DE3100252C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Abfuhr von
Wärme aus einem Heizkessel, mit einem im Heizwasser ange
ordneten Wärmetauscher, der mit Anschlüssen für den Zufluß
von kaltem Wasser und für den Abfluß von erhitztem Wasser
ausgebildet ist und mit einem temperaturabhängigen Ventil,
das bei Übertemperatur des Heizwassers den Zufluß des kalten
Wassers freigibt.
Bekannte Heizkessel für die Erhitzung von Wasser zur
Speisung von Zentralheizungsanlagen sind mit einem Wärme
fühler ausgebildet, durch den der Brennermotor, der mit einem
gasförmigen oder flüssigen Brennstoff betrieben wird, in
Abhängigkeit von der im Kessel herrschenden Temperatur
gesteuert wird. Sobald die Temperatur im Heizkessel einen
vorgegebenen Wert von z. B. 90°C erreicht hat und demnach eine
weitere Erhitzung des im Heizkessel befindlichen Wassers
vermieden werden soll, wird der Brennermotor abgeschaltet.
Dies ist deshalb erforderlich, weil bei einem weiteren
Anstieg der Temperatur des im Heizkessel befindlichen Wassers
durch den auftretenden Dampfdruck eine Beschädigung oder
Zerstörung des Kessels verursacht werden könnte.
Aus dem DE-GM 74 01 779 ist eine thermische Ablauf
sicherung in Verbindung mit einem in besonderer Form in den
Heizkessel eingebauten Kühlmantel bekanntgeworden, wodurch
eine Absicherung gegen Überschreiten einer vorgegebenen
Vorlauftemperatur gewährleistet werden soll.
Da bei mit festen Brennstoffen, wie Koks, Kohle oder
Holz, befeuerten Heizkesseln kein Brennermotor vorgesehen ist
und demnach eine solche Steuerung nicht möglich ist, besteht
die Forderung, andere Maßnahmen vorzusehen, auf Grund welcher
eine Zerstörung des Heizkessels infolge zu hoher Temperatur
verhindert werden kann. Diese Maßnahmen bestehen z. B. darin,
daß die Anlagen als sogenannte offene Anlagen gebaut werden.
Dies sind Anlagen, die mittels einer Sicherheitsausdehnungs
leitung und eines hochliegenden Ausdehnungsgefäßes eine
offene Verbindung mit der Atmosphäre aufweisen. Derartige
Anlagen sind jedoch von der Konstruktion her sehr aufwendig.
Um den hiefür erforderlichen Aufwand zu vermeiden, ist
es auch bekanntgeworden, in Heizkesseln, die mit festen
Brennstoffen befeuert werden, gesonderte Rohrleitungen
vorzusehen, durch die im Falle, daß die Wassertemperatur im
Heizkessel einen vorgegebenen Maximalwert überschreitet,
kaltes Wasser eingeleitet und durch die Erwärmung dieses
Wassers, das abgeführt wird, die erforderliche Herabsetzung
der Kesseltemperatur bewirkt wird. Dies erfolgt durch
Steuerung eines im Kessel vorgesehenen Thermostaten.
Derartige gesonderte Rohrleitungen können jedoch nur in
aus Stahlblech gefertigten Heizkesseln angeordnet werden, da
nur in diesen der für die Aufnahme derselben benötigte Platz
vorhanden ist. Bei aus Gußeisen gefertigten Heizkesseln,
deren Glieder sehr starkwandig ausgebildet sind und bei denen
der Wasserraum relativ klein ist, können solche bekannten
Rohrleitungen infolge der Tatsache, daß der hiefür benötigte
Platz nicht zur Verfügung steht, hingegen nicht eingesetzt
werden.
