DE3100912C2 - Videokamera - Google Patents
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- H04N5/765—Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Videokamera, die insbesondere in Verbindung mit Videorecordern Anwendung
findet.
Video- bzw. Fernsehaufzeichnungssysteme, die in Kombination eine Video- bzw. Fernsehkamera und
einen Videorecorder enthalten, sind weit verbreitet. Dabei sind die meisten Videoaufzeichnungssysteme
einfacher Bauart, die z. B. einen Kassetten-Videorecorder enthalten, so aufgebaut, daß alle Schaltungen der
Kamera von einer Spannungsversorgung im Recorder bzw. Aufzeichnungsgerät oder von einer anderen
äußeren Spannungsversorgung gespeist werden, wenn die Kamera betriebsmäßig mit dem Recorder verbunden
ist oder wenn ein Leistungsschalter im Recorder in der Verbindung bzw. den Yerbindungsleitungen der
Kamera mit dem Recorder eingeschaltet wird oder wenn ein Aufzeichnungsknopf nach Einschalten des
Leistungsschalters zusätzlich eingeschaltet wird. Damit befindet sich die Kamera in Betrieb und das
Aufzeichnungsgerät in Bereitschaftsstellung für die Aufzeichnung. Wird in einem solchen Zustand ein
Trigger- bzw. Auslöseknopf in bzw. an der Kamera eingeschaltet, so wird ein Aufzeichnungsbeginn-Signal
von der Kamera an das Aufzeichnungsgerät abgegeben und damit der Betrieb des letzteren eingeleitet, so daß
alle Video-Ausgangssignale der Kamera auf einem Videoband in dem Aufzeichnungsgerät aufgezeichnet
werden.
Die Bildaufnahmeröhre der Kamera muß jedoch während eines sehr langen Zeitintervalls, das etwa
10 Sekunden dauert, auf ihre normale Betriebstemperatur
aufgeheizt werden, d. h. in einen solchen Zustand gebracht werden, in dem sie geeignete Bildabtastsignale
erzeugen kann. Dieses sehr lange Zeitintervall für die Aufreizung ist jedoch nur für die Aufheizschaltung bzw.
-vorrichtung der Bildaufnahmeröhre, nicht aber für die anderen Schaltungen derselben erforderlich. Für die
Kamera insgesamt gesehen benötigt die Aufheizvorrichtung für die Bildaufnahmeröhre ungefähr 20% des
elektrischen Leistungsverbrauchs, während 80% des Leistungsverbrauchs sich auf die übrigen Kameraschaltungen
verteilen. Wenn sich das Aufzeichnungsgerät beispielsweise im Bereitschaftszustand für die Aufzeichnung
befindet, so stellt die Erregung bzw. Anspeisung aller Schaltungen der Kamera einen erheblichen Verlust
an elektrischer Energie in der Kamera dar. Dies ist insbesondere bei tragbaren Videoaufzeichnungssystemen
mit begrenzter Kapazität an elektrischer Energie nachteilig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
in Verbindung mit Video-Aufzeichnungsgeräten verwendbare verbesserte Videokamera mit Bildaufnahmeröhre
zu schaffen, bei der der vorstehend beschriebene Nachteil hinsichtlich des elektrischen Leistungsverbrauchs
überwunden ist.
Diese Aufgabe wird durch Schaffung einer Videokamera gelöst, die einen ersten und einen zweiten
Triggerschalter aufweist, die manuell aufeinanderfolgend betätigbar sind, wobei zumindest die Aufheizvorrichtung
für die Bildaufnahmeröhre angespeist wird, wenn die Kamera betriebsmäßig mit dem Videoaufzeichnungsgerät
verbunden ist oder wenn bei Verbindung der Kamera mit dem Aufzeichnungsgerät ein
Leistungsschalter im Aufzeichnungsgerät eingeschaltet wird oder wenn bei dem vorstehend beschriebenen
Zustand ein Aufzeichnungsschalter eingeschaltet wird, und wobei andere Schaltungen der Kamera beim
Einschalten des ersten Triggerschalters angespeist werden und die Kamera ein Aufzeichnungsbeginn-Signal
für das Aufzeichnungsgerät erzeugt, wenn der zweite Triggerschalter eingeschaltet wird.
