DE3100982A1 - Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten - Google Patents

Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten

Info

Publication number
DE3100982A1
DE3100982A1 DE19813100982 DE3100982A DE3100982A1 DE 3100982 A1 DE3100982 A1 DE 3100982A1 DE 19813100982 DE19813100982 DE 19813100982 DE 3100982 A DE3100982 A DE 3100982A DE 3100982 A1 DE3100982 A1 DE 3100982A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
wall
twin
connection profiles
wall connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813100982
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich 6112 Gross-Zimmern Hanstein
Theodor Peter 6114 Groß-Umstadt Mönch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roehm GmbH Darmstadt
Original Assignee
Roehm GmbH Darmstadt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roehm GmbH Darmstadt filed Critical Roehm GmbH Darmstadt
Priority to DE19813100982 priority Critical patent/DE3100982A1/de
Priority to EP81109552A priority patent/EP0056451A3/de
Publication of DE3100982A1 publication Critical patent/DE3100982A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/147Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs
    • E04D13/1478Junctions to walls extending above the roof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/02Roofs; Roof construction with regard to insulation with plane sloping surfaces, e.g. saddle roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten
  • Hohlkammerplatten, insbesondere in ihrer lichtdurchlässigen Ausführung, werden in neuerer Zeit häufig verwendet, insbesondere auf dem Bausektor.
  • Die lichtdurchlässigen Hohlkananerplatten bestehen in der Regel aus zwei Deckplatten (und gegebenenfalls einer parallel zu diesen angeordneten Zwischenschicht), die durch Stege im gegenseitigen Abstand gehalten werden, so daß Deckplatten und Stege Hohlräume umschließen (sogenannte Stegdoppel- bzw. Stegdreifachplatten).
  • Als lichtdurchlässiges Material zur Herstellung von Hohlplatten eignet sich beispielsweise Polyvinylchlorid, Polyäthylen und Polypropylen, Polystyrol, Polyamid, Polyformaldehyd und insbesondere Polyacrylate und -methacrylate sowie Polycarbonat.
  • Die Anwendung von Hohlkammerplatten der beschriebenen Art blieb nicht auf die Abgrenzung geschlossener Räume, wie etwa in Gewächshäusern usw. beschränkt. Die hervorragenden mechanischen Eigenschaften dieser Mehrfachplatten, insbesondere in ihren transparenten Ausführungen, machen sie auch zu einem häufig verwendeten Abdeckungsmaterial, beispielsweise bei Vordächern, Veranden, Pergolen, Loggias, Einstellplätzen usw., aber auch für freistehende Konstruktionen, wie Schuppen usw.
  • Dabei entsprechen die tragenden und stützenden Elemente im Prinzip den bei konventionellen Abdeckungen verwendeten.
  • Es wurden also auch hier Pfetten, Balken usw. in geeigneten Abständen zur Unterstützung der deckenden Hohlkammerplatten verwendet.
  • Die Hohlkammerplatten des Handels, insbesondere die sogenannten Stegdoppel- und Stegdreifachplatten, werden mit verschiedenen Profilhöhen (beispielsweise 8 mm und 16 mm für Stegdoppel- bzw. 32 mm für Stegdreifachplatten) und in verschiedenen Breiten geliefert. Bei der Installation steht man häufig vor der Aufgabe, mehrere Platten über ihre Kanten zu verbinden. Es steht heute eine Vielzahl von Verbindungsprofilen zur Verfügung, mit deren Hilfe sich Hohlkammerplatten in den meisten Fällen technisch befriedigend verbinden lassen. Auch für die "offenen" Kanten der Hohlkammerplatten sind Verschlußprofile vorgeschlagen worden.
  • Ein technisch bisher nicht völlig befriedigend gelöstes Problem stellt jedoch die Verbindung mit den Gebäudewänden dar. Die bisher angewandten Lösungen sind meist relativ aufwendig oder kompliziert.
  • Der Wandanschluß sollte einerseits so beschaffen sein, daß er eine gewisse Halterung gewährleistet, andererseits mußte der temperaturbedingten, unterschiedlichen Ausdehnung der installierten Kunststoffplatten Rechnung getragen werden.
  • Weiter mußte verlangt werden, daß ausreichende Dichtigkeit, beispielsweise gegen Stauwasser, besteht.
  • Wie leicht einzusehen, tritt als erschwerendes Moment hinzu, daß ein zum Anschluß an eine beliebige Wand geeignetes Profil, um allgemein geeignet zu sein, verschiedene Anstellwinkel zulassen muß.
