DE3120010A1 - Verfahren zur positionsbestimmung eines vorgepressten hohlprofilstrangs und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur positionsbestimmung eines vorgepressten hohlprofilstrangs und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Ed. züblin Aktiengesellschaft ."..'..* *..*...* ,."α·:37 096/beu
Jägerstraße 22 -"*5~-
7000 Stuttgart 1 19. Mai 1981
Verfahren zur Positionsbestimmung eines vorgepreßten
Hohlprofilstrangs und Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Positionsbestimmung
eines vorgepreßten Hohlprofilstrangs mit insbesondere beliebiger räumlicher Krümmung gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1 sowie Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
Im konventionellen und maschinellen Untertagebau gewinnt die Vorpressung zusammengesetzter Hohlprofilstränge wie Rohre
oder Tunnel zunehmend an Bedeutung. Unter einer Vorpressung versteht man ein Verfahren, bei dem meist von einem Schacht
aus ein aus mehreren, gleichartigen Bauteilen zusammengesetzter Hohlprofilstrang beliebigen Querschnitts mit Pressen in das
Erdreich eingepreßt wird, wobei gleichzeitig das ins Innere des Hohlprofils eindringende Erdreich gelöst und durch den
Hohlprofilstrang hindurch abgeführt wird. Am vorderen Ende
des Hohlprofilstrangs ist ein steuerbares Element, z. B. ein Schneidschuh angeordnet, der das Eindringen ins Erdreich erleichtert
und in dessen Schutz der Ausbruch erfolgt. Hierbei wird das an der Orstbrust anstehende Erdreich entweder von
Hand oder maschinell gelöst und abtransportiert.
-6-
Der gesamte Strang mit den im Pressenschacht installierten Hauptpressen wird um die Länge eines Bauteiles vorwärtsgepreßt.
Die Verlängerung des Hohlprofilstranges erfolgt taktweise
im Pressenschacht durch das Anfügen eines neuen Bauteils nach Rückfahren der Pressen. Einbau und Vorpressung
des gesamten Hohlprofilstranges erfolgen somit von einer Stelle aus.
Zur Richtungssteuerung trägt der Schneidschuh mindestens drei Steuerpressen, wobei der Hohlprofilstrang je nach den
Bodenverhältnissen mehr oder weniger rasch auf vorgenommene Steuermaßnahmen reagiert.
Zur genauen Steuerung ist eine ständige Kontrolle der Einhaltung der Trasse und Gradiente notwendig, wobei bei konventionellen
Verfahren Höhen- und Lagemessung jeweils neu vom Schacht aus herangeführt werden muß. Der Meßweg wird dabei
ständig länger, so daß diese Verfahren sehr aufwendig sind. Außerdem muß der Vortrieb während der Zeit der Vermessung
ruhen. Bei Steuerkorrekturen nach einer Vermessung besteht aber die Gefahr, daß die eingeleiteten Steuerdrücke ein übersteuern
zur anderen Seite der Sollkurve bewirken, was erneut Korrekturen nötig macht und ggf. nur zu einem ansteigenden
Übersteuern in beiden Richtungen führt. Eine genaue Steuerung besteht daher im rechtzeitigen Erkennen von Abweichungen, .die
dann abhängig von der Geschicklichkeit und Erfahrung der Bedienungsperson kompensiert werden müssen.
Zur genauen Führung des Schneidschuhs sind Leitstrahlsysteme
bekanntgeworden, bei denen meist gebündelte Lichtstrahlen auf einer mit einem Fadenkreuz versehenen Anzeigetafel am
Schneidschuh sichtbar gemacht werden. Die Bedienungsperson kann dann abhängig von den Abweichungen auf der Anzeigetafel
den Schneidschuh steuern. Bei diesem System muß aber der Vortrieb immer wieder unterbrochen werden, um den Leitstrahlsender
wieder an den Schneidschuh heranzuführen und einzumessen. Dieses Versetzen tritt besonders häufig auf, wenn die Vortriebs-
-7-
strecke eine Krümmung aufweist, da der Leitstrahlsender nur
geradlinig arbeitet. Sein Einsatz ist daher mit vertretbarem Aufwand nur bei schwach gekrümmten Gradienten möglich. Das
auch hier noch notwendige, oftmalige Verstellen und das neue
Einmessen ist sehr zeitaufwendig, so daß, da der Vortrieb während der Vermessung ruhen muß, die Vortriebsgeschwindigkeit
gering ist.