Weiterhin soll eine Videokamera der vorstehend beschriebenen Art mit bildaufnahmeröhre geschaffen
werden, die in relativ kurzer Zeit nach der Anspeisung der Aufheizvorrichtung für die Bildaufnahmeröhre auf
ihre normale Betriebstemperatur aufgeheizt werden kann, d. h. also in einen Zustand gebracht werden kann,
in dem sie geeignete Bildabtastsignale erzeugt.
In einem bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel enthält die Videokamera dazu eine
Einrichtung zum Ermitteln, ob sich die Bildaufnahmeröhre in ihrem regulären bzw. Betriebszustand befindet,
und eine Einrichtung zum Abgeben eines Aufzeichnungsbeginn-Signals an das Aufzeichnungsgerät, wenn
sich die Bildaufnahmeröhre im regulären bzw. betriebsbereiten Zustand befindet und der zweite Triggerschalter
eingeschaltet ist Damit ist die Videokamera erfindungsgemäß noch weiter verbessert
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 schematisch eine allgemeine Ausführungsform
eines Video- oder Fernsehaufzeichnungssystems, das in Kombination eine Videokamera und ein Video-Bandaufzeichnungsgerät
enthält,
F i g. 2 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Videokamera des in F i g. 1 gezeigten Videoaufzeichnungssystems,
und insbesondere mit der Erfindung im Zusammenhang stehende wesentliche elektrische
Schaltungen in einem Zustand, in dem die Videokamera betriebsmäßig mit dem Videoaufzeichnungsgerät verbunden
ist, und
F i g. 3 einen Teilbereich aus den in F i g. 2 gezeigten ?-,
Schaltungen und insbesondere einen Schaltungsbereich, der erfindungsgemäß verbessert ist.
Unter Bezugnahme auf F i g. 1 wird zuerst eine allgemeine Ausführungsform eines bekannten Video-Aufzeichnungssystems
beschrieben, das in Kombination n> eine Videokamera und ein Kassetten-Videobandaufzeichnungsgerät
enthält. Eine Videokamera CA ist über ein Verbindungskabel CC betriebsmäßig mit einem
Videobandaufzeichnungsgerät VTR verbunden. Über das Verbindungskabel CC werden sowohl der Videoka- y,
mera CA elektrische Leistung von einer Spannungsversorgung EE im Videobandaufzeichnungsgerät VTR als
auch dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR Video-Ausgangssignale und über einen Triggerschalter SWT
nach bzw. beim Einschalten eines Triggerknopfes TB erzeugte Triggersignale, d. h. Aufzeichnungsbeginn-Signale,
von der Videokamera CA zugeführt.
Bei bekannten Systemen wird, wenn die Videokamera CA über das Verbindungskabel CC mit dem Videobandaufzeichnungsgerät
VTR verbunden ist oder wenn ein Leistungsknopf bzw. -schalter PB im Videobandaufzeichnungsgerät
VTR bei Verbindung der Videokamera mit dem Videobandaufzeichnungsgerät eingeschaltet
wird oder went; ein Aufzeichnungsknopf bzw. -schalter RB beim gerade vorstehend beschriebenen Zustand
zusätzlich eingeschaltet wird, allen Schaltungen in der Videokamera CA elektrische Energie von der Spannungsversorgung
EE im Videobandaufzeichnungsgerät VTR zugeführt, so daß sich die Videokamera CA in
Betrieb befindet und eine Bildaufnahmeröhre /Tmittels einer Heizschaltung aufgeheizt wird. Wird der Aufzeichnungsschalter
RB eingeschaltet, so werden alle Schaltungen im Videobandaufzeichnungsgerät wie etwa
eine Signal-Aufzeichnungsvorrichtung, Antriebsmotoren für den Kopfzylinder und die Antriebsrolle und e>o
andere erregt bzw. eingespeist. Wird anschließend der Triggerschalter SWT durch Betätigung des Triggerknopfes
TB an der Kamera geschlossen, so wird dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR ein resultierendes
Triggersignal, d. h. ein Aufzeichnungsbeginn-Signal tv>
