DE3122192C2 - - Google Patents

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DE3122192C2
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Germany
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generator
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transmission
drive
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Expired
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DE3122192A
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English (en)
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DE3122192A1 (de
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Peter Dipl.-Ing. 7140 Ludwigsburg De Ahner
Helmut Dr.-Ing. 7148 Remseck De Haerer
Siegfried Dr.-Ing. 7759 Immenstaad De Schustek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to FR8205028A priority patent/FR2506688A1/fr
Priority to IT21378/82A priority patent/IT1151177B/it
Priority to GB08215169A priority patent/GB2101417B/en
Publication of DE3122192A1 publication Critical patent/DE3122192A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3122192C2 publication Critical patent/DE3122192C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/04Arrangement of batteries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/70Energy storage systems for electromobility, e.g. batteries

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Batterieladesystem nach der Gattung des Hauptanspruchs. Mit der deutschen Patentanmeldung 30 35 811.3 und mit der deutschen Patentanmeldung 30 37 793.6 wurden schon Schwungradgeneratoren vorgeschlagen. Bei diesen Generatoren ist der Rotor des Bordnetz-Generators Bestandteil des Schwungrads der An­ triebsmaschine. Dies hat den Vorteil, daß der Bordnetz-Generator nicht als getrennter Baustein im Fahrzeug angeordnet und über eine Antriebsvorrichtung, beispielsweise über einen Riemen, angetrieben werden muß. Der Nachteil bei solchen Generatoren ist jedoch, daß bei Fahrzeugen mit Schwungnutzautomatik, also bei Abschalten der An­ triebsmaschine im Schiebebetrieb oder bei Fahrzeugstop mit stehender Antriebsmaschine der Generator nicht angetrieben und damit die Batterie nicht geladen wird. Man hat deshalb - wie es aus der deutschen Offenlegungsschrift 29 46 140 bekannt ist - versucht, einen Generator von der Getriebe-Abtriebsseite oder vom Zwischen­ gelege aus direkt oder über Variotrieb anzutreiben. In diesem Fall mußte jedoch wieder der Nachteil eines Riemenantriebs mit verstell­ barem Übersetzungsverhältnis in Kauf genommen werden. Bei Verzicht auf den Variotrieb kommt der Generator bei langsamer Fahrt nicht auf eine ausreichende Drehzahl, so daß dann die Batterie nicht aus­ reichend geladen werden kann, da aufgrund des großen Drehzahlbe­ reichs der Getriebeabtriebswelle und der aus Fertigkeitsgründen ge­ gebenen maximalen Drehzahl des Generators nur eine relativ kleine Übersetzung des Riementriebs ausgeführt werden kann. Demgegenüber ergibt sich bei Antrieb des Generators vom Zwischengelege aus ein kleinerer Drehzahlbereich für den Generator, wodurch eine günstigere Übersetzung für den Riementrieb gewählt werden kann. Es muß jedoch auch noch die Untersetzung der Hauptwelle zum Zwischengelege ausge­ glichen werden, was eine große Riemenscheibe am Zwischengelege er­ fordert.
Außerdem ist aus der deutschen Patentschrift 6 56 668 eine Anordnung der Licht- oder Anlaßmaschine sowie der Kupplung bei Kraftfahrzeugen bekannt, bei der die Kupplung vom topfartig ausgebildeten Rotor der Lichtmaschine vollständig konzentrisch übergriffen wird, so daß er als Schwungrad des Motors dient. Dazu ist der Stator der als Bord­ netz-Generator wirkenden Lichtmaschine als Verbindungsteil zwischen Motorgehäuse und Getriebegehäuse angeordnet, während der Rotor mittels eines nabenartigen Teiles an dem Lagerzapfen der Kurbelwelle angeschlossen und auf der Kupplungswelle drehbar gelagert ist.
Aufgabe, Lösung und Vorteile der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Batterieladesystem der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden, daß dem Generator sowohl bei sich bewegendem als auch bei mit laufendem Motor stillstehendem Fahrzeug ein ausreichendes Drehzahlangebot zur Verfügung gestellt werden kann.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Maßnahmen vorgesehen.
Dabei ist von Vorteil, daß für den größten Teil der Betriebszeit des Fahrzeugs dem Generator ein ausreichendes Drehzahlangebot zur Ver­ fügung steht. Der Generator wird bei Wegfall von verschleißbe­ hafteten Antriebsteilen ausreichend angetrieben sowohl bei sich be­ wegendem Fahrzeug, wenn ein Getriebegang eingelegt ist, als auch bei Motorleerlauf und geschlossener Kupplung in Getriebenullstellung. Bei Fahrzeugen mit Schwungnetzautomatik kann davon ausgegangen werden, daß das Getriebe im Schiebebetrieb durch eine entsprechende Einrichtung stets so geschaltet wird, daß bei Wiederstart des Motors oder bei Ende des Freilaufs eine für den Motor günstige Drehzahl an der Getriebeeingangswelle vorliegt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor­ teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des Batterieladesystems möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß der Generator in einem ge­ schützten Raum, nämlich der Kupplungsglocke, untergebracht ist. Der Stator ist an der Innenseite der Kupplungsglocke befestigt und der Rotor des Generators ist auf der vorhandenen Eingangswelle des Ge­ triebes aufgesteckt. Auf diese Weise entfallen sonst übliche kon­ struktive Komponenten wie Gehäuse, Lagerschilde, Lager und die Generatorwelle. Schließlich können in vorteilhafter Weise alle üb­ lichen Generatorsysteme verwendet werden.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schemtische Übersichtsskizze,
Fig. 2 eine Teilansicht einer geschnittenen Kupplungsglocke mit einem Generator.
Beschreibung des Ausführungsbeispieles
In Fig. 1 ist ein Motor 11 mit seiner Abtriebswelle 16 gezeichnet. Auf der Antriebswelle 16 ist ein Schwungrad 12 befestigt. Die Ab­ triebswelle 16 endet in der antriebsseitigen Scheibe der Kupplung 13. Die abtriebsseitige Scheibe der Kupplung 13 ist über eine Ge­ triebeeingangswelle 17 mit einem Getriebe 14 verbunden, eine Ge­ triebeabgangswelle 18 führt zur Vortriebsvorrichtung 15, die bei­ spielsweise durch Fahrzeugräder realisiert werden kann. Auf die Ge­ triebeeingangswelle 17 ist ein Bordnetz-Generator 19 aufgesetzt.
Der Generator 19 wird dann angetrieben, wenn entweder der Motor 11 läuft und die Kupplung 13 geschlossen ist oder wenn das Fahrzeug sich bewegt und ein Gang im Getriebe 14 eingelegt ist. Ein antriebs­ loser Zustand tritt nur während des Fahrzeugstillstands bei gleich­ zeitigem Motorstillstand auf.
Fig. 2 zeigt als ein Ausführungsbeispiel einen Schnitt durch einen Generator. Auf der Getriebewelle 17 ist ein Rotor 21 befestigt. Ein Stator 23 ist an einer Innenwand einer Kupplungsglocke 24 der Kupplung 19 angebracht.
Der Generator kann beispielsweise nach dem bekannten Klauenpol­ läufer-System ausgebildet sein. Es kann aber auch ein Leitstück­ läufersystem, wie es beispielsweise in den Unterlagen der deutschen Patentanmeldung 30 35 811.3 geschildert ist, verwendet werden. Beim Ausführungsbeispiel ist ein Permanentmagnetsystem verwendet, wie es in den Unterlagen der deutschen Patentanmeldung 30 37 793.6 be­ schrieben ist. Auch andere Generatorsysteme sind denkbar.

