DE3046155C2 - - Google Patents

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DE3046155C2
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C3/00Rotary-piston machines or pumps, with non-parallel axes of movement of co-operating members, e.g. of screw type
    • F04C3/02Rotary-piston machines or pumps, with non-parallel axes of movement of co-operating members, e.g. of screw type the axes being arranged at an angle of 90 degrees
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
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Description

Die Erfindung betrifft eine Rotationsschwenkflügelpumpe mit einem Saug- und einem Druckstutzen, mit einem metallischen, in einer senkrecht zur Drehachse liegenden Ebene in Gehäusebodenteil und Gehäusedeckelteil geteilten Gehäuse, mit einem Gehäuseinnenraum, in dem sich eine von einem Antrieb angetriebene Nabe um die Mittelachse des Gehäuses dreht, mit einem in den Saug- und Druckstutzen geöffneten Ringkanal zwischen Nabenaußendurchmesserwand und Gehäuseinnenwänden, in dem zwischen Druck- und Saugstutzen ein Abdichtkanalteil gebildet ist, mit in der Nabe schwenkbar gelagerten Schwenkflügeln, die durch einen Schwenkmechanismus im Förderkanalteil zwischen Saug- und Druckstutzen den Förderkanal-Querschnitt ganz ausfüllend schwenkbar sind, die im Abdichtkanalteil in eine Lage schwenkbar sind, in der sie in einer die Drehachse enthaltenden Ebene einen kleineren Querschnitt aufweisen, als er dem Förderkanalquerschnitt entspricht, und eine solche Form aufweisen, daß sie den Abdichtkanalteil dichtend durchlaufen.
Von derartigen Rotationsschwenkflügelpumpen sind bisher zwei prinzipielle Ausführungsformen bekannt. Bei der einen weisen die Flügel Scheibenform auf und sind um radial zur Drehachse liegende Schwenkachsen schwenkbar. Die Flügel stehen im Förderkanalteil quer zur Umlaufrichtung und im Abdichtkanalteil parallel zur Umlaufrichtung. Wegen der schei­ benförmigen Ausgestaltung ist die Querschnittfläche der Flügel in einer die Drehachse enthaltenden Ebene im Förder­ kanalteil größer als im Abdichtkanalteil. Die Schwenkflügel sind insbesondere häufig als flache Kreisscheiben ausgebil­ det. Pumpen dieser Art sind z. B. in der DE-OS 21 60 162 und in der DE-OS 25 53 192 beschrieben.
Bei anderen Ausführungsformen liegen die Schwenkachsen der Schwenkflügel nicht radial zur Drehachse, sondern parallel zur Drehachse. Bei manchen Ausführungsformen nach diesem Prinzip werden die Schwenkflügel im Abdichtkanalteil in Aus­ nehmungen in der Nabe eingeschwenkt, so daß ihre Querschnitts­ fläche in einer die Drehachse enthaltenden Ebene im Abdicht­ kanalteil zu Null wird. Radialschwenkflügelpumpen solcher Aus­ führungsformen sind z. B. in der DE-OS 28 45 658 beschrieben. Um die Schwenkflügel zu schwenken wird häufig der Förder­ kanal so ausgebildet, daß er sich von einer Seite der Schwenk­ achse her verengt, so daß die Flügel durch Verschwenken die­ ser Verengung ausweichen müssen. Die Zurückstellung erfolgt entweder durch Federn oder durch Kopplung mit einem in bezug auf die Drehachse gegenüberliegenden Schwenkflügel, der beim Auflaufen auf eine Verengung durch sein Schwenken den mit ihm verbundenen gegenüberliegenden Schwenkflügel mitschwenkt. Es sind aber auch Schwenkmechanismen bekannt, durch die die La­ gerzapfen der Schwenkflügel so angetrieben werden, daß die Schwenkflügel im Förderkanalteil und im Abdichtkanalteil je­ weils die vorgegebene Stellung einnehmen.
Rotationsschwenkflügelpumpen weisen ein besonders schonendes Pumpverhalten auf. Sie eignen sich daher wie keine andere Pumpenart z. B. zum Pumpen von hoch abrasiven Stoffen, wie z. B. Chrom-(III)oxydschlämmen oder zum Pumpen von empfind­ lichen Lebensmittelmassen, wie z. B. von ganzen Früchten in einem Sirup, von Suppen mit Einlage oder z. B. von Salaten.
Beim Pumpen von Lebensmitteln stellt sich nicht nur das Problem, daß diese äußerst schonend behandelt werden müssen, sondern es muß auch auf sorgfältigste hygienische Bedingungen der Pumpen geachtet werden und es muß gewährleistet sein, daß Pumpenteile nicht durch aggressive Medien, wie z. B. Frucht­ säuren oder Essig angelöst werden. Um das Anlösen der Pumpen­ teile zu verhindern wurden derartige Pumpen bisher für den sanitären Bereich aus Edelstahl hergestellt.
