DE3045965C2 - Fühlspuleneinheit für ein Schwerhörigengerät - Google Patents

Fühlspuleneinheit für ein Schwerhörigengerät

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DE3045965C2
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DE
Germany
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sensing coil
hearing aid
coil unit
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sensing
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DE3045965A
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English (en)
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DE3045965A1 (de
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Tatsuro Inagi Tokyo Fukutome
Takayuki Tachikawa Tokyo Kurita
Yozo Hino Tokyo Marutake
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Rion Co Ltd
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Rion Co Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R27/00Public address systems
    • H04R27/02Amplifying systems for the deaf
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
    • H04R2225/51Aspects of antennas or their circuitry in or for hearing aids

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  • Near-Field Transmission Systems (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

2. Fühlspuleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am einen Spulenende ein Gewicht (3) vorgesehen ist
3. Fühlspuleneinheit nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der abgedichtete Behälter (1) kugelförmig ausgebildet ist
4. Fühlspuleneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit (2) im Behälter (l)Siliconö! ist.
5. Fühlspuleneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß Anschlußdrähte (5) der Fühlspule (4) sich außerhalb des abgedichteten Behälters (1) erstrecken.
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Die Erfindung betrifft eine Fühlspule für ein Schwerhörige: "jerät
Die Fühlspulen der einzelnen Schwerhörigengeräte, welche von schwerhörigen Personen getragen werden, sind magnetisch gekoppelt an einen Signalstrom, der abhängig ist von einer Stimme unJ in einer Induktionsspule fließt, welche an einem geeigneten Ort in einem Raum angeordnet ist. Auf diese Weise können mehrere schwerhörige Personen die Stimme hören. Es sind eine Reihe von Induktionsspulen und Fühlspulen zu diesem Zweck bis jetzt bekanntgeworden.
Die magnetische Kopplung beim Hörbarmachen von Stimmen ist der Verwendung von Mikrophonen vorzuziehen, da die Abstände zwischen Sprecher und Hörern und die Umweltgeräusche begrenzt werden können. Auch wird der Störabstand verbessert. Insbesondere eignet sich die magnetische Kopplung beim Unterrichtung von schwerhörigen Kindern.
Es ergeben sich jedoch beim Einsatz herkömmlicher Fühlspulen Schwierigkeiten der folgenden Art: Die herkömmliche Fühlspule ist ortsfest angeordnet in einer bestimmten Position zum zugeordneten Hörgerät. Die von der Stimme abhängige Magnetfeldstärke besitzt jedoch eine Richtcharakteristik an der Hörerposition. Wenn daher eine Person, die ein herkömmliches Schwerhörigengerät trägt, eine Körperwendung macht, wird die Fühlspule ebenfalls mitgedreht, und der akustische Ausgangsdruck des Hörgeräts wird dabei stark geändert. Insbesondere bei der Unterrichtung und beim Lehrbetrieb von schwerhörigen Kindern ergeben sich hieraus starke Beeinträchtigungen, insbesondere im Musikunterricht oder im Turnunterricht, bei welchem die Kinder ihre Körper bewegen.
Um dieser Schwierigkeiten Herr zu werden, sind eine Reihe von Fühlspulen bekanntgeworden, jedoch genügen diese noch nicht voll und ganz den Anforderungen, da sie tote Winkel aufweisen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Fühlspule für ein Schwerhörigengerät zu schaffen, die immer gleichmäßig an die Induktionsspule magnetisch gekoppelt ist, unabhängig davon, welche Position das Hörgerät gerade einnimmt
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Vorteile, welche bei der Erfindung erzielt werden, liegen noch im einfachen Aufbau der Fühlspuieneinheit Insbesondere eignet sich die Fühlspule für ein Schwerhörigengerät, das bei der Unterrichtung und im Lernbetrieb schwerhöriger Kinder zum Einsatz gebracht wird.
