DE3100232C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/08—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
- F24F13/10—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
- F24F13/14—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre
- F24F13/15—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre with parallel simultaneously tiltable lamellae
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F7/00—Ventilation
- F24F7/007—Ventilation with forced flow
- F24F7/013—Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D23/00—Control of temperature
- G05D23/19—Control of temperature characterised by the use of electric means
- G05D23/1919—Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
- G05D23/1921—Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller using a thermal motor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines
mit einer Klappe versehenen Lüfters nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Zur zeitlich begrenzten Belüftung von Räumen, z. B. Toiletten,
werden Lüfter verwendet, die durch einen Betriebsschalter,
zum Beispiel einen Türkontakt bzw. Türschloßkontakt, einge
schaltet werden. Die Lüfter sind mit einer Klappe versehen,
die während des Lüfterbetriebs öffnet und beim Abschalten
des Lüfters schließt, um einen Wärmeverlust durch die Lüfter
öffnung zu verhindern.
Es ist bekannt, die Klappe des Lüfters mittels eines Bimetall
streifens zu betätigen, der durch eine elektrische Widerstands
wendel beheizt wird, deren Stromkreis durch den Betriebsschalter
geschlossen wird. Beim Schließen des Betriebsschalters erwärmt
sich die Widerstandswendel und beheizt den Bimetallstreifen,
der sich verbiegt und durch seine Biegung den Betätigungs
hub der Klappe erzeugt. Beim Öffnen des Betriebsschalters
kühlen die Widerstandswendel und der Bimetallstreifen
ab, so daß die Klappe wieder geschlossen wird.
Um die Belüftung des Raumes nach dem Öffnen des Betriebs
schalters noch für eine gewisse Zeit fortzusetzen, ist
z. B. aus der DE-OS 28 52 237 ein Nachlaufschalter bekannt,
der einen im Stromkreis des Lüftermotors vorgesehenen Thermo
schalter aufweist, der mittels eines Kaltleiterelementes
beheizt wird, dessen Stromkreis durch den Betriebsschalter
geschlossen wird. Nach dem Öffnen des Betriebsschalters
bleibt der Thermoschalter auf Grund der Wärmekapazität noch
für eine gewisse Zeit geschlossen und hält den Lüfter in Be
trieb.
Dieser bekannte Nachlaufschalter ist jedoch ein eigenes, von
dem Lüfter und der Klappe unabhängiges Bauteil, das gesondert
mechanisch und elektrisch installiert werden muß und einen
zusätzlichen Herstellungsaufwand bedeutet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der
eingangs genannten Gattung so zu verbessern, daß ein Nachlauf
des Lüfters möglich ist, wobei durch diesen Nachlauf kein zu
sätzlicher Aufwand in bezug auf Platzbedarf und Installations
kosten entsteht und wobei die Herstellungskosten gering sind.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen gegeben.
Erfindungsgemäß ist der Thermoschalter, der den Betrieb des
Lüfters für eine gewisse Zeit nach dem Öffnen des Betriebs
schalters aufrechterhält, ebenfalls mit wärmeleitendem Kontakt
an dem Bimetallstreifen angebracht. Das den Bimetallstreifen
erwärmende Heizelement erwärmt somit gleichzeitig den Thermo
schalter für den Nachlauf. Ein gesondertes Heizelement für
den Thermoschalter kann daher entfallen. Die Wärmekapazität
des Bimetallstreifens wirkt gleichzeitig als Wärmekapazität
für den Thermoschalter, die die Nachlaufdauer des Lüfters be
stimmt. Es sind dementsprechend im allgemeinen keine zusätzlichen
Metallteile zur Erzeugung der notwendigen Wärmekapazität für
den Thermoschalter notwendig. Für den Nachlauf ist daher nur
der Thermoschalter zusätzlich notwendig, so daß die Herstellungs
kosten nur wenig erhöht werden.
Da der Thermoschalter an dem Bimetallstreifen angeordnet ist,
ist für die Einrichtung zur Erzeugung des Nachlaufs kein ge
sondertes Bauteil notwendig. Es entfällt daher ein zusätzlicher
Aufwand für elektrische und mechanische Installationen. Außerdem
wird der Einbauplatzbedarf durch die Einrichtung zur Erzeugung
des Nachlaufs nicht vergrößert.