Zum Pumpen von noch abrasiven Stoffen wurden Rotationsschwenk­ flügelpumpen mit aufwendigen Schwenkflügelkonstruktionen ver­ wendet, bei denen die Schwenkflügel einen kunststoffummantel­ ten Metallkern mit besonderen Dichtvorrichtungen aufweisen.
Aus US-PS 26 19 913 ist eine Pumpe zum Pumpen von Beton, also abrasivem Medium, bekannt, die nach einem anderen Prinzip gelagerte, gestaltete und angetriebene Kanalabdichtelemente aufweist und bei der nur die äußere Mantelfläche des Ringkanalteils ausgekleidet ist. Für Pumpmedien, die Stoffe enthalten, welche auch die übrigen Teile angreifen können, ist sie nicht geeignet. Auch bei der Pumpe nach US-PS 23 67 068 ist bei andersartiger Gestaltung der den Kanal durchlaufenden Elemente eine Teilauskleidung vorgesehen, die auch nicht den vielfältigen Bedürfnissen beim Pumpen besonderer Medien entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rotations­ schwenkflügelpumpe anzugeben, mit der einerseits Lebensmittel schonend und hygienisch und andererseits abrasive Medien verschleißarm gepumpt werden können und die leicht herstellbar und einfach aufgebaut ist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß an Gehäusebodenteil und Gehäusedeckelteil jeweils entsprechende Saugstutzen- und Druckstutzenteile angeformt sind und die gesamten Ringkanalteile jeder Hälfte samt den Saugstutzen- und Druckstutzenteilen mit einer gummielastischen Auskleidung ausgekleidet sind und daß in den ausgekleideten Saugstutzenteilen und den ausgekleideten Druckstutzenteilen jeweils ein einstückiger Saugstutzen bzw. Druckstutzen dichtend eingesetzt sind.
Durch die vollständige Kunststoffauskleidung des Ringkanales ist gewährleistet, daß keine aggressiven Stoffe, wie Fruchtsäuren oder Essigsäure mit Metallteilen des Pumpengehäuses in Berührung treten können. Daher muß das Pumpengehäuse nicht mehr aus Edelstahl gefertigt sein, sondern es kann vielmehr ein Gehäuse aus Grauguß oder Aluminiumguß, das sehr einfach herstellbar ist, Verwendung finden.
Dadurch daß in den entsprechend geformten und durchgehend ausgekleideten Bereichen der beiden Gehäuseteile jeweils Saugstutzen bzw. Druckstutzen als einstückig ausgebildete Bauteile dichtend eingesetzt sind, erreicht man eine von den üblichen Pumpenaufbauten grundsätzlich abweichende Anordnung, die es in besonders einfacher Weise ermöglicht, die gesamte medienberührte Oberfläche auf einfache Weise gegen die auftretenden Belastungen zu schützen, evtl. Austauschteile sinnvoll zu gestalten und Montage und Demontage besonders zu vereinfachen.
Die Schwenkflügel können ebenfalls aus Kunststoff bestehen, jedoch ist es aus Gründen der Festigkeit und der Gleiteigenschaften vorteilhafter, die Flügel aus Metall, insbesondere aus Edelstahl herzustellen. Wegen der einfachen Form, die die Flügel in der Regel auf­ weisen, ist die Herstellung aus Edelstahl mit keinen Proble­ men verbunden.
Bei Pumpen für den sanitären Bereich ist es von Vorteil, die Kunststoffauskleidung spaltdicht mit den Gehäuseteilen zu verbinden. Dies erfolgt z. B. durch Aufvulkanisieren üblicher gummielastischer Materialien bei z. B. 150 bis 200°C. Damit ist gewährleistet, daß auch leicht flüssige Lebensmittelbe­ standteile nicht zwischen die Kunststoffauskleidung und die Metallgehäuseteile gelangen können, wodurch die Gefahr von Fäulnisbildung und Krankheitserregerwuchs herbeigeführt wäre.
Außerhalb des sanitären Bereichs kommt es auf die Spaltdicht­ heit zwischen Kunststoffauskleidung und Metallteilen nicht mehr entscheidend an. Zum Pumpen von hoch abrasiven Medien erscheint es vielmehr vorteilhaft, die Kunststoffauskleidung leicht auswechselbar zu gestalten. Um der Kunststoffausklei­ dung einen sicheren Halt und gute Befestigungsmöglichkeiten zu geben ist es vorteilhaft, diese zunächst auf einen metal­ lischen Träger aufzuvulkanisieren und dann diesen in einem Gehäuseteil, z. B. durch Schrauben zu befestigen. Eine sol­ che Kunststoffauskleidung ist stabil, sie ist hoch abrieb­ fest und sie läßt sich, wenn nach längerem Pumpenlauf der Verschleiß doch zu hoch geworden ist, leicht durch eine neue Kunststoffauskleidung ersetzen.
