DE3123564A1 - "siebtrommelvorrichtung mit flammbeheizung" - Google Patents
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Description
"Siebtrommelvorrichtuncj mit Flairunbeheizung"
Die Erfindung bezieht sich auf. eine Vorrichtung, wie sie aus der DE-OS 21 10 705 bekannt ist. Sie dient zur Wärmebehandlung beispielsweise
Trocknen und Polymerisieren und Kondensieren von Kunstharzimprägnierungen
und/oder Thermofixieren von bahn- oder bandförmigem Textilgut, das vorzugsweise natürliche oder synthetische Fasern enthalte
Die Vorrichtung v/eist ein geschlossenes Gehäuse auf, in dem
als Transportelement mindestens eine unter Saugzug stehende, im vom
Textilgut nicht bedeckten Bereich abgedeckte Siebtrommel mit stirnseitig zugeordnetem Ventilator vorgesehen ist, der das Behandlungsmedium aus der Siebtrommel ansaugt und in den Raum um die Siebtrommel
zurückbläst. Für die Zuführung der Gase einer direkten Flarir.beheizung
in den Kreislauf des Behandlungsmediums ist zwischen dem Ventilatoransaugstutzen und der Wandung mit dem Trommelstern zur
Lagerung der Siebtrommel ein Ringspalt freigelassen, der von einem zum Spalt hin offenen Ringkanal umgeben ist, in den der Brenner einmündet
O
Vorrichtungen dieser Art haben sich in der Praxis vielfach bewährt.
Diese Beheizungsart ist von der Energieseite die günstigste, weil Wärnteübergangsverluste fehlen, die bei der indirekten Eeheizung
nicht zu vermeiden sind» Das einzige Problem bei der direkten Flammenbeheizung ist die gleichmäßige Behandlung des Textilgutes, was
jedech mit der Konstruktion anfangs genannter Art gelöst wurde. Die Flammengase treten unmittelbar in den Saugstutzen des Ventilators
ein. Die angesaugte Luft wird vermischt mit diesen heißen Gasen im Ventilator beschleunigt und somit gleichmäßig aufgeheizt zum
Behandlungsraum geblasen»
Zu Beginn eines Trockenvorganges ist die in den Trockner einlaufende
Ware nicht nur kalt, sondern auch mit der meisten Feuchtigkeit behafteto
Es ist also vorteilhaft, gleich zu Beginn des Trockenvorganges mit einer höheren Heizenergie an die Ware zu gehen als gegen Ende.
BAD
Die anfangs aufgebrachte Heizenergie kann sogar so groß sein, daß bei trocken werdender Ware sie zu einem Verbrennen von Fasern führ
würde. Die erst aufzuheizende Flüssigkeitsschicht um die Fasern zu Beginn des Trockenvorganges verhindert dies jedoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insbesondere bei einer Eintrommelvorrichtung eine Anordnung der direkten Flammbeheizung
zu entwickeln, die bei Gewährleistung einer gleichmäßigen Aufheizui
des Behandlungsmediums eine gezielt unterschiedliche Beheizung der vom Ventilator abströmenden Luft ermöglicht, um nicht nur eine höh«
Trockenleistung dieser Eintrommelvorrichtung zu erzielen, sondern auch noch Energie einzusparen. *
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß dei
Ventilatoransaugstutzen mit Abstand zwei Brenner, vorzugsweise der
Ober- und der Unterseite des Ventilatoransaugstutzens, je ein eiger Brenner mit sich jeweils anschließendem Ringkanal zugeordnet ist, l
diese Weise ist es möglich, den oberen Brenner bei auf der Siebtron rr.el oben einlaufendem Gut stärker auszubilden, so daß die in den ot
reu Bereich des Ventilatoransaugstutzens in den Ventilator gelanger
den Flammengase und auch im Oberbereich aus dem Ventilator wieder austrendende, aufgeheizte Behandlungsluft heißer ist als die untren
austretende. Auf diese Weise ist gezielt eine unterschiedliche Behandlung des Textilgutes auf einer Trommel möglich, ohne daß insgesamt
die Behandlungsluft unkontrolliert unterschiedlich v/äre.
