DE308791C - - Google Patents
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- clapper
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- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
- D04C3/02—Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
- D04C3/14—Spool carriers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisherige Antriebs- und Führungsart der Klöppel bei Flecht- und Klöppelmaschinen,
wobei Antrieb und Führung nur an einem Ende des Klöppels erfolgt, ist mit erheblichen
Mängeln behaftet. Die Klöppel unterliegen bei ihrem Lauf infolge der Fliehkraft einem
beständigen Ecken und Schleudern, wodurch, sowie auch durch den am Kopf der Klöppel
wirkenden Zug der Flechtfäden ein starker
ίο Verschleiß der Klöppelherzen, Klöppelfüße und
der Gangbahnen hervorgerufen wird. Dies bringt einen unruhigen Gang der Maschine
sowie mehr und mehr minderwertige Flechtarbeit durch das Schwanken der Klöppel mit
sich und führt auch in verhältnismäßig kurzer Zeit zu Zusammenstößen der Klöppelköpfe.
Gemäß der Erfindung werden die Übelstände dadurch beseitigt, daß der Klöppel
sowohl an seinem unteren als auch am oberen Teil angetrieben und geführt wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Maschine, deren Klöppel durch die
Flügelscheiben getragen werden.
Die Klöppel 1 haben an ihrem unteren und oberen Ende die Klöppeltreibstifte 2 und 3
und die Klöppelherzen 4 und 5. Die Klöppel werden durch die die Klöppelstifte 2 und 3
umgreifenden Einschnitte 6 und 7 der Flügelscheiben 8 und 9, die mit den Flügelradachsen
10 fest verbunden sind, fortbewegt. Dabei erhalten die Klöppel ihre Führung unten wie
bisher durch die Herzen 4 in den Gangbahnen der Platte 11, während oben die Führung nach
außen, d. h. von der Radachse aus betrachtet, von den an den entsprechend ausgebildeten
Platten 12 anliegenden Herzen 5 und nach innen von den hinten in den Flügelradeinschnitten
7 anliegenden Klöppeltreibstiften 3 übernommen wird.
Hierdurch ist den Klöppeln eine stärkere seitliche Abweichung aus ihrer Laufbahn unmöglich
gemacht. Ein Ecken und Schleudern oder Schwanken der Klöppel und eine schädliche
Wirkung des Zuges der Flechtfäden kann daher nicht eintreten. Ein Zusammenstoßen
der Klöppel wird ganz vermieden, der Gang der Maschine ist weit ruhiger und leichter, und
außerdem sind dem Höhenmaße der Klöppel nicht so enge Grenzen gezogen wie bei den
bisherigen Maschinen, weil das Führungsauge für den vom Klöppel zur Flechtstelle gehenden
Faden auch bei höheren Klöppeln stets den gleichen Abstand über der oberen Führung
behält.
Die Einrichtung ist natürlich auch anwendbar für Maschinen, bei denen die Klöppel
zwischen den auf den Herzen 4 sitzenden Klöppelfußscheiben von der Gangbahnplatte 11
getragen werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Klöppelantrieb und Klöppelführung für Flecht- und Klöppelmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Klöppel sowohl an seinem unteren als auch am oberen Teil angetrieben und geführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE308791C true DE308791C (de) |
Family
ID=562013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT308791D Active DE308791C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE308791C (de) |
-
0
- DE DENDAT308791D patent/DE308791C/de active Active
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