DE3046155C2 - - Google Patents
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- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rotationsschwenkflügelpumpe mit
einem Saug- und einem Druckstutzen, mit einem metallischen,
in einer senkrecht zur Drehachse liegenden Ebene in
Gehäusebodenteil und Gehäusedeckelteil geteilten Gehäuse,
mit einem Gehäuseinnenraum, in dem sich eine von einem
Antrieb angetriebene Nabe um die Mittelachse des Gehäuses
dreht, mit einem in den Saug- und Druckstutzen geöffneten
Ringkanal zwischen Nabenaußendurchmesserwand und
Gehäuseinnenwänden, in dem zwischen Druck- und Saugstutzen
ein Abdichtkanalteil gebildet ist, mit in der Nabe
schwenkbar gelagerten Schwenkflügeln, die durch einen
Schwenkmechanismus im Förderkanalteil zwischen Saug- und
Druckstutzen den Förderkanal-Querschnitt ganz ausfüllend
schwenkbar sind, die im Abdichtkanalteil in eine Lage
schwenkbar sind, in der sie in einer die Drehachse
enthaltenden Ebene einen kleineren Querschnitt aufweisen,
als er dem Förderkanalquerschnitt entspricht, und eine
solche Form aufweisen, daß sie den Abdichtkanalteil
dichtend durchlaufen.
Von derartigen Rotationsschwenkflügelpumpen sind bisher
zwei prinzipielle Ausführungsformen bekannt. Bei der einen
weisen die Flügel Scheibenform auf und sind um radial zur
Drehachse liegende Schwenkachsen schwenkbar. Die Flügel
stehen im Förderkanalteil quer zur Umlaufrichtung und im
Abdichtkanalteil parallel zur Umlaufrichtung. Wegen der schei
benförmigen Ausgestaltung ist die Querschnittfläche der
Flügel in einer die Drehachse enthaltenden Ebene im Förder
kanalteil größer als im Abdichtkanalteil. Die Schwenkflügel
sind insbesondere häufig als flache Kreisscheiben ausgebil
det. Pumpen dieser Art sind z. B. in der DE-OS 21 60 162 und
in der DE-OS 25 53 192 beschrieben.
Bei anderen Ausführungsformen liegen die Schwenkachsen der
Schwenkflügel nicht radial zur Drehachse, sondern parallel
zur Drehachse. Bei manchen Ausführungsformen nach diesem
Prinzip werden die Schwenkflügel im Abdichtkanalteil in Aus
nehmungen in der Nabe eingeschwenkt, so daß ihre Querschnitts
fläche in einer die Drehachse enthaltenden Ebene im Abdicht
kanalteil zu Null wird. Radialschwenkflügelpumpen solcher Aus
führungsformen sind z. B. in der DE-OS 28 45 658 beschrieben.
Um die Schwenkflügel zu schwenken wird häufig der Förder
kanal so ausgebildet, daß er sich von einer Seite der Schwenk
achse her verengt, so daß die Flügel durch Verschwenken die
ser Verengung ausweichen müssen. Die Zurückstellung erfolgt
entweder durch Federn oder durch Kopplung mit einem in bezug
auf die Drehachse gegenüberliegenden Schwenkflügel, der beim
Auflaufen auf eine Verengung durch sein Schwenken den mit ihm
verbundenen gegenüberliegenden Schwenkflügel mitschwenkt. Es
sind aber auch Schwenkmechanismen bekannt, durch die die La
gerzapfen der Schwenkflügel so angetrieben werden, daß die
Schwenkflügel im Förderkanalteil und im Abdichtkanalteil je
weils die vorgegebene Stellung einnehmen.
Rotationsschwenkflügelpumpen weisen ein besonders schonendes
Pumpverhalten auf. Sie eignen sich daher wie keine andere
Pumpenart z. B. zum Pumpen von hoch abrasiven Stoffen, wie
z. B. Chrom-(III)oxydschlämmen oder zum Pumpen von empfind
lichen Lebensmittelmassen, wie z. B. von ganzen Früchten in
einem Sirup, von Suppen mit Einlage oder z. B. von Salaten.
Beim Pumpen von Lebensmitteln stellt sich nicht nur das
Problem, daß diese äußerst schonend behandelt werden müssen,
sondern es muß auch auf sorgfältigste hygienische Bedingungen
der Pumpen geachtet werden und es muß gewährleistet sein, daß
Pumpenteile nicht durch aggressive Medien, wie z. B. Frucht
säuren oder Essig angelöst werden. Um das Anlösen der Pumpen
teile zu verhindern wurden derartige Pumpen bisher für den
sanitären Bereich aus Edelstahl hergestellt.
Zum Pumpen von noch abrasiven Stoffen wurden Rotationsschwenk
flügelpumpen mit aufwendigen Schwenkflügelkonstruktionen ver
wendet, bei denen die Schwenkflügel einen kunststoffummantel
ten Metallkern mit besonderen Dichtvorrichtungen aufweisen.