zugeführt, womit die Andrucksrolle gegen die Antriebsrolle unter Zwischenschaltung des Bandes gedrückt
wird. Gleichzeitig wird eine Bandaufwickelspule angesteuert
bzw. betrieben und das Band zwischen der Andrucks- und der Antriebsrolle transportiert
Damit werden die Videoausgangssignale der Videokamera CA in bekannter Weise auf dem Band
aufgezeichnet
K i g. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
mit den erfindungsgemäß verbesserten wesentlichen Schaltungsbestandteilen, das bei dem in F i g. 1
gezeigten System verwendbar ist Die Videokamera CA enthält eine Heizschaltung HC für die Bildaufnahmeröhre
IT, die mit einer Spannungsleitung PL der Kamera CA verbunden ist wobei die Spannungsleitung über das
Verbindungskabel CC von der Spannungsversorgung EEgespeist wird, wenn beispielsweise der Triggerschalter
SWTaufgrund einer Betätigung des Leistungsschalters PB des Videobandaufzeichnungsgeräts VTR eingeschaltet
ist. Das elektrische Netzwerk der Videokamera CA enthält weiterhin einen veränderbaren Widerstand
VR zum Einstellen der Spannung, eine bekannte Bildaufnahmeröhren-Steuerschaltung TCC mit einer
Hochspannungs-Erzeugungsschaltung und einer Ablenkschaltung, eine bekannte Video-Verarbeitungsschaltung
VPC zum Erzeugen von Videosignalen in Abhängigkeit von Bildabtastsignalen von der Bildaufnahmeröhre
IT, eine bekannte Schaltung AEC für automatische Blendensteuerung, die ein Blendensteuersignal
als Ausgangssignal in Abhängigkeit von einem Helligkeitssignal (Signal Y) der Video-Verarbeitungsschaltung VPCerzeugt, und eine bekannte Fokussierautomatik-Regulierschaltung
AFC, die als Ausgangssignal ein Reguliersignal für die Scharfeinstellung an ein
Bildaufnahmeobjektiv L abgibt. Diese Schaltungen sind über einen ersten Triggerschalter SWTi mit der
Spannungsleitung PL verbunden, so daß sie von der Spannungsquelle EE im Videobandaufzeichnungsgerät
VTK gespeist werden, wenn der erste Triggerschalter SWTj aufgrund einer Bedienung bzw. Umschaltung des
Triggerknopfes TB in eine erste Bedienungs- bzw. Schaltstufe eingeschaltet ist. Die Videoausgangssignale
der Video-Verarbeitungsschaltung VfC werden über eine Videosignal-Ausgangsleitung VL und das Verbindungskabel
CC an ein bekanntes Signalaufzeichnungssystem RS im Videoaufzeichnungsgerät V77? abgegeben.
Weiterhin enthält das Netzwerk einen Motor AEM für eine automatische Blendeneinstellung, der eine
Blende D in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal der Schaltung AECfür automatische Blendensteuerung
antreibt, und einen Motor AFM zum Regeln bzw. Einstellen der automatischen Scharfeinstellung, der das
Bildaufnahmeobjektiv L in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal der Fokussierautomatik-Regulierschaltung/4FCantreibt.
Weiterhin ist ein zweiter Triggersohalter SWT2 vorgesehen, der eingeschaltet wird, wenn der Triggerknopf
TB in einen zweiten Bedienungs- bzw. Schaltzustand gebracht wird. Ein beim Einschalten des zweiten
Triggerschalters SWT2 erzeugtes Triggersignal (Aufzeichnungsbeginn-Signal)
wird über eine Triggersignal-Ausgangsleitung TL und das Verbindungskabel CC an
eine Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung RCC im Videobandaufzeichnungsgerät VTR abgegeben. GL
bezeichnet eine Masseverbindungsleitung bzw. ein Massekabel. Weiterhin ist ein Aufzeichnungsbetrieb-Sciijlter
SWR vorgesehen, der bei einer Betätigung des Aufzeichnungsknopfs bzw. -schalters RB eingeschaltet
wird. Von bzw. über den Aufzeichnungsbetrieb-Schalter SWR wird ein Betiiebsart-Setz- oder -Einstellsignal
gleichfalls an die Signalaufzeichnungssystem-Steuer-
schaltung flCCabgegeben.