Um dennoch auch bei aus Gußeisen gefertigten Heizkesseln
bekannte Rohrleitungen vorsehen zu können, ist es weiters
auch bekanntgeworden, diese Heizkessel mit einem gesonderten
Glied mit einem Raum zur Aufnahme einer Rohrleitung auszu
rüsten. Dies erfordert jedoch - wie vorstehend erwähnt - die
Anordnung eines besonderten Gliedes, welches bei Kesseln, die
neu gefertigt werden, vorgesehen werden kann, wenngleich dies
jedoch aufwendig ist. Zudem ist die Herstellung von der
artigen, z. B. aus Kupfer gefertigten Rohren sehr teuer.
Schließlich erfolgt eine Wärmeabfuhr nur aus demjenigen
Bereich des Heizkessels, der an dieses zusätzliche Glied
anschließt.
Bei schon hergestellten bzw. schon in Betrieb befind
lichen Kesseln ist jedoch die Ausrüstung derselben mit einem
gesonderten Glied zur Aufnahme von Rohrleitungen aus wirt
schaftlichen und organisatorischen Gründen nahezu ausge
schlossen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zur Abfuhr von Wärme aus einem Heizkessel zu
schaffen, welche so kleine Abmessungen aufweist, daß sie in
beliebige, herkömmliche Heizkessel - ungeachtet dessen, ob
diese aus Gußeisen oder aus Stahlblech gefertigt sind -
eingesetzt werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß der
Wärmetauscher aus zwei ineinander angeordneten Rohren be
steht, wobei der Innenraum des inneren
Rohres an einem Ende zu einem ersten Anschluß führt und am
anderen Ende in den zwischen den beiden Rohren gebildeten
Ringraum mündet, der an dem der Mündung gegenüberliegenden
Ende zum zweiten Anschluß führt.
Vorzugsweise ist im Ringraum eine wendelförmig verlaufende
Schikane angeordnet. Weiters ist vorzugsweise das äußere Rohr
an seinem Außenmantel mit längsverlaufenden bzw. umlaufenden
Rippen ausgebildet.
Nach einem bevorzugten Merkmal ist das äußere Rohr mit einem
querstehenden Flansch ausgebildet, mittels dessen die Einrich
tung an einem Heizkessel befestigt werden kann. An den Flansch
kann ein Rohrstutzen anschließen, der seitlich von Rohrstutzen,
die die Anschlüsse zu den Kanälen bilden, durchsetzt ist.
Vorzugsweise ist weiters im Bereich der Mündung des Innenraumes
des inneren Rohres in den Ringraum ein Ventil vorgesehen, das
z. B. als Tellerventil oder als Kolbenventil ausgebildet ist.
Dieses Ventil kann mittels eines an dem den Anschlüssen abge
wandten Ende des äußeren Rohres angeordneten Thermoelementes
steuerbar sein. Das Thermoelement kann gegenüber dem Ventil
thermisch isoliert sein. Die thermische Isolierung kann durch
einen Kolben, der innerhalb des äußeren Rohres verstellbar ist,
gebildet sein.
Schließlich kann an dem dem Anschluß abgewandten Ende des
äußeren Rohres eine Schraube zur Einstellung des Thermoelementes
vorgesehen sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand
der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Heizkessel in schematischer Darstellung zur
Erläuterung, an welchen Stellen eine
Einrichtung in einen Heizkessel eingebaut werden kann,
Fig. 2 eine Einrichtung in axialem Längs
schnitt,
Fig. 3 ein Detail der Einrichtung in gegenüber
Fig. 2 etwas veränderter Ausführungsform und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein herkömmlicher Heizkessel 1 dargestellt.