Aus US-PS 26 19 913 ist eine Pumpe zum Pumpen von Beton,
also abrasivem Medium, bekannt, die nach einem anderen
Prinzip gelagerte, gestaltete und angetriebene
Kanalabdichtelemente aufweist und bei der nur die äußere
Mantelfläche des Ringkanalteils ausgekleidet ist. Für
Pumpmedien, die Stoffe enthalten, welche auch die übrigen
Teile angreifen können, ist sie nicht geeignet. Auch bei
der Pumpe nach US-PS 23 67 068 ist bei andersartiger
Gestaltung der den Kanal durchlaufenden Elemente eine
Teilauskleidung vorgesehen, die auch nicht den vielfältigen
Bedürfnissen beim Pumpen besonderer Medien entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rotations
schwenkflügelpumpe anzugeben, mit der einerseits
Lebensmittel schonend und hygienisch und andererseits
abrasive Medien verschleißarm gepumpt werden können und die
leicht herstellbar und einfach aufgebaut ist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß an Gehäusebodenteil
und Gehäusedeckelteil jeweils entsprechende Saugstutzen-
und Druckstutzenteile angeformt sind und die gesamten
Ringkanalteile jeder Hälfte samt den Saugstutzen- und
Druckstutzenteilen mit einer gummielastischen Auskleidung
ausgekleidet sind und daß in den ausgekleideten
Saugstutzenteilen und den ausgekleideten Druckstutzenteilen
jeweils ein einstückiger Saugstutzen bzw. Druckstutzen
dichtend eingesetzt sind.
Durch die vollständige Kunststoffauskleidung des
Ringkanales ist gewährleistet, daß keine aggressiven
Stoffe, wie Fruchtsäuren oder Essigsäure mit Metallteilen
des Pumpengehäuses in Berührung treten können. Daher muß
das Pumpengehäuse nicht mehr aus Edelstahl gefertigt sein,
sondern es kann vielmehr ein Gehäuse aus Grauguß oder
Aluminiumguß, das sehr einfach herstellbar ist, Verwendung
finden.
Dadurch daß in den entsprechend geformten und durchgehend
ausgekleideten Bereichen der beiden Gehäuseteile jeweils
Saugstutzen bzw. Druckstutzen als einstückig ausgebildete
Bauteile dichtend eingesetzt sind, erreicht man eine von
den üblichen Pumpenaufbauten grundsätzlich abweichende
Anordnung, die es in besonders einfacher Weise ermöglicht,
die gesamte medienberührte Oberfläche auf einfache Weise
gegen die auftretenden Belastungen zu schützen, evtl.
Austauschteile sinnvoll zu gestalten und Montage und
Demontage besonders zu vereinfachen.
Die Schwenkflügel können ebenfalls aus Kunststoff bestehen,
jedoch ist es aus Gründen der Festigkeit und der Gleiteigenschaften vorteilhafter,
die Flügel aus Metall, insbesondere aus Edelstahl herzustellen.
Wegen der einfachen Form, die die Flügel in der Regel auf
weisen, ist die Herstellung aus Edelstahl mit keinen Proble
men verbunden.
Bei Pumpen für den sanitären Bereich ist es von Vorteil, die
Kunststoffauskleidung spaltdicht mit den Gehäuseteilen zu
verbinden. Dies erfolgt z. B. durch Aufvulkanisieren üblicher
gummielastischer Materialien bei z. B. 150 bis 200°C. Damit
ist gewährleistet, daß auch leicht flüssige Lebensmittelbe
standteile nicht zwischen die Kunststoffauskleidung und die
Metallgehäuseteile gelangen können, wodurch die Gefahr von
Fäulnisbildung und Krankheitserregerwuchs herbeigeführt wäre.
Außerhalb des sanitären Bereichs kommt es auf die Spaltdicht
heit zwischen Kunststoffauskleidung und Metallteilen nicht
mehr entscheidend an. Zum Pumpen von hoch abrasiven Medien
erscheint es vielmehr vorteilhaft, die Kunststoffauskleidung
leicht auswechselbar zu gestalten. Um der Kunststoffausklei
dung einen sicheren Halt und gute Befestigungsmöglichkeiten
zu geben ist es vorteilhaft, diese zunächst auf einen metal
lischen Träger aufzuvulkanisieren und dann diesen in einem
Gehäuseteil, z. B. durch Schrauben zu befestigen. Eine sol
che Kunststoffauskleidung ist stabil, sie ist hoch abrieb
fest und sie läßt sich, wenn nach längerem Pumpenlauf
der Verschleiß doch zu hoch geworden ist, leicht durch eine
neue Kunststoffauskleidung ersetzen.