Die Anordnung des Thermoschalters an dem Bimetallstreifen hat
außerdem den Vorteil, daß der im wesentlichen durch die Wärme
kapazität des Bimetallstreifens und des Heizelementes sowie
durch deren Wärmeabstrahlung bestimmte Temperaturverlauf sowohl
die Nachlaufzeit für das Schließen der Klappe als auch die
Nachlaufzeit des Lüfters bestimmt. Die Nachlaufzeiten
von Lüfter und Klappenbetätigung sind daher unabhängig
von der Dimensionierung der Klappe, des Bimetallstreifens
und des Lüfters und unabhängig von dem Einbau der Klappe
und der Wärmeisolierung der Bimetallbetätigung stets zwangs
läufig und ohne zusätzliche Maßnahmen aneinander angepaßt.
Als Heizelement wird vorzugsweise ein Kaltleiterelement
(PTC-Widerstand) benutzt. Ein solches Kaltleiterelement
ermöglicht eine große Heizleistung und damit die Zuführung
einer großen Wärmemenge beim Aufheizen, während die selbst
regulierende Wirkungsweise des Kaltleiterelementes bei Er
reichen der Grenztemperatur die zugeführte Wärmemenge auf
den zur Einhaltung dieser Temperatur notwendigen Wert be
grenzt. Die Vorrichtung und insbesondere der Bimetallstreifen
können daher eine große Wärmekapazität aufweisen, ohne daß
dadurch die Aufheizzeit und damit das Ansprechen der Vor
richtung verlängert werden und die Vorrichtung träger wird.
Die Möglichkeit einer hohen Wärmekapazität erlaubt es einer
seits, große und starke Bimetallstreifen zu verwenden, so daß
auch größere Klappen mittels Bimetallstreifen betätigt wer
den können. Andererseits kann mittels der größeren Wärme
kapazität ein langsamerer Temperaturabfall und damit eine
größere Nachlaufzeit erreicht werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht einer Klappe eines Lüfters mit
der Vorrichtung zur Betätigung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Klappe der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schaltplan der Vorrichtung und
Fig. 4 ein Temperatur-Zeit-Diagramm der Vorrichtung.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein nicht ge
zeigter Lüfter mit einer Jalousieklappe versehen.
Die Jalousieklappe besteht aus einem rechteckigen Rahmen 10.
In dem Rahmen 10 sind um horizontale Achsen 12 schwenkbare
Jalousielamellen 14 gelagert. Die Jalousielamellen 14 tragen
exzentrisch zu den Achsen 12 Schwenkzapfen 16, die durch einen
kreisbogenförmigen Führungsschlitz des Rahmens 10 nach außen
ragen. An den Schwenkzapfen 16 greift eine vertikale Schubstange
18 an, durch welche die Schwenkzapfen 16 in den Führungsschlitzen der
Rahmen 10 verschoben und die Jalousielamellen 14 damit verschwenkt werden.
Ein Bimetallstreifen 20 ist mit seinem einen Ende an einem
Vorsprung 22 an der Unterseite des Rahmens 10 befestigt. Das
freie Ende des Bimetallstreifens 20 greift in einen Durch
bruch 24 am unteren Ende der Schubstange 18 ein.
In seinem kalten Zustand nimmt der Bimetallstreifen 20
die in den Fig. 1 und 2 ausgezogen dargestellte Stellung
ein, in welcher die Schubstange 18 nach unten gezogen ist und
die Jalousielamellen 14 in ihre geschlossene Stellung verschwenkt
sind. Im erhitzten Zustand nimmt der Bimetallstreifen 20 die in
den Fig. 1 und 2 gestrichelt dargestellte Stellung ein, in
welcher er die Schubstange 18 nach oben schiebt und damit
die Jalousielamellen 14 in ihre horizontale Offen-Stellung
schwenkt.
In wärmeleitender Berührung mit dem Bimetallstreifen 20
sitzt auf dessen oberer Flachseite ein Kaltleiterelement 26.
Dem Kaltleiterelement 26 gegenüber sitzt in wärmeleitender
Berührung mit dem Bimetallstreifen 20 an dessen unterer
Flachseite ein Thermoschalter 28.