In einem bekannten Verfahren zur Positionsbestimmung des Schneidschuhs sendet ein im Schneidschuh'installierter Sender
Impulse aus, die über Tage geortet werden. Nach klassischen geodätischen Verfahren wird dann die Position des Schneidschuhs
ermittelt. Diese Methode ist jedoch unter bebautem Gelände oder unter Wasserflächen mit ausreichender Genauigkeit
nur beschränkt anwendbar. Außerdem gibt sie nur Auskunft über die Lage des Schneidschuhs und läßt ein seitliches Ausweichen
des Hohlprofilstrangs, das. die Richtung des Schneidschuhs wesentlich beeinflußt, unberücksichtigt.
Der Einsatz eines Kreiselkompasses, der mit einem Kursschreiber gekoppelt ist, wird zur Überbrückung der -Seiten zwischen den
erforderlichen geodätischen Punkt- und Richtungsbestimmungen im Hohlprofilstrang bereits verwendet. Ein Driften des Kreisels
verfälscht aber die Meßergebnisse, so daß eine konventionelle geodätische Punkt- und Richtungsbestimmung unbedingt erforderlich
bleibt. Da ein Kreiselkompaß systembedingt nur die azimutale Ausrichtung des Schneidschuhs erfaßt, liegen keine
Höheninformationen über den Schneidschuh vor.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Verfahren zu beliebig
häufigen und kurzzeitig aufeinanderfolgenden raumlichen · Positionsbestimmungen eines Hohlprofilstrangs während der Vor- ■
pressung anzugeben, ohne daß der Preßvorgang behindert oder unterbrochen wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung eines
Verfahrens anzugeben.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können zu jedem beliebigen
Zeitpunkt ohne Unterbrechung des PreßVorgangs die zur Berechnung
der Positionsbestimmung erforderlichen Meßdaten ab-
vües
gerufen werden, so daß die LageNHohlprofilstranges jederzeit kontrollierbar ist. Es. können so Tendenzen möglicher Richtungsänderungen erfaßt werden, so daß frühzeitig eine Richtungskorrektur ausgeführt werden kann. Die Vortriebsgeschwindig-.-keit kann gegenüber dem Stand der Technik bei höherer Richtungsgenauigkeit wesentlich erhöht werden, da keine Pausen für Vermessungsarbeiten mehr anfallen. Durch das erfindungsgemäße Verfahren konnten die an sich widersprüchlichen Forderungen j nämlich eine erhöhte Vortriebsgeschwindigkeit bei erhöhter Genauigkeit^ überraschend einfach miteinander verbunden werden.
gerufen werden, so daß die LageNHohlprofilstranges jederzeit kontrollierbar ist. Es. können so Tendenzen möglicher Richtungsänderungen erfaßt werden, so daß frühzeitig eine Richtungskorrektur ausgeführt werden kann. Die Vortriebsgeschwindig-.-keit kann gegenüber dem Stand der Technik bei höherer Richtungsgenauigkeit wesentlich erhöht werden, da keine Pausen für Vermessungsarbeiten mehr anfallen. Durch das erfindungsgemäße Verfahren konnten die an sich widersprüchlichen Forderungen j nämlich eine erhöhte Vortriebsgeschwindigkeit bei erhöhter Genauigkeit^ überraschend einfach miteinander verbunden werden.