  • Im Idealfall sollten sich mit der Vorrichtung beliebige Winkel zwischen einem rechten Winkel und ca. 20°, vorzugsweise 15°, einstellen lassen.
  • Es wurde nun gefunden, daß Wandanschlußprofile den Anforderungen der Technik weitgehend gerecht werden, die aus einem Schenkel (1), der über einen distanzierenden Schenkelabschnitt (2) in einen, einen Raum (3) zur Aufnahme der Hohlkammerplatte (7) umschließenden Schenkel (4) übergeht, und einer Sollbiegestelle (5) am Schenkel (1) vor dem Ubergang in den Schenkelabschnitt (2), wobei an der oberen Begrenzung des Schenkels (1) und anschließend an die Sollbiegestelle (5) am Schenkel (1) Stützstege (6) vorhanden sind, bestehen.
  • Vorzugsweise ist der obere Kantenbereich des Schenkels (1) nach außen abgewinkelt. Dieser abgewinkelte Kantenbereich (10), der direkt an die Oberfläche der Mauer anschließen kann, übernimmt dann auch die Funktion eines Stützsteges.
  • Die Stützstege (6), die parallel zum Rand des Schenkels (1) verlaufen, sind in der Regel paarweise angeordnet, wobei vorzugsweise die Zwischenräume zwischen je zwei ein Paar bildenden Stützstegen so beschaffen sind, daß zwischen ihnen und dem Schenkel (1) Vorlegedichtungen (8) angebracht werden können.
  • Weiter kann der Schenkel (1) Kerbrillen zum Anbringen von Bohrungen (9) besitzen, etwa jeweils eine unterhalb der randnahen Stützstege (6) und eine oberhalb der nahe der Sollbiegestelle (5) angeordneten Stützstege (6).
  • Der, einen Raum zur Aufnahme der Hohlkammerplatte (7) umschließende Schenkel (4) besteht in der Regel aus einem oberen Schenkelgurt (4A) und einem unteren Schenkelgurt (4B), der in der Regel mit (4A) flächengleich ist und der (4A) und (4B) verbindenden, rechtwinklig zu beiden stehenden Kante (4C).
  • An den Begrenzungen der Schenkelgurte (4A) und (4B) befinden sich vorzugsweise paarweise angeordnete Stützstege (11), zwischen denen - ähnlich wie zwischen den Stützstegen (6) - Vorlegedichtungen (8) angebracht werden können.
  • Mm innerhalb des in der Praxis gefragten Bereichs beliebige Winkel zwischen der Wand und der Hohikammerplatten-Dachverglasung einstellen zu können, ist es vorteilhaft, wenn bei einer Stellung der Schenkel (1) und (4) in rechtem Winkel zueinander (wie sie bei der Bewegung um die Sollbiegestelle (5) eingenommen werden kann) der distanzierende Schenkelabschnitt (2) einen spitzen Winkel a mit der Ebene des Schenkels (4) bildet.
  • Die erfindungsgemäßen Wandanschlußprofile können aus Metall, beispielsweise aus Eisen- bzw. Stahlblech, Aluminium usw. hergestcllt werden.
  • Die Dicke des Materials wird zweckmäßigerweise dem vorliegenden Zweck angepaßt. Sie beträgt in der Regel nicht unter 2 mm, im allgemeinen zwischen 2 und 3,5 mm.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Wandanschlußprofile liegt innerhalb der dem Fachmann geläufigen Fertigungstechniken. Sie können beispielsweise gestanzt werden.
  • Vorteilhafterweise können die Wandanschlußprofile oberflächenbehandelt bzw. geschützt werden, beispielsweise durch überziehen mit Lacken, Kunststoff, durch Eloxieren usw.
  • Die Sollbiegestelle (5) kann in an sich bekannter Weise angebracht werden, beispielsweise bereits bei der Herstellung, etwa durch Strangpressen. Die Sollbiegestelle stellt eine Abweichung der Materialdicke im Sinne einer geringeren Dicke an der Zone dar, um die die Biegung erfolgen soll. Eine brauchbare Materialdicke an der Sollbiegestelle ist z.B. 0,7 - 1 mm, wobei die Eigenschaften des Materials angemessen zu berücksichtigen sind.
  • Die Abmessungen der erfindungsgemäßen Wandanschlußprofile sind zunächst durch die Abmessungen der Hohlkanrmerplatten vorgezeichnet. Dies gilt z.B. speziell für den die Hohlkammerplatte (7) umschließenden Schenkel (4), dessen Kantenhöhe (4C) so bemessen ist, daß die Hohlkananerplatten dicht zwischen den mit den Vorlegedichtungen (8) ausgestatteten Schenkelgurten (4A) und (4B) eingepaßt werden können, d.h. es muß die Höhe der Stützstege (11) und der Vorlagedichtungen (8) einkalkuliert werden.
  • Für die drei gängigen ProÜlhöhen von 8 und 16 mm für Stegdoppel- und 32 mm für Stegdreifachplatten sind somit drei verschiedene Kantenhöhen (4C) anzusetzen.
