DE3105155A1 - Bildzaehlvorrichtung einer kamera mit mehrfachbelichtung - Google Patents

Bildzaehlvorrichtung einer kamera mit mehrfachbelichtung

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DE3105155A1
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DE19813105155
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Tahei Matsudo Chiba Morisawa
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Pentax Corp
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Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
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Description

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Bildzcihlvorrichtung einer Kamera mit Mehrfachbelichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrischen Zählen und Anzeigen der Zahl belichteter Bilder eines in einer Kamera transportierten Films, die insbesondere für die Bildzählung bei Mehrfachbelichtung geeignet ist. Eine derartige Vorrichtung soll im weiteren Verlauf der Anmeldung als Bildzählvorrichtung bezeichnet werden.
In Fotokameras werden In zunehmendem Maße elektronische Techniken eingesetzt. In neueren Kameras werden Daten oder Angaben, die vom Fotographen eingegeben werden, und Daten, die durch die Schaltungseinrichtung der Kamera fotometrisch berechnet werden, beispielsweise mit Hilfe von Leuchtdioden im Sucher angezeigt und auch mittels Anzeigelementen auf der Kamera-Außenseite dargestellt. Bei einer solchen Kamera können unterschiedliche Daten gesondert auf einem Anzeigeelement angezeigt werden.
Bei einer gewöhnlichen Bildzählvorrichtung wird die Anzahl der belichteten Bilder dadurch gezählt, daß eine Zählscheibe mechanisch gedreht wird, die dann die Zahl der belichteten Bilder angibt; diese wird als Bildzählscheibe bezeichnet. Mit der Zählscheibe ist ein Zahnrad verbunden, das bei jedem Filmtransport um einen Winkel voranbewegt wird, der einer Zahnteilung des Zahnrades entspricht. Da dieser Zählrne-
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chanismus eine große Zahl von Bauteilen benötigt, ist seine Zuverlässigkeit geringer als erwünscht.
Es sind auch elektrische Bildzählvorrichtungen bekannt, bei denen ein Schalter für die Bildzählung, ein sogenannter Bildzählschalter, im Betriebsbereich eines Gliedes angeordnet ist, das einen einfachen Bewegungsvorgang wie etwa einen Hin- und Hergang oder eine Umdrehung bei jedem Filmtransport um eine Bildlänge ausführt, wodurch ein Bestätigungssignal erzeugt wird, das dazu verwendet wird, die Anzahl der Bildtransportschritte zu zählen. Es kann zu diesem
Zweck auch ein Schalter verwendet werden, der in der Kamera weitere Funktionen ausübt, wie etwa ein Zeitsteuerschalter für die Einstellschaltung der Verschlußzeit oder ein das Ende eines Filmtransportschritts anzeigender Schalter, der für einen elektromagnetischen Auslösevorgang benützt wird. In einer Kamera, mit der Mehrfachbelichtung ausgeführt werden kann, wird nun aber der Film zwischen den einzelnen Belichtungen gegebenenfalls nicht transportiert, so daß auch die Bildzählung nicht weitergeschaltet werden darf.
In Anbetracht der vorstehenden Ausführungen wird bei einer Bildzählvorrichtung gemäß der Erfindung ein Mehrfachschalter vorgesehen, der mit einem Betätigungselement für Mehrfachbelichtung in Wirkverbindung steht. Wenn dieser Mehrfachschalter geschaltet ist, wird die Bildzahl nicht weitergeschaltet, auch wenn durch einen Bildzahlschalter ein Signal abgegeben wird, das einen Filmtransportschritt anzeigt.
