DE3100934C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Tasten von elektronischen Musikinstrumenten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Tasten von elektronischen Musikinstrumenten

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Abstract

Verfahren zur Erzeugung einer seriellen Tastenimpulsinformation mit einer ersten Abtastwiederholfrequenz in Abhängigkeit von einer asynchron mit einer zweiten Abtastwiederholfrequenz erzeugten seriellen Multiplex-Tasten-Impulsinformation sowie Schnittstelleneinrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Um eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren unabhängig voneinander gesteuerten digitalen Musikinstrumenten- oder Orgelsystemen zu ermöglichen, die eine Multiplex-Tastaturinformation verwenden, weist eine asynchrone Schnittstelleneinrichtung zwei Speicher auf, die Multiplex-Tastaturinformationen derart speichern, daß während in einen Speicher neu empfangene Tasteninformationen von einem Musikinstrumentensystem mit der Taktwiederholfrequenz dieses Systems eingeschrieben werden, aus dem anderen Speicher vorher empfangene Tasteninformationen zu einem zweiten Musikinstrumentensystem mit der Taktwiederholfrequenz des zweiten Systems ausgelesen werden. Die Lese-/Schreibfunktionen der beiden Speicher werden periodisch auf der Grundlage von von beiden Systemen abgeleiteten Zeitsteuersignalen umgekehrt. Irgendeine Anzahl von asynchron taktgesteuerten Systemen, die jeweils mit einer zugehörigen asynchronen Schnittstelleneinrichtung verbunden sind, kann durch eine einzige Tasten-Multiplexeinrichtung oder durch die Multiplexinformation von einer anderen asynchronen Schnittstelleneinrichtung getastet werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Tasten von elektronischen Musikinstrumenten, die in Abhängigkeit von einer seriellen Multiplex-Tasten-Impulsinformation. die mit einer ersten Abtastwiederholfrequenz erzeugt wird, betätigbar sind, durch eine serielle Multiplex-Tasten-Impulsinformation, die asynchron mit einer zweiten Abtastwiederholfrequenz erzeugt wird, die gleich der ersten Abtastwiederholfrequenz oder von dieser verschieden ist. Ein solches Verfahren bzw. Vorrichtung ist aus der US-PS 36 10 799 bekannt.
Unter Verwendung eines derartigen Verfahrens bzw. einer derartigen Vorrichtung ist es möglich, daß die Tastung eines Musikinstrumentes in Abhängigkeit von der Tastinformation von einem anderen Musikinstrument erfolgt, obwohl die Taktsignale der beiden Instrumente asynchron sind. d. h. entweder selbst in ihrer Frequenz verschieden sind oder eine unterschiedliche Phasenlage aufweisen.
Bei der Konstruktion von elektronischen Musikin strumenten. insbesondere elektronischen digitalen Orgeln, ist es in vielen Fällen erwünscht, eine Lösung mit grundlegenden Bausteinen zur Schaffung einer Produktlinie mit unterschiedlichen Produkten zu verwenden. Abgesehen von den Herstellungsvorleilcn einer derartigen Lösung ergeben sich zusatzlich wesentliche musikalische Vorteile. Die Wärme und der Ruirhti;:·!
Γ'Λ
ti
des Saitenabschnittes eines Symphonieorchesters ergibt sich teilweise aus der Vielzahl von ähnlichen Instrumenten, die jeweils eine eindeutige andere Qualität zum gesamten Klang beitragen. In musikalischen Ausdrükken wird dies als »Ensemble« bezeichnet Ein derartiges Ensemble stellt eine sehr wichtige Erwägung beim Aufbau eines elektronischen Musikinstrumentes zur Nachbildung des Klanges einer Orgel mit mehreren Registern dar. Ein wesentlicher Beitrag zur Ensemble-Qualität einer elektronischen Orgel wurde durch die Verwendung von Mehrfachsystemen erreicht, bei denen jedes System eine Unabhängigkeit der Klangqualität aufrechterhält.
Bei vollständig digitalen Tonerzeugungssystemen, beispielsweise bei digitalen rechnergesteuerten Orgeln, weist jedes System eine eigene unabhängige Takt- und Stimm-Spezifikation zusammen mit anderen Qualitäten auf, die für die Ensemble-Nachbildung von Bedeutung sind. Die Tastung eines derartigen Systems verwendet eine digitale Zeitteilungs-Multiplextechnik, deren Zeitsteuerung von dem Systemtakt abgeleitet wird. Es ist nicht möglich, zwei oder mehrere derartige Systeme von einem einzigen Satz von Tasten aus dadurch zu tasten, daß die Systeme parallelgeschaltet werden, weil die unabhängig voneinander gesteuerten Systeme in nachteiliger Weise in Wechselwirkung treten würden.
In der Vergangenheit wurden zwei Lösungen für das Problem der Tastung derartiger Mehrfachsysteme verwendet. Eine Lösung besteht darin, daß mehr als ein Satz von Tastenkontakten pro Note verwendet wird, so Jo daß jedes unabhängige System seinen eigenen Satz von Steuereinrichtungen aufweist. Dieses Verfahren ist nicht nur kostspielig herzustellen, sondern auch kostspielig hinsichtlich der Zeit, die erforderlich ist, um die Vielzahl der verwendeten Tastenkontakte einzustellen. Diese )> Lösung wird um so ungünstiger, je größer die Anzahl der parallelen Systeme wird.
Die zweite Lösung besieht darin. Schnittstclleneinrichtungen zu verwenden, die als Tasteinrichtung bezeichnet werden. Eine Tasteinrichtung ist eine -w Anordnung von elektronischen Schaltern, bei der jede Taste der Orgel mit einem elektronischen Schalter in der Anordnung verbunden ist. Der Ausgang der Anordnung empfängt die Multiplex-Signale von dem zugenörigen System. Weil die Tastenschalter in einer -r> Gleichspannungsbetriebsv.eise arbeiten, kann eine beliebige Anzahl von Tasteinrichtungtn mit einem Satz von Tastenkontakien verbunden werden. Der Nachteil dieses Tastverfahrens besteht in dem großen Ausmaß der erforderlichen Verdrahtung, d.h. ein Draht pro »> Taste und pro System. Diese Lösung ist nicht nur in der Herstellung aufgrund der aufwendigen Verdrahtung kostspielig, sondern auch kostspielig im Hinblick auf den Raum, der erforderlich ist. um die vielen Tasten aufzunehmen, die in einem großen Orgelsystem r> erforderlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Verbindung zwischen zwei unabhängig voneinander gesteuerten digitalen Musikinstrumenten- oder Orgelsystemen ermöglicht, die eine Multiplex-Tastaturinformation verwenden.
