DE3103017C2 - Ein Kleidungsstück formender Aufhänger - Google Patents

Ein Kleidungsstück formender Aufhänger

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DE3103017C2 DE19813103017 DE3103017A DE3103017C2 DE 3103017 C2 DE3103017 C2 DE 3103017C2 DE 19813103017 DE19813103017 DE 19813103017 DE 3103017 A DE3103017 A DE 3103017A DE 3103017 C2 DE3103017 C2 DE 3103017C2
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Abstract

Kleidungsstücke formende Kunststoff-Aufhänger nur einer Größe und Gestalt, die bisher mittels Spritzguß hergestellt wurden, sind nicht geeignet zum Formen von auszustellenden Kleidungsstücken. Die Erfindung sieht daher ein Verfahren vor, bei dem die spritzgegossene Form bezüglich Größe und Gestalt weiter modifiziert wird, wobei eine äußere Form oder ein Aufspanntisch verwendet werden, um ihre Fähigkeit, darauf ausgestellte Kleidungsstücke auszuformen, zu verbessern.

Description

Die Erfindung betrifft einen ein Kleidungsstück formenden Aufhänger, dessen Körperform aus umlaufenden Kunststoffstreben gebildet wird.
Ein derartiger Aufhänger für Kleidungsstücke ist aus der US-PS 27 77 618 bereits bekannt. Dieser Aufhänger weist zwar die Form eines Kleidungsstückes auf und ist an alle Konfektionsgrößen anpaßbar, er ist aber nicht zur plastischen Zurschaustellung eines Kleidungsstükkes geeignet Für Verkaufsauslagen werden daher vorwiegend Schaufensterpuppen oder mittels aufwendiger Gußverfahren hergestellte Kleiderständer verwendet
Diese haben aber den Nachteil, daß für eine Vielzahl unterschiedlicher Kleidungsarten eine große Anzahl einen erheblichen Platzbedarf beanspruchender Schaufensterpuppen oder ebenfalls recht teure Kunststoff-Aufhänger für die Präsentation von Kleidungsstücken benötigt werden. Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen ein Kleidungsstück formenden Aufhänger der eingangs genannten Art zu schaffen, der in einfacher Weise an unterschiedlichste Arten von Kleidungsstükken angepaßt werden kann, billig herzustellen und beliebig stapelbar ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß zwei aus Kunststoffstreben gebildete Körperformen vorgesehen sind, die von Verbindungsstreben in einem Abstand voneinander gehalten miteinander verbunden sind und dl? umlaufenden Streben der ersten und zweiten Körperformen des Aufhängers in einer Ebene liegen. Ein derartiger Aufhänger für Kleidungsstücke läßt sich sehr einfach spritzgießtechnisch herstellen und vor eiern Aushärten des Kunststoffes leicht in eine für bestimmte Kleidungsstücke geeignete Form bringen. Aufgrund des einfachen Aufbaues des Aufhängers erübrigt sich die Verwendung teurer und komplizierter Gußformen und es läßt sich das einfache Spritzgießverfahren verwenden, ohne an die sich aus der Spri'zgußform ergebende Aufhängerform gebunden zu sein.
Gemäß einer Ausgestaltung des F.rfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die umlautende Strebe der ersten Körperform aus im Schulterbereich angeordneten Längsabschnitten, den Seitenteilen eines Kleidungsstückes entsprechenden Längsabschnitten, nach außen ragenden Längsabschnitten für die Hüftpartie und eine sich horizontal erstreckende untere Strebe bestehen. Dieser relativ großflächige Körperabschnitt ist zur Formgebung der Rückseite des auf dem Aufhänger befindlichen Kleidungsstückes bestimmt.
Zur Formgebung dus entsprechenden Vorderteils des Kleidungsstückes ist vorgesehen, daß die zweite Körperform durch eine gegenüber der ersten Körperform kleinere Strebenanordnung gebildet ist und die zweite Körperform aus einer oberen, sich horizontal erstreckenden Strebe im Schulterbereich. den Seitenpartien eines Kleidungsstückes entsprechenden seitlichen Streben, die Hüften simulierenden, nach außen ragenden Streben und einer waagerecht verlaufenden unteren Strebe bestehen.