Die Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung RCC spricht auf das Schalten bzw. Einschalten des
Aufzeichnungsbetrieb-Schalters SWR an, nachdem der Leistungsschalter SWP eingeschaltet wurde, um das
Signalaufzeichnungssystem RS zum Erregen bzw. Einspeisen aller Komponenten wie etwa der Bandeinlege-
bzw. Einspulvorrichtung, des Antriebsmotors für den Aufzeichnungskopfzylinder, des Antriebsmotors für
die Antriebsrolle und der anderen Schaltungen mit Ausnahme der Bandlaufeinrichtung bzw. Bandvorschubseinrichtung
zu veranlassen. Im Ansprechen auf das Triggersignal von der Videokamera CA wird das
Signalaufzeichnungssystem RS von der Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung
RCC zum Einspeisen bzw. Aktivieren der Bandvorschubseinrichiung gesteuert,
womit die Andrucksrolle unter Druck gegen die Antriebsrolle gedrückt wird und die Bandaufwickelspule
aufgrund eines Eingriffs ihrer Kupplung betätigt wird usw. Die Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung
RCCwWa nicht näher beschrieben, da sie bekannt ist.
Wie aus der vorstehend gegebenen Beschreibung entnehmbar ist, ist der Triggerknopf TB der Videokamera
CA in Form eines zweistufig niederdrückbaren Knopfs ausgeführt, wobei der erste Triggerschalter
SWTi in der ersten gedrückten Stufe und der zweite Triggerschalter SWT2 in der zweiten gedrückten Stufe
des Triggerknopfs eingeschaltet ist.
Wenn die Videokamera CA bei einer solchen Ausführung des Videoaufzeichnungssystems über das
Verbindungskabel CC mit dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR verbunden ist, so sind die Spannungsleiiungen
PL und das Massekabel CL der Videokamera CA mit der Spannungsversorgungsschaltung PC des
Videobandaufzeichnunngsgeräts VTR, die die Spannungsversorgung EE und den Leistungsschalter SWP
enthält, und die Videosignal- und Triggersignal-Ausgangsleitungen VL und TL der Videokamera CA in
entsprechender Reihenfolge mit dem Signalaufzeichnungssystem RS und der Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung
RCC des Videobandaufzeichnungsgeräts V77?über entsprechende Verbindungsleitungen des
Verbindungskabels CC verbunden. Wird bei einem solchen Zustand der Leistungsschalter PB des Video
bandaufzeichnungsgeräts VTR zum Einschalten des -*
Leistungsschalters SWP betätigt, so wird die Heizschaltung HC für die Bildaufnahmeröhre der Videokamera
CA von der Spannungsversorgung EE des Videobandaufzeichnungsgeräts
VTR gespeist und die Erwärmung der Bildaufnahmeröhre IT eingeleitet. Wird weiterhin ~
der Aufzeichnungsknopf PB des Videobandaufzeichnungsgerats VTR zum Einschalten des Aufzeichnungsbetneb-Schalters
SWR betätigt, so wird die Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung
RCC angesteuert, um das Signalaufzeichnungssystem RS in den betriebs- ■
bereiten Zustand zu versetzen, womit sich das Videobandaufzeichnungsgerät VTR in der Bereitschaftsstellung für eine Aufzeichnung befindet. Die »Bereitschaftsstellung«
bedeutet dabei einen Zustand, bei dem das Laden des in einer in dem Videobandaufzeichnungs- w
gerät VTR untergebrachten Kassette angeordneten Bands für das Signalaufzeichnungssystem RS beendet
ist, bei dem die Motoren für den Kopfzylinder und die Antriebsrolle angetrieben werden und verschiedene
Schaltungseinrichtungen für die Aufzeichnung erregt <"
bzw. aktiviert sind und bei dem sich das Band noch nicht bewegt Wird der Triggerknopf TB der Videokamera
CA in der Bereitschaftsstellung in seine erste Schaltstufe zum Einschalten des ersten Triggerschalters SlVTi
gebracht, so werden die verbleibenden Schaltungen der Videokamera CA einschließlich der Bildaufzeichnungsröhren-Steuerschaltung
TCC, der Video-Verarbeitungsschaltung VPC, der Schaltung AEC für automatische
Blendensteuerung und der Fokussierautomatik-Regulierschaltung AFC gespeist, womit sich die Videokamera
CA in Betrieb befindet. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Blende Dmittels des Motors AEMfür die
automatische Blendensteuerung in Abhängigkeit von dem Video-Ausgangssignal der Video-Verarbeitungsschaltung
VPC und dem Steuersignal der Schaltung AEC für automatische Blendensteuerung automatisch
eingestellt werden. Das Bildaufnahmeobjektiv L kann bezüglich seiner Scharfeinstellung mit Hilfe des
Fokussicrautomatik-EinsteNmotors AFM in Abhängigkeit
von einem Steuersignal der Fokussierautomatik-Regulierschaltung /4FCautomatisch eingestellt werden.
