DE3121430C2 - Halterung für einen Laserstab - Google Patents
Halterung für einen LaserstabInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Halterung eines Laserstabes in einem stirnseitig von Reflektorplatten begrenzten Pumpspiegel eines Lasersenders. Zur genauen, dauerhaften und belastungsunempfindlichen Halterung des Laserstabes (1) sind die stirnseitigen Reflektorplatten (4, 5) mit jeweils einem Durchbruch (7) mit prismenartiger Auflage (8, 9) versehen, wobei als Halteelement an jedem Ende des Laserstabes eine Klemmfeder (10) vorgesehen ist, die an einem Ende unter Vorspannung am Laserstab (1) anliegt und diesen in die prismenartige Auflage (8, 9) drückt und die am anderen Ende an einem Lager (13, 14) der Reflektorplatten abgestützt ist. Die Erfindung ist bei Lasersendern allgemein und im besonderen bei Laserentfernungsmessern anwendbar.
Description
5. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmfeder (25) aus einer etwa U-förmigen Bügelfeder aus Draht besteht, deren der
Laserstab (1) umgreifenden Mittelteil (26) etwa V förmig abgeknickt ist.
6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lager von zwei Aussparungen (31, 32) des Reflektorrandes (33) gebildet ist, die an der
der Klemmfeder (25) abgewandten Innenseite des Reflektors (20) mit einer eine Hinterschneidung bildenden
Schräge (34) versehen sind.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (29,30) der Schenkel (27,28)
der Klemmfeder (25) zur Lagerung der Feder an den Schrägen (34) nach innen abgewinkelt sind.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 5 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (27, 28)
der Klemmfeder (25) etwa V-förmig von dem Reflektor (20) weg abgeknickt sind.
Die Erfindung betrifft eine Halterung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Halterung
ist bei dem aus der FR-PS 15 77 392 bekannten Laser vorgesehen. Hierbei sind die Enden des Laserstabes von
in den Durchbrüchen der stirnseitigen Wandungen des Anregungsspiegels gelagerten Ringelementen umfaßt.
Laser sind oft extremen Umweltbedingungen ausgesetzt,
wie z. B. Temperaturschwankungen und Schockoder Stoßbeanspruchungen. Dies beeinflußt auch die
Halterung des Laserstabs. Da der Laserstab innerhalb
eines optischen Resonators liegt, muß er mit großer Genauigkeit gehalten werden. Es dürfen daher über die
Haltemng keine Verspannungen auf den Laserstab einwirken. Bei zu fester Laserstabhalterung kann sich zusätzlich
durch unterschiedliche Wärmeausdehni'ng von Laserstab und Gehäuse der Laserstab verziehen und
damit funktionsuntüchtig werden. Bei zu leichter Laserstabhalterung
besteht die Gefahr, daß sich die genaue Lage des Laserstabs verändert Darüber hinaus
soll die Halterung ein ! Achtes Reinigen der Laserstabenden im eingebauten Zustand ermöglichen und eine
geringe Einspannlänge aufweisen, um durch minimale Abschattung des aktiven Laserstabes möglichst geringe
optische Verluste zu erreichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Halterung der eingangs genannten Art eine möglichst
genaue, belastungsunempfindliche Lagerung zu erzielen, die nur möglichst geringe optische Verluste
infolge Abschattung des Laserstabes aufweist und eine leichte Reinigung der Laserstabenden im eingebauten
Zustand ermöglicht
Bei einer Halterung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung duuh die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dieser, wie auch bei der aus der FR-PS 15 77 392
bekannten. Halterung werden die stirnseitigen Reflektoren des den Laserstab enthaltenden Hohlzylinders
gleichzeitig zum Halten des Laserstabes verwendet. Hierzu sind die Reflektoren für die Aufnahme der Enden
des Laserstabes mit jeweils einem Durchbruch mit prismenförmig vertiefter Auflage versehen, die eine genaue
zentrierende Führung des Laserstabes bewirkt. Als Halteelement ist bei der Halterung an jedem Ende
des Laserstabes eine Klemmfeder vorgesehen, die am Reflektor gelagert ist und den Laserstab gegen die prismenförmig
vertiefte Auflage der Reflektordurchbrüche drückt. Die Vorspannung der Klemmfeder ist zweckmäßigerweise
so bemessen, daß alle in horizontaler und vertikaler Richtung durch Schock- oder Stoßbeanspruchung
bzw. durch Wärmeausdehnung des Laserstabes auftretenden Kräfte, die eine Verlagerung des Laserstabes
zur Folge haben könnten, aufgefangen werden. Die zwischen dem Lager und dem Laserstab eingespannte
Klemmfeder wirkt räch dem Prinzip eines auf Knickung
5Γ- beanspruchten Stabes, so daß die maximale Vorspannung
knapp unterhalb der Knicks· aft liegt.
