not_active IP Right Cessation
- 1981-11-18 ZA ZA817991A patent/ZA817991B/xx unknown
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3330869A1 (de) * | 1983-08-26 | 1985-04-04 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltung zum erkennen von erdschluessen in den speisekreisen von drehstrom-weichenantrieben |
| DE3404825A1 (de) * | 1984-02-09 | 1985-08-14 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Steuerung und sicherung einer durch eine fernstelleinrichtung (stellwerk) oder eine ortsstelleinrichtung bedienbaren weiche |
| DE3715478A1 (de) * | 1987-05-06 | 1988-11-17 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur ueberwachung einer weiche |
| EP2127992A2 (de) | 2008-05-29 | 2009-12-02 | Funkwerk Information Technologies GmbH | Schaltung zur Überwachung von Endlagenschaltern eines 4-Draht-Drehstrom-Antriebs einer Weiche |
| DE102009023262A1 (de) | 2008-05-29 | 2009-12-03 | Funkwerk Information Technologies Gmbh | Schaltung zur Überwachung von Endlagenschaltern eines 4-Draht-Drehstrom-Antriebs einer Weiche |
| DE102009023262B4 (de) * | 2008-05-29 | 2010-09-02 | Funkwerk Information Technologies Gmbh | Schaltung zur Überwachung von Endlagenschaltern eines 4-Draht-Drehstrom-Antriebs einer Weiche |
| EP2127992A3 (de) * | 2008-05-29 | 2011-01-12 | Funkwerk Information Technologies GmbH | Schaltung zur Überwachung von Endlagenschaltern eines 4-Draht-Drehstrom-Antriebs einer Weiche |
| DE102009055676B4 (de) * | 2009-11-20 | 2015-04-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltung zur Ansteuerung und Überwachung einer Mehrlagenweiche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0052759A2 (de) | 1982-06-02 |
| EP0052759B1 (de) | 1986-03-26 |
| DE3174199D1 (en) | 1986-04-30 |
| EP0052759A3 (en) | 1982-10-27 |
| ATE18745T1 (de) | 1986-04-15 |
| ZA817991B (en) | 1982-10-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3043661A1 (de) | Einrichtung bei einem elektronischen stellwerk zum speisen und fernueberwachen von weichenantrieben | |
| DE2607328C3 (de) | Steuer- und Überwachungsschaltung für Drehstrom-Weichenantriebe | |
| DD232237A5 (de) | Steuerung und sicherung einer durch eine fernstelleinrichtung (stellwerk) oder eine ortsstelleinrichtung bedienbaren weiche | |
| EP1622803B1 (de) | Einrichtung zum fern berwachen von weichenantrieben | |
| DE19819162B4 (de) | Schaltung zum Stellen und Überwachen von Weichen mit mehreren Antrieben | |
| DE19606894C2 (de) | Einrichtung zur signaltechnisch sicheren Steuerung und Überwachung elektrischer Verbraucher im Eisenbahnwesen | |
| EP3963616B1 (de) | Schalteranordnung und verfahren zum sicheren betrieb einer schalteranordnung | |
| DE2936549C2 (de) | ||
| EP0165464B1 (de) | Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Lichtsignales in einer Eisenbahnanlage | |
| DE2038031C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Umstellen und Überwachen von Weichen mit Drehstromantrieben | |
| DE19606896C2 (de) | Schaltung zum Stellen und Überwachen von Lichtsignalen | |
| DE3029851A1 (de) | Schaltungsanordnung zur signaltechnisch sicheren ansteuerung eines stromverbrauchers | |
| DE102013003766B3 (de) | Verfahren zum Ersetzen von Kleinpolrelais in Gleich-/Wechselstromübertragungen der Eisenbahnsignaltechnik | |
| DE831409C (de) | Schaltung fuer elektrische Antreibe von Weichen, Signalen und aehnlichen Einrichtungen in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen | |
| DE3638680C2 (de) | ||
| DE4405052A1 (de) | Sicherheitsschaltungsanordnung mit wenigstens einem Not-Aus-Schalter | |
| DE3638686A1 (de) | Verfahren zum steuern von weichenantrieben in eisenbahnrangieranlagen | |
| DE816562C (de) | Anordnung fuer die betriebsmaessige UEberpruefung elektrischer Verschluesse in elektrischen Kraftstellwerken | |
| DE434854C (de) | Stromrueckgewinnungs-Automat, insbesondere fuer Bahnzwecke | |
| DE29807733U1 (de) | Schaltung zum Stellen und Überwachen von Weichen mit mehreren Antrieben | |
| DE950128C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer Schrittschalter in Eisenbahnischerungsanlagen | |
| CH353760A (de) | Schaltung für Drehstromantriebe an Weichen, Schranken, Fahrsperren, Gleissperren oder dergleichen | |
| DE186765C (de) | ||
| DE635635C (de) | Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Fehlschaltungen | |
| DE917373C (de) | Schaltung von Achszaehlanlagen im Eisenbahn-Sicherungswesen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |