DE307963C - - Google Patents
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- DE307963C DE307963C DENDAT307963D DE307963DA DE307963C DE 307963 C DE307963 C DE 307963C DE NDAT307963 D DENDAT307963 D DE NDAT307963D DE 307963D A DE307963D A DE 307963DA DE 307963 C DE307963 C DE 307963C
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F13/00—Making discontinuous sheets of paper, pulpboard or cardboard, or of wet web, for fibreboard production
Landscapes
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
in HERSFELD. '
in Kanälen mittels Luftströme. .
Das neue Verfahren zum Trocknen von Trockengut, insbesondere Pappen in Kanälen
mittels Luftströme, besteht im wesentlichen darin, daß das Trockengut in einem oder in
mehreren Kanälen zwei Oder mehr verschiedenen Luftströmen ausgesetzt wird, von
denen der eine, de.r Haüptstrom, dem Kanal oder den Kanälen, welche das Trockengut
schrittweise durchwandert, entlang strömt,
ίο während die anderen Luftströme als Nebenströme
nur Teilstrecken der Kanäle in Richtung des Hauptstromes so' durchziehen, daß
sie an dem einen Ende der Teilstrecke in den Kanal eintreten und an dem anderen Ende
dieser Teilstrecke aus dem Kanal abgezogen werden. Durch diese Nebenluftströme wird
die Luftströmung in den Kanalteilstrecken erhöht. Das Maß der Erhöhung hängt ab von
der Stärke der Nebenluftströme. Das neue Verfahren kann nun so> ausgebildet werden,
daß diese nur Teilstrecken des Kanals durchziehenden Nebenströme ihre Luft aus dem
Hauptluftstrom entnehmen, der den ganzen Kanal durchzieht. Einzelne dieser Teilluftströme,
oder auch alle können erwärmt bzw. angewärmt werden. Der den Kanal oder die Kanäle durchziehende Hauptluftstrom braucht
nicht geheizt zu werden. Vorteilhaft wird der Hauptluftstrom so durch den Kanal oder die
Kanäle geleitet, daß er dem schrittweisen Durchgang des Trockengutes entgegengesetzt
gerichtet ist. Hierbei wird der Trockenkanal an dem Eintrittsende des Trockengutes verschließbar
gehalten; die Luftströmung in dem Trockenkanal erfolgt durch eine Luftbeförderungsanlage,
die die Luft vor der Abschlußtür des Trockenkanals absaugt.
Zur Ausführung. dieses Verfahrens dient ein Kanaltrockner, der auf der. Zeichnung in
drei Ausführungsformen dargestellt ist.
Der Kanal α (Fig. 1) dient zur Aufnahme
des Trockengutes, das an dem Ende α1 eintritt und an dem änderen Ende α2 austritt.
