DE308332C - - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D15/00—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of engines with devices driven thereby
- F01D15/02—Adaptations for driving vehicles, e.g. locomotives
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Turbines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
ΐι 308332 - KLASSE 14 c. GRUPPE
in HAMBURG.
Die Erfindung betrifft Dampf- oder Gasturbinenanlagen, die aus Hoch- und Niederdruckturbinen
mit Übersetzungsgetrieben bestehen. Anlagen nach der Erfindung unterscheiden sich von bekanntgewordenen Arten,
die -allgemein nur Flüssigkeitsgetriebe oder nur Zahnrädergetriebe enthalten, in der Hauptsache
dadurch, daß cine langsamer laufende Turbine mittels Flüssigkeitsgetriebe und eine schneller
laufende Turbine mittels Zahnrädergetriebe auf eine gemeinsame Schraubenwelle arbeiten.
In der zusammengesetzten neuen Einheit kommen zunächst die Flüssigkeits- und Zahnrädergetriebe
nur in den jeder Getriebeart eigentümliehen Vorteilen zur Geltung. Eine Überlastung
des Zahnrädergetriebes ist bei dessen vorgesehener Verwendung für den Hochdruckteil nicht
möglich, da bei zunehmender Belastung in der Regel das Wärmegefälle durch den Druckstau
vor dem Niederdruckteil verringert wird. Es wird also bei zunehmender Umfangsgeschwindigkeit
der Zahndruck abnehmen. Die bei der Anordnung von Zahnradgetrieben allein abe"r im
Niederdruckteil auftretende starke Zunahme des Wärmegefälles und damit der Niederdruckturbinenleistung,
welche große Überlastung der Zähne bedingt bzw. große Zahnabmessungen verlangt, ist wirksam durch ein hydraulisches.
Übersetzungsgetriebe hinter dem Niederdruckteil vermieden. Beide Getriebearten können
also ihren Eigenheiten entsprechend unter günstigsten Bedingungen Verwendung finden, d. h.
das Rädergetriebe braucht nicht für ganz große Leistungen und das Flüssigkeitsgetriebe nicht
für ganz große Übersetzungen gebaut zu werden.
Dieser Vorteil tritt besonders für den Schiffsantrieb in die Erscheinung, da für alle Anlagen,
auch bis zu den größten Leistungen, es in der Regel zur Erreichung der besten Wirtschaftlichkeit
wünschenswert ist, den Hochdruckteil rasch laufen zu lassen, d. h. es ist ein hohes
Übersetzungsverhältnis erforderlich, das nur durch Zahnradgetriebe mit höchstem wirtschaftlichen
Erfolg erzielt werden, kann. Dagegen empfiehlt es sich, für den Niederdruckteil schon
mit Rücksicht auf bei raschem Lauf der Turbine zu hohe Beanspruchungen der Turbinentrommeln
Scheiben und Schaufeln, geringere Drehzahlen der Turbine und damit mäßige
Übersetzungsverhältnisse zu verwenden, wofür mit Vorteil hydraulische Getriebe genommen
werden. So braucht der notwendig mit langen Schaufeln ausgerüstete Niederdruckteil bei Verwendung
von umsteuerbaren hydraulischen Getrieben nicht umgesteuert zu werden. Es wird also die bei Verwendung der üblichen Vor- und
Rückwärtsturbine bestehende, große Möglichkeit einer Schaufelbeschädigung durch Inein-
anderhaken von Leit- und Laufschaufeln infolge
von unvermeidlichen Schwingungen beim Rückwärtsgang ausgeschlossen.
Andererseits besteht bei einem Schiffsantrieb nach der Erfindung die Möglichkeit, das Zahnradgetriebe
stets nur in einer Drehrichtung laufen zu lassen. Wenn es natürlich auch im Wesen
eines Zahnradgetriebes liegt, unter Belastung vorwärts und rückwärts laufen zu können, d. h.
ίο beide Zahnflanken arbeiten zu lassen, so ist es
doch von Vorteil, wenn dies vermeidbar ist. Der sich bei der einen Gangart bildende Grat
arbeitet sich nämlich bei der anderen Gangart in die Zahnflanke des anderen Rades ein, wo-'
durch neben großen Geräuschen schlechtes Arbeiten des Getriebes verursacht wird. Diese
Nachteile werden bei dem Gegenstand der Erfindung vermieden, weil für Fälle einer Drehrichtungsänderung
der Niederdruckteil mit dem hydraulischen Umsteuergetriebe für Rückwärtsfahrt mit seiner großen Leistung einspringt. In
Verbindung hiermit ist es, was insbesondere bei Verwendung von' Heißdampf vorteilhaft ist,
nicht nötig, bei Fahrtwechsel plötzlich kalte (Rückwärts-) Turbinen anzustellen. Gefahren
für die Schaufeln infolge von plötzlichen Wärmespannungen und Verziehungen der Läufe und
Gehäuse sind dadurch von vornherein ausgeschlossen. · ■ .
Zu all diesen Vorteilen kommt der Gewinn zweckmäßiger Leistungsverteilung und Leistungsübertragung
durch die Verwendung der beiden Getriebearten als zweites Merkmal der Erfindung hinzu, indem der Abdampf der
schneller laufenden- Turbine in der langsamer laufenden Turbine derselben oder einer anderen
Schraubenwelle weiter arbeitet. Hier dutch wird
; günstiger Dampfverbrauch erzielt, weil alle Turbinen fast stets nur mit den den günstigsten
Verhältnissen entsprechenden Drehzahlen und' Belastungen laufen können, also der Gesamtwirkungsgrad
der Anlage erhöht wird.
Dementsprechend kann auch die Anlage so getroffen werden, daß insbesondere für Zwei-
oder Vierwellenschiffe die eine Schraubenwelle von einer langsamer laufenden Niederdruckturbine,
die andere Schraubenwelle von einer schneller laufenden Hochdruckturbine und einer
langsamer laufenden Niederdruckturbine angetrieben wird.
Durch die so in Verbindung mit Flüssigkeitsund Rädergetrieben geschaffenen Verbundturbinenanlagen
werden bei verschiedenen Ausführungsformen der langsamer laufenden (Niederdruck-)
Turbinen und schneller laufenden (Hochdruck-) Turbinen eine Reihe hochwirtschaftlicher
Schaltungen ermöglicht, von denen die kreuzweise Schaltung, die Hintereinanderschaltung
mit oder ohne Frischdampfzugabe in den Niederdruckteilen und die getrennt durchgeführte
Hintereinanderschaltung der schneller und langsamer laufenden Turbinen für die vorliegende
Erfindung die wichtigsten sind.
Des weiteren ist ein Kennzeichen der Erfindung, daß die schneller laufenden Turbinen gegebencnfalls
durch besondere Bemessung der Beschaufelung der letzten Stufen (bei Marschfahrt
oder bei Beschädigungen) auf einen Hilfskondensator für sich arbeiten können, wobei
die langsamer laufenden Turbinen und der Hauptkondensator mit dem zugehörigen Hilfs-•maschinenkomplex
abgeschaltet werden. Bei abgeschalteten Schnellaufturbinen können hierbei
die Langsamlaufturbinen wechselweise auf den Hilfskondensator oder auf den Hauptkondensator
arbeiten. . Dadurch wird neben er-. höhte*- Manövrierfähigkeit und Betriebssicherheit
erreicht, daß bei verringerten Leistungen auch der Kraftbedarf für Pumpen nud Hilfsmaschinen
verringert werden und im Bedarfsfalle der Hauptkondensator und die Hilfsmaschinen
für den Niederdruckteil der Anlage gereinigt oder ausgebessert werden können.
Verschiedene Ausführungsformen von Schiffsturbinenanlagen
nach der Erfindung sind auf der Zeichnung in den Fig. 1 bis 5 schematisch
dargestellt.
Nach Fig. 1 arbeitet die^ schneller laufende
Hochdruckturbine 1 über das Zahnradgetriebe 4, 5 und die langsamer laufende Turbine 2 über
das Flüssigkeitsgetriebe 3 auf die Schraubenwelle. Der Frischdampf wird der Turbine 1
durch die Leitung 6 über das Absperrorgan 7 zugeführt. Der Abdampf gelangt durch die Leitung
8 über das Absperrorgan 9 in die Turbine 2 oder er kann für andere Zwecke oder zur Kondensation
im Haupt- oder Hilfskondensator durch die Leitung 10 weitergeführt werden.
Durch die Leitung 11 kann der Turbine 2 Frischdampf für sich oder zusätzlich zu dem die Türbine
1 verlassenden Abdampf zugeführt werden. Der Abdampf der Turbine 2 gelangt seinerseits
durch die Leitung 12 in den Hauptkondensator oder Hilfskondensator oder in beide.