Neben dem Ringkanal sind an einer Rotationsschwenkflügelpum
pe auch die Lagerungen der Lagerzapfen für die Schwenkflügel
besonders stark durch aggressive oder abrasive Stoffe ge
fährdet. Um auch in diesem Bereich die Pumpenteile zu scho
nen wird vorgeschlagen, die Lagerzapfen in Kunststoffgleit
lagerbüchsen zu führen. Derartige Kunststoffgleitlagerbüch
sen sind in hoch abriebfesten Ausführungsformen an sich
bekannt.
Durch die eingebrachten Kunststoffteile kann eine Rotations
schwenkflügelpumpe nicht mehr in dem weiten Temperaturbe
reich benutzt werden, der möglich ist, wenn ausschließlich
Metallteile verwendet werden. Es wird daher vorgeschlagen,
in das Gehäusebodenteil und das Gehäusedeckelteil jeweils
von außen einen Kühlkanal so einzuformen, daß die metallische
Gehäusewand zwischen Kühlkanal und Kunststoffauskleidung an
allen Stellen nur so stark ist, wie es aus Stabilitätsgrün
den erforderlich ist. Durch den Kühlkanal kann
statt eines Kühlmittels auch ein Heizmittel ge
leitet werden. Durch die geringe Wandstärke zwischen Kühl
kanal und Kunststoffauskleidung ist eine gute Wärmeübertragung
gegeben, die gewährleistet, daß die Kunststoffauskleidung nicht
überhitzt oder unterkühlt werden kann.
Pumpen der angegebenen Art, die für den sanitären Bereich
verwendet werden, müssen häufig gereinigt werden. Anderer
seits muß bei Pumpen für hoch abrasive Medien des öfteren
die Kunststoffauskleidung gewechselt werden. Es ist daher
von besonderem Vorteil, eine Pumpe der angegebenen Art
leicht zerlegbar auszugestalten. Dazu ist vorgesehen, daß
das Gehäusebodenteil und das Gehäusedeckelteil mit durch
beide Teile durchgehenden Stiftschrauben auf einem Flansch
befestigt sind, und daß die Nabe eine Antriebsmuffe auf
weist, die auf der Antriebswelle des Antriebes durch eine
stirnseitige Nabenbefestigungsschraube leicht lösbar be
festigt ist. Bei dieser Ausführungsform kann die Pumpe mit
wenigen Handgriffen völlig zerlegt werden, so daß eine sorg
fältige Reinigung oder ein schnelles Auswechseln verschlis
sener Teile erfolgen kann. Weitere Ausführungsformen, Wei
terbildungen und Vorteile der Erfindung sind in den
Ansprüchen und der Figurenbeschreibung angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von durch Figuren
veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Schnitt durch eine Pumpe in einer Ebene
senkrecht zur Drehachse;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Pumpe gemäß Fig. 1
längs der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein Gehäusebodenteil mit auf
vulkanisierter Kunststoffauskleidung;
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Gehäusebodenteil gemäß
Fig. 3 entlang der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 einen Explosionsschnitt durch ein Gehäuse
bodenteil und eine in diesen einsetzbare Kunst
stoffauskleidung;
Fig. 6 eine Aufsicht auf ein Gehäusedeckelteil mit einer
aufgesetzten, teilgeschnittenen Abdeckplatte.
Die in Fig. 1 in einem Schnitt in einer Ebene senkrecht zu
ihrer Drehachse dargestellte Pumpe 20 weist ein Gehäuseboden
teil 22, in dem eine Nabe 40 mit Schwenkflügeln 35 umläuft,
sowie einen Saugstutzen 31 und einen Druckstutzen 32 auf.
Die Pumpe kann in beiden Drehrichtungen betrieben werden,
so daß eigentlich nicht zwischen Saug- und Druckstutzen un
terschieden werden kann. In der folgenden Beschreibung wird
jedoch jeweils von einer Drehrichtung im Uhrzeigersinn
ausgegangen, so daß der in der Fig. 1 rechte Stutzen der
Saugstutzen 31 und der linke Stutzen der Druckstutzen 32 ist.
Dabei ist die Entfernung in Umfangsrichtung gesehen zwischen
Saugstutzen 31 und Druckstutzen 32 größer als die Entfer
nung zwischen Druckstutzen 32 und Saugstutzen 31. Die Nabe
dreht sich im Betrieb um die Mittelachse 24 des Gehäuses.
