DE307902C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE307902C DE307902C DENDAT307902D DE307902DA DE307902C DE 307902 C DE307902 C DE 307902C DE NDAT307902 D DENDAT307902 D DE NDAT307902D DE 307902D A DE307902D A DE 307902DA DE 307902 C DE307902 C DE 307902C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grate
- furnace
- fire
- water
- fuel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 17
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 13
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 11
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 7
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 6
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 16
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 11
- 239000004071 soot Substances 0.000 description 8
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 5
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 5
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000002775 capsule Substances 0.000 description 2
- 238000007872 degassing Methods 0.000 description 2
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 2
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 240000007643 Phytolacca americana Species 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000003077 lignite Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001590 oxidative effect Effects 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B1/00—Combustion apparatus using only lump fuel
- F23B1/30—Combustion apparatus using only lump fuel characterised by the form of combustion chamber
- F23B1/36—Combustion apparatus using only lump fuel characterised by the form of combustion chamber shaft-type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Solid-Fuel Combustion (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. , - Λί 307902 KLASSE 80 c. GRUPPE
Die in der Porzellanindustrie gebräuchlichen großen Rundöfen von siebzig und mehr
Kubikmeter Inhalt des Gutbrennraumes erzeugen bei der bisher üblichen absatzweisen
Beschickung der Feuerkästen mit Brennstoff in verhältnismäßig großen Mengen (40 bis
50 kg Kohle bei jeder Schürung) während des größten Teilg der Brennzeit „ einen dichten
schwarzen Rauch, der die Umgebung der Porzellanfabriken in hohem Maße belästigt.
Dieser Übelstand war trotz mehrfacher Versuche nicht zu beseitigen. Da zum Brennen
von rein weißem Porzellan fast ständig eine reduzierende Flamme gebraucht wird, mußte
bisher den Feuerungskästen eine größere Menge Brennstoff zugeführt werden, als die
durch den Rost streichende Luft auch längere Zeit nach dem Aufgeben verbrennen kann.
Durch Einführung von heißer Sekundärluft, die nach verschiedenen Verfahren an .einer
oder mehreren Stellen des Ofens zugeführt wurde, hat man den entstandenen Ruß zu beseitigen
versucht, aber ohne durchschlagenden Erfolg. Selbst' der Ersatz der Feuerkästen
durch Halbgas feuerungen mit'Zuführung von heißer Sekundärluft ergab keine befriedigende
Lösung. Auch hier bildeten sich bei den bisher: angewandten Arten der Halbgasfeuerung
entweder noch schwere Kohlenwasserstoffe, die trotz Anwendung von Sekundärluft
Rußschwaden ergaben, oder bei einer zur Verbrennung des Rußes genügenden Zufuhr von
direkter oder Sekundärluft wurde ganz oder teilweise ,gelbes Geschirr erzielt. Infolgedessen
arbeiteten alle derartigen Anlagen nicht befriedigend, "erwiesen sich nicht als wirtschaftlich
und in der Bedienung schwierig. Es war nur mit besonderer Sorgfalt und eingearbeitetem
Brennpersonal möglich, die Öfen " betriebsfähig zu halten.
Nach der Erfindung wird eine Halbgasfeuerung ohne Sekundärluftzuführung benutzt,
und zwar ist. diese so gestaltet, daß de'r Rost schräg liegt, mit Abdeckplatten versehen ist,
in besonderer Weise durch Wasser gekühlt »45 wird und von dem Füllschacht nur - teilweise
überdeckt ist. Nur durch die Vereinigung dieser Mittel wird, wie praktische Versuche
ergeben haben, rauchfreies Brennen auch während der Vorbrenn- und Reduktionsperiode
sowie die Lieferung weißen Porzellanes sichergestellt. Es wird nämlich eine reduzierende
Ofenatmosphäre geschaffen,, ohne daß sich Ruß ausscheidet. Dessen Entstehen wird
durch die besondere Gestaltung der Feuerung und die Erzeugung von Wassergas aus dem
Kühlwasser von vornherein unmöglich gemacht. Wesentlich dabei ist, daß der Rost
eine solche Schräge und die Unterkante der hinteren Füllschachtwand eine solche Lage
erhält, daß der dem Ofenraum zugekehrte Teil von einer mäßig starken, nach dem Füllschacht
hin allmählich an Dicke zunehmenden Brennstoffschicht bedeckt ist. So wird rein weißes
Porzellan nicht nur mit geringerem Brennstoffäufwand, sondern auch mit minderer
Kohle und in kürzerer Brennzeit erhalten.