Eine einfache Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in Anspruch 2 wiedergegeben. Durch die Winkelmesser werden
die horizontalen und vertikalen Brechungswinkel erfaßt und über die Fernübertragung einer Meßerfassungsstelle zugeführt,
so daß aufgrund der vorliegenden Werte eine räumliche Positionsbestimmung des Hohlprofilstrangs möglich ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens ist in Anspruch 3 wiedergegeben. Die angeordneten Signalgeber, die vorzugsweise durch Infrarotdioden
oder Laserdioden gebildet werden, habeieine Strahlung
bestimmter Wellenlänge (Spektrum), die von ebenfalls fest eingebauten Positionssensoren, vorzugsweise Kameras, empfangen
und registriert werden. Die an den Ausgängen der Positionssensoren anliegenden Signale können dann zur Berechnung der
räumlichen Position des Hohlprofilstrangs herangezogen werden. Die Genauigkeit der räumlichen Position kann wesentlich
gesteigert werden, wenn die angeordneten Anschlußpunkte auf räumliche Verschiebung überwacht werden. Vorteilhafterweise
-9-
wird zur Erfassung der Querverschiebung der Anschlußpunkte" eine vertikale Ebene durch einen rotierenden Vertikallaser
aufgespannt;.
Eine weitere Lösung der gestellten Aufgabe ist in Anspruch 16 wiedergegeben. Durch die Abstandserfassungseinrichtungen
werden die Strecken des räumlich definierten Streckennetzes abgegriffenr woraus die räumliche Position des Hohlprofilstranges
ermittelt werden kann.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung werden die abgegriffenen
Meßwerte einem Rechner zugeführt, der über entsprechende Algorithmen die Abweichung von der Solllage ermittelt.
Während dem Vorpressen des Hohlprofilstranges können beliebig häufige Messungen zu beliebiger Zeit ausgeführt
werden, so daß eine weitgehend kontinuierliche Kontrolle der räumlichen Position des Hohlprofilstrangs und somit eine
laufende Richtungskorrektur des Schneidschuhs möglich ist. Die Positions- und Richtungsgenauigkeit der Vorpressung kann
auf diese Weise wesentlich erhöht werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen,
der Beschreibung und den Zeichnungen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen: ' . '
Fig. 1 · eine schematische Ansicht einer
Baustelle zum Vorpressen eines Hohlprofilstrangs mit erfindungsgemäßer
Vermessungseinrichtung ,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen ge
schnittenen Hohlprofilstrang gemäß Fig. 1,
-10-
Fig. 3 eine Vorrichtung zur Anordnung
von Meßpunkten im Hohlprofilstrang,
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Hohl
profilstrang mit Meßpunkten eines räumlichen Streckennetzes,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht
auf einen Hohlprofilstraiig gemäß Fig. 4.
In der Darstellung in Fig. 1 wird von einem Pressenschacht 3 aus ein Hohlprofilstrang 12, der aus mehreren Bauteilen 8
besteht, in bekannter Weise durch eine nicht näher dargestellte' Vorpreßeinrichtung in das Erdreich 2 vorgetrieben.
Im Hohlprofilstrang 12 sind z. B. Infrarotdioden 4, 4' als.
Meßpünkte angeordnet, wobei die Infrarotdioden 4 in Längsrichtung mit fest vorgegebenen Abständen hintereinander angeordnet
sind. In Längsrichtung mit Abstand voneinander sind im Hohlprofilstrang 12 Kameras 6 als Positionssensoren fest
angeordnet, wobei ihre Lage so vorgesehen ist, daß sie jeweils, die Strahlung von drei in Längsrichtung hintereinander
•liegenden Infrarotdioden 4, 4a, 4b (Fig. .2)· empfangen können. Auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand (Refraktion) der
Positionssensoren bzw. der Kameras 6, 6a, 6b von der inneren Begrenzungslinie des Hohlprofilstrangs 12 ist.zu achten.
Die vorteilhafterweise im Scheitel des vorgepreßten Hohlprofilstrangs
12 fest installierten Kameras 6, 6a, 6b und Infrarotdioden 4, 41, 4'a, 4'b, 4a, 4b werden mit dem Hohlprofilstrang
in Vortriebsrichtung weiterbewegt. Die Strecken zwischen den einzelnen Kameras 6, 6a, 6b sowie die Strecken
zwischen den einzelnen Infrarotdioden 4, 4a, 4b werden einmal zu Beginn der Vorpressung mit dem Meßband oder ähnlichem
ermittelt und einem Prozeßrechner 23 fest eingegeben. Diese Daten sind während der gesamten Vorpressung Fixdaten.
