DE3112224C2 - - Google Patents

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DE3112224C2
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DE
Germany
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playback
dropout
equalizer
signals
frequency
Prior art date
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DE3112224A
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DE3112224A1 (de
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Akira Shibata
Koichi Hirose
Akihiro Katsuta Jp Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
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Hitachi Ltd
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/02—Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B5/027—Analogue recording
    • G11B5/035—Equalising

Landscapes

  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Aus­ setzer-Kompensierung nach dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs.
Aus der US-PS 41 89 745 ist es bekannt, Störsignale nur in einem vorbestimmten Frequenzbereich mittels Filter durch einen Störsignaldetektor zur Störsignalkompensierung auszuwerten. Im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung dienen dort jedoch die Filter ausschließlich dem Zweck, einen Bandpaß für den vorbestimmten Frequenzbereich zu schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Funktion der Aussetzer-Kompensierung gegen Band- und Verstärker­ rauschen zu schützen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs angegebenen Merkmale.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel eines Magnetband-Wieder­ gabegeräts für frequenzmodulierte Signale mit zwei um­ schaltbaren Wiedergabe-Magnetköpfen 1, 2, zugehörigen Vor­ verstärkern 30, 32, einem weiteren Verstärker 10 und einem an sich bekannten Aussetzer-Kompensierer 74, bei dem die Erfindung angewendet wird. Neben einem zweiten Wiedergabe­ entzerrer 70 nach einem ersten Entzerrer 34 ist die Zu­ schaltung einer automatischen Verstärkungsregelschaltung 72 wesentlich, um den Signalpegel am Ausgang des zweiten Wiedergabe-Entzerrers 70 konstant zu halten. Der Aussetzer- Kompensierer 74 besteht aus einem Aussetzdetektor 76, einem Schalter 78, einem Verstärker 80 und einem 1-H- Verzögerungsglied 82. Der Gesamt-Frequenzgang der Wieder­ gabeentzerrer 34 und 70 ist im Bereich der Trägerfrequenz des frequenzmodulierten Signals angehoben. Die automatische Verstärkungsregelschaltung 72 dient zur Verbesserung des Betriebs des Aussetzer-Kompensierers. Der Schwellenpegel für das Erfassen des Aussetzens des Ausgangs-FM-Signals vom zweiten Entzerrer wird zu ca. ¹/₁₀ des durchschnitt­ lichen Ausgangs-FM-Signalpegels gewählt, um dadurch die Bildqualität des Video-Signals nach der Aussetzer-Kompen­ sierung zu optimieren. Wenn der Schwellenpegel höher als dieser gewählte Pegel ist, wird auch ein nicnt wahrnehm­ bares kurzes Aussetzen kompensiert, so daß dieses, wie nachfolgend ausgeführt, zu einer Bildstörung führt.
Wenn der Aussetzdetektor 76 einen Aussetzer im Ausgangs­ signal vom Verstärker 72 erfaßt, dessen Pegel niedriger als der Schwellenwert ist, wird der bewegliche Kontakt des Schalters 78 von einem Anschluß 78 a zu einem Anschluß 78 b geschaltet. Zu diesem Zeitpunkt tritt eine Phasen­ differenz zwischen dem Ausgangssignal des AGC-Verstärkers 72 und dem Ausgangssignal des 1-H-Verzögerungsglieds 82 zur Verzögerung um 1 H (eine horizontale Abtastzeile) auf, so daß sich die Bildqualität nach dem Kompensieren verschlechtert.
Wenn der Schwellenwert gesenkt wird, wird der Aussetzer nicht vollständig kompensiert. Andererseits schwanken die Pegel der Signale von den Wiedergabeköpfen stark je nach dem Aufzeichnungszustand und der Art des verwendeten Bands. Daher ist es wünschenswert, daß vorzugsweise der Aussetzer-Erfassungspegel (Schwellenwert) gleich ca. ¹/₁₀ des durchschnittlichen Ausgangspegels gewählt wird. Zu diesem Zweck ist die automatische Verstärkungsregelschaltung 72 unmittelbar vor dem Aussetzdetektor 76 vorgesehen, um dadurch den mittleren Ausgangspegel konstant zu halten.
Bei einem derartigen Aufbau kann es jedoch vorkommen, daß bei der Wiedergabe eines Magnetbands, auf dem Signale bei niedrigen Pegeln aufgezeichnet sind, kein Aussetzer erfolgreich erfaßt wird. In einem derartigen Fall erhöht die automatische Verstärkungsregelschaltung 72 ihren Ver­ stärkungsfaktor, um manchmal das Bandrauschen und das Verstärker-Rauschen auf ¹/₁₀ des mittleren Ausgangspegels oder darüber zu verstärken, so daß der Aussetzer nicht festgestellt werden kann.
Um diese Schwierigkeit zu überwinden, ist es unbedingt erforderlich, den Eingangspegel des Bandrauschens und des Verstärkerrauschens zum Aussetzdetektor 76 möglichst klein zu halten. Insbesondere muß die Bandbreite des FM- Signals, das dem Aussetzdetektor 76 zugeführt wird, be­ grenzt werden.
Da der FM-Träger im Bereich von 3,4-4,4 MHz liegt, sollte ein Filter zum Durchlaß ungefähr dieses Frequenzbands vor der automatischen Verstärkungsregelschaltung vorge­ sehen sein. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist jedoch ein derartiges Filter nicht vorhanden, da das durch die Wiedergabeentzerrer 34 und 70 geleitete FM-Signal zum Aussetzdetektor geleitet wird.
Da der gesamte Wiedergabe-Entzerr-Frequenzgang der Ent­ zerrer 34 und 70 die Resonanzüberhöhungs-Frequenz nahe der Frequenz des FM-Trägers besitzt, wird der Frequenz­ gang der Entzerrer anstatt eines sonst vorzusehenden Fil­ ters verwendet.
Das Ausgangssignal des Aussetzer-Kompensierers 74 wird über einen Signal-Prozessor 84 in den Anschluß 12 als Video-Signal eingespeist. Der Signal-Prozessor 84 besitzt einen FM-Demodulator, einen weiteren Entzerrer usw.
Wie oben beschrieben, ist für eine befriedigende Aussetzer- Kompensierung nach den Wiedergabeentzerrern 34 und 70 kein besonderes Filter vor dem Aussetzer-Kompensierer 74 vorhanden.

Claims (2)

  1. Schaltungsanordnung zur Aussetzer-Kompensierung in einem Magnetband-Wiedergabegerät für frequenzmodulierte Signale, insbesondere für Fernsehsignale, mit
    • - einem Wiedergabe-Entzerrer (34, 70) zur Kompensation des Frequenzgangs der Wiedergabesignale,
    • - einer automatischen Verstärkungsregelschaltung (72) zur Konstanthaltung des Ausgangspegels des vorgeschal­ teten Wiedergabeentzerrers (34, 70),
    • - einem Aussetzdetektor (76) eines Aussetzer-Kompensierers (74), und
    • - einem Signalprozessor (84) mit einem FM-Demodulator und einem weiteren Entzerrer zur Wiedergabe von Signalen, die den zur Aufzeichnung eingegebenen entsprechen,
  2. dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzgang des Wiedergabe-Entzerrers (34, 70) im Bereich der Trägerfrequenz des frequenzmodulierten Signals angehoben wird, und daß die automatische Verstärkungsregelschaltung (72), deren Ausgangssignale dem Eingang des Aussetzdetektors (76) zugeführt werden, unmittelbar an den Ausgang des Wiedergabe-Entzerrers (34, 70) angeschlossen ist.
DE19813112224 1980-03-28 1981-03-27 Magnetband-wiedergabegeraet Granted DE3112224A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3893480A JPS56137508A (en) 1980-03-28 1980-03-28 Magnetic recording and reproducing device

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DE3112224A1 DE3112224A1 (de) 1982-01-28
DE3112224C2 true DE3112224C2 (de) 1990-01-18

Family

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DE19813112224 Granted DE3112224A1 (de) 1980-03-28 1981-03-27 Magnetband-wiedergabegeraet

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US (1) US4519005A (de)
JP (1) JPS56137508A (de)
AT (1) AT388475B (de)
DE (1) DE3112224A1 (de)
FR (1) FR2479529B1 (de)
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GB2072925B (en) 1983-10-19
JPS56137508A (en) 1981-10-27
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