Um sowohl die Steifigkeit der zweiten, als auch der ersten Körperform zu erhöhen, ist zwischen den seitlichen Streben im mittleren Bereich der zweiten Körperform zweckmäßigerweise eine zusätzliche Strebeangeordnet
In besonders vorteilhafter Weise bestehen die
Ί5 Streben des Aufhängers aus einem elastischen Kunststoff. Damit lassen sich die Streben des vorläufigen Aufhängers zur Bildung eines größeren Volumens zwischen den beiden Körperformen in einfacher Weise
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vor ihrer Aushärtung verformen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand entsprechender Unteransprüche. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausfühningsfaeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines ein Kleidungsstück formenden vorläufigen Aufhängers,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht, in der dargestellt ist wie mehrere Aufhänger aneinander angepaßt sind, um ineinandergeleg» oder aufeinander gestapelt zu werden,
Fig.3 bis 5 Einzelheiten des Aufhängers der Fig. 1, wobei F i g. 3 eine Vorderansicht, F i g. 4 e.ne Draufsicht und F i g. 5 eine Seitenansicht des Aufhängen z. »-">
Fi g. 6 eine diagrammartige Darstellung <1es . -*-läufigen Aufhängers während der Veraröeituisg ^ -bei der Aafhängeraufbau verändert wird, um «■"—» _ndgültige Form zu erhalten, die den Aufhäng. , zum Ausstellen eines Kleidungsstückes geeigne' T-acnt,
F i g. 7 bis 9 Ansichten ähnfcch '^nen der F i g. 3 bis 5, die weitere Einzelheiten des Kleidungsstücke formenden Aufhängers in ssiner endgültigen Form zeigen, wobei F i g. 7 eine Vorderansicht F i g. 8 eine Drau:3icht und F i g. 9 eine Seitenansicht zeigen.
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht die eine typische Verwendung des Aufhängers zu Kleider-Formzwecken darstellt
F i g. 11 eine vereinfachte Seitenansicht entlang der Ebene der Linie 11-11 in F i g. 10, wobei zu erkennen ist, wie der Aufhänger das Innere eines Kleidungsstückes füllt und dieses dadurch vorteilhaft präsentiert
Fig. 12 eine weitere perspektivische Ansicht die zeigt wie ein Kleidungsstück vorteilhaft auf einem Aufhänger ausgestellt ist, und
Fig. 13 und 14 perspektivische Ansichten einer weiteren Ausführungsform eines ein Kleidungsstück formenden Aufhängers, wobei F i g. 13 eine Einzeldarstellung des Aufhängers ist und F i g. 14 den Aufhänger mit einem geeigneten Kleidungsstück zeigt.
Die in den .'iguren gezeigten Kunststoff-Aufhänger werden verwendet um darauf hängende Kleidungsstükke zu formen und um die geformten Kleidungsstücke einem Kunden gefälliger darzubieten. Dabei kam eine große Anzahl unterschiedlicher Kleidungsstücke mit aus einem in den Fig. i, 3 bis 5 gezeigten vorläufigen Aufhänger 18 gewonnenen Formen ausgestellt werden, wie beispielsweise in Fig. 10 ein Kleid, rn Fig. 12 ein Unterrock oder in Fig. 14 ein Badeanzug: vorausgesetzt ist natürlich, daß jeder der für diese verschiedenen Kleidungsstücke verwendete Aufhänger selbst eine geeignete Form aufweist, die zum Formen des Kleidungsstückes geeignet ist.
Der vorläufige Aufhänger 18 ist nur ein Zwischenprodukt im Hinblick auf die endgültigen Aufhänger, der zum Formen von Kleidungsstücken verwendet wird und unter bezug aut die Mg. iu. χι und 14 naher beschrieben ist.