Genauer gesagt, wird mit der Erfindung ein Kameramechanismus für die Bildzählung in einer Kamera geschaffen, der entweder in gewöhnlicher Weise arbeiten kann, so daß bei jedem Filmtransport das Bildzählwerk um Eins weitergeschaltet wird, oder für Mehrfachbelichtungsbetrieb, bei welchem zwar der Verschluß der Kamera gespannt, der Film jedoch nicht weitertransportiert
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wird und somit das Bildzählwerk auch nicht weitergeschaltet werden darf. Dieser Mechanismus weist einen Filmtransporthebel, Filmtransporteinrichtungen, eine Verschlußspannvorrichtung, die so mit dem Filmtransporthebel in Verbindung steht, daß sie durch Betätigung des Hebels ebenfalls mitbetätigt wird, eine Betätigungsvorrichtung für Mehrfachbelichtung, Mittel zum in Verbindung bringen des Filmtransporthebels mit der Filmtransporteinrichtung für eine erste Stellung der Betätigungsvorrichtung für Mehrfachbelichtung und zum Trennen des Filmtransporthebels von der Filmtransporteinrichtung für eine zweite Stellung der Vorrichtung für Mahrfachbelichtung, Mittel zum Zählen von Impulsen, welche die Anzahl von Bilder darstellen, und Mittel zur Zählverhinderung, sofern sich die Vorrichtung zur Mehrfachbelichtung in der zweiten Stellung befindet, auf.
Zur Zähleinrichtung gehört ein erster Schalter, der so angeordnet ist, daß er aufgrund der Bewegung des Filmtransporthebels unabhängig davon, ob Einfach-oder Mehrfachbelichtung gewählt worden ist, betätigt wird. Für das Unterbinden wird vorzugsweise ein zweiter Schalter verwendet, der mechanisch mit der Mehrfachbelichtungs-Betätigung und elektrisch mit der Zählvorrichtung verbunden ist, um den Zählvorgang der Zählvorrichtung zu verhindern, wenn sich die Mehrfachbelichtungsvorrichtung in der zweiten Stellung befindet. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird als Einrichtung zum Verbinden und Lösen der Verbindung ein erstes Zahnrad verwendet, das mit dem Filmtransporthebel gekuppelt und durch diesen gedreht wird, während ferner ein Ratschenmechanismus so angeordnet ist, daß er durch die Einrichtung für die Mehrfachbelichtung betätigt wird und dadurch das erste Zahnrad mit dem Filmtransporthebel gekuppelt oder von ihm abgekuppelt wird, sobald die Vorrichtung für Mehrfachbelichtung betätigt wird, wobei das erste Zahnrad vom Filmtransporthebel bei Mehrfachbelichtung abgekoppelt ist.
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Eine mehr ins Einzelne gehende Beschreibung erfolgt nun anhand der Figuren der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Betätigungselement für Mehrfachbelichtung, einen Mehrfachhebel und eine Ratschenklinke in Normalstellung;
Fig. 2 eine Seitenansicht, teils geschnitten, des erfindungsgemäßen Filmtransportmechanismus;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Bauteile aus Fig. 1, bevor der Filmtransport durchgeführt wird, wobei für einen Mehrfachbelichtungsvorgang das Filmtransportsystem entkuppelt ist;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Bauteile nach Fig. in einem Zustand, in dem der Mehrfachhebel in die Endstufe eines Transportvorgangs rückgestellt ist;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Bildzählschalters, der in der Mittenstellung eines Transportschrittes geschlossen ist;
Fig. 6 die Seitenansicht eines Bildzählschalter, die den Schalter auch in der Endstellung des Transportschrittes geschlossen gehalten zeigt;
Fig. 7
bis 9 Draufsichten des Betätigungsgliedes 1 für
Mehrfachbelichtung in verschiedenen Betriebs-
stellungen;
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Fig. 10
bis 12 Draufsichten auf einen Mehrfachbetätigungsschalter mit Kontaktbürste, die gemeinsam mit dem Betätigungsglied für Mehrfachbelichtung verstellt wird, wobei mehrere Bürstenstellungen gegenüber dem Schalterkontaktkörper gezeigt sind;
Fig. 13 ein Schemaschaltbild einer Bildzählerschaltung;
Fig. 14 einen Impulszeitplan zur Beschreibung der Betriebsweise des Zahlmechanismus, wobei die Bildzahl im Normalzustand weitergezählt werden soll; und
Fig. 15 einen Impulszeitplan zur Beschreibung der Arbeitsweise, wenn bei Mehrfachbelichtung die Bildzahl nicht weitergeschaltet werden soll.