Bei äußerster Fahrt arbeiten beide Turbinen zugleich auf die Schraubenwelle und geben den:
Abdampf durch die Leitungen 10 und 12 an die
Kondensatoren ab. - .
Bei Hauptfahrt treibt die vorgeschaltete Hochdruckturbine über das Zahnradgetriebe
und die langsamer laufende Turbine 2 über das Flüssigkeitsgetriebe 3 auf die Welle.
Bei Marschfahrt übernimmt die schneller laufende Turbine 1 über das Zahnradgetriebe
4, 5 allein den Wellenantrieb, wobei der Abdampf
vorzugsweise nur in den Hilfskondensator durch Leitung 10 geführt wird, so daß.
Turbine 2 und der Hauptkondensator nebst den Hilfsmaschinen für den Niederdruckteil der
Anlage stillgesetzt werden können. .
Zur Rückwärtsfahrt mit Turbine 2 wird das Flüssigkeitsgetriebe 3 umgesteuert und ent-
weder das Zahnradgetriebe 4, 5 rückwärts mitgenommen oder abgeschaltet und die schneller
laufende Hochdruckturbine 1 stillgesetzt. Es kann aber auch in der bisher üblichen Weise
durch Dampfleitung 13, in . die das Absperrventil 14 eingebaut ist, eine Rückwärtsbeschaufelung
der Turbine 1 beaufschlagt werden. Die Turbine 2 kann in diesem Fall stillgesetzt oder
der Hochdruckturbine nachgeschaltet werden.
In der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 2 ist zu dem Turbinensatz nach Fig. 1,
der vom Schiffsende aus gesehen beispielsweise
. rechtsseitig angeordnet ist, ein aus einer zweiten langsam laufenden Turbine 2 und aus einem zweiten
Flüssigkeitsgetriebe 3 bestehender Turbinensatz hinzugetreten.
Durch diese Anordnung ist die Möglichkeit geschaffen, bei Zwei- oder Vier wellenschiffen den
Abdampf der schneilauf enden Turbine 1 auch in der langsamer laufenden zweiten Turbine 2
einer anderen Schraubenwelle weiter arbeiten zu lassen. Wie nach Fig. 1 gelangt der Frischdampf
zur Turbine ι durch die Leitung 6 über das Organ 7 und der Abdampf, der durch die
Leitung 11 mit Zusatzdampf aufgebessert werden kann, durch die Leitung 8 und über das
Organ 9 in die langsamer laufende zweite Turbine 2 auf der anderen Welle. Die der Turbine 1
zur gleichen Welle zugeordnete erste Turbine 2 erhält gegebenenfalls für sich Frischdampf durch
einen Abzweig der Leitung 11 über ein zweites Organ 9. Durch die Leitungen 11 ist auch eine
Verbindung der beiden Niederdruckturbinen unter sich möglich.
Bei äußerster Fahrt arbeiten beispielsweise alle drei Turbinen in der angegebenen Schaltung
gleichzeitig auf die Wellen, bei Hauptfahrt dagegen nur die beiden sich entsprechenden Langsamlaufturbinen
2 über die beiden Flüssigkeits-
getriebe 3.. Bei Marschfahrt ist die erste Turbine 2 durch das entleerte Flüssigkeitsgetriebe 3
vom Antrieb abgeschaltet. Zur Rückwärtsfahrt werden das eine oder die beiden Flüssigkeitsgetriebe
3 umgesteuert und wie bei der Anlage nach Fig. 1 das Zahnradgetriebe 4, 5 mitgenommen
oder abgeschaltet und dadurch die Hochdruckturbine ι stillgesetzt.
In Fig. 3 ist eine Schiffsturbinenanlage niedergelegt, die^eine Verdopplung der Anlage nach
Fig. ι in besonderer Schaltung darstellt. Die schneller laufende Hochdruckturbine 1 der einen
Welle gibt ihren Abdampf in die langsamer laufende Niederdruckturbine 2 einer anderen'
Welle in kreuzweiser Schaltung ab. Die an Hand der Fig. 1 und 2 besprochenen Betriebsmöglichkeiten treten hier in erhöhtem Maße auf.
Die Turbinenanlage nach Fig. 4 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 3 durch die Dampfschaltung.
