DE3103285A1 - "vorrichtung an stanzmaschinen zum auflegen und ausrichten von stanzmessern" - Google Patents

"vorrichtung an stanzmaschinen zum auflegen und ausrichten von stanzmessern"

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DE3103285A1
DE3103285A1 DE19813103285 DE3103285A DE3103285A1 DE 3103285 A1 DE3103285 A1 DE 3103285A1 DE 19813103285 DE19813103285 DE 19813103285 DE 3103285 A DE3103285 A DE 3103285A DE 3103285 A1 DE3103285 A1 DE 3103285A1
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Germany
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punching
knife
knife holder
cover plate
arm
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ERNST MOHRBACH KG
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ERNST MOHRBACH KG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2628Means for adjusting the position of the cutting member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D2007/2607Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member for mounting die cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Stanzmaschinen zum Auflegen und Aus-
  • richten von Stanzmessern Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 29 52 010.3-27) Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung an Stanzmaschinen zum Auflegen und Ausrichten von Stanzmessern, die sich insonderheit dadurch auszeichnet, daß sie aus an einem ortsfesten Haltearm angeordneten zusammenwirkenden Schwenkarmen besteht, welch letztere einen in waagerechten und senkrechten Koordinaten bewegbaren Messerhalter für ein Stanzmesser an ihrem freien Ende aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der dem Messerhalter benachbarte Bereich der Schwenkarme als doppelarmiger Parallelogrammarm ausgebildet.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß die Vorrichtung nach dem Hauptpatent trotz ihrer vielfachen Vorzüge noch verbesserungsfähig war. Bei dieser Vorrichtung nehmen die dem Stanzmesser unmittelbar zugeordneten Vorrichtungsteile, nämlich Stanzmesser, Messerhalter, Amboß und U-förmiges Zwischenstück nicht den gesamten Raum in dessen senkrechter Ausdehung zwischen Stanzunterlage und Stanzbalken ein. Die ganze Vorrichtung wird je nach der Vorspannung der Rückstellfeder oder des pneumatischen Zylinders im doppelarmigen Parallelogrammarm irgendeine Stellung im Bereich zwischen Stanzunterlage und Stanzbalken einnehmen. Demgemäß sollte dafür Sorge getragen werden, daß unabhängig von der jeweiligen Stellung der Vorrichtung und der Stellung des ruhenden Stanzbalkens der Raum zwischen diesem und der Stanzunterlage über seine gesamte senkrechte Erstreckung durch die Vorrichtung vollständig ausgefüllt ist.
  • Außerdem bieten sich weitere Möglichkeiten zur Erleichterung der Handhabung neben der bereits genannten Rückstellfeder oder einem entsprechenden pneumatischen Zylinder an. Die Handhabung des Armes mit Messerhalter Ist noch verbesserbar ebenso Einstellungen der Messerhalter.
  • Demgemäß wird in Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes vorgeschlagen, den Amboß der Vorrichtung mit einer seine Oberseite übergreifenden unter dem Einfluß einer Rückstellfeder stehenden Deckplatte auszustatten. Damit wird sichergestellt, daß durch die Vorrichtung bei stillstehendem Stanzbalken jeweils der ganze Raum über seine gesamte Höhe zwischen Stanzbalken und Stanzunterlage ausgefüllt ist, so daß es also nur noch unter Überwindung der Federkraft der Rückstellfeder möglich wäre, einen Finger oder eine Hand zwischen das Stanzmesser und die Stanzunterlage bzw. das auszustanzende Material einerseits oder die Ainboßoberfläche und den Stanzbalken zu bringen.
  • Sowohl die Oberfläche der Deckplatte als auch die Stirnseite des Amboß können mit einer ringförmigen Einlage aus elastischem Material in einer entsprechenden Nut versehen sein.
  • Anstelle der an sich möglichen Rückstellfeder im Parallelogrammarm kann eine Gasspeicherfeder vorgesehen sein, die dieselbe Aufgabe besser erfüllt.
  • Die Höhenbeweglichkeit des Parallelogrammarmes kann mittels eines an sich beliebig gestalteten Anschlages begrenzt werden. So ist es möglich, einfach an einem der Parallelogrammarme eine Verlängerung anzubringen, die mit einem verstellbarem Anschlag am anschließenden Schwenkarm zusammenwirkt.
