DE312009C - - Google Patents
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- DE312009C DE312009C DENDAT312009D DE312009DA DE312009C DE 312009 C DE312009 C DE 312009C DE NDAT312009 D DENDAT312009 D DE NDAT312009D DE 312009D A DE312009D A DE 312009DA DE 312009 C DE312009 C DE 312009C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tire
- wheel
- chains
- skid
- elements
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- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
- B60C27/10—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables having tensioning means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Um das Gleiten und Schleudern von mit Voll- oder Hohlreifen versehenen Rädern zu
verhindern, verwendet man die bekannten Gleitschutz- oder Stollenmäntel, die ihren Zweck
im neuen Zustande teilweise erfüllen, aber nach rasch erfolgter Abnutzung nicht viel
besser wirken als ein glatter Mantel.
Um die Abnutzung durch Gleiten zu verhindern und ein Vorwärtskommen auf glatter
ίο Fahrbahn zu ermöglichen, werden Gleitschutz-~
ketten benutzt, deren als Gleitschutz dienende Kettenelemente, radial über den Mantelumfang
gelegt und entweder durch verschiedene Systeme von seitlichen Ketten untereinander
verbunden oder einzeln mit Klammern festgehalten sind. Diese Ausführungen verlangen
starke Querketten, weil das Rad auf dem gleitschutzkettenlosen Teil so lange gleiten muß,
bis das^ Kettenelement in Wirkung tritt, und
dann muß dieses Element plötzlich die ganze Umfangskraft des Rades übernehmen, wobei
der Gummi an dieser Stelle' sehr stark beansprucht wird. Daran ändert auch eine Unterlage
aus Gummi oder Leder nichts, weil diese Unterlage wohl die Auflagerfläche um ein geringes
vergrößert, aber nur örtlich wirksam . bleibt und sich in kurzer Zeit an der Auflagerfläche
durchscheuert. Auch bildet die. Notwendigkeit des Spannens dieser Ketten
einen Nachteil, der in der Praxis zu vielen Störungen Anlaß gibt. , ;
Zweck vorliegende!; Erfindung ist, dem Gummi einen Schutz zu geben, der die Abnutzung
tunlichst herabsetzt, ohne daß die ·■ Abfederung des Fahrzeugs darunter leidet, und
ferner diesen Gummischutz, der sich einfach und sicher spannen läßt, derart auszugestalten,
daß er zugleich als Gleitschutz wirkt»
In der Zeichnung ist eine der Erfindung gemäß eingerichtete, als Bereifungsschutz dienende
Gleitschutzvorrichtung veranschaulicht. Fig. 1 ■ ist eine Seitenansicht eines mit dieser Vorrichtung
versehenen Rades. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Rad, und Fig. 3 zeigt
einen Teil der auf der Bereifung befindlichen Vorrichtung in Ansicht.
Zwei zu beiden Seiten der Radfelge 4 angeordnete Ringe 1 und 2 aus Profileisen, von
denen der eine in Scharnieren drehbar oder, wie dargestellt, zweiteilig sein , kann, nehmen
die Enden von beliebigen biegsamen Elementen 3, 3 auf, die geeignet sind, einen Mantel
zu bilden. -Die Elemente 3 sind länger als der Umfang des Querschnitts des Reifens.
Dadurch ist eine Schrägstellung der Elemente ermöglicht, welche dadurch erreicht wird, daß
die beiden Ringe in einander entgegengesetzter Richtung verdreht werden und so zugleich
ein festes Anpressen der Elemente an das Rad ermöglichen. Die Schräglage der einzelnen
Elemente ist durch deren Länge bestimmt. Die gegeneinander verdrehten Ringe werden
an der Felge festgestellt. Diese Feststellung kann entweder von Hand oder selbsttätig erfolgen. ' .
.Die Verdrehung der Ringe ι und 2 ;li<inn
beispielsweise mittels Schraubenbolzen 5 verfolgen. Die Bolzen 5 greifen mit einem Encle
in den Ring ein und sind an dem anderen Ende mit Stellmüttern 6 o. dgl. versehen. Infolge der knappen Aneinanderreihung der
ίο einzelnen Elemente ist ein plötzliches Einkerben des Gummireifens an einer Stelle vermieden;, ferner kann jedes Element schwächer
sein als die üblichen Gleitschutzkettenglieder, da immer eine größere Anzahl von Elementen
beansprucht wird. Unter dem aus den einzelnen Elementen gebildeten Mantel kann eine Unterlage"''aus
""irgendeinem Material angeordnet werden, welche verhindert, daß kleine Steinchen
usw. mit der Gummifläche in Berührung kommen. Die Elemente bilden einen Mantel
und einen Gleitschutz, der die Abnutzung des Gummis verhindert und der die Nachteile der
gebräuchlichen Gleitschutzmäntel und Gleitschutzketten nicht besitzt. Nach öffnen des
einen geteilten Ringes kann die ganze Gleitschutzvorrichtung
auf das Rad. aufgesetzt werden, .
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bereifungs- und Gleitschutzvorrichtung mit in schräger Lage, über dem Laufreifen gespannten Ketten, -dadurch gekennzeichnet, daß die in losem Zustande voneinander unabhängigen Ketten durch beiderseits des Rades angeordnete, innerhalb weiter Grenzen gegenseitig verstellbare Spannringe längs des Umfanges des Rades so weit verschiebbar sind, daß sie sich schließlich in einer von dem jeweiligen Laufreifendurchmesser abhängigen, mehr oder minder schrägen Lage, den Laufreifen vollständig umschließend, aneinanderlegen. :» \Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE312977T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312009C true DE312009C (de) |
Family
ID=6137922
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312009D Active DE312009C (de) | |||
| DENDAT312977D Active DE312977C (de) |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312977D Active DE312977C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE312977C (de) |
-
0
- DE DENDAT312009D patent/DE312009C/de active Active
- DE DENDAT312977D patent/DE312977C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE312977C (de) |
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