DE3101899C2 - - Google Patents

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DE3101899C2
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Uwe 2303 Gettorf De Matzen
Klaus Ing.(Grad.) Iser
Manfred Dr.-Ing. 2300 Kiel De Link
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Rheinmetall Landsysteme GmbH
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Mak System GmbH
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/08—Superstructures; Supports for superstructures
    • E02F9/085—Ground-engaging fitting for supporting the machines while working, e.g. outriggers, legs
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36—Component parts
    • E02F3/3604—Devices to connect tools to arms, booms or the like
    • E02F3/3609—Devices to connect tools to arms, booms or the like of the quick acting type, e.g. controlled from the operator seat
    • E02F3/3636—Devices to connect tools to arms, booms or the like of the quick acting type, e.g. controlled from the operator seat using two or four movable transversal pins
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76—Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7609—Scraper blade mounted forwardly of the tractor on a pair of pivoting arms which are linked to the sides of the tractor, e.g. bulldozers
    • E02F3/7618—Scraper blade mounted forwardly of the tractor on a pair of pivoting arms which are linked to the sides of the tractor, e.g. bulldozers with the scraper blade adjustable relative to the pivoting arms about a horizontal axis
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76—Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/80—Component parts
    • E02F3/815—Blades; Levelling or scarifying tools
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00—Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02—Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks

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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Räum- und Stütz­ schild für Panzerfahrzeuge, das über Schwenkarme unter Zwischenschaltung von Gelenken drehbeweglich angeordnet ist und dessen Schwenkarme über Stellzylinder gesteuert werden, wobei das Schild durch Schwenkbewegungen von einer angehobenen Marschstellung wahlweise in eine Räumstellung oder eine Stützstellung zum Abstützen des Fahrzeuges gegen den Boden verstellbar ist.
Derartige Schilde sind für den Einsatz bei Kettenfahr­ zeugen gemäß DE-AS 21 12 106 bereits bekannt. Hierbei wird das Schild durch einen Federmechanismus gegen ei­ nen festen Anschlag gezogen und kann je nach Belastung mehr oder weniger von diesem Anschlag abweichen. Durch eine Federanordnung besteht aber der Mangel, daß in vielen Fällen keine ausreichenden Ergebnisse gewährleistet werden. So ist beispielsweise das Räumen und Planieren von Erdreich im Rückwärtsbetrieb mit einem über eine Federanordnung gehaltenen Schild gar nicht oder nur sehr mangelhaft durchführbar.
Weiterhin ist aus der DE-AS 19 56 188 ein Planierschild bekannt geworden, wobei dieses dreiteilig ausgebildet ist und der Mittelabschnitt gegenüber den Randabschnit­ ten veränderbar angeordnet ist. Dieser Mittelabschnitt ist über Langlöcher und korrespondierende Bolzen ge­ führt. Es ist hierbei nicht vorgesehen, unter Berück­ sichtigung der entsprechenden Einsatzfälle ein Kippen bzw. eine Arretierung des Schildes über Bolzen einzu­ stellen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung der gattungsgemäßen Art für Panzerfahrzeuge zu verbessern, um eine einfache und robuste Anordnung zu schaffen, die eine Vereinfachung der Verschleißteile mit einer leichten Austauschbarkeit bei geschützten Stellelemen­ ten ermöglicht und eine definierte Räumstellung sowie eine anpassungsfähige Stützstellung gewährleistet.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß zwischem dem Schild und den Schwenkarmen jeweils ein zwei Anschlagstellungen definierendes, am Schild lösbar befestigtes und an den Schwenkarmen drehbeweg­ lich gelagertes Formteil angeordnet und zwischen den Schwenkarmen und den Formteilen für eine Endlage des Schwenkbereiches als Räumstellung eine einschaltbare Verriegelung angeordnet ist, die durch einander zuge­ ordnete Aufnahmeöffnungen aus Schwenkarm und Formteil gebildet ist, in die ein Arretierungsbolzen eingreift.
Hierdurch ist das eigentliche Schild leicht austausch­ bar und alle Stellelemente sind in geschützten Bereichen angeordnet. Es werden auch die Verschleiß­ teile vereinfacht und es ist eine Arretierung des Schildes an den Schwenkarm bei nach unten gerichteter Räumkante durchführbar. Diese Arretierstellung ist normalerweise durch Anheben des Schildes einstellbar. In der arretierten Stellung bildet das Schild mit den Schwenkarmen eine feste Einheit und kann Räumgutkräfte sowohl in Vorwärtsfahrt als auch in Rückwärtsfahrt starr aufnehmen, ohne daß sich das Räumprofil verän­ dert. In der nicht arretierten Stellung ist das Schild nach wie vor als reines Stützschild zum Aufstützen des Panzerfahrzeuges verwendbar, wobei eine untere Stütz­ fläche anpassungsfähig glatt auf dem Boden aufliegt.
Zur Vereinfachung der Verriegelung ist vorgesehen, daß der Arretierungsbolzen über einen Stellzylinder betä­ tigbar ist.
Um auch die Arretierstellung nach Erdarbeiten zu er­ reichen, wenn der Schwenkvorgang durch Verschmutzung beeinträchtigt ist, wird vorgeschlagen, daß im Abstand von dem Gelenk das Schild am Fahrzeug derart abstützbar ist, daß über eine weitere Stellbewegung des Schwenk­ armes die Verriegelungslage einstellbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel sche­ matisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schildanordnung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Schildanordnung in der arretierten Stellung,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt im Bereich eines Gelenkbolzens zwischen Formteil und Schwenk­ arm und
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Arretierungsbolzen.
Bei der dargestellten Anordnung befindet sich am Vorderteil des Panzerfahrzeuges 1 ein Stütz- und Räumschild 2, das über zwei parallel angeordnete Schwenkarme am Fahrzeugbug befestigt ist. Die Schwenkarme 3 werden über innenliegende Hebel 4 von Hydraulikzylindern 5 in die jeweils er­ forderlichen Stellungen gebracht und entsprechend in der eingestellten Lage gehalten. Es sind die Transportstellung 6, die Räumstellung 7 sowie die Stützstellung 7′ dargestellt.
Das Räum- und Stützschild 2 besteht aus dem eigent­ lichen Schild und ist über Schrauben 8 mit einem Formteil 9 verbunden, das über ein Gelenk 12 in Form eines Gelenkbolzens mit dem Schwenkarm 3 verbunden ist. Über das Gelenk 12 ist das Räum- und Stützschild 2 schwenkbar am Schwenkarm 3 an­ geordnet. Das Formteil 9 verbindet das Schild 2 dabei mit dem Gelenk 12.
In der Räumstellung 7 ist das Räum- und Stütz­ schild 2 zusätzlich über eine einschaltbare Ver­ riegelung mit dem Schwenkarm 3 verbunden, so daß die Schwenkbewegung arretiert ist. Hierzu sind einander zugeordnete Aufnahmeöffnungen 10, 11 am Schwenkarm 3 und Formteil 9 angeordnet, in die ein Arretierungsbolzen 15 eingreift. Durch diese Arretierung ist es möglich, Räumvorgänge in Vor­ wärtsfahrt wie auch in Rückwärtsfahrt durchzu­ führen.
Diese arretierte Stellung läßt sich dabei auch bei ungünstiger Schwerpunktslage des Räum- und Stützschildes 2 oder Schwergängigkeit durch Ver­ schmutzung zwangsweise erreichen, indem eine An­ hebung über die Schwenkarme 3 in die obere Stel­ lung erfolgt und dabei eine Abstützung des Räum- und Stützschildes 2 am Fahrzeug 1 bzw. gesonder­ ten Gleitnocken 17 erfolgt, so daß über die Bewe­ gung der Schwenkarme 3 das Schild 2 kraftschlüs­ sig in die Arretierstellung gedrückt wird. Die Gleitnocken 17 können selbstverständlich auch integraler Bestandteil des Fahrzeugs sein.
Gemäß Fig. 2 ist die arretierte Räumstellung noch einmal dargestellt. Dort ist auch dargestellt, daß das Formteil 9 mit den Schwenkarmen 3 außer den Arretierbohrungen 10 noch Flächen 13 bilden, auf denen die Vorwärtsräumkraft sich zusätzlich am Fahrzeug abstützt. Weiterhin ist ein Befestigungs­ auge 14 angeordnet, das aus der Schildfläche als Teil des Formteiles 9 herausragt und zur Aufnahme von weiteren Arbeitsgeräten dient.
Im Horizontalschnitt gemäß Fig. 3 durch das Ge­ lenk 12 als Schwenkachse ist speziell die Anordnung des Befestigungsauges 14 vor dem Räumschild 2 zu erkennen. Eine Ausführungsform des Verriegelungs­ mechanismus mit dem Verriegelungsbolzen 15, der durch einen Hydraulikzylinder 16 vom Fahrzeug aus bedienbar ist, wird in Fig. 4 näher dargestellt. Dabei ist der Hydraulikzylinder 16 hinter dem Räum- und Stützschild 2 und dem Formteil 9 geschützt und wenig verletzbar angeordnet.