  • Im Bereich dieses Schwenkarmes kann auch eine hydraulische Höhenlagennachstellung vorgesehen s#ein. Die ganze Vorrichtung kann mit ihrem Haltearm nicht nur, wie im Hauptpatent dargestellt, am Stanzbalken befestigt sein sondern auch irgendwo ortsfest am Maschinengestell.
  • Der Messerhalter weist bei einer bevorzugten Ausführungsform an seinen beiden Stirnseiten sowohl in seinem Korpus als auch in aufgesetzten Böcken eine Mehrzahl von sich waagerecht und parallel erstreckenden Bohrungen auf, in welche die Messergreifer mit angesetzten Zapfen eingeschoben und dort zum Beispiel mittels üblicher Knebelverschlüsse in unterschiedlicher Stellung festgelegt werden können. Dies läßt die Verwendung eines Messergreifers für eine Vielzahl von in Größe und Form nicht allzu sehr voneinander abweichenden Messern zu, zum Beispiel verschiedene Größen von Stanzmessern für Sohlenzuschnitte, die ja jeweils spiegelbildliche Form für links und rechts aufweisen.
  • Die Messergreifer sind an ihren unteren Enden mit nach innen ragenden Stiften zum Eingreifen in entsprechende Ausnehmungen in den Messern ausgestattet und nach außen oben abgeschrägt.
  • Damit ist auch hier die Gefahr gebannt, daß etwa ein Finger durch einen Messergreifer verletzt oder gequetscht werden könnte. Die Stanzmaschine wird ja überlicherweise so bedient, daß die ganze Vorrichtung durch die Bedienungsperson am eingespannten Messer geführt wird, da nur so ein sauberes und möglichst enges Stanzen möglich ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in den beigefügten Zeichnungen rein schematisch und beispielsweise dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. 1 zeigt die wesentlichen Bestandteile der Vorrichtung in der Ansicht, Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Messerhalters, Fig. 3 ist eine Draufsicht auf diesen Messerhalter, Fig. 4 ist eine Stirnansicht.
  • An den Schwenkarmen 4 schließt sich der doppelarmige Parallelogrammarm 5 mit einem oberen Arm 5' und einem unteren Arm 5' an. Der Schwenkarm 4 seinerseits, der nur mit seinem vordersten Teil dargestellt ist, ist mit seinem anderen Ende um eine senkrechte Achse schwenkbar an einem Haltearm befestigt, der seinerseits an beliebiger Stelle am Maschinengestell festgelegt sein kann. Die beiden Arme des Parallelogrammarmes 5 sind einerseits bei 8 und 9 am Schwenkarm 4, andererseits bei 10 und 11 an dem U-förmigen Zwischenstück 12 angelenkt. Als Rückstellvorrichtung dient eine Gasspeicherfeder 41, die einerseits bei 9 am Schwenkarm 4, andererseits bei 42 am oberen Arm 51 des Parallelogrammarmes 5 angelenkt sein kann.
  • Das U-förmige Zwischenstück 12 nimmt das hohlzylinderförmige Teil 17 auf; das ( nicht näher dargestellt) eine Auswerfhydraulik zum Auswerfen der ausgestanzten Zuschnitte aufnehmen kann.
  • Oben ist der Amboß 18 angebracht, unten über eine ebenfalls nicht näher dargestellte Halterung der Messerhalter 13.
  • Der Amboß trägt eine Deckplatte 43, die unter der Wirkung einer Rückstellfeder zum Beispiel wie dargestellt einer Schraubenfeder 44 steht. Die Deckplatte setzt sich in einen zylindrischen Teil 45 nach unten fort, der einen überstehenden Rand 46 des Ambosses 18 übergreift. Sowohl in der Stirnfläche 47 des Amboß 18 als auch in der Oberfläche 48 der Deckplatte 43 sind in jeweils kreisförmigen Nuten 49 und 50 Ringe 51 und 52 aus elastischem Material eingelegt.