Diese Aufgabe wii'd durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs I bzw. 2 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungsn der Erfindung ergcbc'n siih aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße synchrone serielle Schnittstelleneinrichtung empfängt die Multiplex-Tasten-Impulsinformation (MKP) mit einer ersten Taktwiederholfrequenz von einem ersten elektronischen Musiksystem und wandelt die Taktwiederholfrequenz dieser MKP-Information in eine zweite Taktwiederholfrequenz um. Die in ihrer Taktwiederholfrequenz umgewandelte MKP-Information wird zur Tastung eines zweiten elektronischen Musikinstruments verwendet, das normalerweise seine eigene MKP-Information mit der zweiten Taktwiederholfrequenz erzeugt. Die Schnittstelleneinrichtung schließt zwei Speicher ein. Die MKP-Information von dem ersten Musikinstrument wird in einem Speicher mit der ersten Taktwiederholfrequenz gespeichert (eingeschrieben), während die MKP-Information (die von dem ersten Musikinstrument ausging), die vorher in dem anderen Speicher gespeichert wurde, aus diesem anderen Speicher mit der zweiten Taktwiederholfrequenz wiedergewonnen (ausgelesen) wird. Die Speicherung (mit der ersten Taktwiedernolfrequenz) und die Wiedergewinnung (mit der zweiten Taktwiederholfrequeni/ der MKP-Information wird periodisch zwischen den beiden Speichern vertauscht. Die von beiden Speichern wiedergewonnene oder aus diesen gelesene Information wird kombiniert, um die hinsichtlich der Taktwiederholfrequenz oder Abtastwiederholfrequenz umgewandelte MKP-Information zur Tastung des zweiten Instruments zu bilden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt
F i g. I ein Zeitdiagramm, das den zeitlichen Verlauf bzw. die zeitliche Lage der Tastatur-Zählersignale zeigt,
F i g. 2 ein Zeitdiagramm, das die Beziehung zwischen Halboktaven-Impulsen und Tasten-Zeitabschnitten zeigt,
F i g. 3 ein Zeitdiagramm, das die Beziehung zwischen Tasten-Zeitabschnitten und Bit-Zeiten zeigt,
Fig.4A und 4B zusammen ein Blockschaltbild einer Ausf-'ihrungsform der asynchronen Schnittstelleneinrichtung.
F i g. 5 ein Zeitdiagramm, das den zeitlichen Verlauf der Signale der asynchronen Schnittstelleneinrichtungen zeigt.
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer Schaltung, die zur Erzeugung des »SENDSYNC«-Signals verwendet wird.
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer anderen Schaltung zur Erzeugung des »SEND SYNC«-Signals,
Fig.8 ein Blockschaltbild einer Schaltung, die zur Erzeugung des »RECEIVE SYNC«-Signals verwendet wird.
Fig 9 ein in Segmente unterteiltes Blockschaltbild, das weitere Ausführungsformen von logischen Schaltungen zur Verwendung der in der Wiederholfrequenz umgewandelten Multiplex-Tasten-Impiilsinformation vom Empfangssystem zeigt.
Die im folgenden beschriebene Ausführungsform der Vorrichtung bildet eine asynchrone Schnittstelleneinrichtung zu1" Verwendung zwischen zwei digitalen elektronischen Musikinstrumenten oder zwischen einem Tastenschalter- oder Tastatur-Mu'tiplexer und einem digitalen elektronischen Musikinstrument, dessen Betriebsweise beispielsweise in der US-Patentschrift 36 10 799 beschrieben ist, die sich auf die Multiplex-Verknüpfung von Tastenschalter-Informationen bezieht.
Bei einem derartigen Musikinstrument werden die
Tastenschalter einer (beispielsweise vier Unterteilungen aufweisenden) Tastatur jeweils einzeln zu einer Zeit in serieller Weise durch den Tastatur-Multiplexer des Musikinstruments abgetastet, um eine Zeitmultiplex-Impulsfolge zu schaffen, die die Betätigung von Tastenschaltern anzeigt. Die vollständige Abtastung der vier Unterteilungen ist in eine Vielzahl von einem gleichen Abstand aufweisenden Tasien-Zeitabschnitten unterteilt, deren Position in der Gi:s;.imt-Abtastfolge eindeutig einem bestimmten Tastenschalter zugeordnet ist. Das Vorhandensein eines Impulses in irgendeinem Zeitabschnitt identifiziert eine bestimmte Taste als gespielt (gedruckt), während das Kehlen eines Impulses den nicht aktiven (nicht gedrückten) Zustand einer Taste anzeigt. r>
Zum besseren Verständnis der Ausführungsform der Vorrichtung wird die Betriebsweise eines üblichen Tastatur-Multiplexers im folgenden beschrieben, obwohl dor Aiifhnn und din Funktionsweise eines derartigen Multiplexers gut bekannt ist und beispielsweise in der genannten IIS-Patentschrift Jb 10 799 beschrieben ist.
Der Tastatur-Multiplexer umfaßt eine Serie von miteinander verbundenen Zählern, die insgesamt als der Tastaturzähler bezeichnet werden. Der Tastaturzähler 2i wird durch einen Haupttakt taktgesteuert. Die Zählerausgänge stellen verschiedene Segmente der Tastatur-Abtastfolge dar.