Wie aus Fig.6 ersichtlich ist, wird der vorläufige Aufhänger 18 in noch plastischem oder deformierbarem Zustand in einer geeigneten Bearbeitungsvorrichtung 24 in eine andere Form gebracht die seinem Verwendungszweck entspricht Diese endgültige Form, die allgemein mit 26 bezeichnet und im folgenden im einzeln ;n beschrieben ist, ergibt sich durch Strecken des vorläufigen Aufhängers 18, wodurch dieser vergrößert wird und, was noch wichtiger ist, an bestimmten Stellen Krümmungen erhält, wodurch die endgültige Form des Aufhängers 26 erhalten wird, aufgrund deren der Aufhänger Kleidungsstücke in geeigneter Weise präsentieren kann. Aus der nur beispielsweisen Darstellung einer von vielen Arten von Bearbeitungsvorrichtungen 24 ist deutlich zu erkennen, daß die Strebe 28 des ) vorläufigen Aufhängers 18 im wesentlichen gerade ist während die gleiche Strebe beim endgültigen Aufhänger 26 gekrümmt ist
Eine wesentliche Erkenntnis der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß es Grenzen bezüglich der Form
ι« und der Gestalt von Aufhängern gibt die leicht durch Spritzgießen hergestellt werden können, daß es jedoch eine bestimmte Spritzgußform gibt die als ein vorläufiger Aufhänger behandelt wird, um auf einer Äußenform, wie der Form 30 der Bearbeitungsvorrichtuhg 24, in eine für die Formen von Kleidungsstücken wesendich angepaßter Form gebracht werden kann. Ist mit anderen Worten, die Form des endgültigen Aufhängers 26 zu komplex, um auf einfache Weise mittels Spritzguß reproduziert werden zu können, so kann doch eine große Vielfalt von Formen auf einfache Weise auf einer Außenform hergesteUt verden, wobei 'man mit einem vorläufigen Aufhänger »ö beginnt der lediglich geringfügige Veränderungen durch Strecken erforderlich macht
Der in den F i g. 1 und 3' bis 5 gezeigte vorläufige Aufhänger 18 ist zwar nicht dazu bestimmt in dieser Form in einer Verkaufsauslage verwendet zu werden, sein Aufbau ermöglicht es aber, leicht Veränderungen vorzunehmen, um ihn in einfacher Weise in eine endgültige Aufhängerform zu bringen. Der vorläufige Aufhänger 18 weist eine erste Körperform 40 auf, die im wesentlichen aus einer umlaufenden Strebe 42 besteht, die sich um den Umfang der ersten Körperform 40 erstreckt Die Strebe 42 hat Längsabschnitte 44 in dem Schulterbereich des Kleidungsstückes, angrenzende Längsabschnitte 46, die die Seiten des Aufhängers bestimmen (von denen nur eine gezeigt ist), einen nach außen ragenden, sich erweiternden Längsabschnitt 48. der mit dem Hüftbereich des auf dem Aufhänger befindlichen Kleidungsstückes zusammenfällt und schlie 3Iich eine untere, horizontal angeordnete Strebe 50.die die Unterseite der Körperform 40 abschließt.
Der vorläufige Aufhänger 18 weist außerdem eine entsprechend geformte, aber kleinere zweite Körperform 52 auf. Diese Körperform 52 weist eine obere, horizontal verlaufende Strebe 54 im Schulterbereich Jes Kleidungsstückes, Seiten und Hüften formende Streben 56 und 58 und eine untere, waagerecht verlaufende Strebe 60 auf. Eine zusätzliche Strebe 62 ist im mittleren Bereich der zweiten Körperform 52 vorgesehen, nicht nur um die Stabilität dieser Körperform, sondern auch die der ersten Körperform 40 zu verstärken. Dabei erfüllt Hie zweite Körperform 52 in dem Gesamtaufbau die Funktion eines Zentrums für die erste Körperform 40 und wirkt so einen unbeabsichtigten Zusammenfal ien der ümfangsstrebe fi der ersten Körperform w entgegen.
Die beiden Körperformen 40 und 52 werden in einem Abstand voneinander zu einem einheitlichen Aufbau verbunden, wobei die erste Körperform 40 dem Rückenteil eines Kleidungsstückes zugewandt ist, wäjirend die zweite Körperform 52 das Vorderteil eines Kleidungsstückes formt Infolge dessen .nuß der endgültige Aufhänger 26 der Form des auf dem Aufhänger hängenden Kleidungsstückes möglichst weitgehend angepaßt sein.
Um den zuvor erwähnten Abstand der Körperformen 40. und 52 zu erreichen und um auch daraus einen
einheitlichen Aufbau herzustellen, werden die beiden Körperformen 40 und 52 miteinander Ober Verbindungsstreben 64 verbunden.