  • Die Länge des gesamten Wandanschlußprofils sollte beispielsweise, wenn möglich, der Gesamtlänge der zu halternden Hohlkammerplatten entsprechen.
  • Die Breite der Schenkelgurte (4A) bzw. (4B) ist darauf abgestimmt, daß die Hohlkammerplatten an ihrem oberen Endbereich so weitgehend einbezogen und damit abgedeckt sind, daß das Eindringen von Stauwasser usw. zuverlässig verhindert wird. Gleichzeitig muß genügend Raum für die thermische Ausdehnung der Hohlkammerprofilplatten bleiben.
  • Im allgemeinen dürfte die Breite der Schenkel (4A) bzw.
  • (4B) zwischen 100 und 200 cm, vorzugsweise um 150 cm betragen. Je flacher die Neigung des Daches, um so breiter sollte der Schenkel sein, um das Eindringen rückgestauten Wassers zu verhindern.
  • Die Breite des Schenkels (1) muß auf jeden Fall ausreichen, um eine zuverlässige Befestigung an der Wand zu gewährleisten. Im allgemeinen liegt die Breite des Schenkels (1) in der Größenordnung 80 bis 100 mm, als Richtwert kann 40 mm gelten. Um die Einstellmöglichkeiten der Winkel, unter dem die Hohlkammerplatten gegen die Mauer geneigt sein können, nicht zu beeinträchtigen, ist es zweckmäßig, den Schenkel (1) über die Stützstege (6) in gewissem Abstand von der Maueroberfläche zu halten. Die Höhe der Stützstege kann dabei innerhalb gewisser Grenzen variieren, sie beträgt beispielsweise zwischen 5 und 20 mm, in der Regel ca. 10 mm.
  • Die Höhe der Stützstege (9) an den Begrenzungen der Schenkelgurte (4A) und (4B) liegt im allgemeinen bei 2 bis 7 mm, in der Regel bei 5 mm. Entsprechend der Höhe der jeweiligen Stützstege ist der Durchmesser der Vorlegedichtungen (8) zu wählen.
  • Als Vorlegedichtungen (8) können beispielsweise materialverträgliche Kunststoffe, z.B. Acrylglasvertägliche Dichtungsbänder bzw. Rundschnüre eingesetzt werden. Beispielsweise können Egofarm tD und ATPK-Dichtungen verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäßen Anschlußprofile können anstatt an eine Wand angeschlossen zu werden, auch miteinander kombiniert oder an anderen tragfähigen Strukturelementen, wie z.B. Balken, Pfetten, Rinnen angebracht werden.
  • Es ist z.B. möglich, aus je zwei miteinander über die Schenkel (1) und gegebenenfalls einem zwischen beiden angeordneten tragenden Element ein Satteldach bzw. ein Sägedach zu bilden.
  • Wird die obere Kante des Schenkels (1) nach außen U-förmig gebogen ausgeführt, so ist auch das Einhängen in ein entsprechendes Gegenelement möglich.
  • Die Verbindung mit der Wand bzw. anderen geeigneten, tragenden Elementen kann mittels üblicher Methoden und Vorrichtungen, beispielsweise durch Anschrauben, Nieten, Klammern, Kleben usw. erfolgen.
  • Der Befestigung mittels Schrauben können beispielsweise die am Schenkel (1) angebrachten Kerbrillen für Bohrungen (9) dienen.
  • Das Einstellen des gewünschten Neigungswinkels, unter dem die Hohlkammerplatten als Abdeckung angebracht werden sollen, geschieht mit geringem Kraftaufwand durch Biegen an der Sollbiegestelle (5) am Schenkel (1), gegebenenfalls, wenn der Schenkel (1) bereits in geeigneter Weise an der Wand befestigt worden ist.
  • Die Hohlkammerplatten können einfach in den zu ihrer Aufnahme vorgesehenen, aus den Elementen (4A), (4B) und (4C) gebildeten, Raum hineingeschoben werden, wobei die Temperaturausdehnung der Hohlkammerplatten zu berücksichtigen ist. Der einzuhaltende Abstand zwischen der Kante der Hohlkammerplatte (7) und der Kante (4C) des Schenkels (4) hängt bis zu einem gewissen Grad von der Länge der Hohlkammerplatten (7) ab, d.h. es ist z.B. bei Acrylglasplatten deren Wärmeausdehnungskoeffizient (70 10 1 0 6/oC) zu berücksichtigen.
  • Es sollte in der Regel zwischen der Schlußkante einer Acrylglashohlkammerplatte von 6000 mm und der Kante (4C) ein Abstand von 3,5 bis 5 mm, in der Regel 4 mm bleiben, wenn bei ca. 20°C verlegt wird.
  • Das erfindungsgemäße Wandanschlußprofil gestattet Dachneigungswinkel von 0 bis ca. 40° und deckt damit die meisten vorkommenden Anwendungsfälle ab. Es ist so beschaffen, daß es iiohlkammerplatten der gegenwärtig vorkommenden Abximallänge von 6 m aufnehmen kann.
  • Auch gegenüber Stauwasser erreicht man mit dem Wandanschlußprofil gemäß der vorliegenden Erfindung ausreichende Dichtigkeit.