Die an einer bestimmten Stelle in den Ventilatoransaugstutzen einströmende
Luft wird je nach Konstruktion des Ventilators um einen gleichbleibenden Winkel versetzt, aus dem Ventilator ausstrcn-?n
Die im oberen Bereich des Ventilatoransaugstutzens angesaugte Behandlungsluft
tritt 50 ° später - in Drehrichtung des Ventilators gesehen - wieder aus. Es ist also vorteilhaft, wenn die Brenner um
einen Winkel entgegen der Drehrichtung des Ventilators vor der Lotrechten oben und unten angeordnet sind, wenn die Bedingung einer
unterschiedlich aufgeheizten Behandlungsluft im oberen und unteren
Bereich eingehalten werden soll. Dieser Winkel muß nun nicht 50 betragen, da das Textilgut bei einem Eintrommeltrockner erst dem
oberen Bereich der Siebtrommel zuläuft und somit die Siebtrommel
BAD ORIGINAL
in einem Winkel auf der Oberseite gegen den Saugzug abgedeckt ist.
Es genügt ,,deshalb beispielsweise, den oberen Brenner einen Winkel
von etwa IO vor der Lotrechten gegen die Drehrichtung des Ventilators
bzw» der Siebtrommel zu versetzen, um eine Luftzuströmung
mit höherer Heizenergie in dem Bereich zu erzielen, wc das Textilgut bereits auf der Siebtrommel aufliegt und durchströmt werden
soll»
Es ist notwendig, beim Trockenvorgang mit Feuchtigkeit angereicherte
Luft ständig aus dem Trockner durch die Abluftklappe abzuführen, die
an der Siebtrommel durch angesaugte Frischluft ersetzt wird. Sie wird dort gleichzeitig zum Kühlen der Ware genutzt. Zur Energieeinsparung
ist es nunmehr möglich, die im Ventilatorraum durch die Abluftklappe abzuführende Luft nicht unmittelbar vor dem Abblasen r,;ieder
erneut aufzuheizen» Dies ist nach der Erfindung möglich gemacht, indem in dem Bereich„ in dem die Abluft vom Ventilator abgeblasen
wird,, solche Luft die "Schaufeln des Ventilators durchströmen zu
lassen, die nicht aufgeheizt wurde. Unter Berücksichtigung der Tatsache/
daß die vom Ventilator abgeblasene Luft etwa 50 vorher angesaugt wurde, ist also in einem der Abluftklappe entsprechenden
Bereich der Ringkanal zur Zuführung der Planungase auszusparen. In
einem Bereich von etwa 40 ° wird damit die vom Ventilator angesaugte
Luft nicht erneut aufgeheizt und unmittelbar anschließend diese kühlere Luft in den Abluftschacht abgeführt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach
der Erfindung mit noch weiteren erfinderischen Details dargestellt.
Es zeigen?
Figur 1 einen Schnitt durch den Ventilator raum einer Eintromir.elsiebtrommelvorrichtung
etwa entlang der Linie I - I nach Figur 2,
Figur 2 einen Schnitt quer durch die Siebtrommelvorrichtung nach Figur 1 und
Figur 3 den oberen Teil des Ventilatorraumes nach Figur 2 in vergrößerter
Darstellung»
Die SiebtrommeIvorrichtung besteht aus einem wärmeisolierten Gehäui
1, in dem eine große Siebtrommel 2 drehbar gelagert ist. Das TextiJ
gut 3 läuft in nicht dargestellten Ketten gespannt gehalten tangential auf die Oberseite der Siebtrommel 2 zu, die in dem nicht vom
Textilgut bedeckten Bereich durch eine Abdeckung 4 gegen den Saugzug abgedeckt ist. Der Saugzug innerhalb der Siebtrommel wird durch
einen stirnseitig angeordneten Radialventilator 5 erzeugt, der im Ventilatorraum 6 angeordnet und in der Gehäusev/andung 1 gelagert
ist. Bei einem Großtrommeltrockner ist zweckmäßigerweise eine solche in Fig. 2 dargestellte Ventilatoreinheit auch auf der anderen Stirnseite
der Siebtrommel 2 angeordnet. Die vom Ventilator 5 geförderte Luft tritt vom Ventilatorraum 6 ober- und unterhalb der Siebtrornel
2 in den Behandlungsraum 7 ein, von v/o die Luft durch die Siebdecken 8 durch das Textilgut 3 in den Innenraum der Siebtrommel 2 strcnt.
Die Siebdecken 8 sind auf der Wandung 9 abgestützt, die die Trennung zwischen dem Ventilatorraum 6 und dem Behandlungsraum 7 dargestellt
und ihrerseits vom Trommelstern 10 gehalten ist. Der Trommelstern
wiederum dient zur Lagerung der Siebtrommel 2, deren Mantel am Düsenstern 11 abgestützt ist. Im Bereich des oben einlaufenden Textilgutes
3, wo das Textilgut die Siebtrommel noch nicht bedeckt und diese innen abgedeckt ist, ist die Siebdecke 8 nicht perforiert,
so daß hier keine wesentliche Behandlung des einlaufenden Textilgutes erfolgt.