Wird bei diesem Zustand der Triggerknopf weiter in seine zweite Schaltstufe bzw. -stellung bewegt, um den
zweiten Triggerschalter SWTi einzuschalten, so wird das resultierende Triggersignal als Aufzeichnungsbeginn-Signal
an die Signalaufzeichnungssystem-Steuerschaltung RCC abgegeben, womit diese das Signalaufzeichnungssystem
für einen Bandtransport bzw. eine Bandbewegung ansteuert. Als Ergebnis werden die
Videoausgangssignale der Video-Verarbeitungsschaltung VPC in der Videokamera CA auf dem sich
bewegenden Band in dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR aufgezeichnet.
Wird der Triggerknopf TB freigegeben, um die Aufzeichnung zu unterbrechen, so wird das Videobandaufzeichnungsgerät
VTR in den Bereitschaftszustand zurückgesetzt, wie vorstehend beschrieben ist. Andererseits
werden alle Schaltungen der Videokamera CA mit Ausnahme der Heizschaltung WCabgeschaltet.
Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist also nur die Heizschaltung HCfür die Bildaufnahmeröhre
erregt bzw. in Betrieb, wenn die Videokamera CA betriebsmäßig mit dem Videobandaufzeichnungsgerät
VTK verbunden und der Leistungsschalter PB des Videobandaufzeichnungsgeräts VTR eingeschaltet ist.
Wird der Triggerknopf TB in seine erste Schaltstellung gebracht, so werden die verbleibenden Kameraschaltungen
wie etwa die Schaltungen TCC. VPC. AEC, AFC und die übrigen erregt. Wird der Triggerknopf TB
nachfolgend in seine zweite Schaltstellung gebracht, so wird das Aufzeichnungsbeginn-Signal erzeugt und
damit der Aufzeichnungsbetrieb des Videobandaufzeichnungsgeräts VTR begonnen. Dementsprechend
weist das Aufzeichnungssystem sehr viel geringere Verluste an elektrischer Energie auf — insbesondere,
wenn sich die Videokamera CA im Bereitschaftszustand befindet.
Im allgemeinen wird ein tragbares Videoaufzeichnungssystem, wie es in F i g. 1 gezeigt ist, häufig im
Bereitschaftszustand transportiert bzw. getragen, d. h. in einem Zustand, bei dem das Videobandaufzeichnungsgerät
VTR und die Videokamera CA erregt bzw. aktiviert sind, um das Aufzeichnungssystem in Betrieb
zu halten. Die Verringerung des Verlusts an elektrischer Energie ist insbesondere bei solch einer tragbaren
Videokamera äußerst vorteilhaft.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird eine Videokamera mit einer Bildaufnahmeröhre
verwendet. Bekanntlich ist eine relativ große Zeitspanne in der Größenordnung von ungefähr
10 Sekunden im allgemeinen erforderlich, bis die
Bildaufnahmeröhre bzw. Bildabtaströhre auf den gegebenen bzw. erforderlichen Normalbetriebszustand ausreichend
aufgewärmt ist, bei dem nach bzw. bei Erregung der Röhre geeignete Bildabtastsignale erzeugt
werden. Aus diesem Grund besteht das Problem, daß eine geeignete Aufzeichnung nicht erzielt werden
kann, wenn die Videokamera unmittelbar nach ihrem Einschalten betrieben wird, da sich dabei insbesondere
in erstem Teil eines Szenenablaufs äußerst schlechte Bilder ergeben. Zur Lösung dieses Problems wird im
folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 3 ein weiter verbessertes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
In Fig.3 bezeichnet TDeine Detektorschaltung zum
Ermitteln, ob sich die Bildaufnahmeröhre IT im vorbestimmten regulären Zustand bzw. Normalbetriebszustand
befindet. Die Detektorschaltung TD ermittelt, ob die Bildaufnahmeröhre ausreichend aufgeheizt
ist. Sie enthält einen Thermistor TH als Temperaturfühlelement, der nahe der Bildaufnahmeröhre
IT und vorzugsweise nahe deren Heizschaltung //Cangeordnet ist, so daß sich der Widerstandswert des
Elements in Abhängigkeit von der Temperatur der Bildaufnahmeröhre IT verändert. Die Detektorschaltung
