DE312122C - - Google Patents
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- DE312122C DE312122C DENDAT312122D DE312122DA DE312122C DE 312122 C DE312122 C DE 312122C DE NDAT312122 D DENDAT312122 D DE NDAT312122D DE 312122D A DE312122D A DE 312122DA DE 312122 C DE312122 C DE 312122C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
, Die Erfindung bezieht sich auf eine
Schmierpresse mit Schaltwerkantrieb für Dampfmaschinen, yerbrennungsmaschinen
usw., bei denen mittels eines Schaltrades durch ein Schnecken-·, Exzenter- oder Zahnradgetriebe eine Spindel gedreht wird, die einen
Kolben ruckweise in einen zylindrischen Ölbehälter preßt. · Gegenstand der Erfindung ist eine Schmierpresse,
bei der die Antriebswelle durch eine an sich bekannte Schraubenfederkupplung bewegt
wird. Durch diese Anordnung wird eine wesentliche A^ereinfachung der Vorrichtung
erzielt; auch arbeitet die A'orrichtung spielfrei,
da die Drehung der Schnecke genau entsprechend dem Schalthube erfolgt, während
dies bei den bekannten Einrichtungen dieser Art nicht der Fall ist, da die jedesmalige Antriebswellendrehung nur ein Vielfaches der
Zahnteilung des Schaltgetriebes sein kann.
In der Zeichnung zeigen als Beispiel Fig. 1 eine Schmierpresse mit Schneckenantrieb im
Längsschnitt und Fig. 2 die in diese eingebaute Federschaltkupplung.
Das Öl wird aus dem Trichter 1 dem Druckzylinder 2 zugeleitet. Durch Umstellen des
Dreiwegehahnes 3 wird der Zylinder 2 mit der Ölleitung verbunden und die Verbindung nach
dem Trichter 1 abgesperrt. Der im Zylinder 2 befindliche Preßkolben 4 wird durch die
Spindel 5 mittels des Schneckenrades 6 langsam abwärts bewegt, wodurch das öl in die
Leitung gepreßt wird. Durch den JKeil 7, der
in einer Nut der Spindel gleiten kann, wird ' diese an einer Drehung verhindert, so daß bei
der Drehung des Schneckenrades die Spindel langsam gesenkt wird. Wenn die .Schnecke 9
außer Eingriff ist, ist eine schnelle Drehung der Spindel 5 mittels der Kurbel 8 möglich,
so daß der Kolben 4 schnell zum Füllen des Zylinders 2 gehoben werden kann. Die tnit1
dem Schneckenrad 6 in Eingriff stehende Schnecke 9 trägt auf ihrer Achse 10 eine
Büchse 11 mit zylindrischer Bohrung, gegen die sich eine zweite Büchse 12 mit zylindrischer
Bohrung von gleichem Durchmesser legt, an welcher ein Hebel 13 befestigt ist. Der '
Hebel 13 ist mittels der verschiebbaren Klemme 14 mit dem Gestänge 15 verbunden.
In den gemeinschaftlichen Hohlraum der Büchsen 11 und 12 ist gemäß der; Erfindung
eine zylindrische Schraubenfeder 16 mit ihrem
äußeren Mantel schlüssig eingelegt.;
Das Gestänge 15 wird hin und her bewegt
und damit auch die Büchse 12. Beim Drehen der Büchse 12 gegen die Richtung der Schraubenfederwicklung
wird die Federjo infolge der Reibung ihrer äußeren Mantelfläche mit
der Innenfläche der zylindrischen Aussparung der Hebelnabe 12 etwas zusammengerollt und
gleitet. Beim Drehen in der Richtung der' Schraubenwicklung hingegen sucht die
Feder 16 sich abzuwickeln, dehnt sich etwas und legt sich fest gegen die Innenwandungen
der Büchsen li und 12, so daß jetzt die
Büchse 11 mitgenommen und die Schnecke 9 gedreht wird. Die Schaltung des Schneckenrades
6 erfolgt also genau nach dem Schwingungswinkel des Hebels 13, der durch Verstellen
der Klemme 14 nach Bedarf geändert werden kann.
Statt der beiden Bücjhsen 11 und 1.2 und
der gemeinschaftlichen Innenfeder 16 kann auch die Anordnung getroffen werden, daß
die Feder 16 an eine der beiden Büchsen oder Naben befestigt wird. Die Wirkung ist in
diesem Falle die gleiche wie oben beschrieben.
Claims (1)
- Patent-An,SPRU ch:Schmierpresse mit Schaltwerkantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ,Schaltarm (13) und der Antriebswelle für den Preßkolben eine Schraubenfederkupplung (11, 12, 16) angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312122C true DE312122C (de) |
Family
ID=565073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312122D Active DE312122C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE312122C (de) |
-
0
- DE DENDAT312122D patent/DE312122C/de active Active
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