Zur Beheizung des Eehandlungsmediums dient eine direkte Flammbeheizunc
Dazu ist in der Gehäusewandung 1 ober- und unterhalb des Ventilators 5 je ein Brenner 12 im Ventilatorraum 6 angeordnet. Die Mündungen
der Brenner 12, 12', denen von außen sowohl das Brennmittel als auch
der Sauerstoff zugeführt sind, sind von je einem Brennergehause 13 umgeben, das in einen ringförmigen Kanal 14 übergeht, der in Höhe
eines Ringspaltes 15 zwischen dem Ventilatoransaugstutzen 16 und dem Trommelstern 10 einen entsprechenden Austrittsschlitz 17 aufweist.
Auf diese Weise gelangen die heißen Gase gleichmäßig über den umfang
des Ventilatoransaugstutzens verteilt durch den Ringspalt 15 hindurch in den Ventilator 5, was eine gleichmäßige Beheizung der vom Ventilator
aus der Siebtrommel angesaugten Luft bewirkt.
BAD ORiGIiSj/
Wie aus Figur 1 und 2 ersichtlich, sind dem Ventilator 5 -zwei Brenner
12, 12" zugeordnet, einer auf der Oberseite und einer auf dor Unterseite.
Dies soll eine unterschiedliche Beheizung des auf der Oberseite bzw. Unterseite geführten Textilcjutes ermöglichen. Außerdem
ist dem stärker ausgebildeten oberen Brenner ein Ringgehäuse 14 zugeordnet, das einen größeren Winkel, nämlich mehr als 180°, des Ventilatoransaugstutzens
umgibt. Der ringförmige Kanal 14' des unteren Brenners 12' dagegen umschlingt den Ventilatoransaugstutzen weniger
als 140 , wodurch ein Bereich 18 durch die Kanäle 14, 14' ausgespart
ist, in dem nicht beheizte Luft dem Ventilator 5 zugeführt wird (siehe dazu weiter unten).
Die an einer bestimmten Stelle in den Ventilatoransaugstutzen eintretende
Luft strömt je nach Konstruktion des Ventilators, hier etwa 50 , später am Außendurchmesser des Ventilators wieder aus. Diese
Tatsache ausnutzend, sind die Brenner 12, 12' nicht auf einer Lotrechten durch den Mittelpunkt der Siebtrommel ober- und unterhalb
dieser angeordnet, sondern um einen Winkel gegen die Drehrichtung des Ventilators bzw. der der Siebtrommel (siehe Pfeile) verschwenkt
angeordnet. Da das auf die Siebtrommel auflaufende Textilgut im rechten oberen Viertel noch nicht durchströmt wird, ist es zweckmäßie,
den Brenner nur etwa um 10 ° gegen die Drehrichtung der Siebtromrel
verschwenkt oben anzuordnen. Der untere Brenner 12' dagegen sollte
etwa um 30°, vorzugsweise 28,5 , gegen die Drehrichtung der Siebtrommel verschwenkt unten angeordnet sein. Auf diese Weise gelangt
die aufgeheizte Behandlungsluft optimal zur Siebtrommel.
Um eine exakte Trennung der Luftströmung im Ventilatorraum 6 zu erzielen,
sind zusätzlich Trennbleche 19 im Ventilatorraum vorgesehen, die sich von der Gehäusewandur.g 1 bis zum Ventilatorradaußendurchmesser,
etwas unterhalb der Mitte zwischem dem oberen und dem unteren Ringkanal, erstrecken. Während also hier im Ventilatorraun eine genaue
Trennung der nach oben und unten ausströmenden Behandlungsluft erzwungen
wird, werden sich die Gase im Behandlungsraum rund um die Siebtrommel vermischen, was für eine gleichmäßige Verteilung der Behandlungsluft
vorteilhaft ist.