Ein Betätigungsglied 1 für Mehrfachbelichtung ist drehbar auf einem Lager 5 befestigt, das mit einer Filmtransport-Sitzplatte 9 starr gekuppelt ist. Das Betätigungsglied 1 für Mehrfachbelichtung hat ein Loch 1b, in das eine Kugel 3 eingesetzt ist, die mit einer Feder 4 gegen die Filmtransport-Sitzplatte 9 gedrückt wird. Die Filmtransport-Sitzplatte 9 hat Löcher 9a, 9b, 9c in bestimmten Winkelstellungen, mit deren Hilfe bestimmte Drehwinkel des Betätigungsgliedes 1 für Mehrfachbelichtung festgestellt werden können. Ein Filratransporthebel 6 ist mit dem Lager 5 fest verbunden, und ein Transportantriebshebel 7 ist auf dem Lager 5 drehbar. Unter dem Transportantriebshebel 7 befindet sich eine Steuernockenscheibe 10. Sie weist einen mich oben gekröpften Abschnitt 10a auf, der an einem Hcbelbetätigungsabschnitt 7a des Filmtransport-
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antriebshebels 7 angreift. Eine Filmtransportwelle 11 ist fest mit dem Zentrum der Steuernockenscheibe 10 verbunden. Eine Spannscheibe 12 sitzt am unteren Ende der Filmtransportwelle 11. Exzentrisch steht von der Spannscheibe 12 ein Spannstift 13 ab. Dieser greift in ein Loch in dom einen Ende eines Spanngliedes 14, das mit seinem anderen Ende mit einem Verschluß-Spannstift 15 verbunden ist. Ein Schalter 16 zum Ermitteln der Bildschrittzahl (nachfolgend als Bildschrittschalter 16 bezeichnet) liegt im Betätigungsbereich des Verschlußspannstiftes 15. Eine Rückstellfeder 17 ist mit der Filmtransportwelle 11 verbunden, an der sowohl die Steuernockenscheibe 10 als auch die Spannplatte 12 fest angebracht sind, so daß die Filmtransportwelle durch die Feder entgegen der Filmtransportrichtung vorgespannt ist.
An einer exzentrischen Stelle der Steuernockenscheibe 10 steht ein Klinkendrehzapfen 18 ab. Eine Ratschenklinke 19 ist drehbar auf diesen Zapfen 18 gelagert. Sie wird mit ihrem freien Ende 19a durch eine Ratschenfeder 21 gegen ein Ratschenrad 20a eines ersten Zahnrades 20 gedrückt, das koaxial auf der Filmtransportwelle 11 sitzt. Die Klinke 19 greift in das Ratschenrad 20a des ersten Zahnrades 20. Dieses kämmt mit einem Zwischenzahnrad 22, welches einerseits in ein Spulenzahnrad 2 3 und andererseits in ein Speichenzahnrad 24 eingreift. Die Steuernockenscheibe 10 ist mit Vorsprüngen 10c und 10d ausgestattet, die dafür sorgen, daß die Steuernockenscheibe 10 nach Drehung um einen bestimmten Winkel angehalten und dann in die entgegengesetzte Richtung gedreht oder rückgestellt wird, bis sie erneut anläuft. Eine Anlaufplatte 29 ist mit der Steuernockenscheibe 10 in derselben Höhe so angebracht, daß die Vorsprünge 10c und 10d an sie anlaufen.
Ein Mehriächhcbcl 27 ist mit einer Mehrfachhebelwelle 25 und einer Mutter 26 verbunden, wobei der Mehrfachhebel 27 über
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die Filmtransport-Sitzplatte 9 greift. Der Mehrfachhebel 27 ist U-förmig und weist einen oberen Abschnitt 27a, der in derselben Höhe wie das Betätigungselement 1 für Mehrfachbelichtung liegt, sowie einen unteren Abschnitt 27b in einer Höhe mit der Ratschenklinke 19 und dem abwärts gekröpften Teil 10b der Steuernockenscheibe 10. Am Hebel 27 greift eine Rückstellfeder 28 an und belastet den Hebel im Uhrzeigersinn in Fig. 1. Die Drehung des Hebels 27 findet durch einen Anschlagteil 9d der Filmtransport-Sitzplatte 9 ihre Begrenzung.