Claims (7)

  1. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten Patentansprüche 1. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Schenkel (1), der über einen distanzierenden Schenkelabschnitt (2) in einen, einen Raum (3) zur Aufnahme der Hohlkaninerpiatte (7), umschließenden Schenkel (4) übergeht und einer Sollbiegestelle (5), wobei im Bereich der oberen Begrenzung des Schenkels (1) und anschließend an die Sollbiegestelle (5) am Schenkel (1) Stützstege (6) vorhanden sind, bestehen.
  2. 2. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (1) Kerbrillen für Bohrungen (9) aufweist.
  3. 3. Wandanschlußprofile für Hohlkamnerplatten gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Raum zur Aufnahme der Hohlkammerplatten (7) umschließende Schenkel (4) aus dem oberen Schenkelgurt (4A), dem unteren - mit (4A) flächengleichen -Schenkel gurt (4B) und den die Schenkelgurte (4A) und (4B) rechtwinklig verbindenden Kante (4C) besteht.
  4. 4. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Kantenbereich (10) des Schenkels (1) nach außen abgewinkelt ist.
  5. 5. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten gemäß den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen, abgewinkelten Kantenbereich (10) des Schenkels (1) und dem benachbarten Stützsteg (6) Vorlegedichtungen (8) angebracht sind.
  6. 6. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten gemäß den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß innenseitig im Bereich der Begrenzungen der Schenkelgurte (4A) und (4B) Stützstege angeordnet sind, bevorzugt paarweise und in der Art, daß zwischen ihnen Vorlegedichtungen (8) angebracht werden können.
  7. 7. Wandanschlußprofile für Hohlkammerplatten gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn Schenkel (1) und Schenkel (4) zueinander senkrecht stehen, der distanzierende Schenkelabschnitt (2) gegenüber der Ebene des Schenkels (4) einen spitzen Winkel a bildet.
DE19813100982 1981-01-15 1981-01-15 Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten Withdrawn DE3100982A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813100982 DE3100982A1 (de) 1981-01-15 1981-01-15 Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten
EP81109552A EP0056451A3 (de) 1981-01-15 1981-11-06 Wandanschlussprofil für plattenförmiges Deckmaterial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813100982 DE3100982A1 (de) 1981-01-15 1981-01-15 Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3100982A1 true DE3100982A1 (de) 1982-08-05