Die erfindungsgemäße Halterung hat vor allem den Vorteil, daß aufgrund der Lagerung des Laserstabes in
den an den Stirnseiten des Hohlzylinders vorgesehenen Reflektoren und infolge der Verwendung eines als
Klemmfeder ausgebildeten Halteelementes in einfacher Weise eine genaue Lagerung eines Laserstabes erreichbar
ist, wobei auch bei verschiedenen Einflüssen, wie z. B. Temperaturschwankungen und mechanischen Be-
anspruchungen, die Position des Laserstabes genau eingehalten
werden kann. Außerdem wird durch die erfindungsgemäße Halterung eine Reinigung der Laserstabenden
in eingebautem Zustand erleichtert. Schließlich wird bei der erfindungsgemäßen Halterung nur eine ge-
ringe Einspannlänge benötigt, so daß lediglich eine minimale Abschattung des aktiven Laserstabes erfolgt und
die optischen Verluste infolge der Abschattung gering gehalten werden können- Ein weiterer Vorteil der Ver-
Wendung einer nach dem Prinzip des Knickungsstabes wirkenden Klemmfeder, die zwischen einem Lager und
dem Laserstab eingespannt ist liegt darin, daß bei einer derartigen Halterung die Reflektoren, an denen die
Klemmfeder gelagert ist. zur Lagerung und Aufnahme der Klemmfeder keiner besonders aufwendigen Gestaltung
bedürfen und somit in vorteilhafter Weise mit einfachen Lagerstellen ausgebildet werden können.
Aus den deutschen Offenlegungsschriften 28 11 404
und 27 33 167 sind Verbindungsanordnungen für Lichtleitfasern bekannt, wobei als Zentrierelemente für zwei
miteiiiander zu koppelnde Enden von Lichtleitfasern ebenfalls Klemmfedern vorgesehen sind. Diese Klemmfedern
bestehen entweder aus einem C- oder deltaförmigen gebogenen Streifen, aus zwei getrennten, sich
achsparallel erstreckenden Federfingern (DE-OS 28 11 404) oder einer prismatisch geformten Profilanordnung
(DE-OS 27 33 167), bei der die beiden Aufnahmen der Lichtleitfasern in einem Winkelprofil geführt
und durch ein damit über einen Federbügel verbundcncs Äbdcckprofil mittels Federkraft fixiert werden.
Verbindungsanordnungen für Lichtleitfasern erstrecken sich hauptsächlich in Achsrichtung der Lichtleitfasern.
Da diese einen sehr kleinen Durchmesser aufweisen, erstrecken sich auch die Klemmfedern im Hinblick auf
einen möglichst kleinen Durchmesser der Verbindungsanordnung im wesentlichen in Achsrichtung. Ein derartiges
Klemmprip.zip würde bei der Halterung von Laserstäben aber zu größeren Abschattungen führen. Bei
der erfindungsgemäßen Halterung für einen Laserstab wird demgegenüber das Prinzip einer quer zum Laserstab
eingespannten und außerdem nach Art eines Knikkungsstabes wirkenden Klemmfeder angewandt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Halterung besteht die Klemmfeder aus
einer Blechfeder. Eine derartige Klemmfeder kann z. B. aus einem einfachen Teil aus Federblech, z. B. aus einem
Blechstreifen oder einem Stanzteil bestehen.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform einer erfindur.gsgemäßen Halterung besteht die Klemmfeder
aus einer U-förmigen Bügelfeder aus Draht, deren den Laserstab umgreifendes Mittelteil etwi V-förmig
abgeknickt ist. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Schenkel der Bügelfeder etwa V-förmig von dem Reflektor
weg abgeknickt sind. Die Bügelfeder ist somit so gestaltet, daß sie die auftretenden Ti/Ieranzen ohne bemerkenswerte
Veränderung der Haltekraft kompensiert. Eine derartige Bügelfeder kann aus einem einfachen
gebogenen Drahtteil bestehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegen-Standes des Patentanspruchs 1 sind in den Merkmalen
der übriger. Unteranspriiche angegeben.
Anhand der Zeichnung werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im folgenden näher beschrieben.