Wie dies in F i g. I dargestellt ist. /eigen die Tastaturzähler-Impulsausgänge A. B. fund D den Teil sn der Tastaturabtastung an, der den vier Unterteilungen des elektronischen Musikinstruments zugeordnet ist, (PEDAL, GROSS, SCH WELLER, CHOR)Jm ein/einen stellt jeder Unierteilungs-Impuls die Zeit dar. während der eine der Unterteilungen abgetastet wird. Ji
leder Unterteilungs-lnipuls isl in vier gleiche Teile unterteilt, wie dies durch die Tastaturziihler-Impulsausgänge H. F. G und /-/dargestellt ist. leder dieser Impulse stellt die Zeit dar. während der eine Zwei-Oktaven-Gruppe von Tastenschaltern innerhalb der Unterteilung -»o abgetastet wird. Jede Zwei-Ok-aven-Abtastperiode ist weiterhin in Halb-Oktaven-Zeitperiodcn unterteilt, wie dies durch die Tastatur-Zählerimpulsaiisgänge /. /. K und /. angedeutet ist.
Wie dies in F i g. 2 gezeigt ist. ist jede Halb-Oktaven-Zeitperiode weiter in sechs Tasten-Zeitabschnitte 1 bis 6 unterteilt, wobei jeder Zeitabschnitt die Abtastperiode für eine zugehörige Taste in der Halb-Oktaven-Gmppe von Tasten darstellt. Entsprechend entspricht jeder Unterteilungsimpuls einer Abtastung von sechzehn ">o Halbokta\en oder bei sechs Tasten pro Halboktave, sechsundneunzig Tasten, wobei leder Taste ein eindeutiger Zeitabschnitt innerhalb de;. Unterteilungsinipulses zugeordnet ist.
Weil die übliche Orgcltastatur maximal einundsechzig ϊϊ Tasten für eine Manual-Unterteilung (GROSS. SCHWELLER, CHOR) und Mveiunddreißig Tasten oder Pedale für die Pedal-Unterteilung oder Pedal-Klnviatcr aufweist, ergeben sich verschiedene Halboktaven-Zeitperioden, die von deir Tastatur-Muitiplexer *>o nicht für die Erzeugung der Multiplex-Tastaturinformation verwendet werden. Bei der bevorzugten Ausführungsform der asynchronen Schnittsielleneinrichtung wird einer der nicht verwendeten HalboktavenJmpulse als Abtastbezugsanzeigeimpuls oder als SYNC-Impuls verwendet, wie dies noch nähe;- erläutert wird.
Der Tastatur-Multiplexer schließt weiterhin einen Decodierer, eine Sc'nalteranordnune und einen Codierer ei.l. Die vorstehend beschriebenen Zeitsteuersignale werden dem Decodicer zugeführt. Die Decodierer-Ausgänge sind mit der Tasiensehalter-Anurdiuiin: verbunden. Die Ausgänge der Tastenschalter-Anordnung werden zusammen mit bestimmten Ausgängen von dem Tastaturzähler dem Codierer zugeführt i)er Codierer erzeugt die serielle UritertcilungsZeitimilnplex-Darstellung der Tastenschalterbetätiguntr. Dieses Ausgangssignal wird im folgenden als Multiplex-1 asten impuls- oder kurz MKP-information bezeichnet.
Zusätzlich zu der vorstehend beschriebenen Zeit Steuer- oder Zeitlageninformation ist jeder lasten/cit abschnitt in zwölf gleiche Zeitperioden unie-iteilt. di< Bit-Zeiten genannt werden und mit IH 01 bis IiI I? bezeichnet werden, wobei IiTQl die erste [in Zeil in einem Tastenzeitabschnitt und W7 I2die letzte Kit Veit in dem Tasten-Zeitabschnitt ist. wie dies in I■'i g. 5 gezeigt ist. Die Periode jedes BT-Impulssignals μ die Zeitdauer eines Tasten-Zeitabschnittes.
Die asynchrone Schnittstelleneinriehfing empfängt Multiple\-Tastenimpuls-(MKP-)lnformationeii von ei nem Instrument (oder System) mit einer Taktwiederlmlfrcquenz (BT-Impulswiederholfrequenz des h'sini ments) und reproduziert die gleiche Information zui Verwendung in einem anderen Instrument (nder System) mit einer anderen Taktwiederholfrequenz (BT-Impdlswiederholfrequenz dieses Instruments). !Xr, System, "<;>s die ursprüngliche MKP-Information (mit seiner BT-Impulswicderholfrcquenz) erzeugt, wird im folgenden als Sendesystem bezeichnet, während das System, das die hinsichtlich der Wieclerhollrequen.' umgewandelte MKP-Information (mit seiner BT-Im pulswiederholfrequenz) empfängt, als das Fmpfangssv stem bezeichnet wird.
In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezii[is/;fft-ni gleiche Bauteile bezeichnen, ist in den Fig. 4Λ und 4M eine allgemein mit 10 bezeichnete Ausgangsfnrm dei asynchronen Schnittstelleneinnchtung gezeigt. Die asynchrone Schnittstelleneinrichtung umfaßt zv. ti Abschnitte, wie dies durch die von gestrichelten Linien umschlossene Logik gezeigt ist. Die beiden Abschnitte sind als Synchronisierabschnitt 12 und Speichernd schnitt 14 bezeichnet.
Der Speicherabschnitt 14 umfaßt zwei Speichern richtungen 16, 18 und eine zugehörige Logik. Die Speicher 16, 18 wirken in komplementärer Weise, d. Ii. wenn Daten in einen Speicher eingeschrieben wer len. werden Daten aus dem anderen Speicher ausgeben. Periodisch werden die Rollen der beiden Speicher unter der Steuerung des Synchronisierabschnitte1. 12 umgekehrt. Während Daten immer in einen der Speieh. mit der Datenwiederholfrequenz (BT-Iinpulswiederholfre quenz) des Sendesystems eingeschrieben werden. werden die Daten aus dem anderen Speicher mit der Datenwiederholfrequenz (BT-Impulswiederhoifrequenz)des Empfangssystems ausgelesen. Der Übergang vom Schreib- zum Lesevorgang erfolgt immer zum gleichen relativen Punkt in der Gesamt-Abtastfolge (MKP)des Empfangssystems.
Der Synchronisierabschnitt 12 hält eine Ordnung in dem gesamten Vorgang dadurch aufrecht. daß lt Synchronisier-SEND SYNC-Impulse. die von den. Sendesystem ausgehen, und Synchronisierimpulse (RECEIVE SYNQ-Impulse, die von dem Empfangssv stern ausgehen, überwacht. Der SEND SYNC-Impuls zeigt den Beginn der Tastatur-Abtastfoige des Sendesv stems an. während der RECEIVE SYNC-Impuls den Beginn der Tastatur-Abtastfolge für das Empfangssystem
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anzeigt. Der Ausdruck ..Abtastfolge« bezeichnet bei Anwendung auf das Sendesystem die Zeitsieuersignale (C i g. I bis i). die direkt der Abtastung der Tasten des Sendesv stems mit der Scndesystem-Abtastwiederholfrequen/ (BTImpiiiswiederholfrequenz des Sendesystems) zugeordnet sind. Der gleiche Ausdruck bezeichnet bei Anwendung auf das Empfangssystem die Zeitsteuersignale (deren Beziehung ebenfalls allgemein in den i . g. I bis 3 gezeigt ist), die direkt der Abtastung von Tasten in dem Empfangssystem mit der Abtastwiederholfrequenz des Empfangssystems (BT-Impulswicclcrholfrcqiien/ des Fmpfangssystems) zugeordnet sind. Hinsichtlich der Speicherfunktion bezeichnet das SKND SYNC Signal den Beginn eines .Schreibzyklus, wahrend das RlX I7IVi: SYNC-Signal den Beginn eines Lesez\klus bezeichnet.
Speicherabsehniti 14
ISl, !üt
jede Speichereinrichtung 16, 18 ein I χ η RAM (Festwertspeicher), dessen Adressenleitungen ;;0 bis <i 8 jeweils mit Modulo-n-Binärzahlern 20 und 22 verbunden sind. Der Wert von η kann irgendeine zweckmäßige Zahl sein, die gleich oder größer als die Gesamtzahl von Tasten-Zeitabschnitten in jeder Abtastfolge ist. weil, wie dies noch weiter unten erläutert wird, diese Zähler bei der richtigen Zählung unabhängig von einer zusätzlichen Zählkapazität rückgesetzt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Gesamtzahl der Tasten-Zeitabschnitte gleich 384 (obwohl dieser Wert in keiner Weise beschränkt ist) und der Wert von η ist 1024. so daß die Speicher 16 und 18 übliche
RAM-Speicher beispielsweise vom Typ AMD 9102 sein können. Die Zähler 20 und 22 entsprechen beispielsweise den an der Abfallflanke getriggerten CMOS-Zählern vom Typ 4040. Die Dateneingänge beider Speicher sind miteinander verbunden und empfangen die serielle MKP-Information von dem Sendesystem. Die Takteingänge (AC. BC)und die Rücksetzeingänge (AR. BR)dcr Zähler 20 und 22 sind mit den Ausgangsleitungen Z 3, Z 1 bzw. Z2, ZO eines Dalenwählers 24 verbunden. Der Datenwähler 24 dient als elektronischer Vierpol-Umschalter und kann beispielsweise durch einen digitalen Multiplexer vom CMOS-Typ 4019 gebildet sein. Die Steuereingänge SX und SY des Datenwählers 24 sind mit den komplementären Leitungen AU (Q-Au\g&\\ ,i der Klipflop-Schaltung 26) und Bl: (Q-Ausgang der Flipflop-Schaltung 26) verbunden.
Die Λ- und K-Eingänge des Datenwahlers sind mit zwei Sätzen von Takt- und Rücksetzsignalen verbunden. Der Takt von dem Empfangssystem ist mit Empfänger inki bezeichnet und das Rücksetzsienul von dem Kmpfangssystem ;st mit RECEIVE SYNC bezeichnet. Der Takt von dem Sendesystem, der dem Datenwähler 24 zugeführt wird, ist mit GSC bezeichnet und entspricht dem Sendetaktsignal. das über ein ODER-Verknüpfungsglied 28 torgesteuert und in einem Inverter 30 invertiert wird. Das Rücksetzsignal von dem Sendesystem ist mit SEN D SYNC bezeichnet.
In Abhängigkeit von dem Zustand der SX- und SK-Eingänge an den Datenwähler 24 empfängt ein Zähler 20, 22 die Sendesystem-Takt- und -Rücksetzsignale, während der andere Zähler 22, 20 die Empl ,ingssystem-Taki- und -Rückseizsignale empfängt. w ie dies in der folgenden Tabelle I angegeben ist.
Tabelle 1 S) TAlCT
AC
RÜCKSETZ
An
TAKT
SC
RÜCKSETZ
BR
.V.V 1
0
Empfängertakt
GSC
RECEIVE SYNC
SEND SYNC
GSC
Empfangertakt
SEND SYNC
RECEIVE SYNC
0
1
Jeder Speicher weist einen Lese-ZSchreib-Steuereingang auf. Der Lese/Schreib-Steuereingang des Speichers 16 ist mit dem Ausgang eines ODER-Vcrknüpfungsgliedes 32 über eine Leitung A M' verbunden, während der Lese-ZSchreib-Steuereingang des Speichers 18 mit dem Ausgang eines ODER-Verknüpfungsgliedes 34 über eine Leitung BW verbunden ist. Ein Eingang jedes ODER-Verknüpfungsgliedes 32.34 ist mit dem Ausgang des ODER-Verknüpfungsgliedes 28 verbunden, das das GSGSignal erzeugt. Der zweite Eingang des Verknüpfungsgliedes 34 ist mit dem Q-Ausgang der Flipflop-Schaltung 26 über die BE- Leitung verbunden, während der zweite_ Eingang des Verknüpfungsgliedes 32 mit dem (^-Ausgang der Flipflopschaltung 26 über die AE-Leitung verbunden ist. Die Verknüpfungsglieder 32 und 34 dienen als Schreib-Freigabeverknüpfungsglieder für die Speicher 16 bzw. 18. Daten werden in einen Speicher 16, 18 eingeschrieben, wenn während einer vorgegebenen Adressenzeit die entsprechende Schreibleitung AW. B Weinen niedrigen Pegel annimmt.
Der Speicherabschnitt 14 schließt weiterhin eine UND-ODER-Verknüpfungsschaltung36 mit UND-Verknüpfungsgliedern 38, 40 und einem ODER-Verknüpfungsglied 42 ein. Die UND-ODER-Schaltung 36 wirkt als einpoliger Umschalter, deren Steuereingänge die BE- und /Af-Leitungen sind und deren Signaleingängc die Speicherausgangsleitungen MAOund MBOsind, die die hinsichtlich der Wiederholfrequenz umgewandelte
so MKP-Information führen. Das Ausgangssignal von dem ODER-Verknüpfungsglied 42 wird mit Hilfe eines Verzögerungselementes 44 um eine vollständige Empfängertaktperiode (eine Empfangssystem-BT-Periode oder einen Tasten-Zeitabschnitt) verzögert. Das Verzögerungselement 44 kann ein Schieberegister sein (das durch den Empfängertakt taktgesteuert wird), wie dies in der Technik gut bekannt ist. Der Ausgang des Verzögerungselementes 44 wird dem Empfangssystem als die hinsichtlich ihrer Wiederholfrequenz umgewandelte MKP-Information zugeführt.
Der Datenwähier 24. die Verknüpfungsglieder 32 und 34 sowie die Verknüpfungsglieder 38 und 40 werdet*, durch die komplementären Leitungen BE und AE (Q- und (^-Ausgänge der Flipflop-Schaltung 26) gesteuert.
Die Flipflop-Schaltung 26 ist eine D-Flipflop-Schaltung, deren ^Ausgang zum D-Eingang zurückgeführt ist, wobei diese Schaltung beispielsweise durch die CMOS-Schaltung vom Typ 4013 gebildet sein kann und auf der
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ίο
Anstiegsflanke des RSA-Signals kippt, das von dem Synchronisierabschnitt 12 empfangen wird.
Wenn die ߣ-Leitung zu Anfang einen niedrigen Pegel aufweist, während die AE-Leitung einen hohen Pegel aufweist, so bewirkt eine Anstiegsflanke des /?54-Signals ein Kippen der Flipflop-Schaltung 26 derart, daß die ߣ-Leitung einen hohen Pegel annimmt, während die AE-Lehung einen niedrigen Pegel annimmt. De: Zähler 20 wird daher auf eine Null-Adresse durch das SEND SYNC-Signal zurückgesetzt, das über den Datenwähler 24 dem Rücksetzeingang des Zählers über die A R-Leitung zugeführt wird. Nachdem er zurückgesetzt wurde, empfängt der Zähler 20 GSC-lmpulse, die von dem Datenwähler dem Takteingang des Zählers über die AC- Leitung zugeführt 1 ■-> werden. Weiterhin wird zu dieser Zeit das Verknüpfungsglied 32 durch die einen niedrigen Pegel aufweisende /\£-Leitung freigegeben und leitet die GSC-lmpulse an den Lesc'/Schreib-Steuereingang des Speichers 16 weiter. Der Speicher 16 empfängt daher Adresseninformationen von dem Zähler 20 mil der GSC-Taktwiederholfrequenz (der Sendetaktwiederholfrequenz) sowie Schreibdaten in Form der MK.P-Information von dem Sendesystem. Die MKP-Information (binäre 0- oder 1-Pegel) wird in den Speicher an den 2i durch den Zähler 20 festgelegten Adressen mit der Sendetaktwiederholfrequenz eingeschrieben. Die Schreibfolge wird fortgesetzt, bis der nächste SEND SYNC-Impuls den Zähler zurückgesetzt hat. Zu dem Zeitpunkt, zu dem der SEND SYNC-Impuls den Zähler 20 zurücksetzt, ist in dem Speicher 16 eine einer vollständigen Abtastung entsprechende MKP-Information gespeichert. Von diesem Punkt an werden die CSC- und GSC-Signale auf festen Logikpegeln gehalten und dienen nicht mehr als Takt- bzw. Schreibsteuerungen. r> wie dies weiter unten noch näher erläutert wird. Der Speicher 16 bleibt dann so lange im statischen oder inaktiven Zustand, bis der Synchronisierabschnitt 52 diesen Speicher in die Lese- Betriebsweise überführt.
Gleichzeitig wird der Zähler 22 durch das RECEIVE in SYNC-Signal, das von dem Datenwähler 24 der ßfl-Leitung zugeführt wird, zurückgesetzt und durch den Empfangstakt taktgesteuert. der von dem Datenwähler der BC-Leitung zugeführt wird. Der Speicher 18 wird aufgrund eines hohen Pegels an der ßE-Leitung r. und entsprechend durch einen hohen Pegel an der ßlV-Leitung über das Verknüpfungsglied 34 in den Lese-Betriebszustand gebracht. Während der Zähler 22 zählt, adressiert er den Speicher 18, und die in dem Speicher 18 (aus einem vorhergehenden Schreibzyklus) w gespeicherte Information wird aus dem Speicher ausgelesen und seriell an die MßO-Leitung über die Verknüpfungsglieder 40, 42 und das Verzögerungselement 44 an das Empfangssystem als die hinsichtlich ihrer Wiederholfrequenz umgewandelte MKP-Information übertragen.
Bei Empfang des nächsten RECEIVE SYNC-Signals wird ein /?S/4-lmpuls erzeugt, wie dies weiter unten ausführlicher erläutert wird. Das /?S/t-Signal kippt erneut die Flipflop-Schaltung 26. Entsprechend ändern t>o die Q- und (^-Ausgänge der Flipflop-Schaltung ihren Zustand. Hierdurch werden die Lese-ZSchreib-Rollen der Speicher 16 und 18 vertauscht. Der vorstehend beschriebene Lese-ZSchreib-Vorgang wird mit vertauschten Rollen der Speicher wiederholt. o5
Synchronisierabschnitt 12
Der Synchronisierpbschnitt 12 schließt zwei JK-Flipflop-Schaltungen 46,48, beispielsweise vom CMOSTvp 4027, sowie mehrere logische Verknüpfungsglieder ein. wie dies aus Fig.4A zu erkennen ist. Die /(-Eingänge der Flipflop-Schaltung sind dauernd auf einem niedrigen Pegel gehalten, wie dies durch das F.rdsymbol angedeutet ist, so daß irgendein einen hohen Pegel aufweisendes Signal an dem /-Eingang, das mit einem Taktimpuls (CP) zeitlich zusammenfällt, bewirkt, daß der (J-Ausgang der Flipflop-Schaltung auf einen hohen Pegel gesetzt wird. Sobald die Flipflop-Schaltung einmal gesetzt ist. bleibt der Q-Ausgang auf einem hohen Pegel unabhängig von irgendeiner Änderung de·. Pegels des /-Eingangs, bis die Flipflop-Schaltung zurückgesetzt wird, wie dies weiter unten beschrieben wird. Das Rücksetzen der Flipflop-Schaltungen kann lediglich durch einen hohen Pegel .im /?-Eingang der Flipflop-Schaltung erfolgen.