-11-
Selbstverständlich ist es auch möglich, die einzelnen Vermessungen
zwischen den Kameras 6 und den Infrarotdioden 4 durch automatische Abstandsmesser vorzunehmen, wobei auch
derartige automatische Abstandsmesser fest installiert sein können und vor jeder räumlichen Positionsbestimmung des
Hohlprofilstrangs 12 erneut die Abstände messen, um ggf. Längenänderungen des Hohlprofilstrangs 12 zu erfassen. Die
Genauigkeit der Positionsbestimmung kann so weiter gesteigert werden.
Die Anfangsstrecke des räumlichen Streckenzuges zwischen
Anschlußpunkten'und dem ersten Meßpunkt 4 wird vorteilhaft durch eine
elektronische Abgreifvorrichtung abgetastet. Hierzu eignet
sich besonders ein fest angeordneter Ultraschallsender, der die Anfangsstrecke bis zum Meßpunkt im Hohlprofilstrang
12 ermittelt und vorzugsweise über eine Fernübertragung
direkt dem Prozeßrechner 23 zuführt.
Die Signale der Infrarotdioden 4, 4a, 4b werden von den Kameras
6, 6a, 6b über einen vorzugsweise integrierten Meßwertumformer als Bildkoordinaten über eine übertragungsleitung 26 dem Rechner 23 zugeführt, der zusammen mit den bekannten Abständen der Infrarotdioden in Längsrichtung
die räumlichen Brechungswinkel zwischen den durch die Meßpunkte bestimmten Achsen ermittelt.. Mit der bekannten relativen
Position der Meßpunkte zum Hohlprofilquerschnitt kann somit in sehr kurzen Zeitabständen die Position und Richtung des
Hohlprofilstrangs 12'ermittelt werden, wobei gleichzeitig über
einen geeigneten Algorithmus die Vorpressung kontrolliert werden kann, um erforderliche Richtungskorrekturen einzuleiten.
Zur Ermittelung von Rollvorgängen um die Längsachse des Hohlprof
ilstrangs 12 werden zu den Leuchtdioden 4, 4a, 4b (Fig. 2) in Querrichtung des Hohlprofilstrangs 12 weitere Leuchtdioden
4', 4'a, 4'b angeordnet, so daß jeweils ein paar Leuchdioden
4, 41; 4a, 4'a; 4b, 4'b angeordnet sind und bei jeder Messung
gleichzeitig die Rollkomponente ermittelt werden kann.
-12-
Zur Ermittelung der Rollkomponente ist eine vorteilhafte Ausführungsform einer Meßpunktanordnung in Fig. 3 gezeigt.
Die beiden durch Aufhängungen 24 im Bauteil 8 des Hohlprofilstrangs
angeordneten Meßpunkte 4, 41 sind durch eine
starre Achse 16 miteinander verbunden. Auf der starren Achse 16 ist" ein vorzugsweise elektronischer Neigungsmesser
17 angeordnet, dessen Ausgangssignal ebenfalls dem Prozeßrechner 23 zugeführt wird. Rollt das Bauteil 8 in Pfeinrichtung
25, so wird dies vom Neigungsmesser 17 erfaßt und an den Prozeßrechner 23 gemeldet, der diesen Meßwert in
der Positionsbestimmung berücksichtigt. Ebenso kann der durch die Achse 16 fest definierte Abstand der beiden Meßpunkte
4, 4' dem Prozeßrechner 23 als Fixgröße angegeben
werden, die dieser in der Berechnung der Position vorteilhaft verwenden kann.
Zum Ausgleich erheblicher Rollbewegungen ist vorgesehen, die Aufhängung 24 in einer Schiene 18 quer verschiebbar anzuordnen,
wobei die Schiene 18 vorteilhafterweise dem Krümmungs radius des Bauteils 8 angepaßt auf seiner Innenseite fest angeordnet
ist. Selbstverständlich können auch gerade, z. B. horizontal angeordnete Schienen verwendet werden.