Wie in den Figuren 10, 11 und 12 dargestellt, sind auf einem Schaltertragkörper 8 für Mehrfachbelichtung drei Kontaktstege 8a, 8b und 8c im Druckverfahren ausgebildet. Eine Kontaktbürste 2 ist mit dem Betätigungselement 1 für Mehrfachbelichtung unter Zwischenschaltung eines Isolierkörpers fest verbunden. Die Kontaktbürste 2 gleitet über den Kontaktträgerkörper 8. Hat das Betätigungselement 1 für Mehrfachbelichtung die in Fig. 7 gezeigte Stellung, dann liegt die Kontaktbürste 2 so, wie es Fig. 10 zeigt, bei Stellung des Betätigungsteils 1 gemäß Fig. 8 nimmt die Bürste 2 die in Fig. 11 dargestellte Position ein, und bei Stellung des Betätigungselementes 1 nach Fig. 9 hat die Kontaktbürste 2 die Lage gemäß Fig. 12. Befindet sich genauer gesagt das Betätigungselement 1 für Mehrfachbelichtung in der Stellung "EIN", so ist der Kontaktsteg 8a auf dem Schaltertragkörper 8 für Mehrfachbelichtung elektrisch mit dem Kontaktsteg 8c verbunden, während zwischen den Kontaktstegen 8a und 8b keine Verbindung besteht. Ist das Betätigungselement 1 auf eine Marke "ME" gestellt, so besteht leitende' Verbindung zwischen den Kontaktstegen 8a und 8b, während die Kontaktstege 8a und 8c voneinander getrennt sind. Bei Stellung des Betätigungsgliedes 1 auf der Marke "L" besteht überhaupt keine leitende Verbindung zwischen den Kontaktstegen 8a, 8b und 8c.
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Die Bildtrar^port-^ählschaltung aus Fig. 13 enthält ein D-Flip-Flop 30, das seinen Zustand bei Abfall des Eingangssignals ändert, einem Inverter 31 und einen NAND-Gatter 32. Wenn der Bildzählschalter 16 geschlossen wird und der durch die Kontaktstege 8a und 8b gebildete Mehrfachbelichtungsschalter offen ist, dann tritt am Ausgang der Schaltung ein Signal auf, was im Signal-Zeit-Diagramm der Fig. 14 angedeutet ist. Wird dagegen der Bildzählschalter 16 geschlossen, wenn der aus den Kontaktstegen 8a und 8b bestehende Mehrfachbelichtungsschalter geschlossen ist, dann tritt an der Ausgangsklemme kein Zählsignal auf.
Unter Normalbedingung ist der Filmtransporthebel 6 so gedreht, daß der nach oben gekröpfte Teil 10a der Steuernockenscheibe 10 durch den Hebelbetätigungsabschnitt 7a des Filmtransportantriebshebels 7, der unmittelbar mit dem Filmtransporthebel 6 gekuppelt ist, in Drehrichtung gespannt ist. Die Steuernokkenscheibe 10 wird dadurch synchron mit dem Filmtransporthebel 6 gedreht. Folglich wird auch die Spannplatte 12 über die Filmtransportwelle 11 gedreht, während der Spannzapfen 13 an der Spannplatte 12 bogenförmig um die Filmtransportwelle 11 gedreht wird. Die bogenförmige Bewegung des Spannzapfens 13 wird über das Spannglied 14 auf den Verschlußspannstift 15 übertragen, und dieser bewegt sich geradlinig. Der Verschlußspannstift 15 ist gegenüber dem Bildnummernschalter 16 so positioniert, daß der Schalter 16 offen ist, bevor der Bildtransport durchgeführt·ist, wie in Fig. 2 gezeigt. Ist dann der Filmtransporthebel 6 gedreht, dann ist während des Drehvorgangs der Bildnummernschalter 16 geschlossen worden, wie in Fig. 5 gezeigt. Der Schalter 16 wird solange geschlossen gehalten, bis der Bildtransport beendet ist, d.h., der Vorsprung 10d der Steuernockenscheibe 10 an der Anlaufplatte 29 anlauft, was in Fig. 6 dargestellt ist.