Das Gehäuse der Pumpe 20 besteht aus einem Gehäuseboden
teil 22 und einem Gehäusedeckelteil 23, wie es aus der
Fig. 2 die einen gestreckten Schnitt entlang der Linie 2-2
der Fig. 1 darstellt, ersichtlich ist. Zwischen den Gehäuse
innenwänden und der Nabe 40 ist ein Ringkanal 30 gebildet der
funktionell in unterschiedliche Teile untergliedert ist. Der
Bereich zwischen dem Saugstutzen 31 und dem Druckstutzen 32
ist der Förderkanalteil 30.1 und der Bereich zwischen Druck
stutzen 32 und Saugstutzen 31 der Abdichtkanalteil 30.2.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der Nabe 40 zwei Paare
von jeweils einander gegenüberliegenden gegeneinander um 90° versetzten
Schwenkflügeln 35 drehbar gelagert. Die Lagerzapfen 37 für die
Schwenkflügel 35 liegen dabei radial zur Drehachse 24. Die
Lagerzapfen 37 paarweise gegenüberliegender Schwenkflügel 35
sind jeweils durch einen Verbindungsstab 47 miteinander ver
bunden. Der Verbindungsstab ist dabei als Viertelzylinder
rohr ausgebildet. Ein solcher Verbindungsstab läßt sich durch
Aussägen aus einem kreizylindrischen Rohr auf einfachste Art und
Weise herstellen. Er gewährleistet eine starre Verbindung
zwischen den beiden Lagerzapfen 37. Dies ist von besonderem
Vorteil für Pumpen der hier angegebenen Art, mit denen z. B.
Flüssigkeiten mit in diesen befindlichen stoßempfindlichen
Gegenständen, z. B. Fruchstücken, gepumpt werden sollen. In
solchen Fällen kann es bei elastisch miteinander verbundenen
Lagerzapfen nach dem Sichlösen eines eingeklemmten groben
Gegenstandes zu ruckhaften Schwingungen kommen, durch die die
Flügel die Gegenstände zerstörende Drehschläge ausführen.
Die dargestellte starre Ausführungsform der Verbindungsstäbe
47 verhindert dies. Diese Stäbe sind einfach und billig her
stellbar. Durch die Viertelzylinderrohrform ist gewährlei
stet, daß zwei sich kreuzende Verbindungsstäbe, wie im vor
liegenden Fall, die jeweils um 90° hin- und herschwenken,
durch die Nabe 40 geführt werden können, ohne daß es zu einer
gegenseitigen Behinderung der Verbindungsstäbe 47 während
der Drehbewegungen kommt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Schwenk
flügel 35 Scheibenform auf mit einer großen viereckigen
Querschnittsfläche mit drei geraden, jeweils senkrecht zu
einander stehenden Seiten, von denen die parallelen gleich
lang sind und die vierte kreisausschnittsförmig ausgestal
tet ist, mit einem Radius, der dem Radius des größten Durch
messers des Ringkanals entspricht. Die kleine Querschnitts
fläche der scheibenförmigen Schwenkflügel 35 hat entspre
chenden Querschnitt, jedoch stehen hier die einander paralle
len geraden Seiten wesentlich enger zusammen.
Jeder Schwenkflügel 35 ist auf einem Lagerzapfen 37 befe
stigt, der im Ausführungsbeispiel in einer Gleitlager
büchse 39 aus Kunststoff in der Nabe 40 gelagert ist. Zwei
einander gegenüberliegende Schwenkflügel 35 stehen um 90°
versetzt zueinander und ihre Lagerzapfen 37 sind durch den
schon beschriebenen Verbindungsstab 47 miteinander verbun
den. Die Verbindung der Lagerzapfen 37 mit einem Verbin
dungsstab 47 erfolgt über Stifte 38. Das Förderkanalteil 30.1
weist einen Förderkanalquerschnitt auf, der dem großen Quer
schnitt der scheibenförmigen Schwenkflügel 35 entspricht.
In Fig. 1 stehen die unteren Schwenkflügel so, daß sie mit
ihrem Querschnitt den Förderkanalquerschnitt ganz versperren.
Dadurch schieben sie bei Drehung im Uhrzeigersinn Pumpmedium
vom Saugstutzen 31 zum Druckstutzen 32. Das Förderkanalteil 30.1
erstreckt sich von seinem Förderkanalteilanfang 50 bis zu
seinem Förderkanalteilende 51 über einen Winkelbereich von
etwas mehr als 90°.
Wenn sich die Nabe 40 weiter dreht, so wird ein Schwenkflü
gel, der gerade den Druckstutzen 32 passiert, wieder in Rich
tung zum Saugstutzen 31 geführt. Wenn sich nun der Schwenk
flügel 35 mit der gleichen Querschnittsfläche wie im Förder
kanalteil 30.1 auch durch den Abdichtkanalteil 30.2 bewegen wür
de, so würde vom Druckstutzen 32 zum Saugstutzen 31 genau
soviel Pumpmedium gefördert werden wie vom Saugstutzen 31
zum Druckstutzen 32. Um dies zu verhindern, und um damit die
Pumpwirkung überhaupt erst zu ermöglichen, müssen die Schwenk
flügel 35 durch den Abdichtkanalteil 30.2 so bewegt werden, daß
sie in der die Drehachse 24 enthaltenden Ebene einen kleine
ren Querschnitt aufweisen, als er dem Förderkanalquerschnitt
entspricht. Dies erfolgt im dargestellten Ausführungsbei
spiel durch Schwenken der scheibenförmigen Flügel 35 um 90°.
