DE3123455C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zur Ansteuerung
und Erzeugung demodulierter Ausgangssignale einer Synchro- oder
Resolvereinrichtung mit einer Eingangswicklung und zumindestens
einer ersten und einer zweiten Ausgangswicklung.
Synchroeinrichtungen wie zum Beispiel Synchros oder Resolver,
werden in vielen Fluginstrumenten sowie anderen Anwendungen in
anderen Bereichen verwendet, um ein Maß einer Winkelposition zu
liefern. Beispielsweise werden Synchros oder Resolver dazu ver
wendet, das Winkelpositions-Rückführungssignal von in geschlos
sener Schleife betriebenen Stellservos zu liefern. Bei einer
derartigen Anordnung kann der Rotor des Synchros oder Resolvers
mit dem durch den Servo einzustellenden Bauelement gekoppelt
sein, und eine sinusförmige Spannung, typischerweise mit einer
Frequenz von 400 Hz, wird beispielsweise den Rotorwicklungen
des Resolvers zugeführt. Die sinusförmige Erregungs
spannung wird von den Rotorwicklungen auf die Stator-
Ausgangswicklungen gekoppelt, um sinusförmige Ausgangssignale
mit jeweiligen Amplituden zu erzeugen, die proportional zum
Sinus und Kosinus des Winkels sind, auf den der Rotor einge
stellt ist. Die Ausgangsspannungen sind in Abhängigkeit von der
Winkelposition des Resolver-Rotors entweder gleichphasig oder
außer Phase mit der Erregungsspannung. Diese Ausgangsspannungen
können in Gleichspannungssignale mit einer zu den jeweiligen
Sinus- und Kosinuswerten proportionalen Amplitude und mit einer
Polarität umgewandelt werden, die davon abhängt, ob die jewei
lige Ausgangsspannung gleichphasig oder nicht gleichphasig zum
Erregungssignal ist.
Zu diesem Zweck wurden vielfach einen hohen Raumbedarf aufwei
sende komplizierte und aufwendige synchrone Demodulatoren zur
Umwandlung der sinusförmigen Synchro- oder Resolver-Ausgangs
spannungen in entsprechende Gleichspannungspegel verwendet.
In der EP-A1-00 35 900 wurde weiterhin ein demodulatorloser
Synchro- oder Resolver-Winkelpositionsmeßfühler vorgeschlagen,
der den Sinus und den Kosinus der Winkelposition durch Anlegen
einer kontinuierlichen Rechteckschwingung als Erregungssignal an
die Resolver-Rotorwicklung liefert. Die entsprechenden Recht
eckschwingungsausgänge der Sinus- und Kosinuswicklungen des
Stators des Resolvers werden zeitlich synchron zur Ansteuerung
zu einer vorgegebenen zeitlichen Phase des Recht
eckschwingungs-Ansteuerzyklus abgetastet. Die abgetasteten
Sinus- und Kosinusamplituden werden in einem Analog-/Digital
konverter in Digitalformat umgewandelt und einem digitalen
Prozessor oder einer Verarbeitungseinrichtung zugeführt. Die
hierbei verwendete Rechteck-Erregungsschwingung muß einerseits
symmetrisch sein und sie wird den Rotorwicklungen des oder der
Resolver kontinuierlich zugeführt, so daß der Leistungsbedarf
dieser bekannten Schaltung relativ groß ist, insbesondere dann,
wenn eine große Anzahl derartiger Resolver verwendet werden muß.
Weiterhin muß durch entsprechende Logikschaltungen eine
bestimmte Phasenlage des kontinuierlichen Rechteckschwingungs-
Erregungssignals ermittelt werden, bevor eine Abfrage durch die
Verarbeitungseinrichtungen erfolgen kann.
Aus der DE-AS 28 12 187 ist weiterhin eine Schaltung zur An
steuerung von Drehmeldern bekannt, bei denen die Rotorwicklungen
von Drehmeldern über kontinuierliche Impulssignale gespeist wer
den, die mit Hilfe von Frequenzteilerstufen abgeleitet werden.