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Andererseits wird während des Filmtransports das Rad 20a des ersten Zahnrades 20 durch die Klinke 19, die an der Steuernockenscheibe 10 festsitzt, gedreht, wodurch das Spulenzahnrad 23 und das Speichenzahnrad 24 über das Zwischenzahnrad
22 gedreht werden. Nachdem der Filmtransporthebel um den bestimmten Winkel verschwenkt worden ist, wird er in die Gegenrichtung gedreht, wobei die Ratschenklinke 19 von dem ersten Zahnrad 20 zurückgezogen wird, und das -Zwischenzahnrad
22, das Spulenzahnrad 23 und das Speichenzahnrad 24 stillstehen bleiben.
Betrachtet man nun die Bildtransportzählung, so ist, wenn das Mehrfachbelichtxmgs-Betätigungsglied 1 auf die Markierung
"EIN" gestellt ist, wie in Fig. 7 gezeigt, die relative Lage zwischen der Kontaktbürste 2 und dem Schaltertragkörper 8 die in Fig. 10 dargestellte. Der Mehrfachschalter mit seinen Stegen 8a und 8b ist dann offen. Wenn also während des Filmtransports der Bildzählschalter 16 geschlossen wird, dann erscheint am Ausgang der Schaltung nach Fig. 13 ein Zählsignal/ wie in Fig. 14 gezeigt.
Ist das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied 1 auf die Markierung "ME" gestellt, wie in Fig. 8 gezeigt, dann hat die Kontaktbürste 2 die Stellung gemäß Fig. 11, so daß der Mehrfachschalter aus den Kontaktstegen 8a und 8b geschlossen ist. In diesem Fall ist der Mehrfachbelichtungshebel 27 im Gegenuhrzeigersinn gegen die Rückstellkraft der Feder 28 durch die
Wand 1a am Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied 1 verdreht,
wie in Fig. 3 gezeigt, was zur Folge hat, daß ein Hebelfortsatz 19b an der Ratschenklinke 19 durch den unteren Teil 27b des Mehrfachbelichtungshebels 27 einwärtsgestoßen wird. Dann befindet sich die Stahlkugel 3 im Loch 9b der Filmtransport-Sitzplatte 9, wobei die Klinke 19 vom Ratschenrad 20a des ersten Zahnrades 20 abgerückt ist und dadurch das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied 1 angehalten ist. Wenn der Filmtrans-
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porthebel 6 gedreht wird, wird synchron damit auch die Steuernockenscheibe 10 gedreht. Als Endstufe dieses Transportvorganejs läuft der abwärts gekröpfte Teil 10b der Steuernockenscheibe 10 gegen den unteren Teil 27b des Mehrfachhebels 27 an und verdreht den Hebel 27 in die in Fig. 4 gezeigte Lage. Dadurch wird die Stahlkugel 3 aus dem Loch 9b wieder zurück in das Loch 9a gebracht, während der Mehrfachbelichtungs-Betätigungshebel 1 in die Ausgangslage zurückkehrt, wie in Fig. 4 gezeigt. Bei diesem Vorgang wird der Mehrfachschalter aus den Stegen 8a und 8b und dem Bürstenkontakt 2 in die Endstufe des Filmtransportvorgangs geschaltet. Das bedeutet, daß der Augenblick, in welchem der "geschlossen"~Zustand des Mehrfachschalters in den "offen"-Zustand übergeht, später auftritt als der Augenblick, wenn der "offen"-Zustand des Bildzählschalters in den "geschlossen"-Zustand in der Mittelstufe des Transportvorgangs überwechselt, so daß kein Bildschritt gezählt wird. Die zeitliche Beziehung zwischen diesen Vorgängen ist in der Fig. 15 gezeigt. Die richtige zeitliche Beziehung kann durch geeignetes Abstimmen der Stellung des Bildzählschalters 16 gewonnen werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Bildtransportzählmechanismus wird bei einem gewöhnlichen Filmtransportvorgang, d.h., wenn der Filmtransport nicht bei Mehrfachbelichtung durchgeführt wird, die Zahl der fortgeschalteten Bilder mit Hilfe des Bildzählschalters gezählt. Bei Mehrfachbelichtungsbetrieb wird das Filmtransportsystom durch das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied außer Eingriff gehalten, während der damit in Verbindung arbeitende Mehrfachschalter geschaltet wird, so daß der Bildzählschalter geschaltet wird, bevor das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied in die Endstufe der Fortschaltbetätigung zurückkehrt, wodurch das Weiterzählen um ein Bild verhindert wird.
