DE3103608C2 - Verfahren zur Herstellung von Draht aus Metall - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Draht aus MetallInfo
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Description
(l +T^r
\ 100
\ 100
ist, wobei Vim = -^-
«J2
60
χ als Prozentsatz die maximal mögliche Abweichung
der Strangpreßgeschwindigkeiten von der mittleren Geschwindigkeit und S\ sowie 5j die Durchtrittsquerschnitte
an der Düse zwischen den Walzen sind.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und Vorrichtungen zur
Durchführung des Verfahrens nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 4.
Es ist bereits bekannt (FR-PS 23 48 757), den Draht nach seinem Austritt aus der Düse einem Reck- und
damit verbundenen Walzvorgang zu unterwerfen, der durch der Querschnittsverringerung aienende Walzen
erzeugt wird. Hierzu müssen diese mit einer Umfangsgeschwindigkeit Vj angetrieben werden, die gi ößer als
die Durchlaufgeschwindigkeit V2 ist. Auf diese Weise
wird der Querschnitt des Drahts durch einen kombinierten Reck- und Walzeffekt verringert. Dagegen kann die
Austrittsgeschwindigkeit aus der Düse der Strangpresse variieren, was insbeso; dere dann der Fall ist, wenn
gleichzeitig das Strangpressen mehrerer Drähte ausgehend von ein und demselben Block mittels mehrerer
nebeneinanderliegender Düsen erfolgt.
Es wurde bereits bekannt, daß beim Strangpressen von Messing mit zwei Strängen die Austrittsgeschwindigkeiten
der Produkte aus zahlreichen Gründen im allgemeinen unterschiedlich sind, von denen die
hauptsächlichsten sind:
— ein geometrischer ursprünglicher Unterschied und eine unterschiedliche Verformung der Düsen,
— ein unterschiedliches Zusetzen der beiden Düsen und
— vor allem eine Ungleichförmigkeit der Temperatur des Preßbarrens, dessen Symmetrieebene der
Temperaturverteilung in einem Querschnitt im allgemeinen Keinen Anlaß hat, mit der zur
gemeinsamen Achse der beiden Düsen senkrechten Symmetrieebene zusammenzufallen.
Dieser Geschwindigkeitsunterschied hat einen Nachteil insbesondere für das Wickeln der Drähte an hinter
der Düse angeordneten Wickelmaschinen, deren Drehzahl in Abhängigkeit von der Abiaufgeschwindigkeit
des Drahts geregelt werden muß. Ts wurde jedoch bis heute festgestellt, daß die unterschiedlichen Strangpreßparameter
während einer Strangpreßserie stabilisiert werden, und daß der Geschwindigkeitsunterschied von
einem Strangpressen zum folgenden sich im wesentlichen wiederholt. Man kann somit eine ziemlich
konstante Korrektur der Drehzahlen der die Produkte aufnehmenden Wickelmaschine herbeiführen. Somit
kann in der Praxis eine Geschwindigkeitskorrektur von mehr oder weniger als 15% um die mittlere Geschwindigkeit
erfolgen.
Wenn aber der Querschnitt zwischen den beiden Walzen verringert ist. kann dieser Geschwindigkeitsunterschied einen weiteren Nachteil nach sich ziehen.
Im Fall einer Erhöhung der Austrittsgeschwindigkeit Vi der Düse entsteht in Bewegungsrichtung aufwärts
der Walzen eine Querschnittsverringerung ein Materialzufluß, der zur Bildung von Rippen durch den
Durchtritt des überschüssigen Metalls zwischen den beiderseits des Drahts befindlichen Walzen führen kann.
Wenn man stets ein Ziehen des Drahts vornehmen will, ist man dann gezwungen, die Drehzahl der Walzen auf
die Aüstf ^geschwindigkeit V\ der Düse einzuregeln.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, das sicherstellt, daß der Draht stets einer
Ziehkraft unterworfen ist, ohne daß die Drehzahl der Rollen ständig den Änderungen der Austrittsgeschwindigkeit
der Düse folgen muß und ohne daß eine Rippenbildung am Draht auftritt.
Die Lösung dieser *.ufßabe erfolgt erfindungsgemäß
durch das im Kennzeichen der Ansprüche 1 und 4. Vorteilhafte angeführte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung findet insbesondere Anwendung bei der Herstellung von zwei oder mehr Drähten durch
Strangpressen ein und desselben Blocks. In diesem Fall sind die Änderungen der Sirangpreßgeschwindigkeit
und folglich die angegebenen Nachteile größer, und jedes der Walzenpaare muß mit der Austrittsgeschwindigkeit
des entsprechenden Drahts geregelt werJen.
Die Erfindung ermöglicht die Vermeidung dieses Nachteils, insbesondere einen gleichzeitigen Antrieb
der beiden Paare von Ziehwalzen mit derselben Drehzahl.