Ein solcher weist üblicherweise einen unteren Verteilerkanal 2
und einen oberen Sammelkanal 3 zur Speisung der Glieder des Heiz
kessel 1 mit kaltem Wasser bzw. zur Abfuhr des im Heizkessel
erwärmten Wassers auf. Aufgrund der besonderen Ausbildung einer
Einrichtung kann diese so klein ausgeführt
werden, daß sie in einen dieser beiden Kanäle, vorzugsweise in
den Sammelkanal für das heiße Wasser, oder in deren beide ein
gesetzt werden kann. Sie kann sich dabei über nahezu die ge
samte Länge des betreffenden Kanals erstrecken. Durch eine der
artige Anordnung kann aus einem Heizkessel aus zwei diametral
gegenüberliegenden Bereichen überschüssige Wärme abgeführt
werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, besteht eine
Einrichtung aus einem zylindrischen Rohr 10, dessen Außen
durchmesser etwa halb so groß ist wie der Innendurchmesser
der Kanäle 2 bzw. 3 des Heizkessels 1. Mit dem Rohr 10 ist
ein Rohrstutzen 11 verbunden, der den Vorlauf für die Heiz
anlage bildet und ist weiters ein Flansch 12 verbunden, mit
tels dessen die Einrichtung, nachdem sie in
mindestens einen Kanal 2, 3 des Heizkessels 1 eingesetzt wurde,
an diesem befestigt werden kann.
Innerhalb des Rohres 10 befindet sich ein weiteres Rohr 15,
das über einen Anschlußstutzen 16 seitlich aus dem Rohrstutzen
11 hinausgeführt ist. Ebenso ist der außerhalb des Rohres 15
und innerhalb des Rohres 10 liegende Ringraum 13 über einen
Kanal 14 seitlich aus dem Rohrstutzen 11 hinausgeführt.
In dem auf der anderen Seite des Rohrstutzens 11 liegenden
abgeschlossenen Ende des Rohres 10 ist ein Thermoelement 20
angeordnet. Weiters ist das im Rohr 10 befindliche Ende des
inneren Rohres 15 mit einem Ventil 17 ausgebildet, das mittels
eines Ventilstößels 18 über einen im Rohr 10 verschiebbaren
Kolben 19 von einem Stößel 21 des Thermoelementes 20 betätig
bar ist. In dem zwischen den Rohren 10 und 15 verbleibendem
Ringraum 13 ist weiters mindestens eine wendelförmige Schikane
24 vorgesehen.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist wie folgt:
Wie dies vorstehend schon erwähnt wurde, wird eine derartige Einrichtung in den Sammelkanal 3 oder in diesen und in den Verteilerkanal 2 eines Heizkessels 1 eingesetzt und wird sie am Kessel 1 befestigt. Der Rohrstutzen 16 wird an eine Kaltwasserleitung angeschlossen und der Kanal 14 wird an den Ablauf angeschlossen.
Wie dies vorstehend schon erwähnt wurde, wird eine derartige Einrichtung in den Sammelkanal 3 oder in diesen und in den Verteilerkanal 2 eines Heizkessels 1 eingesetzt und wird sie am Kessel 1 befestigt. Der Rohrstutzen 16 wird an eine Kaltwasserleitung angeschlossen und der Kanal 14 wird an den Ablauf angeschlossen.
Sobald während des Betriebes des Heizkessels 1 in diesem ein
Temperaturwert von z. B. 95°C erreicht wird, spricht das
Thermoelement 20 an und verstellt dieses über den Stößel 21,
den Kolben 19 und die Ventilstange 18 das Ventil 17 in dessen
Offenstellung. Hierdurch tritt das im Innenraum 13′ des Rohres 15
befindliche Kaltwasser in den Innenraum des Rohres 10 über
und strömt es aufgrund des Wasserdruckes durch den zwischen
den Rohre 10 und 15 gebildeten Ringraum 13 hindurch. Aufgrund
des relativ geringen Querschnittes des Ringraumes 13 bildet
sich eine relativ hohe Strömungsgeschwindigkeit aus, die eine
intensive Kühlung des Rohres 10 bewirkt. Hierdurch wird so
lange die im Kessel 1 befindliche Übertemperatur abgeführt wird,
bis infolge des Absinkens der Temperatur unter die genannten 95°C
das Thermoelement 20 das Ventil 17 wieder in seine Schließ
stellung überführt und dadurch eine weitere Wasserströmung
unterbindet.