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Die beschriebenen zwei Schalter können durch Schalter ersetzt werden, die in einer Kamera für andere Funktionen vorgesehen sind. So kann beispielsweise der Bildzählschalter durch den Zeitsteuerschalter für den Verschlußgeschwindigkeitseinstellkreis ersetzt werden. Wie oben beschrieben weist der Mehrfachschalter eine Kontaktbürste auf, die in Verbindung mit dem Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied arbeitet, sowie einen Mehrfachbelichtungs-Schaltträger mit Stegen, wie sie in den Fig. 10 bis 12 dargestellt sind. Die Stege 8a und 8b lassen sich als Leistungsschalter benutzen. Wenn das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied so steht, wie in Fig. 7 gezeigt, dann steht in diesem Fall die Kontaktbürste in der Lage gemäß Fig. 10, so daß der Leistungs- oder Betriebsschalter eingeschaltet ist, und wenn das Betätigungsglied die Stellung nach Fig. 9 und die Kontaktbürste die Stellung nach Fig. 12 einnimmt, so ist der Leistungs- oder Betriebsschalter geöffnet. Somit läßt sich der Mehrfachschalter auch als Betriebsoder Leistungsschalter für die Kamera verwenden. Da der Bildzählschalter gewöhnlich als Zeitsteuerschalter verwendet werden kann, ist es nicht erforderlich, derartige Schalter zusätzlich vorzusehen, so daß deshalb die Zahl der Bauteile in der Kamera verringert werden kann. Es ist mit der erfindungsgemäßen Gestaltung ein zuverlässiger Bildzählmechanismus geschaffen.
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Claims (13)

  1. 34 587/8
    ASAIII KOGAKU KOGYO KABUSHIKI KAISHA Tokyo / JAPAN
    Bildzählvorrichtung einer Kamera mit Mehrfachbelichtung
    Patentansprüche
    Kameramechanisrnus zum Zählen der in der Kamera, die im Normalbetrieb und mit Mehrfachbelichtung arbeiten kann, fortgeschalteten Bilder,
    gekennzeichnet durch einen Bildtransporthebelmechanismus (6), Filmtransportmittel (23), Verschlußspannmittel (15), die zur Betätigung durch den Transporthebel (6) mit diesem kuppelbar sind, Mehrfachbelichtungs-Betätigungsmittel (1), Mittel, um den Transporthebel (6) mit den Filmtransportmitteln in einer ersten Stelluncj der Mehrfachbelichtungs-Betätigungsmittel (1) in Verbindung zu bringen und in einer zweiten Stellung der Mchrfachbelichtungs-Betätigungsmittel (1) den Transporthebel (6) von den Filmtransportmitteln zu trennen, Mittel zum Zählen von Impulsen, welche die Zahl der fortgeschalteten Bilder angeben, und Mittel zum Blockieren der Zählmittel in der zweiten Stellung der Mehrfachbelichtungs-Betätigungsmittol (1).