Hierbei ist zwar keine symmetrische Erregungsschwingung erfor
derlich, doch ergibt sich ebenfalls der Nachteil der dauernden
Erregung sämtlicher Drehmelder mit Hilfe von kontinuierlichen
Rechtecksignalen, so daß der Leistungsbedarf ebenfalls sehr
groß ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die einen verringerten
Leistungsbedarf bei einfacherem Aufbau aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Schaltung ergibt
sich ein verringerter Leistungsbedarf, da die Eingangswicklung
des Synchros oder Resolvers nur dann kurzzeitig mit einem
Gleichpotential verbunden wird, wenn die Abtastung dieses
Synchros oder Resolvers erfolgen soll. Dies bedeutet, daß bei
zwei Ausgangswicklungen zwei aufeinanderfolgende Rechteckimpulse
an die Eingangswicklung angelegt werden und die resultierenden
impulsförmigen Signale, zuerst der Sinus- und dann der Kosinus-
Ausgangswicklung, über die Steuervorrichtung der Abtastvorrich
tung zugeführt werden. Während der übrigen Zeit, beispielsweise
während der Abtastung weiterer Synchros oder Resolver benötigen
die jeweils nicht abgetasteten Synchros oder Resolver keinerlei
Erregungsleistung, so daß die Schaltung daher für einen größeren
prozentualen Teil der Zeit im Ruhezustand verbleiben kann, was
zu der wesentlichen Verringerung des Leistungsbedarfs führt. Da
die Betätigung der Schaltervorrichtung synchron mit der Ab
tastung erfolgt, sind weiterhin getrennte Logikeinrichtungen zur
Ansteuerung der Abtasteinrichtungen nicht erforderlich, so daß
sich ein einfacherer Aufbau ergibt.
Das Ausgangssignal der Abtastvorrichtung wird über einen Ana
log-/Digitalkonverter in ein Digitalformat derart umgewandelt,
daß es den Sinus- und Kosinus-Ausgangswicklungsspannungen ent
spricht, wie dies auch in der EP-A1-00 35 900 der Fall ist.
Die gesamte Schaltung kann vorzugsweise durch einen Mikropro
zessor gesteuert sein, der die gesamte Folge der selektiven
Freigabe der Schaltervorrichtung und der Abtastvorrichtung sowie
die Ankopplung der Sinus- und Kosinus-Wicklungen an die Abtast
vorrichtung steuert.
Ein Beispiel für die Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltung
ist ein Horizontalsituations-Fluganzeigeinstrument, das im fol
genden abgekürzt als HSI-Fluginstrument bezeichnet wird.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer Ausführungsform
der Schaltung;
Fig. 2 ein Schwingungsform-Zeitdiagramm, das Schwingungsformen
an verschiedenen Punkten der Schaltung zeigt.
Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild einer Ausfüh
rungsform der Schaltung, die in Vielzahl von Einrichtungen ein
gesetzt werden kann, die einen Synchro oder Resolver verwenden.
Ein typisches Beispiel für eine derartige Einrichtung ist ein
digitales HSI-Fluginstrument, das eine Vielzahl von Synchros
oder Resolvern und einen Mikroprozessor verwendet, so daß dieses
Instrument eine ideale Anwendung für die Ausführungsform der
Schaltung darstellt. Entsprechend soll die Beschreibung der
bevorzugten Ausführungsform im folgenden anhand eines HSI-
Instrumentes durchgeführt werden. Das in der genannten EP-A1 00 35 900
beschriebene HSI-
Instrument schließt eine Vielzahl von Servoeinrichtungen ein.
Eine dieser Servoeinrichtungen, beispielsweise die Servoeinrich
tung, die die Kompaßrose des Instrumentes einstellt, kann einen
Servoverstärker zur Ansteuerung eines Servomotors einschließen,
der seinerseits die Kompaßrose über eine geeignete mechanische
Kopplung einstellt. Ein Synchro oder Resolver ist mit der Aus
gangswelle des Servomotors gekoppelt, um Winkelpositions-Rück
führungsdaten für die Servoeinrichtung zu liefern, wobei die
Rückführungsdaten die Winkelposition der Kompaßrose darstellen.
Gem. Fig. 1 weist ein erster Synchro oder Resolver 18, der zur
Lieferung von die Winkelposition der Kompaßrose darstellenden
Rückführungsdaten verwendet werden kann, eine Rotorwicklung 19
und eine Statorwicklung 20 auf, von denen die Rotorwicklung 19
mechanisch mit der Ausgangswelle des (nicht gezeigten) Servomo
tors über geeignete Getriebe gekoppelt ist. Dieser Resolver
bildet damit ein zweiphasiges Synchro-Differentialbauteil. Die
beiden Ausgangswicklungen 20 des Stators liefern Signale, die
proportional zum Sinus bzw. Kosinus des Rotorwinkels in einer
Weise sind, wie sie im folgenden noch näher erläutert wird. Eine
impulsförmige Erregungsspannung Vc wird der Rotorwicklung 19
zugeführt, um es der Einrichtung zu ermöglichen, die Sinus-
und Kosinusdaten von den Ausgangswicklungen 20 des Stators ohne
die Verwendung von Demodulatoren abzuleiten, wie dies noch näher
erläutert wird.