Fig. 3 zeigt die elektrische Schaltung des Kaltleiterelementes
26 und des Thermoschalters 28. Die Phase L 1 der Netzspannung
von 220 Volt wird einerseits über den Thermoschalter 28 an den
Motor M des nicht dargestellten Lüfters geführt und liegt anderer
seits über einen Betriebsschalter 30, beispielsweise einen
Türschloßkontakt einer Toilette, an dem Kaltleiterelement 26,
dessen anderer Anschluß an Null-Potential N liegt. Mit PE ist
die Schutzerdung bezeichnet.
Die Funktionsweise der Vorrichtung geht in ihrem zeitlichen
Ablauf aus Fig. 4 hervor.
Zunächst wird der Betriebsschalter 30 geschlossen, z. B. durch
Schließen des Türschlosses nach Betreten der Toilette. Dies
ist in dem Diagramm der Fig. 4 mit "Schalter EIN" bezeichnet.
Dadurch wird der Stromkreis des Kaltleiterelementes 26 geschlossen
und das zunächst noch kalte Kaltleiterelement erwärmt sich mit
großer Leistungsaufnahme sehr schnell, wie der steile Anstieg
der Temperaturkurve in Fig. 4 zeigt.
Der Thermoschalter 28 ist zunächst noch offen, so daß dem
Lüftermotor kein Strom zugeführt wird und der Lüfter außer
Betrieb ist.
Das Kaltleiterelement 26 erwärmt den Bimetallstreifen 20
entsprechend dem in Fig. 4 dargestellten Temperaturver
lauf. Dabei erwärmt sich auch der mit dem Bimetallstreifen
20 in Wärmekontakt stehende Thermoschalter 28. Der Thermo
schalter spricht im dargestellten Beispiel bei einer Tempe
ratur von 60°C an und schließt den Stromkreis des Lüfter
motors M, so daß der Lüfter in Betrieb gesetzt wird.
Bei der weiteren Erwärmung des Bimetallstreifens 20 durch
das Kaltleiterelement 26 erreicht dieses und damit der
Bimetallstreifen 20 die Sättigungstemperatur von 120 bis 125°C.
Bei Erreichen dieser Temperatur hat sich der Bimetallstreifen
20 in die in den Fig. 1 und 2 gestrichelt dargestellte Form
gebogen und die Jalousieklappe geöffnet.
In diesem Zustand bleibt das System, solange der Betriebs
schalter 30 eingeschaltet ist. Die selbstregulierende Eigen
schaft des Kaltleiterelementes 26 bewirkt dabei, daß das Kalt
leiterelement 26 nur so viel Strom aufnimmt und damit Wärme
energie erzeugt, wie für die Aufrechterhaltung der Grenztemperatur
von ca. 120 bis 125°C notwendig ist. Ein Überhitzen über diese
Temperatur ist nicht möglich, so daß zusätzliche Sicherheits
maßnahmen, Stromunterbrecherschaltungen und hohe Temperatur
beständigkeit des verwendeten Materials nicht notwendig sind.
Wird der Betriebsschalter 30, z. B. beim Verlassen der Toilette,
geöffnet, wie dies in Fig. 4 mit "Schalter AUS" bezeichnet ist,
so wird die Stromzufuhr zu dem Kaltleiterelement 26 unterbrochen
und es erfolgt keine weitere Wärmezufuhr. Die Temperatur des
Bimetallstreifens 20 fällt daher mit einer Zeitkonstanten ab,
die durch die Wärmekapazität des Bimetallstreifens 20, des
Kaltleiterelementes 26 und des Thermoschalters 28 sowie
die Wärmeisolierung bzw. Wärmeabstrahlung der Anordnung be
stimmt ist. Nach einer gewissen Nachlaufzeit ist die Temperatur
auf die untere Schalttemperatur des Thermoschalters 28 von
beispielsweise 50°C abgesunken und der Thermoschalter 28 öffnet.
Die Stromzuführung zum Lüftermotor M wird daher ebenfalls
unterbrochen und der Lüfter wird stillgesetzt.
Der Bimetallstreifen 20 hat sich dabei noch nicht vollständig
in seine Ausgangsstellung zurückgebogen, so daß die Jalousie
klappe noch nicht vollständig geschlossen ist. Nach einer
weiteren Zeitspanne ist der Bimetallstreifen 20 auch so weit
abgekühlt, daß er die in den Fig. 1 und 2 ausgezogen gezeich
nete Ausgangsstellung erreicht hat und die Jalousieklappe voll
ständig geschlossen ist.