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  2. 2. Kameramechanisnius nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähliiiittel einen ersten Schalter (16), der im Betrieb so positioniert ist, daß er in Abhängigkeit von der Bewegung des Transporthebels (6) betätigt wird, aufweisen.
  3. 3. Kameramechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockiermittel einen zweiten Schalter (8) aufweisen, der mechanisch mit den Mehrfachbelichtungs-Betätigungsmitteln (1) und elektrisch mit den Zählmitteln verbunden ist, um in der zweiten Stellung der Mehrfachbelichtungs-Betätigungsmittel (1) die Zählmittel zu sperren.
  4. 4. Kameramechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs- und Lösemittel ein erstes Zahnrad (20) aufweisen, das zur Drehung mit den Transporthebelmitteln (6) kuppelbar ist, und daß eine Ratschen - und Klinkenanordnung (19, 20a) so angeordnet ist, daß sie vom Ankuppeln und Abkuppeln des ersten Zahnrades (20) an den Transporthebel (6) abhängig von der Mehrfachbelichtungs-Betätigungseinrichtung
    (1) betätigt wird.
  5. 5. Kameramechanismus zum Zählen der in einer Kamera fortgeschalteten Bilder, welche mit Normalbetrieb und mit Mehrfachbelichtung arbeiten kann,
    gekennzeichnet durch einen Transporthebel, einen mit dem Transporthebel starr verbundenen Transportantriebshebel, der so angebracht ist, daß er abhängig von der Bewegung des Transporthebels drehbar ist, eine drehbar angeordnete Transportwelle (11), eine starr am oberen Ende der Transportwelle (11) befestigte Nockenscheibe (10) mit nach oben und nach unten gekröpften Abschnitten (10a, 10b), wobei ein Ende; des unteren Abschnitts des Transportantriebshebels (7a) so angeordnet ist, daß es am nach oben
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    gekröpften Abschnitt (1Oa) der Nockenscheibe (10) angreifen kann, eine starr mit dem unteren Ende der Transportwelle (11) verbundene Spannscheibe (12), einen mit der Spannscheibe (12) exzentrisch verbundenen Spannzapfen (13), ein Spannglied (14) mit einem Loch in seinem ersten Ende, in das der Spannzapfen (13) eingreift, einen Verschlußspannstift (15), der am zweiten Ende des Spanngliedes (14) angekuppelt ist, einen Bildzählschalter (16), der durch die Bewegung des Verschlußspannstiftes (15) betätigbar ist, ein Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglicd (1), das koaxial um einen Abschnitt des Transportantriebshebels (7) angebracht ist, eine zwischen dem unteren Teil des Transportantriebshebels (7) und dem Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied (T) angeordnete Transportsitzplatte (9), einen U-förmigen Mehrfachhebel (27), der auf einem Abschnitt der Transportsitzplatte (9) exzentrisch zu deren Drehachse und der Achse des Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglieds (1) befestigt ist, wobei das obere Ende (27a) des Mehrfachhebels (27) derart angeordnet ist, daß es am Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied (1) angreifen kann, ein erstes, auf der Transportwelle (11) drehbar befestigtes Zahnrad (20), das einen oberen Ratschenteil (20a) und einen unteren Zahnradteil aufweist, eine auf einer Ratschenklinkenwelle (18) drehbar gelagerte Ratschenklinke (19), die mit einem Ende am Ratschenrad (20a) des ersten Zahnrades (20) eingreifen kann und deren zweites Ende (19b) vom unteren Ende (27b) des Mehrfachhebels (27) erfaßbar ist, einen Filmtransportmechanismuü, dar abhängig von der Drehung des ersten Ζειίιη-rades (20) antreibbar ist, einen Mehrfachbelichtungsschalter-■Tragkörper (8) mit mehreren, darauf angeordneten Leiterstegen, eine Kontaktbürste (2), die über Mehrfachbelichtungsschalter-Tragkörper (8) gleitet und mechanisch derart angeschlossen ist, daß sie durch das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied (1) verschiebbar ist, eine Zählschaltung (30-32) zum Zählen der Anzahl von Betätigungen des Bildzählschalters, wobei Kontaktstege des Schaltertragkörpers (8) mit der Zählschaltung in Verbindung gebracht werden, um den Zählvorgang
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    der Zählschaltung zu blockieren, wenn sich das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied (1) in der Mehrfachbelichtungsstellung befindet.