Neben dem Ringkanal sind an einer Rotationsschwenkflügelpum­ pe auch die Lagerungen der Lagerzapfen für die Schwenkflügel besonders stark durch aggressive oder abrasive Stoffe ge­ fährdet. Um auch in diesem Bereich die Pumpenteile zu scho­ nen wird vorgeschlagen, die Lagerzapfen in Kunststoffgleit­ lagerbüchsen zu führen. Derartige Kunststoffgleitlagerbüch­ sen sind in hoch abriebfesten Ausführungsformen an sich bekannt.
Durch die eingebrachten Kunststoffteile kann eine Rotations­ schwenkflügelpumpe nicht mehr in dem weiten Temperaturbe­ reich benutzt werden, der möglich ist, wenn ausschließlich Metallteile verwendet werden. Es wird daher vorgeschlagen, in das Gehäusebodenteil und das Gehäusedeckelteil jeweils von außen einen Kühlkanal so einzuformen, daß die metallische Gehäusewand zwischen Kühlkanal und Kunststoffauskleidung an allen Stellen nur so stark ist, wie es aus Stabilitätsgrün­ den erforderlich ist. Durch den Kühlkanal kann statt eines Kühlmittels auch ein Heizmittel ge­ leitet werden. Durch die geringe Wandstärke zwischen Kühl­ kanal und Kunststoffauskleidung ist eine gute Wärmeübertragung gegeben, die gewährleistet, daß die Kunststoffauskleidung nicht überhitzt oder unterkühlt werden kann.
Pumpen der angegebenen Art, die für den sanitären Bereich verwendet werden, müssen häufig gereinigt werden. Anderer­ seits muß bei Pumpen für hoch abrasive Medien des öfteren die Kunststoffauskleidung gewechselt werden. Es ist daher von besonderem Vorteil, eine Pumpe der angegebenen Art leicht zerlegbar auszugestalten. Dazu ist vorgesehen, daß das Gehäusebodenteil und das Gehäusedeckelteil mit durch beide Teile durchgehenden Stiftschrauben auf einem Flansch befestigt sind, und daß die Nabe eine Antriebsmuffe auf­ weist, die auf der Antriebswelle des Antriebes durch eine stirnseitige Nabenbefestigungsschraube leicht lösbar be­ festigt ist. Bei dieser Ausführungsform kann die Pumpe mit wenigen Handgriffen völlig zerlegt werden, so daß eine sorg­ fältige Reinigung oder ein schnelles Auswechseln verschlis­ sener Teile erfolgen kann. Weitere Ausführungsformen, Wei­ terbildungen und Vorteile der Erfindung sind in den Ansprüchen und der Figurenbeschreibung angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Schnitt durch eine Pumpe in einer Ebene senkrecht zur Drehachse;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Pumpe gemäß Fig. 1 längs der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein Gehäusebodenteil mit auf­ vulkanisierter Kunststoffauskleidung;
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Gehäusebodenteil gemäß Fig. 3 entlang der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 einen Explosionsschnitt durch ein Gehäuse­ bodenteil und eine in diesen einsetzbare Kunst­ stoffauskleidung;
Fig. 6 eine Aufsicht auf ein Gehäusedeckelteil mit einer aufgesetzten, teilgeschnittenen Abdeckplatte.
Die in Fig. 1 in einem Schnitt in einer Ebene senkrecht zu ihrer Drehachse dargestellte Pumpe 20 weist ein Gehäuseboden­ teil 22, in dem eine Nabe 40 mit Schwenkflügeln 35 umläuft, sowie einen Saugstutzen 31 und einen Druckstutzen 32 auf. Die Pumpe kann in beiden Drehrichtungen betrieben werden, so daß eigentlich nicht zwischen Saug- und Druckstutzen un­ terschieden werden kann. In der folgenden Beschreibung wird jedoch jeweils von einer Drehrichtung im Uhrzeigersinn ausgegangen, so daß der in der Fig. 1 rechte Stutzen der Saugstutzen 31 und der linke Stutzen der Druckstutzen 32 ist. Dabei ist die Entfernung in Umfangsrichtung gesehen zwischen Saugstutzen 31 und Druckstutzen 32 größer als die Entfer­ nung zwischen Druckstutzen 32 und Saugstutzen 31. Die Nabe dreht sich im Betrieb um die Mittelachse 24 des Gehäuses.