Die Luftströmung in dem Kanal α wird dadurch
erzeugt, daß dieser Kanal an dem Eintrittsende a1 durch eine Tür b verschließbar
ist und an diesem Ende mit einer Luftbeförderungsanlage c verbunden ist, die die Luft
aus dem Kanal α heraussaugt. Durch die Luftbeförderungsanlage c wird also der Hauptluftstrom
im Kanal α erzeugt. Die Nebenluftströme, die nur Teilstrecken des Kanals a
durchwandern, werden von einer beliebigen Anzahl Luftbeförderungsanlagen d erzeugt,
deren Druckrohre e an dem einen Ende je einer Teilstrecke münden, während an dem
andern Ende der Teilstrecken die Absaugrohre/ angeordnet sind, die die Luft wieder
den Luftbeförderungsanlagen d zuführen. Die Luft kann, bevor sie in die Auslaßrohre e
übergeht, durch Heizanlagen g entsprechend angewärmt werden, mit denen eine oder mehrere
der Luftbeförderungsanlagen d ausgerüstet sind. Die Arbeitsweise dieser Trockenvorrichtung
ergibt sich wie folgt:
Ist vor der Tür b neues Trockengut, beispielsweise nasse Pappen in Reihen aufgehängt,
so wird die' Tür b geöffnet und die Beförderungseinrichtung
h in Bewegung gesetzt, so daß sie um die Breite eines Trockengut-Stapels im Kanal α vorwärts rückt. Hierbei
wird gleichzeitig ein Trockengutstapel aus dem Auslaßende α2 des Kanals ausgestoßen,
so daß er abgenommen werden kann. Die von der Luftbeförderungseinrichtung c in den
Kanal α eingesaugte Luftmenge durchströmt den Kanal a; sie tritt bei α2 kalt und frei in
den Kanal α ein und kühlt hier vorerst die vorderste, im Kanal α hängende Trockengutmasse,
beispielsweise Pappe, und erwärmt sich an dieser etwas. In der ersten Teilstrecke
wird der Hauptluftstrom mit den von der ersten Luftbeförderungsanlage d zugeführten
und gegebenenfalls durch die Heizanlage g erwärmten Nebenluftströmen gemischt. Die
Heizfläche g in der Rohrleitung / wird so bemessen, daß die durch Rohr e. eingeblasene
Luft eine' Temperaturhöhe hat, aus der sich nach der Mischung mit der Frischluft im'
Kanal α eine Temperatur ergibt, die man zu-■ nächst wünscht.
Auf seinem weiteren Wege wird der durch ' 35 die Luftbeförderungsanlage c erzeugte Hauptluftstrom
noch mehrmals durch Beimischen warmer Luft erwärmt, und zwar dort, wo die
Luftbeförderungsanlagen d durch die Rohrkrümmer
e Luft in den Kanal α einblasen.
Dies erfolgt mehrmals, bis gewünschter Erfolg erzielt ist.
Durch' dieses Verfahren werden folgende Vorteile erzielt, die insbesondere beim Trocknen
von Pappen mitsprechend sind. Bekanntlieh kommt es beim Trocknen von Pappen
nicht nur auf einen guten Luftwechsel im Kanal, sondern vor allen Dingen auch auf eine
kräftige Luftbewegung an. Auch ist wesentlich, daß die einzelnen Pappenbogen an denjenigen
Stellen, an denen sie am schlechtesten trocknen, nämlich in der Mitte, ausgiebig mit
Luft bespült werden. Dies wird nun bei dem neuen Trockenverfahren vollständig erzielt,
denn die Luftgeschwindigkeit im Kanal a entspricht an denjenigen Stellen, die nicht unterhalb
der Luftbeförderungseinrichtungen d an der Heizfläche g und der Rohrkrümmer e und /
liegen, der Fördermenge des Ventilators c und dem Querschnitt des Trockenkanals. An den
Stellen unterhalb der Luftbeförderungseinrichtung ti, evtl. der Heizfläche g und der
Rohrleitungen e und / dagegen ist sie eine erheblich größere, und diese Luftgeschwindigkeit
kann geregelt werden durch Regelung des Ganges der Luftbeförderungsanlagen d.