Aufgrund der größeren Form der ersten Körperform 40, die nicht durch sich quer über die von der Strebe 42 begrenzte öffnung erstreckende Streben behindert wird, wird ein Hineinerstrecken der kleineren zweiten Körperform 52 ίπ die erste Körperform 40 und damit ein Stapeln ähnlich geformter AufhängerA$ ermöglicht. Damit wird ein bedeutend geringerer Platzbedarf für das Lagern der vorläufigen Aufhänger 18 benötigt, die später in bestimmte Kleidungsstücke formende endgültige Aufhänger 26 umgeformt werden.
Wie in den Figuren dargestellt und in bezug auf F i g. 5 beschrieben ist. wird die zweite Körperform 52 mittels der Verbindungssireben 64 um eine Ecke 66 vor der ersten Körperform 40 gehalten.
Die F i g. 7 bis 9 /eigen F-inzelheiten des Aufbaus des endgültigen Aufhängers 26. der aus dem ursprünglichen Aufhänger 18 hergcstelll ist. Dabei weist der endgültige Aufhänger 26 wie der vorläufige Aufhänger 18 eine erste Körperform 40 und eine zweite Körperform 52 auf. die im Abstand über Verbindungsstreben 64 miteinander verbunden sind. Beide Körperformen 40 Und 52 sind jedoch, wie in der Draufsicht ·η F i g. 8 zu erkennen ist. aus ihrer ursprünglich ebenen Form herausgebogen und bilden so einen sich nach vorne erstreckenden Bogen in den quer verlaufenden Streben 54,62 und 60. Diese Veränderung beeinflußt auch die an der hinteren Körperform 40 ausgebildeten unteren Ecken 66 und 68. Wie vielleicht am besten in den F i g. 10 und 11 zu ersehen ist. werden, wenn ein Kleid 70 zum Ausstellen auf dem endgültigen Aufhänger 26 angeordnet ist. die sich nach vorne erstreckenden Streben der Körperform 52 in formenden Kontakt gegen das Vorderteil des Kleidungsstückes gedruckt und die Ecken 66 und 68 der ersten Körperform 40 gegen die Rückseite des Kleides gedrückt, wodurch das Kleidungsstück ein fülliges Aussehen erhält. Mit anderen Worten wird aufgrund des vergrößerten Volumens 7Z welches von dem modifizierten endgültigen Aufhänger 26 eingeschlossen wird, im Vergleich zum geringeren Volumen, das von dem vorläufigen Aufhänger 18 umfaßt wird, die endgültige Form auf einfache Weise und weil über das hinausgehend, was mit der anfänglichen, spritzgegossenen Form möglich war. für das Ausstellen von Kleidungsstücken angepaßt.
Um zu demonstrieren, wie weitgehend der ursprüngliche Aufhänger 18 verändert werden kann, ist in der Seitenansicht der Fig.9 der obere Teil der ersten Körperform 40 oder insbesondere der Längsabschnitt 44 in einem extremen Winkel nach vorne gebogen, so daß ein Aufhänger oder Haken 74. wie auch eine Öffnung 76 für ein Namensschild in der vertikalen Ebene der zweiten Körperform 52 liegen. Unter Hinweis auf Fig.9 sei auch angemerkt, daß, weil die meisten der au! dem endgültigen Aufhänger 26 ausgestellten Kleidungsstücke für Frauen bestimmt sind, die oberste Strebe 54 der vorderen Körperform 52 mit dem Taillenbereich eines Kleidungsstückes zusammenfallend angeordnet ist, so daß der endgültige Aufhänger 26 einem ausgestellten Kleidungsstück ein lebensnahes " Aussehen gibt.
Fig. 12 zeigt, wie die nach äußert ragenden, Hüften simulierenden Sireben 48 und 58 der miteinander verbundenen Körperformen 40 und 52 verlauten und in e:wa die seitlichen Abmessungen eines Unterrockes 78. der über den endgültigen Aufhänger 26 gehängt ist.
aufweisen. Diese Hüften simulierende Form wird noch durch die nach hinten gerichteten zwei Ecken 66 und 68 der hinteren Körperform 40 in Verbindung mit dem entgegengesetzt ausgerichteten Vorsprung der mittleren Strebe 62 der vorderen Körperform 52 verbessert.
Die mit 80 bezeichnete Ausdehnung erweist sich damit als äußerst wirksam, um den unteren Bereich eines auf dem endgültigen Aufhänger 26 ausgestellten Kleidungsstückes ein lebensnahes Aussehen zu geben.
In den Fig. 13 und 14 ist eine Aufhängerform 82 gezeigt, die besonders für das Ausstellen eines Badeanzuges vorgesehen ist. Ein derartiges Kleidungsstück hat einen herunterführenden Zwickelbereich 86. der bis: >;r nicht mil einem Innenformaufhänger ausgestellt werden konnte. Die untere Strebe 50 der
so hinteren Körperform 40 ist in eine Bogenform unter die Strebe 60 der vorderen Körperform 52 heruntergebogen, wobei ihre Streckung leicht über eine geeignete Außenform erreicht wird, wie dies in Verbindung mit der Form der Fig.6 beschrieben ist. Daraus ist ersichtlich, daß der Abstand zwischen den Streben 50 und 60 leicht angepaßt werden kann, um dem herabführenden Bereich 86 des Badeanzuges 84 eine geeignete Form zu geben.
Aus dem Vorstehenden wird deutlich, daß zahlreiche
■to endgültige Aufhänger, wie sie in Form der Aufhänger 26 und 28 dargestellt sind, leicht mittels Strecken eines vorläufigen Aufhängers 18 über eine Außenform 30 hei gestellt werden können, wobei durch das Strecken die Größe und dadurch die Fähigkeit des endgültigen Aufhängers, ein Innenvolumen zu füllen und dadurch gegen die innenseite der vorderen und hinteren Teile im oberen und unteren Bereich eines Kleidungsstückes, das zum Ausstellen auf dem endgültigen Aufhänger hängt, zu drücken, vergrößert wird. Es ist offensichtlich, daß
so der endgültige Aufhänger, wie er tatsächlich *jr das Ausstellen von Kleidungsstücken verwendet wird, einen derart komplexen Aufbau aufweist, daß es schwierig wäre, ihn durch Spritzgießen herzusteifen. ·
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

31 03 01; Patentansprüche:
1. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger, dessen Körperform aus umlaufenden Kunststoffstreben gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aus Kunststoffstreben gebildete Körperformen (40, 52) vorgesehen sind, die von Verbindungsstreben (64) in einem Abstand voneinander gehalten miteinander verbunden sind und die umlaufenden Streben (42,54, 56, 58, 60) der ersten und zweiten Körperformen (40,52) des Aufhängers (18) in einer Ebene liegen.
2. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Strebe (42) der ersten Körperform (40) aus im Schulterbereich angeordneten Längsabschnitten (44), den Seitenteilen eines Kleidungsstükkes entsprechenden Längsabschnitten (46), nach außen ragenden Längsabschnitten (48) für die Hüftpartie und eine sich horizontal erstreckende untere Strebe (50) bestehen.
3. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Körperform (52) durch eine gegenüber der ersten Körperform (40) kleinere Strebanordnung gebildet ist und die zweite Körperform (52) aus eine«- oberen, sich horizontal erstreckenden Strebe (54) im Schulterbereich. den Seitenpartien eines Kleidungsstückes entsprechenden seitlichen Streben (56). die Hüften simu;.erenden, nach außen ragenden Streben (58) und einer waagerecht verlaufenden unteren Strebe (60) bestehen.
4. Ein Kleidungsstück fo.-mer ter Aufhänger nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den seitlichen Streben (56, 58) im mittleren Bereich der zweiten Körperform (52) eine zusätzliche Strebe (62) angeordnet ist.
5. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger aus Kunststoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (42, 54, 56, 58, 60) des Aufhängers (18, 26) aus einem elastischen Kunststofl bestehen.
6. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger aus Kunststoff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Streben (42, 54, 56, 58, 60) der ersten und zweiten Körperformen (40,52) des Aufhängers (26) aus ihrer ursprünglichen ebenen Form herausgebogen sind und die waagerecht verlaufenden Streben (50,54,62, 60) einen Bogen bilden.
7. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß das von dem endgültigen Aufhänger (26) umschlossene Volumen (72) größer als das von dem vorläufigen Aufhänger (18) umschlossene Volumen ist.
8. Ein Kleidungsstück formender Aufhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Strebe (54) der zweiten Körperform (52) in bezug auf die erste Körperform (40) so angeordnet ist, daß sie mit dem Taillenbereich eines Kleidungsstückes zusammenfällt.
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