TD enthält weiterhin einen in Reihe mit dem Thermistor TH geschalteten Spannungsteilerwiderstand
Ri, wodurch eine mit der Spannungsleitung PL
verbundene Spannungsteilerschaltung gebildet ist. Der Spannungsteilerpunkt dieser Schaltung bzw. ein Punkt
zwischen dem Widerstand Ri und dem Thermistor TH
ist mit dem invertierenden Eingang eines Vergleichers COM verbunden. Eine aus in Reihe geschalteten
Widerständen R] und /?2 gebildete Spannungsteilerschaltung
ist ebenfalls mit der Spannun^sleitung PL und mit ihrem Spannungsteilerpunkt bzw. einem Punkt
zwischen den beiden Widerständen R\ und /?2 mit dem
nichtinvertierenden Eingang des Vergleichers COM verbunden. Der Widerstandswert des Thermistors TH
nimmt mit steigender Umgebungstemperatur ab. Die Widerstandswerte der Widerstände R] und /?2 sind so
gewählt, daß das Potential ihres Spannungsteilerpunkts dem Potential des Spannungstcilcrpunkts zwischen dem
Widerstand Ri und dem Thermistor TH entspricht,
wenn die Bildaufnahmeröhre /rausreichend erhitzt ist, um geeignete Bildabtastsignale zu erzielen. Das
Potential dient als Bezugspotential zum Ermitteln, ob sich die Bildaufnahmeröhre /7~in ihrem Normalbetriebszustand
befindet. Der Vergleicher COM erzeugt als Ausgangssignal der Detektorschaltung TD ein Signal
niedrigen Pegels, bis die Bildaufnahmeröhre /Tauf den
regulären bzw. erforderlichen Wert aufgeheizt ist, und ein Signal hohen Pegels, wenn sich die Bildaufnahmeröhre
im Normalbetriebszustand befindet.
Die Detektorschaltung TOist mit einem UND-Glied
AG verbunden, das das Ausgangssignal der Detektorschaltung TD, das heißt, daß des Vergleichers COM, und
ein Bedienungssignal des zweiten Triggerschalters SWT2 erhält Haben diese beiden Signale hohen Pegel,
so erzeugt das UND-Glied AC an seinem Ausgang ein Signal mit hohem Pegel. Dieses Signal mit hohem Pegel
des UND-Glieds AG wird an eine Ausgangsleitung TL
als Aufzeichnungsbeginn-Signal abgegeben.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten veränderten Ausführungsbeispiel kann also das Videobandaufzeichnungsgerät
VTR nur dann für eine Aufzeichnung gestartet werden, wenn sich die Bildaufnahmeröhre in ihrem
Normalbetriebszustand befindet und der zweite
1(1 Triggerschalter SWT2 eingeschaltet ist.
Es kann auch mit anderen Verfahren und Vorrichtungen ermittelt werden, ob sich die Bildaufnahmeröhre IT
in ihrem Normalbetriebszustand befindet. Zum Beispiel kann diese Ermittlung in Abhängigkeit von dem
'> Ausgangspegel der Bildaufnahmeröhre IT oder dem
Ausgangspegel der Video-Verarbeitungsschaltung VPC erfolgen. Es können auch erfindungsgemäß direktere
Verfahren Anwendung finden.
Bei dem in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel wird
-") die Heizschaltung für die Bildaufnahmeröhre IT mit
Spannung versorgt, wenn die Videokamera CA mit dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR verbunden und der
Leistungsschalter SWP'im bzw. am Videobandaufzeichnungsgerät
VTR eingeschaltet ist. Wie es in Fig.2 durch eine gestrichelte Linie a gezeigt ist, kann die
Heizschaltung HC jedoch auch gleichzeitig bzw. sofort bei der betriebsmäßigen Verbindung der Videokamera
CA mit dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR mit Spannung versorgt werden. Alternativ kann die
)" Heizschaltung HC mit Spannung versorgt werden,
wenn sowohl der Leistungsschalter SWP als auch der Aufzeichnungsbetrieb-Schalter SWR bei Verbindung
der Videokamera CA mit dem Videobandaufzeichnungsgerät VTR eingeschaltet sind, wie es durch eine
'' gestrichelte Linie t in F i g. 2 dargestellt ist. Anstelle der
eingebauten Spannungsversorgung EE kann das Videobandaufzeichnur.gsgerät
VTR auch mit einer anderen geeigneten äußeren Spannungsquelle verbunden sein.