Durch die im Ringraum 13 angeordneten wendelförmigen Schikanen
24 erhält das durch den Ringraum 13 hindurchströmende Wasser
einen Drall, wodurch es gemischt und infolge der Zentrifugal
kraft an die Innenwandung des Rohres 10 angepreßt wird, wo
durch die Wärmeabfuhr verbessert wird.
Das Thermoelement 20 stellt einen handelsüblichen Bauteil dar,
der z. B. in der Autoindustrie verwendet wird. Es kann entweder
flüssigkeitsgesteuert sein oder ein Bimetall enthalten. Mittels
einer an der Stirnfläche des Rohres 10 vorgesehenen Schraube 22
kann die erforderliche Einstellung des Thermoelementes 20 er
folgen.
Die Funktion des Kolbens 19 liegt darin, den Zustrom von
kaltem Wasser zum Thermoelement 20 zu verhindern, da dieses
ansonsten ungeachtet der im Kessel herrschenden Wassertempera
tur ein Schließen des Ventiles 17 bewirken würde. Anstelle
dieses Kolbens können auch andere geeignete Abschirmungen vor
gesehen sein, solange gewährleistet ist, daß das Thermoelement 20
gegenüber dem zuströmenden kalten Wasser thermisch hinreichend
isoliert ist. Vorzugsweise ist der Ventilstößel 18 von einer
Rückholfeder 25 umgeben. Diese Feder 25 stellt insoferne eine
zusätzliche Sicherung gegen einen nicht erforderlichen Zustrom
von kaltem Wasser dar, da das Ventil 17 schon aufgrund des im
Rohr 15 herrschenden Wasserdruckes in seine Schließstellung ge
bracht wird bzw. es vom Thermoelement 20 dem Wasserdruck ent
gegen in seine Offenstellung gesteuert werden muß.
Zur Verbesserung der Wärmeaufnahme durch das Rohr 10 kann dieses
an seiner Außenseite mit Profilierungen, wie z. B. längsverlaufen
den oder ringsumlaufenden Rippen, ausgebildet sein. Die Rohre 10
und 15 können aus Kupfer, aus Aluminium oder aus Stahl gefertigt
sein.
Anstelle des in Fig. 2 dargestellten Tellerventiles 17 kann
auch ein in Fig. 3 dargestelltes Kolbenventil vorgesehen sein.
Bei diesem Ventil ist der Kolben 30 z. B. flach ausgebildet
und mit einem sich erweiternden Schlitz 31 ausgebildet, über
den bei Verstellung des Kolbens 30 Wasser aus dem Rohr 15 ab
strömen kann. Dabei wird der Zustrom von kaltem Wasser über den
Schlitz 31 des Kolbens 30 in den Ringraum 13 in Abhängigkeit
davon geregelt, inwieweit der Kolben 30 in das Rohr 15 einge
schoben ist und wie groß demnach der freigegebene Durchlaß
querschnitt des Schlitzes 31 ist.
Aufgrund des vorbeschriebenen Aufbaues der
Einrichtung ermöglicht diese auch bei ungünstigen Be
triebsverhältnissen eine hinreichende Abfuhr von Wärme, um
einen Anstieg der Temperatur im Heizkessel auf über ca. 115°C
ausschließen zu können. Infolge der gedrungenen Bauweise kann
eine solche Einrichtung in den Verteiler- oder in den Sammel
kanal von Heizkesseln, insbesondere auch solche, die aus Guß
eisen gefertigt sind, eingesetzt werden, ohne deren Funktion zu
beeinträchtigen.
Es kann somit davon abgesehen werden, für Heizkessel mit Be
feuerung durch festen Brennstoff offene Anlagen zu errichten
bzw. solche Heizkessel mit zusätzlichen Gliedern zur Aufnahme
von herkömmlichen Rohrleitungen auszustatten.