Bei anderen Ausführungsformen werden die Schwenkflügel z. B.
in die Nabe geschwenkt. Im vorliegenden Fall wird die Schwenk
bewegung dadurch ausgelöst, daß jeder Schwenkflügel im Be
reich der Druckstutzenöffnung 32.1, an der der Druckstutzen 32
an den Ringkanal 30 ansetzt, auf die Auflaufkante 59 einer Auf
lauffläche 58 aufläuft. Die um 90° geschwenkten Schwenk
flügel 35 treten dann in den Abdichtkanalteil 30.2 ein, der
durch in den Ringkanal eingelegte Abdichtstücke so verengt
ist, daß er gegen die um 90° geschwenkten Schwenkflügel 35
abdichtet. Der Abdichtkanalteil 30.2 erstreckt sich zwischen
Druckstutzen 32 und Saugstutzen 31 über einen Winkelbereich
von etwa 90°.
Bevor ein Schwenkflügel 35 bei Weiterdrehung im Uhrzeiger
sinn wieder in den Förderkanalteil 30.1 eintritt, muß er
wiederum um 90° zurückgeschwenkt werden. Dies erfolgt durch
die starre Koppelung zweier gegenüberliegender Schwenkflügel
35. Wenn nämlich ein quer zur Umlaufrichtung stehender, aus
dem Förderkanalteil 30.1 austretender Schwenkflügel 35 auf
die Auflaufkante 59 trifft, wird nicht nur er selbst um 90°,
sondern auch der starr mit ihm verbundene gegenüberliegende
Schwenkflügel, der dann in den Förderkanalteil 30.1 eintritt,
geschwenkt.
Beim dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel
erfolgt die Schwenkung der Schwenkflügel 35 also durch
Kopplung gegenüberliegender Schwenkflügel, von denen je
weils einer auf eine Auflauffläche 58 aufläuft. Stattdessen
kann aber z. B. auch eine Steuerung vorgesehen sein, die in
den Nabeninnenraum 42 eingreift. Derartige Schwenkmecha
nismen und weitere Ausführungsformen von Schwenkflügeln
sind z. B. in der DE-OS 21 60 162, der DE-OS 25 59 192 und
der DE-OS 28 45 658 beschrieben.
Die dargestellte und beschriebene viereckige Querschnitts
form der Schwenkflügel 35 ist für hochwertige Pumpen für
Lebensmittel oder abrasive Stoffe besonders vorteilhaft.
Diese Flügel und die Ringkanalteile sind jedoch schwieriger
herzustellen und abzudichten als dies bei Verwendung von
kreisscheibenförmigen Schwenkflügeln 35 der Fall ist. Mit
der beschriebenen und dargestellten, im wesentlichen recht
eckigen Form, ist jedoch bei gleicher Höhe und Breite des
Ringkanales 30 eine größere Querschnittsfläche gegeben.
Wegen dieser größeren Querschnittsfläche und der größeren,
pro Umdrehung geförderten Pumpenmenge, kann die Pumpe jedoch bei
einer vorgegebenen Pumpleistung langsamer laufen, wodurch
Lebensmittel schonender behandelt werden und beim Pumpen
von abrasiven Medien weniger Verschleiß auftritt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der gesamte
Ringkanal mit einer einstückig mit den Abdichtstücken ausge
bildeten Kunststoffschicht ausgekleidet, deren Innenquer
schnitt im Förderkanalteil an den Außenquerschnitt der
Schwenkflügel 35 angepaßt ist. In den Fig. 3 und 4 ist eine
solche Kunststoffauskleidung 25 näher dargestellt. Dabei
zeigt die Fig. 3 eine Aufsicht auf ein metallisches Gehäuse
bodenteil 22 mit aufvulkanisierter Kunststoffauskleidung 25.
Fig. 4 zeigt den selben Gegenstand längs eines Schnittes ent
lang der Linie 4-4 in Fig. 3 mit Blickrichtung zur Saugöff
nung 31.1, an der, ein in den Fig. 3 und 4 nicht näher dar
gestellter Saugstutzen 31 ansetzt.
Das Gehäusebodenteil gemäß Fig. 3 weist in seiner Mitte eine
Nabenantriebsbohrung 27 auf, durch die der Antrieb für die
Nabe 40, wie z. B. aus Fig. 1 ersichtlich, durchgreift. Der
in Fig. 3 untere Teil des Gehäusebodenteils 22 stellt den
Bodenbereich des Förderkanalteils 30.1 dar, während der obere
Teil den Bodenbereich des Abdichtkanalteils 30.2 darstellt.
In Fig. 4 liegt der Förderkanalteil 30.1 rechts von der Dreh
achse 24 und der Abdichtkanalteil 30.2 links von der Dreh
achse 24. Das Gehäusebodenteil 22 ist in seiner Innenform
so ausgebildet, daß es die schon beschriebene Querschnitts
form im Förderkanalteil 30.1 und Abdichtkanalteil 30.2 aufweist.
