DE310001C - - Google Patents
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- DE310001C DE310001C DENDAT310001D DE310001DA DE310001C DE 310001 C DE310001 C DE 310001C DE NDAT310001 D DENDAT310001 D DE NDAT310001D DE 310001D A DE310001D A DE 310001DA DE 310001 C DE310001 C DE 310001C
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- Germany
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- motor
- magnet system
- springs
- motors
- reversal
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
- H02K23/40—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the arrangement of the magnet circuits
- H02K23/44—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the arrangement of the magnet circuits having movable, e.g. turnable, iron parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc Machiner (AREA)
Description
. Im Patent 272974 ist ein Verfahren beschrieben
zum schnellen Anlassen oder schnellen Regeln und Umkehren der Geschwindigkeit
von fremderregten Elektromotoren, die zum Antrieb von Fahrzeugpropellern dienen, wonach
. der Anker bei erregtem Feld ohne Anlaßwiderstand geschaltet wird. Bei diesem Verfahren
treten · nun, wie in der Beschreibung des Patentes ausgeführt ist, Stromspitzen auf,
to die im allgemeinen ohne weiteres sowohl von den' Motoren als auch von den diese Motoren speisenden
Akkumulatorenbatterien aufgenommen werden. In einzelnen Fällen ist es jedoch
erwünscht, diese Stromstöße zu mildern.
-15 Der Erfindung gemäß geschieht dies dadurch, daß das vom Anker auf das Magnetsystem
ausgeübte Drehmoment benutzt wird, um dem in gewissen Grenzen um die Achse verstellbaren
Magnetsystem gegen die feststehende Bürstenlage eine kleine Verschiebung zu erteilen.
Die Verwirklichung der Erfindung ist nun
bei den Motoren, wie sie für das Verfahren
des Patents 272974 in erster Reihe in Frage kommen, nämlich Unterseebootsmotoren, außerordentlich
einfach, weil dort bereits in der Regel das Magnetsystem im Gehäuse drehbar gelagert wird. Befestigt man nämlich das
Magnetsystem / federnd am Gehäuse g, beispielsweise
mittels Anschlag I und Doppelfedern m, n, wie dies in der Zeichnung veranschaulicht
ist, so führt beim Einschalten des Motors das Magnetsystem gegen das Gehäuse
eine kleine Drehung aus, deren Größe durch geeignete Bemessung der Federn eingestellt
wird. Gibt man den Federn mittels der Schrauben 0, p eine gewisse Vorspannung,
so s.teht der Motor auch beim Wechsel der.
Drehrichtung immer 'unter dem Einfluß einer
der beiden Federn. Es ist. also immer eine ausreichende Gegenkraft vorhanden, so. daß
die mechanischen Wirkungen der Stromstöße bei jeder Bewegung des Gehäuses ohne weiteres
aufgenommen werden. Andererseits wird aber auch durch die Verschiebung der Wendezone
gegen die Bürsten eine kompoundierende Wirkung der Wendepöle erzeugt, die mildernd
auf die auftretenden Stromstöße wirkt. Es genügt daher eine Verschiebung innerhalb eines
Maßes, das durch die Breite der Wendepole ■ gegeben ist. ■ :
Ein weiterer Vorteil der Anordnung besteht darin, daß durch die infolge der Bewegung
der Bürsten gegen die neutrale Zone erzeugte Komponente des Ankerfeldes eine, stabilisierende
Wirkung auf die Maschine ausgeübt wird. Diese Stabilisierung ist wünschenswert, weil
mit zunehmender Belastung der Gleichstromwendepolmaschine die Kurzschlußströme unter
den Bürsten entmagnetisierend auf das Hauptfeld wirken und schließlich Labilität der
Maschine herbeiführen.
Es ist nicht in allen Fällen erforderlich, Gegenfedern in der in der Zeichnung veranschaulichten
Art auszuführen. Häufig wird man auch mit einer Anordnung auskommen,
bei der eine Zunge zwischen federnden Anschlägen spielt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Gleichstrommotor zur Ausübung desίο Verfahrens zum schnellen Anlassen oder schnellen Regeln und Umkehren der Geschwindigkeit von fremderregten Elektromotoren, die zum Antrieb von Fahrzeugpropellern dienen, nach Patent 272974, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem zwischen Gegenfedern oder federnden Anschlägen in gewissen Grenzen um die Achse drehbar angeordnet ist, so daß es durch das vom Anker ausgeübte Drehmoment entgegen der Drehrichtung des Motors um einen gewissen Betrag gegen die feststehenden Bürsten verstellt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE310001C true DE310001C (de) |
Family
ID=563125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT310001D Active DE310001C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE310001C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117397B (de) * | 1952-10-11 | 1961-11-16 | Rudolf Arnold Erren | Antrieb durch einen Elektromotor mit umlaufendem Anker und gegensinnig umlaufenden Feldmagneten fuer Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen |
-
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- DE DENDAT310001D patent/DE310001C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117397B (de) * | 1952-10-11 | 1961-11-16 | Rudolf Arnold Erren | Antrieb durch einen Elektromotor mit umlaufendem Anker und gegensinnig umlaufenden Feldmagneten fuer Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen |
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