Es ist aus dem Kreislauf des Behandlungsmediums ständig mit Feuchtigkeit
angereicherte Luft abzublasen, um diese durch Frischluft
BAD ORIGINAL
zu ersetzen. Dazu ist dem Ventilatorraum ein Abluftstutzen 20 zugeordnet,
durch den je nach Öffnungsgrad der Abluftklappe 21 die verbrauchte Luft abgeblasen wird. Da die dieser Abluft eigene Heiz
energie dem Behandlungsvorgang verloren geht, ist es vorteilhaft, wenn die Abluft nicht unmittelbar vor dem Abblasen noch einmal auf
geheizt wird. Aus diesem Grunde sparen die Ringkanäle 14, 14' eine
.Bereich 18 aus, in dem die Luft aus dem Siebtrommelinner.raum abgesaugt
wird, die nach Durchtritt durch den Ventilator beschleunigt dem Abluftstutzen 20 zugeführt wird. In Anbetracht der Tatsache,
daß eine am Ventilatoransaugstutzen angesaugte Luft 50 später au dem Ventilator ausströmt, endet bei Anordnung des Abluftstutzens 2
oberhalb der Achse der Siebtrommel in Gehäuse 1 der Ringkanal 14' etwa 50 vor der Achse der Siebtrommel. Der Bereich 18 selbst soll
40 ° oder genauer 38 ° betragen, bevor also der Ringkanal 14 begin
BAD
Claims (1)
- Maschinenfabrik F 704FLEISSNER GmbH & CO.Egelsbach /Pfm. 10. Juni 1981Patentansprüche1. Vorrichtung zum insbesondere Trocknen von Textilgut mit einem geschlossenen Gehäuse, in dem als Transportelement mindestens eine unter Saugzug stehende, im vom Textilgut nicht bedeckten Bereich abgedeckte Siebtrommel mit stirnseitig zugeordnetem Ventilator vorgesehen ist, der das Behandlungsmedium aus der Siebtrommel ansaugt und in den Raum um die Siebtrommel zurückbläst, wobei zwischen dem Ventilatoransaugstutzen und der Wandung mit dem Trommelstern zur Lagerung der Siebtrommel ein Rir.gspalt freigelassen ist, der von einem zum Spalt hin offenen Ringkanal umgeben ist, in den der Brenner einer direkten Flammenheizung einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventilatoransaugstutzen (16) mit Abstand zwei Brenner (12, 121J mit zugehörigem Ringkanal (14, 14') zugeordnet sind'.I, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Brenner (12, 12') Jer Ober- und der Unterseite des Venti-.latoransaugstutzens (16) mit sich jeweils anschließendem Ringkanal (14, 14') zugeordnet ist.Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Brenner um einen Winkel aus der Lotrechten verschwenkt zum Ventilator angeordnet ist, , dadurch gekennzeichnet, daß die Brenner (12, 12') um einen Winkel entgegen der Drehrichtung des Ventilators (5) bzv/. der Siebtrommel (2) vor der Lotrechten oben und unten angeordnet sind.Vorrichtung nach Anspruch 2 mit der Siebtrommel von oben züge-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem oberen Brenner (12) zugeordnete Ringkanal (14) einen größerenführtem Textilgut, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (12) ! / auf der Oberseite eine größere Heizleistung aufv/eist. \Winkel den Ventilatoransaugstutzen (16) umgibt.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Ventil .itorrraum (6) von der Gehäusewandung (1) Trennbleche (19) bis zum Ventilatorradaußendurchmesser etwa in der Mitte zwischen dem oberen und unteren Ring kanal (14, 14') erstrecken.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkanal (14') einen Bereich (18) ausspart in dem keine Flammengase dem Ansaugstutzen (16) des Ventilato: (5) zugeführt sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Bereich (18) dem Abluftstutzen (20) zugeordnet ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (18) etwa 50 ° vor dem Abluftstutzen (20) beginnt.10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß der Bereich (18) etwa 40 ° , vorzugsweise 38 °, umfaßt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813123564 DE3123564A1 (de) | 1981-06-13 | 1981-06-13 | "siebtrommelvorrichtung mit flammbeheizung" |
| US06/388,241 US4570361A (en) | 1981-06-13 | 1982-06-14 | Sieve drum device with flame heating |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813123564 DE3123564A1 (de) | 1981-06-13 | 1981-06-13 | "siebtrommelvorrichtung mit flammbeheizung" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3123564A1 true DE3123564A1 (de) | 1982-12-30 |
| DE3123564C2 DE3123564C2 (de) | 1990-06-28 |
Family
ID=6134678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813123564 Granted DE3123564A1 (de) | 1981-06-13 | 1981-06-13 | "siebtrommelvorrichtung mit flammbeheizung" |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4570361A (de) |
| DE (1) | DE3123564A1 (de) |
Cited By (1)
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| EP3249327A1 (de) * | 2016-05-23 | 2017-11-29 | Trützschler GmbH & Co. KG | Trockner für eine textile warenbahn mit einer verbesserten heissluftzufuhr |
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1981
- 1981-06-13 DE DE19813123564 patent/DE3123564A1/de active Granted
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1982
- 1982-06-14 US US06/388,241 patent/US4570361A/en not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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| DE3123564C2 (de) | 1990-06-28 |
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Owner name: FLEISSNER MASCHINENFABRIK AG, REBSTEIN, CH |
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