Die Erfindung schafft insofern eine Fühlspuleneinheit für ein Schwerhörigengerät, das einen abgedichteten Behälter aufweist aus nichtmagnetischem Material, der mit einer Flüssigkeit, beispielsweise Siliconöl, gefüllt ist Eine Fühlspule in Form eines Zylinders, de; ein Ende aufweist das schwerer ist als das andere Zylinderende, schwimmt in der Flüssigkeit innerhalb des abgedichteten Behälters. Auf diese Weise wird erzielt, daß die Fühlspule immer eine vertikale Stellung einnimmt, unabhängig von der Lage des Hörgerätes. Auf diese Weise wird eine konstante magnetische Kopplung mit der Induktionsspule, welche Stimmensignale zur Fühlspule überträgt, gewährleistet
Die Figur, weiche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt sowie die folgende Beschreibung dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung.
In der Figur is» in schnittbildlicher Darstellung eine Fühlspuleneinheit als Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt
Diese Fühlspuleneinheit besitzt einen kugelförmigen abgedichteten Behälter aus nichtmagnetischem Material, beispielsweise Kunststoff oder Aluminium, und weist einen Durchmesser von 10 bis 12 mm auf. Der abgedichtete Behälter 1 ist gefüllt mit einer geeigneten Flüssigkeit 2, beispielsweise Siliconöl. Im Behälter 1 befindet sich in der Flüssigkeit 2 schwimmend eine Fühlspule 4. Die Fühlspule 4 besitzt ein Gewicht 3 an ihrem einen Ende.
Anschlußdrähte 5 der Fühlspule 4 erstrecken sich durch einen Dichtungseinsatz 6 außerhalb vom Behälter 1 und können an die elektrische Schaltung des Schwerhörigengerätes angeschlossen werden.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Fühlspule 4 ein Gewicht 3 an ihrem einen Ende. Das Gewicht 3 kann jedoch auch fehlen, wenn die Fühlspule 4 an ihrem einen Ende schwerer ausgebildet ist als an ihrem anderen Ende. Anstelle des kugelförmigen Behälters 1 kann auch ein Behälter mit einer anderen Form verwendet werden.
Bei der Fühlspuleneinheit der vorbeschriebenen Art nimmt die Achse der Fühlspule 4 gegenüber dem Boden bzw. einer Unterlage eine senkrechte Stellung ein, da die Fühlspule 4 in der Flüssigkeit schwimmt und durch das Gewicht 3 an ihrem einen Ende in diese Lage gebracht wird, unabhängig davon, welche Stellung das Schwerhörigengerät gerade einnimmt. Selbst wenn die Person, die das Schwerhörigengerät trägt, sich bewegt oder Körperdrehungen durchführt, bleibt der akustische Ausgangsdruck des Schwerhörigengeräts unverändert.
Insofern besitzt die Fühlspuleneinheit nicht nur einen einfachen Aufbau, sondern kann auch gleichförmig magnetisch an das Magnetfeld der Induktionsspule zu jeder Zeit angekoppelt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Fühlspuleneinheit für ein Schwerhörigengerät gekennzeichnet durch
— einen abgedichteten Behälter (1) aus nichtmagnetischem Material, der mit einer Flüssigkeit (2) gefüllt ist und
— eine in der Flüssigkeit (2) schwimmende )0 zylinderförmige Fühlspule (4) mit einem Spulenende, das schwerer ist als das andere Spulenende.
DE3045965A 1979-12-11 1980-12-05 Fühlspuleneinheit für ein Schwerhörigengerät Expired DE3045965C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1979171346U JPS5687800U (de) 1979-12-11 1979-12-11

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3045965A1 DE3045965A1 (de) 1981-06-19
DE3045965C2 true DE3045965C2 (de) 1982-12-02

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ID=15921499

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3045965A Expired DE3045965C2 (de) 1979-12-11 1980-12-05 Fühlspuleneinheit für ein Schwerhörigengerät

Country Status (4)

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US (1) US4354061A (de)
JP (1) JPS5687800U (de)
DE (1) DE3045965C2 (de)
NL (1) NL8006555A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

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Publication number Publication date
NL8006555A (nl) 1981-07-01
DE3045965A1 (de) 1981-06-19
JPS5687800U (de) 1981-07-14
US4354061A (en) 1982-10-12

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