  • Gleichgültig in welcher Höhenstellung sich die Vorrichtung bei Stillstand des Stanzbalkens der Stanzmaschine befindet, drückt die Deckplatte unter der Wirkung der Feder 44 an die Unterseite des Stanzbalkens und drückt so unter Ausfüllung eines gegebenenfalls bestehenden Abstandes zwischen Deckplatte und Stanzbalken die ganze Vorrichtung nach unten bis das Stanzmesser auf der Sta:unterlage aufsitzt. So ist auch bei Stillstand der Stanzmaschine die Gewähr dafür gegeben, daß die Bedienungsperson nicht irgendeinen Hand- oder Fingerbereich in bestehenden Abständen hat, wenn die Stanzmaschine ausgelöst wird. Hierzu müßte schon absichtlich die Deckplatte 43 gegen die Kraft der Feder 44 heruntergedrückt werden. Damit ist aber ein wesentlich zusätzlicher Sicherheitsfaktor gewonnen.
  • Der Messerhalter 13 weist an seinen beiden Stirnseiten 61 und 62 Bohrungen 63 und 64 auf. Die beiden Stirnseiten sind mit Böcken 65 und 66 mit ebensolchen Bohrungen 67 und 68 versehen.
  • Diese Bohrungen dienen zur Aufnahme von Zapfen 69 und 70 bzw.
  • 71 und 72 der Messergreifer 26 und 27. Durch die Mehrzahl der angeordneten waagerecht und parallel verlaufenden Bohrungen ist es möglich, die Messergreifer in ihrer Lage zu versetzen, so daß Stanzmesser unterschiedlicher Größe und Formgebung in gewissen Grenzen an einem einzigen Messerhalter 13 festgelegt werden können. Die Zahl der auf Lager zu haltenden Messerhalter kann damit wesentlich verringert werden.
  • Die Messergreifer 26 und 27 weisen an ihren unteren Enden an sich bekannte und übliche Stifte 73 auf, die in entsprechende Durchbrechungen der Stanzmesser eingreifen. Die unteren Stirnseiten 74 der Messergreifer 26 und 27 sind nach außen oben abgeschrägt.
  • Aus Fig. 3 sind außer der Mittellage des Messergreifers 27 dessen beide Seitenlagen gestrichelt angedeutet. Gegebenenfalls kann auch der Bock 65 mit wenigstens zwei Bohrungen 68 ausgestattet sein, ebenso wie dann auch die Stirnseite 61.
  • des Messershalters 13.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Vorrichtung an Stanzmaschinen zum Auflegen und Ausrichten von Stanzmessern" Zusatz zu Patent ..... ( Patentanmeldung P 29 52 010.3-27) Patentansprüche 1.) Vorrichtung nach Patent ..... ( Patentanmeldung P 29 52 010.3-27) an Stanzmaschinen zum Auflegen und Ausrichten von Stanzmessern aus an einem ortsfesten Haltearm angeordneten zusammenwirkenden Schwenkarmen, die an ihrem freien Ende einen in waagerechten und senkrechten Koordinaten bewegbaren Messerhalter für ein Stanzmesser aufweisen, wobei des weiteren der dem Messerhalter zugeordnete Bereich der Schwenkarme als doppelarmiger Parallelogrammarm ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der den oberen Abschluß der Vorrichtung bildendeAmboß mit einer seine Oberseite übergreifenden unter dem Einfluß einer Rückstellfeder stehenden Deckplatte ausgestattet ist.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Oberfläche der Deckplatte als auch die Stirnseite des Amboß mit einer ringförmigen Einlage aus elastischem Material in einer entsprechenden Nut versehen sind.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Rückstellkraft im Bereich des doppelarmigen Parallelogrammarmes eine Gasspeicherfeder vorgesehen ist.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Höhenbeweglichkeit des Parallelogrammarmes ein Anschlag vorgesehen ist.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schwenkarme eine hydraulische Höhenlagennachstellung für die Arme vorgesehen ist.
  6. 6.) Messerhalter für die Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an seinen beiden Stirnseiten sowohl in seinem Korpus als auch in aufgesetzten Böcken eine Mehrzahl von sich waagerecht und parallel erstreckenden Bohrungen zum Einschieben der an den Messergreifern angesetzten Zapfen vorgesehen sind.
  7. 7.) Messerhalterilirdie Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung der Messergreifer am Messerhalter Knebelverschlüsse vorgesehen sind.
  8. 8.) Messerhalter für die Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Messergreifer an ihren unteren Enden nach außen oben abgeschrägt sind.
DE19813103285 1979-12-22 1981-01-31 "vorrichtung an stanzmaschinen zum auflegen und ausrichten von stanzmessern" Withdrawn DE3103285A1 (de)

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