Das Gehäuse der Pumpe 20 besteht aus einem Gehäuseboden­ teil 22 und einem Gehäusedeckelteil 23, wie es aus der Fig. 2 die einen gestreckten Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1 darstellt, ersichtlich ist. Zwischen den Gehäuse­ innenwänden und der Nabe 40 ist ein Ringkanal 30 gebildet der funktionell in unterschiedliche Teile untergliedert ist. Der Bereich zwischen dem Saugstutzen 31 und dem Druckstutzen 32 ist der Förderkanalteil 30.1 und der Bereich zwischen Druck­ stutzen 32 und Saugstutzen 31 der Abdichtkanalteil 30.2.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der Nabe 40 zwei Paare von jeweils einander gegenüberliegenden gegeneinander um 90° versetzten Schwenkflügeln 35 drehbar gelagert. Die Lagerzapfen 37 für die Schwenkflügel 35 liegen dabei radial zur Drehachse 24. Die Lagerzapfen 37 paarweise gegenüberliegender Schwenkflügel 35 sind jeweils durch einen Verbindungsstab 47 miteinander ver­ bunden. Der Verbindungsstab ist dabei als Viertelzylinder­ rohr ausgebildet. Ein solcher Verbindungsstab läßt sich durch Aussägen aus einem kreizylindrischen Rohr auf einfachste Art und Weise herstellen. Er gewährleistet eine starre Verbindung zwischen den beiden Lagerzapfen 37. Dies ist von besonderem Vorteil für Pumpen der hier angegebenen Art, mit denen z. B. Flüssigkeiten mit in diesen befindlichen stoßempfindlichen Gegenständen, z. B. Fruchstücken, gepumpt werden sollen. In solchen Fällen kann es bei elastisch miteinander verbundenen Lagerzapfen nach dem Sichlösen eines eingeklemmten groben Gegenstandes zu ruckhaften Schwingungen kommen, durch die die Flügel die Gegenstände zerstörende Drehschläge ausführen. Die dargestellte starre Ausführungsform der Verbindungsstäbe 47 verhindert dies. Diese Stäbe sind einfach und billig her­ stellbar. Durch die Viertelzylinderrohrform ist gewährlei­ stet, daß zwei sich kreuzende Verbindungsstäbe, wie im vor­ liegenden Fall, die jeweils um 90° hin- und herschwenken, durch die Nabe 40 geführt werden können, ohne daß es zu einer gegenseitigen Behinderung der Verbindungsstäbe 47 während der Drehbewegungen kommt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Schwenk­ flügel 35 Scheibenform auf mit einer großen viereckigen Querschnittsfläche mit drei geraden, jeweils senkrecht zu­ einander stehenden Seiten, von denen die parallelen gleich lang sind und die vierte kreisausschnittsförmig ausgestal­ tet ist, mit einem Radius, der dem Radius des größten Durch­ messers des Ringkanals entspricht. Die kleine Querschnitts­ fläche der scheibenförmigen Schwenkflügel 35 hat entspre­ chenden Querschnitt, jedoch stehen hier die einander paralle­ len geraden Seiten wesentlich enger zusammen.
Jeder Schwenkflügel 35 ist auf einem Lagerzapfen 37 befe­ stigt, der im Ausführungsbeispiel in einer Gleitlager­ büchse 39 aus Kunststoff in der Nabe 40 gelagert ist. Zwei einander gegenüberliegende Schwenkflügel 35 stehen um 90° versetzt zueinander und ihre Lagerzapfen 37 sind durch den schon beschriebenen Verbindungsstab 47 miteinander verbun­ den. Die Verbindung der Lagerzapfen 37 mit einem Verbin­ dungsstab 47 erfolgt über Stifte 38. Das Förderkanalteil 30.1 weist einen Förderkanalquerschnitt auf, der dem großen Quer­ schnitt der scheibenförmigen Schwenkflügel 35 entspricht. In Fig. 1 stehen die unteren Schwenkflügel so, daß sie mit ihrem Querschnitt den Förderkanalquerschnitt ganz versperren. Dadurch schieben sie bei Drehung im Uhrzeigersinn Pumpmedium vom Saugstutzen 31 zum Druckstutzen 32. Das Förderkanalteil 30.1 erstreckt sich von seinem Förderkanalteilanfang 50 bis zu seinem Förderkanalteilende 51 über einen Winkelbereich von etwas mehr als 90°.