Claims (3)

1. Räum- und Stützschild für Panzerfahrzeuge, das über Schwenkarme unter Zwischenschaltung von Gelenken drehbeweglich angeordnet ist und dessen Schwenkarme über Stellzylinder gesteuert werden, wobei das Schild durch Schwenkbewegungen von einer Marsch­ stellung wahlweise in eine Räumstellung oder eine Stützstellung zum Abstützen des Fahrzeuges gegen den Boden verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischem dem Schild (2) und den Schwenkarmen (3) jeweils ein zwei Anschlagstellungen definieren­ des, am Schild (2) lösbar befestigtes und an den Schwenkarmen (3) drehbeweglich gelagertes Formteil (9) angeordnet und zwischen den Schenkarmen (3) und den Formteilen (9) für eine Endlage des Schwenkbe­ reiches als Räumstellung eine einschaltbare Ver­ riegelung (10, 11, 15) angeordnet ist, die durch einander zugeordnete Aufnahmeöffnungen (10, 11) aus Schwenkarm (3) und Formteil (9) gebildet ist, in die ein Arretierungsbolzen (15) eingreift.
2. Räum- und Stützschild nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Arretierungsbolzen (15) über einen Stellzylinder (16) betätigbar ist.
3. Räum- und Stützschild nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß im Abstand von dem Gelenk (12) das Schild am Fahrzeug (1) derart abstützbar ist, daß über eine weitere Stellbewegung des Schwenkarmes (3) die Verriegelungslage einstellbar ist.
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8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MAK SYSTEM GMBH, 2300 KIEL, DE

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