Family

ID=6122611

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813100982 Withdrawn DE3100982A1 (de) 1981-01-15 1981-01-15 Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3100982A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3704753A1 (de) * 1987-02-16 1988-08-25 Rieco Begruenungssysteme Gmbh Anschlusselement fuer mehrlagige wurzelschutzbahnen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3704753A1 (de) * 1987-02-16 1988-08-25 Rieco Begruenungssysteme Gmbh Anschlusselement fuer mehrlagige wurzelschutzbahnen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69732921T2 (de) Getrepptes element mit nut und feder
EP2356293A2 (de) Integriertes dachsystem, befestigung von einlegeprofilen auf sandwichpaneelen mit hinterschnitt-nuten
DE102009054432A1 (de) Wärmedämmsystem für eine Gebäudehülle
DE7809335U1 (de) Ueberbrueckungselement
DE2102537A1 (de) Plattenförmiges Bauelement aus Harlschaumkunststoff o.dgl. mit falzartigen Rändern zur Wärmeisolierung von Dach- und Wandflächen
DE69421428T2 (de) Paneel für die Bauindustrie
DE3100982A1 (de) Wandanschlussprofile fuer hohlkammerplatten
DE4239051A1 (de) Gebäudewandverkleidung
DE3410658A1 (de) Dachbauelement
DE2349710A1 (de) Waermegedaemmte dacheindeckung
EP0512135B1 (de) Bewehrungs- oder Tragplatte
EP0058768A1 (de) Verbindungs-Profilsprosse für Wellplatten
EP3208402B1 (de) Anordnung mit einem dach- oder fassadenelement in gestalt eines sandwichartig aufgebauten dämmpaneels und mit einem fensterelement
EP0056451A2 (de) Wandanschlussprofil für plattenförmiges Deckmaterial
DE9105036U1 (de) Wandelement, insbesondere für Industriebauten
EP2292864A2 (de) Dacheindeckung mit Kunststoffziegeln
DE3202996A1 (de) Dachkonstruktion fuer ziegel- od. dgl. -daecher
EP1818625A2 (de) Solarkollektor
DE3328092A1 (de) Platte zur isolierung von daechern, boeden, wandflaechen oder dgl.
DE69005300T2 (de) Fassadebekleidungseinheit.
DE7210838U (de) Fugendicht verlegbare Hohlprofilplatte
DE3219760C2 (de) Wetterfeste Verkleidung für Außenflächen von Neu- oder Altbauten mit großflächigen Flachbauteilen
EP3002388A1 (de) Profilverbindung
DE3025741A1 (de) Dachteil fuer insbesondere schraegdaecher
DE4313722A1 (de) Wärmedämm-Formteil zum Verkleiden von Gebäudewänden

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee