DE3108794C2 - Elektronischer Tongeber, insbesondere für Türanlagen - Google Patents
Elektronischer Tongeber, insbesondere für TüranlagenInfo
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Abstract
Bei einem Tongeber, insbesondere Mehrfachgong für Türanlagen, der einen batteriebetriebenen Generator für elektrische Tonsignale und einen daran angeschlossenen Lautsprecher und gegebenenfalls einen Lautstärkeregler in einem Gehäuse mit Deckel aufweist, wird vorgeschlagen, den Gehäuseboden mit einem topfartigen Vorsprung auszubilden und in diesem die Batterie und zwischen Batterie und Deckel den Lautsprecher anzuordnen. Dies ergibt einen kompakten Aufbau, bei dem zumindest der größte Teil des Gehäuses in einer genormten Unterputzdose Platz findet, wahlweise aber auch in einer Überputzdose eingesetzt werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Tongeber,
insbesondere für Türanlagen, mit einem durch einen Deckel verschließbaren Gehäuse, das einen durch einen
elektrischen Impuls auslösbaren Generator für elektrische Tonsignale, einen hieran angeschlossenen Lautsprecher
und eine die vorstehend genannten Teile mit Betriebsstrom versorgende Batterie enthält.
Bei einem bekannten elektronischen Tongeber dieser Art der anstelle einer herkömmlichen elektromechanischen
Klingel für Türanlagen benutzt wird, sind der auf einer gedruckten Schaltungsplatte ausgebildete Generator,
der Lautsprecher und die Batterie nebeneinander am Boden eines Gehäuses, das mit Abstand von einer
Gebäudewand angebracht werden kann, montiert Die Lautsprecheröffnung liegt an dem mit Schallaustrittsöffnungen
versehenen Gehäuseboden an, so daß der Schall durch den Gehäuseboden austritt. Der Deckel ist
abnehmbar, um die Batterie von der Vorderseite des Gehäuses her entnehmen zu können. Dieser Tongeber
läßt sich daher nicht »unter Putz«, d. h. in einer Mauerwand versenkt montieren, da gegebenenfalls der
Schall nicht austritt. Sodann ist er sperrig und wegen der Vielzahl der Halterungsteile aufwendig.
Sodann ist ein elektromechanischer Tongeber bekannt (DE-GM 19 19 034), der in einem durch einen
Deckel verschließbaren Gehäuse nebeneinander eine Batterie, einen Schalter und ein Signalhorn enthält.
Durch Schließen des Schalters wird das Signalhorn eingeschaltet. Ein Signalhorn hat als wichtigstes
Element eine Membran. Diese wird, nach dem Prinzip des Wagnerschen Hammers, mit Hilfe eines Elektromagneten
und eines Unterbrechers zum Schwingen gebracht. Mittels eines derartigen Signalhorns können
daher nicht verschiedene Töne nacheinander erzeugt werden. Die Abmessungen dieses als Taschen-Alarmgerät
dienenden Tongebers sind zwar verhältnismäßig
klein, dennoch könnte dieses Gerät nicht unter Putz angebracht werden. Dies insbesondere dann nicht wenn
anstelle des Signalhorns ein Lautsprecher und zusätzlich ein durch einen elektrischen Impuls auslösbarer
Generator für elektrische Tonsignale verwendet würde.
Ferner ist eine Unterputzhupe mit einem elektromagnetisch-bewegten
Solenoidanker bekannt (DE-GM 19 75 120). Das elektromagnetische Antriebssystem wird in einem Einputzkasten befestigt, der durch eine
Schallschlitze aufweisende Abdeckplatte verschiebbar ist Auch diese Unterputzhupe weist weder einen
Lautsprecher, noch einen Generator für elektrische Tonsignale auf. Eine den Betriebsstrom liefernde
Batterie ist ebenfalls nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tongeber der gattungsgemäßen Art anzugeben, der bei
kompaktem und einfachem Aufbau vorzugsweise in einer Mauerwand versenkt leicht montierbar ist ■
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe mit den Merkma
len des Patentanspruchs 1 gelöst
Bei dieser Ausbildung des Gehäuses und Anordnung von Batterie und Lautsprecher kann der topfartige
Vorsprung des Gelläusebodens einen sehr kleinen Außendurchmesser aufweisen, so daß er selbst in die
kleinste genormte Unterputzdose mit einem Innendurchmesser von 58 mm und einer Tiefe von nur 33 mm
paßt und der über Putz liegende Teil dennoch sehr flach ist Der über die Oberfläche der Gebäudewand
vorstehende Teil des Tqngebers hat entsprechend kleine Umfangsabmessungen, so daß er gefällig wirkt
Wenn die Batterie quaderförmig ist, wie dies bei einem Akku, d. h. einer wiederaufladbaren Batterie mit
einer zur Erzeugung einer hohen Schalleistung entsprechend hohen Ladung und Betriebsspannung von etwa
9 Volt in der Regel der Fall ist, solhe ihre größte Fläche
bzw. Breitseite parallel zum Gehjiuseboden angeordnet
sein. Dies führt zu einer besonders" geringen Bauhöhe.
Bei einem Tongeber mit ejner den Generator tragenden Platine kann der Lautsprecher teilweise in
der Platine versenkt sein. Dies ermöglicht eint; Anordnung der elektrischen Bauteile des Generators
um den Lautsprecher herum, ohne daß ein merklicher Abstand zwischen Batterie und Lautsprecher eingehalten
werden mUß^ Dies fükrt zu einer weiteren
Reduzierung der Bauhöhe. -)
Bei einem Tongeber mit einem1 in dem Gehäuse
angeordneten und an den Generator angeschlossenen Lautstärkeregler kann der Lautstärkeregler exzentrisch
neben dem Lautsprecher angeordnet und das Betätigungsglied des Lautstärkereglers durch den Deckel
herausgeführt sein. Dies ermöglicht eine Lautstärkeregelung ohne öffnen des Deckels bei dennoch kompakter
Anordnung.
Sodann ist es günstig, wenn die Lautsprecheröffnung dicht an der Innenseite des Deckels anliegt und der
Deckel im Bereich der Lautsprecheröffnung mit Durchbrechungen^ei'sehen ist. Hierbei können die vor
der Lautsprechermembran erzeugten Schallschwingungen unmittelbar durch den Deckel austreten, ohne durch
eine Reflexion bzw. durch Überlagerung mit von der
Membran-Rückseite abgestrahlten Schwingungen gedämpft
zu werden.
Ferner können der Generator, der Lautsprecher und die Batterie, sowie ggf. ein Lautstärkeregler, mit dem
Deckel verbunden sein. Hierbei werden sämtliche in dem Gehäuse angeordneten Bauteile des Tongebers bei
Entfernen des Deckels gleichzeitig aus dem Gehäuse entfernt, so daß die Batterie leicht zugänglich ist, um sie
auszuwechseln oder aufzuladen.
Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß ein das Lautsprecher-Antriebssystem aufweisender Lautsprecherkopf
in eine erste Fassung eines am Deckel befestigten Halters ragt, der auf der dem Lautsprecher
abgewandten Seite eine zweite Fassung für die Batterie aufweist. Hierbei kommt man mit einem einzigen Halter
für Batterie und Lautsprecher aus.
Die erste Fassung kann an ihrem Boden eine den Lautsprecher gegen den Deckel drückende Feder
aufweisen, so daß der Lautsprecher unabhängig von Herstellungstoleranzen fest am Deckel anliegt, aber
dennoch leicht montiert werden kann.
Die Feder kann eine einteilig aus dem Boden der Fassung hochragende Zungenfeder sein, so daß sie nicht
getrennt hergestellt zu. werden braucht und keiner zusätzlichen Montage bedarf.