Claims (6)

1. Batterieladesystem für Fahrzeuge mit einem Bordnetzgenerator (19) und mit einer Antriebsmaschine (11), welche über einer Kupplung (13 ) und ein dieser nachgeschaltetes Getriebe (14) mit einer Vortriebsvorrichtung (15) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bordnetz- Generator (19) zwischen der der Antriebsmaschine (11) abge­ wandten Seite der Kupplung (13) und der Eingangsseite (17) des Getriebes (14) angeordnet ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (21) des Generators (19 ) auf der Eingangswelle (17) des Getriebes (14) befestigt ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (23) des Generators (19) an dem Kupplungs­ gehäuse der Glocke (24) der Kupplung (13) befestigt ist.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Rotor (21) ein Klauenpolläufer verwendet ist.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Rotor (21) ein Leitstückläufer verwendet ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß für die Erregung des Generators (19) ein Permanentmagnetsystem verwendet ist.
DE19813122192 1981-05-26 1981-06-04 Batterieladesystem Granted DE3122192A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813122192 DE3122192A1 (de) 1981-05-26 1981-06-04 Batterieladesystem
FR8205028A FR2506688A1 (fr) 1981-05-26 1982-03-24 Installation pour la charge de batterie sur vehicules automobiles
IT21378/82A IT1151177B (it) 1981-05-26 1982-05-20 Sistema per la carica di batterie di accumulatori
GB08215169A GB2101417B (en) 1981-05-26 1982-05-25 Battery charging system

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8115667 1981-05-26
DE19813122192 DE3122192A1 (de) 1981-05-26 1981-06-04 Batterieladesystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3122192A1 DE3122192A1 (de) 1982-12-23
DE3122192C2 true DE3122192C2 (de) 1987-09-24

Family

ID=25793681

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Families Citing this family (1)

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DE4220057A1 (de) * 1992-06-19 1993-12-23 Beckhausen Karlheinz Vorrichtung zur Energieübertragung

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DE2946140A1 (de) * 1979-11-15 1981-05-21 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Bordnetzsystem fuer kraftfahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
DE3122192A1 (de) 1982-12-23

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