Bei der Betrachtung der F i g. 5 sei zu Erlauierungs zwecken zunächst angenommen, daß sich die l'lipllop-Schaltung 16 im rückgeset/ten Zustand befindet ^-Ausgang auf niedrigem Pegel) und clali sich die Flipflop-Schiltung 48 im gesetzten Zustand betmdet ^Ausgang auf niedrigem Pegel). Unter i'.iesen Bedingungen sperrt ein UND-Verknüpfungsglied 50. dessen einer Eingang einen niedrigen FVgel über die ffSG-Leiuing empfängt (die mit dem Q-Ausgang der Flipflop-Schaltung 48 verbunden ist), die Zuführung wui RECEIVE SYNC-Impulsen an den K.s Λ-Ausgang, l'.ntsprecher.d weist der /?A'.-\-Ausgang des UND-Verknupfungsgliedes 50 einen niedrigen Pegel auf. Ein einer, hohen Pegel aufweisendes KS Λ Signal setzt .i^'vhron die Flipflop-Schaltung 46 über den /?-Eingang dieser Flipflop-Schaltung zurück ^-Ausgang auf niedriger· Pegel), und zwar unabhängig von dem Vorhandensein oder Fehlen eines gültigen Taktsignal (SS-Impuls) am CP-Fingang. und ein einen hohen Pegel autu eisendes RSA Signal setzt weiterhin synchron die HipHop-Schaltung 48 f"(7-Ausgang aui niedrigem Pegel) über den /-Eingang der Flipflop-Schaltung. wenn ein -üliiges-Taktsignal (Anstiegsflanke eines RS-lmpulses) am CP-Eingar.g auftritt. Eine Anstiegsflanke des /?M-Signals kippt weiterhin die Flipflop-Schaltung 26, um die Lese-Schreib-Rollen der Speicher 16, 18 in dem Speicherabschnitt 14 umzukehren.
Die Flipflop-Schaltung 48 und das /?S4-Signa! ändern ihren Zustand jedoch nicht, bevor der SSC-Ausgang des UND-Verknüpfungsgliedes 52 einen hohen Pegel an den Rücksetzeingang (R) der Flipflop-Schaltung 48 anlegt, um diese Flipflop-Schaltung asynchron rückzusetzen. Die Flipflop-Schaltung 46. von der angenommen wird, daß sie sich im rückgesetzten Zustand befindet ((^-Ausgang auf niedrigem Pegel) und daß ihr Λ-Eingang einen niedrigen Pegel aufweist (abgeschaltet), ändert den Zustand in Abhängigkeit von einer Anstiegsflanke des SSD-Impulses (am /-Eingang der Flipflop-Schaltung), der durch die in Reihe geschalteten Inverter 54 und 56 bei einer Anstiegsflanke des SENDSYNC-Impulses erzeugt wird. Damit ist der SS"-Ausgang des Inverters 54 das invertierte SEND SYNC-Signal. das dem Takteingang (CP) der Flipflop-Schaltung 46 zugeführt wird. An der Abfallflanke (Hinterkante) des SENDSYNC-Impulses weist der SS-Impuls eine Anstiegsflanke auf. Diese Anstiegsflanke bewirkt eine taktgesteuerte Einführung des einen hohen Pegel aufweisenden SSD-Signals in die Flipflop-Schaltung 46. so daß deren C-Ausgang einen hohen Pegel annimmt. Aufgrund der Signalverzögerung in den Invertern 54,56 und der Flipflop-Schaltung 46 steigt der
Q-Ausgi>ng (SSL) der Flipflop-Schaltung auf einen hohen Pegel erst nach dem Auftreten der Abfallflanke des SEND SYNC-lmpulses an. d.h. nachdem dieser ^END SYNC-lmpuls auf einen niedrigen Pegel zurückgekehrt ist. Das einen hohen Pegel aufweisende SSL-Signal erscheint an einem Eingang des UND-Verknüpfungsgliedes 52. Der andere Eingang des UND-Verknüpfungsgliedes 52 empfängt das SEN D SYNC-Signal. das nunmehr einen niedrigen Pegel aufweist. Entsprechend wird der SSC-Ausgang des UND-Verknüpfungsgliedes 52 durch den hohen Pegel des SSL-Signals nicht beeinflußt. Das Verknüpfungsglied 52 befindet sich jedoch nunmehr im freigegebenen Zustand, so daß dieses Verknüpfungsglied den nächsten SEiND SYNC-lmpuls als positiv verlaufenden Impuls an der SSC-Leituna weiterleitet.
Dieser positiv verlaufende SSC-Impuls seizt die Flipflop-Schaltung 48 zurück, wodurch der (^Ausgang der Flipflop-Schaltung einen hohen Pegel annimmt. Entsprechend wird düi, UND-Verknüpfungsgliec! ^n freigegeben. Wenn dieses UND-Verknüpfungsglied 50 freigegeben i>,f. wird der nächste positiv verlaufende RECEIVE SYNC-lmpuls durch dieses UND-Verknüpfungsglied an die RSA-Leitung als positiv verlaufender Impuls weitergelcitet. Dieser positiv verlaufende RSA-Impuls bewirkt drei Vorgänge: Erstens setzt dieser Impuls die Flipflop-Schaltung 46 zurück, die ihrerseits das UND-Verknüpfungsglied 52 sperrt (SSL auf niedrigem Pegel). Zweitens kippt dieser Impuls die Flipflop-Schaltung 26. so daß dip Lese- und Schreib-Fmktionen zwischen den Speichern 16, 18 vertauscht werden. Drittens ermöglicht es dieser Impuls, daß die Flipflop-Schaltung 48 f/-Eingang auf hohem Pegel) bei der Anstiegsflanke (Hinterflanke)des RECEIVE SYNC-lmpulses gesetzt wird. d. h. bei der Anstiegsflanke (Hinterflanke)_des invertierten RECEIVE SYNC-lmpulses (der mit /fSbezeichnet ist), der durch den Inverter 58 am Takteingang (CP) der Flipflop-Schaltung erzeugt wird.
Die O-Ausgänge der Flipflop-Schaltungen 46 und 48 werden den SSL- und /?SG-Eingängen des ODER-Verknüpfungsgliedes 60 zugeführt, wie dies aus F i g. 4A zu erkennen ist. Die Pegel an diesen beiden Eingängen sind für einen und lediglich einen MKF-Abtastzyklus des Sendesystems gleichzeitig niedrig. Wenn beide Eingänge einen niedrigen Pegel aufweisen, so ist der SCG-Ausgang des ODER-Verknüpfungsgliedes 60 auf einem niedrigen Pegel. Der SCG-Ausgang des ODER-Verknüpfungsgliedes 60 ist mit einem Eingang eines ODER-Verknüpfungsgliedes 28 verbunden. Der andere Eingang des ODER-Verknüpfungsgliedes 28 empfängt das Sendetaktsignal (SENDCLOCK). Wenn die SCC-Leitung einen niedrigen Pegel aufweist, so ist der GSC-Ausgang des ODER-Verknüpfungsgliedes 28 eine Folge von Sendetaktimpulsen. Diese Sendetaktimpulse werden dem Speicherabschnitt 14 zugeführt, um die Schreibfunktion durchzuführen.
Der Datenwähler 24 stellt sicher, daß die MKP-Information für eine vollständige Sendesystem-Abtastfolge in den richtigen Speicher 16, 18 mit der Sendetaktwiederholfrequenz eingeschrieben wird, während der vorhergehende Sendesystem-Abtastfolge entsprechende Daten aus dem Speicher 18, 16 mit der Empfängertaktwiederholfrequenz ausgelesen werden. Der Lese-/ Schreib-Vorgang ist zu der Zeit beendet, zu der die Flipflop-Schaltung 26 gekippt wird, um die Lese-Schreib-Rollen der Speicher zu vertauschen. Dbs verhindert die Möglichkeit, daß ein Fehler in den
Speicher 16, 18 eingeschrieben wird, was niöylich wäre, wenn dieser Kippvorgang während eines Schreib-Zyklus auftreten könnte. Das Setzen und Rücksetzen der Flipflop-Schaltungen 46 und 48 durch den /?S/4-lmpuls zeigt das Ende eines vollständigen Arbeitszyklus des Synchrorisierabschnittes 12 an.
Eine Schaltung 62 zur Erzeugung des SENL' SYNC-Signals von d^m Sendesystem ist in F i g. 6 gezeigt. Die Erzeugung des SEND SYNC-Siignals wird durch Zuführung des Unterteilungssignals A, des Zwei-Oktaven-Signals fund des Halboktaven-Signals /(gemäß Fig. I) an drei Verzögerungselemente 64, 66 bzw. 68 erreicht, die jeweils eine Verzögerung hervorrufen, die einem Tasten-Zeitabschnitt entspricht. Die VerzögerungseleiiK-nte sind identisch und können die Form eines Schieberegisters oder einer anderen Verzögerungseinrichtung gut bekannter Art aufweisen. Der Ausgang jedes Verzögerungselemcntes wird einem Eingang eines drei Eingänge aufweisenden UND-Verknüpfungsgliedes 70 zugeführt. Der Ausgang des Verknüpfungsgliedes 70 ist das gewünschte SEND SYNC-Signal und nimmt eine der nicht verwendeten Halboktaven-Zeitperioden gemäß F i g. 1 ein. Die Verzögerungsclemente werden zur Ausrichtung des SEND SYNC-Signals mit der MKP-Information von dem Sendesystem verwendet. Alternativ können die A-. E- und /-Signale direkt dem UND-Verknüpfungsglied 70 zugeführt werden, worauf das Ausgangssignal des UND-Verknüpfungsgliedes in einem einzigen Verzögerungselement 72 verzögert wird, wie dies in F i g. 7 gezeigt ist.
Eine Schaltung 72 zur Erzeugung des RECEIVE SYNC-Signals ist in Fig. 8 gezeigt. Die A-, E- und /-Signale (Fig. I) des Empfangssystems werden den drei Eingängen eines UND-Verknüpfungsgliedes 74 zugeführt. Das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes 74 ist das gewünschte RECEIVE SYNC-Signal.
Wie dies weiter oben angedeutet wurde, wird die richtige Neuausrichtung der hinsichtlich ihrer Wiederholfrequenz umgewandelten MKP-Information mit der MKP-Zeitsteuerung des Emofangssystems durch das Verzögerungselement 44 (Fig.4B) erreicht, das die hinsichtlich der Wiederholfrequenz umgewandelten MKP-Impulse um eine Empfangstaktperiode verzögert. Die in ihrer Wiederholfrequenz umgewandelte MKP-Information wird dem Empfangssystem zugefühi» und in diesem zur Erzeugung von Musiktönen in Abhängigkeit von dieser in ihrer Wiederholfrequenz umgewandelten MKP-Information verwendet. Zu diesem Zweck kann die in ihrer Wiederholfrequenz umgewandelte MKP-Information einer ODER- oder einer UND-Verknüpfung mit der normalen MKP-Impulsfolge unterworfen werden, die in dem Empfangssystem erzeugt wird, wie dies in F i g. 9 gezeigt ist.
Die Sende- und Empfangstaktsignale sind Vorzugsweise die ßTOl-lmpulse des Empfangs- bzw. Sendesystems (F i g. 3). Diese Impulse haben eine Periode mit einer Länge von einem Tasten-Zeitabschnitt.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die im vorstehenden beschriebene asynchrone Schnittstelleneinrichtung zwei Speicher einschließt, die Multiplex-Tastaturinformationen derart steuern, daß, während im einen Speicher neu erfaßte Tasten-Informationen von einem Musikinstrumentensystem mit der Taktwiederholfrequenz dieses Systems eingeschrieben werden, aus dem anderen Speicher vorher erfaßte Tasten-Informationen mit der Taktwiederholfrequenz eines zweiten Systems ausgelesen und diesem zweiten Musikinstrumentensystem zugeführt werden. In Abhängigkeit von
Zeitsteuersignalen, die von beiden Systemen abgeleitet werden, werden die Lese-ZSchreib-Rollen der beiden Speicher periodisch umgekehrt. Eine beliebige Anzahl von asynchron taktgesteuerten Systemen, die jeweils mit einer zugehörrgf η asynchronpn Schnittstellenein-
richtung verbunden sind, kann durch eine einzige Tasten-Multiplexeinrichtung oder durch die Multiplex-Information von einer anderen asynchronen Schnittstelleneinrichtung getastet werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    L Verfahren zum Tasten von elektronischen Musikinstrumenten, die in Abhängigkeit von einer seriellen Multiplex-Tasten-Impulsinformation, die mit einer ersten Abtastwiederholfrequenz erzeugt wird, betätigbar sind, durch eine serielle Multiplex-Tasten-lmpulsinformation, die asynchron mit einer zweiten Abtastwiederholfrequenz erzeugt wird, die gleich der ersten Abtastwiederholfrequenz oder von dieser verschieden ist, gekennzeichnet durch die Schritte des Empfangens der mit der zweiten Abtastwiederholfrequenz erzeugten Multiplex-Tasten-ImpuIsinformation, des Speichers der empfangenen Multiplex-Tasten-Impulsinformation in zumindest einem ersten Speicher während eines ersten Zeitintervalls und in zumindestens einem zweiten Speicher in einem zweiten Zeitintervall, wobei die .ersten und zweiten Zeitintervalle mit der zweiten Abiast-Impulswiederholfrequenz auftreten, des Wiedergewinnens der gespeicherten Multiplex-Tasten-Impulsinformation aus dem zumindestens einen zweiten Speicher während des ersten Zeitintervalls und aus dem zumindestens einen ersten Speicher während des zweiten Zeitintervalls, und des Kombinierens der Multiplex-Tasten-Impulsinformation, die aus den zumindest ersten und zweiten Speichern wiedergewonnen wurde, um Multiplex-Tasten-Impulsinformationen mit der ersten Abtast-Wiederholfrequenz zum Tasten des elektronischen Musikinstrumentes zu erzeugen.
  2. 2. Vorrichtung zum Tasten c<nes ersten elektronischen Musikinstrumenten das in Abhängigkeit von einer seriellen Multiplex-Taste,·* Impulsinformation mit einer ersten Abtastwiederholfrequenz betätigbar ist. durch eine serielle Multiplcx-Tasten-Impulsinformation. die asynchron von einem zweiten elektronischen Musikinstrument mit einer zweiten Abtastwiederholfrequenz erzeugt wird, die gleich der ersten Abtastwiederholfrequenz oder von dieser verschieden ist. gekennzeichnet durch zumindest erste und zweite Speicher (16, 18). Einrichtungen zum Empfang der von dem zweiten elektronischen Musikinstrument mit der zweiten Impulswiederholfrequenz erzeugten Multiplex-Tasten-Impulsinformation. Einrichtungen (24, 26) zum abwechselnden Speichern der empfangenen Multiplex-Tasten-Impulsinformation in jedem der Speicher (16, 18) mit der zweiten Impulswiederholfrequenz. Einrichtun- 5(1 gen (38, 40) zur abwechselnden Wiedergewinnung der Multiplcx-Tasten-Impulsinformation aus jedem der Speicher (16, 18) mit der ersten Abtastwiederholfrequenz. und Einrichtungen (42) zur Kombination der aus den zumindestens ersten und zweiten Speichern (16,18) wiedergewonnenen Multiplex-Tasten-lmpulsinformation zur Erzeugung einer Multiplex-Taster.-lmpulsinformation mit der ersten Abtastwiederholfrequenz zum Tasten des ersten elektronischen Musikinstrumentes.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2. gekennzeichnet durch erste Adressicreinrichtungen (20) zur Erzeugung einer Folge von Adressen für den ersten Speicher (16), zweite Adressiereinrichtungen (22) zur Erzeugung einer Folge von Adressen für den zweiten Speicher (18). Einrichtungen (24, 26) zum Speichern der empfangenen Multiplex-Tssten-Imnulsinformation in dem ersten .Speicher (16) mit der zweiten Abtastwiederholfrequenz an den Adressen, die von den ersten Adressiereinrichtungen (20) während eines ersten Zeitintervalls erzeugt werden, und zum Speichern der empfangenen Multiplex-Tasten-lmpulsinformation in dem zweiten Speicher (18) mit der zweiten Abtastwiederholfrequenz und an den Adressen, die von den zweiten Adressiereinrichtungen (22) während eines zweiten anderen Zeitintervalls erzeugt werden. Einrichtungen (38,40) zur Wiedergewinnung der in dem ersten Speicher (16) gespeicherten Murtiplex-Tasten-Impulsinformation mit der ersten Abtastwiederholfrequenz und an den Adressen, die von der ersten Adressiereinrichtung (20) während des zweiten Zeitintervalls erzeugt werden, und zur Wiedergewinnung der in dem zweiten Speicher (18) gespeicherten Multiplex-Tasten-Impulsinformation mit der ersten Abtastwiederholfrequenz und an den Adressen, die von der zweiten Adressiereinrichtung (22) während des ersten Zeitintervall erzeugt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Adressiereinrichtungen (20) einen ersten Zähler (20) einschließen, der mi: dem ersten Speicher (16) verbunden ist und daß die zweiten Adressiereinrichtungen (22) einen zweiten Zähler (22) einschließen, der mit dem zweiten Speicher(18) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (24, 26) zum Speichern der Multiplex-Tasten-Information in den Speichern eine Datenwählschaltung (24) zur abwechselnden Taktsteuerung jedes der Zähler (20,22) mit den ersten und zweiten Abtastwiederholfrequenzen derart einschließen, daß jeweils ein Zähler mit der einen Abtastwiederholfrequenz getaktet wird, während der andere Zähler mit der anderen Abtastwiederholfrequenz getaktet wird.
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