Zur gleichzeitigen Herstellung von wenigstens zwei Drähten a, b durch Strangpressen ein und desselben
Metallblocks in wenigstens zwei nebeneinanderliegenden Düsen mit Geschwindigkeiten V, a, Vx b verläuft
erfindungsgemäß jeder Draht zwischen zwei Walzen, die mit derselben Drehzahl derart angetrieben werden,
daß ihre Umfangsgeschwindigkeit ständig auf einem Wert gehalten wird, dci größer als die höchste der
beiden Durchlaufgeschwindigkeiten V2a und V2b zwischen
den Walzen ist, und zwar unabnängig "on den Änderungen der Strangpreßgeschwindigkeiten V.aund
V1 b.
Wenn der Draht durch die beiden Walzen angetrieben wird, hängt sein Querschnitt S2 offensichtlich von
der Tiefe der Ringnuten ab. Wie angegeben, ist die Durchlaufgeschwindigkeit V2 allein durch das Verhältnis
der Querschnitte und die Strangpreßgeschwindigkeit V\ bestimmt.
Wenn folglich den Walzen eine Umfangsgeschwindigkeit
V3 erteilt wird, die größer als V2 ist. wird ein Zug
ausgeübt, der eine Querkontraktion hervorruft, die den Querschnitt des Drahts in Bewegungsrichtung aufwärts
der Walzen und folglich den Walzeffekt vermindert, ohne offensichtlich den nur von den Walzen abhängenden
Austrittsquerschnitt .S2 zu verändern.
Wenn auch noch die Umfangsgeschwindigkeit der Walzen vergrößert wird, vergrößert sich auch die Zug-
und folglich die Querkontraktionswirkung auf Kosten der Walzwirkung, die jedoch nicht vollständig verschwinden
kann, da eine minimale Zusammendrückung erforderlich ist. damit der Draht durch die Walzen
durchgezogen wird. Folglich hat eine sogar starke Vergrößerung der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen
weder einen Einfluß auf den Austrittsquerschnitt S2 noch auf die Durchlaufgeschwindigkeit V2 und drückt
sich allein durch ein Gleiten auf dem Draht und gegebenenfalls einen Verschleiß der Walzen aus. Dieser
Nachteil ist nicht groß, da die Walzen leicht gewechselt werden können. Dagegen wurde festgestellt, daß die
Herbeiführung einer Überdrehzahl an den Walzen es in vorteilhafter Weise ermöglicht, die Änderungen der
Strangpreßgeschwindigkeit Vi nicht mehr in Rechnung zu stellen. Nun ist aber jedenfalls die Strangpreßgeschwindigkeit
auf die Nenngeschwindigkeit begrenzt, die von der Eintauchgeschwindigkeit des Preßstempels
abhängt. Wenn folglich erfindungsgemäß die der Querschnittsverringerung dienenden Walzen mit eine.·
derartigen Drehzahl angetrieben werden, daß die Umfangsgeschwindigkeit in der Ringnut größer als die
der maximalen Auslrittsgeschwindigkeit Vimaxder Düse
entsprechende maximale Durchlaufgeschwindigkeit Vtmix ist, wird in jtdem Fall die Bildung von seitlichen
Graten verhindert, die sich aus einer Zunahme der Geschwindigkeit Ki ergeben müßte, die einen Materialzufluß
in Bewegungsrichtung aufwärts der Walzen herbeiführt. Wenn Vi zunimmt, muß V2 proportional
zunehmen. Wenn jedoch die Walzen mit einer Überdrehzahl angetrieben werden, ist diese stets größer
als die maximale Geschwindigkeit V2mäJ und besteht
Sicherheit dafür, daß die Walzen in allen Fällen ein die Walzwirkung vermindertes Ziehen herbeiführen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Schnitt in einer durch eine Strangpreßachse verlaufenden senkrechten Ebene
einer Strangpresse für zwei Drähte,
F i g. 2 einen Schnitt H-II von F i g. 1 in einer durch die
Strangpreßachsen verlaufenden Ebene,
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung des Vorgangs der Durchmesserverringerung eines Drahts (a),
F i g. 4 einen Schnitt IV-IV in F i g. 3 des Drahtdurchgangs zwischen den beiden Walzen.
Die F i g. 1 und 2 zeigen sehr schematisch einen Teil einer nach dem Gegenstromverfahren arbeitenden
Strangpresse mit zwei Düsen A unr1 -9 am Ende eines
rohrförmigen Preßstempels 1, der an "inem feststehenden
Querhaupt 2 anliegt.