Fördern die Anlagen d genau dieselbe Luftmenge wie die Anlage c, so herrscht an den
Stellen unterhalb der Ventilatoren d evtl. der Heizflächen g und der Rohre e und / die
doppelte Geschwindigkeit wie in den übrigen Kanalstellen. Je mehr man nun die Ventilatoren
ti Luft fördern läßt, desto höher wird
die Geschwindigkeit. Vorteilhaff ist es hierbei, die Rohrstutzen e, die die Nebenluftströme
in die Kanalstrecke α leiten, in der Mitte eines Pappensatzes anzuordnen und
ihnen derartige Abmessungen zu geben, daß der austretende Nebenluftstrom große Austrittsgeschwindigkeit
besitzt. Da nun die Pappenbogen, die sich beim Trocknen verziehen, auch wenn sie schon stark gewölbt
sind, immer noch an ihrer oberen Kante, an der sie aufgehängt sind, verhältnismäßig gerade
bleiben, so tritt die aus den Krümmern e ausströmende Nebenluft zwischen die einzelnen
Pappen eines Stapels, und da sie entsprechende Geschwindigkeit besitzt, drückt sich die Luft trotz der Wölbung der Pappen
auch zwischen ihnen hindurch und bespült die Pappen in der Mitte. Durch die intensive
Luftbewegung und das häufige Bespülen der Pappenbogen in ihrer Mitte wird die Trocknung
sehr, beschleunigt, außerdem werden aber die Pappenbogen nicht so stark wellig
wie bei der bisherigen Trocknung, weil dafür gesorgt ist, daß die Luft mit besonderer Geschwindigkeit
zwischen die Pappen geblasen wird, also auch die Trocknung der Bogenmitte fortschreitet und,mit der Trocknung am
Rande der Bogen Schritt hält.
Ein solcher Kanaltrockner kann in verschiedenen Ausführungsformen gebaut werden.
Fig. 2 und 3 zeigt weitere solche.
In Fig. 2 ist der Kanaltrockner als sogenannter Stockwerktrockner abgebildet, bei
welchem die Pappenstapel nicht an eine Transportkette, sondern an einzelne Wagen gehängt
werden. Diese AYagen durchlaufen zunächst
den oberen Kanal α und dann den unteren Kanal a3 oder umgekehrt. Die Förderung der
Wagen von einem Kanal zum andern erfolgt in üblicher Weise durch am Ende der Kanäle
angeordnete Fahrstühle i, k. Ist der auf ;dem
Fahrstuhl i befindliche Aufhängewagen seines Trockengutes entledigt und mit nassen Pappen
neu behängt, so wird der Fahrstuhl gehoben, bis der AVagen in die für den oberen Kanal a
passende Einführhöhe gelangt. Gleichzeitig mit dem Fahrstuhl i wird auch der j enige k
gehoben. Während des Hochhebens öffnet sich die .Tür b am Ende des oberen Kanals.
Alsdann wird der auf dem Fahrstuhl i be-
findliche, mit nassen Pappen behängte Förderwagen eingeführt, und die in demselben befindlichen
Förderwagen mit Pappenstapeln wandern um eine Wagenlänge ■ im Kanal α
weiter. Der letzte Wagen im oberen Kanal gelangt hierbei auf den Fahrstuhl k. Sodann
werden die beiden Fahrstühlen, k wieder
herabgelassen in die dargestellte Tiefstellung, und hierbei wird der auf dem Fahrstuhl k befindliche
Transportwagen in den unteren Kanal as eingeschoben, wobei gleichzeitig die
in dem Kanal a3 befindlichen Wagen mit Trockengut sich um eine Wagenlänge vorwärts
bewegen] dabei tritt der vorderste Wagen des Kanals α8 aus dem Kanal a? heraus
auf den Fahrstuhl, so daß die trockenen Pappen abgenommen und nasse wieder eingehoben
werden können.
Die Kanäle a, a? können nun in beliebiger .
Weise mit den Nebenluftströmen versehen sein. In der dargestellten Ausführungsform
wirken zwei in den unteren Kanal as hinein, einer in den oberen Kanal a. Die Anordnung
zur Erzeugung der Nebenluftströme und zur Erwärmung der Nebenluftströme kann eine
ganz beliebige sein.