Sodann kann der Gehäuseboden elektrische Steuer- - io anschlüsse aufweisen, die mit am Steuereingang des
Generators angeschlossenen Kontaktfedern durch Zusammenstecken von Gehäuse und Deckel kontaktierbar
sind. Dies erspart das Lösen bzw. Befestigen von Anschlüssen für die Auslöseimpulse-Übertragungsleitung
nach dem öffnen oder vor dem Schließen des Deckels.
Hierbei kann das Gehäuse zwei mit je einem Steueranschluß am Gehäuseboden kontaktierte Metallstifte
aufweisen, die gegen je eine der vom Deckel getragenen Kontaktfedern drücken. Dies ergibt eine
zuverlässige Kontaktierung mit geringem Übergangswiderstand.
Ferner kann sowohl die Befestigung der den Generator tragenden Platine und des Halters am
Deckel als auch die Verbindung jeder Batterie-Kontaktfeder mit dem Generator durch gemeinsame, in Zapfen
an der Innenseite des Deckels greifende Schrauben bewirkt sein. Dies ermöglicht das gemeinsame und
gleichzeitige Befestigen der Platine, des Halters und der Batterie-Kontaktfedern am Deckel.
Besonders einfach ist das öffnen oder Schließen des
Deckels, wenn er am Gehäuse festklemmbar ist
Hierfür können am Boden des Gehäuses einerseits und am Deckel andererseits befestigte Klemmen und
Zapfen ineinandergreifen. Diese ergeben einen großflächigen Reibschluß und damit einen sicheren Halt
Der Vorsprung des Gehäuses kann nicht nur in eine Unterputzdose, sondern statt dessen auch — wenn
keine Unterputzdose verfügbar ist — in eine Überputzdose paSsend eingreifen, ohne daß der Aufbau des
Tongebers in irgendeiner Weise geändert werden muß. Ausführungsbeispiele der Erfindung und ihre Weiterbildungen
werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in eine Ebene gedrehte Vertikalschnitte I bis
IV des Tongebers, wobei der Verlauf der Schnitte in Fig.3 durch entsprechende Schnittlinien dargestellt
und der Tongeber in eine Unterputzdose eingesetzt ist F i g. 2 einen der F i g. 1 entsprechenden Schnitt des
so Tongebers, wobei der Tongeber in eine Überputzdose eingesetzt ist
F i g. 3 die Innenansicht des Deckels des Tongeber-Gehäuses,
Fi g- 4 die Innenansicht des Gehäuses des Tongebers
bei abgenommenem Deckel,
Fig.5 die Innenansicht der Überputzdose des Tongebers nach F i g. 2,
F i g. 6 die Unteransicht eines Halters für Lautsprecher und Batterie des Tongebers,
Fig. 7 den Schnitt A-ßder F ig. 6 und
F i g. 8 den Schnitt C-D der F i g. 6.
Der dargestellte Tongeber hat ein Gehäuse 1 aus Kunststoff mit einem napfartigen Deckel 2 aus Kunststoff. In dem Gehäuse 1 ist ein Generator 3 für elektrische Tonsignale, bestehend aus einer Platine 4, Kondensatoren 5, ohmschen Widerständen 6 (von denen nur einer dargestellt ist), einer Diode 7 und einen nicht dargestellten integrierten Schaltkreis, angeordnet
Fig. 7 den Schnitt A-ßder F ig. 6 und
F i g. 8 den Schnitt C-D der F i g. 6.