Wenn sich die Nabe 40 weiter dreht, so wird ein Schwenkflü­ gel, der gerade den Druckstutzen 32 passiert, wieder in Rich­ tung zum Saugstutzen 31 geführt. Wenn sich nun der Schwenk­ flügel 35 mit der gleichen Querschnittsfläche wie im Förder­ kanalteil 30.1 auch durch den Abdichtkanalteil 30.2 bewegen wür­ de, so würde vom Druckstutzen 32 zum Saugstutzen 31 genau­ soviel Pumpmedium gefördert werden wie vom Saugstutzen 31 zum Druckstutzen 32. Um dies zu verhindern, und um damit die Pumpwirkung überhaupt erst zu ermöglichen, müssen die Schwenk­ flügel 35 durch den Abdichtkanalteil 30.2 so bewegt werden, daß sie in der die Drehachse 24 enthaltenden Ebene einen kleine­ ren Querschnitt aufweisen, als er dem Förderkanalquerschnitt entspricht. Dies erfolgt im dargestellten Ausführungsbei­ spiel durch Schwenken der scheibenförmigen Flügel 35 um 90°. Bei anderen Ausführungsformen werden die Schwenkflügel z. B. in die Nabe geschwenkt. Im vorliegenden Fall wird die Schwenk­ bewegung dadurch ausgelöst, daß jeder Schwenkflügel im Be­ reich der Druckstutzenöffnung 32.1, an der der Druckstutzen 32 an den Ringkanal 30 ansetzt, auf die Auflaufkante 59 einer Auf­ lauffläche 58 aufläuft. Die um 90° geschwenkten Schwenk­ flügel 35 treten dann in den Abdichtkanalteil 30.2 ein, der durch in den Ringkanal eingelegte Abdichtstücke so verengt ist, daß er gegen die um 90° geschwenkten Schwenkflügel 35 abdichtet. Der Abdichtkanalteil 30.2 erstreckt sich zwischen Druckstutzen 32 und Saugstutzen 31 über einen Winkelbereich von etwa 90°.
Bevor ein Schwenkflügel 35 bei Weiterdrehung im Uhrzeiger­ sinn wieder in den Förderkanalteil 30.1 eintritt, muß er wiederum um 90° zurückgeschwenkt werden. Dies erfolgt durch die starre Koppelung zweier gegenüberliegender Schwenkflügel 35. Wenn nämlich ein quer zur Umlaufrichtung stehender, aus dem Förderkanalteil 30.1 austretender Schwenkflügel 35 auf die Auflaufkante 59 trifft, wird nicht nur er selbst um 90°, sondern auch der starr mit ihm verbundene gegenüberliegende Schwenkflügel, der dann in den Förderkanalteil 30.1 eintritt, geschwenkt.
Beim dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel erfolgt die Schwenkung der Schwenkflügel 35 also durch Kopplung gegenüberliegender Schwenkflügel, von denen je­ weils einer auf eine Auflauffläche 58 aufläuft. Stattdessen kann aber z. B. auch eine Steuerung vorgesehen sein, die in den Nabeninnenraum 42 eingreift. Derartige Schwenkmecha­ nismen und weitere Ausführungsformen von Schwenkflügeln sind z. B. in der DE-OS 21 60 162, der DE-OS 25 59 192 und der DE-OS 28 45 658 beschrieben.
Die dargestellte und beschriebene viereckige Querschnitts­ form der Schwenkflügel 35 ist für hochwertige Pumpen für Lebensmittel oder abrasive Stoffe besonders vorteilhaft. Diese Flügel und die Ringkanalteile sind jedoch schwieriger herzustellen und abzudichten als dies bei Verwendung von kreisscheibenförmigen Schwenkflügeln 35 der Fall ist. Mit der beschriebenen und dargestellten, im wesentlichen recht­ eckigen Form, ist jedoch bei gleicher Höhe und Breite des Ringkanales 30 eine größere Querschnittsfläche gegeben. Wegen dieser größeren Querschnittsfläche und der größeren, pro Umdrehung geförderten Pumpenmenge, kann die Pumpe jedoch bei einer vorgegebenen Pumpleistung langsamer laufen, wodurch Lebensmittel schonender behandelt werden und beim Pumpen von abrasiven Medien weniger Verschleiß auftritt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der gesamte Ringkanal mit einer einstückig mit den Abdichtstücken ausge­ bildeten Kunststoffschicht ausgekleidet, deren Innenquer­ schnitt im Förderkanalteil an den Außenquerschnitt der Schwenkflügel 35 angepaßt ist. In den Fig. 3 und 4 ist eine solche Kunststoffauskleidung 25 näher dargestellt. Dabei zeigt die Fig. 3 eine Aufsicht auf ein metallisches Gehäuse­ bodenteil 22 mit aufvulkanisierter Kunststoffauskleidung 25. Fig. 4 zeigt den selben Gegenstand längs eines Schnittes ent­ lang der Linie 4-4 in Fig. 3 mit Blickrichtung zur Saugöff­ nung 31.1, an der, ein in den Fig. 3 und 4 nicht näher dar­ gestellter Saugstutzen 31 ansetzt.