Zur Höhenfestlegung und Querstabilisierung des Meßsystems muß zumindest in der ersten Kamera 6* ein Paar elektronischer
Libellen in Längs- oder Querrichtung installiert werden. Zur Stabilisierung empfiehlt es sich ferner, nach längeren
Abschnitten, z. B. 500 m, weitere Libellen evtl. auch Richtungskreisel mitzuführen, da hierdurch eine höhere Genauigkeit
erreicht werden kann.
Zum Anschluß an ein Festpunktnetz sind im Pressenschacht 3 die Anschlußpunkte 14 vorgesehen, die ebenfalls als Signalgeber
ausgebildet sind. Die Koordinaten der Änschlußpunkte
-13-
14 werden durch.an sich bekannte Einrichtungen vermessen, so
daß ihre Position im Raum bekannt ist. Die im Pressenschacht 3 an der dem Anfangsort 7 des Hohlprofilstrangs gegenüberliegenden
Wand vorgesehenen Kamera 6 erfaßt die beiden Anschlußpunkte 14 und einen ersten, im Hohlprofilstrang 12
fest angeordneten Meßpunkt 4. Aus den mittels der Fernübertragung zum Prozeßrechner 23 übermittelten Meßwerte läßt
sich nun die Position des ersten Meßpunkts 4 des Hohlprofilstrangs 12 ermitteln.. Eine in Längsrichtung des Hohlprofilstrangs
vor der ersten Kamera 6 angeordnete zweite Kamera 6'
erfaßt nun einen Anschlußpunkt 14, den Meßpunkt 4 mit seinen im vorherigen Meßzyklus ermittelten Bildkoordinaten und
einen dritten, in seiner räumlichen Position zu bestimmenden Meßpunkt 4. Wie in Fig. 2 dargestellt, erfaßt die Kamera
also jeweils" drei Meßpunkte 4, 4a, 4b, wobei jeweils die Koordinaten zweier Punkte bekannt sind. Auf diese Weise läßt
sich längs des gesamten Hohlprofilstrangs 12 eine Positionsbestimmung
durchführen.
Die Infrarotdioden und die Kameras sind vorteilhafterweise über je eine Zuleitung mit einem zum Prozeßrechner 23 führenden
Übertragungsleitung 26 verbunden, durch den die Meßdaten übertragen werden sowie eine Steuerung der einzelnen Elemente möglich ist.
So werden bei einem Meßzyklus ζ. B. die Kamera 6 (Fig. 2) und die zu.erfassenden Infrarotdioden 4, 4a, 4b angesteuert,
alle anderen Elemente werden nicht aktiviert. Selbstverständlich sind bei paarweiser Anordnung der Infrarotdioden
4, 4' zur Ermittlung einer Rollkomponente die einzelnen ■
Diodenpaare 4, 4."; 4a,· 4.'a; 4b, 4'b gemeinsam angesteuert.
Vom Prozeßrechner wird auf diese Weise die Position des gesamten Hohlprofilstrangs 12 erfaßt.
Die Verkabelung der Positionssensoren (Kameras) sowie der Signalgeber (Infrarotdioden) ist nur eine von möglichen
Ausführungen. Selbstverständlich ist auch eine drahtlose
-14-
Übertragung bzw. Ansteuerung möglich.
Ebenso ist es von Vorteil, jeweils die einer Kamera 6 zugeordneten
Infrarotdioden 4 auf eine bestimmte Strahlung (Spektrum) auszulegen, die nur von der zugeordneten Kamera
empfangen werden, kann. Die Bildpunktinformation liegt somit
konstant am.Ausgang des Positionssensors an und wird nur bei Bedarf vom Prozeßrechner 23 oder einer ähnlichen Steuereinrichtung
abgerufen.
Vorteilhafterweise ist ein Koordinaten-und Richtungsanschluß
über den Pressenschacht 3 zum Festpunktnetz auf der Erdoberfläche vorgesehen, da die Anschlußpunkte 14 im Pressenschacht
3 nicht als ortsfest angesehen werden können, unter dem
Pressendruck können sich mitunter die Schachtwände bleibend verformen, ebenso kann der Schachtboden seine Lage in bezug
auf das Festpunktnetz ändern.