  6. 6. Kameramechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der abwärts gekröpfte Abschnitt (10b) der Steuernokkenscheibe (10) zum Angriff am unteren Abschnitt (27b) des Mehrfachhebels (27) ausgebildet ist, um diesen aus der Mehrfachbelichtungsstellung am Ende des Filmtransportvorgangs des Filmtransporthebels (6) in die Normalstellung zurückzuführen.
  7. 7. Kameramechanismus nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Mehrfach-Hebelwelle (25), auf der der Mehrfachhebel (27) drehbar mit der Transportsitzplatte verbunden ist, und eine um einen Abschnitt der Mehrfach-Hebelwelle (25) gewickelte Rückstellfeder (28), die den Mehrfachhebel (27) in seine im Normalbetrieb des Mehrfachbelichtungs-Betätigungsgliedes (1) entsprechende Stellung drückt.
  8. 8. Kameramechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportsitzplatte (9) mehrere Löcher (9a, 9b, 9c) aufweist, daß das Mehrfachbelichtungs-Betätigungsglied (1) eine Aussparung und darin eine in Richtung auf die Transportsitzplatte (9) federbclastete Kugel (3) aufweist, die in die Löcher (9a, 9b, 9c) eingreift.
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  9. 9. Kameramechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählschaltung ein D-Flip-Flop (30) , einen Inverter (31) und ein NAND-Gatter (32) enthält, daß der Bildzählschalter (16) mit einem ersten Anschluß mit dem Takteingang (CP) des Flip-Flop (30) und mit einem zweiten Anschluß mit der Masseklemme der Speisungsquelle und daß der Takteingang (CP) des Flip-Flop (30) mit einem Eingang des Inverters (31) verbunden sind, während der Inverterausgang auf einen Eingang des NAND-Gatters (32) führt, daß der Mehrfachbelichtungsschalter (8) mit einem ersten Kontaktsteg mit der Masseklemme der Speisungsquelle und mit einem zweiten Kontaktsteg mit dem D-Einang des Flip-Flop (30) verbunden ist, wobei die Kontaktstege (8a, 8b) derart geformt und gegenüber der Kontaktbürste (2) angeordnet sind, daß sie in Normalstellung des Mehrfachbelichtungs-Betätigungsgliedes (1) voneinander getrennt sind, dagegen in dessen Mehrfachbelichtungsstellung Verbindung haben, während ein Ausgang (Q) des Flip-Flop (30) mit dem zweiten Eingang des NAND-Gatters (32) verbunden ist.
  10. 10. Kameramechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildzählschalter (16) derart positioniert ist, daß sein Schaltaugenblick vor dem Schaltaugenblick des aus den beiden Kontaktstegen (8a, 8b) und der Kontaktbürste (2) gebildeten Schalters liegt.
  11. 11. Kameramechanismus nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Rücksteilfeder (17), die mit der Spannplatte (12) derart verbunden ist, daß sie diese und die Transportwelle (11) in die der Normalposition des Transporthebels (6) entsprechende Position belastet.
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  12. 12. Kameramechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmtransportmechanismus ein Zwischenzahnrad (22) enthält, das mit dem ersten Zahnrad (20) und einem Speichenzahnrad (24) (Perforationseingriff), das mit dem Zwischenzahnrad (22) kämmt, aufweist.
  13. 13. Kameramechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ratschenklinke (19) derart geformt und positioniert ist, daß sie aus dem Ratschenrad (20a) des ersten Zahnrades (20) durch den unteren Teil (27b) des Mehrfachhebels (27) ausrückbar ist, wenn das Mehrfachbelichtungs-Betätigungselement (9) sich in Mehrfachbelichtungsstellung befindet.
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