Das Gehäusebodenteil 22 ist dabei längs seiner gesamten
Innenkontur einschließlich der Nabenantriebsbohrung 27 mit
einer Kunststoffauskleidung 25 versehen. Die Kunststoffaus
kleidung 25 weist noch einen die Nabenantriebsbohrung 27 um
gebenden ringförmigen Dichtsteg 28 auf, der in eine dazu
passende Dichtnut in der Nabe 40 paßt, wie es aus Fig. 2
ersichtlich ist.
Im Förderkanalteil 30.1 und im Abdichtkanalteil 30.2 ist die
Kunststoffauskleidung 25 jeweils so ausgebildet, daß sie
dicht an die entsprechend geschwenkten Schwenkflügel 35
anliegt. Zwischen Förderkanalteil 30.1 und Abdichtkanalteil 30.2
ist die Kunststoffauskleidung 25 jedoch nicht so hoch ausge
führt, so daß zwischen Förderkanalteil 30.1 und Drucköff
nungsteil 30.4 der in die Drucköffnung 32.1 mündet, in
der Draufsicht der Fig. 3 eine Linie erkennbar ist, die das
Förderkanalteilende 51 bildet. Zwischen Drucköffnungsteil 30.4
und Abdichtkanalteil 30.2 ist andererseits die Auflaufkante
59 mit der sich daran anschließenden Auflauffläche 58 erkenn
bar. Auch im Saugöffnungsteil 30.3 ist die Kunststoffaus
kleidung 25 nicht so stark ausgeführt wie im Förderkanal
teil 30.1 oder im Abdichtkanalteil 30.2. In der Aufsicht ist
daher an der Grenze das Abdichtkanalende 53 und der Förder
kanalteilanfang 50 erkennbar. Statt einer geringeren Stärke
der Kunststoffauskleidung 25 im Saugöffnungsteil 30.3 und
Drucköffnungsteil 30.4 kann auch die metallische Unterlage
des Gehäusebodenteils 22 entsprechend abgesenkt sein.
Die Kunststoffauskleidung 25 kleidet auch die Innenwände 43
der Saugöffnung 31.1 und der Drucköffnung 32.1 aus. In die
se ausgekleideten Öffnungen wird jeweils ein Saugstutzen 31
und Druckstutzen 32 eingepreßt. Um die Stutzen noch besser
in den Öffnungen 31.1, 32.1 abdichten zu können ist vorge
sehen, daß die Stutzen beweglich eingesetzt sind und daß
zwischen ihnen eine Spannverbindung 29 besteht, durch die
die beiden Stutzen durch Aufeinanderzuziehen in den ausge
kleideten Öffnungen 31.1 und 32.1 verspannt werden können.
Diese Konstruktion hat den Vorteil, daß Pumpen auch in Kan
ten zwischen den Stutzen 31 und 32 und dem Ringkanal 30
mühelos und einwandfrei durch vollständiges Zerlegen und
anschließendes Reinigen gesäubert werden können. Die Stutzen
können aber auch als Teilstutzen direkt an das Gehäuseboden
teil 22 angegossen sein und die Kunststoffauskleidung kann
sich dann einstückig vom Förderkanalteil 30.1 bis in die Teil
stutzen erstrecken. Diese Ausführungsform bedingt jedoch
eine kompliziertere Gußform. Die Stutzen sind oben mit An
schlußflanschen 33 zum Anschließen der nicht näher darge
stellten Pumprohrleitungen versehen.
Eine andere als die bisher beschriebene Ausführungsform der
Kunststoffauskleidung 25 ist in Fig. 5 dargestellt. Die
Kunststoffauskleidung 25, die im wesentlichen dieselbe
Innenform aufweist wie die gemäß Fig. 4, ist auf eine me
tallische Trägerplatte 34 aufvulkanisiert. Diese Träger
platte weist Plattenbohrungen 36 mit Gewinden auf. Die
Trägerplatte 34 wird mitsamt einer aufvulkanisierten oder
aufgeklebten Kunststoffauskleidung 25 in ein metallisches,
in Fig. 5 unten dargestelltes, Gehäusebodenteil 22 einge
setzt. Mittels nicht näher dargestellter Schrauben, die
durch Durchgangslöcher 61 im Gehäusebodenteil 22 gesteckt
werden und in die Gewinde der Plattenbohrungen 36 eingrei
fen, wird dann die Trägerplatte 34 mit dem Gehäuseboden
teil 22 leicht austauschbar verbunden.