Dabei zeigt
F i g. 1 in Schnittdarstellung den grundsätzlichen Aufbau eines beispielhaften Lasers im Prinzip mit einer
ersten Ausführungsform einer Halterung.
F i g. 2 in Vorderansicht die bei dem Laser nach Fi g 1 verwendete Halterung,
F i g. 3 ebenfalls in Vorderansicht eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Halterung und
Fig. 4 in einer Seitenansicht im Schnitt IV-IV die Halterung
nach F i g. 3.
Der Laser nach Fig. 1 besitzt ein Pumpsystem mit einem Laserstab I1 einer Blitzlampe 2 als Pumplichtquelle
und einen an der I'.iuenfläche verspiegelten Hohlzylinder
3, welcher an beiden Stirnseiten von zwei ebenfalls an der Innenseite verspiegelten plattenförmigen
Reflektoren 4 und 5 begrenzt ist. Der einen Hohlspiegel bildende Hohlzylinder 3 ist zweckmäßigerweise in einem
hier nicht dargestellten Gehäuse angeordnet, wobei die plattenförmigen Reflektoren wegen der hohen
geforderten Genauigkeit fest mit dem Gehäuse verbunden, z. B. verstiftet werden. Die plattenförmigen Reflektoren
4 und 5 dienen zweckmäßigerweise gleichzeitig zum Halten des Laserstabes 1 und der Blitzlampe 2.
Hierzu sind die Reflektoren 4, 5 senkrecht zur Reflektorebene im Bereich des oberen Randes mit jeweils einer
Aufnahmebohrung 6 für die Blitzlampe 2 sowie im Bereich des unteren Randes mit jeweils einem ebenfalls
senkrecht zur Reflektorebene gerichteten Durchbruch 7 versehen. Die Durchbrüche 7 sind durch schräge Seitenwände
8, 9 mit einer sich zum unteren Plattenrand hin verjüngenden prismenförmig ve/tieften Auflage für
den Laserstab 1 ausgebildet. Zur Halterung der Enden des Lasemabes 1 in den Durchbrüchen 7 ist nun eine
hier aus Federblech bestehende Kl. .mieder 10 vorgesehen, die aus einem einfachen eiwa re^hteckförmigen
Blechteil besteht, welches an der dem Laserstab 1 abgewandten Seite mit einer etwa U-förmigen, zum Rand
des Blechteiles hin offenen Aussparung 11 für die Blitzlampe
? versehen ist. Die Klemmfeder 10 ist an diesem die offene Aussparung 11 aufweisenden Ende am oberen
Rand der plattenförmigen Reflektoren 4,5 an einem Lager abgestützt, das von zwei eine Hinterschneidung
12 aufweisenden nasenartigen Vorsprüngen 13, 14 des Reflektors gebildet ist. Die Klemmfeder 10 ist somit
zwischen den Vorsprüngen 13, 14 des Lagers und dem Laserstab 1 eingespannt, wobei sie zur Erzielung einer
ausreichenden Vorspannung nach außen von den Reflektoren weggewölbt ist und mit dem dem Lager gegenüberliegenden
Ende in einem Punkt 15 auf dem Laserstab aufliegt. Dadurch wird der Laserstab 1 gegen die
von den schrägen Seitenwänden 8,9 der Durchbrüche 7 gebildete prismenförmig vertiefte Auflage gebrückt.
Wie aus Fig. 1 zu sehen ist. werden beide Laserstabenden in der gleichen Weise festgehalten.
Lei der in den F i g. 3 und 4 dargestellten Ausfüh-•rungsform
einer erfindungsgemäßen Halterung ist der plattenförmige Reflektor 20 hier im Bereich des unteren
Randes mit einer Aufnahmebohrung 21 für die Blitzlampe und etwa in der Mitte mit einem Durchbruch 22 für
den Laserstab 1 ausgebildet. Aufnahmebohrung 21 und Durchbruch 22 sind senkrecht zur Reflektorebene gerichtet.