Das HSI-Instrument, in das die hier beschriebene Ausführungs
form der Schaltung eingefügt ist, schließt einen (nicht gezeig
ten) digitalen Mikroprozessor ein, der digitale Datenworte an
das Instrument liefert, in dem sie in ein Analog-Format für die
weitere Verwendung umgewandelt werden. Analogsignale innerhalb
des Instrumentes werden in Digitalformat umgewandelt und dem
Mikroprozessor zugeführt, in dem an diesen Signalen Datenver
arbeitungsfunktionen durchgeführt werden. Digitale Daten werden
von und zu der Verarbeitungseinrichtung sowie zur Schaltung
über eine Datensammelschiene 22 übertragen. Die Schaltung
schließt einen Datenzwischenspeicher 23 zur vorübergehenden
Datenspeicherung von digitalen Datenworten von der Datensammel
schiene 22 ein. Der Datenzwischenspeicher 23, der durch D-Flip-
Flop-Schaltungen gebildet sein kann, schließt eine Freigabe-
Eingangsleitung und eine Anzahl von Ausgangsleitungen ein. Eine
erste Ausgangsleitung des Datenzwischenspeichers 23 ist mit
einer Schaltervorrichtung 26 über einen Widerstand 24 und einen
mit einem Anschluß mit Erde verbundenen Widerstand 25 verbunden.
Die Schaltervorrichtung 26 weist einen Transistor auf, dessen
Basis mit einer Ausgangsleitung des Datenzwischenspeichers 23
gekoppelt ist, während der Emitter mit Erde und der Kollektor
mit der Eingangswicklung 19 des Synchros oder Resolvers 18
verbunden ist.
Die Eingangswicklung 19 ist mit einer Spannungsquelle +V gekop
pelt. Die Reihenschaltung des Schalttransistors 26, der Ein
gangswicklung 19 und der Spannungsquelle, wie sie hier beschrie
ben und gezeigt ist, stellt lediglich ein Beispiel dar, und es
kann eine beliebige Schaltervorrichtung, die das Schalten eines
impulsförmigen Potentials längs der Eingangswicklung 19 ermög
licht, verwendet werden. Eine zweite Ausgangsleitung des Daten
speichers 23 ist mit dem Freigabeeingang einer Abtastvorrichtung
27 gekoppelt, die vorzugsweise durch eine im Handel erhältliche
integrierte Abtast- und Halteschaltung gebildet ist. Die übrigen
Ausgangsleitungen des Datenzwischenspeichers 23 werden als
Adressen- und Freigabe-Eingangsleitungen für einen Analog-
Multiplexer 28 verwendet.
Die an den Adressen- und Freigabe-Eingangsleitungen an den
Analog-Multiplexer 28 übertragenen Daten verbinden selektiv die
Ausgangswicklungen 20 des ersten Synchros oder Resolvers 18 oder
weiterer Synchros oder Resolver mit dem Analog-Multiplexer 28.
Weil die Sinus- und Kosinuswicklungen 20 des Synchros oder
Resolvers 18 getrennt mit dem Analog- Multiplexer 28 gekoppelt
sind, kann die Ablesung der Werte jeder Wicklung getrennt erfol
gen. Das Ausgangssignal des Analog-Multiplexers 28 wird der
Abtastvorrichtung 27 zugeführt, die ihrerseits ihr Ausgangssig
nal einem (nicht gezeigten) Analog-/Digitalkonverter zuführt.
Im Betrieb und in der in den Schwingungsformen gemäß Fig. 2
dargestellten Weise steuern die Programme des (nicht gezeigten)
Mikroprozessors die Erregung und Ansteuerung des Synchros oder
Resolvers 18 und die selektive Abtastung der Ausgangsspannungen,
die in den Sinus- und Kosinus-Ausgangswicklungen 20 induziert
werden, derart, daß das Ausgangssignal von der Abtastvorrichtung
27 über den Analog-/Digitalkonverter in ein Digitalformat umge
wandelt werden kann. Der Mikroprozessor führt eine Zwischen
speicherung von Befehlen in Form von Digitalworten in dem Daten
zwischenspeicher 23 durch. Diese Digitalworte enthalten Daten
bits, die dem Schalttransistor 26, der Abtastvorrichtung und
dem Analog-Multiplexer 28 zugeführt werden. Um den Ausgang
entweder der Sinus- oder der Kosinuswicklung 20 abzulesen, wird
die richtige Multiplexer-Adresse für eine dieser Wicklungen 20
zwischengespeichert und dem Multiplexer 28 zugeführt, was dazu
führt, daß die ausgewählte Wicklung 20 des Synchroresolvers 18
mit der Abtast- und Haltevorrichtung 27 gekoppelt ist. Der
Mikroprozessor gibt dann an die Schaltervorrichtung oder den
Schalttransistor 26 den Einschaltbefehl dadurch, daß eine
"Eins′ auf der Datenzwischenspeicher-Ausgangsleitung zwischen
gespeichert wird, die mit der Schaltervorrichtung oder dem
Schalttransistor 26 gekoppelt ist. Weil die Eingangswicklung 19
mit einer positiven Spannungsquelle verbunden ist und weil der