In den Fig. 3 bis 5 wurden jeweils nur Ansichten eines Ge
häusebodenteils 22 dargestellt. Das Gehäusedeckelteil 23
ist jedoch entsprechend ausgebildet, wie dies Fig. 2 ent
nehmbar ist. Beide Teile weisen vorzugsweise weiterhin noch
Kühlkanäle 63 auf die von der jeweiligen Außenseite 64
eingelassen sind. Die Kühlkanäle sind dabei so eingeformt,
daß die metallische Gehäusewand zwischen Kühlkanal 63 und
Kunststoffauskleidung 25 an allen Stellen nur so stark ist,
wie es aus Stabilitätsgründen erforderlich ist. Durch diese
Maßnahme ist gewährleistet, daß die Kühlkanäle möglichst
dicht an der Kunststoffauskleidung liegen, so daß diese wir
kungsvoll durch Kühlen vor Überhitzung geschützt werden kann.
Werden sehr kalte Medien gefördert, die unter Umständen zu
einer übermäßigen Sprödigkeit der Kunststoffauskleidung 25
führen könnten, so kann durch die Kühlkanäle statt eines
Kühlmittels ein Heizmittel gefördert werden.
In Fig. 6 ist ein solcher Kühlkanal 63 im Gehäusedeckel
teil 23, das auf der linken Seite des Teilschnittes durch
eine Abdeckplatte 65 abgedeckt ist, dargestellt. In der Ab
deckplatte sind ein Kühlmitteleinlaß 66 und ein Kühlmittel
auslaß 67 vorhanden.
Die Fig. 2 gibt eine Übersicht über die bisher beschrie
benen Teilmerkmale. Anhand dieser Figur soll nunmehr er
läutert werden, wie einfach eine Pumpe der beschriebenen
Ausführungsart zusammensetzbar ist. Die Pumpe 20 besteht im
wesentlichen aus einem Abdeckflansch 70, einem Bodenteil 22,
einem Deckelteil 23, einer Abdeckplatte 65, einer Nabe 40
mit Schwenkflügeln 35, einem Saugstutzen 31 und einem Druck
stutzen 32. Der Abdeckflansch 70 dient zum Befestigen der
Pumpe am Motorflansch 69 eines Motores 68. Der Abdeck
flansch 70 bildet gleichzeitig im dargestellten Ausführungs
beispiel die Dichtplatte für den in das Bodenteil 22 einge
formten Kühlkanal 63. Die Abdeckplatte 65 schließt die Kühl
kanäle 63 im Deckelteil 23 und der Zwischenflansch 70 die Ka
näle 63 im Bodenteil 22 kühlmitteldicht, in der Regel durch,
nicht dargestellte, Dichtungen nach außen ab.
Beim Zusammenbau der Pumpe wird zunächst der Zwischenflansch
durch den Zentrierring 71 auf dem Motorflansch 69 zentriert
und mit diesem über Flanschschrauben 72 verbunden. Danach
wird das Bodenteil 22 aufgesetzt, in dessen Nabenantriebsboh
rung eine Antriebsmuffe 41 über Wellendichtungen 45 eingesetzt
ist. Mit der Antriebsmuffe 41 ist die Nabe 40 über Naben
muffenschrauben 44 verbunden. Eine solche Nabenmuffenschrau
be ist in Fig. 1 dargestellt, wozu jedoch die genaue Schnitt
linie 2-2 von Fig. 1 verlassen ist. Durch die Wellendichtung
durchdringende Pumpenflüssigkeit kann durch einen im Ab
deckflansch 70 ausgesparten Leckablauf 79 nach außen ablaufen.
Die Antriebsmuffe 41 weist eine Nut 46 auf, in die ein Wellen
keil 73 eingelegt ist, der die Antriebsmuffe 41 verdrehsicher
mit der Antriebswelle 74 des Motores 68 verbindet. Zur Ver
schiebsicherung wird die Antriebsmuffe 41 weiterhin stirnsei
tig durch eine Muffenbefestigungsschraube 75 mit der Antriebs
welle 74 verbunden. Statt einer mehrstückigen Ausführungsform
von Nabe 40 und Antriebsmuffe 41, wie dargestellt, können
diese Teile auch einstückig ausgebildet sein.
Auf das mittelbar über die Wellendichtungen 45 und die An
triebsmuffe 41 auf der Antriebswelle 74 festgehaltene Boden
teil 22 wird nun das Deckelteil 23 und die Abdeckplatte 65
aufgesetzt, indem durch alle drei Teile Stiftschrauben 76
geführt werden, die durch Bohrungen 26 durchlaufen und in
Gewinde im Abdeckflansch 70 eingreifen. Die Stiftschrauben
76 weisen an ihrem freien Ende Knebelgriffe 77 auf mittels
derer die Schrauben leicht festgespannt werden können. Vor
dem Festspannen werden jedoch noch der Saugstutzen 31 und
der Druckstutzen 32 in die Saugöffnung 31.1 bzw. die Druck
öffnung 32.1 eingesetzt.