Bezugszeichenliste
1 Heizkessel
2 Verteilerkanal
3 Sammlerkanal
10 Rohr
11 Rohrstutzen
12 Flansch
13 Ringraum
13′ Innenraum
14 Kanal
15 Rohr
16 Anschlußstutzen
17 Ventil
18 Ventilstößel
19 Kolben
20 Thermoelement
21 Stößel
22 Schraube
24 Schikane
25 Rückholfeder
30 Kolben
31 Schlitz
2 Verteilerkanal
3 Sammlerkanal
10 Rohr
11 Rohrstutzen
12 Flansch
13 Ringraum
13′ Innenraum
14 Kanal
15 Rohr
16 Anschlußstutzen
17 Ventil
18 Ventilstößel
19 Kolben
20 Thermoelement
21 Stößel
22 Schraube
24 Schikane
25 Rückholfeder
30 Kolben
31 Schlitz
Claims (10)
1. Einrichtung zur Abfuhr von Wärme aus einem Heiz
kessel, mit einem im Heizwasser angeordneten Wärmetauscher,
der mit Anschlüssen für den Zufluß von kaltem Wasser und für
den Abfluß von warmem Wasser ausgebildet ist und mit einem
temperaturabhängigen Ventil, das bei Übertemperatur des
Heizwassers den Zufluß des kalten Wassers freigibt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher aus zwei ineinander
angeordneten Rohren (10, 15) besteht, wobei der Innenraum
(13′) des inneren Rohres (15) an einem Ende zu einem ersten
Anschluß (14) führt und am anderen Ende in den zwischen den
beiden Rohren (10, 15) gebildeten Ringraum (13) mündet, der an
dem der Mündung gegenüberliegenden Ende zum zweiten An
schluß (16) führt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Ringraum (13) eine wendelförmig verlaufende Schikane
(24) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rohr (10) an seinem
Außenmantel mit längsverlaufenden bzw. umlaufenden Rippen
ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das äußere Rohr (10) mit einem quer
stehenden Flansch (12) zu dessen Befestigung an einem Heiz
kessel (1) ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Flansch (12) ein Rohrstutzen (11) anschließt, der
seitlich von Rohrstutzen (14, 16), die die Anschlüsse zu den
Kanälen bilden, durchsetzt ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der Mündung des Innenraumes
(13′) des inneren Rohres (15) in den Ringraum (13) ein
Ventil (17) vorgesehen ist, das vorzugsweise als Tellerventil
oder als Kolbenventil ausgebildet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem den Anschlüssen (14, 16) abgewandte Ende des
äußeren Rohres (10) ein Thermoelement (20) vorgesehen ist,
durch das das Ventil (17) steuerbar ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Thermoelement (20) gegenüber dem Ventil (17)
thermisch isoliert ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die thermische Isolierung durch einen Kolben (19) der
innerhalb des äußeren Rohres (10) verstellbar ist, gebildet
ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem dem Anschluß abgewandten Ende des
äußeren Rohres (10) eine Schraube (22) zur Einstellung des
Thermoelementes (20) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0093580A AT371240B (de) | 1980-02-20 | 1980-02-20 | Einrichtung zur waermeabfuhr aus einem heizkessel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3100252A1 DE3100252A1 (de) | 1981-11-19 |
| DE3100252C2 true DE3100252C2 (de) | 1990-06-21 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813100252 Granted DE3100252A1 (de) | 1980-02-20 | 1981-01-07 | Einrichtung zur abfuhr von waerme aus einem heizkessel |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT371240B (de) |
| CH (1) | CH653761A5 (de) |
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Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| AT392834B (de) * | 1988-02-08 | 1991-06-25 | Vaillant Gmbh | Umlaufwasserheizung |
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1981
- 1981-01-07 DE DE19813100252 patent/DE3100252A1/de active Granted
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