Ein Strang zu pressender Preßbarren 3 ist gegenüber dem Preßstempel in einen geschlossenen Behä;:er 4
durch ein bewegliches Querhaupt 5 eingesetzt, das unter der Wirkung eines Hauptstellzylinders zum feststehenden
Querhaupt 2 unter Mitnahme des Behälters 4
V) verschoben wird, der sich auf den Preßstempel 1
aufschiebt. Dies bewirkt das Strangpressen der beiden Drähte a und 6durch die Düsen A und B. ■
Am Austritt der Presse verläuft auf der anderen Seite des feststehenden Querhaupts 2 der Draht zwischen
zwei Walzen 6. die durch die kombinierte Walz- und Ziehwirkung eine Querschnittsverringerung ermöglichen.
Der Vorgang der Durchmesserverringerung eines Drahts a oder b ist im einzelnen in F i g. 3 dargestellt.
Am Austritt der Walzen werden die beiden Drahte a und b durch Rutschen 71 bzw. 72 zu Wickelmaschinen mit Wannen 73 bzw. 74 geleitet, die um eine senkrechte Achse gedreht werden.
Am Austritt der Walzen werden die beiden Drahte a und b durch Rutschen 71 bzw. 72 zu Wickelmaschinen mit Wannen 73 bzw. 74 geleitet, die um eine senkrechte Achse gedreht werden.
D .r Achsabstand C2 der Ringnuten der Walzen ist
gleich dem Achsabstand e^ der Düsen A und B derart.
daß die Achse jeder Düse, die Achse des daraus austretenden Drahts und die Achse der entsprechenden
Ringnut zusammenfallen.
In Anbetracht der Abmessungen der Pressen und insbesondere der Länge des Preßstempels kann der
Abstand zwischen der Düse und den Walzen die Größenordnung von mehreren Metern selbst dann
haben, wenn die Walzen so nahe wie möglich an der
Presse angeordnet sind, um den Platzbedarf der V01 richtung zu verringern.
Durch die Erfindung können die Ringnuten, in denen
die beiden Drähte a und b verlaufen, dieselbe Umfangsgeschwindigkeit haben. Folglich können die
Walzen, an denen die Ringnuten ausgebildet sind und sich mit derselben Geschwindigkeit drehen, paarweise
auf zwei Wellen 61 bzw. 62 verkeilt sein, die durch eine leicht zu entwerfe .de und nicht dargestellte mechanische
Vorrichtung mit derselben Drehzahl zueinander entgegengesetzt angetrieben werden. Dies beruht
gemäß Fig,2 darauf, daß die Ringiu/ten für den
Durchtritt der beiden Drähte a und b auf einem einzigen Paar von Walzen ausgebildet sind, die auf den Wellen 61
und 62 verkeilt sind. Jede Walze hat zwei parallele und um den Abstand ei voneinander entfernte Ringnuten.
ft * fs«
Fig.3 und 4 zeigen schematisch das Strangpressen
eines Drahts a. Das Material des Metallblocks 5 wird gezwungen, durch die Düse A zur Bildung des Drahts a
mit einem Querschnitt Sta hindurchzutreten, der aus der
Düse mit der Geschwindigkeit Vxa austritt. Am Austritt
der Presse bewegt sich der Draht zwischen den beiden Walzen 6, von denen jede mit einer Ringnut 63 versehen
ist und die mit kreisförmigen Laufbahnen 64 atieinanderliegen.
Diese Laufbahnen berühren einander in einer zur Achse der Walzen parallelen und durch die Achse des
Drahts verlaufenden Ebene. Der Draht a erfährt somit bei seinem Durchtritt zwischen den Walzen einen
wenigstens teilweisen Walzvorgang und tritt aus mit einem Querschnitt S2ä, entsprechend den durch die
Nuten 63 auferlegten Querschnitt, und mit einer is Geschwindigkeit V2a. Hierbei gilt:
V-,α
Vxa S2a
20
Jedoch werden die beiden Walzen 6 mit einer derartigen Drehzahl angetrieben, daß ihre Umfangsgeschwindigkeit
V3 in der Ringnut größer als V2a ist, so
daß ein Ziehen und eine Querschnittsverringerung durch Querkontraktion hervorgerufen werden, was den
Walzeffekt verringert.
Wie bereits für den Fall eines Drahts angegeben, ist die Umfangsgeschwindigkeit V3 der Walzen 6 viel
größer als V2, wobei der Unterschied so groß ist, daß
unabhängig vom Vj die Walzwirkung stets auf das für den Antrieb des Drahts durch die Walzen erforderliche
Minimum reduziert ist. Überdies ist dieser Zieheffekt begrenzt, da, wenn der Querschnitt des Drahts in
Bewegungsrichtung aufwärts der Walzen zu stark herabgesetzt wird, der Draht durch diese nicht mehr
angetrieben werden kann.
Im Fall des Strangpressens von zwei Drähten ist die Summe der Strangpreßgeschwindigkeiten Vta+ Vjö
konstant und entspricht der Verschiebegeschwindigkeit des beweglichen Querhaupts.