Die Abdeckung des Rostes geschieht durch schmale, in der Längsrichtung ^nebeneinander
auf den Rosten liegende Blechplatten, die während des Brandes nach Bedarf entfernt oder
wieder aufgeschoben werden. , Infolge der be-
sonderen Anordnung des Füllschachtes und der schrägen Lage des Rostes in Verbindung
mit den Abdeckplatten wird ein nahezu selbsttätiger. Brand des Ofens erreicht, so daß.an
die Stelle der bisher nötigen großen Erfahrung und Übung des Brenners eine einfache
Betriebsvorschrift tritt.
Die Art, in der die Wasserkühlung und Wasserberieselung vor sich geht, ist besonders
ίο zur Erzielung dieser Wirkung wichtig. Das
Wasser läuft nicht unmittelbar auf die Roststäbe, sondern auf ein Blech, das vor den Rostköpfen
angebracht ist. Von hier aus übt es unter eigener Verdampfung eine Kühlwirkung
auf den Rost aus und verhindert außerdem die Bildung zusammengebackener Schlacke. Es
wird nämlich durch die unmittelbare Kühlung und die Erzeugung von AVassergas die Temperatur
unmittelbar an den Rosten so ermäßigt, daß die Schlacke gar nicht zum
Schmelzen kommen kann, sondern als lose Asche bestehen bleibt. . Der an den heißen
. Rostköpf en gebildete Wasserdampf wird durch den Schornsteinzug in der Richtung nach der
Austrittsöffnung der Feuergase in den Ofen gezogen und durchdringt dabei die liegende
Kohlenschicht. Hierbei entsteht Wassergas, das sich unmittelbar mit den Erzeugnissen
der Entgasung der im Füllschacht vergasten Kohle vereinigt, sich mit den schweren Kohlenwasserstoffen
umsetzt und leichte, ohne Rußabscheidung verbrennende Kohlenwasserstoffe bildet. '
Halbgasfeuerungen mit schrägem, nur teilweise mit einem Füllschacht überdecktem
Roste sind an sich bekannt. Auch die Wässerberieselung ist bei Feuerungsrosten an und
für sich bekannt, z. B. bei Gaserzeugerrosten. Desgleichen sind Abdeckplatten auf den Rosten
in anderer Ausbildung vorgeschlagen worden. Neuartig ist jedoch die besondere Vereinigung
und Anwendung dieser Mittel bei einer Halbgasfeuerung für' Porzellanbrennöfen. Es
ist als verblüffend zu bezeichnen, daß es trotz des Bekanntseins von Einzelteilen der Neuerung
je für sich bisher niemandem gelang, in so günstiger Weise und mit so hohem, praktischem Erfolg die Halbgasfeuerung von Porzellanbrennöfen
durchzuführen. Darin ist die besondere Leistung der neuen Kombination zu sehen.
Durch die Zeichnungen wird die neue Feuerungseinrichtung in einem Beispiel, und
zwar in Fig. .1 im senkrechten Schnitt und in Fig. 2 in Vorderansicht dargestellt. Über
einem geneigten Rost α ist der als Gaserzeuger wirkende Füllschacht b derart angebracht, daß
die in ihm zum Teil entgaste Kohle selbsttätig auf den dem Ofen zugewandten, nach
innen liegenden Teil des Rostes austritt. Hier wird sie unter Zuführung von Wasserdampf
vollständig verbrannt. Die Gaserzeugung und die; Verbrennung wird durch Kühlung des
oberen Teiles der Roststabköpfe mittels Rieselwasser geregelt, welches durch kleine Löcher
des Rohres c in durch einen Hahn d einstellbarer Menge auf das vor den Roststabköpfen
angebrachte Blech e tropft. Der durch die glühende Kohlenschicht streichende Wasserdampf
wird dabei in Wassergas umgesetzt. Das mit den auf dem unteren Rostteil erzeugten
Verbrennungsgasen gemischte Wassergas setzt die aus dem Gaserzeuger kommenden Erzeugnisse der Entgasung, vorwiegend
schwere Kohlenwasserstoffe, die zur Bildung des Rußes bei der bisher üblichen Feuerungsweise
den Anlaß geben, in leichte Kohlenwasserstoffe um, die auch bei ungenügender Verbrennung im Innern des Ofens Kohlenteilchen
(Ruß) nicht abscheiden.
Der Überschuß an Rieselwasser wird in dem Wasserkasten / aufgefangen, in dem es
durch die hineinfallende Asche und durch die von dem in geringer Entfernung vom Wasserspiegel
liegenden Roste ausstrahlende Wärme ebenfalls nach und nach verdampft. Mit g
ist ein Einsteigschacht vor der Feuerung bezeichnet, der durch die Blechplatte h überdeckt
wird.