Aus Fig. 4 wird folgendes besonders deutlich:
Auch bei einer hohen Wärmekapazität steigt die Temperatur
sehr schnell an, so daß die Vorrichtung beim Einschalten
schnell anspricht.
Die Betriebstemperatur im eingeschalteten Zustand wird ohne
zusätzliche Maßnahmen durch die selbstregelnde Wirkung des
Kaltleiterelementes 28 aufrechterhalten.
Die große Wärmekapazität sorgt für einen langsamen Temperatur
abfall und damit eine ausreichend lange Nachlaufzeit.
Wird die Wärmekapazität vergrößert, z. B. weil ein stärkerer
Bimetallstreifen für die Betätigung einer größeren Klappe
notwendig ist oder weil durch Hinzufügen zusätzlicher Metall
teile die Nachlaufzeit verlängert werden soll, so kann der
schnelle Temperaturanstieg beim Einschalten durch Vergrößerung
der Heizleistung des Kaltleiterelementes 26 oder durch mehrere
mit dem Bimetallstreifen 20 in Berührung stehende Kaltleiter
elemente aufrechterhalten werden. Diese Vergrößerung der
Heizleistung beeinflußt die Vorrichtung im übrigen nicht, da
die obere Grenztemperatur, auf die sich das Kaltleiterelement
bzw. die Kaltleiterelemente selbst einregeln, unverändert bleibt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Betätigen eines mit einer Klappe ver
sehenen Lüfters mit einem Bimetallstreifen, der im
erwärmten Zustand die Klappe in ihre Offenstellung
betätigt, mit einem elektrischen Heizelement, das mit
dem Bimetallstreifen in wärmeleitender Berührung steht,
und mit einem in dem Stromkreis des elektrischen Heiz
elementes vorgesehenen Betriebsschalter, dadurch ge
kennzeichnet, daß in dem Stromkreis des Lüftermotors
(M) ein Thermoschalter (28) vorgesehen ist, der in wärme
leitender Berührung mit dem Bimetallstreifen (20) steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizelement ein Kaltleiterelement (PTC-Widerstand) (26)
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Thermoschalter (28) bei einer Temperatur schaltet,
die unter der oberen Grenztemperatur des Kaltleiterelementes
(26) liegt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement und der
Thermoschalter (28) einander gegenüber an den Flach
seiten des Bimetallstreifens (20) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813100232 DE3100232A1 (de) | 1981-01-07 | 1981-01-07 | "vorrichtung zum betaetigen eines mit einer klappe versehenen luefters" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813100232 DE3100232A1 (de) | 1981-01-07 | 1981-01-07 | "vorrichtung zum betaetigen eines mit einer klappe versehenen luefters" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3100232A1 DE3100232A1 (de) | 1982-08-05 |
| DE3100232C2 true DE3100232C2 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6122269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813100232 Granted DE3100232A1 (de) | 1981-01-07 | 1981-01-07 | "vorrichtung zum betaetigen eines mit einer klappe versehenen luefters" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3100232A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19629940A1 (de) * | 1996-07-24 | 1998-01-29 | Rainer Bischoff | Vorrichtung zur Zwangsbelüftung von bewohnbaren Freizeitfahrzeugen |
| DE102005010928A1 (de) * | 2005-03-09 | 2006-09-14 | Thermik Gerätebau GmbH | Nachlaufschalter |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2129557A (en) * | 1982-11-03 | 1984-05-16 | Gec Xpelair Ltd | Actuator |
| DE8802773U1 (de) * | 1988-03-02 | 1988-05-05 | Riegelhof & Gärtner Walter Hinrichs Erben Metallwarenfabrik, 63225 Langen | Vorrichtung zum Belüften eines Raumes |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2852237A1 (de) * | 1978-12-02 | 1980-06-12 | Mueller & Co Helios App | Nachlaufschalter, insbesondere fuer den einbau in eine unterputzdose |
-
1981
- 1981-01-07 DE DE19813100232 patent/DE3100232A1/de active Granted
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| DE19629940A1 (de) * | 1996-07-24 | 1998-01-29 | Rainer Bischoff | Vorrichtung zur Zwangsbelüftung von bewohnbaren Freizeitfahrzeugen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3100232A1 (de) | 1982-08-05 |
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