DE304836C - - Google Patents

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DE304836C
DE304836C DENDAT304836D DE304836DA DE304836C DE 304836 C DE304836 C DE 304836C DE NDAT304836 D DENDAT304836 D DE NDAT304836D DE 304836D A DE304836D A DE 304836DA DE 304836 C DE304836 C DE 304836C
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frame
chimney
smoke chamber
spark arrester
screen cylinder
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Gas After Treatment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Gegenstand der Erfindung ist ein Funkenfänger für Lokomotiven mit einem drehbaren Siebzylinder unter dem Schornstein, Die Erfindung besteht darin, daß der Siebzylinder von einem aus Ober- und Unterring mit Speichen und Verbindungsstreben gebildeten und auf einer Welle sitzenden Rahmengestell getragen wird, wobei zwischen den Verbindungsstreben Flügel, Prallflächen o. dgl. vorgesehen sind, auf welche die in einem Strom eintretenden Verbrennungsgase derart einwirken, daß sie das Sieb in Umdrehung versetzen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch eine Loko-' motivrauchkammer mit eingebautem Funkenfänger gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht einer Lokoao motivrauchkammer mit offener Tür und zeigt' die Lage des Funkenfängers.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Rahmen. Fig. 4 ist ein Aufriß, und Fig.,5 ein Grundriß, der die Befestigung der Triebschaufeln auf dem Rahmen zeigt.
Der Funkenfänger A sitzt in der Rauchkammer B einer Lokomotive unterhalb des Schornsteins C. - Die Rauchkammer ist einerseits durch die Rohrplatte D, in welcher die Rauchrohre D1 sitzen, andererseits durch den Rauchkammerdeckel E begrenzt. Das Zylinderauspuffrohr F ist unterhalb des Schornsteins C eingeführt, so daß eine Zugwirkung durch j Rauchkammer und Feuerungsrohre hindurch infolge der Ejektorwirkung des Auspuffs erzeugt wird. Auf dem Auspuffrohr F sitzt ein Ringbläser G für hochgespannten Dampf. Ein Verlängerungsstück C1 am Schornstein
nach unten in die Rauchkammer
trägt innen an seinem unteren
ragt hinein und Ende
ein
Querstück Cä mit radialen Rippen und eine Nabe C3 im Mittelpunkt. ■'.
An der Nabe C3 hängt eine Muffe A1, auf welcher der Rahmen für den Funkenfänger befestigt ist. Wie in Fig. ι und 3 gezeigt, besitzt dieser Rahmen radiale Speichen H, H1, welche auf der Muffel1 sitzen und durch Längsrippen Hz verbunden sind, deren Umfang ebenfalls, und zwar durch einen aus Winkeleisen gebildeten oberen Ring J?3 sowie durch einen mittleren Ring H1 und eine untere ringförmige Platte HB verbunden ist. Die Größen- ■' Verhältnisse sind derartig gewählt, daß der achsiale Flansch des winkelförmigen Ringes H3 innerhalb des Rohres C1 liegt und der andere radiale Flansch nahe am Ende des Rohres C1 sitzt. Ein kleiner' Spielraum gestattet eine ungehinderte Drehung des Funkenfängers und verhindert, daß er sich infolge von Rußteilen oder· Lösche klemmt.
Der obere Teil des Auspuffs F ist mit einem Flansch F1 versehen, welcher in der"" Nähe der ringförmigen Plätte H5 sitzt, die den Boden des Rahmens des drehenden Teils bildet, und über ihn hinausragt. Ein Drahtnetz oder ein Schirm A6 auf- diesem Rahmen bildet
einen vollen Zylinder, durch welchen die Ver-, brennungsgase radial hineinströmen, um ihn in achsialer Richtung zu verlassen und von dort durch den Schornstein hinauszuströmen. Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, sitzt eine Reihe Schaufeln / zwischen dem radialen : Flansch des Winkeleisens H3 und der Bodenplatte HB. Das Drahtnetz oder der Schirm mit geeigneten Maschen ist außerhalb, wie in Fig. 2 gezeigt, befestigt. Diese Schaufeln / haben eine derartige Größe und werden so eingestellt, daß die einströmenden Verbrennungsprodukte den Funkenfänger antreiben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Funkenfänger für Lokomotiven mit einem drehbaren Siebzylinder unter dem .■Schornstein, dadurch gekennzeichnet, daß 'der Siebzylinder (A6) von einem aus Ober- und Unterring (ff3, H5) mit Speichen (ff1) und senkrechten Verbindungsstreben (.ff2) gebildeten und auf einer Welle (A*) sitzenden Rahmengestell getragen wird, zwischen dessen Streben (H2) Flügel, Prallflächen (/) o. dgl. vorgesehen sind, welche von d,en eintretenden Verbrennungsgasen bewegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedruckt in der reichsdruckerel
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