Das Gehäusebodenteil gemäß Fig. 3 weist in seiner Mitte eine Nabenantriebsbohrung 27 auf, durch die der Antrieb für die Nabe 40, wie z. B. aus Fig. 1 ersichtlich, durchgreift. Der in Fig. 3 untere Teil des Gehäusebodenteils 22 stellt den Bodenbereich des Förderkanalteils 30.1 dar, während der obere Teil den Bodenbereich des Abdichtkanalteils 30.2 darstellt. In Fig. 4 liegt der Förderkanalteil 30.1 rechts von der Dreh­ achse 24 und der Abdichtkanalteil 30.2 links von der Dreh­ achse 24. Das Gehäusebodenteil 22 ist in seiner Innenform so ausgebildet, daß es die schon beschriebene Querschnitts­ form im Förderkanalteil 30.1 und Abdichtkanalteil 30.2 aufweist. Das Gehäusebodenteil 22 ist dabei längs seiner gesamten Innenkontur einschließlich der Nabenantriebsbohrung 27 mit einer Kunststoffauskleidung 25 versehen. Die Kunststoffaus­ kleidung 25 weist noch einen die Nabenantriebsbohrung 27 um­ gebenden ringförmigen Dichtsteg 28 auf, der in eine dazu passende Dichtnut in der Nabe 40 paßt, wie es aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Im Förderkanalteil 30.1 und im Abdichtkanalteil 30.2 ist die Kunststoffauskleidung 25 jeweils so ausgebildet, daß sie dicht an die entsprechend geschwenkten Schwenkflügel 35 anliegt. Zwischen Förderkanalteil 30.1 und Abdichtkanalteil 30.2 ist die Kunststoffauskleidung 25 jedoch nicht so hoch ausge­ führt, so daß zwischen Förderkanalteil 30.1 und Drucköff­ nungsteil 30.4 der in die Drucköffnung 32.1 mündet, in der Draufsicht der Fig. 3 eine Linie erkennbar ist, die das Förderkanalteilende 51 bildet. Zwischen Drucköffnungsteil 30.4 und Abdichtkanalteil 30.2 ist andererseits die Auflaufkante 59 mit der sich daran anschließenden Auflauffläche 58 erkenn­ bar. Auch im Saugöffnungsteil 30.3 ist die Kunststoffaus­ kleidung 25 nicht so stark ausgeführt wie im Förderkanal­ teil 30.1 oder im Abdichtkanalteil 30.2. In der Aufsicht ist daher an der Grenze das Abdichtkanalende 53 und der Förder­ kanalteilanfang 50 erkennbar. Statt einer geringeren Stärke der Kunststoffauskleidung 25 im Saugöffnungsteil 30.3 und Drucköffnungsteil 30.4 kann auch die metallische Unterlage des Gehäusebodenteils 22 entsprechend abgesenkt sein.
Die Kunststoffauskleidung 25 kleidet auch die Innenwände 43 der Saugöffnung 31.1 und der Drucköffnung 32.1 aus. In die­ se ausgekleideten Öffnungen wird jeweils ein Saugstutzen 31 und Druckstutzen 32 eingepreßt. Um die Stutzen noch besser in den Öffnungen 31.1, 32.1 abdichten zu können ist vorge­ sehen, daß die Stutzen beweglich eingesetzt sind und daß zwischen ihnen eine Spannverbindung 29 besteht, durch die die beiden Stutzen durch Aufeinanderzuziehen in den ausge­ kleideten Öffnungen 31.1 und 32.1 verspannt werden können. Diese Konstruktion hat den Vorteil, daß Pumpen auch in Kan­ ten zwischen den Stutzen 31 und 32 und dem Ringkanal 30 mühelos und einwandfrei durch vollständiges Zerlegen und anschließendes Reinigen gesäubert werden können. Die Stutzen können aber auch als Teilstutzen direkt an das Gehäuseboden­ teil 22 angegossen sein und die Kunststoffauskleidung kann sich dann einstückig vom Förderkanalteil 30.1 bis in die Teil­ stutzen erstrecken. Diese Ausführungsform bedingt jedoch eine kompliziertere Gußform. Die Stutzen sind oben mit An­ schlußflanschen 33 zum Anschließen der nicht näher darge­ stellten Pumprohrleitungen versehen.
Eine andere als die bisher beschriebene Ausführungsform der Kunststoffauskleidung 25 ist in Fig. 5 dargestellt. Die Kunststoffauskleidung 25, die im wesentlichen dieselbe Innenform aufweist wie die gemäß Fig. 4, ist auf eine me­ tallische Trägerplatte 34 aufvulkanisiert. Diese Träger­ platte weist Plattenbohrungen 36 mit Gewinden auf. Die Trägerplatte 34 wird mitsamt einer aufvulkanisierten oder aufgeklebten Kunststoffauskleidung 25 in ein metallisches, in Fig. 5 unten dargestelltes, Gehäusebodenteil 22 einge­ setzt. Mittels nicht näher dargestellter Schrauben, die durch Durchgangslöcher 61 im Gehäusebodenteil 22 gesteckt werden und in die Gewinde der Plattenbohrungen 36 eingrei­ fen, wird dann die Trägerplatte 34 mit dem Gehäuseboden­ teil 22 leicht austauschbar verbunden.