Das neue Verfahren läßt sich auch anwenden, wenn nicht ausschließlich im Gegenstiom
getrocknet werden soll, sondern zum Teil im Gleichstrom, \vie dies bei manchen Stoffarten
notwendig ist. In diesem Falle ist die den , Hauptluftstrom befördernde Anlage c (Ventilator),
welche die verbrauchte Luft aus dem Kanal absaugt, nicht an einem Kanalende, sondern an einer Stelle zwischen den beiden
Kanalenden angeordnet, wie Fig. 3 zeigt, und die übrigen, die Nebenluftströme schaffenden
Luftbeförderungsanlagen d mit den zugehörigen Rohrleitungen e, f und Heizvorrichtungen
g werden dann rechts und links dieses Ventilators c angeordnet. Diese Anordnung
ist auch für Stockw'erktrockner möglich, wobei
man den Ventilator c j e nach der Streckeneinteilung, die man für Gleich- und Gegenstrom
vorsehen will, entweder im oberen oder unteren Kanal, in der Mitte, weiter vorn oder
weiter hinten auch an der Stelle anordnen kann, wo der Fahrstuhl k (Fig. 2) sich auf
und ab bewegt.
. 50 Bei der Anordnung dieser vereinigten Gleich- und Gegenstromtrocknung, bei der der
Ventilator nicht an einem Kanalende sitzt, ist überhaupt" keine Tür (wie b in Fig. 1
und 2) erforderlich, da die Luft an beiden Kanalenden frei eintreten kann.
Das neue Verfahren und die zur Ausübung des Verfahrens dienenden Trockner haben
verschiedene Vorteile für sich. Sie ergeben einen bedeutend verminderten Dampfverbrauch
gegenüber den bisher bekannten Trockeneinrichtungen und Trockenverfahren.
Die Ursache der Verminderung des Dampfverbrauches liegt darin, daß mit weniger Luft
als seither eine gleiche Trockenleistung, also auch eine gleiche Wasserverdunstung erzielt
wird, und daß naturgemäß die geringere Luftmenge mit einer1 geringeren Dampf menge erwärmt
werden kann als eine größere Luftmenge. Auch der Kraftverbrauch ist kein
größerer, denn zur Verdampfung einer be- ·7ο stimmten Wassermenge aus dem Material
heraus ist eine geringere Luftmenge erforderlich, also im ganzen weniger Luft zu fördern.
Es liegt dies daran, daß man die Luftbeförderungseinrichtung c nicht mehr. Luft aus dem
Kanal absaugen läßt als zur Wasserverdampfung unbedingt nötig" ist, denn man wird
die Trockenluft durch die Luftbeförderungsanlagen d so oft aus dem Kanal α herausnehmen
und wieder einblasen, bis sie vollständig gesättigt ist und dann erst durch die Luftbeförderungsanlage
c nur vollständig gesättigte Luft absaugen.
Es wird ferner ein ordentliches Trocknen des Trockengutes herbeigeführt, namentlich
auch bei Pappen in der Mitte der Pappenbogen. Die Trockenkanäle erhalten bei gleicher Leistung kleinere Abmessungen als
bei den bekannten Anordnungen, weil durch die starke Luftbewegung und das häufige Dazwischenblasen
der Nebenluftströme zwischen die einzelnen Pappensätze der Trockenprozeß sehr beschleunigt wird. Bei einem Kanal
mit kleinerem Querschnitt ist aber möglich, mit geringerer Luftmenge eine stärkere Luftbewegung
zu erzielen, wie dies in einem Kanal mit großem Querschnitt möglich ist. Zwar sind die einzelnen, die Nebenluftströme hervorrufenden
Luftbeförderungsanlagen d (Ventilatoren) einzeln zu betreiben, aber infolge
des Umstandes, daß diese Ventilatoren nur kurze Kanalstrecken zu belüften haben und
infolgedessen geringen Widerstand finden, fördern sie ihre Luftmenge unter geringem
Kraftaufwand. Hierbei unterstützen sie die Luftbeförderungsanlage c für den Hauptluftstrom
im Kanal a, der dadurch auch weniger Kraft bedarf, so daß sich der Gesamtverbrauch
samtlicher Ventilatoren nicht erhöht. Die Trockner selbst, die bedeutend
leistungsfähiger sind als die bisher bekannten, haben einen geringeren Umfang und infolgedessen
auch geringere Kosten.