Der dargestellte Tongeber hat ein Gehäuse 1 aus Kunststoff mit einem napfartigen Deckel 2 aus Kunststoff. In dem Gehäuse 1 ist ein Generator 3 für elektrische Tonsignale, bestehend aus einer Platine 4, Kondensatoren 5, ohmschen Widerständen 6 (von denen nur einer dargestellt ist), einer Diode 7 und einen nicht dargestellten integrierten Schaltkreis, angeordnet
5 6
Soweit erforderlich, sind die elektrischen Vcrbindungs- Oberseite der Platine 4 angelötet Auch auf dieser Seite
leitungen der elektrischen Bauelemente 5, 6, 7 des dient (nur) eine Schraube 34 gleichzeitig zur Verbindung
Generators 3 auf der Platine 4 aufgedruckt Ferner des Halters 11 und der Platine 4 mit dem Deckel 2,
enthält das Gehäuse 1 einen am Generator 3 wobei die Schraube 34 durch ein Loch 35 im Halter 11
angeschlossenen Lautsprecher 8 und einen am Genera- 5 und eine entsprechende Aussparung in der Platine 4
tor 3 angeschlossenen Lautstärkeregler 9 in Form eines hindurch in eine Bohrung 32 eines weiteren am Deckel 2
Potentiometers, dessen Betätigungsglied 10 durch den befestigten Zapfens 36 geschraubt ist.
Deckel 2 herausgeführt ist Sodann sind zwei weitere hohle Zapfen 37 an der Der Generator 3 erzeugt — nach Auslösung durch Innenseite des Deckels 2 befestigt die in je eine
einen elektrischen Impuls, der von außen über eine 10 Klemme in Form eines hohlen, mit einem Längsschlitz
Taste (Klingelknopf) zugeführt wird — nacheinander versehenen Zapfens 38 an der Innenseite des Gehäuseverschiedene Tonsignale, z. B. drei, die über den bodens 25 eingreifen, so daß der Deckel 2 auf dem
Lautsprecher 8 als eine Folge verschiedener Töne Gehäuse 1 im Klemmsitz aufsteckbar ist. Der Gehäusewiedergegeben werden. Der Tongenerator wird daher boden 25 bildet einen topfartigen Vorsprung 39, in dem
auch als Mehrklanggong bezeichnet Mittels des 15 die Batterie 24 angeordnet ist
Lautstärkereglers ist die Lautstärke der Töne einstell- In inneren Ausbauchungen 40 (F i g. 1 und 4) der
bar. Wand des Vorsprungs 39 sind durchgehende Bohrungen Die Platine 4 hat einen Durchbruch, durch den ein 41 ausgebildet durch die nageiförmige Kontaktstifte 42
Halter 1 aus Kunststoff mit einer nach oben offenen (von denen nur der eine Kontaktstift in den F i g. 1 und 2
Fassung 12 hindurchgreift Die Fassung 12 nimmt den 20 zu erkennen ist) hindurchgeführt sind, so daß sie die
das elektromagnetische Antriebssystem des Lautspre- Kontaktfedern 33 berühren, wenn der Deckel 2 auf das
chers 8 enthaltenden Lautsprechertopf 13 auf und hat Gehäuse aufgesetzt wird. Die Kontaktstifte 42 werden
einen U-förmigen Schlitz 14 im Boden 15. Dadurch kann durch je einen an der Außenseite des Vorsprungs 39 —
eine einteilig mit dem Boden 15 ausgebildete und über mittels einer in je eine Bohrung 43 (F i g. 5) geschraubdiesen schräg hochstehenden Zungenfeder 16 in die 25 ten Schraube 44 — befestigten elektrischen Steueran-Ebene des Bodens 15 zurückfedern und am Boden des Schluß 45 in Form einer Metallplatte gehalten, unter der
Lautsprechertopfes 13 anliegend den Lautsprecher das Ende je einer den Auslöseimpuls übertragenden
elastisch gegen die Innenseite des Deckels 2 drücken, (nicht dargestellten) Leitung festklemmbar ist
um ihn festzuklemmen und Herstellungstoleranzen Nach dem Zusammenbau des Tongebers liegt die
auszugleichen. Im Bereich der Lautsprecheröffnung 17 30 Batterie 24 in dem Vorsprung 39, wie es in den Fi g. 1,2
ist der Deckel 2 mit langgestreckten parallelen und 4 dargestellt ist darüber der Generator 3 und
Durchbrechungen 18 für den Schallaustritt versehen. darüber der Lautsprecher 8, wobei der Lautsprecher 8 in