Mit ΐ sind auf den Rosten lagernde Abdeckplatten
bezeichnet. Auf der Vorderansicht (Fig. 2) sind drei solcher Bleche angedeutet. k ist die Verschlußplatte für den Füllschacht
und I sind die geneigten, neben dem Füllhals B endigenden Lagerflächen für Brennstoff.
Durch höhere und tiefere Lage des Rostes läßt sich die Höhe der Brennstoffschicht je
nach ihrer Heizkraft und der in der Zeiteinheit dem Ofen zuzuführenden Wärmemenge
entsprechend regeln.
Die Befeuerung des Ofens findet in folgender Weise statt: ' ■
Durch die Schüröffnung A wird bei. Beginn des Brandes der Brennstoff entzündet. Der
Rost ist hierbei durch mehrere in seiner 105v
Längsrichtung mit geringem Spielraum nebeneinanderliegende schmale Blechstreifen von
etwa 20 cm Breite überdeckt. Die Anzahl hängt von der Breite des Rostes ab, beträgt
aber zweckmäßig mindestens drei. Durch diese Blechstreifen wird der Gang der Feuerung
durch vollständiges oder teilweises Entfernen und Wiedereinschieben geregelt.
Sobald der nach und nach von B aus in geringer Menge aufgegebene Brennstoff die
Schüröffnung A vollständig verdeckt und die Temperatur des Ofens 1200 überschritten hat,,
was durch in den Ofen eingeführte Pyrometer oder auch durch, das Bräunen eines durch eine
Öffnung in den Ofen gehaltenen Stückchen Papiers festgestellt werden kann, wird die
Rieselvorrichtung c in Tätigkeit gesetzt. In-
zwischen sind die . Wandungen des Feuerkastens so heiß geworden, daß die Zersetzung
des Wasserdampfes durch -die genügend hohe
glühende Kohlenschicht mit Sicherheit erfolgt. Im weiteren Verlauf des Brandes wird der
Brennstoff durch die Öffnung B des Füllschachtes, eingeworfen. Der Brenner hat nur
darauf zu achten, daß der Füllschacht bis zum Ende des Brandes genügend gefüllt bleibt.
ίο Die Zuführung der Wärme in den Ofen geht
nun stetig vorwärts. Vor Übergang zum Scharf feuer läßt man den Inhalt der Feuerung
ein- oder zweimal fast vollständig herunterbrennen, um kurze Zeit oxydierendes Feuer
zu erhalten.
Bei Beschickung mit minderwertiger, etwas . erdiger Braunkohle, die, wie gesagt, vollständig
zum Betrieb der Öfen genügt, ohne daß Steinkohle notwendig ist, kann ein Ofen
von 70 cbm Inhalt des Gutbrennraumes inner-■ halb 18. bis 20 Stunden gar gebrannt werden.
Höchstens dauert der Brand bei sehr geringer Kohle 22 bis 25 Stunden, wobei auf der Sohle
Segerkegel 14 fällt.
Nach Beendigung des Brandes werden die .Schüröffnungen vor den Rosten durch vorgesetzte
Schieber und auch alle Ofenschieber geschlossen. Es ist zweckmäßig, bei Beendigung
des Brennens die Füllschächte noch einmal mit Brennstoff aufzufüllen, so daß der
Ofen noch langsam etwas weiter brennt, und die Abkühlung langsamer vor sich geht und
Kapseln sowie Einsatz geschont werden.
Die neue Feuerungsvorrichtung läßt sich an vorhandenen Öfen an Stelle der bisher üblichen
Feuerkästen ohne weiteres anbringen. Da die einfachere Beschickung die Verwendung einer
größeren Rostfläche gestattet, so kann die Anzahl der Feuerkästen eines Rundofens bei
gleicher Größe des Gutbrennraumes eine geringere sein. Bei einem Öfen von 70 cbm Inhalt
des Gutbrennraumes, der bisher mit acht bis neun Feuerkästen versehen war, genügen
fünf Feuerkästen mit entsprechend größeren Rostflächen.
Nochmals kurz zusammengefaßt bietet die Erfindung gegenüber der bisherigen Befeuerungsweise
für Porzellanöfen folgende wichtige Vorteile:
Sie beseitigt den lästigen starken Rauch vollständig und liefert dabei dennoch ein rein
weißes Porzellan. . "
Sie gestattet die Verwendung von geringwertigem Brennstoff bei nicht verlängerter,
im Gegenteil verkürzter Brenndauer.