Auch sind bei dem neuen Verfahren und den Trockenvorrichtungen Zwischentüren, die
zu Störungen des Betriebes Veranlassung geben können, nicht nötig.
Bei den Stockwerkstrocknern bringt das neue Verfahren und die Vorrichtung die
gleichen Vorteile wie bei den einfachen Kanälen nach Fig, 1. Außerdem bietet die Einrichtung
Vorteile technischer Art. Die Bau-
Claims (8)
1. Verfahren zum Trocknen von Trockengut, insbesondere Pappen, in Kanälen
mittels Luftströ'me, dadurch gekennzeichnet, daß das Trockengut in einem
oder mehreren Kanälen zwei oder mehreren verschiedenen Lüftströmen ausgesetzt
wird, von denen der eine, der Hauptstrom, den Kanälen,-welche das Trockengut
schrittweise durchwandert, entlangströmt, während die anderen Luftströme nur Teilstrecken
der Kanäle in Richtung des Hauptstromes so durchziehen, daß sie an dem einen Ende der Teilstrecke in den
Kanal eintreten und an dem anderen Ende dieser Teilstrecke aus ~dem Kanal abgezogen
werden, wodurch die Luftströmung in den Kanalteilstrecken erhöht wird.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die, nur Teilstrecken
des Kanals durchziehenden Nebenströme ihre Luft aus dem Luftstrom entnehmen, der den ganzen Kanal durchzieht
und diese Nebenluftströme sämtlich oder zum Teil angewärmt der Teilstrecke zugeführt werden.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kanäle
durchziehende Hauptluftstrom nicht beheizt ist und lediglich die Nebenluftströme
ganz oder zum Teil erwärmt werden.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptluftstrom
den Kanal oder die Kanäle in entgegengesetzter Richtung des schrittweisen Durchganges des Trockengutes
durchzieht.
5. Zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch 1 ein Kanaltrockner, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kanal (a) -lediglich an dem Luftaustrittsende durch
eine Tür (b) abgeschlossen ist und die Nebenluftströme in den einzelnen Kanalteilstrecken
dadurch erzeugt, werden, daß in Verbindung mit diesen Kanalteilstrecken Luftbeförderungsanlagen (d) stehen,
die die Luft an dem einen Ende der Kanalteilstrecke in den Kanal (α) eintreten
und am anderen Ende dieser Kanalteilstrecke wieder abziehen lassen, wobei die Luft durch Heizvorrichtungen (g) erwärmt
werden kann (Fig. 1).
6. Kanaltrockner nach Patentanspruchs,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstutzen (<?), die die Nebenluftströme in die
Kanaistrecke (α) einleiten, in der Mitte
eines Pappensatzes angeordnet sind und derartige Abmessungen haben, daß der austretende Nebenluftstrom große Austrittsgeschwindigkeit
erhält.
7. Kanaltrockner nach Patentanspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß der 'Hauptluftstrom
in dem Kanal (a) durch eine an dem verschließbaren Ende desselben angeordnete
Luftbeförderungsanlage (c) herbeigeführt wird.
8. Kanaltrockner nach Patentanspruchs,
dadurch gekennzeichnet, daß der Eintritt des Hauptluftstromes in den Kanal (α)
von beiden Enden des Kanales (α) erfolgt und die A^orrichtung (c) zum Absaugen
der angefeuchteten Luft in der Mitte des Kanales (α) angeordnet ist (Fig. 3). ■
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307963C true DE307963C (de) |
Family
ID=561261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307963D Active DE307963C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307963C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2668366A (en) * | 1949-11-12 | 1954-02-09 | Young Brothers Company | Heat processing apparatus |
-
0
- DE DENDAT307963D patent/DE307963C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2668366A (en) * | 1949-11-12 | 1954-02-09 | Young Brothers Company | Heat processing apparatus |
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