Wenn ein Deckelteil 23 und ein Bodenteil 22 ohne Kühlung, wie
es z. B. in Fig. 5 dargestellt ist, verwendet wird, so sind
die Abdeckplatte 65 und der Abdeckflansch 70 nicht erforder
lich und das Deckelteil 23 und das Bodenteil 22 können di
rekt auf einem Flansch, vorzugsweise direkt dem Motorflansch
69 befestigt werden.
Durch den beschriebenen Aufbau läßt sich eine Pumpe der be
schriebenen Art in kürzester Zeit zerlegen und wieder zusam
menbauen. Dadurch ist bequemste Reinigungsmöglichkeit und
schnellste Auswechselbarkeit verschlissener Teile, wie z. B.
eines Kunststoffeinsatzes 78 oder einer Kunststoffgleit
lagerbüchse 39 möglich.
Claims (8)
1. Rotationsschwenkflügelpumpe mit einem Saug- und einem
Druckstutzen, mit einem metallischen, in einer
senkrecht zur Drehachse liegenden Ebene in
Gehäusebodenteil und Gehäusedeckelteil geteilten
Gehäuse, mit einem Gehäuseinnenraum, in dem sich eine
von einem Antrieb angetriebene Nabe um die Mittelachse
des Gehäuses dreht, mit einem in den Saug- und
Druckstutzen geöffneten Ringkanal zwischen Naben
außendurchmesserwand und Gehäuseinnenwänden, in dem
zwischen Druck- und Saugstutzen ein Abdichtkanalteil
gebildet ist, mit in der Nabe schwenkbar gelagerten
Schwenkflügeln, die durch einen Schwenkmechanismus im
Förderkanalteil zwischen Saug- und Druckstutzen den
Förderkanal-Querschnitt ganz ausfüllend schwenkbar
sind, die im Abdichtkanalteil in eine Lage schwenkbar
sind, in der sie in einer die Drehachse enthaltenden
Ebene einen kleineren Querschnitt aufweisen, als er
dem Förderkanalquerschnitt entspricht, und eine solche
Form aufweisen, daß sie den Abdichtkanalteil dichtend
durchlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß an Gehäusebodenteil (22) und Gehäusedeckelteil (23)
jeweils entsprechende Saugstutzen- und
Druckstutzenteile (30.3; 30.4) angeformt sind und die
gesamten Ringkanalteile jeder Hälfte samt den
Saugstutzen- und Druckstutzenteilen (30.3; 30.4) mit
einer gummielastischen Auskleidung (25) ausgekleidet
sind und daß in den ausgekleideten Saugstutzenteilen
(30.3) und den ausgekleideten Druckstutzenteilen
(30.4) jeweils ein einstückiger Saugstutzen (31) bzw.
Druckstutzen (32) dichtend eingesetzt sind.
2. Pumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Saugstutzen (31) und Druckstutzen (32) beweglich
eingesetzt sind und mittels einer Spannverbindung (29)
dichtend gehalten sind.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gummielastische Auskleidung (25) mit getrennt
einlegbaren, auf Trägerplatten (34) aufvulkanisierten
Austauschteilen gebildet ist.
4. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auskleidung direkt auf die metallenen
Gehäuseteile (22, 23) aufvulkanisiert ist.
5. Pumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkflügel Lagerzapfen (37) aufweisen, die
in Gummigleitlagerbüchsen (39) laufen.
6. Pumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäusebodenteil (22) und das Gehäusedeckel teil (23) mit durch beide Teile durchgehenden Stift schrauben (76) auf einem Flansch (70) befestigt sind,
und daß die Nabe (40) eine Antriebsmuffe (41) aufweist, die auf der Antriebswelle (74) des Antriebs (68) leicht lösbar befestigt ist.
daß das Gehäusebodenteil (22) und das Gehäusedeckel teil (23) mit durch beide Teile durchgehenden Stift schrauben (76) auf einem Flansch (70) befestigt sind,
und daß die Nabe (40) eine Antriebsmuffe (41) aufweist, die auf der Antriebswelle (74) des Antriebs (68) leicht lösbar befestigt ist.
7. Pumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in das Gehäusebodenteil (22) und das Gehäuse
deckelteil (23) jeweils von außen ein Kühlkanal (63)
so eingeformt ist, daß die metallische Gehäusewand
zwischen Kühlkanal (63) und Kunststoffauskleidung (25)
an allen Stellen nur so stark ist wie es aus
Stabilitätsgründen erforderlich ist.
8. Pumpe nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kühlkanal (63) im Deckelteil (23) durch eine
Abdeckplatte (65) und der Kühlkanal (63) im
Bodenteil (22) durch einen, den Kühlkanal (63)
abdeckenden Flansch (70) kühlmitteldicht verschlossen
ist, daß dabei die Stiftschrauben (76) durch
Abdeckplatte (65), Deckelteil (23) und Bodenteil (22)
durchgehen und im Flansch (70) in ein Gewinde
eingreifen.
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