Den größten Teil des Randes der Lautsprecheröffnung der die elektrischen Bauelemente 5, 6, 7 und 9 des
17 umgibt eine Wand 19, die dazu beiträgt daß die aus Generators 3 tragenden Platine 4 teilweise versenkt ist
der Lautsprecheröffnung 17 austretenden Schallwellen 35 Dadurch nehmen die kleineren elektrischen Bauelemennicht in das Gehäuse 1 zurückgestrahlt werden, wo sie te den Raum des Gehäuses 1 zwischen der Platine 4 und
durch Überlagerung mit den von der Lautsprecher- dem Deckel 2 seitlich und unterhalb des Lautsprechermembran 20 über die Löcher 21 des Lautsprecherkor- korbes 22 ein, während der Lautstärkeregler 9
bes 22 abgestrahlten Schallwellen eine Dämpfung der exzentrisch vom Lautsprecher 8 liegt. Dies ergibt
nach innen abgestrahlten Schallwellen bewirken wür- 40 insgesamt einen kompakten Aufbau. Der Deckel 2 kann
den, die andererseits über den Deckel 2 abgestrahlt mit sämtlichen daran befestigten Bauteilen, einschließwerden können und so zur Steigerung der Schalleistung lieh Halter 11 und Batterie 24, einfach vom Gehäuse 1
des Lautsprechers 8 beitragen. abgezogen werden, beispielsweise um die Batterie 24
Der Halter 11 ist ferner auf seiner Unterseite mit auszuwechseln oder wieder aufzuladen. Gegebenenfalls
einer weiteren, nach unten offenen Fassung 23 versehen, 45 braucht die Batterie 24 lediglich aus ihrer Fassung 23 .
die aus geschlitzten, federnden Seitenwänden besteht gezogen bzw. in diese hineingedrückt zu werden. Auch
und eine quaderförmige Batterie 24 (Primärzelle oder die übrigen Bauelemente des Generators 3 und der
Akkumulator) aufnimmt so daß die Längsachse und die Lautsprecher 8 sind nach dem Abziehen des Deckels 2
größte Fläche bzw. Breitseite 26 der Batterie 24 parallel durch einfaches Lösen der drei Schrauben 30, 34
zum Boden 25 des Gehäuses 1 verläuft so zugänglich. Beim Aufsetzen des Deckels 2 ergibt sich
Jeder Pol 27 (F i g. 1.2 und 4) der Batterie 24 ist über zwangsläufig die erforderliche Verbindung der Auslöseeine abgewinkelte Kontaktfeder 28 mit einem (nicht leitung über die Kontaktfedern 33 und die Kontaktstifte
dargestellten) Stromversorgungsanschluß des Genera- 42. Die das Gehäuse 1 übergreifende Napfform des
tors 3 an der Unterseite der Platine 4 verbunden. Die Deckels 2 ergibt eine seitliche Abstützung des Deckels 2
Kontaktfedern 28 bilden auf diese Weise gleichzeitig 55 am Gehäuse 1 unter Entlastung der Zapfen 37 und
eine weitere elastische Begrenzungswand der zweiten Klammern 38. Der Vorsprung 39 des Gehäuses 1 paßt in
Fassung 23. eine herkömmliche (nach DIN 49 073) genormte Unter-Der Halter 11 hat zwei Löcher 29, durch die jeweils putzdose 46 mit einem kleinsten Innendurchmesser von
eine Schraube 30, durch ein entsprechendes Loch in der 58 mm und einer Tiefe von 40 mm. Die Unterputzdose
Platine 4 hindurch, in eine Bohrung 31 je eines an der 60 ist in einer Gehäusewand 47 eingelassen, wobei das
Innenseite des Deckels 2 befestigten Zapfens 32 Gehäuse 1 mittels Schrauben 48, die Langlöcher 49 in
geschraubt ist Die Schrauben 30 verbinden daher der Stufe des Gehäusebodens 25 durchsetzen, an der
gleichzeitig die Kontaktfedern 28 mit den Stromversor- Unterputzdose 46 befestigt ist Hierbei ragt nur ein der
gungsanschlüssen des Generators 3 und den Halter Höhe des Deckels 2 entsprechender Teil des Tongebers
sowie die Platine 4 mit dem Deckel 2. 65 aus der Gebäudewand 47 heraus, so daß der Tongeber in
denen in den F i g. 1 und 2 nur eine dargestellt ist sind an Es ist aber auch möglich, den Tongeber in einer
Hierfür sind in der Überputzdose 50 an Stellen, die Langlöchern 49 des Gehäuses 1 zugeordnet sind.