Der Durchbruch 22 weist wiederum eine durch schräge Seitenwände 23, 24 gebildete, hier sich zum
oberen Plattenrand hin verjüngende prismenförmig vertiefte Auflage für den Laserstab 1 auf. Die Klemmfeder
25 zur Halterung des Laserstabes 1 in dem Durchbruch
1? besteht hier aus einer etwa U-förmigen Bügelfeder aus Draht, deren Mittelteil 26 etwa V-förmig abgeknickt
ist und d:n Laserstab an der den schrägen Seitenwänden 23, 24 der prismenförmig vertieften Auflage
abgekehrten Seite untergreift. Der Laserstab wird somit durch das V-förmig abgeknickte Mittelteil 26 der
Bügelfeder gegen oie schrägen Seitenwände 23, 24 der prismenförniig vertieften Auflage gedruckt und in dieser
spannungsfrei gehalten. Die beiden Schenke!; 27, 28 der Bügelfeder sind — wie aus Fig.4 zu sehen ist —
etwa V-förmig von dem plattenförmigen Reflektor 20 weg abgeknickt und an den Enden zur Lagerung der
Feder am oberen Refiuktorrdnd 33 nach innen abgewinkelt.
Das Lager für diese abgewinkelten Schenkelenden 29,30 ist hier von zwei Aussparungen 31,32 am oberen
Reflektorrand 33 gebildet, die an der der Klemmfeder
25 abgewandten Innenseite des Reflektors 20 mit einer eine Hinterschneidung bildenden Schräge 34 versehen
sind. Die Klemmfeder 25 ist mit den abgewinkelten Schenkelenden 29, 30 in die Hinterschneidung eingehängt,
so daß sich eine gewisse Scharnierwirkung ergibt. Das andere Ende des Laserstabes kann in dem gegenüberliegenden
Reflektor in der gleichen Weise gehalten werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen ,
20
25
30
35
40
50
55
60
65
Claims (4)
1. Halterung für einen Laserstab (1), der zusammen mit einer Pumplichtquelle (2) in einem innen
verspiegelten Hohlzylinder (3) angeordnet ist der an seinen Stirnseiten von Reflektoren (4, 5; 20) begrenzt
ist und senkrecht zur Ebene der Stirnseiten mit jeweils einem Durchbruch (7; 22) zum Durchtritt
der zu halternden Enden des Laserstabs (1) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
in den Reflektoren (4, 5; 20) vorgesehenen Durchbrüche (7; 22) zur Aufnahme der Enden des Laserstabes
(1) mit einer prismenförmig vertieften Auflage mit schrägen Seitenflächen (8,9; 23,24) ausgebildet
sind, daß zur Halterung der Enden des Laserstabes (1) in den Durchbrüchen (7; 22) jeweils eine
Klemmfeder (10; 25) vorgesehen ist, die sich quer zum Laserstab (1) erstreckt und von den Reflektoren
(4, 5; 20) weg nach außen gebogen ist, und daß die
Klemmfedtra (10; 25) mit einem Ende (15, 26) unter Vorspannung am Laserstab (1) anliegen und den Laserstab
(1) in die prismenförmig vertiefte Auflage mit schrägen Seitenflächen drücken und an ihrem
anderen Ende an einem Lager der Reflektoren (4,5; 20) abgestützt sind.
2. Halterung nach Anspruct. 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmfeder (10) aus einer Blechfeder besteht.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne'
daß die Klemmfeder (10) an der dem Laserstab (Ij abgewandten Seite mit einer etwa U-förmigen,
zum Rand ι "er KIe jmfeder hin offenen
Aussparung (11) verseilen ist.
4. Halterung nach einem det Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager von zwei
eine Hinterschneidung (12) aufweisenden naseriartigen
Vorsprüngen (13, 14) der Reflektoren (4, 5) gebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813121430 DE3121430C2 (de) | 1981-05-29 | 1981-05-29 | Halterung für einen Laserstab |
| CH276782A CH657236A5 (de) | 1981-05-29 | 1982-05-05 | Halterung fuer ein stabfoermiges stimulierbares medium eines lasersenders. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813121430 DE3121430C2 (de) | 1981-05-29 | 1981-05-29 | Halterung für einen Laserstab |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3121430A1 DE3121430A1 (de) | 1982-12-23 |
| DE3121430C2 true DE3121430C2 (de) | 1985-07-04 |
Family
ID=6133528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813121430 Expired DE3121430C2 (de) | 1981-05-29 | 1981-05-29 | Halterung für einen Laserstab |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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| GB1571942A (en) * | 1977-03-24 | 1980-07-23 | Cannon Electric Great Britain | Fibre optic connector |
| DE2733167C2 (de) * | 1977-07-22 | 1985-11-07 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Armatur zum Steckverbinden zweier Lichtleitfasern |
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1981
- 1981-05-29 DE DE19813121430 patent/DE3121430C2/de not_active Expired
-
1982
- 1982-05-05 CH CH276782A patent/CH657236A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH657236A5 (de) | 1986-08-15 |
| DE3121430A1 (de) | 1982-12-23 |
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