Durch den Wegfall unterbrochener Beschickung, des starken Schürens und des
Rußehs sowie durch den gleichmäßigen Gang der Feuerung wird eine -erhebliche Brennstoffersparnis
herbeigeführt. Die von dem Brenner aufzuwendende Arbeitsleistung ist bedeutend geringer, da die Kohle dank den ■
Rutschflächen und den Füllschächten geradezu von selbst in den Ofen gelangt, durch die
Rostgestaltung keine versinterte Schlacke, sondern lockere Asche entsteht, die Schür- " ,
arbeit wegfällt. Der Brennbetrieb erhält infolge der Abdeckplatten, der Lage des Füllschachtes und der besonderen Berieselung
mechanischen Charakter, wodurch geübte Brenner entbehrt werden können. Da sowohl
der Wärnieanstieg als auch der -abfall gleichmäßig verläuft, wird Kapselbruch und Reißen
der Ware vermieden.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:
- ι . Halbgasfeuerung zum rauchfreien Brennen von Porzellan und anderen Tonwaren, gekennzeichnet durch einen schräg liegenden, nur teilweise mit einem Füllschacht überdeckten, durch Wasser gekühlten und durch Abdeckplatten regelbaren Rost, wobei die nach dem Brennraum liegende Füllschachtwand so weit hinabreicht, daß die Brennstofrböschung bis an das untere Rostende reicht.
. 2. Ausführungsform der Feuerung nach . Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere schmale, in der Längsrichtung nebenein-.ander auf den Rosten liegende Blechplatten, die während des Brandes entfernt oder wieder aufgeschoben werden. - 3. Ausführungsform der Feuerung nach Anspruch !,gekennzeichnet durch ein vor den Rostköpfen angebrachtes Blech, auf das das zur Kühlung und Dampfbildung bestimmte Rieselwasser tropft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307902C true DE307902C (de) |
Family
ID=561203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307902D Active DE307902C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307902C (de) |
-
0
- DE DENDAT307902D patent/DE307902C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0105081A2 (de) | Heizvorrichtung | |
| DE2804968A1 (de) | Verfahren zum verbrennen fester brennstoffe, heizanlage zur durchfuehrung dieses verfahrens und verwendung der heizanlage | |
| DE3705153A1 (de) | Feuerungsofen | |
| DE102013103205A1 (de) | Heizgerät, Bevorratungseinsatz für ein Heizgerät und Betriebsverfahren für ein Heizgerät | |
| DE283434C (de) | ||
| DE3902091A1 (de) | Kachelofen-heizeinsatz | |
| DE3239267A1 (de) | Zentralheizungskessel | |
| DE589261C (de) | Vorrichtung zur unvollstaendigen Verbrennung pulverfoermigen Brennstoffes mit schleifenfoermiger Flammenfuehrung in einer Kammer | |
| AT155349B (de) | Mechanische Feuerungseinrichtung. | |
| DE669645C (de) | Leichenverbrennungsofen | |
| AT398618B (de) | Feuerung für die verbrennung fester brennstoffe | |
| DE317219C (de) | ||
| DE2934721A1 (de) | Wechselbrandkessel. | |
| DE1141767B (de) | Raumheizofen für Abfallbrennstoff. | |
| AT397139B (de) | Feuerung für die verbrennung fester brennstoffe | |
| DE870747C (de) | Brennstoffbeschickungsvorrichtung | |
| DE563494C (de) | Schraegrostfeuerung mit einer besonders beschickten Vorfeuerung | |
| DE20663C (de) | Neuerung an Ofenfeuerungen mit Rauchverzehrung und kontinuirlichem Betriebe für Küchen-, Zimmer- und Centraiheizungen | |
| DE102017215337B3 (de) | Kontinuierlich betreibbarer Vergaserkessel für feste Brennstoffe und Verfahren zur Verbrennung von festen Brennstoffen | |
| AT405760B (de) | Festbrennstoffkessel in kombination mit einem pelletbrenner | |
| DE102024122420A1 (de) | Heizkessel | |
| DE653944C (de) | Kaminfeuerung zum wahlweisen oder gleichzeitigen Betrieb mit festem Brennstoff oder mit Gas | |
| DE1279880B (de) | Rostfeuerung fuer Dampfkesselanlagen zur Verbrennung von Muell und anderen minderwertigen Brennstoffen | |
| DE496533C (de) | Steilrohrkessel mit Brennerfeuerung, insbesondere Kohlenstaubfeuerung | |
| DE8214176U1 (de) | Heizvorrichtung |