DE311732C - - Google Patents

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DE311732C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug mit aus der gemeinsamen Füll- und Dochtöffnung herausnehmbarem Dochtrohr, an dessen oberem Ende ein Verschlußkegel für die Dochtrohröffnung angebracht ist, und besteht darin, daß dieser mit einem ring- oder knebeiförmigen Streichmesser verbunden ist, welches zugleich als Handgriff für Kegel und Dochtrohr dient. Auf der Zeichnung ist ein derartiges Feuerzeug in Fig. ι im Längsschnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt in teilweise aufgebrochener Ansicht das Feuerzeug mit herausgehobenem Dochtrohr.
Das Feuerzeug hat die bekannte im Quer-
J5 schnitt kreisrunde Patronenform. Der zylindrische am oberen Ende eingezogene Behälter ι wird von einer aufgesteckten Verschlußkappe 2 überdeckt, an deren Außenfläche der pyrophore Zündstein 3 durch Anlöten oder in anderer Weise befestigt ist. Der Behälter 1 ist unten durch einen eingelöteten Boden 4 dicht abgeschlossen und hat nur oben eine Öffnung, in die eine rohrförmige Dochtrohrhülle 5 eingelötet ist. Diese Dochtrohrhülle reicht nicht ganz bis zum Boden 4, oder ist der Länge nach aufgeschlitzt oder mit sonstigen Durchbrechungen versehen, um den Zutritt der Brennflüssigkeit zu dem den Zwischenraum zwischen der Dochtrohrhülle und der Außenwandung ausfüllenden, aus Baumwolle o. dgl. bestehenden Saugkörper 6 zu erleichtern.
In die Höhlung der Dochtrohrhülle 5 ist das Dochtrohr 7 eingesteckt, das den Brenndocht 8 umschließt, dessen unteres Ende zweckmäßig unterhalb des unteren Endes der Dochtrohrhülle mit dem Saugkörper 6 in Berührung
kommt. Im Übrigen ist das Dochtrohr, abgesehen von seinem oberen Endteil, durchbrochen oder der Länge nach aufgeschlitzt, um die Aufnahme des Brennstoffes durch den Docht zu erleichtern.
Am oberen Ende trägt das Dochtrohr eine Verstärkung, welche unten etwas kegelförmig verjüngt ist und in die obere Mündung der Dochthüllenöffnung bzw. in den Eingang der Dochtrohrhülle 5 selbst dicht schließend paßt. Der Verschlußkegel trägt am oberen Ende ein kreisförmiges oder durch beiderseitige Abflachungen seiner Kreisform knebeiförmig ausgebildetes Streichmesser 10, das mit dem Kegel 9 aus einem Stück bestehen oder auch auf diesen für sich aufgesetzt sein kann und in bekannter Weise zum Ziehen oder Schlagen der zum Entzünden der Flamme dienenden Funken aus dem pyrophoren Zündstein 3 dient, außerdem aber auch als Handgriff für den mit dem Dochtrohr 7 vereinigten Verschlußkegel 9.
Statt mit dem dargestellten kreisförmigen Querschnitt kann das Feuerzeug auch in anderer mehr oder weniger abgeflachter Form ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Pyrophor-Feuerzeug mit aus der Füll-Öffnung des Brennstoffbehälters ausziehbarem Dochtrohr, dessen oberes Ende mit einem Verschlußkegel für die Füllöffnung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkegel (9) mit dem als Handgriff für den Verschlußkegel und das Dochtrohr dienenden Streichmesser (10) zum Ziehen der Zündfunken unmittelbar verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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