In den Fig. 3 bis 5 wurden jeweils nur Ansichten eines Ge­ häusebodenteils 22 dargestellt. Das Gehäusedeckelteil 23 ist jedoch entsprechend ausgebildet, wie dies Fig. 2 ent­ nehmbar ist. Beide Teile weisen vorzugsweise weiterhin noch Kühlkanäle 63 auf die von der jeweiligen Außenseite 64 eingelassen sind. Die Kühlkanäle sind dabei so eingeformt, daß die metallische Gehäusewand zwischen Kühlkanal 63 und Kunststoffauskleidung 25 an allen Stellen nur so stark ist, wie es aus Stabilitätsgründen erforderlich ist. Durch diese Maßnahme ist gewährleistet, daß die Kühlkanäle möglichst dicht an der Kunststoffauskleidung liegen, so daß diese wir­ kungsvoll durch Kühlen vor Überhitzung geschützt werden kann. Werden sehr kalte Medien gefördert, die unter Umständen zu einer übermäßigen Sprödigkeit der Kunststoffauskleidung 25 führen könnten, so kann durch die Kühlkanäle statt eines Kühlmittels ein Heizmittel gefördert werden.
In Fig. 6 ist ein solcher Kühlkanal 63 im Gehäusedeckel­ teil 23, das auf der linken Seite des Teilschnittes durch eine Abdeckplatte 65 abgedeckt ist, dargestellt. In der Ab­ deckplatte sind ein Kühlmitteleinlaß 66 und ein Kühlmittel­ auslaß 67 vorhanden.
Die Fig. 2 gibt eine Übersicht über die bisher beschrie­ benen Teilmerkmale. Anhand dieser Figur soll nunmehr er­ läutert werden, wie einfach eine Pumpe der beschriebenen Ausführungsart zusammensetzbar ist. Die Pumpe 20 besteht im wesentlichen aus einem Abdeckflansch 70, einem Bodenteil 22, einem Deckelteil 23, einer Abdeckplatte 65, einer Nabe 40 mit Schwenkflügeln 35, einem Saugstutzen 31 und einem Druck­ stutzen 32. Der Abdeckflansch 70 dient zum Befestigen der Pumpe am Motorflansch 69 eines Motores 68. Der Abdeck­ flansch 70 bildet gleichzeitig im dargestellten Ausführungs­ beispiel die Dichtplatte für den in das Bodenteil 22 einge­ formten Kühlkanal 63. Die Abdeckplatte 65 schließt die Kühl­ kanäle 63 im Deckelteil 23 und der Zwischenflansch 70 die Ka­ näle 63 im Bodenteil 22 kühlmitteldicht, in der Regel durch, nicht dargestellte, Dichtungen nach außen ab.
Beim Zusammenbau der Pumpe wird zunächst der Zwischenflansch durch den Zentrierring 71 auf dem Motorflansch 69 zentriert und mit diesem über Flanschschrauben 72 verbunden. Danach wird das Bodenteil 22 aufgesetzt, in dessen Nabenantriebsboh­ rung eine Antriebsmuffe 41 über Wellendichtungen 45 eingesetzt ist. Mit der Antriebsmuffe 41 ist die Nabe 40 über Naben­ muffenschrauben 44 verbunden. Eine solche Nabenmuffenschrau­ be ist in Fig. 1 dargestellt, wozu jedoch die genaue Schnitt­ linie 2-2 von Fig. 1 verlassen ist. Durch die Wellendichtung durchdringende Pumpenflüssigkeit kann durch einen im Ab­ deckflansch 70 ausgesparten Leckablauf 79 nach außen ablaufen.
Die Antriebsmuffe 41 weist eine Nut 46 auf, in die ein Wellen­ keil 73 eingelegt ist, der die Antriebsmuffe 41 verdrehsicher mit der Antriebswelle 74 des Motores 68 verbindet. Zur Ver­ schiebsicherung wird die Antriebsmuffe 41 weiterhin stirnsei­ tig durch eine Muffenbefestigungsschraube 75 mit der Antriebs­ welle 74 verbunden. Statt einer mehrstückigen Ausführungsform von Nabe 40 und Antriebsmuffe 41, wie dargestellt, können diese Teile auch einstückig ausgebildet sein.
Auf das mittelbar über die Wellendichtungen 45 und die An­ triebsmuffe 41 auf der Antriebswelle 74 festgehaltene Boden­ teil 22 wird nun das Deckelteil 23 und die Abdeckplatte 65 aufgesetzt, indem durch alle drei Teile Stiftschrauben 76 geführt werden, die durch Bohrungen 26 durchlaufen und in Gewinde im Abdeckflansch 70 eingreifen. Die Stiftschrauben 76 weisen an ihrem freien Ende Knebelgriffe 77 auf mittels derer die Schrauben leicht festgespannt werden können. Vor dem Festspannen werden jedoch noch der Saugstutzen 31 und der Druckstutzen 32 in die Saugöffnung 31.1 bzw. die Druck­ öffnung 32.1 eingesetzt.