Die schneller laufenden Hochdruckturbinen 1 und die langsamer laufenden Niederdruckturbinen
2 sind bei Frischdampfzuschaltung hintereinandergeschaltet. Die Hochdruckturbinen
zusammen und die Niederdruckturbinen für sich können nach Bedarf einzeln betrieben
und für sich auf Kondensation geschaltet werden. Die Turbinen 2 können über die Organe
9 auch in paralleler Schaltung miteinander arbeiten. Ein Teil des Abdampfes aus den Turbinen
ι kann bei Überlast der Turbinen 2 durch die Abdampfleitung 10 in den Hilfskondensator,
der Abdampf aus den Turbinen 2 durch die Abdampfleitung 12 in den Hauptkondensator geleitet
werden oder umgekehrt.
Die Turbinen anlage nach Fig. 5 veranschaulicht beispielsweise eine Ausführung der Erfindung
für ein Dreiwellenschiff. In dieser Anordnung sind die schneller laufenden Hochdruckturbinen
ι und die langsamer laufenden Niederdruckturbinen 2 für .sich schaltbar einander zu-,
geordnet und der Abdampf der Hochdruck- sowie der Abdampf der Niederdruckturbinen sind
für sich getrennt niederschlagbar. Dadurch wird eine Entlastung des Niederdruckschaufelaustrittsquerschnittes
der "Turbine 2 erzielt, d. h. bei gleichem Austrittsverlust ist eine höhere
Turbinendrehzahl der Turbine 2 möglich. In der Regel wird der Abdampf der schneller laufenden
Turbinen in einen Hilfskondensator geleitet, während die langsamer laufenden Turbinen auf
den Hauptkondensator arbeiten. Es steht aber nichts im Wege, die Langsamlaufturbinen auf
den Hilfskondensator und die Schnellaufturbinen auf den Hauptkondensator arbeiten zu lassen
oder die Abdampfwege beider Turbinenarten so miteinander zu schalten, daß die Niederschlagsarbeit
für die einzelnen Fahrten auf beide Kondensatoren verteilt werden kann. Die einzelnen
Teile, die mit denen der Ausführungsbeispiele nach Fig. 1 bis 4 übereinstimmen, haben
die gleichen Bezugszeichen erhalten. Die seither besprochenen Fahrten können auch hier
eingehalten werden.
Claims (7)
1. Dampf- oder Gasturbinenanlage für Schiffsantrieb, bestehend aus Hoch- und
Niederdruckturbinen mit Übersetzungsgetrieben, dadurch gekennzeichnet, daß eine langsamer laufende Turbine mittels Flüssigkeitsgetriebe
und eine schneller laufende Türbine mittels "Zahnradgetriebe auf eine gemeinsame
Schraubenwelle arbeiten.
2. Dampf- oder Gasturbinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abdampf der schneller laufenden Türbine in der langsamer laufenden Turbine
•derselben oder einer anderen, Schraubenwelle weiter arbeitet.
3. Dampf- oder Gasturbinenanlage nach Anspruch 1 und 2, insbesondere für Zwei-
oder Vierwellenschiffe, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Schraubenwelle von einer
langsamer laufenden Niederdruckturbine, die andere Schraubenwelle von einer schneller
laufenden Hochdruckturbine und einer langsamer faufenden Niederdruckturbine angetrieben
wird (Fig. 2).
4. Dampf- oder Gasturbinenanlage nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei schneller faufende Hochdruckturbinen und zwei langsamer laufende Niederdruckturbinen
in kreuzweiser Schaltung zueinander angeordnet sind (Fig, 3).
5. Dampf- oder Gasturbinenanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei schneller laufende Hochdruckturbinen und zwei langsamer laufende Niederdruckturbinen
mit oder ohne jeweilige Zuschaltung von Frischdampf fortlaufend hintereinander-geschaltet
sind (Fig. 4).
6. Dampf- oder Gasturbinenanlage nach Anspruch 1 und 2, insbesondere für Dreiwellenschiffe,
dadurch gekennzeichnet, daß drei schneller laufende Turbinen unter sich und drei langsamer laufende Turbinen unter
sich unabhängig voneinander hintereinander geschaltet sind (Fig. 5).
7. Dampf- oder Gasturbinenanlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Marschfahft die schneller laufenden Turbinen auf einen Hilfskondensator arbeiten,
so daß die langsamer laufenden Türbinen und der Hauptkondensator abschaltbar
sind und bei den übrigen Fahrten die Schnellaufturbinen und die Langsamlaufturbinen
wechselseitig auf den Hilfskondensator und auf den. Hauptkondensator arbeiten.
' ■
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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