Emitter des Schalttransistors 26 mit Erde verbunden ist, ruft
das Ein- und Ausschalten des Schalttransistors 26 die impulsför
mige Erregungs- oder Ansteuerschwingungsform Vc (Fig. 2)
längs des Schalttransistors 26 hervor. Eine invertierte Form der
Schwingungsform Vc erscheint damit längs der Eingangswick
lung 19, d. h. wenn Vc niedrig ist, so erscheint eine
Gleichspannung von +15 Volt längs der Eingangswicklung 19. Vor
zugsweise wird ein Erregungsimpuls der Eingangswicklung 19 über
eine Zeitperiode von ungefähr 100 Mikrosekunden zugeführt, wie
dies aus der obersten Schwingungsform nach Fig. 2 zu erkennen
ist. Während dieser Zeitperiode gibt der Mikroprozessor die
Abtast- und Haltevorrichtung für ungefähr 50 Mikrosekunden frei,
wie dies durch die unterste Schwingungsform in Fig. 2 darge
stellt ist, und die Abtast- und Haltevorrichtung tastet die aus
gewählte Sinus- oder Kosinuswicklung 20 ab, die über den Multi
plexer 28 angekoppelt ist. Nachdem das Magnetfeld des Resolvers
18 auf Null abgesunken ist, wozu ungefähr 5 Millisekunden er
forderlich sind, kann die Schaltung erneut erregt oder ange
steuert werden, und der Ausgang der anderen Ausgangswicklung 20
kann in gleicher Weise abgelesen werden. Es ist daher zu er
kennen, daß das Ausgangssignal der Abtast- und Haltevorrichtung
27 für eine Umwandlung in Digitalformat über einen Analog-/
Digitalkonverter geeignet ist.
Zu Anfang tritt in geringem Ausmaß eine Überschwingung in den
Schwingungsformen auf, die in den Sinus- und Kosinuswicklungen
20 induziert werden, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Die
Belastung der Sinus- und Kosinuswicklungen 20 durch Dämpfungs
widerstände 29 und 30 dämpft jedoch diese Überschwingung, so daß
die Auswirkung minimal ist. Weiterhin sind die Sinuswicklungs-
und Kosinuswicklungs-Schwingungsformen nicht eben, sondern als
Ergebnis der Induktanz und des Widerstandes des Resolvers 18
geringfügig gegen Null geneigt. Entsprechend sollte die Abtast-
Endzeit, die von dem Beginn eines Erregungsimpulses aus gemessen
wird, für jede aufeinanderfolgende Messung genau gleich sein.
Weil weiterhin die Programme des Mikroprozessors den Beginn
eines Erregungsimpulses steuern, besteht keine Notwendigkeit,
daß der Mikroprozessor auf das Auftreten der richtigen Erre
gungsphase wartet, wie dies in der genannten europäischen
Patentanmeldung der Fall ist. Die Schaltung kann daher für einen
größeren prozentualen Teil der Zeit im Ruhezustand verbleiben,
so daß der Leistungsbedarf wesentlich verringert wird.
Claims (6)
1. Schaltung zur Ansteuerung und zur Erzeugung demodulierter
Ausgangssignale einer Synchro- oder Resolvereinrichtung mit
einer Eingangswicklung (19) und zumindestens einer ersten und
einer zweiten Ausgangswicklung (20),
- - mit einer Schaltervorrichtung (26), welche die Eingangs wicklung kurzzeitig mit Gleichpotential (+V) verbindet, so daß impulsförmige Signale in den Ausgangswicklungen induziert werden,
- - mit einer Steuervorrichtung (22, 23), die zu von ihr vorgebbaren Zeitpunkten die Schaltervorrichtung wiederholt betätigt, und
- - mit einer Abtastvorrichtung (27, 28), die von der Steuer vorrichtung synchronisiert mit der Schalterbetätigung freige geben wird zur selektiven Abtastung der an den einzelnen Ausgangswicklungen erzeugten Impulsamplituden, und wobei das abgetastete Signal (S, Fig. 2) das demodulierte Ausgangs signal bildet.
2. Schaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrich
tung (27, 28) eine Abtast-Halteschaltung (27) einschließt.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrich
tung (26) durch einen Transistortreiber (26) gebildet ist.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß Analog-/Digital
konvertereinrichtungen zur Umwandlung des Ausgangssignals der
Abtastvorrichtung (27, 28) in ein äquivalentes Digitalwort
vorgesehen sind.
5. Schaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrich
tung (22,23) durch einen Mikroprozessor gesteuert ist.
6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsan
schlüsse der Ausgangswicklungen (20) mit Dämpfungswiderständen
(29, 30) verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| US4334179A (en) | 1982-06-08 |
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