Die Anschlußpunkte 14 werden so angeordnet, daß sie einerseits vom Schachtrand aus und andererseits von der Anschlußrichtung des
Hohlkörperstrangs aus sichtbar sind. Zu den Infrarotdioden der AnSchlußpunkte 14·sind lineare Positionssensoren· 13 so
anzubringen, daß sie vom Schachtrand aus von einem Vertikallaser
1 abgetastet werden können. Die Anschlußrichtung ist
somit an die Festpunkte auf der Geländeoberfläche angeschlossen.
An zwei oberirdischen Festpunkten werden ebenfalls Positionssensoren 9 installiert, so daß räumliche Bewegungen des Lasers
1 vom Prozeßrechner 23 erfaßt und durch Korrekturen in die Positionsbestimmung einbezogen werden können.
Vorteilhafterweise wird in die Positionsbestimmung der Schneidschuh
mit einbezogen, wozu am Schneidschuh von einem der Positionssensoren erfaßbare Signalgeber angeordnet sind. Hierzu
werden drei Signalgeber vorgesehen, wovon mindestens zwei einen Abstand in Längsrichtung voneinander aufweisen müssen.
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Ein weiteres er.f indungsgemäßes Verfahren ist dadurch gegeben, daß gemäß den Fig. 4 und 5 die im Hohlprofilstrang 12 angeordneten
Meßpunkte 19 so angeordnet werden, daß sie die
Bildung eines räumlich ..definierten Streckennetzes 20 ermöglichen.
Hierzu ist vorgesehen, in jeden Bauteil 8 drei räumlich voneinander getrennte Meßpunkte 19 anzuordnen, deren
Verbindungslinien zu direkt benachbarten Meßpunkten als Strecken 21 des räumlichen Streckennetzes 20 vorteilhafterweise
durch automatische Abstandserfassungseinrichtungen 22
ermittelt werden. Die Abstandserfassungseinrichtungen 22 übermitteln ihre den Strecken 21 entsprechenden Ausgangssignale
einer Auswerteeinrichtung, vorzugsweise einem Prozeßrechner (nicht dargestellt), der aufgrund des räumlich
definierten Streckennetzes eine räumliche Positionsbestimmung des Hohlprofilstrangs ermittelt und in bezug zur Solllage
Steuergrößen errechnet. In vorteilhafter Ausführungsform sind .die Abstandserfassungseinrichtungen 22 über entsprechende
Meßwertumformer direkt mit dem Rechner verbunden, so daß die räumliche Positionsbestimmung des Schneidschuhs automatisiert
werden kann.
Mit den erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, der Bedienungsperson
am Steuerpult des Schneidschuhs jederzeit die räumliche Position des Hohlprofilstrangs anzugeben. Abweichtendenzen
des vorgepreßten Hohlprofilstrangs können aufgrund der Vielzahl der möglichen Messungen während dem
Vorpressen frühzeitig erkannt werden, so daß Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
Im gezeigten Aüsführungsbeispiel sind die Bauteile 8 des Hohlprofilstrangs
12 abwechselnd mit Leuchtdioden 4, 4' und Kameras 6 versehen. Die Kameras 6 sind hierbei ebenso wie
die Leuchtdioden 4, 4' mit vertikalem Abstand mittels Abstandshaltern 27, 28 zum oberen Scheitelpunkt des Hohlprofilstranges
fest angeordnet (Fig. 2).