Wenn ein Deckelteil 23 und ein Bodenteil 22 ohne Kühlung, wie es z. B. in Fig. 5 dargestellt ist, verwendet wird, so sind die Abdeckplatte 65 und der Abdeckflansch 70 nicht erforder­ lich und das Deckelteil 23 und das Bodenteil 22 können di­ rekt auf einem Flansch, vorzugsweise direkt dem Motorflansch 69 befestigt werden.
Durch den beschriebenen Aufbau läßt sich eine Pumpe der be­ schriebenen Art in kürzester Zeit zerlegen und wieder zusam­ menbauen. Dadurch ist bequemste Reinigungsmöglichkeit und schnellste Auswechselbarkeit verschlissener Teile, wie z. B. eines Kunststoffeinsatzes 78 oder einer Kunststoffgleit­ lagerbüchse 39 möglich.

Claims (8)

1. Rotationsschwenkflügelpumpe mit einem Saug- und einem Druckstutzen, mit einem metallischen, in einer senkrecht zur Drehachse liegenden Ebene in Gehäusebodenteil und Gehäusedeckelteil geteilten Gehäuse, mit einem Gehäuseinnenraum, in dem sich eine von einem Antrieb angetriebene Nabe um die Mittelachse des Gehäuses dreht, mit einem in den Saug- und Druckstutzen geöffneten Ringkanal zwischen Naben­ außendurchmesserwand und Gehäuseinnenwänden, in dem zwischen Druck- und Saugstutzen ein Abdichtkanalteil gebildet ist, mit in der Nabe schwenkbar gelagerten Schwenkflügeln, die durch einen Schwenkmechanismus im Förderkanalteil zwischen Saug- und Druckstutzen den Förderkanal-Querschnitt ganz ausfüllend schwenkbar sind, die im Abdichtkanalteil in eine Lage schwenkbar sind, in der sie in einer die Drehachse enthaltenden Ebene einen kleineren Querschnitt aufweisen, als er dem Förderkanalquerschnitt entspricht, und eine solche Form aufweisen, daß sie den Abdichtkanalteil dichtend durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß an Gehäusebodenteil (22) und Gehäusedeckelteil (23) jeweils entsprechende Saugstutzen- und Druckstutzenteile (30.3; 30.4) angeformt sind und die gesamten Ringkanalteile jeder Hälfte samt den Saugstutzen- und Druckstutzenteilen (30.3; 30.4) mit einer gummielastischen Auskleidung (25) ausgekleidet sind und daß in den ausgekleideten Saugstutzenteilen (30.3) und den ausgekleideten Druckstutzenteilen (30.4) jeweils ein einstückiger Saugstutzen (31) bzw. Druckstutzen (32) dichtend eingesetzt sind.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Saugstutzen (31) und Druckstutzen (32) beweglich eingesetzt sind und mittels einer Spannverbindung (29) dichtend gehalten sind.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastische Auskleidung (25) mit getrennt einlegbaren, auf Trägerplatten (34) aufvulkanisierten Austauschteilen gebildet ist.
4. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung direkt auf die metallenen Gehäuseteile (22, 23) aufvulkanisiert ist.
5. Pumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkflügel Lagerzapfen (37) aufweisen, die in Gummigleitlagerbüchsen (39) laufen.
6. Pumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäusebodenteil (22) und das Gehäusedeckel­ teil (23) mit durch beide Teile durchgehenden Stift­ schrauben (76) auf einem Flansch (70) befestigt sind,
und daß die Nabe (40) eine Antriebsmuffe (41) aufweist, die auf der Antriebswelle (74) des Antriebs (68) leicht lösbar befestigt ist.
7. Pumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gehäusebodenteil (22) und das Gehäuse­ deckelteil (23) jeweils von außen ein Kühlkanal (63) so eingeformt ist, daß die metallische Gehäusewand zwischen Kühlkanal (63) und Kunststoffauskleidung (25) an allen Stellen nur so stark ist wie es aus Stabilitätsgründen erforderlich ist.
8. Pumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkanal (63) im Deckelteil (23) durch eine Abdeckplatte (65) und der Kühlkanal (63) im Bodenteil (22) durch einen, den Kühlkanal (63) abdeckenden Flansch (70) kühlmitteldicht verschlossen ist, daß dabei die Stiftschrauben (76) durch Abdeckplatte (65), Deckelteil (23) und Bodenteil (22) durchgehen und im Flansch (70) in ein Gewinde eingreifen.
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