Stützen 51 am Boden der Überputzdose 50 ausgebildet und durch Zentrierzapfen 52 tragende Stege 53 mit der
Wand der Überputzdose 50 verbunden. Die Zentrierzapfen 52 greifen in entsprechende Zentrierlöcher 54 im
Boden 25 des Gehäuses 1. Die Verbindung von Tongeber und Überputzdose 50 wird wieder mittels
Schrauben 48 bewirkt die in entsprechende Bohrungen 55 der Stützen 51 geschraubt sind. Ein Ausbrechwandteil
56 des Bodens oder ein Loch 57 im Boden der
Überputzdose 50 gestattet das Durchführen der Auslöseimpulsleitung. In Sockeln 58 ausgebildete
Langlöcher 59 gestatten das Durchführen von Befestigungsschrauben. Weitere nur auf der Unterseite der
Überputzdose 50 vorgesehene Sockel 60 mit Hohlraum 61, die den Sockeln 58 entsprechen, dienen zum
Ausgleich von Wandunebenheiten. Die Überputzdose 50 schließt bündig an die Seitenwand des Deckels 2 an,
so daß sich auch in diesem Fall ein gefälliges Aussehen ergibt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Elektronischer Tongeber, insbesondere für Türanlagen, mit einem durch einen Deckel verschließbaren
Gehäuse, das einen durch einen elektrischen Impuls auslösbaren Generator für elektrische Tonsignale, einen hieran angeschlossenen
Lautsprecher und eine die vorstehend genannten Teile mit Betriebsstrom versorgende Batterie
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) zur Montage in einer genormten
Unterputzdose ausgebildet ist, wobei der Gehäuseboden (25) einen konzentrischen, topfartigen Vorsprung
(39) zum Einsetzen in die Unterputzdose aufwebt, in dem die Batterie (24) in ihrer
Längserstreckung parallel zum Gehäuseboden und der Lautsprecher (8) zwischen dem Deckel (2) und
der Batterie (24) angeordnet sind
2. Tongeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (24) quaderförmig ist und
mit ihrer größten Fläche (26) parallel zum Gehäuseboden (25) angeordnet ist
3. Tongeber nach Anspruch 1 oder 2 mit einer den Generator tragenden Platine, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lautsprecher (8) teilweise in der Platine (4) versenkt ist
4. Tongeber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem in dem Gehäuse angeordneten und an den
Generator angeschlossenen Lautstärkeregler, dadurch gekennzeichnet, daß der Lautstärkeregler (9)
exzentrisch neben dem Lautsprecher (8) angeordnet und das BetätigungsgJied (10) des Lautstärkereglers
(9) durch den Deckel (2) herausgeführt ist
5. Tongeber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Lautsprecheröffnung
(17) dicht an der Innenseite des Deckels (2) anliegt und der Deckel (2) im Bereich der
Lautsprecheröffnung (17) mit Durchbrechungen (18) versehen ist
6. Tongeber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß der Generator (3), der
Lautsprecher (8) und die Batterie (24) sowie gegebenenfalls ein Lautstärkeregler (9) mit dem
Deckel (2) verbunden sind.