Claims (19)
- PatentanwaltDlpl.-Ing. W. JackischMenzelst^40, J.0.00 Stu^rti. .. . 3120010Ed. Züblin Aktiengesellschaft .·* * : * : :**":■* :"& 37 096/beu Jägerstraße 22Stuttgart 1 J 9. Mal 1981AnsprücheVerfahren zur Positionsbestimmung eines vorgepreßten Hohlprofilstrangs mit insbesondere beliebiger räumlicher Krümmung, mit im Hohlprofilstrang fest angeordneten Meßpunkten,dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Position der Meßpunkte (4) durch im Hohlprofilstrang (12) angeordnete automatische Abtasteinrichtungen (6) mit Fernübertragung erfaßt wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den in Längsrichtung benachbarten Meßpunkten (4, 4a, 4b) durch Draht oder ähnliches gegenständliche, mechanische Achsen gebildet werden, an deren Schnittpunkten die horizontalen und vertikalen Brechungswinkel erfassende Winkelmesser angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßpunkte Signalgeber, vorzugsweise Infrarotdioden (4, 41, 4a, 4'a, 4b, 4'b) oder Laserdioden, angeordnet sind, und daß im Hohlprofilstrang (12) in■Längsrichtung mit Abstand hintereinander eingebaute Positionssensoren, vorzugsweise Kameras (6, 6a, 6b), fest angeordnet sind, die jeweils mindestens drei in Längsrichtung hintereinander liegende Meßpunkte (4, 4a, 4b) erfassen.-2-
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgangsort (7) des Hohlprofilstrangs (12) sowohl horizontal wie vertikal erfaßbare Meßpunkte als Anschlußpunkte (14) an ein übergeordnetes räumliches Koordinatensystem vorgesehen sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß an den Anschlußpunkten (14) lineare Positionssensoren (13) angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung einer räumlichen Verschiebung der Anschlußpunkte (14), vorzugsweise mit einem rotierenden Vertikallaser (1), eine vertikale Ebene aufgespannt wird.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, . · dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung räumlicher Positionsänderungen des rotierenden Vertikallasers (1) an oberirdischen Meßpunkten Positionssensoren (9) angeordnet sind·.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,dadurch' gekennzeichnet, daß zur Erfassung der Rollbewegung zu jedem bestehenden Meßpunkt (4) in Querrichtung zum Hohlprofilstrang (12) mindestens ein weiterer Meßpunkt (4') angeordnet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Meßpunkte'(4, 4') in Querrichtung des Hohlprofilstrangs (12) durch eine Achse (16) von vorzugsweise bekannter Länge fest miteinander verbunden sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (16) ein Neigungsmesser (17) mit Fernübertragung angeordnet ist.-3-
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, •dadurch gekennzeichnet, daß die Meßpunkte (4, 41) auf einer'Schiene (18) zum Hohlprofilstrang (12) quervarschiebbar. angeordnet ist.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanz zwischen den Anschlußpunkten (14) und dem nächstgelegenen, mit dem Hohlprofilstrang verbundenen Meßpunkt (4 bzw. 41). durch eine vorzugsweise elektronische Abgreifvorrichtung erfaßbar ist. .
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12,dadurch gekennzeichnet, daß am Schneidschuh .von einem der Positionssensoren erfaßbar mindestens drei Signalgeber (4, 4') angeordnet sind.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgeber (4, 41) und die Positionssensoren (6) über eine Fernbedienung getrennt ansteuerbar sind.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14,dadurch gekennzeichnet, daß je drei Signalgeber (4, 4a, 4b bzw. 41, 4'a, 4'b) und ein zugeordneter Positionssensor (6) von einer automatischen Steuereinrichtung, vorzugsweise einem Prozeßrechner (23); zyklisch ansteuerbar sind.
- 16. Verfahren zur Positonsbestimmung eines vorgepreßten Hohlprofilstrangs mit insbesondere beliebiger räumlicher Krümmung, mit im Hohlprofilstrang fest angeordneten Meßpunkten,dadurch gekennzeichnet, daß die Meßpunkte (19) so angeordnet werden, daß sie die Bildung eines räumlich definierten Streckennetzes (20) ermöglichen, dessen Strecken (21) durch fest installierte, automatische Abstandserfassungseinrichtungen (22) mit Fernübertragung ermittelt werden.-4-
- 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die abgegriffenen Meßwerte einem Rechner zugeführt werden, der jederzeit abrufbereit die aktuelle Position und Richtung des Hohlprofilstrangs (12) in seiner gesamten Länge angibt.
- 18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß Positions- und Richtungsinformationen über ein entsprechendes Medium, vorzugsweise einen Bildschirm den die Steuerpressen bedienenden Personen 'jederzeit zugänglich sind.
- 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Meßvorgang von einem Prozeßrechner (23) gesteuert wird, von dem die Meßdaten erfaßt und ausgewertet werden.-5-
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