Selbst wenn im Grenzfall die Strangpreßgeschwindigkeit beinahe zu Null wird, ist man folglich stets sicher,
das erforderliche Ziehen herbeizuführen durch Antreiben der beiden Paare von Walzen mit einer Umfangsgeschwindigkeit,
die entsprechend dieser Konstanten größer als die Geschwindigkeit V2 ist.
Man hat jedoch bei einer gegebenen Maschine beobachtet, daß die Slrangpreßgeschwindigkeiten in
den beiden liebeneinanderliegenden Düsen um nicht mehr als ±x°/o von der mittleren Geschwindigkeit
abweichen. Ist die mittlere Slrangpreßgeschwindigkeit
bekannt und ist χ durch Beobachtung des Betriebes der
Presse bestimmt, so kann man folglich sicher ein richtiges Ergebnis dadurch erhalten, daß art den beiden Wal·
zen eine Umfangsgeschwindigkeit Vy gegeben wird, die
größer als
100,
ist, wobei V2m die Vxm entsprechende Durchiaufge*
schwindigkeit ist, d. h.:
Man weiß überdies, daß in der Praxis die SlrangpreßgeschwiF.iigkeiten
nicht mehr als 15% um die mittlere Geschwindigkeit variieren. Folglich wird im allgemeinen
eine Umfangsgeschwindigkeit von über 1,15 V2m
gewählt.
Um aber noch sicherer zu sein, sin gutes Ergebnis zu erzielen, können die Walzen mit einer noch höheren
Drehzahl angetrieben werden, entsprechend z.B. 1,5 V2/JI oder sogar 2 V2m. In diesem Fall haben die beiden
Drähte unabhängig von den Änderungen der Strangpreßgeschwindigkeit völlig stabile Austrittsquerschnitt,
und wird stets der in Bewegungsrichtung aufwärts der Walzen stattfindende Materialzufluß und die Bildung
von Graten beiderseits des Drahts zwischen den Anlagebahnen 64 vermieden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Draht aus Metall durch Strangpressen und unmittelbar anschließen- s
des Walzen unter Längszug zur Erzielung einer Querschnitts verminderung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlaufgeschwindigkeit des Drahtes beim Walzen eine Größe hat, mit der auf
den Draht, unabhängig von den Änderungen der to Austritisgeschwindigkeit beim Strangpressen ständig
eine Zugkraft ausgeübt wird, bei der eine Verringerung seines Querschnitts bis auf den
Durchirittsquerschnitt zwischen den Walzen erfolgt bei einer Zusammendrückung, die für den Durchlauf
des Drahtes gerade erforderlich ist
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Strangpresse und
nachgeordneten Walzen mit Rillenprofil, bei der die Durchlaufgeschwindigkeit V2 des Drahts zwischen
den Walzer proportional der Austrittsgeschwindigkeit
V, aus, der Düse ist dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen mit einer Umfangsgeschwindigkeit
Vi gedreht werden, die größer ist als die der maximal
möglichen Strangpreßgeschwindigkeit V\m3X aus der
Düse entsprechende Durchlaufgeschwindigkeit VImax·
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß den Walzen eine Umfangsgeschwindigkeit Vj erteilt wird, die bis zum Zweifachen der
der mittleren Strangpreßgeschwindigkeit V,m entsprechenden
Purchlaufgeschwindigkeit V2m gehen
kann.
4. Vorrichtung zur g<eichze..igen Herstellung von
wenigstens zwei DrähtLn durch Strangpressen ein und desselben Metallblocks du. ;h wenigstens zwei
nebenemanderliegende Düsen, wobei jeder Draht mit einer Geschwindigkeit Vta bzw. V,b austritt,
dadurch gekennzeichnet, daß am Austritt der Düse jeder Draht zwischen zwei der Querschnittsverminderung
dienenden Walzen läuft, zwischen denen er mit einer Durchlaufgeschwindigkeit Vja bzw. V2O
•ngetrieben wird, die im Verhältnis der Durchtritts
querschnitte proportional der Austrittsgeschwindigkeit aus der Düse ist, und daß die Walzen mit
derselben Umfangsgeschwindigkeit Vj gedreht werden,
die unabhängig von den Änderungen der Strangpreßgeschwindigkeiten Vta und V\b ständig
luf einem Wert gehalten wird, der größer als die größere der beiden Durchlaufgeschwindigkeiten V7a
und V2öist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß von den Strangpreßgeschwirdigkeiten Via. V\b die eine kleiner und die andere größer als
eine mittlere Geschwindigkeit Vtm ist und daß den
Walzen eine Umfangsgeschwindigkeit Vj erteilt wird, die größer als
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Family Applications (1)
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