7. Tongeber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß ein das Lautsprecher-Antriebssystem
aufweisender Lautsprechertopf (13) in eine erste Fassung (12) eines am Deckel (2)
befestigten Halters (11) ragt, der auf der dem Lautsprecher (8) abgewandten Seite eine zweite
Fassung (23) für die Batterie (24) aufweist.
8. Tongeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fassung (12) an ihrem Boden
(15) eine den Lautsprecher (8) gegen den Deckel (2) drückende Feder aufweist.
9. Tongeber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine einteilig aus dem Boden
(15) der ersten Fassung (12) hochragende Zungenfeder (16) ist
10. Tongeber nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseboden (25) elektrische SteueranschlUsse (45) aufweist, die
mit am Steuereingang des Generators (3) angeschlossenen Kontaktfedern (33) durch Zusammenstecken
von Gehäuse (1) und Deckel (2) kontaktierbarsind.
11. Tongeber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) zwei mit je einem
Steueranschluß (45) am Gehäuseboden (25) kontakj tierte Metallstifte (42) aufweist die gegen je eine dei
vom Deckel (2) getragenen Kontaktfedern (33] drücken.
12. Tongeber nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet daß sowohl die Befestigung der de Generator (3) tragenden Platine (4) und des Halte;
(11) am Deckel (2) wie auch die elektrisch' Verbindung der Batterie-Kontaktfedern (28) mi
dem Generator (3) durch gemeinsame, in Zapfen (32] an der Innenseite des Deckels (2) greifend*
Schrauben (30) bewirkt sind.
13. Tongeber nach einem der Ansprüche 1 bis 12,|
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) am Gehäuse (1) festklemmbar ist
14. Tongeber nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet daß am Boden (25) des Gehäuses (1)
einerseits und am Deckel (2) andererseits befestigte Klemmen (38) und Zapfen (37) ineinandergreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813108794 DE3108794C2 (de) | 1981-03-07 | 1981-03-07 | Elektronischer Tongeber, insbesondere für Türanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813108794 DE3108794C2 (de) | 1981-03-07 | 1981-03-07 | Elektronischer Tongeber, insbesondere für Türanlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3108794A1 DE3108794A1 (de) | 1982-09-23 |
| DE3108794C2 true DE3108794C2 (de) | 1983-10-27 |
Family
ID=6126664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813108794 Expired DE3108794C2 (de) | 1981-03-07 | 1981-03-07 | Elektronischer Tongeber, insbesondere für Türanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3108794C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19715545A1 (de) * | 1997-04-15 | 1998-10-22 | Sennheiser Electronic | Batterieaufnahmefach |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1927251U (de) * | 1965-06-29 | 1965-11-18 | Gero Naeder | Wechselsprechvorrichtung fuer gebaeude. |
| DE1975120U (de) * | 1967-10-04 | 1967-12-14 | Indu Lux Waeller & Co | Unterputzhupe. |
| DE1919034A1 (de) * | 1969-04-15 | 1970-10-22 | Erdmann Jesnitzer Dr Ing Habil | Vorrichtung zur Kontrolle von Elektroschweissverfahren |
| DE2210906C3 (de) * | 1972-03-07 | 1981-11-26 | Friedrich 5902 Netphen Lenk | Sprechstelle für eine Wechselsprechanlage |
-
1981
- 1981-03-07 DE DE19813108794 patent/DE3108794C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19715545A1 (de) * | 1997-04-15 | 1998-10-22 | Sennheiser Electronic | Batterieaufnahmefach |
| DE19715545B4 (de) * | 1997-04-15 | 2010-07-01 | Sennheiser Electronic Gmbh & Co. Kg | Batterieaufnahmefach, Mikrofon und elektronisches Gerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3108794A1 (de) | 1982-09-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |