DE307060C - - Google Patents

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DE307060C
DE307060C DENDAT307060D DE307060DA DE307060C DE 307060 C DE307060 C DE 307060C DE NDAT307060 D DENDAT307060 D DE NDAT307060D DE 307060D A DE307060D A DE 307060DA DE 307060 C DE307060 C DE 307060C
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electric hand
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L14/00Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection
    • F21L14/02Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection capable of hand-held use, e.g. inspection lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L14/00Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

An Bord der Flugzeuge ist gewöhnlich eine von einer kleinen Akkumulatorenbatterie gespeiste Lampe vorhanden, welche nur für kurze Zeiten, z. B. zum Ableuchten des Flugzeuges, Verwendung finden, in der übrigen - Zeit aber ausgeschaltet sein soll. Um unnötigen Stromverbrauch infolge Unterlassung der Ausschaltung' der Lampe zu vermeiden, ist nach der vorliegenden Erfindung
ίο die mit einem Handgriff und einer Aufhängevorrichtung, z. B. einem Ring, versehene Bordlampe so angeordnet, daß der Lampenstromkreis selbsttätig unterbrochen wird, wenn die Lampe angehängt wird und selbsttätig geschlossen wird, wenn die Lampe abgehängt wird. Der untere Teil des Hand- -griffes ist drehbar angeordnet und enthält einen regulierbaren Widerstand. Durch Drehen dieses Teiles kann die Leuchtkraft der Lampe bedeutend herabgesetzt werden. Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Bordlampe in natürlicher Größe im Längsschnitt. ; Fig. 2 ist ein Grundriß im Schnitt nach A-B der Fig. 1.
Im unteren Teil des Griffes α ist die Fassung q der Glühlampe c drehbar gelagert. Die Fassung p der Glühlampe steht mit einem ringförmigen Regulierwiderstand η in leitender Verbindung. Auf diesem ringförmigen Widerstand κ schleift ■ eine Blattfeder I; eine zweite -Blattfeder k kann mit dem inneren Kontakt m der Glühlampe in leitende Verbindung gebracht werden. Die beiden Blattfedern k und I sind mit isolierten Leitungen g und Λ leitend verbunden, welche durch eine Öffnung i des Griffes α hindurchtreten und in einem Kabel j bis an.die Stromquelle geführt sind. Die Blattfeder k hebt sich infolge ihrer Federung von dem Kontakt tu ab, falls sie nicht eine Belastung nach unten erfährt. Diese Belastung findet statt durch eine Stange b, welche in der Längsachse des Griffes verschiebbar gelagert ist. Eine Feder/ ist bestrebt, die Stange nach unten zu schieben. Wird aber die ganze Lampe an dem am Ende der Stange befindlichen Ring d aufgehängt, dann werden der Griff α und die daran befestigte Glühlampe durch ihr Gewicht unter Überwindung des Widerstandes der Feder / nach unten gezogen. Die Stange b wird also relativ zum Griff α nach oben verschoben. Zwischen der Stange b und der Blattfeder k ist eine kleine Spiralfeder 0 angeordnet, welche den Zweck hat, den Druck der Stange b auf die Blattfeder k in elastischer Weise zu übertragen und dadurch starke Stöße auf die Glühlampe und eine Zerstörung des Glühlampenfadens zu vermeiden. Je nach der Drehung der Fassung q wird ein größerer oder kleinerer Teil des Widerstandes η vorgeschaltet und dadurch die Leuchtkraft der Lampe mehr oder weniger abgeschwächt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Elektrische Handlampe ohne Stromquelle, gekennzeichnet durch eine federnde
    Aufhängevorrichtung, welche beim Anhängen der Lampe den Stromkreis selbsttätig unterbricht. . . :
  2. 2. Elektrische Handlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufhängungsring (d) der Lampe eine im Handgriff (α) achsial verschiebbare und durch eine Feder (f) beeinflußte Stange (b) gelagert ist, welche relativ zum Handgriff (α) beim Anhängen der Lampe achsial nach oben und beim. Abheben der Lampe achsial nach unten verschoben wird und im, ersten Fall eine Blattfeder (fe) von dem inneren Kontakt (m) der Glühlampe (c) sich abheben läßt, im zweiten Fall die Blattfeder (k) an den Kontakt unter Vermittlung einer Feder (0) herandrückt.
  3. 3. Elektrische Handlampe nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teile des Ringes die Fassung (q) der Glühlampe (c) drehbar gelagert ist und einen ringförmigen veränderlichen Widerstand (n) trägt, gegen den eine mit der zweiten Leitung verbundene Blattfeder (7) schleift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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