Zusammengefaßt wird eine in Verbindung mit
'·" Videoaufzeichnungsgeräten verwendbare Videokamera beschrieben, die einen ersten und einen zweiten
Triggerschalter, die manuell aufeinanderfolgend betätigbar sind, eine Bildaufnahmeröhre mit einer für diese
vorgesehenen Aufheizschaltung, die mit Spannung versorgt wird, wenn die Videokamera betriebsmäßig
mit dem Videoaufzeichnungsgerät verbunden ist oder wenn bei Verbindung der Videokamera mit dem
Videoaufzeichnungsgerät ein Leistungsschalter am Videoaufzeichnungsgerät eingeschaltet wird oder wenn
"'" zusätzlich dazu nach Einschalten des Leistungsschalters ein Aufzeichnungsschalter eingeschaltet wird, und
weitere Schaltungen enthält, die beim Einschalten des ersten Triggerschalters bzw. Auslöseschalters mit
Spannung versorgt werden, und die so ausgelegt ist, daß
" sie ein Aufzeichnungsbeginn-S'ignal für das Videoaufzeichnungsgerät
erzeugt, wenn der zweite Trigger- bzw. Auslöseschalter eingeschaltet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Videokamera mit einer Bildaufnahmeeinrichtung zum Erzeugen von Bildabtastsignalen, einer
Heizeinrichtung zum Aufheizen der Bildaufnahmeeinrichtung und einer Video-Verarbeitungsschaltung
zum Verarbeiten der von der Bildaufnahmeeinrichtung erzeugten Bildabtastsignale zu Videoausgangssignalen,
die von einer zur Verwendung mit der Videokamera ausgelegten Aufzeichnungseinrichtung
aufgezeichnet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizeinrichtung (HC) beim Versetzen der Videokamera (Ca) in den Betriebsbereitschaftszustand
mit Leistung gespeist wird, während die Stromversorgung für die Video-Verarbeitungsschaltung
(VPC)noch nicht aktiviert ist
2. Videokamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste und eine zweite
Ausiöseschalteinrichtung (SWT1, SWT2) vorhanden
sind, daß die Stromversorgung für die Video-Verarbeitungsschaltung (VPC) in Abhängigkeit von der
Betätigung der ersten Ausiöseschalteinrichtung (SWTy) aktiviert wird und daß die Aufzeichnungseinrichtung den Aufzeichnungsbetrieb in Abhängigkeit
von der Betätigung der zweiten Auslöseschalteinrichtung (SWTi) beginnt.
3. Videokamera nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Aufzeichnungseinrichtung eine im Zusammenhang
mit einem Aufzeichnungsvorgang zum Aufzeichnen von Videosignalen auf einem Aufzeichnungsmaterial jo
manuell betätigbare Handbetätigungseinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung
(HC) in Abhängigkeit von der Betätigung der Handbetätigungseinrichtung (PB, SWP) mit
Leistung gespeist wird. r,
4. Videokamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Verbindungseinrichtung
(CC), die die Videokamera (CA) mit der Aufzeichnungseinrichtung (VTR) für die Leistungsversorgung
der Heizeinrichtung (HC)verbindet. κι
5. Videokamera nach einem der Ansprüche I bis 4, gekennzeichnet durch eine Ermittlungseinrichtung
(TD) zum Ermitteln eines Zustands der Bildaufnahmeeinrichtung
(IT).
6. Videokamera nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Sperreinrichtung (AG) zum Verhindern
eines Aufzeichnungsbetriebs der Aufzeichnungseinrichtung (VTR) in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal
der Ermittlungseinrichtung (TD).
7. Videokamera nach Anspruch 5 oder 6, dadurch so gekennzeichnet, daß die Ermittlungseinrichtung
(TD) ermittelt, ob die Bildaufnahmeeinrichtung (IT) mittels der Heizeinrichtung (HC) auf eine vorbestimmte
Temperatur aufgeheizt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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